Autor Thema: Gendern wissenschaftlich betrachtet  (Gelesen 5850 mal)

Offline Zwurg

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #30 am: 21.10.2021 18:24 »
Ich hab den Film jetzt gesehen.
Klar sind Männer und Frauen unterschiedlich. Manchmal sind Männer bevozugt, manchmal Frauen.
Klar verdienen Männer meist mehr als Frauen.
Aber wenn man sich ansieht wieviele Frauen vom Geld der Männer leben ohne viel zu arbeiten und wie es umgekehrt aussieht. Also dass Maänner ohne viel zu arbeiten vom Geld ihrer Frauen leben. Da sieht es für Männer schlecht aus.
Und wenn ich mir ansehe, wieviele Frauen körperlich anstrengende Jobs auf dem Bau ausüben, da sind Männer ganz eindeutig benachteiligt.
Und da Männer sich oft um die Frauen sorgen müssen und auch die sind die die Beziehungen anbahnen müssen (hab selten etwas von Aufreisserinnen gehört), sthen sich auch viel mehr unter Konkurrenzdruck und Erfolgsdruck.
ich kenne so viele Frauen, die sich nicht im mindesten mit technischen Dingen auskennen, weil es ihnen zu kompliziert ist. Es gibt immer einen Mann der es für sie macht.
Der sonst so von mir geschätzte Harald Lesch bringt da Beispiele die haben einen längeren Bart als die Mitglieder eine Detroiter Rockband.

Ich verstehe den ganzen Gendersprech nicht so ganz. Dieeses "Innen" verweiblicht das die Sprache nicht etwa?
Und wird da wirklich etwas besser?


Und wo werden die Diversen erwähnt? im Sternchen?
Und überhaupt, wer ist divers? Bisher ging ich davon aus, es handelt sich um eine verschwindend geringe Anzahl von Menschen mit beiderlei Geschlechtsmerkmalen, die sich nicht zu einer Geschlechtsangleichenden medizinischen Behandlung entschließen können. Neulich hab ich beim Kaffeetrinken mit einem Spezl diskutiert und er meinte es geht eher um das Feeling. Ich fühle mich nicht als Mann oder ich fühle mich nicht als Frau also irgendwie unbestimmt und das drückt sich dann im Aussehen und Verhalten aus.
Also die Toilettenfrage?
Auch wenn ich Rock trage gehe ich aufs Herrenklo. Was müßte ich tun um nicht mehr aufs Herrenklo gehen zu können, aber auch nicht auf die Damentoilette?
Die Einstellung meines Feelings?
Wenn alle Menschen sich mal etwas entspannen würden und man das Problem auf die rein physikalische Notwendikeit das möglichst nichts daneben gehen (auf die Kleidung) sollte reduziert, dann kann es mir als Hosentragender Mann wurscht sein, wenn sich ein Mann im Kleid mit Perücke oder gar eine Frau auf die Männertoilette begibt.
Als Rocktragender Mann ist es schon dreimal wurscht.


Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline MAS

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #31 am: 21.10.2021 19:01 »
Da Politiker ein Parastenberuf ist

Jule, mit solchen Aussagen, die eine ganze Berufsgruppe zu beleidigen, wäre ich gaaanz vorsichtig. Es gab mal jemanden, der das Parlament eine Quasselbude nannte oder Menschen, die anders tickten als er selbst, als Volksfeinde. Wir wissen, was dabei heraus kam. Also achte auf Deine Sprache!

LG, Micha
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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #32 am: 21.10.2021 19:18 »
Lieber Zwurg,

danke für die sachlichen Fragen!

Ja, das * drückt aus, dass über das Binäre hinaus alle Menschen gemeint sind.

Bei "Gender" geht es tatsächlich nicht um rein körperliche Merkmale, sondern um soziale Identitäten. Ich würde sagen, auch um psychische, insofern ja, auch ums "feeling".
Ich habe mir jetzt mal zwei Bücher von Judith Butler bestellt und werde darin lesen, da sie eine Vorkämpferin für Gendergerechtigkeit ist. Sie selbst bezeichnet sich laut Wikipedia als "nichtbinär".

Hier fand ich eben mal ein paar Begriffsdefinitionen: https://www.quixkollektiv.org/glossar/genderidentitaeten/


Ich würde, wie schon oft hier geschrieben, auch eine andere Form des Entgenderns wünschen, als ein * und dann eine feminine Endung. Aber wenn ich jetzt anfangen würde, ein Utrum einführen zu wollen, wäre ich auf recht einsamem Posten.
Sicher gibt es Feministinnen, die sich die feminine Endung nach dem * wünschen, um den Spieß des genärischen Maskulin mal umzudrehen. Sie fühlen sich durch maskuline Bezeichnungen nicht mitgemeint. Männer, die sich durch feminine Endungen nicht mitgemeint fühlen und dagegen protestieren, könnten nun also merken, wie das ist, durch eine geschlechtliche Form, der sie sich nicht zugehörig fühlen, einfach mitgemeint zu sein.
Ich hoffe, wir finden noch andere Lösungen, als das *. Vorrübergehend benutzte ich es, schreibe aber niemandem, auch nicht meinen Studierenden vor, es zu benutzen, sondern lasse es jedem*r frei, zu schreiben, wie sie*er will.

Die Gemüter sind sehr erhitzt. Es ist geradezu ein Kulturkampf daraus geworden. Ich bin dafür, etwas herunterzuschalten und in erster Linie das Mitgefühl mit Betroffenen und dann die Weisheit, eine Win-Win-Lösung zu erreichen, wachsen zu lassen.

Toilettenfrage? Ich habe im Besucherzentrum der Moher-Klippen in Irland gesehen, wie man die lösen kann: Dort gibt es eine Toilette für alle, darin Sitzkabinen für alle, und wer bei großem Andrang mal muss, stellt sich in die Reihe, wie alle, ohne Geschlechtsunterschied, und nimmt dann die erste frei werdende Kabine. Das habe ich gemacht, ohne jedes Problem. Eine entgenderde Toilette. So wie es sie in der Eisenbahn ja auch gibt. Wenn wir das mit der Sprache auch so leicht hinbekämen, wäre es gut. Aber Sprache ist komplizierter.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #33 am: 21.10.2021 19:23 »
Ach ja, "Mehrheit" und "Demokratie". Also eine Gesellschaft, in der alleine eine Mehrheit über alle Belange aller Menschen bestimmten würde, auch die privaten, wäre meinem Verständnis nach keine Volksherrschaft, sondern eine Mehrheitsdiktatur. Zum Volk gehören nämlich auch die Minderheiten. Und solange eine Minderheit nicht das Wohl anderer Menschen gefährdet - was im Einzelfall zu untersuchen und zu entscheiden wäre - hat sie das Recht, so zu leben, wie sie es möchte. Und die Mehrheit hat eine Verantwortung auch für die Rechte der Minderheiten und hat Rücksicht auf sie zu nehmen.

Mehrheitsentscheidungen können immer nur Angelegenheiten des ganzen Volkes (also je nach Ebene der Menschen dieser Ebene, z.B. des Bundes, des Landes, der Gemeinde usw.) betreffen.

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Offline culture skirt

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #34 am: 21.10.2021 19:23 »
Es gab mal jemanden, der das Parlament eine Quasselbude nannte
Voll auf den Punkt getroffen hahaha. Ehrenmann.

oder Menschen, die anders tickten als er selbst, als Volksfeinde. Wir wissen, was dabei heraus kam.
Nein, weiß ich nicht. Ich kenne den Vogel nicht. Ist denn was passiert? Politiker quasseln viel wenn der Tag lang ist. Schließlich sind die zu was anderem nicht zu gebrauchen.

Menschen werden immer beleidigen. Genauso ist es dein gutes Recht zurück zu kontern, wenn du beleidigt wirst. Das hat mir letztens mal eine "Transfrau" gesagt, die sagte, dass es anderen ihr gutes Recht ist, über mich herzuziehe wenn ihnen was nicht gefällt, genauso wie ich es dürfte. Alles andere wäre Verbot von Meinungsfreiheit.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #35 am: 21.10.2021 19:29 »
Ach ja, "Mehrheit" und "Demokratie". Also eine Gesellschaft, in der alleine eine Mehrheit über alle Belange aller Menschen bestimmten würde, auch die privaten, wäre meinem Verständnis nach keine Volksherrschaft, sondern eine Mehrheitsdiktatur.
Du weißt schon wie zum Beispiel Wahlen in der Theorie funktionieren oder? Die Mehrheit gewinnt.

Zum Volk gehören nämlich auch die Minderheiten. Und solange eine Minderheit nicht das Wohl anderer Menschen gefährdet - was im Einzelfall zu untersuchen und zu entscheiden wäre - hat sie das Recht, so zu leben, wie sie es möchte. Und die Mehrheit hat eine Verantwortung auch für die Rechte der Minderheiten und hat Rücksicht auf sie zu nehmen.
Was ich so heraushöre von vielen Menschen, haben die nix gegen Minderheiten. Viele haben selber Homosexuelle und was weiß ich in der Familie. Es nervt sie nur, dass sie sich nach einer kleinen Minderheiten in allem richten müssen. Und wer es nicht will, wird als rechts und Ewiggestriger diffamiert.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #36 am: 21.10.2021 19:38 »
Eine entgenderde Toilette. So wie es sie in der Eisenbahn ja auch gibt.
Das ist eine Einmannstoilette. Da passt eh nur eine Person rein. Die allermeisten Frauen finden es unangenehm wenn Männer mit der Toilette rumspringen.

Sprache ist nicht kompliziert. Du machst es (dir) kompliziert, weil du ohne Probleme nichts mehr mit dir anzufangen wüsstest.

Die maskuline Bezeichnungen ist genderneutral. Das was Genderisten neu erfinden, obwohl es das schon gibt.
Eine Pilotin kann kein Mann sein, weil die Endung innen immer nur Frauen einschließt und Frauen vorbehalten ist. Ein Pilot kann aber auch eine Frau oder ein Mann sein, weil es geschlechtsunspezifisch ist. Das generische Maskulinum hat nichts mit Mann zu tun, sonst müsste die Endung -er dran hängen wie beim generischen Femininum die Endung -in. Mann kann auch statt generisches Maskulinum generisches Neutrum sagen. Und schon ist das Problem gelöst. So einfach kann Sprache sein.

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« Antwort #37 am: 21.10.2021 19:46 »
Ha, ich habe bisher noch nie jemanden gesehen, der mit einer Toilette herumspringt. Aber vielleicht gibt es ja solche Leute. ;D

Jule, ich mache jetzt mal eine Pause mit unserm Ping Ping. Jedes Wort provoziert ein Widerwort. Der Lernerfolg ist wahrscheinlich suboptimal. Du hast Deine kleinen Schubladen, ich meine größeren, aber die Wirklichkeit ist noch größer. Odr was isch groß? https://www.youtube.com/watch?v=lWapLNKry-g

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« Antwort #38 am: 21.10.2021 20:43 »
Lieber Zwurg,

danke für die sachlichen Fragen!

Ja, das * drückt aus, dass über das Binäre hinaus alle Menschen gemeint sind.
Würdest du dich durch ein nicht mitgesprochenes Symbol (was du dir dann noch selber dazu denken musst) angesprochen und als Mensch geachtet fühlen? Sehr geehrtes * Michael Schmiedel.
Während die anderen mit Damen und Herren begrüßt werden. Dann können wir auch gleich zu Nummern übergehen. Das ist sogar einfacher, jeder hat eine Sozialversicherungsnummer und die ist völlig geschlechtslos.
Wenn man es konsequent machen will, müsste man jeden einzeln aufzählen. Sehr geehrte Damen, Transdamen, Transherren, Nonbinärmenschen, Genderfluide, Teilzeitrockträger und......... Herren.
Alles andere ist doch Kokolores. Und was ist wenn sich jemand als Fuchs oder Katze fühlt? Dann müssen die noch die ganzen Tiere aufzählen. So wegen der "Mitweltgerechtigkeit". Es kann sich ja ein Äffchen ins Publikum verirrt haben.  ::)

Buchstaben und Wörter bergen Probleme wie man sieht, Zahlen nicht. R2D2 würde auch noch als geschlechtsneutral durchgehen.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #39 am: 21.10.2021 20:45 »
Ha, ich habe bisher noch nie jemanden gesehen, der mit einer Toilette herumspringt. Aber vielleicht gibt es ja solche Leute. ;D
Ich auch nicht außer der Klempner. Ich habe aber schon Tasten rausspringen sehen.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #40 am: 21.10.2021 20:48 »
Zur Gerechtigkeit:
Frage: Ist denn Gerechtigkeit kein hoher Wert für Dich?
Was ist denn für dich "Gerechtigkeit"? Wer legt denn fest, was gerecht ist?

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« Antwort #41 am: 21.10.2021 22:15 »
Gute Frage, liebe Jule.

Dazu nahm ich neulich an einem Gesprächsabend teil. Kannst Dir ja mal das Video ansehen: https://youtu.be/pVqLijGC5Hc

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« Antwort #42 am: 21.10.2021 22:36 »
Klar verdienen Männer meist mehr als Frauen.
Warum verdient dann meine Kollegin bei gleicher Arbeit (Programmierung) mehr als ich?

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« Antwort #43 am: 21.10.2021 22:37 »
Gute Frage, liebe Jule.

Dazu nahm ich neulich an einem Gesprächsabend teil. Kannst Dir ja mal das Video ansehen: https://youtu.be/pVqLijGC5Hc

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Nein, ich wollte eine kurze aussagekräftige Antwort und kein Video angucken. Da weiß ich doch jetzt schon, dass dort um den heißen Brei geredet wird.

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« Antwort #44 am: 21.10.2021 23:06 »
Klar verdienen Männer meist mehr als Frauen.
Warum verdient dann meine Kollegin bei gleicher Arbeit (Programmierung) mehr als ich?

Weil 'meist' nicht 'immer' ist.

 

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