Zwei Erlebnisse heute
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18. Oktober 2017 20:38
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Autor Thema: Zwei Erlebnisse heute  (Gelesen 630 mal)
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #15 am: 12. August 2017 20:06 »

Ein Freund, der selber mal ein Kleid anzieht, hat mir letztens auch erklärt, dass es viele Männer gibt, die der Sommer ankotzt und schon oft von seinen Freunden und anderen Männern in seinem Umfeld zu hören bekommen hatte, dass sie das auch mal angebenhm empfänden, mit einem Rock mal unten Luft ran zulassen, wie "Frauen, die "Luft um ihre Möse wehen lassen." "Aber die Gesellschaft gegenüber Männern", sagen sie.
Mein Mitleid mit Männern, die keine Röcke tragen, weil "die Gesellschaft" es nicht gutheißt, hält sich in Grenzen. Denn durch ihre Passivität verstärken sie die Tendenz "der Gesellschaft". Sie sind, wie wir alle, ein Teil der Gesellschaft.

Mich wundert, dass Du ein Beispiel (Abigail Rae) von Foxnews für Männerfeindlichkeit bringst. Das ist ein rechtsgerichteter, frauenfeindlicher Sender mit tendenziöser Berichterstattung.
« Letzte Änderung: 12. August 2017 20:10 von high4all » Gespeichert

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
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« Antworten #16 am: 12. August 2017 20:23 »

naja, nicht beim angepasst angezogenen Mann.
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Nach sorgfältiger Abwägung und langer Überlegung, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Transsexualismus ein kulturell-psychologisches Phänomen ist.
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« Antworten #17 am: 12. August 2017 20:31 »

Mich wundert, dass Du ein Beispiel (Abigail Rae) von Foxnews für Männerfeindlichkeit bringst. Das ist ein rechtsgerichteter, frauenfeindlicher Sender mit tendenziöser Berichterstattung.
Ich hab nur die Quelle zu dem Artikel/Vorfall dazu velinkt. Ob der Sender frauenfeindlich ist,geht aus dem Artikel nicht heraus. Es geht auch nicht um Männerfeindlickeit, nur dass ein Mann keine erste Hilfe geleistet haben soll, um nicht selber ins Gefängnis zu kommen. Und die Vorwürfe sind ja nunmal nicht ganz aus der Luft gegriffen. Ein Kumpel fragte mich auch mal, was ich tun würde, wenn ein kleines Mädchen meine Hilfe bräuchte oder sie vor dem Ertrinken retten müsste. Ob ich hingehen würde, ohne dass die Eltern den ganzen Velrauf mitbekommen, oder ob ich es nicht tun würde und Hilfe oder den Vater rufen würde, um nicht der Pädophilie bezichtigt zu werden.
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MAS
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« Antworten #18 am: 12. August 2017 21:21 »

Mich wundert, dass Du ein Beispiel (Abigail Rae) von Foxnews für Männerfeindlichkeit bringst. Das ist ein rechtsgerichteter, frauenfeindlicher Sender mit tendenziöser Berichterstattung.
Ich hab nur die Quelle zu dem Artikel/Vorfall dazu velinkt. Ob der Sender frauenfeindlich ist,geht aus dem Artikel nicht heraus. Es geht auch nicht um Männerfeindlickeit, nur dass ein Mann keine erste Hilfe geleistet haben soll, um nicht selber ins Gefängnis zu kommen. Und die Vorwürfe sind ja nunmal nicht ganz aus der Luft gegriffen. Ein Kumpel fragte mich auch mal, was ich tun würde, wenn ein kleines Mädchen meine Hilfe bräuchte oder sie vor dem Ertrinken retten müsste. Ob ich hingehen würde, ohne dass die Eltern den ganzen Velrauf mitbekommen, oder ob ich es nicht tun würde und Hilfe oder den Vater rufen würde, um nicht der Pädophilie bezichtigt zu werden.

Was für eine Frage! Lebensrettung geht vor alles andere! Das Mädchen kann doch nichts dafür, dass solche Rechtsunklarheiten bestehen.

LG, Micha
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« Antworten #19 am: 12. August 2017 22:55 »

Die Praxis sieht aber oftmals anders aus.

She was not walking straight, she was tottering, said Mr Peachey. "I kept thinking should I go back? One of the reasons I did not go back is because I thought someone would see me and think I was trying to abduct her."

"Still, fathers - perhaps most men - will recognise that fear about motives being misinterpreted.

"The hysteria over paedophilia hangs like some dark cloud over almost every interaction nowadays between a man and a child that isn't his."

Für Hajo habe ich extra nochmal den Bericht aus einer nicht-frauenfeindliche Zeitung. http://www.telegraph.co.uk/education/3352895/Day-of-the-dad-paedophilia-hysteria-leaves-men-afraid-to-help.html

Die meisten Männer haben inzwischen Angst, als Pädophile etikettiert zu werden. Besonders dramatisch zeigt dies, als die zweijährige Abigail Rae in einem englischen Dorfteich ertrank, obwohl sie ein vorbeikommender Mann hätte retten können. Der aber befürchtete, für einen Pädophilen gehalten zu werden, wenn er das Mädchen ans Ufer brachte.

War der Mann einfach paranoid? Nicht wenn man sich anschaut, was mittlerweile so alles geschieht. So berichtet die Feministin Wendy McElroy von einem Autofahrer in Illinois, dem ein 14jähriges Mädchen vor den Wagen lief. Er bremste gerade noch rechtzeitig, sprang erschreckt aus dem Wagen, packte das Mädchen am Arm und sagte ihr, dass sie besser aufpassen solle, um nicht getötet zu werden. Den Rest kann man sich denken: Der Mann wurde verurteilt wegen "ungesetzlicher Einschränkung einer Minderjährigen". Sein Name steht jetzt in einem Verzeichnis für Sexualtäter, wo sein Foto und seine Adresse öffentlich einsehbar sind. Er muss sich regelmäßig bei den Behörden melden, seine beruflichen Möglichkeiten sind eingeschränkt, und er darf nicht in der Nähe von Schulen oder Parks leben.

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« Antworten #20 am: 12. August 2017 23:46 »

Was hat aber nun Pädophilie mit meinen beiden Erlebnissen zu tun, abgesehen davon, dass irgendwie alles mit allem zu tun hat? Huh?

LG, Micha
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