Autor Thema: Trans sein heute.  (Gelesen 2032 mal)

Offline Janna

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Trans sein heute.
« am: 02.11.2022 16:32 »
Also ich bin froh und sehe es als riesen vorteil heute als transfrau leben zu dürfen.
Ich will hier auch nicht rumjammern wie schwer wir es noch vor jahren hatten sondern anerkennen wie vieles sich zum guten verändert hat.
Immehin für eine verschwindend kleine gruppe in der gesellschaft.
Das war aber nur möglich durch die schwulen, lesben und bisexuellen die mit uns zusammengestanden sind und uns in den  am anfang noch lgb aufgenommen haben.
Sie haben sich nicht abgegrenzt sondern uns unterstützt und darum sind wir wohl da wo wir heute stehen.
Man kann sicher sagen wir transmenschen haben da viel mehr profitiert als das wir einbringen konnten.
Nun in meiner kindheit gabs den bergriff trans wenigstens bei den einfachen leuten wohl kaum.
Oder man konnte nichts damit anfangen.
Heute ist aber das beswusstsein und auch das verständniss sehr gross das es eben solche menschen gibt die sich in einem falschen körper befinden.
Nun ich habe meinen eigenen weg gefunden aber natürlich interessiert es mich was für möglichkeiten und hilfen man uns anbietet und das ist enorm.
Natürlich kann man jetzt sagen das ist ganz normal aber trotzdem ist es toll und vor allem das sich auch was in den köpfen bewegt hat.
Ob beruflich oder im privatleben die menschen nehmen mich einfach so wie ich bin und ich durfte da auch viele moralische unterstützung erfahren.
Denn auch ich hatte meine schlechten zeiten und war verzweifelt aber es gab immer menschen die zu mir standen und mich wieder aufrichteten.
Und gerade auch von menschen von denen es nier erwartet hätte,
Man soll also niemals ein buch nach seinem einband beurteilen.


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Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #1 am: 02.11.2022 20:48 »
Wenn ich die Überschrift so lese, weiß ich zwar, was gemeint ist, aber weiß auch, dass "trans" eigentlich oder ursprünglich nur "hinüber" bedeutet, Hättest Du jetzt aber geschrieben "hinüber sein heute", hätte sicher keiner gewusst, was Du meinst.  ;D

Bei dieser Einengung des Wörtchens "trans" frage ich micht, ob die Bahn heute noch einen Zug "TransEuropeExpress" nennen könnte, ohne dass es zu Missverständnissen käme. Oder ob die Russen ihre Transsibirische Eisenbahn demnächst umbenennen? Die Kanadier ihren Trans Canada Highway sicher nicht, denn Kanadier sind offener als Russen. Und was versteht man künftig unter Transzendentaler Meditation? Oder unter Transzendenz?

LG aus dem Trans ähm InterCityExpress nach Kölle,
Micha
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Offline Janna

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #2 am: 02.11.2022 21:21 »
Alles klar weiterhin viel spass ;D
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Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #3 am: 03.11.2022 00:22 »
Ja, mir macht es Spaß, über die Bedeutungen von Wörtern nachzudenken und darüber, wie sich Bedeutungen verändern.  :)

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Offline Rockermatze

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #4 am: 03.11.2022 22:13 »
Um Michael ein wenig in seinen Wortspielereien zu bremsen, verwende ich das Wort Trans* oder Transident. ::)

Auch ich kannte in meiner Kindheit den Begriff "Trans*" oder Transidentität noch nicht, nur das Wort "Transe" (für Transvestit) war mir schon bekannt, allerdings mit negativer Bedeutung.
Ich weiss nicht, wie meine Eltern reagiert hätten, wenn ich damals (70er Jahre) gesagt hätte, dass ich mich als Mädchen fühle oder sein möchte.
Meine beiden Schwestern habe ich in meinem Inneren immer beneidet, wenn sie im Sommer ihre luftigen Röcke und Kleider getragen haben, während ich in Hosen schwitzen musste.
Hätte es damals schon das Internet mit seinen heutigen Informationsmöglichkeiten gegeben, wäre mein Leben sicher anders verlaufen.
Gerade dieses und die zunehmende Präsens dieses Themas in den Medien dürften die Gründe dafür sein, dass heute mit dem Thema so offen umgegangen werden kann.
Ich hatte keinerlei Probleme, mich am Arbeitsplatz zu outen, es gab keine negativen Reaktionen, sondern interessierte Fragen, z.B. wie ich mir mein zukünftiges Leben vorstelle oder wie weit ich gehen möchte (OP?).
Von meinen Kolleginnen bekam ich auch schon Tips in Sachen Kosmetik und Schmuck, ausserdem zeigten sie großes Interesse an meinen Fotos.
Offiziell geoutet hatte ich mich am Ostersonntag in diesem Jahr in unserer WhatsApp Famillien-Gruppe, als männlichen Rockträger kannten sie mich schon vorher.
Ich habe inzwischen damit begonnen, mein optisches Erschinungsbild und Lebensweise an meine innere Identität anzupassen und zu leben.
Auch im Nachbarschaftsumfeld und auf der Straße habe ich noch nie eine negative Reaktion bekommen, ich werde noch genauso mit Respekt behandelt wie vorher im "Männer-Modus".
Bestes Beispiel war die letzte Eigentümerversammlung, welche nach zwei Jahren "Zwangspause" im September stattfand, ich habe dort als Ramona teilgenommen.
Nach Beendigung der Versammlung fragte mich der Verwalter dann, ob ich mit Frau B. angesprochen werden möchte, was ich natürlich begrüßt habe.
Nun kennen auch die Miteigentümer mich als Ramona, die ihre Wohnungen vermietet haben und ausserhalb wohnen.
Zufällig habe ich eine Transfrau als Nachbarin, sodass ich dort die ideale Ansprechperson habe.
LG,
Mara (Matze/Ramona)

Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #5 am: 03.11.2022 23:28 »
Um Michael ein wenig in seinen Wortspielereien zu bremsen, verwende ich das Wort Trans* oder Transident. ::)

Sorry, ich muss nochmal über die Wortverwendung oder Begrifflichkeit reden. Ich kenn den Begriff "transident" auch, der die Begriffe "transsexuell" und auch "transgender" ablosen soll. Die diesen neuen Begriff propagieren scheinen aber mit "ident" nur noch an die Geschlechtliche Identität zu denken und diese zu verabsolutieren. Aber kann man nicht auch von "transident" sprechen, wenn jemand von einer nationalen, ethnischen, religiösen, politischen oder sonst einer Identität zu einer anderen wechselt. Sind also Konvertit*innen oder Auswanderer*innen nicht auch transident?

Ich bevorzuge demzufolge den Begriff "transgender", denn der zeigt, welche Grenze man überschreitet, nämlich die des sozialen Geschlechts, und im Folge eine operativen Angleichung auch die des phänotypischen biologischen Geschlechts, so dass hier auch "transsexuell" korrekt wäre.

Das nur zur Begrifflichkeit. Ich verstehe das Nachdenken über Begriffe - bei aller Freude an Wortspielereien - nicht nur als Wortspielereien, sondern als eine Schärfung des sprachlichen Werkzeugs, das wir brauche, wenn wir exakt kommunizieren wollen. Das ist bei wissenschaftlichen Kommuniaktionen wichtig, anders als bei poetischen, religiösen, künstlerischen u.a.. Da ist Ambiguitätstoleranz nicht gleichermaßen angebracht.

Das tangiert indes jetzt wenig die Outings, dem anderen als dem visuell sichtbaren (phänotypischen) biologischen Geschlecht anzugehören, das einem von den Eltern zugesprochen wurde.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #6 am: 04.11.2022 00:46 »
Na, Micha, da haben wir sehr ähnliche Neigungen.

Natürlich kann man 'transident' auch auf andere Charakteristika beziehen, vielleicht ist dieser Begriff vor der jetzt anzutreffenden Bedeutung bereits mit anderen Sinninhalten verwendet worden.

In erster Linie geht es ja um die Schaffung griffiger Begriffe, die so griffig sind, dass sie zumindest im Kontext mit deren aufgeladenen Bedeutungen verstanden werden.

Das griffige Wort beschreibt selten das gesamte Bedeutungsvolumen.

So kann 'ein normaler Mann' oder 'a straight man' durchaus auch in anderen Sinnzusammenhängen verwendet werden. Im Kontext jedoch wird klar, was gemeint ist.

Griffige Begriffe - und längst nicht nur die - sind im Kontext letztlich Bedeutungsverdichtungen, bezogen auf eine kleinere Menge als potentiell denkbar, aber aufgeladen mit einer Reihe unausgesprochener Nebenbedingungen.

Ich denke, 'transident' wird vor allem gepusht durch die Lobbyarbeit. Vor allem vorangetrieben durch den Verein Transidentitas.

Nach meinem Verständnis ist der Begriff 'transident' eher ein Oberbegriff, der ganz unabhängig vom Status eines jeweiligen Transmenschen anzuwenden ist.

Ich denke bei 'transgender' ist nicht jeder erfasst, nicht zuletzt, weil eine transsexuelle Person nach der körperlichen Angleichung theoretisch nicht mehr transgender ist, sondern cis-gender. Aufgrund der Herkunft ist diese Person zwar immer noch klassifizierbar als Trans-Mann oder Trans-Frau und wird diese Transitionserfahrung ja vermutlich auch nie aus der eigenen Identität streichen können.

Nach meinem Gefühl umfasst Transidentität mehr als nur die Summe aus Transgender und Transsexualität. Und selbst die Summe wäre schon Anlass genug, dafür ein griffiges Wort zu finden, so wie 'rocktragender Nicht-LGBTQ+-Mann' ja auch etwas griffigeres vertragen könnte, wollte diese Gruppe sich vereinen und Lobbyarbeit für sich betreiben.

Offline Janna

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #7 am: 04.11.2022 06:47 »

Ich hatte keinerlei Probleme, mich am Arbeitsplatz zu outen, es gab keine negativen Reaktionen, sondern interessierte Fragen, z.B. wie ich mir mein zukünftiges Leben vorstelle oder wie weit ich gehen möchte (OP?).
Von meinen Kolleginnen bekam ich auch schon Tips in Sachen Kosmetik und Schmuck, ausserdem zeigten sie großes Interesse an meinen Fotos.

Hallo Ramona

In der tat erlebe ich vor allem die frauen sehr offen und auch hiilfsbereit.
Ich habe mich sofort aufgenommen gefühlt und habe wirklich von keiner frau ablehnung erfahren.
Nun ich habe mir vor allem  in sachen mode sehr gerne tips geholt und heute kann ich da wirklich mitreden.
So werde auch immer wieder mal gefragt was meinst du passt dies oder jenes zusammen oder schau mal ich möchte das kaufen was meinst du dazu.
Man ist interessiert an meiner meinung und das sogar zum thema frisur  :)
Das sind für aussenstehende vielleicht banale sachen aber trotzden ist mir das wichtig denn dann fühle ich mich als frau unter frauen.
Und das ist ein supergefühl so herzlich und ohne vorbehalte aufgenommen zu sein.
Es hat sich mir eine ganz neue welt eröffnet.

LG, und einen wunderschönen tag :)
Janna
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Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #8 am: 04.11.2022 07:55 »
Lieber Wolfgang,

ja, es ist kompliziert. Dein Hinweis auf die Lobbyartbeit ist wichtig. Lobbyarbeit zu betreiben ist etwas anderes, als einen wissenschaftlich-trennscharfen Begriff zu suchen. Ersteres ist Interessenvertretung, letzteres unparteiisches Beschreiben- und Erklärenwollen. Manchmal kommen beide Ansätze nicht zur Übereinstimmung. Das kenne ich aus der Religionswissenschaft auch, wenn es darum geht, ob eine Religionsgemeinschaft Teil einer großen Religion ist oder doch was ganz eigenes. Solche Fragen sind oft nicht eindeutig zu klären.

Ich denke, hier im Thread haben wir das jetzt aber genug problematisiert und gehen zu dem über, was die Überschrift sagen will, auch wenn wir mit der Wortwahl nicht ganz einverstanden sein mögen.

LG, Micha
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Offline man_in_time

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #9 am: 04.11.2022 13:23 »
Was ich nicht ganz verstehe, hier im Forum geht es doch um Männer im Rock, oder liege ich da falsch?
Für Gender- und Transthemen gibt es doch andere Foren, in denen diese Themen viel besser aufgehoben sind.
Meiner Meinung nach beissen sich Transthemen und dieses Forum.
Wie seht Ihr das?


Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #10 am: 04.11.2022 13:49 »
Ich sehe das nicht so streng, zumal es hier Überschneidungen gibt. Und auch denen, die sich absolut gar überhaupt nicht als Trans*was-auch-immer fühlen, können durch die Thematisierung einen vernünftigen und empathischen Umgang damit lernen.

Aber sicher sollte das Thema wie viele andere auch, nicht überstrapaziert werden.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #11 am: 04.11.2022 13:49 »
Was ich nicht ganz verstehe, hier im Forum geht es doch um Männer im Rock, oder liege ich da falsch?
Für Gender- und Transthemen gibt es doch andere Foren, in denen diese Themen viel besser aufgehoben sind.
Meiner Meinung nach beissen sich Transthemen und dieses Forum.
Wie seht Ihr das?

Ich sehe das so ein bisschen, wie es dieser Tage auch da schon angeklungen ist:
Männer die Rock tragen. Gibt es eine Schnittmenge zu LGBT ?

Sicher, man_in_time, hast Du irgendwo Recht.
Andererseits haben auch Randthemen irgendwo ihre Berechtigung.

Und wer nicht über den Tellerrand blicken will, der guckt sich halt nur auf seinem Teller um - klar, da kann es schon genug zu entdecken geben.

Wenn es allerdings nur noch Randthemen gibt und nix mehr auf dem eigenen Teller ist, dann wird es dürftig. Zugegeben.

Vor allem aber ist Rockermatze ja einer von uns, der allerdings jetzt jenseits unseres Tellers es recht lecker findet. Schon rein persönlich fände ich es schade, davon nichts mehr mitzubekommen.

Offline man_in_time

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #12 am: 04.11.2022 14:21 »
Und auch denen, die sich absolut gar überhaupt nicht als Trans*was-auch-immer fühlen, können durch die Thematisierung einen vernünftigen und empathischen Umgang damit lernen.


Das brauche ich nicht. Wenn man zu diesem Thema etwas lesen möchte, schaut man unter www.crossdresser-forum.de nach.
Andere Themen wie Corona-Themen oder politische Themen wurden in ein anderes Forum verschoben.
Da könnte man auch sagen, dass man zu diesen Themen HIER einen vernünftigen Umgang hätte lernen können...
aber nein, es wurde verschoben.
Also ich bleibe dabei, Trans-Themen gehören in ein anderes Forum!

Offline MAS

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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #13 am: 04.11.2022 14:37 »
Na ja, Man in time, wenn Du es hier nicht brauchst, haben andere es auch nicht zu brauchen.  ;D

Aber wie schrieb Wolfgang so schön:

Zitat
Und wer nicht über den Tellerrand blicken will, der guckt sich halt nur auf seinem Teller um - klar, da kann es schon genug zu entdecken geben.]Und wer nicht über den Tellerrand blicken will, der guckt sich halt nur auf seinem Teller um - klar, da kann es schon genug zu entdecken geben.

Im Übrigen wurden die von Dir genannten anderen Themen nicht in ein anderes Forum, sondern in eine Gruppe innerhalb dieses Forums hier verschoben.

LG, Micha
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Antw:Trans sein heute.
« Antwort #14 am: 04.11.2022 16:32 »
Was ich nicht ganz verstehe, hier im Forum geht es doch um Männer im Rock, oder liege ich da falsch?
Für Gender- und Transthemen gibt es doch andere Foren, in denen diese Themen viel besser aufgehoben sind.
Meiner Meinung nach beissen sich Transthemen und dieses Forum.
Wie seht Ihr das?

Hallo man_in_time

Du darfst hier im Forum gerne Beiträge zu Männer im Rock schreiben oder auch z.B. wann und wo Du Röcke trägst und Deine Erfahrungen dazu.
So in der Art mache ich es doch auch.

Hast Du eventuell auch den Man in Time-Rock vom Landinger, den auch der Micha hat?



Zum Trans...-Thema kann ich nichts beitragen, nur paar Kolleginnen haben gemeint ob ich jetzt trans wäre, weil ich Röcke und Kleider trage.

Ich hab aber gesagt das ich zwar die Klamotten wechsle, aber nicht mein Geschlecht. Eben ein Mann in Rock oder Kleid.

Natürlich gibts für Transthemen bessere Foren, paar Beiträge hier dazu stören mich nicht, solange es nicht überhand nimmt.
Ich muss es ja nicht lesen, wenns mich nicht interessiert.

Grüßle
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen

 

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