Wie steht Deine Frau/Partnerin zu Deinem Rock?
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23. Juli 2017 00:40
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Frage: Wie steht Deine Frau/Partnerin zu Deinem Rock?
Sie finded ihn gut. - 18 (30%)
Er gefällt ihr nicht, aber sie läßt mich weitesgehend gewähren. - 15 (25%)
Ich darf in nur mit spürbaren Einschränkungen in ihrer Gegenwart tragen. - 8 (13.3%)
Ich darf ihn nur in ihrer Abwesenheit tragen - 12 (20%)
Sie weiß nichts davon. - 2 (3.3%)
Es gibt keine derartige Frau. - 4 (6.7%)
Er ist ihr egal. - 1 (1.7%)
Stimmen insgesamt: 58

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Autor Thema: Wie steht Deine Frau/Partnerin zu Deinem Rock?  (Gelesen 15355 mal)
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MAS
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« Antworten #105 am: 01. Juli 2016 21:48 »

Das meint wohl Jo,mit Untertan und Herrscher.
So hatte das Jo aber nie gemeint.
Schreib Deine Meinung, und laß mich für mich selbst reden. Es genügt, wenn ich meine Meinung schreibe. Das muß kein anderer für mich tun, und ich weiß auch am besten, was meine Meinung ist. Wenn sie Dich überzeugt, darfst Du sie gerne als Deine Meinung wiedergeben. Dann redest Du für Dich, und brauchst Dich nicht nach mir zu richten.

Gruß,
Jo


Ja, aber wie ist sie denn nun, Deine Meinung, Jo, so um die Ecke gedacht?

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Der Michel
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popolus1
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« Antworten #106 am: 04. Juli 2016 13:07 »

Was würde passieren, wenn Du in ihrer Gegenwart einen Rock trägst?
Er könnte dann die Nacht in der Hundehütte verbringen.
Ich dürfte wohl eher im Keller schlafen. Mit etwas Glück auf dem Sofa. Wink

Nein im Ernst, es würde in irgendeiner Form Stress geben.
Den möchte ich aber gern vermeiden.
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rockpeter
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« Antworten #107 am: 27. November 2016 11:07 »

Hallo,
meine Frau weiss zwar davon, kann aber mit Mann in Rock nichts anfangen. Sie lässt mich aber gewähren, worüber ich sehr froh bin. Deshalb trage ich im Haus keinen Rock, zumal die Kinder mich auch nicht so sehen sollen. Aber wenn ich Einkaufen gehe oder mich mit einer guten Freundin treffe, dann trage ich mittlerweile schon ganz ungezwungen Rock.
Viele Grüße
Rockpeter
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rock aktiv
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« Antworten #108 am: 27. November 2016 11:55 »

zumal die Kinder mich auch nicht so sehen sollen.
Meine Erfahrung ist, dass Kinder, noch vor ihrer Pupertät am besten damit klar kommen. Die schönsten Begegnungen sind immer durch eine Kita oder Grunfschulgruppe. Daher ist es völliger Unsinn, das vor Kindern zu verstecken statt Gleoichheit vorzuleben. Besonders, wenn die Kinder eh im Fernsehen Drags und in der Stadt einen Mann im Kilt sehen aber sich der eigene Vater vor ihnen verstecken muss. Nicht die Kinder haben das Problem. Die Frauen und Mütter haben das Problem, weil damit von Generation zu Generation dieser Fanatismus weitergegeben wird und sozusagen der zukünftige Mann/Freund als Vorstellung gebastelt wird. So entstehen Lebensrealitäten und worauf wir beim anderen Geschlecht abfahren.
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« Antworten #109 am: 27. November 2016 12:58 »

Ich habe mit 1 geantwortet. Meine Frau toleriert und akzeptiert alles, was ich trage. Und sind nicht das wichtigste Bindeglied in einer Partnerschaft die Charaktereigenschaften? Und die ändern sich nicht, ob Hose oder Rock.
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #110 am: 27. November 2016 13:29 »

Und sind nicht das wichtigste Bindeglied in einer Partnerschaft die Charaktereigenschaften? Und die ändern sich nicht, ob Hose oder Rock.
Wenn den Leuten das mehr bewußt wäre, hätten Männer in Röcken es leichter. Und alle anderen Menschen mit ungewöhnlichem Äusseren.
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« Antworten #111 am: 27. November 2016 13:41 »

Und sind nicht das wichtigste Bindeglied in einer Partnerschaft die Charaktereigenschaften? Und die ändern sich nicht, ob Hose oder Rock.
Wenn den Leuten das mehr bewußt wäre, hätten Männer in Röcken es leichter. Und alle anderen Menschen mit ungewöhnlichem Äusseren.
Wir gucken immer zuerst auf abgespeicherte Muster. bei Frauen sind das lange Beine, reine Haut, Hüfte/Taille, große Brüste, lange Haare. Bei Männern, schmale Hüfte, kräftige Oberarme, maskulines Äußeres ggf. Bart. Den Charakter sehen wir erst bei nähere Betrachtung. Menschen, die nicht diesen Kriterien erfüllen, müssen mit Charakter und Persönlichkeit überzeugen. Dazu gehören auch männliche Rockträger.
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« Antworten #112 am: 27. November 2016 16:27 »

Und sind nicht das wichtigste Bindeglied in einer Partnerschaft die Charaktereigenschaften? Und die ändern sich nicht, ob Hose oder Rock.
Wenn den Leuten das mehr bewußt wäre, hätten Männer in Röcken es leichter. Und alle anderen Menschen mit ungewöhnlichem Äusseren.

Ich sage mal: ACHTUNG.Bitte nichts durcheinander werfen. Das eine ist die Partnerschaft, das andere sind die Leute. Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun.
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« Antworten #113 am: 23. Dezember 2016 11:50 »

Da meine Frau was Kleidung angeht, mit mir schon einiges ausgehalten hat, war sie dann nicht wirklich so erschüttert, dass ich abends irgendwann mal mit einem schwarzen Kunstlederrock auf dem Sofa rumgelümmelt bin Grin . Mittlerweile ist es eigentlich kein Thema mehr, auch der Nachwuchs hat sich an den gelegentlichen Anblick gewöhnt  Tongue ...
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Express
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« Antworten #114 am: 03. Januar 2017 11:55 »

habe mal mit eins abgestimmt, mein erster Rock ist aber ein Kilt  Wink
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Herr Vater
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Grünschnabel

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« Antworten #115 am: 20. Februar 2017 20:53 »

Hallo auch vom schreibfaulen Herrn Vater!

Zum Thema, wie die "bessere Hälfte" zu meiner Vorliebe für das einröhrige Beinkleid steht,
kann ich nur so viel beitragen:

Zuerst war sie mega-geschockt, als ich mich Ihr erstmals in Kilt und Ghillie-Shirt präsentierte
und auch damit rausgehen wollte. "So kannst du doch nicht unter die Leute gehen!" meckerte sie.
Als wir so zum Minigolfen gingen, wartete sie immer auf irgendwelche Reaktionen anderer Leute.
Aber nachdem sie langsam mitkriegte, dass die meisten Leute gleichmütig auf meine Erscheinung
reagierten, wobei auch öfter mal ein freundliches Lächeln (ausschließlich von weiblicher Seite!)
rüberkam, wurde sie auch zusehens lockerer.
Auf dem Nachhauseweg schlenderten wir noch gemütlich durch die Mindelheimer Altstadt und
sie meinte schließlich: "Eigentlich steht dir das Teil ganz gut. Ich hatte nur Angst, dass uns die
Leute deswegen blöd anmachen. Wo hast du die Klamotten denn gekauft? Ich hab das gar nicht
mitgekriegt. " "Gibt's alles im Internet." antwortete ich.

Seitdem ist es ganz normal, dass ich im Sommer so gut wie nie in Hosen anzutreffen bin.
Ich habe mittlerweile weit mehr Kilts als Hosen, Shorts habe ich gar keine mehr.
Meiner Frau gefällts, und wir fühlen uns wohl dabei.

Gruß aus dem Allgäu

Manfred

(Es darf jeder sehen, wer bei uns zuhause die Hosen anhat!)
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Barefoot-Joe
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« Antworten #116 am: 21. Februar 2017 19:21 »

Hallo Manfred,

Gratuliere! Da hast du deiner Frau ja ganz schnell die Ängste genommen. Smiley

Ich vermute mal, dass die Beschränkung auf den Kilt auch dazu beigetragen hat, denn der ist ja per se Männerkleidung, wenn auch außerhalb Schottlands eine eher unübliche. Hättest du dich in einem Damenrock präsentiert, wären möglicherweise noch ganz andere Ängste mit im Spiel gewesen, die das etwas schwieriger gemacht hätten.
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MAS
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« Antworten #117 am: 21. Februar 2017 19:34 »

Lieber Manfred,

ich finde es auf jeden Fall gut, dass Du es gemacht hast. Nur so konntest Du Deiner Frau zeigen, dass es in der Öffentlichkeit keine Probleme gibt. So viele Skeptiker*innen befürchten ja eher negative Reaktionen der Mitmenschen, als dass sie selber was gegen rocktragende Männer hätten.

Ob es mit einem Damenrock anders gekommen wäre, kann man nicht sagen. Ich mache in Jeansröcken auch überwiegend postive oder neutrale Erfahrungen mit den Leuten. Sogar im Jeanskleid bekam ich schon Komplimente.

Ich musste übrigens nachgucken, was ein Ghillie-Shirt ist, um dann festzustellen, dass ich auch so eines habe. Ich wusste nur nicht, dass es auf Englisch so heißt. Wie was gelernt!  Smiley

Mach weiter so, und schreib mal was mehr, auch damit Du mal in den Mitgliederbereich kommst. Da gibt es nämlich jede Menge Bilder und Du kannst auch mal eines reinstellen.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 21. Februar 2017 19:34 von MAS » Gespeichert

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Dr.Heizer
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« Antworten #118 am: 22. Februar 2017 08:08 »

Lieber Manfred,

ich finde es auf jeden Fall gut, dass Du es gemacht hast. Nur so konntest Du Deiner Frau zeigen, dass es in der Öffentlichkeit keine Probleme gibt. So viele Skeptiker*innen befürchten ja eher negative Reaktionen der Mitmenschen, als dass sie selber was gegen rocktragende Männer hätten.

LG, Micha

Ich schließe mich an. Die korrekte Art und Weise, Bedenken abzubauen, ist: machen und damit vorleben. Wenn man jemand anderem etwas zeigt, und dieser es dann gut findet, man vielleicht noch ein paar anerkennende Worte dafür bekommt, dann hat das nicht nur die Überzeugung beim Anderen gestärkt, sondern auch die bei sich selbst.

Das Selbstbewusstsein ist ein Pflänzchen. Stetes Hegen und Pflegen lässt es zu einem stattlichen Baum heranwachsen! (Daher kommt wohl auch der Spruch mit der Deutschen Eiche und dem sich daran reibenden Wildschwein)  Grin
« Letzte Änderung: 22. Februar 2017 08:09 von Dr.Heizer » Gespeichert

Viele Grüße aus dem Vogtland, Dr.Heizer

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