Autor Thema: Gendern wissenschaftlich betrachtet  (Gelesen 8676 mal)

Offline cephalus

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #90 am: 20.01.2022 17:45 »
es sei denn Bayern wäre eine Nation.  Wobei ...

Nunja, immerhin hat Bayern eine Verfassung, die älter ist als das GG der Bundesrepublik, und die definiert sogar die Bayerische Staatsbürgerschaft ;D

Offline MAS

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #91 am: 20.01.2022 18:20 »
Ja, das ist wohl so, und darin steht meines Wissens sogar noch die Todesstrafe, sofern das kein Gerücht ist.

Aber ist Nation und Staat mit Verfassung und Staatsbürgerschaft dasselbe? Eher nein, würde ich sagen. Also wissenschaftlich betrachtet.
Letztlich sind das alles nur Konstrukte menschlichen Denkens. (Das "nur" habe ich absichtlich geschrieben und durchgestrichen. Es einfach nicht zu schreiben, hätte nicht dieselbe Botschaft.)

Aber wir kommen schon wieder vom Hölchen auf Stöckchen.

LG, Micha
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Offline cephalus

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #92 am: 20.01.2022 18:35 »
Ja, das ist wohl so, und darin steht meines Wissens sogar noch die Todesstrafe, sofern das kein Gerücht ist.

Sie wurde 1998 durch eine Verfassungsänderung, in Bayern nur durch Volksentscheid möglich, formal abgeschafft.
Praktisch war sie seit dem Grundgesetz nicht mehr gültig, da Bundes- Landesrecht bricht.

Offline MAS

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #93 am: 20.01.2022 18:59 »
Danke Cephalus,

letzteres wusste ich, letzteres nicht. Gut so!

In den Augen mancher mal eine solche Abschaffung ja eine aggressive Verhunzung des Strafrechts sein, aber ich finde es gut.  :)

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Offline culture skirt

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #94 am: 20.01.2022 21:21 »

Letztlich sind das alles nur Konstrukte menschlichen Denkens. (Das "nur" habe ich absichtlich geschrieben und durchgestrichen. Es einfach nicht zu schreiben, hätte nicht dieselbe Botschaft.)

LG, Micha
Doch. Durchgestrichen ist wie entfernt oder mit Textmarker drüber gepinselt als hättest du es nie gesagt oder geschrieben. Das Wörtchen nur ist ein sinnloses undefinierbares Füllwort wie eigentlich.

Offline culture skirt

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Antw:Gendern wissenschaftlich und gesellschaftlich betrachtet
« Antwort #95 am: 20.01.2022 21:31 »
„Nimm ihnen die Identität, schaffe die Nation ab, zerstöre die Sprache, relativiere die Kultur und schaffe eine neue Kultur mit den neuen Menschen.“
Das ist ja wie das Paradies für Michael.

Genau das ist die Parallele zum jetzigen Geschehen. Denn eine Nation ist das einzige Konstrukt, in dem Demokratie gelebt werden kann.
ui.. jetzt wirds aber eng für Michael ,mit seiner Scheindemokratie.

Das gilt nicht nur für Frau Merkel, die 2005 schon gesagt hat, dass wir kein Recht auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft hätten.
upsi... Tja kleine Kinder und Besoffene sagen irgendwann immer die Wahrheit.


Wer das behauptet, macht sich zum Unterstützer der Globalisten auf Kosten aller
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Offline doppelrock

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #96 am: 20.01.2022 21:40 »
Jule,
selbst wenn er es verstanden hätte, würde er es nie einsehen wollen. Es würde sein Weltbild zerstören und er müsste zugeben, dass er der falschen Fährte gefolgt ist.

Er will einfach nicht wahrhaben, dass es jetzt schon mit vielen demokratischen Regeln vorbei ist dank zentralistischer EU und dass die Rechte bei einer Weltregierung komplett abgeschafft werden

Aber ich hab noch Hoffnung, dass immer mehr Leute aufwachen, nachdem sie gerade wieder von ihren Politikern verars..t wurden in Sachen Schlumpf-Status...

Offline culture skirt

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #97 am: 20.01.2022 21:55 »
Die Geschlumpften liegen doch schon alle im Wachkomma. Impfeeen, ich muss impfeeen.

Offline doppelrock

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #98 am: 20.01.2022 22:10 »
Ich kenne welche, die haben sich die vierte Dose abgeholt, weil der Johnson letzte Woche ungültig wurde, aber auch welche, die nach der 2. aufgewacht sind und jetzt aus schmerzhafter Erfahrung absolut dagegen sind.

Aber hier geht es ja ums Gendern, wofür man natürlich im selben Tiefschlaf anfälliger ist als nach dem Aufwachen. Von daher passt es...

Offline culture skirt

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #99 am: 20.01.2022 22:22 »
Zum Glück guck ich keine Nachrichten. Ich weiß daher nicht was die Plinsen derzeit wieder so ausgeheckt haben. Ist mir auch ziemlich egal. Mich interessiert der ganze Scheiß nicht.
Ich sollte ja laut Meinung Anderer, schon längst Covid haben und tot sein, wenn ich mich nicht impfe. Ich hab immer noch kein Covid. Komisch.

Offline MAS

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #100 am: 20.01.2022 22:35 »
Jule aus dem Tal der Ahnungslosen. Was früher verboten war, macht sie heute freiweillig, so rein aus Trotz.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #101 am: 20.01.2022 22:42 »
Es werden immer mehr, die sich den Scheiß nicht mehr reinziehen und so viel glücklicher und zufriedener leben. "Was früher verboten war, " Und heute wird man dafür überall gezwungen und penetriert sich den Medien Müll reinzuziehen, was schon fast unmöglich ist, sich dem zu entziehen. Von daher bekomm ich trotzdem das mit, was andere sich  24/7 vor der Glotze bei Slomka und Anne Will reinziehen.

Fernsehen ist eh am Aussterben und nur noch ein altes Leute Vehikel, wenn man sich mal die Einschaltquoten mit den Aufrufen von großen Youtubern ansieht. So viele Aufrufe schafft nicht mal ein Fernsehsender in einem Monat, was manche innerhalb von einer Woche oder einen Tag schaffen.

Offline MAS

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #102 am: 20.01.2022 23:38 »
Ja, man könnte es tatsächlich so schwarzsehen, wenn man Deine Beiträge so liest. Du solltest auch lieber fernsehen, statt so einen Mist zu schreiben!

Z.B: mal diesen schönen Krimi: https://www.zdf.de/serien/soko-stuttgart/geheime-verbindungen-100.html

Oh, sch... ich habe dem Veruch, eine Antwort zu schreiben, nicht widerstanden! :o

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Offline Holger Haehle

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #103 am: 21.01.2022 02:39 »
Aber nichts ist wichtiger als die eigene Identität.
Arbeit und bezahlbare Wohnung und Energie. Den Transsexuellen nützt die neue Identität auch nichts, wenn sie kein Geld haben durch Arbeitslosigkeit etc.

Wenn das stimmen sollte, warum riskieren dann TS Arbeitslosigkeit durch ihre Anpassung. Die meisten TS sind arbeitslos, weil sie auf Transfeindlichkeit stoßen.  Es ginge ihnen wirtschaftlich besser, wenn sie in ihrem alten Geschlecht geblieben wären. Ist ihnen die eigene Identität doch wichtiger als alles andere?
Das geht nur in den Ländern, wo alle in der sozialen Hängematte aufgefangen werden und sich auf anderen ausruhen können.

Und warum passiert es dann in Ländern, wo es keine soziale Hängematte gibt? Schau dir die Transexuales aus Entwicklungsländern wie Bolivien oder Honduras an.

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Antw:Gendern wissenschaftlich betrachtet
« Antwort #104 am: 21.01.2022 11:58 »
Und warum passiert es dann in Ländern, wo es keine soziale Hängematte gibt? Schau dir die Transexuales aus Entwicklungsländern wie Bolivien oder Honduras an.
Nu. Die werden getötet oder machen Karriere auf dem Strich. Aufgefangen werden die nicht vom Sozialsystem, um sich ausleben zu können, weils dort keins gibt.

 

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