Autor Thema: Neu hier  (Gelesen 705 mal)

Offline DerSvenJa

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Neu hier
« am: 24.06.2021 14:33 »
Hallo ihr Rocker, ich bin bis jetzt noch kein Rockträger, eher der Hotpants Träger, aber bin mir sicher hier nützliche Tipps und Anregungen zu lesen, die mich in meinem Prozess zum genderfluiden Wesen voranbringen. In diesem Sinne liebe Grüße aus Esslingen.
Sven(ja)

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« Antwort #1 am: 24.06.2021 15:23 »
Hallo Sven(ja),

willkommen hier.

Ja, wir alle verstehen uns mehr oder weniger genderfluide. Viele eher weniger als mehr.

Ja, am besten können wir Dir natürlich Tipps geben, wie Du in die Röcke kommst. Aber auch sonst wirst Du sicher Anregendes und Aufregendes finden.

Na, wie scheint, ist Baden-Württemberg der nationale Hotspot, wo Männer immer seltener herkömmliches Hosenzeugs tragen. Willkommen im Club!

Gruß
Wolfgang

Welcher Rock darf´s denn sein?

Offline DerSvenJa

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« Antwort #2 am: 24.06.2021 15:42 »
Hallo Skirtedman,

viele Dank für Deine Antwort, ja sehe mich mal hier um und lasse mich inspirieren.

BaWü... wir sind halt toleranter ;) :)

Offline skortsandtights

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« Antwort #3 am: 24.06.2021 15:57 »
Hallo Svenja

Auch  von mir ein herzliches Willkommen.
Dann bin ich wenigstens nicht alleine hier in Shorts :D

LG, Johanna


Offline Lutz Andreas

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« Antwort #4 am: 24.06.2021 16:14 »
Hallo Hallo Sven(ja)
und willkommen, die Leute hier im Forum stellen wirklich eine bunte Mischung dar. Die Gründe wer was warumt trägt oder nicht sind so vielschichtig wie der jeweilige gesellschaftliche Hintergrund.
Ich für meinen Teil kann es nicht einsehen, dass ausschließlich Frauen Röcke tragen dürfen und so tue ich das auch.

Gruß Lutz
Das einzig perfekte ist ein Kreis

Offline DerSvenJa

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« Antwort #5 am: 24.06.2021 16:44 »
Danke Euch,

Mal was anderes warum kann ich keine Profile ansehen?
Brauchts dazu auch erst 25 Forenbeitrãge? ... und wenn ja, brauche ich 25 Threads oder zählen auch Antworten innerhalb eines Thread?

Offline JJSW

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« Antwort #6 am: 24.06.2021 16:54 »
Hallo SvenJa

Herzlich Willkommen im Forum
Schön, wieder etwas Verstärkung im Süden zu bekommen  :D

Jede Antwort bringt Dich weiter  :)
Lutz und Johanna legen ja auch richtig los, aber manche andere schaffen selbst nach Jahren keine 25 Beiträge.

Sehr interessant und vielseitig die Gründe, warum Röcke, Kleider, Strumpfhosen oder Shorts getragen werden. Jeder Jeck is anders.

Grüßle aus LEO
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen

Offline high4all

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« Antwort #7 am: 24.06.2021 16:57 »
Herzlich willkommen im Club! :)

LG
Hajo
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Offline DerSvenJa

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« Antwort #8 am: 24.06.2021 17:12 »
Bin via travesta hier gelandet.
Bin dort auch erst seit kurzem ... travesta ist mir etwas zu krass... ist teils auch sehr informativ und inspirierend, aber auch sehr trashig

Offline DerSvenJa

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« Antwort #9 am: 24.06.2021 17:18 »
@Jürgen ... ist ja auch gut so das jeder anders ist. Ich suche schon lange den für mich passenden Look. Ich bin kein transidentitärers Wesen sehe mich eher als Fluid/Liquid an.


Online Skirtedman

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« Antwort #10 am: 24.06.2021 17:28 »
Nun,

ich denke, die meisten hier wollen nicht nur mal gelegentlich einen Hang ausleben, sondern die meisten hier träumen davon, niemanden mehr um Erlaubnis oder Entschuldigung bitten zu müssen, nur weil man was anderes als Hosen tragen möchte. Der Traum, dass Hosenalternativen allgemein gesellschaftsfähig für Männer werden, scheint vielen näher als eine unerreichbare Utopie.

Und viele (oder doch nur einige?) von uns wollen nicht warten, bis es passiert, sondern haben sich für sich und ihr Umfeld schon ihren Traum zu Lebzeiten erfüllt. Manche berichten davon, es sei ganz einfach, man müsse es nur machen.

Diese Vermischung zwischen Traum und gelebter Realität ist es wohl, dass es hier nicht so trashig zugeht wie vielleicht in anderen vergleichbaren (vergleichbaren?) Foren.

Lebe Deinen Traum!
Wir sind dabei!

Offline Barefoot-Joe

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« Antwort #11 am: 24.06.2021 17:39 »
Hallo SvenJa,

Zitat
Ich bin kein transidentitärers Wesen sehe mich eher als Fluid/Liquid an.

Trans ist ein "Umbrella-Term" für alles, bei dem die Identität nicht der Biologie entspricht. Dadurch fällt auch genderfluid unter Trans. Oder wie in meinem Fall Enby.
Aber das sind nur Etiketten, im Grunde braucht die niemand, aber sie schaffen eine gewisse Verbundenheit.
Ich bin ein Mensch mit Irritationshintergrund.

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Offline DerSvenJa

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« Antwort #12 am: 24.06.2021 17:51 »
Hallo Joe, ja beim abschicken dachte ich mir fast schon das so eine Antwort kommt. Ja wir brauchen Schubladen um die Welt einzuordnen ... kann teils sinnvoll sein, kann aber auch ausgrenzen.

Ich sehe transidenditãr schon eher als falsches Geschlecht im Körper an... Fluid sehe ich eher als Akzeptanz beider Geschlechter in einem Körper

Offline DerSvenJa

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« Antwort #13 am: 24.06.2021 17:53 »
Transidentität
Transidentität wird oft synonym zu „Transsexualität" gebraucht, bezieht sich jedoch eher auf die Geschlechtsidentität eines Menschen und versucht sich damit von einem Bezug zur „Sexualität" abzugrenzen. Transidentität beschreibt ein natürlich bedingtes Phänomen, bei dem die Geschlechtsidentität mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht übereinstimmt. Transidentität wird häufig umfassender verstanden und schließt Menschen ein, die keine chirurgische genitale Geschlechtsangleichung in Anspruch nehmen.Wikipedia (DE)

Offline DerSvenJa

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« Antwort #14 am: 24.06.2021 17:55 »
Egal wie man es dreht und wendet.
Jeder sollte seine eigene Individualität finden. Egal welches Label sie hat, wenn dies alle tun würden, würden sich auch diese Schubladen auflösen

Offline Barefoot-Joe

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« Antwort #15 am: 24.06.2021 18:23 »
Hallo SvenJa,

Zitat
Ich sehe transidenditãr schon eher als falsches Geschlecht im Körper an... Fluid sehe ich eher als Akzeptanz beider Geschlechter in einem Körper

Wir haben beide Recht, aber das eine ist Trans (der Umbrella Term), das andere ist transident (falsche Biologie). Transident ist so gesehen die Spezifizierung von Trans. Irgendwo hatte ich dazu mal ein Bild gefunden, mal sehen ob ich das noch habe.

Fluid sehe ich eher als eine nicht stabile Identität (nicht negativ gemeint), also als eine Identität, die je nach Situation zwischen Mann und Frau "wandert". Für mich passt genderfluid nicht, weil meine Identität sich nicht verändert, aber die Koexistenz aller meiner männlichen, weiblichen und sonstigen Anteile ist auch bei mir vorhanden. Ich sehe mich daher in der Enby (nicht binär) oder genderqueer Schublade. Wobei beides eigentlich bedeutet, sich keiner Schublade zuzuordnen. ;)
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Offline MAS

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« Antwort #16 am: 24.06.2021 19:19 »
Liebe*r Svenja,

herzlich willkommen hier.

Ich habe den Eindruck, dass die vielen Wörter noch recht verschieden verwendet werden. "Transident" finde ich persönlich als nicht so geeignet, da darunter ja auch verstanden werden kann, wenn jemand seine nationale Identität wechselt. "Identt" kann eben auf jede Identität verweisen.

Aber wie auch immer: Wir sind Menschen. Die Menschenrechte gelten für uns alle. Allerdings ist die UN in Bezug auf non-binäre Gendergerechtigkeit meines Wissens noch nicht so weit. Oder weißt Du da mehr?

LG, Micha
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Offline Knolle7511

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« Antwort #17 am: 25.06.2021 06:06 »
Ist die Frage ob "wir" uns als transdingsbums bezeichnen nur weil wir Röcke, Kleider und Absätze tragen. Ich sehe es so wie Mark B. Kleider haben kein Geschlecht und es ist eigentlich egal ob ein Mann oder eine Frau den Rock trägt. Der Mann bleibt ein Mann und die Frau eine Frau. Anders ist es wenn man sich in seinem Körper nicht wohlfühlt und sich eher zum anderen Geschlecht hinzieht.

Wenn der Rock in 20 Jahren z.B. normal ist ( hoffe es dauert nicht so lange) aber sind dann die Männer auch transdingsbums? Eine Frau die zur heutigen Zeit eine Hose trägt ist auch nicht trabs weil es normal ist.

Also ich sehe mich als Mann. Egal ab ich Absätze, kleider oder Röcke trage, verhalte mich so und sehe auch so aus. Also auf jeden Fall keine Perücke, keine Schminke, keine lackierten Fingernägel. (wobei Fingernägel lackieren auch Geschlechts unabhängig ist)
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Offline Knolle7511

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« Antwort #18 am: 25.06.2021 06:09 »
Nachtrag: auchvkeine künstlichen Brüste.
Und Schminke ist auch geschlechtsneutral.
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Offline MAS

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« Antwort #19 am: 25.06.2021 08:09 »
Ich bin jedenfalls die meiste Zeit ein Transhosenmensch. ;D

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« Antwort #20 am: 25.06.2021 11:25 »
Nur diesen Passus ausgewählt, eigentlich meine ich den ganzen Beitrag:

Also ich sehe mich als Mann. Egal ab ich Absätze, kleider oder Röcke trage, verhalte mich so und sehe auch so aus. Also auf jeden Fall keine Perücke, keine Schminke, keine lackierten Fingernägel. (wobei Fingernägel lackieren auch Geschlechts unabhängig ist)

Ja, Knolle, genau so sehe ich mich auch.

Gut, Du hast noch Schminke und Nagellack als ausschließliche 'Frauen'-Kriterium ausgeschlossen.

Künstliche Brüste ist natürlich ganz klar ein Kriterium, wo man sagen kann, da will jemand eine Frau verkörpern.

Bei der Perücke ist es natürlich so eine Sache. Denn es gab Zeiten, da waren Perücken für Männer hohe Mode. Insofern kann man das nicht kategorisch ausschließen.

Klar, übertragen auf unsere heutige Zeit wären dann Perücken zum Nachbilden einer Frauenoptik auch etwas, was das eigene Mannsein im Erscheinungsbild vertuschen würde.

Ja. Egal, auch wenn ich komplett nur Kleidung und Schuhe trage, die aus den Damenabteilungen stammen, dann ist es so für mich, wie Du es sagst, ich zeige mich immer noch als Mann, ich verhalte mich wie ein Mann, ich hefte mir kein Trans-irgendwas-Etikett an.

Barefoot-Joe sieht das ja anders, sobald man als Mann einen Rock oder ein Kleid anzieht, sei man queer. Ja, es mag Menschen geben, die mich so sehen, es mag Menschen geben, die denken, ich sei schwul, es mag Menschen geben, die glauben, ich wolle eine Frau werden - das mag alles sein, die dürfen mir ihre passenden Etiketten anheften, habe ich nichts dagegen. Ich für mich brauche aber keine Trans-irgendwas-Schublade, um mich selbst zu definieren.

Und mir ist daran gelegen, dass es Männer gibt, die es genauso sehen, sonst wird sich an der starren Erwartungshaltung, wie ein Mann sein sollte, auf Dauer auch nichts ändern. Aber genau deswegen sind ja einige hier im Forum versammelt, dass sich was ändert. Oder zumindest, wenn sich was änderte, dann hätten sie auch weniger gegen die Erwartungshaltungen anzukämpfen. Und wiederum andere hätten weniger gegen ihren inneren Schweinehund und gegen ihre Gewissensbisse anzukämpfen.

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« Antwort #21 am: 25.06.2021 11:39 »
Hallo SvenJa,

entschuldige, wir sind doch in Deiner Vorstellungsrunde leicht vom Thema abgekommen - obwohl es ja thematisch doch mehr als nur peripher tangiert.

Jetzt habe ich aber ein konkrete Frage an Dich:

Du verstehst Dich als Genderfluid.

Wie ist das? Sobald Du Dich ankleidest, entscheidest Du, wie Du Dich gerade fühlst? Ist das stimmungsabhängig nach dem Motto "Ach, heute kleide ich mich herkömmlich männlich" oder "Heute fühle und kleide ich mich eher wie ein Mädel"?

Oder ist das weniger stimmungs-/gefühlsabhängig, sondern Dein Genderfluidum ist eine Melange aus den klassischen Erwartungsbildern männlich/weiblich, diese Melange ist aber jeden Tag da und nicht gefühlsschwankend. Und Dein Genderfluidum besteht daraus, dass Du Dir einfach keinen Kopf draus machst, wie Du wirken möchtest, sondern zieht einfach das an, egal ob es männlich oder weiblich zugerechnet wird?

Würde mich interessieren.

Danke.
Wolfgang

 

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