Autor Thema: Definition Mode  (Gelesen 758 mal)

Offline Skirtedman

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Antw:Definition Mode
« Antwort #15 am: 16.08.2022 13:33 »
Über geschmack lässt sich streiten aber es gibt zwei dinge die ich gar nicht prickelnd finde  ;D
Bei männern sind das für mich irgendwelche hosen die weder einen schnitt noch eine form haben.
Und bei den damen die ach so beliebten leggings.

Solche Aussagen (wie die hier fett zitierte) lassen mir immer wieder einen Schauder den Rücken runterlaufen.

Klar, Hanna, es ist Deine Meinung, das habe auch ich jetzt kapiert. Die darfst Du auch äussern. So wie ich auch meine Meinung dazu äussern darf.

Du bemängelst zwar auch eine Hosenform bei Frauen, die Leggins, aber ansonsten setzt Du diese Kriterien, die Du bei Hosen an Männern anlegst, bei Frauen offenbar nicht an.

Gerade in diesem Jahr sind die Variationen, was Hosen an Frauen angeht, sehr sehr breit gestreut. In Deinen Augen scheint das okay zu sein.

Aber sobald ein Mann mal von irgendeinem Standard bei seiner Hose abweicht, dann ist das eine "irgendwelche Hose, die weder Schnitt noch Form hat".

Mit solchen Sprüchen wird von der gesellschaftlichen Denke der Mann nicht nur per se zur Hose verdammt, sondern er soll auch noch in eine enge Schablone sich einfügen!

Alleine der Gedanke, der hinter solchen Aussagen steckt und die Botschaft, die in solchen Aussagen steckt, lässt meinen emanzipatorischen Geist sich in extreme Wallung versetzen.

Ausserdem: die Aussage, die eigentlich nur - bitte nicht persönlich nehmen! - 'dummes Geschwätz' ist, weil da überhaupt keine Aussage getätigt wird, welche Form und welcher Schnitt denn erfüllt werden solle. Die Formulierung "weder Schnitt noch Form" ist so schwammig, dass sie von Fall zu Fall einfach umgedeutet werden kann und obliegt der momentanen Interpretation der richtenden Person, in der Regel ist es dann die Ehefrau oder Freundin, die dann von Fall zu Fall sagen kann: "die hat ja keinen Schnitt", "die hat ja keine Form" - letztlich eine Geschmacksentscheidung, die dann eine Person trifft, die denkt, sie habe den besten Modegeschmack der Welt und alles müsse diesem Geschmacksbild entsprechen.

Gerade gestern habe ich gleich zwei junge Männer mit jungen Familien gesehen, die genau solche Hosen trugen, die bestimmt bei Dir weder Schnitt noch Form hatten.

Ich dachte bei mir, dass das relativ zur Einheitsmasse zwar mutig sei, dachte aber bei mir, wenn ich mir ums Verrecken nicht die Freiheit von Röcken respektive Kleidern gönnen will, wäre das zumindest ein Ansatz, bequemere Hosen als das gängige Durchscnittsmodell zu tragen. Zwar weiss ich, dass jede noch so erdenklich bequeme Hose in meiner körperlichen Wahrnehmungswelt an das Wohlfühlmass eines richtig bemessenen Rocks nicht herankommt, dennoch wäre mehr Flexibilität in der Hosengestaltung an Männern ebenso sehr wünschenswert.

Solche Aussagen, die fett hervorgehobene von oben, machen solche Bestrebungen allerdings von vornherein zunichte!

Und sowas regt mich auf.
Weil da auch eine gewisse Arroganz mit drin steckt.
Meine Meinung dazu.

Offline Skirtedman

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Antw:Definition Mode
« Antwort #16 am: 16.08.2022 14:27 »
Es gibt kaum etwas flüchtigeres als Mode. Schade nur, dass so viele Menschen darin eine Richtschnur sehen. Mein erster Besuch in Paris, 1965, zeigte mir, was Stil ist. Nämlich nicht Mode, sondern Geschmack. Anstatt dem "Zeitgeist" nachzurennen, suche ich die Linie, mit der ich im Einklang bin.

Hm. Alles schön und gut.

JoHa, ich respektiere Deine Aussage, ich sehe das aber differenzierter.

Nach Deiner Aussage scheint wohl "Geschmack" beständiger zu sein als Mode.

Doch, was ist "Geschmack"? Wie wir alle wissen, kann man über Geschmacksfragen trefflich streiten, oder man lässt es sein, weil eben die Geschmäcker verschiedene sind. Da gibt es nun eben die zwei Modi, wie man mit dieser Tatsache umgehen kann.

Wer erkannt hat, dass der eigene Geschmack nicht das Maß aller Dinge für alle und überall ist, der wird sich sicherlich bewusst sein, wenn er von 'Geschmack' redet, dass nur der eigene Geschmack gemeint sein kann.

Wie bildet sich der Geschmack? Nun, da sind ganz viele Gewohnheiten dran beteiligt. Aber nicht nur. Auch Geschmack unterliegt Entwicklungen. Und wie Du schreibst, JoHa, hat sich Dein Geschmack wohl ganz entscheidend damals in Paris gebildet.

An der Geschmacksbildung sind aber auch die typischen Leute in seinem Umfeld beteiligt - und ganz besonders natürlich der eigene Lebenspartner - entweder aktiv oder unterschwellig, entweder bewusst unterschwellig oder - ideal - unbewusst unterschwellig.

Ich denke, auch Dein Geschmack dürfte sich seit den gut fünf Jahrzehnten weiter gebildet, verfestigt, verändert haben.

Wenn Du Deinem Geschmacksempfinden treu bleibst, dann ist das Dein Stil, der wohl deutlich weniger wandelbar ist als die Moden.

Ob man nun Deinen Stil, Dich zu bekleiden, von aussen betrachtet nun auch als einen Dir zugehörigen, eigenen Stil empfindet, sei mal dahingestellt.

Ich für meine Person hingegen tue mir sehr schwer, einen für mich durchgängigen Stil zu definieren.

Das Leichteste, was mir einfällt, ist zu sagen, dass ich jetzt in den durchgängig warmen Sommermonaten so als Stil-Kennzeichen meine, hier für manche vielleicht zum Exzess immer wieder erwähnten Spaghettiträger heranführen kann. Das ist an einem Mann nun wirklich ein sehr einzigartiges Kennzeichen, ein Stil, den kein Mann in meinem Umfeld praktiziert.

Davon aber abgesehen fällt es mir wirklich schwer, eine gewisse Stil-Leitlinie bei meinen Outfits abzulesen. Von aussen betrachtet fällt das vielleicht leichter, ich hingegen behaupte, dass ich sehr variabel mit verschiedenen Stilen umgehe. Zwar schließen sich bei mir bestimmte Stilrichtungen praktisch kategorisch aus, andere Stilelemente häufen sich. Aber eine ziemlich eng umrissene Stil-Schablone scheint es bei mir nicht zu geben.

Und ich lasse mich gerne auch von Mode inspirieren.

Was ist Mode? Mode in Bezug auf Kleidung ist, die Art und Weise, Kleidung zu tragen.

Und die Arten und Weisen, Mode zu tragen ändern sich. Ich will jetzt nicht hinterfragen, was die modetreibenden Kräfte, besonders mit den wirtschaftlichen Motivationen, sind. Jedenfalls steckt in einigen Menschen auch der Drang, nach einer gewissen Zeit mal etwas Neues zu sehen. Das heisst, alleine vom Anwender her, also der kleidungstragenden Person her, ändern sich die Arten und Weisen, etwas zu tragen. Das mögen manchmal minimale Veränderungen sein, manchmal sind es radikalere, für gewöhnlich in den letzten 100, 200 Jahren unterliegt die Welt der Damenbekleidung mehr dem Wandel als in der Welt der Herrenbekleidung. War so, muss aber nicht für immer so bleiben.

Joha, Du sagst: "Es gibt kaum etwas flüchtigeres als Mode." Dem kann ich nicht so ganz zustimmen.Es gibt zwar Moden, die kommen und gehen sehr schnell, doch die Grundformen bleiben recht lange bestehen. Und gerade in den letzten 2 oder 3 Jahrzehnten ist noch hinzugekommen, dass längst nicht mehr die breite Masse jeder Modeströmung nacheifert, sondern dass ganz verschiedene Modestile, Mode-Ausdrucksformen mehr oder weniger konstant nebeneinander her parallel existieren und gepflegt werden.

Schon in den 80ern wurde prophezeit, dass alle Moden irgendwie wieder kämen bzw. dass bestimmte, für sich klassifizierbare Moden nicht mehr völlig 'altmodisch' werden, sondern ihren Fortbestand zumindest in Form von Stil-Zitaten künftig haben werden.

So in etwa nehme ich das auch wahr.

So sehe ich das auch in dem, was man als 'aktuelle Mode' bezeichnet. Es existieren ganz viele verschiedene Modestile nebeneinander. Sicher, es werden auch Neuentwicklungen erschaffen. Gerade, was Materialien angeht, so gibt es mit Garnen, Gewebearten, Produktionstechniken, Farben, aber auch Formen und Schnitten immer wieder neue Impulse, die in der bisherigen Mode noch nicht existent waren. Dennoch fließen die unterschiedlichen Modestile und Mode-Epochen zumindest der letzten 6, 7 Jahrzehnte auch immer wieder mit in die 'aktuelle Mode' ein.

Insofern lasse ich mich gerne von den neuen Ideen der Modeindustrie inspirieren. Ich laufe da nur bedingt irgendwelchen Trends hinterher. Jedoch lasse ich für meine Geschmacksfragen mich auch immer wieder neu anregen und bilde mir eine neue Geschmacksbewertung dazu.

Natürlich, wer sich über die allmorgendliche Frage "Was ziehe ich heute an?" hinaus mit Kleidung etwas mehr beschäftigt -so wie ich -, der neigt auch eher dazu, sich von neuen Ideen beflügeln zu lassen. Insofern ist mein persönlicher Modegeschmack inzwischen deutlich erweiterter als er vor etlichen Jahren noch war. Was damals für mich vielleicht noch ein No-Go an mir war, liebe ich vielleicht heute. Mein Geschmack mag sicherlich variabler sein als Deiner.

Zeitgeist ist für mich Inspiration. Was ich davon für mich adaptiere, entscheidet mein Geschmack, der stetig leicht im Fluß ist. Und auf einen bestimmten Stil kann ich nicht pochen, weil ich viel zu neugierig bin, was für interessante Möglichkeiten es gibt, sich zu bekleiden.

skortsandtights

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Antw:Definition Mode
« Antwort #17 am: 16.08.2022 16:46 »
Über geschmack lässt sich streiten aber es gibt zwei dinge die ich gar nicht prickelnd finde  ;D
Bei männern sind das für mich irgendwelche hosen die weder einen schnitt noch eine form haben.
Und bei den damen die ach so beliebten leggings.

Solche Aussagen (wie die hier fett zitierte) lassen mir immer wieder einen Schauder den Rücken runterlaufen.

Klar, Hanna, es ist Deine Meinung, das habe auch ich jetzt kapiert. Die darfst Du auch äussern. So wie ich auch meine Meinung dazu äussern darf.

Du bemängelst zwar auch eine Hosenform bei Frauen, die Leggins, aber ansonsten setzt Du diese Kriterien, die Du bei Hosen an Männern anlegst, bei Frauen offenbar nicht an.

Gerade in diesem Jahr sind die Variationen, was Hosen an Frauen angeht, sehr sehr breit gestreut. In Deinen Augen scheint das okay zu sein.

Aber sobald ein Mann mal von irgendeinem Standard bei seiner Hose abweicht, dann ist das eine "irgendwelche Hose, die weder Schnitt noch Form hat".

Mit solchen Sprüchen wird von der gesellschaftlichen Denke der Mann nicht nur per se zur Hose verdammt, sondern er soll auch noch in eine enge Schablone sich einfügen!

Alleine der Gedanke, der hinter solchen Aussagen steckt und die Botschaft, die in solchen Aussagen steckt, lässt meinen emanzipatorischen Geist sich in extreme Wallung versetzen.

Ausserdem: die Aussage, die eigentlich nur - bitte nicht persönlich nehmen! - 'dummes Geschwätz' ist, weil da überhaupt keine Aussage getätigt wird, welche Form und welcher Schnitt denn erfüllt werden solle. Die Formulierung "weder Schnitt noch Form" ist so schwammig, dass sie von Fall zu Fall einfach umgedeutet werden kann und obliegt der momentanen Interpretation der richtenden Person, in der Regel ist es dann die Ehefrau oder Freundin, die dann von Fall zu Fall sagen kann: "die hat ja keinen Schnitt", "die hat ja keine Form" - letztlich eine Geschmacksentscheidung, die dann eine Person trifft, die denkt, sie habe den besten Modegeschmack der Welt und alles müsse diesem Geschmacksbild entsprechen.

Gerade gestern habe ich gleich zwei junge Männer mit jungen Familien gesehen, die genau solche Hosen trugen, die bestimmt bei Dir weder Schnitt noch Form hatten.

Ich dachte bei mir, dass das relativ zur Einheitsmasse zwar mutig sei, dachte aber bei mir, wenn ich mir ums Verrecken nicht die Freiheit von Röcken respektive Kleidern gönnen will, wäre das zumindest ein Ansatz, bequemere Hosen als das gängige Durchscnittsmodell zu tragen. Zwar weiss ich, dass jede noch so erdenklich bequeme Hose in meiner körperlichen Wahrnehmungswelt an das Wohlfühlmass eines richtig bemessenen Rocks nicht herankommt, dennoch wäre mehr Flexibilität in der Hosengestaltung an Männern ebenso sehr wünschenswert.

Solche Aussagen, die fett hervorgehobene von oben, machen solche Bestrebungen allerdings von vornherein zunichte!

Und sowas regt mich auf.
Weil da auch eine gewisse Arroganz mit drin steckt.
Meine Meinung dazu.

Also du willst ein konkretes beispiel zum thema herrenhosen die mir nicht gefallen.

https://www.c-and-a.com/ch/de/shop/clockhouse-shorts-2186204/2

Und zum vergleich shorts die mir gefallen.

https://www.c-and-a.com/ch/de/shop/clockhouse-jeans-bermudas-2182676/1

Natürlich lege ich bei frauen die ganz gleichen kriterien an.
Ich erwarte sogar von frauen in sachen mode noch mehr aber ausser leggings und haremshosen kommt mir spontan keine hosenform in den sinn die ich nun wirklich unpassend finde.
Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen.
Ich finds ja toll wie du dich für die modische freiheit von männern einsetzt.
Nur habe ich mühe wenn man in allem und jedem eine einschränkung oder sogar angriff auf die männliche freiheit sieht.
Dann frage ich mich dann langsam ob ich hier in einem forum bin oder die EMMA lese.
Ich mache auch keinen hehl daraus das mir lange hosen an frauen nicht besonders gefallen.

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Marlene Dietrich (front) by Truus, Bob & Jan too!, auf Flickr

Sogar Marlene Dietrich die wohl eine der populärsten frau in langen hosen war gefällt mir im rock oder kleid viel besser.
So kritisch bin ich dann wieder auch zum thema damenmode.
Ich kann sowieso nicht ganz nachvollziehen das meine aussage dich anscheinend so trifft, denn du trägst ja meines wissens gar keine hosen mehr.
Die frauen mussten sich die hose erkämpfen und haben es getan und dafür zolle ich ihnen meinen respekt.
Sie wurden dafür verspottet, verachtet als mannsweiber betitelt aber sie haben es durchgezogen und hatten erfolg.
Weil es ihnen wichtig war.
Und wie ist es mit den männern und den röcken?
Es gab immer wieder mal so wellen da sprach man vom mann im rock aber bestand hatte das nie.
Auch berühmte designer wie Jean Paul Gauthier entwarf immer wieder röcke für männer und was hat es gebracht?
Für die mehrzahl der männer gibt es gar keinen anreiz oder grund röcke zu tragen.
Aber ist das denn überhaupt wichtig?
Warum kann mann nicht einfach das rock tragen geniessen denn anscheinend geht das doch mehr oder minder reibungslos.
Was wir brauchen ist mehr  toleranz und akzeptanz denn es ist es ja völlig egal ob herr meyer oder müller röcke oder hosen trägt.
Genau so wie es heute keinen menschen mehr interessiert ob frau meyer oder müller hosen oder röcke trägt.
Wenn das aber bestand haben soll geht es nur über die kinder in denn sie sind nun mal die zukunft.
Aber dazu braucht ihr die frauen ob ihr wollt oder nicht, so einfach ist das.
Darüber hinaus braucht es eine erziehung die auch den jungs die möglchkeit bietet frei ihre bekleidung zu wählen wie es bei den mädchen schon lange üblich ist.
Dabei spielt es gar keine rolle für was sie sich schlussendlich entscheiden.
Aber sie werden diese freiheit in ihr weiteres leben mitnehmen und sich als väter dafür stark machen das ihre söhne die gleichen möglichkeiten haben.
Aus meiner sicht sollten wir das rosarote und hellblaue schubladendenken endlich in den müll schmeissen.
Ich sah mal auf instagram ein bild da stand im eingang eines kinderkleiderladens folgendes.
Wir haben keine kleider für mädchen oder jungen sndern nur für kinder!




Offline GregorM

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Antw:Definition Mode
« Antwort #18 am: 16.08.2022 17:25 »
Wir haben keine kleider für mädchen oder jungen sndern nur für kinder!

Kann zwar irgendeiner Geschäft geschrieben haben, aber repräsentativ ist es keinen falls. Oder das Sortiment war sehr eingeschränkt, zum Beispiel ohne Röcke.

Gruß
Gregor
https://www.dress2kilt.eu/de00.htm
https://blog-de.dress2kilt.

Übrigens meine ich, dass politische Diskussionen in diesem Forum untersagt sein sollten.


skortsandtights

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Antw:Definition Mode
« Antwort #19 am: 16.08.2022 18:21 »
Natürlich ist das sicher die ausnahme  das ist schon klar.
Ob sie die kinderbekleidung ohne röcke anbieten weiss ich nicht.
Es wäre aber meiner meinung nach nicht sinn der sache.
Aber schon mal die idee bekleidung nich geschlechterspezifisch zu unterteilen finde ich schon mal ein guter anfang.

 

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