Autor Thema: In der Moschee  (Gelesen 2762 mal)

Offline MAS

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In der Moschee
« am: 17.04.2016 10:52 »
Gude zusammen,

Jürgen bat um einen Bericht über meinen Moscheebesuch im Rock am Freitag.

Zunächst: Es handelte sich um diese Moschee: http://www.almuhajirin-bonn.de/de/homepage/
Und ich war dort zur Geburtstagsfeier dieses Herrn: https://de.wikipedia.org/wiki/Bashir_Ahmad_Dultz. Hier gibt es ein Interview mit ihm, das aber leider nach ein paar Minuten abbricht: http://www.sogesehen.tv/?s=s48_02_11_10 Der Interviewer Aiman Mazyek war am Samstag auch dabei, und ich sprach auch kurz mit ihm.

Die Feier fand im Festsaal der Moschee statt, es waren so vielleicht 60 Leute da, Muslime, Christen, eine Bahá'í. Unter den Muslimen waren auch die ältesten noch lebenden deutschen Muslime, also solche, die zum Islam konvertiert waren, wie Schech Bashir auch, so Murad Hofmann (https://de.wikipedia.org/wiki/Murad_Wilfried_Hofmann) und Ahmad von Denffer (https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_von_Denffer). Es gab Grußworte, Lobesreden, einen Überblick über Schech Bashirs Leben usw. Murad Hofmann beklagte in einer Rede die Religionsfeindlichkeit unserer aktuellen Gesellschaft und betonte dabei einen Gegensatz, den ich so extrem nicht sehe. Dann gab es ein leckeres afghanisches Essen und anschließend einen arabischen Kaffee, gekocht von niemandem Geringeren als Jalil Schwarz, dem Friedenskoch, mit dem ich auch freundschaftlich verbunden bin. Er ist ein palästinensischer Christ: http://www.friedenskoch.de/

Ja, und mein Rock? Ich trug den knöchellangen schwarzen Men-in-time-Rock von Anders-Landinger, dazu ein grünes Hemd, ein schwarzes Jackett und schwarze Slipper.

Zwei Reaktionen gab es tatsächlich:
1. Eine christliche Freundin meinte: "Was hast Du Dch fein gemacht!"
2. Ein muslimischer Bekannter meinte: "Ich habe Doch zuerst nicht erkannt. Hast Du keinen Wickelroch an. Ah doch!" (Ein Wickelroch ist er zwar nicht direkt, aber er ähnelt einem.

Das war es auch schon.

Ich ging dann auch mal zusammen mit der Bekannten von der Bahá'í-Religon in den eigentlichen Moscheeraum, in dem einige Muslime beteten und andere an die Wand gelehnt auf dem Teppich saßen. Letztere nickten uns breundich zu.

Insofern war es ein schönes Fest ohne irgendwelche negativen Erlebnisse.

LG, Michael
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Offline JJSW

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Re: In der Moschee
« Antwort #1 am: 17.04.2016 12:05 »
Lieber Michael
Na also es geht doch :)
Sehr schöner Bericht, es wäre schade, wenn Du Ihn nicht geschrieben hättest.
Zeigt er doch, das auch unter Muslimen Interesse an Frieden und Verständigung zwischen den Religionen und Kulturen erwünscht, möglich und auch praktiziert wird. Leider wird darüber nur wenig berichtet. Es gibt nicht nur machtgierige Fanatiker auf der Welt.

Die eingefügten Links werde ich mir nächste Woche an einem ruhigen Abend mal zu Gemüte führen.

Schön, auch die Beschreibung deines Outfits und die (positiven) Reaktionen darauf. Ein edler, langer schwarzer Rock für solche festlichen Anlässe steht auch noch auf meiner Wunschliste.

Liebe Grüße
Jürgen

Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen

Offline JoHa

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Antw:In der Moschee
« Antwort #2 am: 11.07.2021 16:50 »
Diese Woche hatte ich zu Hause zwei Begegnungen mit einem syrischen Freund, den wir bis zu den Corona-Einschränkungen regelmäßig getroffen haben. Da ich erst seit Anfang 2020 den Mut habe, mich im Rock zu zeigen, kannte er mich so noch nicht. Ich empfing ihn in Sneakers, FSH und kurzem Jeansrock. Wir besprachen, was zu regeln war, quatschten noch ein wenig und verabschiedeten uns dann voneinander.
Kein Kommentar, nur ein prüfender, freundlicher Blick auf meine bestrumpften Beine. Lediglich der achtjährige Sohn schaute ausgiebiger, war aber etwas schüchtern.
Diese entspannten Kontakte hatte ich erhofft, da ich ihn schon länger kenne und als taktvollen, höflichen Mann schätze.
Mein Frage an die Welterfahrenen: Ist das für den orientalischen Bereich der Alltag oder habe ich nur eine Ausnahme erlebt?
Nicht Johannes. Joachim!

Offline MAS

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Antw:In der Moschee
« Antwort #3 am: 11.07.2021 17:37 »
Lieber Joachim,

was heißt schon "orientalischer Bereich"? Da kann man schlecht was verallgemeinern, zumal Muslime nicht unbedingt "Orientalen" sein müssen und "Orientalen" nicht unbedingt Muslime.

Ich habe mit meinen Röcken bisher bei Muslimen und Musliminnen noch nie negative Erfahrungen gemacht, egal ob sie türkei-, iran-, oder z.B. syrienstämmig waren. Und mit "biodeutschen" auch nicht. Wenn man etwas +/- generalisieren kann, dann ist es eine große Höflichkeit und Zurückhaltung.

Als ich selbst 1996 drei Monate in Ägypten war, habe ich noch keine Röcke gertragen und trug trotz der Hitze auch keine kurzen Hosen, da nackte Beine dort als - sagen wir mal - sehr privat und intim gelten. Daher habe ich dort keine Erfahrungen machen können, wie die Ägypter*innen auf einen Mann im Rock reagieren würden. Frauen in eng anliegender Kleidung, so erlebte ich es mal, müssen damit rechnen, dass junge Männer ihnen nachlaufen und hinterherpfeifen.

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:In der Moschee
« Antwort #4 am: 11.07.2021 19:04 »
Lieber Joachim,

was heißt schon "orientalischer Bereich"? Da kann man schlecht was verallgemeinern, zumal Muslime nicht unbedingt "Orientalen" sein müssen und "Orientalen" nicht unbedingt Muslime.
boah jetzt geht der Käse wieder los.

Ich habe mit meinen Röcken bisher bei Muslimen und Musliminnen noch nie negative Erfahrungen gemacht, egal ob sie türkei-, iran-, oder z.B. syrienstämmig waren. Und mit "biodeutschen" auch nicht. Wenn man etwas +/- generalisieren kann, dann ist es eine große Höflichkeit und Zurückhaltung.
Dann geh mal durch Berlin Marzahn oder Kreuzberg.

da nackte Beine dort als - sagen wir mal - sehr privat und intim gelten.
als hässlich, sag es doch richtig.

Daher habe ich dort keine Erfahrungen machen können, wie die Ägypter*innen auf einen Mann im Rock reagieren würden. Frauen in eng anliegender Kleidung, so erlebte ich es mal, müssen damit rechnen, dass junge Männer ihnen nachlaufen und hinterherpfeifen.

LG, Micha
oh das ist natürlich ganz böse und viel verletztender als als Schwuchtel beschimpft und zertreten zu werden. mann mann mann.. Genau das ist es, was ich an Gutmenschen nicht leiden kann.
Ich trage Kleider nicht, um weiblich auszusehen, ich möchte weiblich aussehen, weil ich gerne Kleider trage.

Offline skortsandtights

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Antw:In der Moschee
« Antwort #5 am: 11.07.2021 20:16 »


Als ich selbst 1996 drei Monate in Ägypten war, habe ich noch keine Röcke gertragen und trug trotz der Hitze auch keine kurzen Hosen, da nackte Beine dort als - sagen wir mal - sehr privat und intim gelten.

Das ist doch herrlich wie man da veständniss zeigt.
Und wenn ich die meinung vertrete das nackte beine etwas privates sind die nicht in die öffentlichkeit gehören.....na ja das resultat kann man ja nachlesen.
Ich bin doch einigermassen erstaunt  :)

Offline MAS

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« Antwort #6 am: 11.07.2021 21:34 »
Lieber Joachim,

was heißt schon "orientalischer Bereich"? Da kann man schlecht was verallgemeinern, zumal Muslime nicht unbedingt "Orientalen" sein müssen und "Orientalen" nicht unbedingt Muslime.
boah jetzt geht der Käse wieder los.

Ich habe mit meinen Röcken bisher bei Muslimen und Musliminnen noch nie negative Erfahrungen gemacht, egal ob sie türkei-, iran-, oder z.B. syrienstämmig waren. Und mit "biodeutschen" auch nicht. Wenn man etwas +/- generalisieren kann, dann ist es eine große Höflichkeit und Zurückhaltung.
Dann geh mal durch Berlin Marzahn oder Kreuzberg.

da nackte Beine dort als - sagen wir mal - sehr privat und intim gelten.
als hässlich, sag es doch richtig.

Daher habe ich dort keine Erfahrungen machen können, wie die Ägypter*innen auf einen Mann im Rock reagieren würden. Frauen in eng anliegender Kleidung, so erlebte ich es mal, müssen damit rechnen, dass junge Männer ihnen nachlaufen und hinterherpfeifen.

LG, Micha
oh das ist natürlich ganz böse und viel verletztender als als Schwuchtel beschimpft und zertreten zu werden. mann mann mann.. Genau das ist es, was ich an Gutmenschen nicht leiden kann.

Wieso sollten sie eine junge hübsche Frau als "Schwuchtel" bezeichnen?

Du schwätzt ein menschenverachtendes Geschwurbel zusammen, das auf keine Kuhhaut geht, Jule!

Gute Besserung!
Micha
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Antw:In der Moschee
« Antwort #7 am: 11.07.2021 21:35 »


Als ich selbst 1996 drei Monate in Ägypten war, habe ich noch keine Röcke gertragen und trug trotz der Hitze auch keine kurzen Hosen, da nackte Beine dort als - sagen wir mal - sehr privat und intim gelten.

Das ist doch herrlich wie man da veständniss zeigt.
Und wenn ich die meinung vertrete das nackte beine etwas privates sind die nicht in die öffentlichkeit gehören.....na ja das resultat kann man ja nachlesen.
Ich bin doch einigermassen erstaunt  :)

Nun ja, liebe Johanna, da bin ich eher überzeugter Nordländer!
Bedenke: Frauenhaare gelten dort genau so in den privaten, intimen Bereich.

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:In der Moschee
« Antwort #8 am: 12.07.2021 02:45 »
Wieso sollten sie eine junge hübsche Frau als "Schwuchtel" bezeichnen?

Du schwätzt ein menschenverachtendes Geschwurbel zusammen, das auf keine Kuhhaut geht, Jule!

Gute Besserung!
Micha
Sach mal lies du deine eigenen Texte? Joachim hat dich gefragt, wie Muslime auf Männer in Röcken reagieren und du schreibst, dass Moslems  Frauen in enganliegender Kleidung hinterherpfeifen. Das ist natürlich viel übergriffiger als wenn sie einen Mann im Rock bespucken und zusammentreten. Du willst mit Absicht alles falsch verstehen um Diskussionen zu führen.

Ich trage Kleider nicht, um weiblich auszusehen, ich möchte weiblich aussehen, weil ich gerne Kleider trage.

Offline BerlinerKerl

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Antw:In der Moschee
« Antwort #9 am: 12.07.2021 07:49 »
Sach mal lies du deine eigenen Texte? Joachim hat dich gefragt, wie Muslime auf Männer in Röcken reagieren und du schreibst, dass Moslems  Frauen in enganliegender Kleidung hinterherpfeifen. Das ist natürlich viel übergriffiger als wenn sie einen Mann im Rock bespucken und zusammentreten. Du willst mit Absicht alles falsch verstehen um Diskussionen zu führen.

Den Eindruck habe ich auch, aber sonst würde das Forum vor lauter Gender und "Ich will Frau sein...) sterben.

Zitat:
Dann geh mal durch Berlin Marzahn oder Kreuzberg.

und ???

Keine Probleme! Vielleicht ist es doch die Art und Weise, wie man ein Kleidungsstück trägt.
Vielleicht auch was für ein Kleidungsstück.
Ich emanzipiere mich, wer kommt mit?

Offline MAS

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« Antwort #10 am: 12.07.2021 08:36 »
Wieso sollten sie eine junge hübsche Frau als "Schwuchtel" bezeichnen?

Du schwätzt ein menschenverachtendes Geschwurbel zusammen, das auf keine Kuhhaut geht, Jule!

Gute Besserung!
Micha
Sach mal lies du deine eigenen Texte? Joachim hat dich gefragt, wie Muslime auf Männer in Röcken reagieren und du schreibst, dass Moslems  Frauen in enganliegender Kleidung hinterherpfeifen. Das ist natürlich viel übergriffiger als wenn sie einen Mann im Rock bespucken und zusammentreten. Du willst mit Absicht alles falsch verstehen um Diskussionen zu führen.

Die jungen Männer dort bekommen halt nie was zu sehen, weswegen sie auf den kleinsten Reiz anspringen, wie hier früher auch, als "Ich hab ihr Knie gesehen" ein Schlager war.
Sie haben die Frau indes nicht beleidigt. Ob sie das Verhalten der Männer als unangenehm empfunden hat oder nicht, weiß ich nicht. Aber eine deutsche Kommilitonin, die auch in Kairo war, meinte, die jungen Männer seien ihr unangehem aufdringlich. Eine Afrikanerin aus einem westafrikanischen Land, Ghana oder so, sagte mir dagegen mal, sie empfände es als unangenehm, wenn Männer nicht mit iht flirten würden. Wir Deutschen seien da viel zu zurückhaltend. Sie war Christin.

LG, Micha
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Offline Lars

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Antw:In der Moschee
« Antwort #11 am: 12.07.2021 09:02 »
Dann geh mal durch Berlin Marzahn oder Kreuzberg.

Die schönen Begegnungen, von denen ich hier kürzlich berichtete, hatte ich überwiegend in ..... naaaa?? ...... Kreuzberg!!! Und zwar mitten in Kreuzberg, mehr geht quasi nicht.
 
 :D :D :D
 
Viele Grüße,
Lars
Du gehorchst, damit es aufhört ... aber WEIL Du gehorchst, geht es weiter ...

Offline GregorM

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« Antwort #12 am: 12.07.2021 10:40 »
Man hört leider ziemlich oft, dass junge, westlich gekleidete,  westliche Frauen von jungen muslimischen Männern mit Zurufen wie Luder begegnet werden. Und das in einer sonst überaus liberalen Gesellschaft, die finanziell sie, ihre Grosseltern und Eltern bestens unterstützt haben, damit sie auch selbst, ohne zu arbeiten weiterleben können.

Gruß
Gregor
https://www.dress2kilt.eu/de00.htm
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Übrigens meine ich, dass politische Diskussionen in diesem Forum untersagt sein sollten.

Offline MAS

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« Antwort #13 am: 12.07.2021 10:57 »
Lieber Gregor,

davon habe ich hier noch nichts gehört. Aber vor Jahren gab es ja mal den Skandal mit einer sog. "Scharia-Polizei". Das waren Fanatiker, die andere Muslime dazu anhielten, sich an die Scharia, wie sie sie interpretierten, zu halten. Das wurde ihnen dann aber gerichtlich untersagt.

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« Antwort #14 am: 12.07.2021 14:37 »
davon habe ich hier noch nichts gehört.
Das hört man doch fast jeden Tag von Leuten berichten, die in den Gegenden wohnen wo ein hoher Migrantenanteil auf Staatskosten lebt.
Wenn Kreuzberg angeblich so nice ist, ist man entweder in der falschen Ecke oder man geht halt mal nach Marxloh oder in einen anderen Sozialbrennpunkt. Mag sein, dass man als Fremder nicht gleich umzingelt wird. Wenn man dort allerdings lebt und immer auf diese Leute stößt,  kann das schon eher passieren.
Sogar unter dem Rock Video berichten Männer von solchen Erfahrungen, dass sie das mit dem Rock lieber sein lassen, wegen unseren Neubürgern.

Das wurde ihnen dann aber gerichtlich untersagt.
Als wenn die das interessieren würde. Ihr mit eurer Du du du Justiz. Die lachen die Rechtsverdreher aus.
Ich trage Kleider nicht, um weiblich auszusehen, ich möchte weiblich aussehen, weil ich gerne Kleider trage.

 

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