Mach kaputt was dich kaputt macht!
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Autor Thema: Mach kaputt was dich kaputt macht!  (Gelesen 3417 mal)
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Holger Haehle
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« am: 10. August 2017 19:09 »

Nach so vielen Erfahrungsberichten, die Mut machen Rock zu tragen und die sich meist mit meinen durchweg positiven Erfahrungen decken, habe ich heute zum ersten Mal was Krasses erlebt.

Als ich an einer Kreuzung auf grün wartete, hat sich ein Mann hinter mir gebückt und versucht mir den langen Rock über den Kopf zu ziehen. Meine Reaktion war auch für mich überraschend, denn sie geschah im Bruchteil einer Sekunde ohne das ich mir abwägende Gedanken machte. Es setzte einen spontanen Tritt auf seine Brust. Es war ein Wirkungstreffer. Der Mann ging zu Boden. Eigentlich mache ich mit meinen Töchtern Taek Won Do, damit sie lernen sich zu verteidigen. Wer hätte gedacht, das ich an einer belebten Kreuzung in der City in eine solche Situation komme. Als sein ziemlich kurzer Kumpel  daraufhin mit den Fäusten auf mich zustürmte, hatte ich einen Reichweitenvorteil mit meinem Bein. Den wollte ich nicht ungenutzt lassen. Ohne jede Deckung war es einfach ihn in meinen Tritt hineinlaufen zu lassen. Wer seine Fresse so direkt präsentiert, kriegt ungebremst was auf die Lippe. Es war nicht leicht im Adrenalinschub abzulassen, aber die Flaschen in der Tasche des ersten Typen waren zu Bruch gegangen und es roch nach 58% Gao Liang (Reisschnaps). Da beide noch nicht wieder auf die Beine gekommen waren, konnte ich mich gefahrlos umdrehen und scheinbar ruhigen Schrittes die Straße überqueren. Der Schreck entstand bei mir irgendwie erst im Nachhinein. In der beschriebenen Situation konnte ich nur handeln. Leider kann ich auf meine Wehrfähigkeit nicht stolz sein, denn offensichtlich waren sie betrunken.  Und meinen Töchtern werde ich von dem Ereignis auch nicht erzählen. Aber ich freue mich, dass ich immer noch ausreichend reaktionschnell bin und zeigen konnte, dass ein Rock einen Mann nicht schwach oder zum Weichei macht. Im langen aber weiten Rock hatte ich volle Bewegungsfreiheit für eine angemessene Reaktion.
« Letzte Änderung: 10. August 2017 19:16 von Holger Haehle » Gespeichert
Seravajan
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« Antworten #1 am: 10. August 2017 19:30 »

Wow. Voll krass. Ich hätte auch noch die Polizei gerufen. Ist ja unglaublich. Wo war denn das gewesen?
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MAS
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« Antworten #2 am: 10. August 2017 19:32 »

Nach so vielen Erfahrungsberichten, die Mut machen Rock zu tragen und die sich meist mit meinen durchweg positiven Erfahrungen decken, habe ich heute zum ersten Mal was Krasses erlebt.

Als ich an einer Kreuzung auf grün wartete, hat sich ein Mann hinter mir gebückt und versucht mir den langen Rock über den Kopf zu ziehen. Meine Reaktion war auch für mich überraschend, denn sie geschah im Bruchteil einer Sekunde ohne das ich mir abwägende Gedanken machte. Es setzte einen spontanen Tritt auf seine Brust. Es war ein Wirkungstreffer. Der Mann ging zu Boden. Eigentlich mache ich mit meinen Töchtern Taek Won Do, damit sie lernen sich zu verteidigen. Wer hätte gedacht, das ich an einer belebten Kreuzung in der City in eine solche Situation komme. Als sein ziemlich kurzer Kumpel  daraufhin mit den Fäusten auf mich zustürmte, hatte ich einen Reichweitenvorteil mit meinem Bein. Den wollte ich nicht ungenutzt lassen. Ohne jede Deckung war es einfach ihn in meinen Tritt hineinlaufen zu lassen. Wer seine Fresse so direkt präsentiert, kriegt ungebremst was auf die Lippe. Es war nicht leicht im Adrenalinschub abzulassen, aber die Flaschen in der Tasche des ersten Typen waren zu Bruch gegangen und es roch nach 58% Gao Liang (Reisschnaps). Da beide noch nicht wieder auf die Beine gekommen waren, konnte ich mich gefahrlos umdrehen und scheinbar ruhigen Schrittes die Straße überqueren. Der Schreck entstand bei mir irgendwie erst im Nachhinein. In der beschriebenen Situation konnte ich nur handeln. Leider kann ich auf meine Wehrfähigkeit nicht stolz sein, denn offensichtlich waren sie betrunken.  Und meinen Töchtern werde ich von dem Ereignis auch nicht erzählen. Aber ich freue mich, dass ich immer noch ausreichend reaktionschnell bin und zeigen konnte, dass ein Rock einen Mann nicht schwach oder zum Weichei macht. Im langen aber weiten Rock hatte ich volle Bewegungsfreiheit für eine angemessene Reaktion.

Da sieht man aber, wie sehr Du es trainiert hast, dass Du so automatisch handeln konntest. Du musst nur aufpassen, nicht eines Tages etwas automatisch zu tun, was Du eigentlich nicht willst.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 10. August 2017 21:57 von MAS » Gespeichert

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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #3 am: 10. August 2017 19:45 »

Dein Erlebnis ist echt heftig!

Es erhebt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit Deiner Reaktion.  Natürlich dürfen wir uns solche Übergriffe nicht gefallen lassen, das ist klar.
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

rockability
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« Antworten #4 am: 10. August 2017 23:38 »

Was wohl Harrys Meinung dazu ist? Sicherlich warst du auf der falschen Frequenz Wink

Als ich an einer Kreuzung auf grün wartete, hat sich ein Mann hinter mir gebückt und versucht mir den langen Rock über den Kopf zu ziehen.
Genau das lässt Männer abschrecken, Rock zu tragen, um nicht erst in so eine Situation zu geraten. Wenn das sogar mit einem langen Rock möglich ist, was wird erst bei einem Minirock passieren, wenn den ein Mann trägt, wird sich so manch einer fragen. Natürlich werden Rockträger wieder geeignete Ausreden finden. Naja..eine Hose kann einem nicht hoch und auch schlecht ausgezogen werden.  Roll Eyes
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Nach sorgfältiger Abwägung und langer Überlegung, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Transsexualismus ein kulturell-psychologisches Phänomen ist.
rockability
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« Antworten #5 am: 10. August 2017 23:42 »

Du musst nur aufpassen, nicht eines Tages etwas automatisch zu tun, was Du eigentlich nicht willst.

LG, Micha
In solchen Situationen kannst und solltest du nicht erst nachdenken, was das Beste oder Richtige ist. Da kanns nämlich auch schon zu spät für dich sein. Mein Opa hat immer gesagt, "Erst eine reinhauen, dann fragen, er was er wollte."  Grin Lips Sealed
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MAS
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« Antworten #6 am: 11. August 2017 00:03 »

Du musst nur aufpassen, nicht eines Tages etwas automatisch zu tun, was Du eigentlich nicht willst.

LG, Micha
In solchen Situationen kannst und solltest du nicht erst nachdenken, was das Beste oder Richtige ist. Da kanns nämlich auch schon zu spät für dich sein. Mein Opa hat immer gesagt, "Erst eine reinhauen, dann fragen, er was er wollte."  Grin Lips Sealed

Na ja, ich hatte so eine Situation auch mal und konnte den "Angreifer" abwehren, ohne ihn zu Boden zu strecken.

Und nein, solche Idioten verringern nicht meine Freude am Rocktragen.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 11. August 2017 00:04 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 11. August 2017 00:26 »

Nunja,

ich hatte auch drei oder vier brenzlige Situationen, aus denen ich ohne gesteigerte Tatkraft trotzdem letztlich recht unbescholten wieder rauskam, einmal kam zufällig ein Streetworker daher und konnte Schlimmeres verhindern.

Ich bewundere Deine Tatkraft, auch wenn sie grenzwertig gewesen sein mag.

Gemessen an den vielen Jahren, seitdem ich Röcke in der Öffentlichkeit trage (erstmals wohl 1979) sind diese vier Situtaionen zwar vier zu viel, aber dennoch verschwindend gering, ganz zu schweigen, dass die Stimmung sich seit 79 deutlich zum Positiven geändert hat.

Drum halte ich es so, wie MAS es formuliert hat: Meine Lust am Röcke- (u.ä.) -Tragen hat das nicht gemindert. All die vielen Momente, Stunden, Tage, Monate, Jahre in Röcken will ich nicht missen. Da sind diese vier Male mit brenzligen Situationen nichts wie Schatten, die schnell vor der Sonne vorbeihuschen.
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« Antworten #8 am: 11. August 2017 00:56 »

Na ja, ich hatte so eine Situation auch mal und konnte den "Angreifer" abwehren, ohne ihn zu Boden zu strecken.

ich hatte auch drei oder vier brenzlige Situationen, aus denen ich ohne gesteigerte Tatkraft trotzdem letztlich recht unbescholten wieder rauskam,

Es ist schon witzig oder ziemlich verblendet, wie auf so einem Umweg, doch bei jedem, Situationen vorkamen, die hier wohl aus Korrektheit, um andere nicht zu verschrecken, nicht erwähnt werden dürfen, sollen, wie auch immer und ständig von Nicht-Reaktionen und völliger Toleranz geschwafelt wird. Aus dem Grund sagt das nämlich Holger auch seiner Familie nicht, weil die dann einen Angriffspunkt hätten, das sowas von so was kommt.
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DesigualHarry
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« Antworten #9 am: 11. August 2017 01:09 »

Hallo!

Auch wenn es sicherlich ein unschönes Erlebnis war, so wie es Holger geschildert hat, ist für mich mit dem Satz "Eigentlich mache ich mit meinen Töchtern Taek Won Do, damit sie lernen sich zu verteidigen" alles gesagt... Erwarte ich wircklich allen Ernstes mich nicht Verteidigen zu müssen, obwohl ich genau das trainiere?
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« Antworten #10 am: 11. August 2017 01:25 »

Es ist schon witzig oder ziemlich verblendet, wie auf so einem Umweg, doch bei jedem, Situationen vorkamen, die hier wohl aus Korrektheit, um andere nicht zu verschrecken, nicht erwähnt werden dürfen, sollen, wie auch immer und ständig von Nicht-Reaktionen und völliger Toleranz geschwafelt wird.

Die anderen unzähligen schönen, sehr sehr schönen Reaktionen und Momente verschweige ich ja auch, weil ich dann vor lauter Schreiben nicht mehr zum Leben käme. Gemessen an dieser Vielzahl sind diese drei, vier Situationen in vier Jahrzehnten nun wirklich unbedeutend. Übrigens auch schon allesamt ewig her.
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« Antworten #11 am: 11. August 2017 02:12 »

Hallo!

Auch wenn es sicherlich ein unschönes Erlebnis war, so wie es Holger geschildert hat, ist für mich mit dem Satz "Eigentlich mache ich mit meinen Töchtern Taek Won Do, damit sie lernen sich zu verteidigen" alles gesagt... Erwarte ich wircklich allen Ernstes mich nicht Verteidigen zu müssen, obwohl ich genau das trainiere?
Danke. Das habe ich übersehen oder so gar nicht aus dem Blickwinkel betrachtet.

Gemessen an dieser Vielzahl sind diese drei, vier Situationen in vier Jahrzehnten nun wirklich unbedeutend. Übrigens auch schon allesamt ewig her.
Brenzlig ist für mich aber anderes als unebedeutend. Brenzlig heißt für mich lebensbedrohlich oder gesundheitsgefährdent.
« Letzte Änderung: 11. August 2017 02:13 von rockability » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 11. August 2017 06:23 »

Es ist schon witzig oder ziemlich verblendet, wie auf so einem Umweg, doch bei jedem, Situationen vorkamen, die hier wohl aus Korrektheit, um andere nicht zu verschrecken, nicht erwähnt werden dürfen, sollen, wie auch immer und ständig von Nicht-Reaktionen und völliger Toleranz geschwafelt wird.

Was schreibst Du für einen Müll?

Da schreiben drei User von bedrohlichen Vorgängen, die teils länger zurück liegen, und Du konstruierst eine Art "Verschwörung der rosaroten Brille" daraus, bei der negative Ereignisse unter den Teppich gekehrt werden.
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« Antworten #13 am: 11. August 2017 08:48 »

"Verschwörung mit rosaroter Brille" ist gut!  Grin

Ich finde, Holger hat die hinter den ostasiatischen Kampfsportarten vorhandene Ethik gut erkannt: Man übt sie zur Verteidigung, aber gibt nicht damit an. In wirklich brenzligen Situationen kommen sie zur Anwednung, aber man hofft, sie nicht anwenden zu müssen. Holger fühlte sich in dieser Situation bedroht und angegriffen und reagierte. Was ihm aber bedenklich ist: Die Situation war nicht so gefährlich, sondern es waren zwei Betrunkene, die kaum Gewalt über sich selbst hatten. Das erkannte Holger hinterher. Besser wäre es, das vorher zu erkennen. Das weiß er aber auch und deshalb ist er über seine eigene Reaktion erschrocken.

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« Antworten #14 am: 11. August 2017 10:19 »

Hallo!

Wenn die Situation im Nachhinein nicht so "gefährlich" war, wie zuerst angenommen wieso wählt Holger dann diese Überschrift? Weshalb bezeichnest du, lieber Michael, andere als Idioten? Oder das die zwei Betrunkenen kaum Gewalt über sich selber hatten?

Solche Situationen im Voraus erkennen und dementsprechend Intelligenter zu handeln schaut für mich persönlich inzwischen anders aus. Dieses Beispiel was Holger gebracht hat, ist für mich nichts weiter als  " Aug für Aug und Zahn für Zahn" Das Eigenständige Handeln auf der Ebene wo alles den Anfang macht wurde niemals gelehrt. Man ist als Mensch nicht Untertan von höheren Mächten, oder dem Zufall, sondern durch das Bewusstsein selber für sein Tun Verantwortlich.

Einen einfachen Rock, oder ein Blümchenkleid zu tragen ist nicht das Problem, Angreifer greifen nicht nur Menschen im Rock an... Der Angeifer reagiert nicht auf das Materielle...Das Entscheidende sind die eigenen Gedanken und Bilder im Kopf...
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