Was ist denn wirklich Unisex?
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23. Oktober 2017 15:19
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Umfrage
Frage: Ist der Stil, den das Hippie-Paar auf dem Bild zeigt als Unisex zu bezeichnen?  (Umfrage geschlossen: 17. Februar 2017 04:27)
Ja - 15 (93.8%)
Nein - 1 (6.3%)
Stimmen insgesamt: 15

Seiten: 1 ... 5 6 [7] 8 9 10 |   Nach unten
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Autor Thema: Was ist denn wirklich Unisex?  (Gelesen 6605 mal)
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MAS
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« Antworten #90 am: 14. Februar 2017 11:00 »

Mensch Ce,

Du kennst doch den Satz "Ungläubig sind immer die anderen". Herr Höcke verallgemeinert, wenn es um andere geht, will aber bis ins Kleinste selber differenziert behandelt werden. DIE Muslime, DIE Flüchtlinge, DIE anderen Kulturen, DIE Umerziehung nach dem II. Weltkrieg. Aber Deutsche waren nicht ALLE böse.

Ich habe es auch nie so verstanden, dass Deutsche ALLE bose und die Alliierten ALLE gut waren. Schließlich gab es auch einen kleinen deutschen Widerstand. Die Weiße Rose und die letztlich doch ihren Eid zum Deutschen Volk über ihren Eid zum Führer stellenden Offiziere: das waren auch Deutsche! Und Rassisten gab und gibt es auch unter den Amis: Immerhin brachten einige von denen den Ku Klux Klan nach Deutschland mit, wie ich letztens erfuhr.

Es geht nicht um Volks- und Religionszugehörigkeit, sondern um Gesinnung und Haltung. Wie gehe ich mit Menschen um, das ist die Frage. Achte ich einen Menschen von der anderen Seite welcher Grenze auch immer genau so wie meinen gleichethnischen oder gleichgläubigen Nachbarn? Oder mache ich da Unterschiede?

Schüre ich Angst vor DEN Fremden oder sehe ich in den Fremden MITmenschen?

Ich habe mir Herrn Höckes Rede und die Reaktionen seiner Fans ja angehört. Ich rede also nicht über den Artikel über seine Rede, sondern über seine Rede.

Selbst wenn die Schande die Schoah ist und nicht das Denkmal, so will Herr Höcke solche Mahnmale nicht haben. Ich will sie haben. Das ist der Unterschied!

Ich will, dass wie immer wieder daran erinnert werden, welche Schande im Namen meines Volkes verübt wurden, von Menschen, denen eben dieses Volk am A... vorbei ging. Wer sein Volk liebt, schickt es nicht in einen Krieg! Solche Mahnmale warnen mich vor Leuten wie Herrn Höcke. Man muss kein Nazi sein, um Nationalist zu sein, aber letzteres ist schlimm genug in einer immer kleiner werdenden Welt. Man muss auch kein Nazi sein, um Fremde abzulehnen. Nationalismus geht auch ohne Sozialismus. Nationalkapitalisten sind auch nicht viel besser oder überhaupt nicht besser, wie man an der Geschichte des Kolonialismus sieht. Die ersten KZs wurden von Buren in Südafrika eingerichtet. Und die Indianerreservate in den USA fingen nicht viel anders an. Es geht nicht um Deutsche, sondern um Nationalisten, gegen die ich was habe, egal ob sie Deutsche, Türken, Amerikaner, Inder, Niederländer oder was auch immer sind. Der Nationalismus hatte seine Zeit im 19. Jh. als Menschen gegen Fremdbesatzung durch Napoleon aufbegehrten. Die Zeit ist vorbei. Heute brauchen wir ihn nicht mehr. Heute brauchen wir Humanismus.

LG, Micha
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« Antworten #91 am: 15. Februar 2017 10:01 »

Mensch Ce,

Du kennst doch den Satz "Ungläubig sind immer die anderen". Herr Höcke verallgemeinert, wenn es um andere geht, will aber bis ins Kleinste selber differenziert behandelt werden. DIE Muslime, DIE Flüchtlinge, DIE anderen Kulturen, DIE Umerziehung nach dem II. Weltkrieg. Aber Deutsche waren nicht ALLE böse. ...

LG, Micha

Ist das nicht so, dass DIE ANDEREN das auch immer machen?
DIE DEUTSCHEN!

DIE DEUSCHTEN werden heute noch in einigen Ländern Europas als Nazis (in den Niederlanden, im Schulunterricht) dargestellt und keiner entschuldig sich dafür, aber wehe DIE DEUTSCHEN  finden DEUTSCH SEIN wieder gut und stehen zu ihrem Land. Dann sind das Nazis, die man bekämpfen muss.
Es ist doch ein Hohn, wenn man 2006 darüber diskutieren muss, ob man die deutsche Flagge aufhängen oder geschweige denn damit auf die Strasse gehen darf.  Vielleicht sollte man unseren Kindern auch mal erklären, dass es keine Kollektivschuld im deutschen Strafrecht gibt und dieses nur bei den Juden in Israel ausgeübt wird. Vielleicht sollte man auch uns mal erklären, dass wir in den Jahren 1933-45 noch nicht geplant waren.
Ich kann von mir aus sagen, dass ich als Beamter stolz bin ein Deutscher zu sein, sonst hätte ich meinen Eid nicht auf das Grundgesetzt geleistet und dem Staat treue und loyalität geschworen.
Bin ich jetzt ein Nazi? Ja? Auch egal.

Nazi sein ist keine deutsche Tugend, die wir für uns selbst gepachtet haben. Gerade in den Nachbarstaaten, Dänemark, Benelux, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, Polen, Cz, usw. ist der Nazionalismus sehr weit verbreitet.
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« Antworten #92 am: 15. Februar 2017 10:23 »

Mensch Ce,

Du kennst doch den Satz "Ungläubig sind immer die anderen". Herr Höcke verallgemeinert, wenn es um andere geht, will aber bis ins Kleinste selber differenziert behandelt werden. DIE Muslime, DIE Flüchtlinge, DIE anderen Kulturen, DIE Umerziehung nach dem II. Weltkrieg. Aber Deutsche waren nicht ALLE böse. ...

LG, Micha

Ist das nicht so, dass DIE ANDEREN das auch immer machen?
DIE DEUTSCHEN!

DIE DEUSCHTEN werden heute noch in einigen Ländern Europas als Nazis (in den Niederlanden, im Schulunterricht) dargestellt und keiner entschuldig sich dafür, aber wehe DIE DEUTSCHEN  finden DEUTSCH SEIN wieder gut und stehen zu ihrem Land. Dann sind das Nazis, die man bekämpfen muss.
Es ist doch ein Hohn, wenn man 2006 darüber diskutieren muss, ob man die deutsche Flagge aufhängen oder geschweige denn damit auf die Strasse gehen darf.  Vielleicht sollte man unseren Kindern auch mal erklären, dass es keine Kollektivschuld im deutschen Strafrecht gibt und dieses nur bei den Juden in Israel ausgeübt wird. Vielleicht sollte man auch uns mal erklären, dass wir in den Jahren 1933-45 noch nicht geplant waren.
Ich kann von mir aus sagen, dass ich als Beamter stolz bin ein Deutscher zu sein, sonst hätte ich meinen Eid nicht auf das Grundgesetzt geleistet und dem Staat treue und loyalität geschworen.
Bin ich jetzt ein Nazi? Ja? Auch egal.

Nazi sein ist keine deutsche Tugend, die wir für uns selbst gepachtet haben. Gerade in den Nachbarstaaten, Dänemark, Benelux, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, Polen, Cz, usw. ist der Nazionalismus sehr weit verbreitet.


Lieber Ingo,

ich denke nicht, dass es DIE ANDEREN auch machen, sondern dass es andere auch machen. Aber nur weil andere Scheiß bauen, müssen wir das ja nicht auch machen. Meine Mutter hatte den Spruch: "Wenn andere in den Rhein springen, musst Du nicht hinterher springen."

Was die deutsche Flagge angeht, so habe ich das auch mal Konstantin Wecker geschrieben, weil er sich über schwarz-rot-goldene Flaggen auf dem TFF in Rudolstadt mockiert hat, die die Leute dabei hatten und hoch hielten, während seines Konzertes, weil auch gleichzeitg Fußball-WM war. Ich schrieb ihm, was die schwarz-rot-goldene Flagge für mich bedeutet in ihrer Tradtion seit der Jenaer Burschenschaft, dem Hambacher Fest, der 1948er Revolution, dem Deutschen Bundestag in Frankfurt, der Weimarer Republik und dann den beiden deutschen Staaten 1949-1990 und der Bundesrepublik heute. Ich trug sie drei Jahre auf meinen Oberarmen, und sie war mir wichtiger als die Rangabzeichen auf den Schultern. Sie steht für mich für Demokratie, Freiheit, Pluralismus und auch für Sebstbestimmung gegenüber Mächten, die Deutschland besetzen wollen. Sie ist für mich heute gerade keine nationalistische Flagge, sondern eine, die für ein friedliches Deutschland in Freundschaft mit anderen Staaten und Völkern, anders als die schwarz-weiß-rote oder gar die Hakenkreuzflagge (obwohl auch die Svastika ursprünglich ein gutes Symbol ist, aber pervertiert wurde) Ich mag unsere Flagge.

Also, lasst uns als Deutsche lieber Vorbilder im Guten sein, anstatt irgendwelchen Quatsch nachzumachen.

LG, Micha

  
« Letzte Änderung: 15. Februar 2017 10:24 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #93 am: 15. Februar 2017 11:59 »

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Du kennst doch den Satz "Ungläubig sind immer die anderen". Herr Höcke verallgemeinert, wenn es um andere geht, will aber bis ins Kleinste selber differenziert behandelt werden. DIE Muslime, DIE Flüchtlinge, DIE anderen Kulturen, DIE Umerziehung nach dem II. Weltkrieg. Aber Deutsche waren nicht ALLE böse. ...

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Ist das nicht so, dass DIE ANDEREN das auch immer machen?
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DIE DEUSCHTEN werden heute noch in einigen Ländern Europas als Nazis (in den Niederlanden, im Schulunterricht) dargestellt und keiner entschuldig sich dafür, aber wehe DIE DEUTSCHEN  finden DEUTSCH SEIN wieder gut und stehen zu ihrem Land. Dann sind das Nazis, die man bekämpfen muss.
Es ist doch ein Hohn, wenn man 2006 darüber diskutieren muss, ob man die deutsche Flagge aufhängen oder geschweige denn damit auf die Strasse gehen darf.  Vielleicht sollte man unseren Kindern auch mal erklären, dass es keine Kollektivschuld im deutschen Strafrecht gibt und dieses nur bei den Juden in Israel ausgeübt wird. Vielleicht sollte man auch uns mal erklären, dass wir in den Jahren 1933-45 noch nicht geplant waren.
Ich kann von mir aus sagen, dass ich als Beamter stolz bin ein Deutscher zu sein, sonst hätte ich meinen Eid nicht auf das Grundgesetzt geleistet und dem Staat treue und loyalität geschworen.
Bin ich jetzt ein Nazi? Ja? Auch egal.

Nazi sein ist keine deutsche Tugend, die wir für uns selbst gepachtet haben. Gerade in den Nachbarstaaten, Dänemark, Benelux, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, Polen, Cz, usw. ist der Nazionalismus sehr weit verbreitet.


Lieber Ingo,

ich denke nicht, dass es DIE ANDEREN auch machen, sondern dass es andere auch machen. Aber nur weil andere Scheiß bauen, müssen wir das ja nicht auch machen. Meine Mutter hatte den Spruch: "Wenn andere in den Rhein springen, musst Du nicht hinterher springen."

Was die deutsche Flagge angeht, so habe ich das auch mal Konstantin Wecker geschrieben, weil er sich über schwarz-rot-goldene Flaggen auf dem TFF in Rudolstadt mockiert hat, die die Leute dabei hatten und hoch hielten, während seines Konzertes, weil auch gleichzeitg Fußball-WM war. Ich schrieb ihm, was die schwarz-rot-goldene Flagge für mich bedeutet in ihrer Tradtion seit der Jenaer Burschenschaft, dem Hambacher Fest, der 1948er Revolution, dem Deutschen Bundestag in Frankfurt, der Weimarer Republik und dann den beiden deutschen Staaten 1949-1990 und der Bundesrepublik heute. Ich trug sie drei Jahre auf meinen Oberarmen, und sie war mir wichtiger als die Rangabzeichen auf den Schultern. Sie steht für mich für Demokratie, Freiheit, Pluralismus und auch für Sebstbestimmung gegenüber Mächten, die Deutschland besetzen wollen. Sie ist für mich heute gerade keine nationalistische Flagge, sondern eine, die für ein friedliches Deutschland in Freundschaft mit anderen Staaten und Völkern, anders als die schwarz-weiß-rote oder gar die Hakenkreuzflagge (obwohl auch die Svastika ursprünglich ein gutes Symbol ist, aber pervertiert wurde) Ich mag unsere Flagge.

Also, lasst uns als Deutsche lieber Vorbilder im Guten sein, anstatt irgendwelchen Quatsch nachzumachen.

LG, Micha

Nun, ich habe Freunde in Frankreich (Lyon). Selbst dort wird immer noch von DEN DEUTSCHEN gesprochen.
Meine Tochter durfte dort in einer Schule, während der deutschen Ferien, am Unterricht teilnehmen.
Die Schüler waren darüber geschockt, dass sie nicht das steriotypisch Deutsche dargestellt hat. Auch sie hat mittlerweile in dieser besagten Schule Freunde gefunden, die sich auch besucht.

Das dies nicht einfach aus der Luft gefriffen ist, dass WIR DEUTSCHE immer noch in Europa stigmatisiert werden kommt wohl nicht davon, dass wir immer noch NAZIS sind, sondern, dass immer mit dem Hinweis auf NASZI wir in eine geduckte Haltung unser Leben versuchen zu sortieren. Blos nicht auffallen.

Jedoch geht das in der heutigen Zeit nicht mehr ohne Auffallen. In der Zeit der Nazis aus den bereits o.g. Länder muss auch Deutschland mal mit der Fraust auf den Tisch hauen ohne die Angst im Nacken haben zu müssen, dass wir wieder als die DEUTSCHEN  hingestellt werden. übrigens auch in der EU-Presse sehr gut nachvollziehbar.
Da werden Mama Merkel und Dr. Schäuble mit dem berühmten österreicher Bart in der Presse veröffentlicht.
Warum sollte man das nicht mal mit der Queen oder dem Herrn Hollande machen??

Ich vergaß: Wir sind ja NAZIS
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« Antworten #94 am: 15. Februar 2017 12:09 »

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DIE DEUSCHTEN werden heute noch in einigen Ländern Europas als Nazis (in den Niederlanden, im Schulunterricht) dargestellt und keiner entschuldig sich dafür, aber wehe DIE DEUTSCHEN  finden DEUTSCH SEIN wieder gut und stehen zu ihrem Land. Dann sind das Nazis, die man bekämpfen muss.
Es ist doch ein Hohn, wenn man 2006 darüber diskutieren muss, ob man die deutsche Flagge aufhängen oder geschweige denn damit auf die Strasse gehen darf.  Vielleicht sollte man unseren Kindern auch mal erklären, dass es keine Kollektivschuld im deutschen Strafrecht gibt und dieses nur bei den Juden in Israel ausgeübt wird. Vielleicht sollte man auch uns mal erklären, dass wir in den Jahren 1933-45 noch nicht geplant waren.
Ich kann von mir aus sagen, dass ich als Beamter stolz bin ein Deutscher zu sein, sonst hätte ich meinen Eid nicht auf das Grundgesetzt geleistet und dem Staat treue und loyalität geschworen.
Bin ich jetzt ein Nazi? Ja? Auch egal.

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ich denke nicht, dass es DIE ANDEREN auch machen, sondern dass es andere auch machen. Aber nur weil andere Scheiß bauen, müssen wir das ja nicht auch machen. Meine Mutter hatte den Spruch: "Wenn andere in den Rhein springen, musst Du nicht hinterher springen."

Was die deutsche Flagge angeht, so habe ich das auch mal Konstantin Wecker geschrieben, weil er sich über schwarz-rot-goldene Flaggen auf dem TFF in Rudolstadt mockiert hat, die die Leute dabei hatten und hoch hielten, während seines Konzertes, weil auch gleichzeitg Fußball-WM war. Ich schrieb ihm, was die schwarz-rot-goldene Flagge für mich bedeutet in ihrer Tradtion seit der Jenaer Burschenschaft, dem Hambacher Fest, der 1948er Revolution, dem Deutschen Bundestag in Frankfurt, der Weimarer Republik und dann den beiden deutschen Staaten 1949-1990 und der Bundesrepublik heute. Ich trug sie drei Jahre auf meinen Oberarmen, und sie war mir wichtiger als die Rangabzeichen auf den Schultern. Sie steht für mich für Demokratie, Freiheit, Pluralismus und auch für Sebstbestimmung gegenüber Mächten, die Deutschland besetzen wollen. Sie ist für mich heute gerade keine nationalistische Flagge, sondern eine, die für ein friedliches Deutschland in Freundschaft mit anderen Staaten und Völkern, anders als die schwarz-weiß-rote oder gar die Hakenkreuzflagge (obwohl auch die Svastika ursprünglich ein gutes Symbol ist, aber pervertiert wurde) Ich mag unsere Flagge.

Also, lasst uns als Deutsche lieber Vorbilder im Guten sein, anstatt irgendwelchen Quatsch nachzumachen.

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Nun, ich habe Freunde in Frankreich (Lyon). Selbst dort wird immer noch von DEN DEUTSCHEN gesprochen.
Meine Tochter durfte dort in einer Schule, während der deutschen Ferien, am Unterricht teilnehmen.
Die Schüler waren darüber geschockt, dass sie nicht das steriotypisch Deutsche dargestellt hat. Auch sie hat mittlerweile in dieser besagten Schule Freunde gefunden, die sich auch besucht.

Das dies nicht einfach aus der Luft gefriffen ist, dass WIR DEUTSCHE immer noch in Europa stigmatisiert werden kommt wohl nicht davon, dass wir immer noch NAZIS sind, sondern, dass immer mit dem Hinweis auf NASZI wir in eine geduckte Haltung unser Leben versuchen zu sortieren. Blos nicht auffallen.

Jedoch geht das in der heutigen Zeit nicht mehr ohne Auffallen. In der Zeit der Nazis aus den bereits o.g. Länder muss auch Deutschland mal mit der Fraust auf den Tisch hauen ohne die Angst im Nacken haben zu müssen, dass wir wieder als die DEUTSCHEN  hingestellt werden. übrigens auch in der EU-Presse sehr gut nachvollziehbar.
Da werden Mama Merkel und Dr. Schäuble mit dem berühmten österreicher Bart in der Presse veröffentlicht.
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Ich vergaß: Wir sind ja NAZIS

Ich glaube, Deine Tochter leistet wertvolle Völkerverständigungsarbeit, Ingo!

Je mehr Deutsche wie Deine Tochter die anderen Europäer kennenlernen, desto mehr werden sie merken, dass es in Deutschland zwar auch Nazis gibt (wie woanders auch), dass aber die meisten Deutschen keine Nazis sind (wie die meisten Menschen dieses Erde keine sind). Allerdings hat es auch lange gedauert, bis die Mehrheit der Deutschen aufhörte, sich als Verlierer des Krieges zu sehen. Zu lange hat man sich so oder so noch mit diesem 3. Reich identifiziert mit lippenbekenntnishaften Bestreitungen.

Nein, nicht WIR haben den Krieg verloren, die Nazis haben ihn verloren. Und Menschen überall in den am Krieg beteiligten Ländern haben viel verloren, viele auch ihr Leben. Klar, mein Vater z.B. hat gewissermaßen auch den Krieg verloren, denn er was Wahrmachtssoldat. Ich sehe es aber so, dass er schon verloren hat, als sich die Nazis der Wehrmacht bemächtig haben. Da war jeder Soldat Opfer der Politik, und dann auch Täter im Krieg, und dann wieder Opfer. Das ist so leicht nicht zu trennen.

Jedenfalls habe ich mehr gemein mit Demokraten in welchem Volk oder Land auch immer als mit Deutschen, welcher Gesinnung auch immer. Und wenn wir Demokraten das betonen, sind wir auf dem richtigen Weg.

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« Antworten #95 am: 15. Februar 2017 12:27 »

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DIE DEUSCHTEN werden heute noch in einigen Ländern Europas als Nazis (in den Niederlanden, im Schulunterricht) dargestellt und keiner entschuldig sich dafür, aber wehe DIE DEUTSCHEN  finden DEUTSCH SEIN wieder gut und stehen zu ihrem Land. Dann sind das Nazis, die man bekämpfen muss.
Es ist doch ein Hohn, wenn man 2006 darüber diskutieren muss, ob man die deutsche Flagge aufhängen oder geschweige denn damit auf die Strasse gehen darf.  Vielleicht sollte man unseren Kindern auch mal erklären, dass es keine Kollektivschuld im deutschen Strafrecht gibt und dieses nur bei den Juden in Israel ausgeübt wird. Vielleicht sollte man auch uns mal erklären, dass wir in den Jahren 1933-45 noch nicht geplant waren.
Ich kann von mir aus sagen, dass ich als Beamter stolz bin ein Deutscher zu sein, sonst hätte ich meinen Eid nicht auf das Grundgesetzt geleistet und dem Staat treue und loyalität geschworen.
Bin ich jetzt ein Nazi? Ja? Auch egal.

Nazi sein ist keine deutsche Tugend, die wir für uns selbst gepachtet haben. Gerade in den Nachbarstaaten, Dänemark, Benelux, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, Polen, Cz, usw. ist der Nazionalismus sehr weit verbreitet.


Lieber Ingo,

ich denke nicht, dass es DIE ANDEREN auch machen, sondern dass es andere auch machen. Aber nur weil andere Scheiß bauen, müssen wir das ja nicht auch machen. Meine Mutter hatte den Spruch: "Wenn andere in den Rhein springen, musst Du nicht hinterher springen."

Was die deutsche Flagge angeht, so habe ich das auch mal Konstantin Wecker geschrieben, weil er sich über schwarz-rot-goldene Flaggen auf dem TFF in Rudolstadt mockiert hat, die die Leute dabei hatten und hoch hielten, während seines Konzertes, weil auch gleichzeitg Fußball-WM war. Ich schrieb ihm, was die schwarz-rot-goldene Flagge für mich bedeutet in ihrer Tradtion seit der Jenaer Burschenschaft, dem Hambacher Fest, der 1948er Revolution, dem Deutschen Bundestag in Frankfurt, der Weimarer Republik und dann den beiden deutschen Staaten 1949-1990 und der Bundesrepublik heute. Ich trug sie drei Jahre auf meinen Oberarmen, und sie war mir wichtiger als die Rangabzeichen auf den Schultern. Sie steht für mich für Demokratie, Freiheit, Pluralismus und auch für Sebstbestimmung gegenüber Mächten, die Deutschland besetzen wollen. Sie ist für mich heute gerade keine nationalistische Flagge, sondern eine, die für ein friedliches Deutschland in Freundschaft mit anderen Staaten und Völkern, anders als die schwarz-weiß-rote oder gar die Hakenkreuzflagge (obwohl auch die Svastika ursprünglich ein gutes Symbol ist, aber pervertiert wurde) Ich mag unsere Flagge.

Also, lasst uns als Deutsche lieber Vorbilder im Guten sein, anstatt irgendwelchen Quatsch nachzumachen.

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Nun, ich habe Freunde in Frankreich (Lyon). Selbst dort wird immer noch von DEN DEUTSCHEN gesprochen.
Meine Tochter durfte dort in einer Schule, während der deutschen Ferien, am Unterricht teilnehmen.
Die Schüler waren darüber geschockt, dass sie nicht das steriotypisch Deutsche dargestellt hat. Auch sie hat mittlerweile in dieser besagten Schule Freunde gefunden, die sich auch besucht.

Das dies nicht einfach aus der Luft gefriffen ist, dass WIR DEUTSCHE immer noch in Europa stigmatisiert werden kommt wohl nicht davon, dass wir immer noch NAZIS sind, sondern, dass immer mit dem Hinweis auf NASZI wir in eine geduckte Haltung unser Leben versuchen zu sortieren. Blos nicht auffallen.

Jedoch geht das in der heutigen Zeit nicht mehr ohne Auffallen. In der Zeit der Nazis aus den bereits o.g. Länder muss auch Deutschland mal mit der Fraust auf den Tisch hauen ohne die Angst im Nacken haben zu müssen, dass wir wieder als die DEUTSCHEN  hingestellt werden. übrigens auch in der EU-Presse sehr gut nachvollziehbar.
Da werden Mama Merkel und Dr. Schäuble mit dem berühmten österreicher Bart in der Presse veröffentlicht.
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Ich glaube, Deine Tochter leistet wertvolle Völkerverständigungsarbeit, Ingo!

Je mehr Deutsche wie Deine Tochter die anderen Europäer kennenlernen, desto mehr werden sie merken, dass es in Deutschland zwar auch Nazis gibt (wie woanders auch), dass aber die meisten Deutschen keine Nazis sind (wie die meisten Menschen dieses Erde keine sind). Allerdings hat es auch lange gedauert, bis die Mehrheit der Deutschen aufhörte, sich als Verlierer des Krieges zu sehen. Zu lange hat man sich so oder so noch mit diesem 3. Reich identifiziert mit lippenbekenntnishaften Bestreitungen.

Nein, nicht WIR haben den Krieg verloren, die Nazis haben ihn verloren. Und Menschen überall in den am Krieg beteiligten Ländern haben viel verloren, viele auch ihr Leben. Klar, mein Vater z.B. hat gewissermaßen auch den Krieg verloren, denn er was Wahrmachtssoldat. Ich sehe es aber so, dass er schon verloren hat, als sich die Nazis der Wehrmacht bemächtig haben. Da war jeder Soldat Opfer der Politik, und dann auch Täter im Krieg, und dann wieder Opfer. Das ist so leicht nicht zu trennen.

Jedenfalls habe ich mehr gemein mit Demokraten in welchem Volk oder Land auch immer als mit Deutschen, welcher Gesinnung auch immer. Und wenn wir Demokraten das betonen, sind wir auf dem richtigen Weg.

LG, Micha

Sie leistet wertvolle Verständigungsarbeit, weil sie von mir erzogen worden ist und ich nicht anders denke.
Nichts desto trotz meine ich, dass Links und Rechts von der Gesinnung nicht besser sind als Nazis und
Marxisten und Leniisten. (Damit alle kommunistischen und links gerichtetet Parteien.)
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« Antworten #96 am: 15. Februar 2017 12:31 »

Sie leistet wertvolle Verständigungsarbeit, weil sie von mir erzogen worden ist und ich nicht anders denke.
Nichts desto trotz meine ich, dass Links und Rechts von der Gesinnung nicht besser sind als Nazis und
Marxisten und Leniisten. (Damit alle kommunistischen und links gerichtetet Parteien.)

Bescheidenheit ist eine Zierde!

Und klar, jede Form von gewaltbereitem Extremismus ist schlecht!

Es gibt aber auch friedliche Marxisten.

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« Antworten #97 am: 15. Februar 2017 14:33 »

Sie leistet wertvolle Verständigungsarbeit, weil sie von mir erzogen worden ist und ich nicht anders denke.
Nichts desto trotz meine ich, dass Links und Rechts von der Gesinnung nicht besser sind als Nazis und
Marxisten und Leniisten. (Damit alle kommunistischen und links gerichtetet Parteien.)

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Und klar, jede Form von gewaltbereitem Extremismus ist schlecht!

Es gibt aber auch friedliche Marxisten.

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Klar, die mir verbieten wollen, wie ich leben möchte. Am besten die, die meinen, dass wir arbeiten sollen, damit andere von unserem Geld leben können. Wahrscheinlich sind das die LINKEN, die mal meinten, dass man jemanden zu sich aufnehmen solle, damit diese ein menschenwürdiges Leben haben können. Die sind mir genauso verhasst, wie die, die meinen, dass ich so denken und schreiben soll wie dennen der Kopf gewachsen ist.

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« Antworten #98 am: 15. Februar 2017 19:26 »

Sie leistet wertvolle Verständigungsarbeit, weil sie von mir erzogen worden ist und ich nicht anders denke.
Nichts desto trotz meine ich, dass Links und Rechts von der Gesinnung nicht besser sind als Nazis und
Marxisten und Leniisten. (Damit alle kommunistischen und links gerichtetet Parteien.)


Bescheidenheit ist eine Zierde!

Und klar, jede Form von gewaltbereitem Extremismus ist schlecht!

Es gibt aber auch friedliche Marxisten.

LG, Micha




Klar, die mir verbieten wollen, wie ich leben möchte. Am besten die, die meinen, dass wir arbeiten sollen, damit andere von unserem Geld leben können. Wahrscheinlich sind das die LINKEN, die mal meinten, dass man jemanden zu sich aufnehmen solle, damit diese ein menschenwürdiges Leben haben können. Die sind mir genauso verhasst, wie die, die meinen, dass ich so denken und schreiben soll wie dennen der Kopf gewachsen ist.




Ich bin kein Marxismus-Kenner. Weder habe ich "Das Kapital" gelesen, noch mich eingehender mit Marxismus-Rezeption beschäftigt. Sicher weiß ich so allgemein etwas von dem Pseudomarxismus des ehem. Ostblocks, also eher Leninismus und Stalinismus.

Ich habe neulich aber ein Buch gelesen, und zwar dieses hier: Die Kreativität der Langsamkeit: Neuer Wohlstand durch Entschleunigung (http://www.fritz-reheis.de/, unter Veröffentlichungen). Darin gibt es immer wieder Verweise auf Marx. Die Gesellschaftskritik darin deckt sich großenteils mit der aus diesem Buch: The Turnung Point, dt. Wendezeit (http://www.fritjofcapra.net/books/, etwas scrollen). Reheis und Capra kommen von ganz unterschiedlichen Richtungen zu sehr ähnlichen Kritiken.

Reheis ist wohl Marxist oder rezipiert zumindest Marx recht viel. Von Zwang habe ich beim Lesen nichts gespürt, sondern nur von klaren Argumenten gegen das, was er "Turbokapitalismus" nennt.

Ich bin insofern kein Marxist, als ich weder Materialist bin, noch für eine Diktatur des Proletariats. Aber ich bin für eine faire Bazahlung der Menschen für ihre Arbeit oder besser für eine Beteiligung der Menschen an den Firmen, für die sie Arbeiten.

Wie auch immer: Du hast Angst und Hass in Dir. Yoda würde sagen: Hüte Dich vor der dunklen Seite der Macht.

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« Letzte Änderung: 15. Februar 2017 19:28 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #99 am: 16. Februar 2017 06:01 »

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du anderen etwas unterstellst, wenn sie eine andere
Meinung oder Auffassung vertreten?

Wieso soll ich Angst oder Hass haben?? Das soll einer verstehen.
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« Antworten #100 am: 16. Februar 2017 06:33 »


Wieso soll ich Angst oder Hass haben?? Das soll einer verstehen.

Weil Du weiter oben (Gestern, 14:33) das hier geschrieben hast:

Zitat
Die sind mir genauso verhasst, wie die, die meinen, dass ich so denken und schreiben soll wie dennen der Kopf gewachsen ist.
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
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« Antworten #101 am: 16. Februar 2017 07:38 »

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du anderen etwas unterstellst, wenn sie eine andere
Meinung oder Auffassung vertreten?

Wieso soll ich Angst oder Hass haben?? Das soll einer verstehen.

Lieber Ingo,

Du hast doch geschrieben, dass die Dir verhasst sind, die Dir was aufzwingen wollen. Du hast also Angst, dass Dir jemand was aufzwingen will und hasst diejenigen, die das wollen. Zugleich hast Du Angst, dass Dir jemand was wegnehmen will.

Hier ist Dein Zitat:
Zitat
Klar, die mir verbieten wollen, wie ich leben möchte. Am besten die, die meinen, dass wir arbeiten sollen, damit andere von unserem Geld leben können. Wahrscheinlich sind das die LINKEN, die mal meinten, dass man jemanden zu sich aufnehmen solle, damit diese ein menschenwürdiges Leben haben können. Die sind mir genauso verhasst, wie die, die meinen, dass ich so denken und schreiben soll wie dennen der Kopf gewachsen ist.

Da solltest Du aufpassen. Auch wenn Yoda nur eine Filmfigur ist, hat George Lucas ihm einiges an Weisheit in den Mund gelegt.

LG, Micha
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« Antworten #102 am: 16. Februar 2017 07:46 »

Da solltest Du aufpassen.

Ja, sollte das tatsächlich noch was mit dem Ursprungsthema zu tun haben oder habe ich nicht genügend aufgepasst? In den letzten Beiträgen wird sich schon wieder angegiftet und gefochten: "Aber Du hast doch gesagt.." "Aber der hat doch damit angefangen.." DAS ist also unisex - aha, nun habe ich es verstanden. Der letzte wischt die Tafel sauber, ich bin schon mal raus für heute. Wieder was gelernt! Grin
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Viele Grüße aus dem Vogtland, Dr.Heizer
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« Antworten #103 am: 16. Februar 2017 07:53 »

Da solltest Du aufpassen.

Ja, sollte das tatsächlich noch was mit dem Ursprungsthema zu tun haben oder habe ich nicht genügend aufgepasst? In den letzten Beiträgen wird sich schon wieder angegiftet und gefochten: "Aber Du hast doch gesagt.." "Aber der hat doch damit angefangen.." DAS ist also unisex - aha, nun habe ich es verstanden. Der letzte wischt die Tafel sauber, ich bin schon mal raus für heute. Wieder was gelernt! Grin

Ja, prima! Wenn es nicht nach Deinem Kopf geht, bist Du raus.  Undecided

Hab einen schönen Tag!

LG, Micha
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Ce_Jäger
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« Antworten #104 am: 16. Februar 2017 16:20 »

[...]Ich habe es auch nie so verstanden, dass Deutsche ALLE bose und die Alliierten ALLE gut waren.[...]

Schüre ich Angst vor DEN Fremden oder sehe ich in den Fremden MITmenschen?
[...]
Selbst wenn die Schande die Schoah ist und nicht das Denkmal, so will Herr Höcke solche Mahnmale nicht haben. Ich will sie haben. Das ist der Unterschied!

Ich will, dass wie immer wieder daran erinnert werden, welche Schande im Namen meines Volkes verübt wurden, von Menschen, denen eben dieses Volk am A... vorbei ging.[...]

achso. Michael, DU bist SCHULD am 2.Weltkrieg und vor allem an der (fast vollständigen gebietsweisen) Vernichtung der Juden!

...zufrieden?


zurück zum Thema. Unisex war gestern, jetzt gibt es Höcke-Bashing.

Grundsätzlich verabscheue ich es anderen etwas anzudichten. Das hört auch bei schlechten Leuten nicht auf. Wie ein Mörder wegen des mordes bestraft werden soll - und eben nicht eine übermäßige Strafe wegen zu schnellem fahren.

Du, Michael, unterstellst einer dir unbekannten Person dass sie etwas gemeint haben sollte.
Nachweislich hat diese Person dieses NICHT gesagt.
Das finde ich eine perfide Unterstellung - ich fordere dich hiermit auf; solch böswilligen und falschen Unterstellungen zu unterlassen!

Ach Michael, ganz ohne Sakasmus: DEINE Verwandschaft und Vorfahren haben große Mitschuld am 2.Weltkrieg gehabt, schämst du dich genug?

Es ist schön dass du keine Angst vor Mitmenschen schürst. äh nein, vor dem Höcke schürst du ja gewaltig ANGST! - ne, du schriebst dass du keine Angst vor Fremden schürst - also kennst du den Herrn Höcke?
und um noch einen draufzusetzen:
du schürst keine Angst vor Fremden, du bist extrem ins gegenteil. Ich find das nicht besser.

Meine Bitte ist: Bleib einfach bei der Wahrheit. Auch wenn für dich wahrheit sehr dehnbar ist, was ich sehr schade finde

Zitat
Wie gehe ich mit Menschen um, das ist die Frage. Achte ich einen Menschen von der anderen Seite welcher Grenze auch immer genau so wie meinen gleichethnischen oder gleichgläubigen Nachbarn? Oder mache ich da Unterschiede?
da stimme ich dir zu. Sollte jeder beherzigen, macht Dialoge und Diskussionen Erfolgreich. Dazu gehört auch: Was sagt der andere - und verstehe ich den anderen richtig?

UNISEXE Grüße Wink
Ce
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...ob Hose oder Rock - was sollte es denn für einen Unterschied für mich machen?

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