Dresscode im Büro (SPON)
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10. Dezember 2016 23:14
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Autor Thema: Dresscode im Büro (SPON)  (Gelesen 7817 mal)
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high4all
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30)
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ΙΧΘΥΣ


« am: 04. Dezember 2015 13:18 »

Ein Plädoyer für einen Dresscode im Büro, im Spiegel online:

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/dresscode-im-buero-warum-kleidervorschriften-nuetzlich-sind-a-1065872.html
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
BerlinerKerl
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That´s me!


« Antworten #1 am: 04. Dezember 2015 13:51 »

Jepp.

Ich habe mich wieder aufgeregt. Habe eine große Krawatte bekommen.
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Ich emanzipiere mich, wer kommt mit?
eff
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mein Frühstück


« Antworten #2 am: 04. Dezember 2015 14:00 »

Ich habe auf der Weihnachtsfeier die Krawatte mit den Geschenkpäckchen drauf vergessen. War aber trotzdem gut - auch ohne "Strick zum Festhalten".
Erwin
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rock aktiv
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« Antworten #3 am: 04. Dezember 2015 14:10 »

Warum werden immer solche lächerlichen Karrikaturen auf Bildern abgebildet? So zieht sich doch niemand an. Nicht mal ich.
Aufällig ist, dass sowohl beim Geschäftsführer wie beim Werkstattleiter auf ein Langarmhemd hingewiesen wird und nur Männer angesprochen werden.

"Meist sind es Unsicherheit oder auch Neid, die andere dazu bewegen, eine stilvolle Erscheinung schlecht zu machen"
Ich habe eher das Gefühl das es umgekehrt ist und Menschen, die immer korrekt gekleidet sein müssen, auf Freigeister neidisch sind.

Der erste Kommentar, herrlich
Zitat
Wenn der Chef das zahlt und die Frauen auch einem Dresscode unterliegen- gerne.
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Was auch immer du nach dem Duschen anziehst, ist dein Drag.

high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #4 am: 04. Dezember 2015 15:31 »

Problematisch finde ich die Abstufungen in der Kleidung nach Status des "Empfängers". Meines Erachtens sollten alle Menschen mit der gleichen Achtung behandelt werden, seien sie Manager oder Reinigungskräfte.

Zitat
Gute Kleidung im Sinne der Business-Etikette verschafft ihrem Träger dadurch mehr und längere Aufmerksamkeit des Zuhörers oder Zuschauers als es ein zufällig und nebenbei gewähltes Outfit tut. Stilvolle Kleidung gehört einfach dazu.

Das werde ich nächste Woche bei der Weihnachtsfeier in der Firma beherzigen. Allerdings mit einem schicken Rock, Bluse und Blazer und nicht mit einem Anzug.

Die Aufmerksamkeit ist mir gewiß. Ich freue mich schon jetzt darauf.


« Letzte Änderung: 04. Dezember 2015 15:39 von high4all » Gespeichert

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Dr.Heizer
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« Antworten #5 am: 04. Dezember 2015 15:50 »

Jepp.

Ich habe mich wieder aufgeregt. Habe eine große Krawatte bekommen.

Wenn schon Krawatte, dann passend zum Rockoutfit, oder? Ich hoffe, sie passt zu Deinen Röcken, damit Du im Gesamtoutfit Deinen lieben Kollegen/-innen mal klar machen kannst, was Du wirklich magst. Dann gibts nächstes Jahr vielleicht keine Krawatten mehr Wink

Aufgebauschte "Im Namen von Knigge"-Ratschläge haben mich noch nie interessiert, da ich das Messer beim Essen in der linken Hand halten kann Shocked, um mein Fleisch zu schneiden!  Cheesy

Daher kann ich mich auch stilsicher, angemessen und individuell kleiden, bleibe dabei selbst im Business sympathisch und authentisch. Wollte ich unbedingt Uniform tragen, wäre ich damals wohl bei der Bundeswehr geblieben oder würde bspw. in der Systemgastronomie arbeiten. Nicht mein Ding.
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Viele Grüße aus dem Vogtland, Dr.Heizer
MAS
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« Antworten #6 am: 04. Dezember 2015 20:07 »

Die ist ja kniggerischer als Herr Knigge selbst!  Undecided

Der hatte ganz anderes im Sinn: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen

LG, Michael
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2015 20:08 von MAS » Gespeichert

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MAS
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« Antworten #7 am: 05. Dezember 2015 19:10 »

Hallo zusammen,

ich habe mich soeben mit Frau Starlay ausgetauscht.

Ihr Artikel ist zuerst hier erschienen: http://www.manager-magazin.de/thema/starlay_express/.

Es geht ihr eben hauptsächlich darum, dass Verkäufer (für andere Berufsgruppen sei der Artikel gar nicht bestimmt) sich so kleiden sollten, dass ihre Kunden gerne bei ihnen kaufen. Es ist also reine Zweckkleidung zur Beeinflussung von Menschen im Sinne des eigenen Gewinnstebens. Ich muss aber sagen, dass ich den beiden dort abgebildeten grauen Männern nicht gerne was abkaufen würde. Die meisten Menschen aber vielleicht schon. Und im Zweifel zählt wohl die Masse und nicht ein Individualist mit nicht massenkompatiblen Geschmack.

Sie lässt Euch übrigens alle grüßen und bedauert die Anonymität Eurer Beiträge hier im Thread und meint, ihr hättet wohl Angst vor Kritik. Es ist an Euch, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Sie schaut sicher nochmal hier rein.
Ihr könnt auch mit Ihr per Mail diskutieren: http://www.starlay.de/ Aber benehmt Euch!  Smiley

LG!
Michael
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« Antworten #8 am: 05. Dezember 2015 21:03 »

Hast du sie auch gefragt, warum immer nur Bezug auf männlichen Dresscode  genommen wird?
Geht sie davon aus, dass Frauen wüssten wie sich zu kleiden haben und Männern es erst beigebracht werden müsste? Kann sie sich vorstellen, dass auch ein Kerl im Rock dem Dresscode entsprechen kann und es nicht unbedingt immer ein Anzug sein muss?
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Asterix
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« Antworten #9 am: 05. Dezember 2015 21:49 »

Zitat
Es geht ihr eben hauptsächlich darum, dass Verkäufer (für andere Berufsgruppen sei der Artikel gar nicht bestimmt) sich so kleiden sollten, dass ihre Kunden gerne bei ihnen kaufen.

Danke Michael, dass Du dir Zeit genommen hast, den Austausch mit ihr zu suchen.

Ich habe aber meine Zweifel, dass das Ziel damit erreicht wird, wenn alle männlichen Verkäufer Anzug tragen sollen z.B., oder überhaupt mit Dresscode...

Ich war eben bei Kaufland ein Maßband kaufen, und das Wichtigste war mir die Freundlichkeit des Supermarktangestellten. Er war neben der Jacke, die ihn als "Kauflandpersonal" auswies, mit T-Shirt, Jeans, "Sportschuhe" im Schlabberlook gekleidet...klar, wäre vielleicht schöner, wenn er mehr Wert auf die Optik legen würde (aber ich mein damit nicht den Anzug), aber wirkte auch nicht ungepflegt, und die Bedienung war kompetent und freundlich. Da macht Einkaufen Spaß!

Kleidung kann das unterstreichen, muss aber nicht.

Außerdem halte ich persönlich nicht viel von der Devise "möglichst viel Umsatz". Menschen quasi dahingehend zu manipulieren, dass sie viel kaufen, find ich sehr fragwürdig, außerdem ziemlich kurzsichtig.
Die Waren müssen qualitativ hochwertig sein, der Preis muss stimmen, ebenso aber eine freundliche Behandlung des Kunden, wo berechtige Reklamationen auch angenommen werden etc...
Wenn der Service stimmt, dann kommen die Menschen gerne wieder und lassen auch in Zukunft Geld da...
Betrug merkt man eben relativ schnell, und viele wenden sich ab...

So können Firmen auch pleite gehen, die ihre Kunden verarschen...

Bei meinem Schuster krieg ich auch manches umsonst (übrigens er ist gläubiger "Muslim"), da ich zu ihm regelmäßig komme. Und regelmäßig komme ich, weil der Service stimmt, er ehrlich ist, alles erklärt. Es gibt keine überteuerten Reparaturen. Er spricht alles ab...und ich komme immer wieder...

Ein zufriedener Kunde kommt nicht nur wieder, sondern lockt auch andere zufriedene Kunden an.

Und das ist viel bessere Werbung als die Fixierung auf den höchsten Umsatz.

MfG


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MAS
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« Antworten #10 am: 06. Dezember 2015 00:45 »

Hast du sie auch gefragt, warum immer nur Bezug auf männlichen Dresscode  genommen wird?
Geht sie davon aus, dass Frauen wüssten wie sich zu kleiden haben und Männern es erst beigebracht werden müsste? Kann sie sich vorstellen, dass auch ein Kerl im Rock dem Dresscode entsprechen kann und es nicht unbedingt immer ein Anzug sein muss?


Nein, ich wollte Dir nicht zuvorkommen, Nico. Nur zu!

LG, Michael
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« Antworten #11 am: 06. Dezember 2015 00:48 »

Zitat
Es geht ihr eben hauptsächlich darum, dass Verkäufer (für andere Berufsgruppen sei der Artikel gar nicht bestimmt) sich so kleiden sollten, dass ihre Kunden gerne bei ihnen kaufen.

Danke Michael, dass Du dir Zeit genommen hast, den Austausch mit ihr zu suchen.

Ich habe aber meine Zweifel, dass das Ziel damit erreicht wird, wenn alle männlichen Verkäufer Anzug tragen sollen z.B., oder überhaupt mit Dresscode...

Ich war eben bei Kaufland ein Maßband kaufen, und das Wichtigste war mir die Freundlichkeit des Supermarktangestellten. Er war neben der Jacke, die ihn als "Kauflandpersonal" auswies, mit T-Shirt, Jeans, "Sportschuhe" im Schlabberlook gekleidet...klar, wäre vielleicht schöner, wenn er mehr Wert auf die Optik legen würde (aber ich mein damit nicht den Anzug), aber wirkte auch nicht ungepflegt, und die Bedienung war kompetent und freundlich. Da macht Einkaufen Spaß!

Kleidung kann das unterstreichen, muss aber nicht.

Außerdem halte ich persönlich nicht viel von der Devise "möglichst viel Umsatz". Menschen quasi dahingehend zu manipulieren, dass sie viel kaufen, find ich sehr fragwürdig, außerdem ziemlich kurzsichtig.
Die Waren müssen qualitativ hochwertig sein, der Preis muss stimmen, ebenso aber eine freundliche Behandlung des Kunden, wo berechtige Reklamationen auch angenommen werden etc...
Wenn der Service stimmt, dann kommen die Menschen gerne wieder und lassen auch in Zukunft Geld da...
Betrug merkt man eben relativ schnell, und viele wenden sich ab...

So können Firmen auch pleite gehen, die ihre Kunden verarschen...

Bei meinem Schuster krieg ich auch manches umsonst (übrigens er ist gläubiger "Muslim"), da ich zu ihm regelmäßig komme. Und regelmäßig komme ich, weil der Service stimmt, er ehrlich ist, alles erklärt. Es gibt keine überteuerten Reparaturen. Er spricht alles ab...und ich komme immer wieder...

Ein zufriedener Kunde kommt nicht nur wieder, sondern lockt auch andere zufriedene Kunden an.

Und das ist viel bessere Werbung als die Fixierung auf den höchsten Umsatz.

MfG




Das klingt für mich gut, Asterix!

Es ist aber halt so: Je weniger der Inhalt stimmt, desto mehr Wert muss man auf die Verpackung legen.

Ergo, je konventionell-"seriöser" die Geschäftsleute gekleidet sind, desto ... tbc.

LG,
Michael
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« Antworten #12 am: 06. Dezember 2015 01:07 »

Es ist aber halt so: Je weniger der Inhalt stimmt, desto mehr Wert muss man auf die Verpackung legen.

Ergo, je konventionell-"seriöser" die Geschäftsleute gekleidet sind, desto ... tbc.

LG,
Michael
Dieser Unsinn macht ja gerade die Runde im Spon.
Wer sich rausputzt, nix in der Birne hat.
Das macht es für einen auch nochmal schwerer für ernst genommen zu werden.
Ich kann auch auf meine Verpackung wert legen, und der Inhalt trotzdem stimmen.
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« Antworten #13 am: 06. Dezember 2015 07:23 »

Verallgemeinerungen sind Lügen, um es mal ganz deutlich zu sagen.

Nicht alle anständig gekleideten Anzugträger sind Betrüger und wollen die Kunden über den Tisch ziehen.

Nicht alle leger gekleideten Männer sind anständige und ehrliche Leute.

In beiden Gruppen gibt es anständige und unanständige Leute, die man nicht an Äusserlichkeiten unterscheiden kann.
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2015 07:24 von high4all » Gespeichert

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« Antworten #14 am: 06. Dezember 2015 09:36 »

Lieber Nico, lieber Hajo,

vollkommen richtig, nicht alle anständig (was auch immer das konkret heißt) gekleideten Menschen sind Betrüger, und auch in schöner Verpackung kann ein guter Inhalt sein.

Aber umgekehrt genau so: In einer weniger aufwändigen Verpackung kann auch ein guter Inhalt sein, und dadurch, dass sich Menschen "anständig" kleiden, um ihre Mitmenschen für sich einzunehmen, kleiden sich auch unanständige Menschen anständig, und je mehr das geschieht, desto mehr wächst der Verdacht, dass hinter der anständigen Fassade ein unanständiger Mensch lauert.

Und ich möchte das Wort "anständig" in Bezug auf Kleidung einmal hinterfragen: Sind z.B. die beiden grauen Männer in Frau Starlay MM-Version des Artikels anständiger gekleidet als der Mann in der roten Hose in der SPON-Version? (Ich meine nicht, dass letzterer die Füße auf dem Tisch hat, sondern nur seine Kleidung.) Was gehört alles zu einer anständigen Kleidung? Sind Hose und T-shirt unanständig oder bunt geringelte Socken oder ein Sommerkleid ... ? Oder reicht es, dass sie sauber ist und nicht kaputt?

Ich würde mal sagen, unanständig ist Kleidung, die von vorn herein kaputt verkauft wird, die also nach der Herstellung mit Absicht kaputt gemacht wird, weil das gerade so Mode ist. Das ist eine unanständige Ressourcenverschwendung. Unanständig ist Kleidung, deren Hersteller verletzt oder ausgebeutet werden, weil man aus Kostengründen nicht aus Arbeitsschutz achtet oder sie einfach schlecht bezahlt. Unanständig ist Kleidung, deren Herstellung umweltschädlich ist. Unanständig ist Kleidung, für deren Herstellung Tiere gequält oder getötet werden, obwohl man das so gewonnene Material nicht unbedingt braucht.

Oder seid Ihr da anderer Meinung? Oder ist es sonst wer hier?

Liebe Adventsgrüße!
Michael 

Gespeichert

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