Autor Thema: Männer, tragt Röcke. Gott ist auf eurer Seite.  (Gelesen 6149 mal)

Offline MAS

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Antw:Männer, tragt Röcke. Gott ist auf eurer Seite.
« Antwort #105 am: 18.05.2021 21:08 »
So, da bin ich wieder.

Na ja, lieber Morle, solche religiösen Menschen, wie Du sie beschreibst, gibt es natürlich. Ihre Art der Religionstheologie, also der Theologie, die sich mit den Wahrheitsansprüchen anderer Religionen beschäftigt, nennt man "exklusivistisch". Das heißt, sie haben einen ausschließenden Wahrheitsanspruch und weisen andere Wahrheitsansprüche als unwahr zurück. Exklusivismus gibt es aber nicht nur unter religiösen Menschen, sondern auch unter nichtreligiösen, atheistischen, laizistischen Menschen. Eher nicht unter Agnostiker*innen.

Außer der exklusivistischen gibt es auch die inklusivisitscher Religionstheologie. Sie erkennt Wahrheiten anderer Religionen an, sofern sie dem Wahrheitsanspruch der eigenen nicht deutlich widersprechen. Der eigenen Religion schreibt sie aber einen Vorrang zu.

Dann gibt es eine komparative Theologie, die die Vorstellungen der eigenen Religion mit den Vorstellungen anderer Religionen vergleicht, ohne von vorn herein ein Urteil zu fällen. Sie geht dann ganz minutiös vor und fragt z.B. welchen Stellenwert und Funktion usw. eine bestimmte Vorstellung in einer Religion hat und ob man Entsprechendes auch in der eigenen Religion findet. Komparative Theolog*innen wollen vor allem von anderen Religionen lernen, ohne dabei die eigene Religion in ihrem Anspruch zu minimieren.

Und es gibt die pluralistische Religionstheologie, deren Vertreter*innen gurndsätzlich alle Religionen für gleich wahr halten, wobei sie die Widersprüche mit verschiedenen Perspektiven und Sprachspielen begründen. Ihr Lieblingsbild ist das eines Berges, auf dessen Gipfel verschiedene Wege führen, wobei der Berg von jeder Seite anders aussieht, aber trotzdem derselbe Berg ist.

Ich selbst bin auch am ehesten pluralitisch, beschäftige mich aber derzeit auch mit dem komparativen Ansatz. Wobei  mein hauptamtliches Fach, die Religionswissenschaft religiöse Wahrheitsansprüche für sich selbst ausklammert und sie lediglich außenperspektivisch erforscht und beschreibt. Aber trotzdem bin ich als Mensch religiös/gläubig/spirituell/philosophisch und stelle mir schon die Wahrheitsfrage. Und da bin ich wie gesagt pluralistisch und komparativ unterwegs.

Dass die Exklusivist*innen oft den Eindruck vermitteln, sie alleine seien korrekt religiös oder gläubig und die liberaleren religiösen Menschen seien nicht richtig religiös, ärgert mich nicht selten. Die Exkusivist*innen sind oft sehr laut und fordernd missionarisch oder ziehen sich in ihre Gemeinden zurück und verweigern den Austausch mit Andersgläubigen und -denkenden.

Ich hatte am letzten Freitag die Gelegenheit, Margot Käsmann zu fragen, wie sie die theologische Position von interreligiösen Akteueren einschätzt, ob als eindeutig liberal und modern und ob wir - ja ich sage "wir" weil ich sie und mich als an einem Strang ziehend wahrnahm -,  die Religionen modernisieren wollen. Das bejahte sie. Sie meinte, interreligiös aktiv zu sein, sei selbst schon ein Statement. Die meisten Widerstäde kämen nicht von Mitgliedern anderer Religionen, sondern von innerhalb einer jeden Religionsgemeinschaft (wobei es im Kontext des Gesamtgespräches auch um die Stellung der Frauen in den Religionen ging).
Und heute konnte ich Volker Berresheim, der für das Auswärtige Amt die Verbindung zu den Religionen pflegt, fragen, wie der die interreligiösen Organisationen einschätze, und zwar in Bezug auf den religiösen Umgang mit der derzeitigen Pandemie. Er meinte, sie seien differenzierter denkend als manche nur intrareligiös aktiven Gläubigen. Auch der Religionssoziologe Oliver Hidalgo betonte, dass interreligiöse Akteure meist offener gegenüber wissenschaftlichen Fragen und staatlichen Anfragen seien als nur intrareligös Aktive.

Fazit: Es gibt eine riesige Vielfalt nicht nur unterschiedlicher Religionen, sondern auch unterschiedlicher Sichtweisen in den Religionen, die man keinesfalls über einen Kamm scheren kann, von rechthaberischen Fundamentalist*innen bis zu liberalen offenen Gläubigen, die auch respektieren, wenn jemand anders glaubt und denkt. UInd das ist bei Nichtreligiösen genau so. Jule z.B. ist ein gutes Beispiel für nichtreligiösen Fundamentalismus. Hajo ist ein Beispiel für einen im Grunde toleranten Evangelikalen, der aber seinen Glauben verteidigt, wenn er ihn angegriffen fühlt. Und kann er auch schon mal sehr deutlich tacheles reden.


Das nur mal so auf die Schnelle.

Liebe Grüße,
Micha
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Offline Morle

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« Antwort #106 am: 18.05.2021 22:58 »
Lieber Micha,
schade, daß man erst einen solchen Beitrag erhalten kann, wenn man selbst zuerst etwas geschrieben hat :). Ich hoffe, Dir mit meinem Beitrag nicht irgendwie auf die Füße getreten zu sein. Deine Antwort ist mal wieder einfach klasse, um es sehr unakademisch auszudrücken (wie könnte ich auch anders?). Wie differenziert die Ausprägungen bei den Gläubigen/Religiösen sind, war mir z. B. bis jetzt nicht klar.
Nebenbei: Deine Bemerkungen hinsichtlich Deiner zwei Gesprächspartner beweist mir ebenfalls wieder einmal den Grad Deiner Qualifikation in Deinem Metier. Eine Käsmann, die ich sehr schätze auch aufgrund ihrer Gradlinigkeit (siehe nur ihr konsequenter Rücktritt nach einem im Verhältnis zu anderen relativ geringfügigen Anlaß, im Gegensatz z. B. zu einem Philipp Amthor, mit dessen Visage jemandem meiner Einschätzung nach schon gar nichts anderes mehr übrigbleibt als korrupt zu sein), der Beauftragte des Auswärtigen Amtes oder Dr. Hidalgo unterhalten sich nicht mit Hinz und Kunz. Bitte, bitte: versuche gar nicht erst, meine Meinung dazu zu relativieren, es wird Dir nicht gelingen ;D.
Dein kurzer Kommentar zu Jule entstellt ihn, um mal wieder ein weiteres Bonmot zu klauen, bis zur Kenntlichkeit. Daß unser Hofnarr (böser, böser Morle!) selbst den Geduldigsten auf die Palme bringt, heißt ja Eulen nach Athen tragen.
Genug des Abschweifens, zurück zum Punkt: Dank Deiner Antwort sehe ich die Dinge hoffentlich zukünftig etwas differenzierter.
Die und allen anderen eine gesunde Zeit und Dir noch viele interessante Gesprächspartner,
Morle

Offline MAS

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« Antwort #107 am: 18.05.2021 23:28 »
Lieber Morle,

na ja, Hinz, Kunz oder ich: Es waren zwei Onlineveranstaltungen, eine geschlossene (wo Käsmann dabei war) und eine öffentliche (wo Berresheim und Hidalgo auf dem Podium saßen), und ich habe wie andere auch Fragen gestellt.

Jule hat übrigens auch verschiedene Seiten, auch sehr angenehme und schöne. Nur oft scheint sie wohl vom Lämmes gebissen und steht sich selbst im Weg rum.

Schön, dass Du wieder da bist!

LG, Micha

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Offline Holger Haehle

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« Antwort #108 am: 19.05.2021 06:15 »
Lieber Micha,

du setzt die verschiedenen religiösen Sichtweisen so nett nebeneinander. Das macht sie für mein Empfinden sehr menschlich und so wenig göttlich.

Ich habe immer noch ein Problem damit verschiedene Sichtweisen zu akzeptieren, wenn es nur einen Gott gibt. Mit einem Gott kann es doch nur eine Richtung geben.

 Ist es dann nicht logisch, wenn ich annehme, dass wenn mein Gott und ich alles richtig machen, die andern etwas falsch machen?

Genau deshalb fordern dann orthdoxe Juden, das auch Nichtjuden den Sabbath-Gesetzen folgen. Genau deshalb empfinden strenge Katholiken derzeit in Polen LGBT als Bedrohung und gehen gegen diese vor. Ist doch klar, oder?


Offline MAS

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« Antwort #109 am: 19.05.2021 08:29 »
Lieber Holger,

das Problem, das Du nennst, haben viele. Sie sehen nur richtig oder falsch, wahr oder falsch, kommen aber nicht auf die Idee, dass sie selbst sich Gott so konstruieren, wie er in ihre eigenen Systeme passt. Ihre Denkgewohnheiten sind für sie das Maß aller Dinge. Somit machen sie eigentich Gott zum Götzen. Was ihnen fehlt ist die Fähigkeit oder der Wille oder beides, auch mal anders zu denken und zu sehen, dass das auch nicht falsch sein muss.

Ich schreibe jetzt "ihnen", statt "Dir". Du schreibst, dass Du ein Problem hast. Aber mir scheint, Du willst das Problem lösen. Oder?

Heute Abend gibt es ein Online-Gespräch über das House of One in Berlin, 20 Uhr MESZ. Das wird für Dich in Taiwan sicher ungünstig sein. Aber es wird aufgezeichnet, so dass man es sich hinterher als Video ansehen kann. Oder auch gleichzeitig, ohne beim Gespräch selbst dabei zu sein. Hier ist die Seite des Veranstalters: https://dialog-nrw.de/aktuelles/ Ich hatte zu dem Thema schon mal gefragt, wie das "of One" zu verstehen sei, ob da nur monotheistische Religionen willkommen seien. Nein, sagte der Vertreter des House of One, das "Eins" im Islam sei nicht mathematisch zu verstehen. Sicher vertrat dieser damit nicht alle Muslim*innen, denn Muslim*innen gingen immer wieder sehr scharf gegen Polytheist*innen vor. Aber es ist eine vorhandene Sichtweise im Islam. Mit anderen Worten: wir sollten an religöse Fragen nicht naturwissenschaftlich herangehen. Oft sind es Metaphern, die, wenn man sie wörtlich nimmt, in die Irre leiten.

LG, Micha
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Offline Matthias

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« Antwort #110 am: 19.05.2021 13:35 »
Liebe Leute,

es ist zwar für die, die es interessiert sicherlich informativ was ihr schreibt. Mit dem Board „Rund um den Rock“, in dem das hier steht hat das aber gar nichts zu tun!

Macht also bitte im entsprechenden Board neue Themen auf.

Grüße Matthias
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Offline MAS

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« Antwort #111 am: 19.05.2021 21:27 »
Liebe Leute,

es ist zwar für die, die es interessiert sicherlich informativ was ihr schreibt. Mit dem Board „Rund um den Rock“, in dem das hier steht hat das aber gar nichts zu tun!

Macht also bitte im entsprechenden Board neue Themen auf.

Grüße Matthias

Manchmal nervst Du, Matthias. Zieh doch den Thread in ein neues Board um.  :)

LG, Micha
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Offline vortex

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« Antwort #112 am: 20.05.2021 00:05 »
"Also Frauen sind nackt wunderschön, aber Männer nackt: Das ist einfach nur pervers und widerlich." Micaela Schäfer hat auch eine Erklärung für ihre Aussage parat: "Warum? Weil es keiner sehen will! Weil das Geschlechtsteil einfach immer scheiße aussieht. Egal, ob es hängt, halb steht oder steht."
Das war es also mit der Gleichberechtigung. Männer sollen sich laut Mica besser nicht ausziehen."


Also, die wenigsten Menschen sehen nackt schöner aus als angezogen. Das betrifft Frauen mindestens genauso wie Männer. Falls Gleichberechtigung irgendwo funktioniert dann hier. Ob Mica Dingsbums das anders sieht ist mir egal. Allerdings muss ich zugeben dass ich diese Erkenntnis manchmal trotzdem etwas deprimierend finde.


Offline MAS

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« Antwort #113 am: 20.05.2021 00:13 »
"Also Frauen sind nackt wunderschön, aber Männer nackt: Das ist einfach nur pervers und widerlich." Micaela Schäfer hat auch eine Erklärung für ihre Aussage parat: "Warum? Weil es keiner sehen will! Weil das Geschlechtsteil einfach immer scheiße aussieht. Egal, ob es hängt, halb steht oder steht."
Das war es also mit der Gleichberechtigung. Männer sollen sich laut Mica besser nicht ausziehen."


Also, die wenigsten Menschen sehen nackt schöner aus als angezogen. Das betrifft Frauen mindestens genauso wie Männer. Falls Gleichberechtigung irgendwo funktioniert dann hier. Ob Mica Dingsbums das anders sieht ist mir egal. Allerdings muss ich zugeben dass ich diese Erkenntnis manchmal trotzdem etwas deprimierend finde.

Man könnte es auch so sehen: Die wenigsten Menschen sehen so aus wie klassische Idealbilder. Aber ist das die Schuld der realen Menschen? Oder machen wir uns nicht überzogene, unrealistische Idealbilder?

LG, Michae
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Offline Skirtedman

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« Antwort #114 am: 20.05.2021 01:02 »

Also, die wenigsten Menschen sehen nackt schöner aus als angezogen. ... Allerdings muss ich zugeben dass ich diese Erkenntnis manchmal trotzdem etwas deprimierend finde.

Zum Glück kenne ich einige Gegenbeispiele.

Okay, würden diese mal einen schönen Rock oder ein schönes Kleid anziehen, könnte meine Meinung vielleicht noch ins Wanken kommen...

Offline sentinel

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« Antwort #115 am: 20.05.2021 07:24 »
Also, die wenigsten Menschen sehen nackt schöner aus als angezogen.

Hallo,

ist es dann aber nicht egal, wenn man weder mit noch ohne Kleidung gut aussieht?

Ein nackter Mensch hat so wirklich rein gar nichts zu verbergen ;-)

Beste Grüße
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Offline doppelrock

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« Antwort #116 am: 21.05.2021 16:56 »
Ein "Gott", also ein menschengemachtes Bild wird immer auf der Seite seines Erschaffers oder seines verängstigten Gefolges sein.

Mir fehlt die Begründung, warum ein künstliches Gottes- oder Götzenbild nötig sein soll, um einfach alle Kleidung zu tragen, die einem freien Menschen gefällt. Ich befreie mich lieber von der Angst und tue das, was mir gefällt.

Offline BerlinerKerl

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« Antwort #117 am: 22.05.2021 09:02 »
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Ich emanzipiere mich, wer kommt mit?

 

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