Wie sich das Rockthema in der Partnerschaft ändert.
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19. September 2018 20:33
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Autor Thema: Wie sich das Rockthema in der Partnerschaft ändert.  (Gelesen 4359 mal)
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cephalus
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« am: 05. Januar 2018 11:24 »

Jürgens Beitrag hat mich mal wieder zum Nachdenken gebracht, wie sich das Rocktragen in Bezug auf meine Partnerschaft verändert hat.

Rock akzeptiert meine Frau in den meisten Fällen.
Kleid noch nicht immer und überall. Doch immer öfter.
Gegebenenfalls ziehe ich halt einen anderen Rock oder einen Kilt an.
Auf Hose besteht sie nur noch ganz selten.

Bei mir,  ich spreche von einem Zeitraum von ca. 15 Jahren, ging und geht alles eher langsam.
Am Anfang gab es mal ein Gespräch über einen Rockträger aus dem ich entnahm,  dass meine Holde dem Rock am Mann nicht positiv gegenüber steht.  Ich habe das Thema nie auf mich bezogen wieder auf den Tisch gebracht,  gehe aber anhand von Bemerkungen davon aus, dass sich wenig geändert hat.
Über die Jahre haben bei mir allerdings Leggings und Strumpfhosen Einzug gehalten, die Shirts wurden länger,  irgendwann Shirt- und Strickkleider.
Nach einem Urlaub in einer Region in der Sarongs Männerkleidung sind, habe ich sie für warme Tage auch zuhause adaptiert.
Alles ohne einen Kommentar meiner Partnerin ausser vielleicht zu passenden Schuhen, Schal o.ä.
Bestenfalls habe ich nach der Öffentlichkeitstauglichkeit gefragt, die sie stets unkritischer bewertet als ich.

Mit jedem neuen Kleidungsstück bin ich aber immer wieder unsicher, will sie nicht überfordern und auch nichts zerstören- vor allem weil mir auch kaum was fehlt, da mein Mut auch nur ser langsam gewachsen ist und weiter wächst.

Wie ist ist oder war bei Euch die Entwicklung ?
Cephalus
« Letzte Änderung: 06. Januar 2018 14:04 von cephalus » Gespeichert
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« Antworten #1 am: 05. Januar 2018 18:06 »

Lieber Cephalus,

ich blicke ja schon auf 18-19 Jahre Rocktragen in unserer deutschen Öffentlichkeit zurück. Im Privaten zu Hause sogar schon zwei-drei Jahre mehr. Meine Frau hatte anfangs Sorgen, ich könnte vielleicht bi oder so sein und schickte mich zwecks Blutuntersuchung zur Blutspende. Als sich mein Sexualleben als "normal" und ungefährlich heraussstellte, hatte sie nichts gegen mein Rocktragen zu Hause. Das das öffentliche Rocktragen gewöhnte sie sich dann aber auch schnell, als sie merkte, dass kaum negative Reaktionen kamen zumal sie schon theoretisch Wert auf gleiches Recht für alle legte. Heute ist es für sie ganz normal und gibt nur hin und wieder eine Stilkritik, der ich manchmal folge und manchmal nicht.

LG, Micha
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BerlinerKerl
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« Antworten #2 am: 05. Januar 2018 21:43 »

Bei mir etwas unspektakulär.

Erst waren es Strumpfhosen, weil ich die immer als besser empfand als lange Unterhosen.
Dann kurze Hosen auf die Strumpfhose.
Dann der erste Rock.
Diskussion, Diskussion.

Dann die Weigerung mit mir so auf die Strasse gehen.
(War eine lustige Zeit. Sie ging einkaufen und 5 Min. später ich.)
Wir kannten uns nicht.

Das Eis war dann schnell gebrochen, nachdem mich eine Frau zum Tee trinken eingeladen und meine
Beine bewunderte.
Danach hat meine Frau mich nicht mehr aus den Augen gelassen. War ihr zu gefährlich.
Das ist Liebe.

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Ich emanzipiere mich, wer kommt mit?
Lars
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« Antworten #3 am: 05. Januar 2018 22:50 »

Nach einigen Partnerinnen, die mein Rocktragen eher abgelehnt oder nur in ihrer Abwesenheit geduldet haben, ist es jetzt so, wie es sein soll: Ich habe eine Partnerin, die meinen Bekleidungsgeschmack in vollem Umfang akzeptiert. Es macht wirklich sehr viel Spaß, wenn wir beide rocktragenderweise spazieren gehen oder auch ins Theater oder in die Stadt ... und auch die Reaktionen der Leute sind ganz andere, nämlich so gut wie nicht mehr vorhanden. Und auch die homosexuelle Schublade, in die man hin und wieder gesteckt wird, fällt weg, wenn man in Gesellschaft einer Frau unterwegs ist.
 
Ein Beitrag von mir zu diesem Thema, vor mehr als einem Jahr:
http://www.rockmode.de/index.php?topic=5990.msg100870#msg100870
 
Ein aktuelles Bild gibt es hier:
http://www.rockmode.de/index.php?topic=6723.new#new
 
Viele Grüße,
Lars
« Letzte Änderung: 05. Januar 2018 22:58 von Lars » Gespeichert

hohenlohe74
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« Antworten #4 am: 06. Januar 2018 10:50 »

Es ist wie es ist, die Partnerinnen tun sich mit ihren Rock tragenden Männern nicht immer leicht.

Ich trage zuhause Strumpfhosen und Leggings, meist unter Shorts. Habe auch ein paar 2-in-1 Shorts. Mit dem Outfit haben meine Frqau und meine beiden Töchter kein Problem. So bin ich auch ums Haus unterwegs oder wenn mal Gäste "hereinschneien". Auch für kürzere Einkäufe oder die "Fahrt zur Tanke" ist das toleriert - abseits der Frage "Willst du SO gehen?"

Röcke vor den Kindern oder in der Öffentlichkeit will meine Frau nicht. Auch wenn wir mal "sturmfreie Bude" haben, möchte sie mich nicht im Rock sehen.

So beschränke ich das Rocktragen in der Öffentlichkeit auf Konzertbesuche oder manchen Solo-Ausflug in eine Großstadt.

Diese Situation beschäftigt mich gerade sehr, dass ich mich eben nicht so geben kann, wie ich bin.

LG
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #5 am: 06. Januar 2018 11:30 »

Da es bei uns in der Ehe auf Liebe, Treue, Verlässlichkeit, Beständigkeit usw. ankommt, spielt die Kleidung keine besondere Rolle. Folglich hat jede(r) die Freiheit, die passende Kleidung zu wählen, ohne dass die Partnerschaft auseinanderfliegt oder droht, wegen derartiger Nebensächlichkeiten/Oberflächlichkeiten auseinander zu fliegen.

Ich weiß, was ich an meiner Frau habe und meine Frau weiß, was sie an mir hat. Da lassen sich Meinungsunterschiede im Bezug auf Kleidung aushalten, in "guten wie in schlechten Zeiten".
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« Antworten #6 am: 06. Januar 2018 16:39 »

Es ist wie es ist, die Partnerinnen tun sich mit ihren Rock tragenden Männern nicht immer leicht.

Ich trage zuhause Strumpfhosen und Leggings, meist unter Shorts. Habe auch ein paar 2-in-1 Shorts. Mit dem Outfit haben meine Frqau und meine beiden Töchter kein Problem. So bin ich auch ums Haus unterwegs oder wenn mal Gäste "hereinschneien". Auch für kürzere Einkäufe oder die "Fahrt zur Tanke" ist das toleriert - abseits der Frage "Willst du SO gehen?"

Röcke vor den Kindern oder in der Öffentlichkeit will meine Frau nicht. Auch wenn wir mal "sturmfreie Bude" haben, möchte sie mich nicht im Rock sehen.

So beschränke ich das Rocktragen in der Öffentlichkeit auf Konzertbesuche oder manchen Solo-Ausflug in eine Großstadt.

Diese Situation beschäftigt mich gerade sehr, dass ich mich eben nicht so geben kann, wie ich bin.

LG
hohenlohe74

Lieber Hohenlohe74/Jeanskilt (ein etwas umständlicher Name),

als ich 1999 mit dem Rocktragen in unserer deutschen Gesellschaft anfing, brachte ich zunächt theoretisch meine Mutter zu dem Thema. Sie meinte, es solle doch jeder tragen was er wolle und etwas später "aber du doch nicht!" Ich fragte, ob sie ihrem eigenen Sohn den weniger Rechte zuspreche als anderen Menschen. Das wollte sie natürlich nicht, und schon was das Eis gebrochen und sie verteidigte mich ab da sogar gegen Kritik durch andere.

Meine Frau sieht es ganaus so. Allderings muss ich dann auch respektieren, dass sie lieber und öfter Hosen als Röcke trägt, auch wenn ich mit so einen Partnerlook wie bei Lars und seiner Freundin wünschen würde. Respekt muss gegenseitig sein!

LG, Micha

 
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JJSW
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« Antworten #7 am: 07. Januar 2018 09:01 »

Meine Frau sieht es ganaus so. Allderings muss ich dann auch respektieren, dass sie lieber und öfter Hosen als Röcke trägt, auch wenn ich mit so einen Partnerlook wie bei Lars und seiner Freundin wünschen würde. Respekt muss gegenseitig sein!

LG, Micha

Geht mir genauso.
Grüßle
Jürgen
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hohenlohe74
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« Antworten #8 am: 07. Januar 2018 11:42 »

Lieber Micha, lieber Jürgen,

ich freue mich für euch, dass eure Partnerinnen euer Rocktragen akzeptieren.

Meine Frau - sie ist übrigens eher die Hosenträgerin (Röcke selten, Jeggings gar nicht) und auch meine beiden Töchter eigentlich fast nie im Rock/Kleid - sieht das eher aus der Perspektive, was aus dem sozialen Umfeld rückgemeldet wird, wenn der Mann einen Rock (Kilt) trägt - auch "um der Kinder willen".

Das ist quasi das Spannungsfeld, in dem ich mich bewege. Einerseits gibt es da den rockliebenden Teil meiner Persönlichkeit, der gerne mehr ausgelebt werden würde, andererseits gibt es die Position meiner Frau, die ich nicht verletzen möchte.

LG
hohenlohe74
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #9 am: 07. Januar 2018 12:23 »

Gelegentlich drängt sich mir der Verdacht auf, dass "der Kinder wegen" ein vorgeschobenes Argument ist.

Wer einen langen Atem hat, kann das überprüfen und ab dem Tag, an dem die Kinder "aus dem Haus" sind, nur noch Röcke tragen. Dann stellt sich heraus, was wirklich los ist.
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« Antworten #10 am: 07. Januar 2018 12:37 »

Wer einen langen Atem hat, kann das überprüfen und ab dem Tag, an dem die Kinder "aus dem Haus" sind, nur noch Röcke tragen. Dann stellt sich heraus, was wirklich los ist.

Dann sind es die Kinder der Nachbarn, die davor beschützt werden müssen... Wink
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« Antworten #11 am: 07. Januar 2018 12:38 »

Lieber Hohenloher,

meine Frau hat es auch nicht gerne, wenn "die Leute" gucken. Gestern guckte ein Mann so aufmerksam auf meinen Rock, als wir an ihm vorbei gingen, dass sie sich umdrehte und sagte: "Schön, ne! Gefällt Ihnen das? Ja?" Der arme Mann nickte ganz erschrocken. Zu mir gewandt meinte sie: "Man kann auch dezenter gucken!"

Aber da ja außer Gucken und vielleicht mal einem Spruch aber bisher, also in fast 19 Jahren, nichts schlimmes passiert ist, ist die Meinung "der Leute" ihr dann doch nicht so wichtig. Sie selber ist zwar lieber eine graue Eminenz im Hintergrund, aber respektiert, dass ich auch gerne im Rampenlicht stehe. Ich bin halt eher ein extravertierter Mensch und sie eher introvertiert. Das muss man gegenseitig respektieren.

Ich glaube nicht, dass die Kinder einen Nachteil davon hätten, wen Du als Rockträger im Ort bekannt wärest. Das müssten schon sehr böse Menschen sein, wenn Sie so auf Deinen Anblick reagieren würden. Na ja, es gab schon immer Pogrome gegen Minderheiten, aber in unserer heutigen Gesellschaft löst ein rocktragender Mann so etwas nicht aus. Auch nicht in Hohenlohe!

LG!
Micha
« Letzte Änderung: 07. Januar 2018 12:39 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 07. Januar 2018 18:31 »

Hallo,

ich sehe das schon auch wie ihr. Vielleicht bin ich noch nicht mutig genug für ein Outing im nahen Umfeld. Dort, wo ich mich unerkannt fühle, bewege ich mich auch frei mit Rock. Und - das bereitet mir eben noch Probleme - ich möchte es auch im bekannten Umfeld nicht tun, wenn mir die Unterstützung meiner Frau zu diesem Schritt fehlt.

... muss ja nicht für immer sein.

LG hohenlohe74

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« Antworten #13 am: 07. Januar 2018 19:22 »

Hi an alle,
auch mal ganz kurz meine Geschichte.
Meine Frau habe ich vor ca. 10 Jahren kennengelernt, über eine Single-Plattform. Auf meinem Profil hatte ich schon erwähnt dass ich Rockträger bin, was sie offensichtlich nicht abgeschreckt hat, mich  anzuschreiben. Als sie mich das erste Mal im Rock sah, war sie nicht so wirklich begeistert. Aber mit der Zeit hat sie sich an das Bild etwas gewöhnt. Sie konnte  mir auch nicht den Wunsch abschlagen, dass ich im Kilt geheiraten wollte. Die Hochzeitsfotos sind übrigens recht gut geworden ;-) .
Der große Rockfan (wenn ich ihn trage) ist sie Jahre später  immer noch nicht, aber sie hat auch nicht groß etwas dagegen, wenn sich das Erscheinungsbild im Rahmen hält. Kilt und Sweatkleid mit Leggins oder blickdichter Strumpfhose gehen immer, wenn es gewagter wird, dann würde sie wahrscheinlich nicht mehr mit mir auf die Straße gehen.
Verbieten würden wir uns eh nichts gegenseitig, denn dazu hätte auch keiner das Recht, nur Wünsche sind erlaubt.
Grüße von MiT
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« Antworten #14 am: 07. Januar 2018 23:50 »

Hallo,

ich sehe das schon auch wie ihr. Vielleicht bin ich noch nicht mutig genug für ein Outing im nahen Umfeld. Dort, wo ich mich unerkannt fühle, bewege ich mich auch frei mit Rock. Und - das bereitet mir eben noch Probleme - ich möchte es auch im bekannten Umfeld nicht tun, wenn mir die Unterstützung meiner Frau zu diesem Schritt fehlt.

... muss ja nicht für immer sein.

LG hohenlohe74



Wenn es Dir wichtig ist und sie Dich liebt, wird sie ihre Meinung ändern.

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