Autor Thema: Heute Show vom 4.3.2022  (Gelesen 3976 mal)

Offline Zareen

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #15 am: 07.03.2022 22:46 »
Lieber Micha,

doch, ich finde das Ist noch Fernsehthema, denn es ging da ja um einen kleidtragenden Mann, der vor Millionenpublikum - wenn auch als Persiflage zu Nicole - ein Ständchen vortrug.

Eben dieser Mut als Mann im Kleid / im Rock aufzutreten ist doch das, was wir wollen. Und da gehören auch Überlegungen dazu, wie es denn in anderen Ländern aussah/aussieht.

Ob ich mir das Rock-tragen als Hetero-Mann einschränken lassen soll, weil ich damit einer Transfrau die Möglichkeit einschränke, ihrer Weiblichkeit gebührend Ausduck zu verleihen, ist meines Erachtens genauso absurd, wie Frauen das Tragen von Hosen zu verbieten, weil dadurch den Männern die Möglichkeit eingeschränkt wird, durch das Tragen einer Hose ihre Männlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

LG
Zareen
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Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #16 am: 07.03.2022 23:10 »
LIeber Zareen,

okay, d'accord!  :)

LG, Micha
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Offline Holger Haehle

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #17 am: 08.03.2022 02:08 »
Mensch Micha,

solche Infos, wie zum Geschlechterpluralismus im Buddhismus, musst du unbedingt an mich weiterreichen. Das brauche ich für meine Materialsammlung.

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #18 am: 08.03.2022 10:45 »
Sorry, lieber Holger, ich denke auch nicht immer an alles. Aber jetzt hast Du den Tipp ja. Nur ist das Werk leider recht teuer und nur noch als pdf zu haben. Ich habe es mir aus unserer Uni-Bibliothek in Papierform ausgeliehen und lese darin. Schade, dass so eine Dissertation, die ja auch schon fast zehn Jahre alt ist, so wenig Rezeption erfährt!

Übrigens findet man ein paar Parallelen in diesem Buch, nur eben über die islamische Welt vor der Kolonisation durch europäische Mächte: https://www.suhrkamp.de/buch/thomas-bauer-die-kultur-der-ambiguitaet-t-9783458710332 Auch dort wurde eine eine strikte Heteronormativität durch Europäer eingeführt, die es so dort vorher nicht gab. Allerdings geht es in diesem Buch nicht um Kleidung, in dem von Celine Grünhagen in Bezug auf Thailand in einem Kapitel schon.

Mich lassen beide Bücher einen anderen, Blick auf vormoderne Gesellschaften außerhalb Europas und einen kritischeren Blick auf die Rolle der Aufklärung bekommen.

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #19 am: 08.03.2022 11:34 »
Ob ich mir das Rock-tragen als Hetero-Mann einschränken lassen soll, weil ich damit einer Transfrau die Möglichkeit einschränke, ihrer Weiblichkeit gebührend Ausduck zu verleihen, ist meines Erachtens genauso absurd, wie Frauen das Tragen von Hosen zu verbieten, weil dadurch den Männern die Möglichkeit eingeschränkt wird, durch das Tragen einer Hose ihre Männlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

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Zareen
Der Unterschied ist, dass die Frau darunter trotzdem als Frau erkennbar und identifizierbar bleibt. Eine Transfrau (ohne Operation) ist darunter und ohne weibliche Kleidung wieder als männlich erkennbar.
Und Männer haben sogar nur eine Hosenform. Die 500er Bluejeans. oder wie die heißt. Daher funktioniert der Geschlechterwechsel auch mit allen anderen Hosenarten für Damen einigermaßen gut.

Jetzt wird unsere Welt offener und toleranter, und es wagen sich Menschen,
> wie z.B. Crossdresser
> Männer, die einfach nur Röcke tragen wollen
in die Öffentlichkeit.
Die sind nicht toleranter als zuvor. Die Gesetze und political correctness (also den Mund verbieten, wenn einem was nicht passt) spielen den Minderheiten nur zu. Über Minderheiten und Frauen darf nichts schlechtes gesagt und kritisiert werden, sonst gilt an als homophob.

Um als Frau wahrgenommen zu werden, genügen schon lange Haare in weiblicher Frisur. Lippenstift, femininer Schmuck, ein paar High-Heels als Kontrast zur restlichen "männlichen" Kleidung. Es soll mehr Transmänner geben als Transfrauen. In einschlägigen Foren ist das Verhältnis genauso zu beobachten. Eine Frau in Männerlumpen interessiert nur niemanden.

Offline Holger Haehle

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #20 am: 08.03.2022 14:59 »
Moment Micha,

du erwähnst ein zweites Buch, in dem steht, dass in der islamischen Welt erst durch Europäer strikte Heteronormativität eingeführt wurde, die es so dort vorher nicht gab?
Das darfst du gerne etwas genauer zitieren.

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #21 am: 08.03.2022 15:26 »
Lieber Holger,

ich müsste die Stelle erst wieder finden, habe aber derzeit zu viele Sachen auf meiner Zutunliste.
Die Angaben zum Buch selbst findest Du ja hinter dem Link.

LG, Micha
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Offline Zareen

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #22 am: 08.03.2022 16:09 »

 Der Unterschied ist, dass die Frau darunter trotzdem als Frau erkennbar und identifizierbar bleibt. Eine Transfrau (ohne Operation) ist darunter und ohne weibliche Kleidung wieder als männlich erkennbar.
Und Männer haben sogar nur eine Hosenform. Die 500er Bluejeans. oder wie die heißt. Daher funktioniert der Geschlechterwechsel auch mit allen anderen Hosenarten für Damen einigermaßen gut.

Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Weibliche Oberweite wegzuquetschen ist m.E. schwieriger, als 'das 3.Bein'.
Und mittlerweile tragen auch Männer andere Hosenstile als die 500er.


Zitat
Die sind nicht toleranter als zuvor. Die Gesetze und political correctness (also den Mund verbieten, wenn einem was nicht passt) spielen den Minderheiten nur zu. Über Minderheiten und Frauen darf nichts schlechtes gesagt und kritisiert werden, sonst gilt an als homophob.

Um als Frau wahrgenommen zu werden, genügen schon lange Haare in weiblicher Frisur. Lippenstift, femininer Schmuck, ein paar High-Heels als Kontrast zur restlichen "männlichen" Kleidung. Es soll mehr Transmänner geben als Transfrauen. In einschlägigen Foren ist das Verhältnis genauso zu beobachten. Eine Frau in Männerlumpen interessiert nur niemanden.

Ich denke, es geht um Respekt. Daß einige das ohne Gesetz dahinter nicht hin bekommen, ist traurig. Aber eine Meinung zu haben, ist nun mal ein Grundrecht aller Menschen. Ich werde mir das nicht per Gesetz einschränken lassen. Aber das ist auch nicht problematisch, denn mit entsprechend Respekt wird das Gesetz, welches so etwas regeln soll, überflüssig.

Frauen in Männerkleidung interessiert schon deswegen nicht, weil Frauen unter sich viel toleranter und experimentierfreudiger sind und Männer die Frauen hierarchisch unter sich angesiedelt sehen. Da ist also keine 'Gefahr' vorhanden. Als Frau hast du fast Narrenfreiheit.

Männer hingegen haben diese Narrenfreiheit nicht, denn ihr Selbstbewusstsein baut oftmals auf dem auf, was andere Männer über sie sagen und denken. Da wird man dann ganz schnell auf die Stufe der Frau heruntergeschubst. Dann lieber als echte Frau wahrgenommen werden und gleich in der unteren Stufe mitmischen - weit genug entfernt von Männern.

Daß das eigentlich eine größere Stärke ist, als bei Männern, die sich in ihrer Sicherheit immer von anderen abhängig sehen, mag diesen Männern als unbedingt zu vermeidendes Thema mit in die meisten Wiegen gelegt worden zu sein.
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Offline cephalus

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #23 am: 08.03.2022 16:45 »
Frauen in Männerkleidung interessiert schon deswegen nicht, weil Frauen unter sich viel toleranter und experimentierfreudiger sind und Männer die Frauen hierarchisch unter sich angesiedelt sehen. Da ist also keine 'Gefahr' vorhanden. Als Frau hast du fast Narrenfreiheit.

Der ersten These kann ich noch zustimmen, aber, dass Frauen untereinander toleranter wären, widerspricht dem was ich mitbekommen habe. Dass Frauen in der Hierarchie unter Männern stünden, könnte sich laut geäussert zu einem kapitalen Fettnäpfchen mausern.  ;)

Offline culture skirt

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #24 am: 08.03.2022 16:51 »

Frauen in Männerkleidung interessiert schon deswegen nicht, weil Frauen unter sich viel toleranter und experimentierfreudiger sind und Männer die Frauen hierarchisch unter sich angesiedelt sehen. Da ist also keine 'Gefahr' vorhanden. Als Frau hast du fast Narrenfreiheit.
Frauen ud besonders die schönen jungen sind nicht tolerant was das betrifft. Die lästern hinter dem Rücken, ohne dass du das merkst. Sonst hätten Frauen kein Problem mit ihrem Mann in Frauensachen. Die sind aber die größten Gegnerinnen in Sachen modischer Gleichberechtigung. Am Wochenende liefen an mir zwei ältere Frauen vorbei, die sich vor lachen nicht einkriegten als sie mich gesehen haben und an mir herunterblickten. Und eine Türkin oder was die sein sollte, rief mir mal Schwuchtel. richtig ekelhaft. hinterher. Frauen sind körperlich unterlegen, deshalb machen sie ihre Abwertung über andere Wege. Darum sieht es so aus als hätten Frauen die Narrenfreiheit oder ließen Männer gewähren. Und für Männer wie Frauen gilt das ungeschriebene Gesetz Frauen schlägt man nicht.

Zitat
Männer hingegen haben diese Narrenfreiheit nicht, denn ihr Selbstbewusstsein baut oftmals auf dem auf, was andere Männer über sie sagen und denken.
Ich hab das anders gehört. Die machen sich mehr Gedanken, was Frauen über sie denken können ("Wenn du als Mann Rock trägst, nimmt dich doch eine Frau nie mehr ernst." Willst du eine Freundin haben, würde ich das an deiner Stelle sein lassen mit den Frauensachen). Schließlich ist es ihnen auch völlig egal was fremde Männer von ihnen denken, wenn sie in zerrissenen Lumpen oder in verdreckten Arbeitssachen einkaufen gehen. Sie müssen denen ja nicht gefallen.

Zitat
Da wird man dann ganz schnell auf die Stufe der Frau heruntergeschubst.
Wahnsinn wie die die 60er feministische
Indoktrinierung noch nachwirkt. Du gelangst nicht auf die edle Stufe des exklusiven Mensch Frau, sondern schon als männlich geborener 2. Klasse, darunter, weil du keine echte Frau für Männer bist (nicht gebären kannst) und auch durch Aneignung ihre Kleiung nicht dazu wirst und deswegen Verachtung bekommst.

Offline culture skirt

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #25 am: 08.03.2022 16:53 »
Der Hauptgrund warum Frauen und Mädchen alles dürfen, ist dass sie schönere Menschen sind als Männer. Da kann sagen wer was will.

Offline Skirtedman

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #26 am: 08.03.2022 17:05 »
... weil Frauen unter sich viel toleranter und experimentierfreudiger sind und Männer die Frauen hierarchisch unter sich angesiedelt sehen. Da ist also keine 'Gefahr' vorhandenBitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.



Sag das mal einer Frau! Sie wird Dir einen zehnminütigen Vortrag halten, weshalb dies 'definitiv' nicht zuträfe.

Als ich dergestalt mich äußerte, war das Àrgste, was ich im Brustton tiefster Überzeugung als - von mir absolut unempathisch empfundenen - Antwort von einer sich selbst in scheinbar nichts einschränkend kleidenden Frau zu hören bekam:

"Ihr Männer dürft Anzug tragen!!!"
Sie würde sich ständig den Kopf zermartern, ob der Rock zu lang oder zu kurz gewählt wäre für den jeweiligen Anlass, ebenso, ob das Dekolleté zu tief oder zu hoch gewählt sei.

Da ich beide Faktoren selber kenne (das mit dem Dekolleté z.B. tatsächlich aus Gründen des erträglichen Körper-Wärmehaushalts und aus gesundheitsfördernden Gründen, siehe Vitamin D), kenne ich auch jene Dilemmata, die mir aber 50mal lieber sind, als auf 'Anzug' festgeschrieben zu sein.

Viele Frauen sehen diese ihnen zugestandene Freiheit nicht als solche, sondern als Einschränkung, während ihnen die Empathie mit den eingenordeten Männern und ihren Einschränkungen oft völlig fehlt.

Offline culture skirt

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #27 am: 08.03.2022 17:12 »
und aus gesundheitsfördernden Gründen, siehe Vitamin D),
Vitamin D (also UV Wellen) wird auch durch die Kleidung und übers Gesicht aufgenommen. Direkt der Sonne ausgesetzte Haut schädigt die Haut  (sogar mehr als die gefürchtete "totbringende" Radioaktivität) und lässt sie altern.

Offline Skirtedman

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #28 am: 08.03.2022 17:15 »
Da  man dann ganz schnell auf die Stufe der Frau heruntergeschubst.
Wahnsinn wie die die 60er feministische
Indoktrinierung noch nachwirkt. Du gelangst nicht auf die edle Stufe des exklusiven Mensch Frau, sondern schon als männlich geborener 2. Klasse, darunter, weil du keine echte Frau für Männer bist (nicht gebären kannst) und auch durch Aneignung ihre Kleiung nicht dazu wirst und deswegen Verachtung bekommst.

Culture Skirt,

viele von uns kennen Deine Haltung zu diesem Thema.

Zareen hatte das mit der Wertigkeit genau andersherum gemeint.

Aber ja, Männer betrachten noch immer oft Frauen als minderwertig in bestimmten Bezügen und Frauen benutzen dieses Narrativ, um für sich Vorteile / Rechte, zum Teil zu Recht, einzufordern.

Emanzipationsgetriggerte Frauen aber denken intern tatsächlich eher so, wie Du, Culture Skirt, es darstellst, dass sie - die Frauen - eigentlich die eertvilleren Menschen seien. - - - Und in diesem Punkt unterscheiden sie sich kaum von der Wertewelt der Männer, die insgeheim ja dasselbe von sich denken.

Offline Skirtedman

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #29 am: 08.03.2022 17:18 »
Vitamin D (also UV Wellen) wird auch durch die Kleidung und übers Gesicht aufgenommen. Direkt der Sonne ausgesetzte Haut schädigt die Haut  (sogar mehr als die gefürchtete "totbringende" Radioaktivität) und lässt sie altern.

Ja, ja,

glaub Du an Deine Glaubenssätze, ich an meine...  :D

 

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