Autor Thema: Mark Bryan - Married father of 3 wears skirts, heels to work because ‘he can’  (Gelesen 7183 mal)

Hansi1973

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Was erzählst Du denn da?!

Deine Besipiele von Impressionesmis und Oper sind gut 100 Jahre alt! Die Welt hat sich weiter gedreht und die (westliche) Gesellschaft weiter entwickelt.
Dass High Heels von 90% der Damen nicht getragen werden, hat weniger mit "sexueller Symbolik" zu tun, sondern weil sie schlichtweg keinen Bock darauf haben!

Anfang des 21. Jahrhunderts waren High Heels durch die Serie "Sex and the city" die absoluten Must-Haves im Damenregal. Die Mädels der Serie haben sie selbstbewusst getragen und in Szene gesetzt - wohl wissend um die Attraktivität und Stärke die sie damit ausstrahlen. Genau das nutzt Mark für sich.

Mich erfüllt es aber ebenso mit Stolz, die Schuhe tragen zu können (auch das Laufen will geübt sein) und der Wille, das auch durchzuhalten.

Es ist natürlich leichter zu sagen "ich zieh doch keine Nuttenschuhe an!" oder "ich kann aus gesundheitlichen Gründen keine hohen Schuhe mehr tragen",
weil man es seit die Kinder da sind, nicht mehr probiert hat, sich nicht mehr traut oder das Feld den Jüngeren überlässt. Die Gründe sind vielfältig. 

Die Mädels sind mittlerweile so bequem, dass selbst zum Hochzeitskleid Trunschuhe schon als "schick" gelten.  :'(
Ein Grund mehr, das Feld wieder/ neu zu besetzen!

Bequemlichkeit und Neid der Damenwelt sind jedenfall für mich kein Grund, davon abzusehen!

Offline culture skirt

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Dass High Heels von 90% der Damen nicht getragen werden, hat weniger mit "sexueller Symbolik" zu tun, sondern weil sie schlichtweg keinen Bock darauf haben!
Die Wahrheit ist, weil immer mehr Frauen in die Erwerbstätigkeit eingebunden sind, wie die Männer. Da gibt es kaum Gelegenheiten, wofür es sich zeitlich noch lohnt, sich chic zu machen.

wohl wissend um die Attraktivität und Stärke die sie damit ausstrahlen. Genau das nutzt Mark für sich.
Mit dem Unterschied, dass die allermeisten Frauen auf völlig andere Kriterien bei Männern schauen und nicht aufs Aussehen oder wie sexy sich ein Mann anzieht. Damit lockt man viel eher Männer an, die auf DWT stehen.

Es ist natürlich leichter zu sagen "ich zieh doch keine Nuttenschuhe an!" oder "ich kann aus gesundheitlichen Gründen keine hohen Schuhe mehr tragen",
weil man es seit die Kinder da sind, nicht mehr probiert hat, sich nicht mehr traut oder das Feld den Jüngeren überlässt. Die Gründe sind vielfältig. 
Also doch alles Gründe "sexueller Symbolik"  ;)

Die Mädels sind mittlerweile so bequem, dass selbst zum Hochzeitskleid Trunschuhe schon als "schick" gelten.  :'(
Ein Grund mehr, das Feld wieder/ neu zu besetzen! [/quote9Nicht bequem, sondern weil sie das als gesundheitsschädlich ansehen.

Offline Barefoot-Joe

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Hallo culture skirt,

Zitat
Die Wahrheit ist, weil immer mehr Frauen in die Erwerbstätigkeit eingebunden sind, wie die Männer. Da gibt es kaum Gelegenheiten, wofür es sich zeitlich noch lohnt, sich chic zu machen.

Es gibt noch einen anderen Aspekt: High-Heels haben keinen besonderen Stellenwert, wenn du sie sowieso tragen darfst, ohne dass ein Hahn danach kräht. Sie sind dann einfach zwar schöne, aber aben auch höllisch unbequeme Schuhe, die man eher für besondere Anlässe mal anzieht. Bei Männer dagegen kommen die High Heels noch mit Nervenkitzel, Auffallen, Risiko, Individualität, usw...
Ich bin ein Mensch mit Irritationshintergrund.

Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh

Offline culture skirt

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Naja dass Frauen keine Heels mehr tragen, stimmt so nicht. Zumindest bei uns im Osten tragen heranwachsende Frauen sehr oft Heels und Kleider im Sommer.
Frauen haben Heels und sexy aussehende Sachen in ihr Reportaire aufgenommen, wenn sie auf Männerfang sind. Für Frauen, die in einer Beziehung sind, für die ist das nicht mehr nötig.
Und wie gesagt, Frauen stellen bei Männern andere Kriterien als dass ein Mann in Röcken und High-Heels auf Frauen sexuell attraktiv wirkt.


Offline MAS

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LG, Micha
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Hansi1973

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Naja dass Frauen keine Heels mehr tragen, stimmt so nicht. Zumindest bei uns im Osten tragen heranwachsende Frauen sehr oft Heels und Kleider im Sommer.
Frauen haben Heels und sexy aussehende Sachen in ihr Reportaire aufgenommen, wenn sie auf Männerfang sind. Für Frauen, die in einer Beziehung sind, für die ist das nicht mehr nötig.
Und wie gesagt, Frauen stellen bei Männern andere Kriterien als dass ein Mann in Röcken und High-Heels auf Frauen sexuell attraktiv wirkt.

Darum geht es auch gar nicht!
Der Typ macht das, weil es IHM gefällt.
Ihm geht es nicht darum, "Weiber aufzureißen". Er lebt glücklich in einer Beziehung.
Darum kann er sich das erlauben.
Wäre er seit 2-3 Jahren geschieden und würde nun "parshippen" wollen, sähe die Welt ganz anders aus.

Offline Jan Paul

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Auch ich habe die Fotos meiner Frau gezeigt, weil ich vermutete, dass sie sich gut mit seiner Partnerin identifizieren kann. Klar: die Heels gefielen ihr nicht (so wie ihr meine Kleider immer wieder zu kurz sind). Aber sie konnte auch sofort sehen, dass er da keinen Fasching macht, sondern Stil hat und es tut, weil er das tragen kann. Kleidung verwendet er zur bewussten Kommunikation: Das bin ich. Damit bricht er in eine weibliche Domäne ein, um die er Frauen vordem beneidet hat: Für Männer ist das in diesem Maße nicht vorgesehen, über das Sein zu strahlen. Emanzipation! Glatze, Hemd und Randinformationen über Familienstand und Lebensumstände setzt er bewusst ein, um dem Missverständnis vorzubeugen, er wäre gerne eine Frau. Well done!

Grüße
Jan

Offline Skirtedman

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Ja, Jan Paul, so gesehen, recht gut analysiert.

Wobei Mark Bryan dies in meinen Augen nicht so wohlgefällig umsetzt wie die beiden anderen, ich glaube, von Hansi vorgebrachten Beispeilen mit den massiven Tabubrüchen. Diese beiden Beispiele lassen ohne weitere Informationen (und soweit mir Instagram ohne Anmeldung das einblicken läßt) mehr Raum offen, diese Mißverständnisse nicht auszuräumen; also sie lassen mehr Unklarheit darüber, ob sie gerne eine Frau wären oder nicht. Sie spielen mit noch mehr sexualisierten Symboliken, doch erscheinen sie mir augenfälliger.

Der Unterschied zwischen den beiden einerseits und Mark Bryan andererseits ist ganz eindeutig gerade auch das Alter. Den jungen Kerlen lässt man das Grenzenspiel - jedenfalls in meinen Augen - noch viel eher durch. Eine Frau in Mark Bryans Alter jedoch nutzt eher selten solch markante körperbetonten Kleidung und sexualisierte Schuhe. Schon alleine deswegen wirkt es bei Mark auch weniger plausibel als bei den jüngeren Herren. Und umso schockierender, ja polarisierender.

Wenn ich das aus den Beiträgen von Holger hier in diesem Thread richtig herausgelesen haben (was die Bedeutung des Wortes angeht), dann treibt Mark das mit dem Transgressing auf die Spitze. Und in meinen Augen vermute ich diejenigen Männer, die ihm in erhöhtem  Masse applaudieren, die sind, die das, was sie lieben (das Weibliche, auch die Frauen) eben in ihrer Symbolik gerne am eigenen Körper spüren möchten und durch diese Rezeption auch ihre Verehrung bis hin zur Vergötterung ausdrücken möchten. - Ich möchte dies bitte von Euch nicht als Unterstellung verstanden wissen.

Auch wenn ich weiß, dass ich meiner Botschaft, die ich hiermit ausdrücke, gerade nicht die treffendesten Formulierungen verleihen kann, möchte ich hiermit wohl vor allem auch äussern, wie sehr Marks Erscheinungsbild uns mehr oder minder offenen Selbstrockträgern in der Beurteilung polarisieren vermag. Mein Applaus hält sich etwas zurück, weil sein Einsatz von mit Sexappeal besetzten Merkmalen über ein nachahmensfähiges Maß für ein Gutteil von uns selbstfindenden Männern hinausschießt. Mir dünkt, es ist mehr ein Spiel mit Rollen als ein Spiel, sich selbst zu finden. Wobei ich mich immer auch wieder selbst frage, inwieweit bei mir ein Spiel mit Rollen mitmischt, da meine Selbstfindung eher abgeschlossen ist, ich mich dennoch auch immer wieder neu entdecke oder - besser gesagt - neu erfinde, naja, zumindest alte Grenzen für mich aufbreche bzw. erweitere.

Für Männer ist das in diesem Maße nicht vorgesehen, über das Sein zu strahlen.

Diesen Satz kann ich so ganz und gar nicht unterschreiben. Vielleicht nicht "in dieser Art", aber "in diesem Maß" schon - eben nur anders. Ein recht großer Anteil (zumindest wirtschaftlich betrachtet) erfolgreicher Männer sind in ihrer Karriere soweit geklettert, weil sie in ihrer Pflege von Seilschaften geschafft haben, bei ihren Helfershelfern in einem erhöhten Maß über ihr eigenes Sein zu strahlen. Einen "auf dicke Hose machen" zum Beispiel ist ja nichts anderes, als genau mehr zu strahlen als die wahre Leuchtkraft ausreicht. Sei es beruflich, oder im Balzverhalten.

---

Und zu allerletzt noch eine mich schockierende Erkenntnis:
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In Kombination mit zwei anderen mir bislang begegneten Beiträgen von Micha dieser Tage: Mir fehlen Deine differenzierten Abwägungen. Mir scheint, Du hast ein recht fatalistisch geprägtes Wochenende durchlebt... !?

Offline Jan Paul

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Für Männer ist das in diesem Maße nicht vorgesehen, über das Sein zu strahlen.

Diesen Satz kann ich so ganz und gar nicht unterschreiben. Vielleicht nicht "in dieser Art", aber "in diesem Maß" schon - eben nur anders. Ein recht großer Anteil (zumindest wirtschaftlich betrachtet) erfolgreicher Männer sind in ihrer Karriere soweit geklettert, weil sie in ihrer Pflege von Seilschaften geschafft haben, bei ihren Helfershelfern in einem erhöhten Maß über ihr eigenes Sein zu strahlen. Einen "auf dicke Hose machen" zum Beispiel ist ja nichts anderes, als genau mehr zu strahlen als die wahre Leuchtkraft ausreicht. Sei es beruflich, oder im Balzverhalten.


Super Beispiel! Männer strahlen durch ihr Tun. Nicht nur, dass die Hose - insbesondere die dicke! - dem Verbergen des Seins dient. Vielmehr steht sie in diesem Bild für "Geld haben und ausgeben können". Und das ist ein Stellvertretersymbol für "beruflich erfolgreich sein", also fürs Tun.

Offline MAS

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In Kombination mit zwei anderen mir bislang begegneten Beiträgen von Micha dieser Tage: Mir fehlen Deine differenzierten Abwägungen. Mir scheint, Du hast ein recht fatalistisch geprägtes Wochenende durchlebt... !?

Ich habe in einem anderen Thread darauf geantwortet. Treibt man Jules reduktionistisch-materialistisch-biologische Argumentation konsequenz weiter landen wir bei der Diktatur der Gene.
Ich glaube nicht daran, also nicht monokausal, höchsten als Teil der Wahrheit, aber erlaube es mir hier als Form von Ironie.

LG, Micha
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Offline chris-s

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Für die Facebook-Nutzer unter uns:

https://www.facebook.com/ihre.sz/posts/3645112262246793


Die Kommentare sind überwiegend positiv!
Ist halt die Süddeutsche - bei Blöd wäre es sicher anders!

Nachtrag:

Hier noch der Artikel in der SZ - ohne FB:

https://www.sueddeutsche.de/panorama/mark-bryan-crossdressing-mode-instagram-1.5094331?fbclid=IwAR11NvKA_vWAKt9rVXAt2yJl9OQrukgOTWPhLUzY9evq0q4rm-pB8hAqFhY
Sapere aude !

Offline Ludwig Wilhem

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Hallo, wenn man den Artikel der SZ
https://www.sueddeutsche.de/panorama/mark-bryan-crossdressing-mode-instagram-1.5094331?fbclid=IwAR3Mg1815vVmFety2bxXJ0dUGqLi8Np80HkLJqN8CRQCtI9XSqPYad8qfTA
liest,  scheint er mittlerweile in allen Medien präsent zu sein "Vor zwei Wochen hatte ich 300 Follower. Mittlerweile sind es mehr als 200 000." bei Instagram.
Aber für unser Anliegen, Männer tragen Röcke oder Kleider ist es m.E. eine gute WErbung.
LG Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Offline Chris Schumann

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  • Wenn's die Mädels nicht tragen, tu ich das eben...
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Ja, die Followerzahl ist explodiert... - War die letzten Wochen aber auch ganz schön in den Medien... - kein Wunder!

Ja, er kann sowohl für Rockmode als auch MOHH nur nützlich sein.
Immerhin macht er eine sehr solide Figur!

CHAPEAU!
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom... (Einstein)

Offline cephalus

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Ja, die Followerzahl ist explodiert... - War die letzten Wochen aber auch ganz schön in den Medien... - kein Wunder!

Die sozialen Medien sind immer wieder spannend - in diesem Fall in kuzer Zeit 200000, aber auch bei Modemuth innerhalb weniger Wochen über 1000 Follower, ohne Medienberichte.
Für mich gibt das ein klares Bild, was gefragt ist - Accouts wie meiner eher nicht, 80 Follower in gut 10 Jahren  ;D

Cephalus

Offline JJSW

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200 0000 Follower, Nicht schlecht, Herr Specht 😊

Wenn von diesen nun 2000 es ihm gleich tun würden und berockt rausgehen, wär das ein Erfolg. Wenn noch mehr, umso besser.

Auf Pinterest hab ich 80 Follower. Aber das sind eh nur welche, die sich bereits für diese Thematik interessieren, also ähnlich wie hier im Forum.

Um wirklich auf hohe Followerzahlen zu kommen, brauchst Du einen guten Blog, solltest in mehreren sozialen Netzwerken aktiv sein und dem Publikum immer wieder Neues bieten.
(Außerdem muss mandas Gesicht zeigen und darf nicht kamerascheu sein, was für viele die größte Hürde ist)

Wär mir zu anstrengend, dies alles neben der Arbeit zu betreiben. Da fehlt mir die Zeit und auch wohl die Lust dazu.
Mir reicht es, ein bisschen im Forum rumdödeln, wie Holger so schön sagt 😏

Für mich ist das Wichtigste, selbst in Rock oder Kleid rauszugehen.
Da musste ich beim Heimkommen noch keine Follower vor der Haustüre wieder loswerden   ;D

Hier im Forum haben wir aktuell 852 Mitglieder, davon vielleicht 20 Vielschreiber, 50 Wenigschreiber, die übrigen passiven könnte man auch als Follower bezeichnen, wobei etliche davon  nicht mehr folgen.

Aber ich finde gut, was Mark Bryan, Modemuth und Vlasta machen. Obwohl ich kein Follower bin.

Grüßle
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen

 

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