Rocklänge
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26. Mai 2017 15:06
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Autor Thema: Rocklänge  (Gelesen 572 mal)
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cephalus
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« am: 18. Mai 2017 11:17 »

Wenn ich mir einen neuen Rock, ein neues Kleid zulege, oder über einen neuer Tragevariante nachdenke, ist mein erster Ratgeber immer der Spiegel.

Häufig finde ich dann im Spiegelbild das gesehene und vor allem die Rocklänge ok.

Die 2. Stufe der Prüfung stellt dann die Kamera dar – ich mache, meist mit Stativ und Funkauslöser ein paar Fotos.

Und immer wieder stelle ich dann fest, dass ich mit dem Aussehen doch nicht so zufrieden bin, wie mi meinem Spiegelbild.

Vor allem die Rocklänge erschein mir dann nicht mehr als lang genug – vermutlich durch die andere, realistischere Perspektive, da man nicht so von oben herab sieht, wie vor dem Spiegel.

 

Sehe ich mir dann wiederum Fotos hier im Forum an, z.B. von Jürgen, empfinde ich die Rocklänge, mit der ich an mir selbst ein Problem habe, als absolut ausreichend. Karlis Röcke empfinde ich persönlich aber oft als zu kurz.

Am Anfang kamen für mich ausschließlich knöchel- bis bodenlange Röcke in Frage, jetzt geht eine knappe Handbreite über dem Knie gerade noch.

 

Wie seht ihr das, was empfindet Ihr bei euch und bei anderen als ansehnlich?

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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #1 am: 18. Mai 2017 13:21 »

Ein mir wesentlicher Grund, Röcke zu tragen, ist Komfort. Schon als kleiner Junge hasste ich alles, die mir über die Knie ging. Ich wollte kurze Hosen tragen, echt kurze Hosen, wie sie auch meistens damals waren.
Meine Röcke müssen deshalb so kurz sein, dass sie meine Knie nicht berühren (57 cm - Klits), und gerne dürfen sie nock kürzer sein, so. 5-10 cm. Noch kürzer werden sie unpraktisch, aber ich habe und trage echte Minis, also in gestreckter Fingerspitzenlänge. So kurz habe ich heute morgen meinen H&M Glockenrrock getragen. Komfort pur. 

Gruß
Gregor
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Ein Rock ist ein Rock, und ein Mann ist ein Mann. Ein Mann im Rock ist ein Mann im Rock.
freak8
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mit Jeansminirock


« Antworten #2 am: 18. Mai 2017 13:23 »

Der kürzeste Rock,den ich habe ist 40 cm lang.
Auch schon sehr kurz. Aber im Sommer passt das noch.
Kürzer wäre mir aber dann auch zu kurz. Hallo
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DesigualHarry
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« Antworten #3 am: 18. Mai 2017 14:55 »

Hallo!

An mir finde ich Knielänge am passendsten, für meinen Körperbau. In längeren oder kürzeren Röcken fühle ich mich dann nicht mehr wohl.

Bei Miniröcken an anderen kommt es sehr auf das Gesamtbild an ob es mir noch gefällt. Ich mag auf jedenfall lieber wenn Röcke mit der Bewegung mitschwingen.
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Der einzige Sinn meines Daseins besteht in meiner Einzigartigkeit!

Gehe deinen eigenen Weg! Alles andere ist Irrweg!

Saari
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Tägliches Auftreten


« Antworten #4 am: 18. Mai 2017 16:46 »

Meine Röcke sind nahezu alle ca. 60 cm lang und reichen so bis zum / bis kurz oberhalb des Knies.
Beim Sitzen sollen noch die Oberbeine mind. eine handbreit freibleiben.
Längere Röcke mag ich derzeit nicht.
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JJSW
Schwabenrocker
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real men wear skirts


« Antworten #5 am: 18. Mai 2017 19:30 »

Schönen guten Abend
Also ich trage gerne Röcke in unterschiedlichen Längen, nach Lust und Laune, von eine Handbreit oberhalb Knie bis knöchellang, wobei ich eher weitere Röcke bevorzuge.

Grüßle
Jürgen
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Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen
Skirtedman
Grünschnabel

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« Antworten #6 am: 19. Mai 2017 03:22 »

Hi alle,

wenn es sonnig ist, trage ich gerne möglichst kurz, will heißen: sehr kurz. Bei Sonne und 12 Grad abwärts dann mit transparenter Strumpfhose 20 den oder 15 den. Dies dann, wenn ich mich bewege /wandere und vor allem, wenn ich dies alleine tu. Hintergrund ist, dass ich (besonders auch im Winter) braune Beine bekommen/behalten möchte. Dies alles, um Bewegung zu bekommen, den Kopf frei, frische Luft und die lebensnotwendige Dosis Vitamin D. Dies alles also aus Gesundheitsgründen. Solch transparente Strumpfhosen trage ich sonst eigentlich nie, ausser an Fassenacht (da sind sie dann Verkleidung).

Im Job sind die Tage, an denen ich kürzer als wadenlang, oder gar kürzer als Knie trage, recht rar gesät. Wenn, dann muss es ein Rock mit Falten sein oder einer, der entsprechend weit genug ist, um nicht die Beine verknoten zu müssen, wenn man sich gegenüber sitzt. Mit wachsenden Führungsaufgaben hat sich im Laufe der Zeit meine durchschnittliche Jahresrocklänge im Job stetig erhöht und tendiert in Richtung konservativem ganz lang.

Sonst im Alltag kann ich dann mit leichtem Färbchen an den Beinen alle Längen tragen. Wie lange ich den Rock wähle, hängt von Anlass, Lust und Laune, was grade in der Wäsche ist, dem Wetter, potentiellen Eisprüngen und meinem eigenen Testosteronspiegel (nicht linear) ab.

Heute zum Beispiel hatte ich mit mehreren Business-Terminen knöchellang getragen und dies kombiniert mit (nahezu erstmals in diesem Jahr) knöchelhohen Füsslingen.

Zusammenfassend: von so kurz wie möglich (ohne was wegdrücken zu müssen) bis knöchellang ist bei mir alles dabei. Manchmal gibt es auch Oberteile, die können mit meinem Körperbau einfach nur mit einer bestimmten Länge kombiniert werden. Das kann dann auch die Tagesrocklänge bestimmen.

Gruß, Wolfgang


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Holger Haehle
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« Antworten #7 am: 19. Mai 2017 17:10 »

Hallo,

die einzige und perfekte Rocklänge gibt es bei mir nicht. Das sehe ich genauso wie Wolfgang (Skirtedman). Die optimale Rocklänge hängt immer vom Anlass ab.

Kurz mag ich es vor allem beim Sport. Selbst auf dem Rennrad mache ich gute Erfahrungen mit Tennisröcken.

Bei der Arbeit und beim Shoppen mag ich es länger. Da soll es mindestens knieumspielend sein. Wadenlange Röcke gefallen mir besonders bei Spaziergängen am Strand. Ich liebe es, wenn der Wind den weiten Stoff bewegt und so sanft die Beine streicht.

Wichtiger als die Länge ist mir die Weite, damit durch die Bewegung des manchmal auch flatternden Stoffes die "Klimaanlage" eingeschaltet wird, die an heißen Tagen frische Luft unter den Rock transportiert.

LG

Holger
« Letzte Änderung: 19. Mai 2017 17:11 von Holger Haehle » Gespeichert
Erwin
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« Antworten #8 am: 19. Mai 2017 19:30 »

Ich ziehe es kurze Röcke über dem Knie zu tragen. Aber nicht zu kurz. Ich glaube, dass die kürzeste nur 33 cm ist. Die meisten sind länger.
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rockability
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« Antworten #9 am: 19. Mai 2017 19:32 »

Kurz mag ich es vor allem beim Sport. Selbst auf dem Rennrad mache ich gute Erfahrungen mit Tennisröcken.
Das musst du mir mal erklären, was der Sinn an einem Rock auf dem Rennrad ist? Rennradsachen sind nicht ohne Grund enganliegend und haben keinen zusätzlichen flatternden Stoff, der behindert. Das ist so gänzlich gegen physikalische Gesetze.
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rockability
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« Antworten #10 am: 19. Mai 2017 19:38 »

Ich ziehe es kurze Röcke über dem Knie zu tragen. Aber nicht zu kurz. Ich glaube, dass die kürzeste nur 33 cm ist. Die meisten sind länger.
Nun kann man sich ja mal hinterfragen, warum der Rock nicht zu kurz sein darf, obwohl man Röcke trägt.





Die Einen haben zwar die ihre Angst überwunden Röcke zu tragen und trotzdem schwingt die gleiche Hemmung und Befürchtung mit, die bei den anderen mitschwingt, die erst überhaupt keinen Rock in Erwägung ziehen.
Bei den einen fängt es erst an der Rocklänge an, bei allen anderen schon beim Rock. Weil er unten offen ist.
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rockpeter
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« Antworten #11 am: 20. Mai 2017 10:28 »

Hallo,

ich selber bevorzuge knöchel- bis bodenlang. Zum einen ist es praktisch, da ich auch bei etwas kühleren Temperaturen auf eine FSH verzichten kann und zum anderen liebe ich einfach diese Länge. Mittlerweile bin ich aber hin und wieder dazu übergegangen, auch Miniröcke zu tragen, wobei ich hier eng anliegende Jeansröcke bevorzuge.
Die Länge ist hierbei unabhängig von den Temperaturen, wobei ich im Winter natürlich fast ausschließlich lang trage. Die meisten meiner langen Röcke so weit geschnitten, dass sie mich in meiner Bewegungsfreiheit nicht einschränken.

Viele Grüße

Peter
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Erwin
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« Antworten #12 am: 20. Mai 2017 13:31 »

Nun kann man sich ja mal hinterfragen, warum der Rock nicht zu kurz sein darf, obwohl man Röcke trägt.

Ich weiß, was ich will. Früher habe ich lange Röcke versucht. Ich fühlte mich dort unwohl. Und jetzt fand ich die Rocklängen, die ich denke, das Beste für mich ist, und das ist zwischen 33 und 45 cm. Nehmen Sie es nicht so genau, die Länge.

Früher habe ich einen ganzen Schrank mit Röcken haben gefüllt. Jetzt halte ich begrenzte Menge.
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Holger Haehle
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« Antworten #13 am: 20. Mai 2017 17:41 »

Kurz mag ich es vor allem beim Sport. Selbst auf dem Rennrad mache ich gute Erfahrungen mit Tennisröcken.
Das musst du mir mal erklären, was der Sinn an einem Rock auf dem Rennrad ist? Rennradsachen sind nicht ohne Grund enganliegend und haben keinen zusätzlichen flatternden Stoff, der behindert. Das ist so gänzlich gegen physikalische Gesetze.

Lieber Nico, was soll ich dazu sagen. Es ist schlicht geil. Das muss man fühlen. Probier es einfach mal aus. Ich brauche keine enganliegenden Sachen für nen tollen CW-Wert, um Rekorde zu radeln. Es reicht mir schnell zu sein, mich dabei auszupowern und den Fahrtwind am ganzen Körper zu spüren.

Da ich außerdem oft meine Touren zum Strand lege für eine zusätzliche Schwimmstrecke, haben kurze Röcke zudem den Vorteil des bequemen und gleichzeitig diskreten Badehosenwechsels.

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Barefoot-Joe
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« Antworten #14 am: 21. Mai 2017 00:55 »

Da ich außerdem oft meine Touren zum Strand lege für eine zusätzliche Schwimmstrecke, haben kurze Röcke zudem den Vorteil des bequemen und gleichzeitig diskreten Badehosenwechsels.

Du könntest auch einen Baderock anziehen und dir das Wechseln sparen. Wink Das sind ja auch Skorts.
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