Autor Thema: Im Rock im Dorf  (Gelesen 2494 mal)

Offline Zareen

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Im Rock im Dorf
« am: 16.10.2021 19:13 »
Hallo Leute,
Seit ich mich vor 11 Jahren in diesem Forum registriert habe, ist viel geschehen.
Ich habe wohl so um die 100 Röcke (total verrückt - habe sie aber meist alle für schmales Geld von 2nd-Hand)
Begonnen habe ich mit fast bodenlangen und bin für den Herbst bei einem Woll'mini' mit Thermostrumpfhose gelandet.
Hosen? Manchmal, zum Arbeiten ja, außer im Sommer einen Arbeitskilt, sogar einen für beruflich selbst eingefärbt in pink. Ja, und meine geliebten unendlich weiten Aladdin-Hosen.
So richtig zum ersten Mal bin ich mal im tiefsten Bayern südlich von München mit einem langen schwarzen Rock, einer langen kupferglänzenden Schürze, einem groben Leinenhemd und Weste durchs Land gefahren - und habe von niemandem abfällige Bemerkungen gehört - im Gegenteil, eine ältere Dame an der Kasse von Kloster Andechs fand diese Zusammenstellung sogar sehr hübsch.

Inzwischen habe ich mir zwei lange Leinenröcke genäht. Den einen so richtig rustikal.
Ich gehe auch im Dorf mit Rock in die Kneipe. Oder in den nächsten Ort zum Einkaufen mit Rock zum Supermarkt, oder in den Baumarkt. Aber auch ebenso im Blaumann.

Ich bin Mann und kein Mädchen. Mir gefallen viele Teile aus der Damenecke, die nicht nur Rock sind und die trage ich auch. Ist nur schwierig, weil es zu wenig fast 2m große Frauen gibt. Auch meine Liebste hat eine viel zu kleine Größe, daß wir uns die Kleidung teilen könnten.

Ich war mal zur Reha und bin vom ersten Tag an dort nur mit Rock 'aufgetreten. Irgendwann hat mir jemand erzählt, die dachten, ich sei der neue Yogalehrer. Niemand hat gelästert. Eher haben sie gefragt, warum ich Röcke trage. "Weil es viel bequemer ist". Das hat bei allen Frauen Zustimmung gefunden. Sogar Frauen türkischer Herkunft meinten, daß Rock bei mir gut aussehe. Das war mir besonders etwas wert.

Und nach so vielen Jahren Rock tragen frage ich mich bei vielleicht 10 Männern die ich außer mir im Rock/Kilt getroffen habe, wo sind die ganzen Männer aus den vielen Foren, die sich so mutig über das Rocktragen auslassen? Habt doch einfach den Mut, mit Rock in die Öffentlichkeit zu gehen!

Ich habe allerdings stets darauf geachtet, daß mich meine Mitwelt immer noch als Mann wahrnehmen konnte. Ich wollte niemals erwas anderes darstellen. So sehr ich schrille und bunte Dragqueens mag, ich würde mich auch so anziehen, aber dann würde ich eine Rolle spielen, eine Phantasiefigur darstellen, die ich im täglichen Leben nicht bin.
Ich mit Rock spiele nicht eine Rolle, sondern bin einfach nur ich.

Ich wünsche mir, daß auch andere Männer erkennen, daß sie ein Rock nicht zu einem Menschen zweiter Klasse macht und sie mit einem Rock nichts an Männlichkeit einbüßen. Rock=weniger Mann spielt sich im Kopf des Rockträgers ab, nicht bei den anderen.

Und überhaupt: was geht mich an, was andere denken? Ich gehe doch auch nicht ungefragt in andere Wohnungen, oder Häuser. "Tu was du willst, die Leute reden doch." Und welchen Vorteil habe ich, wenn die Menschen nur so über mich reden, wie ich es will? Mehr Geld? Nix! Lediglich ein lahmes Kreuz, weil ich mich ständig anpassen und verbiegen muss.

Schluss jetzt.
Mann-sein hängt nicht vom Tragen einer Hose ab.
Warum dann nicht Rock tragen? Nur Mut....

Offline cephalus

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #1 am: 16.10.2021 19:52 »
Hallo Zareen,
Als Münchner,  der sich natürlich auch öfter im Umland bewegt, kann ich das, was Du schreibst nur bestätigen.  Vielleicht schaut man auf dem Land einen Tick länger, während in München meist keinerlei Reaktion vorhanden ist.

Btw: Warum erwähnst du ausdrücklich Bayern und nicht andere, weniger entwickelte ländliche Gebiete in Deutschland?

Rock=weniger Mann spielt sich im Kopf des Rockträgers ab, nicht bei den anderen.

Das ist vermutlich das Kernproblem bei vielen möchtegern Rockern, die nicht von äußeren Faktoren gehindert werden.

Offline Zareen

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #2 am: 16.10.2021 21:48 »
Hallo cephalus,

Ich erwähne Bayern deswegen, weil mir Bayern bis zu dem Zeitpunkt eher als etwas konservativ erschien und ich hocherfreut war, daß ich gerade dort meine ersten positiven Erfahrungen gemacht habe.
2017 war ich im Bayrischen Wald im langen karierten Kilt unterwegs und in meinem damals neu genähten Leinenrock und habe interessierte und positive Ansprache bekommen.
Und so ist Bayern im Rock für mich mehrfach positives Erlebnis gewesen.
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Offline culture skirt

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #3 am: 16.10.2021 22:07 »
Wieso nehmen Frauen in Anspruch, dass nur sie Röcke tragen dürfen, wenn Röcke sie zu zweiten Klassenmenschen machen würden? Keiner mit gesunder Selbstwahrnehmung würde etwas anziehen, was ihn selber zur zweiten Klasse macht. Stattdessen enthalten sie Männern etwas vor, was sie gern für sich allein in Anspruch haben möchten (Das betrifft nicht nur Röcke).

Zitat
Rock=weniger Mann spielt sich im Kopf des Rockträgers ab, nicht bei den anderen.
Merkwürdig, dass für viele Frauen Männer in Röcken unmännlich wirken. Ich habe bis heute keine Frau kennen gelernt, die es an ihrem Freund tolerieren oder gar mögen würde. Klartext: Partnerschaft ausgeschlossen. (Was fremde und einem nicht nahestehende Frauen dazu sagen, ist in den allermeisten Fällen unbedeutend und so gewählt, damit sie nicht anecken).



Offline Chris Schumann

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #4 am: 16.10.2021 22:32 »
Sehr schön geschrieben! Kann ich so unterschreiben!

Röcke sind ein Kleidungstück, das nicht an ein Geschlecht geknüpft ist.
Nur weil ich als Mann heute nen Rock anzieh, fault mir nicht das "gewisse etwas" ab.
Passiert umgekehrt ja auch nicht, wenn eine Frau sich ne Hose anzieht. War vor 60 Jahren ja auch noch Böse...
Wir Männer fangen da leider erst ganz langsam an aufzuwachen.... - das darf noch schneller werden!

Ja, Bayern mag man gerne wie die Großmutter betrachten: Alt und borniert. Aber man kann sich täuschen!
Ich persönlich bewerte nur einzelne Personen nach meinem persönlichen Augenmerk.
Ich behaupte nämlich, das ich da nen guten Riecher hab...

Und wenn ich von jemandem behaupte, er sei ein altbackener Depp, dann hab ich in 99% aller Fälle Recht!
Glücklicherweise ist diese Diagnose der Ausnahmefall...
Die allermeisten Leute, denen ich begegne, haben kein Problem mit einem Mann in Rock und/oder High Heels.
Wir leben schließlich in 2021 und nicht mehr "achtzehnhundertapfelsechzig"...

Sei wie du bist!
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Normale gibt es schon genug...
...und: nur tote Fische schwimmen MIT dem Strom!
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom... (Einstein)

Offline MAS

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #5 am: 17.10.2021 00:41 »
Chapeau! :)

LG, Micha
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Offline Ludwig Wilhem

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #6 am: 18.10.2021 12:42 »
Hallo Zaren, danke für den schönen Beitrag, dem ich voll zustimmen kann. Ich selbst wohne in einer Stadt mit knapp 80.000 Einwohner und bin wohl der Einzige hier im Rock. Im Kleid war ich bisher nur im Kino oder Theater. Habe weder in meiner Stadt noch den benachbarten Orten Männer im Rock gesehen, in Berlin und München bin ich auch öfter mit Rock unterwegs, habe aber bisher leider keinen anderen Mann im Rock gesehen. Ich trage Röcke, weil ich sie schicker und bequemer finde als Hosen. Bisher haben mich nur ganz wenige auf mein Rocktragen angesprochen und Kommentare habe ich noch keine bekommen - außer hier im Forum.
LG Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Offline Olivier

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #7 am: 19.10.2021 18:43 »
War jetzt noch nicht so oft im Rock draußen unterwegs und wenn dann in Städten. Bis jetzt gab es, für mich, überraschend wenig Reaktionen / Kommentare und wenn dann von Kindern. Die waren dann eher von Neugierde getrieben und nicht negativ.
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Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #8 am: 20.10.2021 01:32 »
Ja prima, Olivier, was machen wir Männer uns doch jahrelang einen Kopf, dass wir Ansehen verlieren können, Ehre, und dass wir verlacht und verstoßen würden!

In der Tat aber, es passiert nichts. Oder nicht viel. Man muss nur überzeugt sein, dass man sich nicht zum Deppen macht, sondern dass man das macht, was andere zwar nicht von einem erwarten, aber, was uns innerlich eigentlich gut tut. Dann strahlen wir soviel Überzeugung aus, dass andere gar keine Lust mehr haben, sich das Maul zu zerreissen.

Ich bin sehr dafür, in fremden Städten und auch in fremden Dörfern mal sich eine Zeitlang auszutesten, wie es ist, unbeschwert einen Rock tragen zu können. Denn die befürchteten Reaktionen bleiben überwiegend aus.

Nach dieser Übung auf neutralem Terrain kann man dann seine Lieblingsoutfits ruhig auch mal in der Nähe von daheim tragen. Dann tut es nicht mehr so weh, wenn dann doch mal jemand Bekanntes leise kichert. Wir Männer sollten uns eingestehen, dass wir als das 'starke Geschlecht' über Häme und Verspottung stehen. Mit genügend Selbstvertrauen wird es aber auch kaum zu wirklicher Häme und Verspottung kommen. Und wenn, wir wurden nicht geboren, um es anderen Recht zu machen. Das gilt nicht nur für mich in der Stadt, das gilt auch im Dorf, nämlich, dass man es sowieso nie allen Recht machen kann!

Inzwischen teste ich meine als gewagt empfundenen Outfits gar nicht mehr irgendwo sonstwo aus. Sehr oft trage ich sie das erste Mal direkt in meinem Stadtteil. Das ist so befreiend, dass mir egal ist, wenn es nicht jeder so toll findet wie ich. Und ich merke, wenn ich ich sein darf, dann steigt auch mein Ansehen wieder bei den Leuten.

Offline culture skirt

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #9 am: 20.10.2021 09:59 »
Ja prima, Olivier, was machen wir Männer uns doch jahrelang einen Kopf, dass wir Ansehen verlieren können, Ehre, und dass wir verlacht und verstoßen würden!

In der Tat aber, es passiert nichts.
Mir ist es heute passiert. An der Haltstelle. So eine Hackfresse von Typ mit seiner komischen Freundin.
Blubbert wie ein Behinderter "öööhhh! öhhr pfff brähh pff. Du Schwuchtel... pffr brähh pfui"
Was ist los? mit strenger Stimme. Erstmal dumm geguckt, weil er dachte da kommt ne genäselte unterwürfige Mickie Maus Stimme raus. "pff brräh bäh zieh dir was ordentlich an, du..mit deine... ist ja schwul" oder so, und kloppt gegen die Scheibe und murmelt irgendwann was dahin. Ich ganz laut desinteressiert "jaja.. bei euch **** sind alle schwul, ich weeß" Dann war plötzlich ruhe. Die Freundin hat nur dumm geguckt. Scheint auch nicht ganz auf der Höhe gewesen zu sein.

Offline Matthias

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #10 am: 20.10.2021 10:23 »
@culture skirt
So wie du das beschreibst, scheint der Gute eine Intelligenz wie 10 Meter Feldweg zu haben.  :)
Diese Art von Typen sind aber zumindest bei mir zum Glück die Ausnahme. Es kommt natürlich auch darauf an, wie du angezogen warst.

Grüße
Matthias
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Gewohnheiten zu verlassen bedeutet neue zu gewinnen.

Offline MAS

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #11 am: 20.10.2021 10:55 »
Inzwischen teste ich meine als gewagt empfundenen Outfits gar nicht mehr irgendwo sonstwo aus. Sehr oft trage ich sie das erste Mal direkt in meinem Stadtteil. Das ist so befreiend, dass mir egal ist, wenn es nicht jeder so toll findet wie ich. Und ich merke, wenn ich ich sein darf, dann steigt auch mein Ansehen wieder bei den Leuten.

Das habe ich von Anfang an gemacht und die Bekannten, die ich unterwegs traf, direkt gefragt, wie es ihnen gefällt.

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #12 am: 20.10.2021 11:57 »
Pullover mit Leopardemuster, schwarzer Rock, schwarze Strumpfhosen. Flache graue Schuhe. 428724_5_600x600.jpg
so ähnlich, nur kein ausgestellter Rock 000141568-lk.jpg
Also nichts verrücktes.

Offline radix

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #13 am: 20.10.2021 12:39 »
Hallo Zareen,

vielen Dank für deinen bemerkenswerten Beitrag! Das, was du geschrieben hast, kann ich zu 100 Prozent unterschreiben. Du hast es gut auf den Punkt gebracht!

Ich wünsche dir weiterhin viele schöne Erfahrungen, Erlebnisse und Gespräche im Rock und dass du bald doch auch andere männliche Rockträger treffen mögest.

In diesem Sinne viele Grüße

Radix

P.S. Dass du 100 Röcke besitzt, ist schon ein Hammer. Ich selbst komme nur auf ca. 40 bis 50, aber auch das sind noch zu viele. Ich tue mich nur sehr schwer mit dem Aussortieren ...

Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock im Dorf
« Antwort #14 am: 20.10.2021 12:51 »
Also, das mit dem Aussortieren kenne ich auch - das wird nix, solange es nicht wirklich ohne Ausweg sein muss. Bei meinem vorletzten Umzug habe ich mal ein paar Bananenkisten voll zu Second-Hand-Läden gegeben. Das ist aber auch schon wieder 20 Jahre her.

Und das mit dem Kaufstopp, das funktioniert bei mir auch nur sehr begrenzt...

Themensprung: Was hat Culture Skirt gestern getragen? - Und das noch nicht mal auf dem Land (meines Wissens) :

Pullover mit Leopardemuster, schwarzer Rock, schwarze Strumpfhosen. Flache graue Schuhe. 428724_5_600x600.jpg
so ähnlich, nur kein ausgestellter Rock 000141568-lk.jpg
Also nichts verrücktes.

Hm. Für Dich nichts verrücktes!
Für manche von uns vllt. aber schon etwas recht gewagtes.
Jedenfalls nicht wirklich unauffälliges.

Wie ergeht es Dir, wenn Du mal etwas gedeckter, dezenter gekleidet bist?

 

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