Erste Versuche im Rock
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17. August 2018 00:22
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Autor Thema: Erste Versuche im Rock  (Gelesen 2516 mal)
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Holger Haehle
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« am: 10. Februar 2018 17:54 »

Habe auf Pinterest diesen Link gefunden, in dem ein Mann eine Woche lang Röcke trägt. Interessant seine Ängste und Bedenken sowie die Reaktionen seiner Freunde und Kollegen.

https://www.buzzfeed.com/mathewguiver/i-wore-skirts-for-a-week?utm_term=.byNP22lbRZ#.eqOx77jMD5

Viel Spaß!

Holger
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« Antworten #1 am: 10. Februar 2018 18:24 »

Zu viele Tage mit Hosen drunter. Nichts Halbes und nichts Ganzes.
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MAS
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« Antworten #2 am: 10. Februar 2018 23:46 »

Ich finde es eigenartig, dass das Tragen des Rockes ohne Hosen darunter für ihne ein Schritt über die Line zu sein schien. Mir ging es umgekehrt: Ich fing sofort an, Rocke über nackten Beinen zu tragen und hatte so gegenüber jedem Skeptiker das Argument zur Hand, es sei so schön fuftig, was ja auch stimmt. Als ich dann aber auch bei für nackte Beine zu kaltem Wetter Bock auf Rock bekam und einen Rock mit Strumpfhose anzog, überlegte ich, wie ich diese Lust nun begründen könne. Mit Luftigkeit war es ja nun nichts mehr.

Ich bemerkte allerdings, dass sich andere Leute da viel weniger Gedanken drum machten. Ob über nackten Beinen oder über Strumpfhosen oder Leggings: Sie nahmen das nicht als wichtigen Unterschied war, sondern lobten mein Rocktragen, tadelten es oder es war ihnen einfach egal. Da war sogar mal einer, der tadelte nicht mein Rocktragen, sondern mein Strumpfhosentragen als - wie sagte er es? -  verunstaltet (oder so). Gott wolle sowas nicht.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 10. Februar 2018 23:48 von MAS » Gespeichert

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GregorM
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« Antworten #3 am: 11. Februar 2018 07:26 »

Ich fing sofort an, Rocke über nackten Beinen zu tragen und hatte so gegenüber jedem Skeptiker das Argument zur Hand, es sei so schön fuftig, was ja auch stimmt. Als ich dann aber auch bei für nackte Beine zu kaltem Wetter Bock auf Rock bekam und einen Rock mit Strumpfhose anzog, überlegte ich, wie ich diese Lust nun begründen könne. Mit Luftigkeit war es ja nun nichts mehr.

Hallo Micha,

genau so empfand ich es auch, als ich angefangen habe, Röcke zu tragen.

Gruß
Gregor
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Zwurg
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« Antworten #4 am: 11. Februar 2018 08:08 »

Hose und Rock, da ist eins zu viel. Entweder Strumpfhose (ich hatte da noch nie Berührungsängste. Gott verbietet sie sicher nicht) oder ganz nackte Beine und dann auch keine Socken (im Sommer). So halte es ich.
Aber der Junge hatte echt schöne Röcke.
 Smiley
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018 08:39 von Zwurg » Gespeichert

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DesigualHarry
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« Antworten #5 am: 11. Februar 2018 08:37 »

Hallo!

Muss mann sein tun überhaupt begründen? Ist das Begründen nicht ein Zeichen seiner eigenen Schwäche, ein Hilfeschrei an die anderen mich nicht zu verlassen weil ich anders sein möchte? Begründe ich das was alle machen? Warum begründe ich dann das was unnormal ist? Habe ich etwa nicht die Courage richtig Frei zu sein? Kann ich es mir nicht eingestehen wenn ich mich verändere, dass sich andere auch jederzeit verändern können? Was gibt mir das recht zu sagen dass ich die anderen immer so haben möchte, wie ich sie haben möchte?

Sind wir nicht ein ziemlich komisches Völklein, eingesperrt in einem Käfig umkämpft von den Meinungen und Vorstellungen der anderen, mit den eigenen Wertvorstellungen? Behindern wir mit diesem Denken nicht ständig unsere Weiterentwicklung? Ist Frei sein in Wahrheit gar nicht Erstrebenswert, weil wir uns von bestimmten Vorstellungen nicht lösen können?
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« Antworten #6 am: 11. Februar 2018 08:48 »

Um zu begründen das man etwas unnormales tut müßte man zuerst definieren was normal ist.
Es wird zwar immer wieder versucht (und ich gebe zu ich bin nicht frei davon) einzuklassifizieren welches Verhalten in unserer Gesellschaft für normal hält und aufgrund unserer Erziehung und Umgebung versuchen wir uns damit zu arangieren.

In manchen Dingen mag das Sinnvoll sein, aber nicht in allen.

z.B der Mode.

Und manchmal kann man sich von den ganzen Konventionen der Gesellschaft ganz schön eingeeengt vorkommen. Fast wie in einem Käfig.
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MAS
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« Antworten #7 am: 11. Februar 2018 10:37 »

Lieber Herry, lieber Zwurg,

wir sind ja nunmal soziale Wesen mit Verhaltensweisen, die oft zugleich Kommunikation sind. Bei Kommunikatonen gibt es auch Missverständnisse.

Ich bringe mal ein krasses Beispiel: Ich könnte mir ausdenken, "dumme Sau" sei ein wohlmeinendes, liebevolles Wort und jeden Menschen wohlmeindend als "dumme Sau" bezeichnen. Die meisten Menschen sind aber daran gewöhnt "dumme Sau" als Schimpfwort zu interpretieren. Und wenn mich dann jemand fragen würde: "Warum sagst Du 'dumme Sau' zu mir?", könnte ich nicht einfach sagen: "Ich brauche nichts zu begründen."

Kleidung wird oft auch als Kommunikation interpretiert. So verstehen viele Menschen den Rock und die Feinstrumpfhose als Symbol für Weiblichkeit. Und wenn dann jemand mich als Mann fragt, warum ich sowas trage und was ich damit ausdrücken möchte, wäre es doch unsozial, ihm eine Antwort, also eine Begründung zu verweigern. Also suche ich nach einer Begründung, die mein Gegenüber versteht.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018 10:38 von MAS » Gespeichert

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JJSW
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« Antworten #8 am: 11. Februar 2018 11:40 »

Hallo  Leute
Ich finde es gut, das er es gewagt hat,  eine Woche lang Röcke zu tragen. Zwar mit Hose darunter, aber das scheint ja für einige "Anfänger" der vielleicht einfachere Weg zu sein.
Als ich in dem Alter war, kam ich noch gr nicht auf die Idee, Röcke zu tragen. Es fehlten auch Vorbilder und Internet gab es noch nicht. Außerdem fehlte mir damals sicher auch der Mut, mich unkonventionell zu kleiden.

2015 war es, als er diesen Versuch startete.
Ungefähr dieselbe Zeit, als ich mit dem Rock tragen richtig loslegte.
Zuvor trug ich im Sommer regelmäßig Sarongs. Damenröcke traute ich mich noch nicht und Sarongs an Männern hatte ich schon auf Festivals oder auch im Fernsehen gesehen und empfand ich als unproblematischer.

Im Forum las ich dann, das es eigentlich kein Problem ist, als Mann einen Rock zu tragen. Also kann ich das auch.
Da für mich Luftigkeit und Bequemlichkeit im Vordergrund stand kamen Hosen darunter nicht in Frage.
Mit sinkenden Temperaturen im Herbst und Winter kam dann doch wieder Hosen darunter in Form von Leggings und seit diesem Jahr auch Strumpfhosen.

Grüßle
Jürgen
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JJSW
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« Antworten #9 am: 11. Februar 2018 11:48 »

Hallo!

Muss mann sein tun überhaupt begründen?

Also ich trage meine Röcke einfach. Begründen oder gar rechtfertigen muss ich das nicht.

Wenn aber jemand nun auf mich zugeht und mich nach meinen Beweggründen frage,  warum ich Rock trage, so gebe ich doch gerne Auskunft. Daraus ergeben sich mitunter nette Gespräche.

Grüßle
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DesigualHarry
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« Antworten #10 am: 11. Februar 2018 12:43 »

Hallo!

Lieber Jürgen und Michael: Ihr benützt diese Begründungen aber nicht mehr weil ihr euch sonst nicht traut Rock zu tragen, sondern es ergeben sich halt dadurch einfach angenehme Gespräche. Keiner dieser Leute könnte euch heute vom Rocktragen aufhalten.

Was ist aber jetzt wenn ich als Mann z.b. ein Dirndl anziehen möchte? Ganz Plötzlich sind all diese Irrwitzigen Gedanken wieder da, die den Wunsch ein Dirndl anzuziehen genauso zunichte machen, wie am Anfang unserer "Rockzeit" einfach einen Rock anzuziehen...

Und genau um diesen Punkt geht es mir. Das ich jetzt ganz normal Rock anziehe verdanke ich dem Überwinden meiner eigenen Grenze, und nicht  Grenzen der anderen Menschen, Keiner der anderen hat zu mir jeh gesagt: Zieh mal einen Rock an...

Und was ist nun mit dem Dirndl? Ist es meine Grenze dass Männer kein Dirndl anziehen? Aber ich möchte mich ja über diese Grenze hinwegsetzen. Also ist es eine Grenze von anderen Männern, oder gar der Gesellschaft. Muss ich mich nun der Gesellschaft wegen vom Wunsch ein Dirndl anzuziehen verabschieden? Was ist dann mit mir? Wenn mich das Gesetz der Resonanz lehrt das alles wieder zu mir zurück kommt was ich gebe, wie kann ich es dann je für mich  verantworten, der Gesellschaft wegen darauf zu verzichten. Was soll das dann der Gesellschaft bringen wenn sich die Spirale abwärts dreht, statt aufwärts?

Was ich meine ist einfach dass wir uns viel zu viele Gedanken machen, was aus unserer Sicht gut für die anderen ist, als stattdessen dass zu Leben wovon wir selber von uns Überzeugt sind, ohne diese Überzeugung als Algemeingültig vorauszusetzen. Keiner wird jemanden der etwas aus Überzeugung und Liebe tut je schlecht über einen Reden.
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« Antworten #11 am: 11. Februar 2018 13:09 »

Lieber Harry,

ja, heute kann mich so schnell niemand vom Rocktragen abbringen. Aber hätte ich nicht zu Beginn meiner Rockzeit so viele positive Rückmeldungen von Menschen bekommen, auf die ich zugegangen bin, die ich gefragt habe, was sie davon halten, denen ich damit signalisiert habe, die sie und ihre Meinungen mir nicht egal sind, hätte ich es vielleicht nicht so weit geschafft.

Ich bin nicht der Typ, der einfach was macht, auch wenn er merkt, es kommt bei mir wichtigen Menschen überhaupt nicht an. Es gibt zwar nach wie vor mir wichtige Menschen, die mein Rocktragen allenfalls notegdrungen tolerieren, weil sie es nicht schaffen, mich davon abzubringen, aber da ich ja weiß, dass es auch die Menschen gibt, die mir Mut gemacht haben, Röcke zu tragen, die mir Komplimente gemacht haben usw, kann ich die Widersprüche als deren Meinung tolerieren, ohne mich von ihnen negativ beeinflussen zu lassen. 

Mir kommt es auch nicht unbendingt darauf an, Grenzen zu überwinden, also nicht als Selbstzweck. Es muss hinter der Grenze schon was exisitieren, das mich lockt. Ein Drindl zu tragen lockt mich nicht, aber ich habe so manche Grenze, vor der ich anfangs Angst hatte, überwunden, z.B. auch in Rock und Feinstrumpfhose in die Öffentlichkeit zu gehen. Und da ich dazu ja auch schon mehrere positive Meinungen gehört habe, kann ich auch mit Widersprüchen gut umgehen.

Ich brauche also schon auch Menschen, die mich unterstützen, und die habe ich zum Glück.

LG, Micha
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« Antworten #12 am: 11. Februar 2018 14:14 »

Also dieses Forum und ihr alle hier waren mir eine große Hilfe zum Rock. Inzwischen ist das Rock tragen für mich ganz normal.
Natürlich finden das nicht immer alle gut und dann bin ich auch mal bereit, Kompromisse einzugehen, ein dezenteres Outfit oder auch ne Hose zu tragen.
Andererseits habe ich auch Gefallen daran gefundenen , meine Grenzen auszuweiten und so trage ich auch mal Kleider oder buntes geblümtes, usw.
Ist ein bisschen wie bei einem Spiel, den nächsten Level zu erreichen.
Aber das geschieht meist ziemlich spontan, aus einer Laune oder Stimmung heraus.

Und an andren Tagen ist mir doch mein Jeansrock oder mein schwarzer Kilt lieber. Die Grenzen ändern sich laufend.

Ob ich mal ein Dirndl trage?
Ich kann es mir nicht vorstellen aber man soll nie nie sagen  Roll Eyes

Grüßle
Jürgen
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018 14:34 von JJSW » Gespeichert

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« Antworten #13 am: 11. Februar 2018 15:10 »

Und an andren Tagen ist mir doch mein Jeansrock oder mein schwarzer Kilt lieber. Die Grenzen ändern sich laufend.

Ob ich mal ein Dirndl trage?
Ich kann es mir nicht vorstellen aber man soll nie nie sagen  Roll Eyes

Grüßle
Jürgen

An Hand meiner Fotosammlung habe ich nachgeforscht:

- November 2013 Beginn meiner Stöckel-Karriere
- Im Januar 2014 habe ich mit dem Tragen von Röcken angefangen.
- Im Februar 2014 habe ich das erste Kleid und den ersten Kilt getragen.
- Im April 2015 habe ich das erste Dirndl gekauft und im Sommer 2015 gelegentlich getragen.
- Ab April 2016 habe ich meine ersten Trachtenteile gekauft und getragen (Rock, Lederhose, Trachtenblusen und -Mieder).
- Seit August 2016 trage ich mehr oder weniger regelmäßig Dirndl (damals war ich in Bayern tätig, später in Österreich).
- September 2017 "Dirndl"-Dienstreise nach Österreich (ca. 10 Tage nur Dirndl in der freien Zeit).

LG
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« Antworten #14 am: 11. Februar 2018 16:04 »

Und an andren Tagen ist mir doch mein Jeansrock oder mein schwarzer Kilt lieber. Die Grenzen ändern sich laufend.

Ob ich mal ein Dirndl trage?
Ich kann es mir nicht vorstellen aber man soll nie nie sagen  Roll Eyes

Grüßle
Jürgen

An Hand meiner Fotosammlung habe ich nachgeforscht:

- November 2013 Beginn meiner Stöckel-Karriere
- Im Januar 2014 habe ich mit dem Tragen von Röcken angefangen.
- Im Februar 2014 habe ich das erste Kleid und den ersten Kilt getragen.
- Im April 2015 habe ich das erste Dirndl gekauft und im Sommer 2015 gelegentlich getragen.
- Ab April 2016 habe ich meine ersten Trachtenteile gekauft und getragen (Rock, Lederhose, Trachtenblusen und -Mieder).
- Seit August 2016 trage ich mehr oder weniger regelmäßig Dirndl (damals war ich in Bayern tätig, später in Österreich).
- September 2017 "Dirndl"-Dienstreise nach Österreich (ca. 10 Tage nur Dirndl in der freien Zeit).

LG
Hajo

Da wollte aber etwas dringend raus, das lange gefangen war, lieber Hajo. Oder?

LG, Micha
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