untypische Röcke für Frauen
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18. Dezember 2017 19:30
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Autor Thema: untypische Röcke für Frauen  (Gelesen 1182 mal)
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rockability
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« Antworten #15 am: 12. Oktober 2017 13:27 »

er hängt sich daran auf, dass es nicht richtig ist, wenn ich dort nie gekauft habe, wenn ich schon mal was gekauft habe. Das sind aber so gewachsene Irrtümer, wie Einzigste, am todesten, oder Schmerzmittel und Gasmaske, obwohl es Antischmerzmittel und Atemschutzmaske heißen müsste. Wer trägt sich schon Mittel auf, das Schmerzen verursacht oder eine Maske die Gas ausströmt?
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Nach sorgfältiger Abwägung und langer Überlegung, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Transsexualismus ein kulturell-psychologisches Phänomen ist.
MAS
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« Antworten #16 am: 12. Oktober 2017 15:45 »

er hängt sich daran auf, dass es nicht richtig ist, wenn ich dort nie gekauft habe, wenn ich schon mal was gekauft habe. Das sind aber so gewachsene Irrtümer, wie Einzigste, am todesten, oder Schmerzmittel und Gasmaske, obwohl es Antischmerzmittel und Atemschutzmaske heißen müsste. Wer trägt sich schon Mittel auf, das Schmerzen verursacht oder eine Maske die Gas ausströmt?

Ich meine, sicher hättest Du schreiben können: "Ich habe dort nur einmal gekauft." Der Sinn wäre derselbe, aber durch Deine Forumulierung hast Du verstärkt betont, dass das eine Ausnahme war und Du grundsätzlich dort nicht findest, was Du suchst.

Über "das Einstigste" haben wir beide schon mal gestritten. Ich erinnere mich. Das ist halt die rheinische Steigerungsform: das Einzige, das Einzigste, das Allereinzigste.  Grin

LG, Micha
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ChrisBB
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« Antworten #17 am: 12. Oktober 2017 17:00 »

Hallo,

hier ist noch einer aus dem u.a. Laden, der sogar am weiblichen Model männlich aussieht:
https://www.ginatricot.com/cde/de/kollektion/hosen/rocke/jeansrock/annie-jeansrock/prod781689250.html
Es gibt ihn sogar bis Größe 42, was bei den anderen nicht unbedingt der Fall ist.

Gruß,
ChrisBB
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Barefoot-Joe
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« Antworten #18 am: 12. Oktober 2017 19:40 »

Mit der Schnürung an der Seite wirkt er auf mich doch eher feminin. Würde ich sogar anziehen, wenn ich da reinpassen würde. Aber die Idee ist schon hübsch, das kann man ja auch bei bestehenden Röcken "nachrüsten". Smiley
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Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh

Morle
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« Antworten #19 am: 12. Oktober 2017 20:45 »

Hallo Micha,
ohne ein As in Deutsch zu sein, bildet m. E. nach die Benutzung des Wörtchens "außer" (im konkreten Fall "außer einmal") einen Ausschlußtatbestand, d. h., darauf kann - läßt man die Logik walten, keinesfalls "nie" kommen: einmal und nie schließen schlicht und ergreifend einander aus. Selbst eine nach dem "außer einmal" gewählte Formulierung "nie m e h r" wäre m. E. nach noch unsinnig, richtig allein wäre "nur einmal und nie wieder (gekauft)", meine ich.

Ich kann es nicht besser, erst recht nicht sprachwissenschaftlich, begründen, das können wesentlich Klügere in diesem Forum sicherlich viel besser, aber nach meinem Sprachverständnis ist die inkriminierte Wortwahl einfach sprachlicher Unsinn, genauso wie in einem Folgebeitrag unseres Forums-Schätzchens der Vergleich meiner These mit irgendwelchen "gewachsenen Irrtümern". Mir erschließt sich, wie so oft in seinen sprachlichen Absonderungen, der versuchte Sinntransport im Beitrag nicht: will er damit sagen, meine Meinung unterliege einem gewachsenen Irrtum oder, die Verwendung gewachsener Irrtümer falle einer stillschweigenden Duldung anheim und damit nicht kritikwürdig?

Nebenbei, deine Äußerung: "Ich würde vielleicht schreiben: "Ich habe dort bis auf einmal nie gekauft", kaufe ich einem so klugen Kopf wie dir einfach nicht ab, wenn wir schon mal beim Thema geschäftlicher Transaktionen sind (grins).
Ach ja, Fragen über Fragen,
lG, Morle
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« Antworten #20 am: 12. Oktober 2017 22:11 »

Hallo Micha,
ohne ein As in Deutsch zu sein, bildet m. E. nach die Benutzung des Wörtchens "außer" (im konkreten Fall "außer einmal") einen Ausschlußtatbestand, d. h., darauf kann - läßt man die Logik walten, keinesfalls "nie" kommen: einmal und nie schließen schlicht und ergreifend einander aus. Selbst eine nach dem "außer einmal" gewählte Formulierung "nie m e h r" wäre m. E. nach noch unsinnig, richtig allein wäre "nur einmal und nie wieder (gekauft)", meine ich.

Ich kann es nicht besser, erst recht nicht sprachwissenschaftlich, begründen, das können wesentlich Klügere in diesem Forum sicherlich viel besser, aber nach meinem Sprachverständnis ist die inkriminierte Wortwahl einfach sprachlicher Unsinn, genauso wie in einem Folgebeitrag unseres Forums-Schätzchens der Vergleich meiner These mit irgendwelchen "gewachsenen Irrtümern". Mir erschließt sich, wie so oft in seinen sprachlichen Absonderungen, der versuchte Sinntransport im Beitrag nicht: will er damit sagen, meine Meinung unterliege einem gewachsenen Irrtum oder, die Verwendung gewachsener Irrtümer falle einer stillschweigenden Duldung anheim und damit nicht kritikwürdig?

Nebenbei, deine Äußerung: "Ich würde vielleicht schreiben: "Ich habe dort bis auf einmal nie gekauft", kaufe ich einem so klugen Kopf wie dir einfach nicht ab, wenn wir schon mal beim Thema geschäftlicher Transaktionen sind (grins).
Ach ja, Fragen über Fragen,
lG, Morle

Lieber Morle,

ich verstehe Nico so, dass seine, Dir unpassend erscheinde Formulierung ein gewachsener Irrtum sei, gemessen an den offiziell und theoretisch alleine korrekten Formulierungsmöglichkeiten, ähnlich eben wie der Komperativ "der Einzigste".

Umgangssprache ist eben nicht immer sprachwissenschaftlich Korrekt. Und wenn sie mundartlich begründet ist, dann erst recht nicht, dann dann kann auch die Grammatik von der überregionalen Standarddsprache abweichen und damit oft sogar noch ältere Wurzeln.

Was Du mir nicht abkaufst, verstehe ich jetzt aber auch nicht. Vielleicht erklärst Du es mir.

LG, Micha

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« Antworten #21 am: 13. Oktober 2017 00:00 »

ähm..könnt ihr Lesen? "er hängt sich daran auf, dass es nicht richtig ist, wenn ich dort nie gekauft habe, wenn ich schon mal was gekauft habe." Damit habe ich das auf meinen Satz bezogen "Ich habe dort außer einmal, nie gekauft." dass wir vieles, wie so was aus Gewohnheit sagen, obwohl es keinen Sinn ergibt, wie "Einzigste, am todesten, oder Schmerzmittel" und nicht auf Morles Aussage. So schwer war das auch ned zu verstehen, wenn man bissl sein Köppl anstrengt. Und es gibt auch kein einzigstes, auch wenn das regional üblich sein mag. Grammatisch ist es völliger Bullshit.
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« Antworten #22 am: 13. Oktober 2017 00:51 »

Und es gibt auch kein einzigstes, auch wenn das regional üblich sein mag. Grammatisch ist es völliger Bullshit.

Nur im überregionalen Standarddeutsch, Nico. Im Ripuarischen ist das korrekt.
Genau so wenig, wie man englische Grammatikregeln auf die deutsche Sprache übertragen darf, darf man standdardeutsche Regeln auf deutsche Mundarten übertragen. Mundarten sind gewissermaßen eigene Sprachen mit eigenen Regeln.

Korrekt ist aber kommunikationstheoretisch alles, was vom Empfänger so verstanden wird, wie es vom Sender gemeint ist. Wenn also Morle nicht versteht, was Du, Nico, schreibst, liegt hier irgendwo eine Unkorrektheit vor.

Ich lese bei Dir, Morle, allerdings zwischen den Zeilen, dass Du sehr wohl weißt, was Nico meint, aber eine grundsätzliche Antipathie gegen ihn hast und dieser Antipathie durch eine vermeintlich sprach-sachliche Kritik Ausdruck verleihst. Das kenne ich von mir selber: Ich habe mich auch über Nico oft geärgert, über seine Verallgemeinerungen, Einseitigkeiten, ja einen gewissen Fanatismus in seinen Wertungen, so dass ich manchmal mit Absicht seine Sätze wörtlich genommen zwar korrekt, aber eigentlich absichtilch falsch verstanden habe. Ich wusste, was er meinte, war aber so gänzlich anderer Meinung, dass ich seine Sätze so gelesen habe, als hätte ich die selben Formulierungen benutzt. Bei mit hätten dieselben Formulierungen nämlich einen anderen Sinn ergeben.

Der Streit mir Nico hat sich ja letztlich so zugspitzt, dass ich nicht mehr weiter wusste. Dann hat er mir die Hand zum Frieden hingehalten, ich habe sie ergriffen, und jetzt versuchen wir, einander zu verstehen. Dazu lade ich - und Nico sicher auch - Dich auch herzlich ein.

LG, Micha
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« Antworten #23 am: 13. Oktober 2017 01:10 »

Was soll bitte die Steigerung von Einzig sein, im grammatisch richtigen Sinne? Ich bezieh mich jetzt nicht auf Auswüchse oder sogannte gewachsene Irrtümer wie "der Planet ist aber heute wieder heiß" Jeder, der Allgemeinwissen hat, weiß, dass die Sonne ein Hyper-Stern ist und kein Planet. Planeten haben keine eigene Energiequelle (gut, ob der Erdkern der Erde und das Magma als Energiequelle zählt entzieht sich meinen planetarischen Kenntnissen) Wenn ich der Einzige im Winter im Freibad bin (nur als Beispiel) wer bitte soll dann noch der Einzigste neben mir sein? Ich bin doch schon der Einzige. Ich kann auch nicht die Steigerung meiner selbst sein. Verstehst?
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popolus1
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« Antworten #24 am: 13. Oktober 2017 07:26 »

Also diese Diskussion ist nun wirklich untypisch für Frauen in Röcken.
Das können scheinbar nur manche Männer in Röcken.  Tongue
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« Antworten #25 am: 13. Oktober 2017 08:43 »

Was soll bitte die Steigerung von Einzig sein, im grammatisch richtigen Sinne? Ich bezieh mich jetzt nicht auf Auswüchse oder sogannte gewachsene Irrtümer wie "der Planet ist aber heute wieder heiß" Jeder, der Allgemeinwissen hat, weiß, dass die Sonne ein Hyper-Stern ist und kein Planet. Planeten haben keine eigene Energiequelle (gut, ob der Erdkern der Erde und das Magma als Energiequelle zählt entzieht sich meinen planetarischen Kenntnissen) Wenn ich der Einzige im Winter im Freibad bin (nur als Beispiel) wer bitte soll dann noch der Einzigste neben mir sein? Ich bin doch schon der Einzige. Ich kann auch nicht die Steigerung meiner selbst sein. Verstehst?

Natürlich versteh ich Dich, Nico. Du bist nicht der Einzigste, der damit Probleme hat. Wink

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Dr.Heizer
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« Antworten #26 am: 14. Oktober 2017 22:26 »

Also diese Diskussion ist nun wirklich untypisch für Frauen in Röcken.
Das können scheinbar nur manche Männer in Röcken.  Tongue
Nicht alle bisher an dieser Diskussion Beteiligte sind auch Männer...

Bei Dir, Jürgen, habe ich keinen Zweifel, aber manch andere hier benehmen sich eher mimosenhaft. Da gehen wir lieber wieder draussen rocken, denn die Modelle aus dem Anfangsbeitrag dieses Threads gefallen auch mir nicht, der Polytierchenlederrock von Dir schon, ich habe einen ähnlichen.
Sonst habe ich ja auf den 2 Seiten dieses Threads nichts der Überschrift Würdiges gefunden Wink
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2017 22:26 von Dr.Heizer » Gespeichert

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« Antworten #27 am: 14. Oktober 2017 23:12 »

Bei Dir, Jürgen, habe ich keinen Zweifel, aber manch andere hier benehmen sich eher mimosenhaft.

Aha: Männer benehmen sich nicht mimosenhaft, Nichtmänner dagegen schon.

Also ein bisschen Empfindsamkeit steht uns Männern genau so gut wie Nichtmännern.
Wir müssen nicht unbedingt gefühlslose Klötze sein.

Aber so ein richtiger Mann flieht die Gefühle und geht lieber Raus in die Wildnis. Wichtig dabei: Das Lächeln nicht vergessen!

Was für ein Männerbild!  Undecided

Was das jetzt mit dem Threadthema zu tun hat, weiß ich auch nicht.

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« Antworten #28 am: 16. Oktober 2017 08:30 »


Was das jetzt mit dem Threadthema zu tun hat, weiß ich auch nicht.

LG, Micha

Warum schreibst Du es dann hier rein? Um das eh schon langweilige Thema zu zerpflücken und etwas Pepp über meine Beiträge hineinzubringen? Wink

Ich habe zum Ausdruck gegracht, dass manche durch mimosenhaftes Benehmen, überempfindliche Reaktionen und ihre hier stets besserwisserische und alles zermürbende Verhaltensweise nicht meinem Bild eines Mannes (auch nicht meinem Bild eines Menschen) entsprechen. Solche Menschen mag ich einfach nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Steter Tropfen höhlt lt. Sprichwort den Stein, doch nicht, wenn es sich bei dem Stein um eine Herdpaltte zu handeln scheint, welche bereits beim drohenden Auftreffen eines Wassertröpfchens zu glühen beginnt, um sie herum alles zu verdampfen droht, was ihr zu nahe kommen und somit Ihre Stellung in Frage stellen könnte. Da zieht man einfach den Stecker/betätigt den Ausschalter an diesem energiefressenden, sich nicht bessern wollenden Etwas: Man lässt es somit irgendwann links liegen. Klappt bei Menschen genau so.

Ein Mann, welcher Röcke trägt, zeigt nach meinem Verständnis mehr Gefühle, als hier von Dir behauptet wurde: "gefühlslose Klötze". Er zeigt souveräne Stärke durch sein Selbstbewusstsein, nicht durch Rechthaberei und ist eher ein Familienmensch, verlässlicher Kumpel, verständnissvoller Partner, lieber Freund und großartiger Sympathieträger,  geachteter Künstler, .... Also einer, für den sich keiner schämt, sondern jemand, den man mag.

Ein unsympathisches Wesen kann anziehen was es will, es wird ein unsympathisches Wesen blieben und damit sieht weder der Maßanzug noch das tollste sonstige Outfit gut an ihm aus.
Wenn ein Rock an einem Mann gut aussieht, hat das nicht mit dem Rock allein, sondern mit der Gesamtwirkung zu tun. Daher darfes durchaus Röcke geben, die mir nicht gefallen. "Untypisch für Frauen oder Männer" sind diese dabei noch lange nicht, denn ich teile nicht die Assoziation anderer.
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« Antworten #29 am: 16. Oktober 2017 08:43 »


Was das jetzt mit dem Threadthema zu tun hat, weiß ich auch nicht.

LG, Micha

Warum schreibst Du es dann hier rein? Um das eh schon langweilige Thema zu zerpflücken und etwas Pepp über meine Beiträge hineinzubringen? Wink

Ich habe zum Ausdruck gegracht, dass manche durch mimosenhaftes Benehmen, überempfindliche Reaktionen und ihre hier stets besserwisserische und alles zermürbende Verhaltensweise nicht meinem Bild eines Mannes (auch nicht meinem Bild eines Menschen) entsprechen. Solche Menschen mag ich einfach nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Steter Tropfen höhlt lt. Sprichwort den Stein, doch nicht, wenn es sich bei dem Stein um eine Herdpaltte zu handeln scheint, welche bereits beim drohenden Auftreffen eines Wassertröpfchens zu glühen beginnt, um sie herum alles zu verdampfen droht, was ihr zu nahe kommen und somit Ihre Stellung in Frage stellen könnte. Da zieht man einfach den Stecker/betätigt den Ausschalter an diesem energiefressenden, sich nicht bessern wollenden Etwas: Man lässt es somit irgendwann links liegen. Klappt bei Menschen genau so.

Ein Mann, welcher Röcke trägt, zeigt nach meinem Verständnis mehr Gefühle, als hier von Dir behauptet wurde: "gefühlslose Klötze". Er zeigt souveräne Stärke durch sein Selbstbewusstsein, nicht durch Rechthaberei und ist eher ein Familienmensch, verlässlicher Kumpel, verständnissvoller Partner, lieber Freund und großartiger Sympathieträger,  geachteter Künstler, .... Also einer, für den sich keiner schämt, sondern jemand, den man mag.

Ein unsympathisches Wesen kann anziehen was es will, es wird ein unsympathisches Wesen blieben und damit sieht weder der Maßanzug noch das tollste sonstige Outfit gut an ihm aus.
Wenn ein Rock an einem Mann gut aussieht, hat das nicht mit dem Rock allein, sondern mit der Gesamtwirkung zu tun. Daher darfes durchaus Röcke geben, die mir nicht gefallen. "Untypisch für Frauen oder Männer" sind diese dabei noch lange nicht, denn ich teile nicht die Assoziation anderer.

Lieber Marcel,

ich bin da nicht so mimosenhaft wie Du, wenn hart über Begriffe diskutiert wird, dass ich dann gleich den Stecker ziehen will. Dann mache ich halt mit. Macht doch auch irgenwie Spaß.

Daran, dass ich draußen selbstbewusst meine Röcke und Kleider trage, ändert das doch überhaupt nichts. Und an den anderen Eigenschaften, die Du genannt hast, ändert das auch nichts - wobei Du da schon eher ein Ideal aufstellst, als die Wirklichkeit beschreibst.

Ich kann das auch: Rockträger sind freundliche, emanzipierte, solidarische, mitweltbewusste, eigensinnige Menschen, die gerne etwas intensiver über Sinn und Unsinn des Lebens nachdenken und gegebenenfalls diskutieren, gerade weil sie nicht mit dem Strom schwimmen, sondern sich eigene Wege bahnen.

Nur sind wir jetzt seit Deinem Beitrag auch nicht beim Threadthema, sondern auf einer Metaebene. Mir macht das nichts, so antworte ich auch gerne, aber Du regst Dich doch immer auf, wenn jemand das Thema wechselt, und machst es nun selber.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 16. Oktober 2017 08:43 von MAS » Gespeichert

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