Autor Thema: Wirksamkeit in der Öffentlichkeit  (Gelesen 4876 mal)

Offline Lars

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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #45 am: 02.01.2022 15:59 »
Lieber Zareen,

das klingt nun aber nicht so, als würdest Du Dich weigern, zusammen mit Transgendern auf eine Party zu gehen, solange sie Dich als heterosexuellen Cismann akzepieren. Aber genau diese Weigerung hat Lars zum Ausdruck gebracht. Und darüber hat Johanna sich aufgeregt.

Ja, warum eigentlich aufgeregt?
Wenn ich jetzt gesagt hätte, ich gehe nicht auf ein Heavy-Metal-Festival, auf ein Treffen der Toyota-Celica-Freunde oder zur Aufzeichnung vom Musikantenstadl .... weil es mich einfach nicht interessiert .... Was wäre dann gewesen? Es hätte niemanden gestört. Oder habe ich damit etwa die Heavy-Metal-Fans, die Toyota-Celica-Fahrer oder die Musikantenstadler diskriminiert??
 
Viele Grüße,
Lars
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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #46 am: 02.01.2022 19:03 »

Ja, warum eigentlich aufgeregt?
Wenn ich jetzt gesagt hätte, ich gehe nicht auf ein Heavy-Metal-Festival, auf ein Treffen der Toyota-Celica-Freunde oder zur Aufzeichnung vom Musikantenstadl .... weil es mich einfach nicht interessiert .... Was wäre dann gewesen? Es hätte niemanden gestört. Oder habe ich damit etwa die Heavy-Metal-Fans, die Toyota-Celica-Fahrer oder die Musikantenstadler diskriminiert??
 
Viele Grüße,
Lars

Siehst Du nicht einen wichtigen Unterschied zwischen den Fällen, Lars?

LG, Micha
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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #47 am: 02.01.2022 19:14 »
Vermutlich sind wir Menschen mit unseren Empfindungen alle unterschiedlich.

Lars empfindet anders als Micha, aber das ist eben so. Vermissen möchte ich keinen.

Ich finde es gut, das wir unterschiedliche Menschen sind. Und keine standardisierte Androiden.
Was uns eint, ist die Vorliebe für einröhrige Bekleidung. Deswegen bin ich hier.
Und darüber berichten, wie ich damit in der Öffentlichkeit wirke. Falls ich etwas bemerke.

Grüßle
Jürgen
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Offline Lars

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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #48 am: 02.01.2022 23:19 »
Siehst Du nicht einen wichtigen Unterschied zwischen den Fällen, Lars?

Ich habe einmal gesagt: "möchte mit denen nicht in einen Topf geworfen werden" und einmal: "interessiert mich nicht".
Das sind sicher verschiedene Dinge, die vielleicht aber auch eine Schnittmenge haben. Vielleicht möchte ich auch nicht mit Musikantenstadlbesuchern in einen Topf geworfen werden ;-)
Ich hab jetzt keine Lust, das alles nochmal zu zerpflücken. Ich sehe in beiden Fällen keine Diskriminierung.
 
Viele Grüße,
Lars
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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #49 am: 02.01.2022 23:24 »
Wer wird hier denn jemand in einen Topf werfen?

Wir sind hier doch nicht bei den Kannibalen.
Und nun lasst gut sein.

Gute Nacht 🌝

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Jürgen
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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #50 am: 02.01.2022 23:40 »
Lieber Jürgen,

nee, gut sein lassen kann ich es nicht so einfach.

Was ich meine: Heavy-Metal-Fans, Toyota-Celica-Fahrer oder Musikantenstadler sind keine gesellschaftliche Gruppen, die immer wieder Adressaten von Hetz- und Hasskampagnen sind, außer von wenigen, die andern nicht ihren eigenen Geschmack gönnen.

Transgender und Homosexuelle dagegen schon und stehen ausdrücklich unter dem Schutz des Grundgesetzes (Art. 3 (3)).

Es ist eher so, wie wenn jemand sagen würde, er gehe nicht mit Juden oder Schwarzen oder Romanesksprechenden auf eine Party, denn diese Gruppen sind ebenso nach Art 3 (3) GG geschützt.

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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #51 am: 03.01.2022 00:12 »
Ach so ist das zu verstehen, da fehlt mir wohl das Feingefühl. Aber sicher manchem anderen auch.
Ich bin der Meinung, wir sollten niemanden hetzen und hassen, sondern respektieren.
Ich verbiete niemanden seine Party aber muss ich an jeder Party teilnehmen?

Gruß
Jürgen

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« Antwort #52 am: 03.01.2022 00:24 »
Genau, lieber Jürgen! Respekt voreinander ist wichtig!

Und nein, keiner muss mit jedem auf eine Party gehen. Aber man muss auch nicht lauthals verkünden, wenn man mit einer Bevölkerungsgruppe nicht auf eine Party gehen will. Eigentlich sollte man diese Einstellung gar nicht haben.

Nun aber guats Nächtle! :)

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Offline Skirtedman

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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #53 am: 03.01.2022 01:36 »
Eigentlich sollte man diese Einstellung gar nicht haben.

"Man sollte...", dieser Satz ist aber auch nicht frei von Wertung und insofern nicht gewaltfrei, sondern belehrend, ja verurteilend.

Ehe man verurteilt, dass jemand sich nicht mit einer Gruppe identifizieren will, obwohl diese gesetzlich geschützt ist, wäre es vielleicht eine wertfreiere Idee zu fragen, warum man sich nicht mit dieser Gruppe identifizieren will. Ein Grund hierfür liegt mit Sicherheit auf der Hand: Lars fühlt sich diesen Gruppen nicht zugehörig - damit ist ja zunächst nichts anstößiges dabei.

Also Lars: Warum ist es Dir wichtig, nicht mit diesen Gruppen in einen Topf geworfen zu werden?

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Antw:Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
« Antwort #54 am: 03.01.2022 04:42 »
Weil er sich nicht dazugehörig fühlt.
Das würde mir als Antwort schon reichen.

Das gleiche in etwa, wenn ich fragen würde, warum Wolfgang keine besonders femininen Kleider tragen will (Wobei er es doch ohne darum bitten zu müssen freiwillig und wortreich erklärt und inzwischen doch teilweise recht feminine Kleider trägt)
  ;)

Ich bin auch einer, der nicht auf jede Veranstaltung geht, aber deswegen keine Abneigung gegen die Veranstalter hab. Einfach nicht meine Zielgruppe.

Aber ich spreche nicht groß darüber. Wenn man alles haarklein bis ins letze Detail  begründen muss, warum man dies oder jenes macht oder nicht macht, dann wird dies anstrengend.
Nicht jeder hat die Zeit und die Lust, für große Diskussionen und immer die richtigen Worte auf der Zunge. Ich auch nicht. Und bevor ich mich um Kopf und Kragen rede oder in den nächsten Fettnapf tappe, bleib ich lieber mal still.

Ich vermute, das dies auch ein Grund ist, warum wir im Forum so viele Mitglieder haben mit null geschriebenen Beiträgen.

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Jürgen
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« Antwort #55 am: 03.01.2022 08:31 »
Gude Wolfgang,

ja, eine gute Frage.

Aus meiner eigenen Erfahrung mit meinem anerzogenen, parallelisierten Gefühl heraus würde ich sagen: Weil es ihm peinlich wäre.

Ich kenne das von mir, dass ich früher dieses Gefühl der Peinlichkeit hatte, wenn mich jemand für schwul oder trans hielt. Das Gefühl kommt daher, dass diese Gruppe von der Mehrheitsgesellschaft verachtet und ausgegrenzt wurde. Homosexualität war bis in die 1970er sogar ein Straftatbestand. Und auch wenn man sich rational dagegen wendet, ist man emotional doch so sozialisiert, dass man zwar beteuert, nichts gegen diese Menschen zu haben, emotional aber zu ihnen auf Abstand geht. Es ist ein uns anerzogener Sexismus, den wir als Gesellschaft ganz langsam überwinden.

Und ganz klar ist es nicht wertfrei, wenn ich sage, eine solche sexistische Einstellung sollte man eigentlich gar nicht haben. Wertfreiheit ist vielleicht bei einer wissenschaftlichen Erforschung angebracht, aber auch nur, um die Ergebnisse nicht durch die eigenen Werte zu beeinflussen. Gesellschaftspolitisch ist Wertfreiheit nicht angebracht.

Um Sexismus und auch Rassismus und ähnliche Einstellungen in sich zu überwinden, muss man sie erstmal in sich wahrnehmen und akzeptieren, dass sie da sind. Das ist eine Frage der Achtsamkeit. Und dann kann man beobachten, was sie mit einem machen, wie sie das Verhältnis zu andern Menschen beeinflussen, welche Gefühle ihnen gegenüber sie hervorbringen. Und wenn man dann merkt, dass sie das Verhältnis zu den Mitmenschen belasten, kann man sich daran wagen, sie zu überwinden. Am besten, indem man positive Erfahrungen mit den zuvor verachteten Menschen sammelt.

Du hast aber recht, dass mein "man sollte" belehrend ist, und insofern Belehrung und Erziehung einen Eingriff in die Entwicklung eines Menschen bedeutet, ist sie nicht gewaltfrei.
Es ist aber vor allem ein Wunsch, den ich habe, dass wir Menschen solche Einstellungen andern Menschen gegenüber endlich überwinden. Es ist vor allem ein Stück Arbeit an sich selbst, insofern ein Stück Gewalt, sich selbst gegenüber. Jedes Training enthält diese Art von Gewalt. Jedes Lernen enthält es.
Und ja, reine moralische Belehrungen können auch das Gegenteil bewirken, nämlich dass der so belehrte sich verschließt und seine Position verhärtet.
Andererseits empfinde ich es als Pflicht, eine sexistische Äußererung in einem Gespräch, an dem ich teilnehme, nicht unwidersprochen stehen zu lassen. Sonst verbreiten sich solche Äußerungern wieder und werden wieder gesellschaftsfähig. Und irgendwann ist Homosexualität wieder strafbar. Das möchte ich gerne verhindern.

LG und habt alle einen schönen Tag!
Micha
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Offline Lars

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« Antwort #56 am: 03.01.2022 09:54 »
@ Jürgen: völlige Zustimmung zu deinem letzten Beitrag
 
@ MAS: welche meiner Äußerungen ist sexistisch? Bitte kein ausweichendes Gesabbel, sondern eine KONKRETE ANTWORT!!!!!
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Offline MAS

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« Antwort #57 am: 03.01.2022 10:17 »
Moin Lars,

bitte nicht so schreien, ich lese auch normale Buchstaben ganz gut.

Johanna fühlte sich durch Deine Äußererung unter https://www.rockmode.de/index.php?topic=8728.msg152457#msg152457 verletzt. Sie als Transgender fühlt sich durch diese anscheinend diskriminiert. Da es eine Diskriminierung wegen ihrer Genderidentät ist, handelt es sich um eine sexistische Diskriminierung. Also zumindest handelt es sich um das Gefühl, diskriminiert zu werden. Nun sind Dir selbst, wie Du manchmal schreibst, Gefühle ja ein wichtiger Gradmesser der Wahrnehmung.

Wenn Du Deine Äußerung mit dem großen "NICHT" nicht so gemeint hast, dann erkläre, was Du meintes doch bitte so, dass Johanna als Angehörige der genannten Gruppe sich nicht diskriminiert fühlt.

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Offline cephalus

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« Antwort #58 am: 03.01.2022 10:27 »
Was hat das jetzt alles mit dem konkreten Thema zu tun?

Offline uelzer

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« Antwort #59 am: 03.01.2022 10:36 »
Moin und ein Frohes Neues Jahr 2022!

ich glaube, dieser erste Satz ist der einzige Satz der zu einem gemeinsamen Nenner führen könnte.

Es gibt den Spruch: Tu was du willst, die Leute reden doch!

Es ist einfach so und wir laufen durch die Welt und fühlen uns unverstanden. Jede Aktion der Menschen um uns herum trifft uns sofort wie eine Kanonenkugel. Wir sind so mit uns beschäftigt, dass wir garnicht mehr wahrnehmen dass die Aktion überhaupt nicht uns gegolten hat, sondern dem Kerl der sich neben uns gerade zum Affen macht.

Wir meinen aber, wir selber wären der Affe. Ich bin eigentlich immer sauer, wenn der Rock an mir so überhaupt nicht wahr genommen wird. Einfach ein Stück Bekleidung!

Die Menschen haben alle "wichtigere" Dinge zu tun, sie interessieren sich nicht für uns.

Es muss erst wirklich heftig kommen aber nicht zu heftig. Zu heftig ist übertrieben und das wird schon wieder ganz anders bewertet als derjenige, der mit weiblich assoziierten Teilen die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Damit können wir schon wieder nicht leben, aber gut, ist schon wieder ein eigenes Thema.

Wenn Kleidung und Typ zueinander passen, dann passt das, ist stimmig und findet auch Anklang. Bei Medien muss man einfach aufpassen und sehen, was das für ein Format ist. Denn oft gehts nur um Sensationen und damit um Quote.

Ansonsten gibt es soviele Schubladen, wie es eben Menschen gibt.

Also macht was ihr wollt, ihr müsst euch wohl fühlen und Spaß am Leben haben.

Ich hab nicht mehr viel, nur der Pflegedienst kommt täglich und den Mädels ist es vollkommen egal wie ich rumlaufe, wichtig ist nur das es mir gut geht und die Enzephalopathie mich noch leben lässt.
Christian der Uelzer
Wenn du mehr zu mir wissen willst, findest du mich unter den folgenden Adressen und vielen weiteren Social Media Angeboten.
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