Autor Thema: Gender Bending auf dem Laufsteg - Modedesigner Edward Crutchley  (Gelesen 382 mal)

Offline Zwurg

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Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline Holger Haehle

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Schöner Beitrag. Von der Art gibt es immer mehr. Deswegen verdichten sich ja, so das Dt. Zukunftsinstitut in seiner Genderstudie im Zukunftsreport 2022, die Anzeichen  zu einem neuen Gendertrend, der sich in vielen Facetten bis hin zum Gendern zeigt. Mir ist das Wasser auf der Mühle. Dein Link folgt einem Trend, der uns Rockträgern zuspielt. Rockträger aller Länder, vereinigt euch!

Offline JoHa

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Ich kann dem Herren sein ernsthaftes Anliegen nicht glauben, so lange er selbst in schwarzer Hose und Lederjacke rumläuft und nur seine Models in bunte Flitterchen steckt.
Nicht Johannes. Joachim!

Offline Olivier

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Schöner Beitrag aber der Kontrast ist mir auch aufgefallen. Wäre interessant zu erfahren ob er sich da nur den Erwartungen seiner Umgebung anpaßt und privat ganz was anderes trägt oder nicht.
"The presence of those seeking the truth is infinitely to be preferred to the presence of those who think they’ve found it." - Terry Pratchett


Offline Zwurg

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Das ist mir auch aufgefallen. Seine Modells werden in die besonderen Klamotten gesteckt und er trägt scharz, Pulli, Lederjacke, Hose.
Klar ist er seinem Job schuldig immer wieder aufregende Kreationen zu erstellen, die ins Gespräch kommen und für Aufregung sorgen.
Andererseits fragt man sich, wie weit er hinter dem Thema steht und seine Person auch mit ein bringt.

Oft kleiden sich Menschen die in kreativen Berufen arbeiten schwarz und unauffällig, Ich kenne das auch von Architekten in meinem Umfeld.



Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline skortsandtights

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Ich kann dem Herren sein ernsthaftes Anliegen nicht glauben, so lange er selbst in schwarzer Hose und Lederjacke rumläuft und nur seine Models in bunte Flitterchen steckt.

Auch für mich wirkt er eher unglaubwürdig.
Das ist für mich reine show um aufzufallen, nicht mehr und nicht weniger.

Offline JoHa

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Lieber Zwurg:
"Oft kleiden sich Menschen die in kreativen Berufen arbeiten schwarz und unauffällig, Ich kenne das auch von Architekten in meinem Umfeld."
Zwei Freunde von mir, ein Architekt, ein Designer, werden fuchsteufelswild, wenn ich ihnen sage: "Wir Individualisten tragen alle schwarz!"
Nicht Johannes. Joachim!

Offline doppelrock

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Dass Künstler sich schlicht und schwarz kleiden, kann den Grund haben, dass sie nicht ihre modische Erscheinung, sondern ihre Produkte in den Vordergrund stellen wollen. Und vieles wirkt am besten auf einer Bühne aus schwarzem Samt. Oder eben präsentiert von einer schlicht schwarz gekeideten Person. Ich sehe da nichts negatives dran.

Offline Albis

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Danke für den Link! Natürlich wäre es schön, wenn er selbst genderfluide Klamotten bzw. seine eigenen Kreationen tragen würde, dennoch denke ich, dass das nicht das wichtigste ist. Entscheidend ist für mich, dass ein weiterer Modedesigner das Thema in unserem Sinne aufnimmt, sodass es noch mehr Konsumenten erreicht. Es wäre natürlich schön, wenn man die Sachen auch irgendwann mal in einem Laden kaufen könnte.

 

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