Autor Thema: Das Ende der Individualität  (Gelesen 10144 mal)

androgyn

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Das Ende der Individualität
« am: 16.08.2014 17:12 »
über die hyperfetischisierte Weiblichkeit,
die Diktatur des Unisex,
warum Frauen Crossdresser sind,
warum Männer im Anzug heute lächerlich sind
und warum Männer früher als das schöne und protzende Geschlecht galten.

Hier drei interessante Artikel, die alles genau erklären, warum die Mode ist, wie sie heute ist.
Das Geheimnis der Mode ist ihre List
Modische Meilensteine der Menschheitsgeschichte
Verhüllte Männer und nackte Frauenbeine

Offline DesigualHarry

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #1 am: 16.08.2014 18:07 »
Hallo!

Eines sollte der Menschheit klar werden: Mit dem Ende der Individualität stirbt auch der Mensch aus... Nirgendwo sonst in der Natur gibt es Gott sei Dank diese Einfalt wie im Menschenreich. Deswegen ist in der Natur ja auch alles voll von Leben. Pflanzen und Tiere haben z.b. Die Fähigkeit Farben auf der Haut direkt zu erzeugen, sie brauchen dazu keine Kleidung...

Leider zielt  zudem auch alles was im Zusammenhang mit Digital steht drauf ab alles zu Vereinheitlichen. Digital steht für mich für Einfalt. Digital ist wohl der große Diktator der Menschheit...Digital bremst die Menschen weil sie sich nichts mehr trauen. Digital verhindert das Gedeihen von Individuellen Kulturen und Subkulturen, wie das in Digitallosen Zeiten noch möglich war. Digital hat keine Kraft oder Energie. Digital kann nichts rundes hervorbringen, weil sie durch ihre Technik auf gerade Linien und eckiges begrenzt ist. Deswegen klingen auch Melodien nicht mehr harmonisch. Die Digital Technik erschafft Digitale Menschen.

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #2 am: 16.08.2014 18:17 »
Die Digitaltechnik würde ich jetzt nicht so verteufeln. Digital- und Softwaretechnik können schon Harmonien modellieren.

Hier noch ein tiefgehenderes Interview und warum modeinteressierte Männer als schwul gehalten werden.

Modetheoretikerin Barbara Vinken

Zitat
ZEIT: Zur Mode gehört auch die Lächerlichkeit. Dass man gerne modisch sein will, aber es falsch macht. Liegt darin auch der Reiz der Mode?

Vinken: Und die Gefahr. Ich würde sagen, dass jede interessante Mode Mut zum Wagnis des Lächerlichen haben muss.

Das könnte auf uns zutreffen.  So, das genügt jetzt aber auch zum lesen.

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #3 am: 16.08.2014 23:16 »
Hier gibts die Leseprobe dazu. Ich bin jetzt noch mehr erschüttert, als vorher und fühle mich noch weit mehr ab von den anderen Männern. Das was ich mir schon immer dachte und an mir selbst reflektierte, hat sich bewahrheitet. "Dies Ausmaß an Uniformiertheit hat die Damenmode nie erreicht. Die Frauen drücken in ihren Kleidern selbstbestimmte Zeitgestaltung aus. Sich weiblich anzuziehen heißt in Deutschland, sich anzuziehen wie jemand der sich dem Zwang der Arbeit und dem einhergehenden Aufgaben im Kollektiv entziehen kann. Egal ob sie arbeiten oder nicht, wollen deutsche Frauen nicht so aussehen, als ob sie Teil der arbeitenden Bevölkerung wären." "Frauen bedienen sich der Männermode, aber nicht bei der Moderne, sondern vor dem Bruch, alles was dem männlichen vorbehalten war, für ihre Zurschaustellungen."

In der Leseprobe verdeutlicht auch die Frage, die hier oft gestellt, warum martialisches, wie Ankle Boots oder Kleider mit militärischen Reißverschlüssen an Frauen wieder so weiblich wirken und bevorzugt werden.

Für meinen Satz "Gegen allen Behauptungen einiger Historiker, wurde die Klassendifferenz nach der franz. Revolution nicht abgeschafft, sondern den Geschlechtern neu zugeordnet. So verkörpert der Mann heute die bürgerliche arbeitende Bevölkerung und die Frau das edel/adelige, was zur Schau gestellt wird." wurde ich belächelt. Da hatte ich noch nicht mal die Leseprobe gelesen. Jetzt bin ich aber ein wenig schlauer, warum ich so ticke, wie ich ticke. Nicht weil wir wie Frauen denken oder sein möchten. Wir wollen wieder das schillernde und schöne Geschlecht, wie vor dem Bruch sein.


Offline kalotto

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #4 am: 17.08.2014 09:02 »
Ich glaube (fest daran) dass wir einer weiteren Kulturrevolution ins Auge schauen, da freue ich mich drauf, dabei zu sein. Nachdem in 2 Kriegen und die dazwischenliegenden Krisen so ziemlich alles zerkloppt wurde, kam Wiederaufbau und materielles Denken, dann die 68er, die einen Jugendwahn auslösten. die jetzt anstehende Revolution wird nicht so sehr aus der Jugend, eher von der "Erfolgsgeneration" ausgehen und die eingefahrenen Lebensmodelle und durch Emanzipation der Frau aufgebrochene Zusammenleben von Männlein und Weiblein, Arbeit, Spass, Mode usw. revolutionieren. Was dabei rauskommt, wer weiss es? Ich bin gespannt. Ic will mitmachen!
LG, kalotto
Unisex=Einbahnstraße? Dann bin ich Geisterfahrer ;)
Er kam sich underdressed vor und nähte sich Röcke

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #5 am: 17.08.2014 10:01 »
Wann soll die Revolution sein? Wer ist die Erfolgsgeneration? Und wie stark wird sie zu erkennen sein? Ich wage, auch wenn es niemanden gefällt das Gegenteil. Spaß und Mode wird den Frauen zugesprochen. Ein Zuverdienst um sich den "Luxus" zu finanzieren. Den Männern wird weiterhin Arbeitsamkeit und den Sinn des Hauptverdieners gehuldigt, der von 6-17Uhr zu arbeiten hat.

...Arbeit, Spass, Mode usw. revolutionieren. Meinst du, das ändert die Denkweise bei der Mehrheit, dass Männer wieder Röcke und Schuhe mit Schleifchen tragen können?

Zitat
Nachdem in 2 Kriegen und die dazwischenliegenden Krisen so ziemlich alles zerkloppt wurde, kam Wiederaufbau und materielles Denken, dann die 68er, die einen Jugendwahn auslösten.
Die Nazizeit, sowie die Erben der Revolution hängen uns noch stark im Nacken und wird bei der "arbeitenden" Gesamtbevölkerung noch lange existent bleiben. Deine genannten Richtungen haben sich doch mehr oder weniger aufgelöst. Also nicht nachhaltiges, während für Männer nur der Anzug und für Frauen alle aristokratischen Modeformen bestehen bleiben werden. Schon alleine mit dem Abwehrverhalten von Leuten, die alles als dekadent bezeichnen, was schrill ist, könnten viele ihre Probleme haben.

Zitat:"Anders als Barack Obama oder Winston Churchill setzte sich Ludwig XIV. mit seinen glänzend bestrumpften Beinen und kostbaren Stoffen noch derart prunkvoll in Szene, wie es mittlerweile nur noch Frauen erlaubt ist. Nach heutiger Lesart müssen alle Männer, die sich extravagant anziehen, Schwule, Dandys oder androgyne Paradiesvögel wie David Bowie sein. Der aufgedonnerte Sonnenkönig belegt, dass Extravaganz für heterosexuelle Männer erst in der Moderne zum Tabu wird"
Klick
Und hier liegt der Hase begraben. Zumindest für die Heterosexuellen.
Ich hoffe aber, du behälst mit deiner Revolution recht und ich nicht, und dass sich nicht doch alles ins Netz verlagert, wie es mit anderen Randgruppen passiert und von der Allgemeinheit nicht mehr wahrgenommen wird.

Ach ja da muss ich dazu sagen in Bezug auf Desigual, dass Informationstechnolgie uns vielleicht doch einen Vorschub geben könnte. Immer mehr Arbeiten werden von Maschinen, Computern oder Robotern erledigt. Körperliche Arbeit wird weniger. Demnach werden sich die Menschen auch so kleiden, um zu zeigen, "Schau her, ich habe es nicht nötig, mich körperlich zu betätigen". So komme ich mir manchmal vor, wenn ich im Zug neben all den praktisch und funktional gekleideten Männern, im Rock und Strumpfhose sitze....aber viele haben kein Problem mit mir.

Offline DesigualHarry

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #6 am: 17.08.2014 13:48 »
Hallo!

Mit weniger körperlicher Arbeit sinkt meiner Meinung nach auch die Lust sich ausgefallen Individuell zu kleiden. Es kommt halt nicht von ungefähr dass mit dem Wiederaufbau nach Kriegen auch immer mit einem Wiederaufbau von Individualität und Einfallsreichtum einhergeht. Uns geht es derzeit einfach zu gut... wir haben es alle inzwischen viel zu bequem, als das wir uns erheben und was Interessantes, individuelles oder außergewöhnliches zuwegebringen...

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #7 am: 17.08.2014 13:57 »
hmm das verstehe ich nicht so ganz. Wird doch immer gesagt. Klamotten müssen praktisch sein und nicht vom wesentlichen ablenken. Also genau das Gegenteil der Damenmode. Was ist denn mit dem Wiederaufbau bei den Männern individuelles einhergegangen?

Offline GregorM

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #8 am: 17.08.2014 14:36 »
Hallo alle,

Mir kommt es vor, dass Frau Vinken - wie auch andere - übersieht, dass vor der Revolution in Frankreich grosse Unterschiede herrschten. Die heutige Männermode vergleicht sie mit der damaligen der Adelichen. Und ja, da haben wir etwas verloren. Aber wäre es nicht relevanter, sie hätte Männermode GENERELL heute und damals vergleichen sollen. Im 18. Jahrhundert strahlten vielleicht die adelichen Männer, aber nicht die Masse. Bei uns war es z.B vorgeschrieben, wie man sich kleiden durfte. Und man durfte sich nicht "über" seine Ständeordnung kleiden. Das hiess für die Bauernbevölkerung nur in Bekleidung, die sie selbst hergestellt hatten, Seide und andere importierten Stoffe waren den Adelichen vorbehalten. In diesem Vergleich, bin ich sicher, kleiden sich Männer heute viel farbenfroher und undividueller wie damals.

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Offline high4all

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #9 am: 17.08.2014 15:24 »
Hallo alle,

Mir kommt es vor, dass Frau Vinken - wie auch andere - übersieht, dass vor der Revolution in Frankreich grosse Unterschiede herrschten. Die heutige Männermode vergleicht sie mit der damaligen der Adelichen. Und ja, da haben wir etwas verloren. Aber wäre es nicht relevanter, sie hätte Männermode GENERELL heute und damals vergleichen sollen. Im 18. Jahrhundert strahlten vielleicht die adelichen Männer, aber nicht die Masse. Bei uns war es z.B vorgeschrieben, wie man sich kleiden durfte. Und man durfte sich nicht "über" seine Ständeordnung kleiden. Das hiess für die Bauernbevölkerung nur in Bekleidung, die sie selbst hergestellt hatten, Seide und andere importierten Stoffe waren den Adelichen vorbehalten. In diesem Vergleich, bin ich sicher, kleiden sich Männer heute viel farbenfroher und undividueller wie damals.

Gruss
Gregor
Ein großer Teil der Bevölkerung war froh, überhaupt was zum Anziehen zu haben. Das waren eher grobe, eintönige Sachen, die alleine der Zweckmäßigkeit untergeordnet waren. Teure, feine Stoffe konnten sich nur die Adeligen leisten oder in späterer Zeit die reichen Bauernfamilien. Knechte und Mägde hatten nur das Nötigste, für Zierrat war einfach kein Geld da. Hinzu kamen die Bekleidungsvorschriften, insbesonders auf dem Lande. Da hatten die Farben bei den Trachten auch ihre Bedeutung und zeigten z.B. ob die Frauen unverheiratet waren, verheiratete waren oder verwittwet.

Die Zwänge waren sehr viel größer als zur heutigen Zeit. Wir müssen uns aber nicht notwendigerweise an der Kleidung der armen Leute orientieren, sondern könnnen uns von den "höheren Ständen" inspirieren lassen.

Eine generelle Männermode gab es in den alten Zeiten nicht, da war die Kluft zwischen Arm und Reich äusserlich deutlicher sichtbar als heute.
Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern. (Heinrich Heine

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #10 am: 17.08.2014 18:43 »
vor der Revolution in Frankreich grosse Unterschiede herrschten
Die heutige Männermode vergleicht sie mit der damaligen der Adelichen.
sie hätte Männermode GENERELL heute und damals vergleichen sollen.
strahlten vielleicht die adelichen Männer, aber nicht die Masse.
kleiden sich Männer heute viel farbenfroher und undividueller wie damals.
Der Sturz der Monarchie sollte doch Gleichheit hervorbringen. So hätten das Bürgertum die Gelegenheit gehabt die adelige Mode für sich zu beanspruchen.

Das macht sie doch; Sie vergleicht die heutige Damenmode mit der, der adeligen Männermode von damals. Also vergleicht sie Männermode, aber nur am anderen Geschlecht, sowie die übrige leicht veränderte Kleidung der Bürger, die heute am Mann zu finden ist.

Das machen die Frauen dafür heute, indem sie sich an Elementen aus dem Adel, wie aus der bürgerlichen Mittelschicht und dem arbeitenden Volk bedienen. Das ist Crossdressing. Und die Trends wechseln je nach Trend und Saison mit System, was gerade bewirkt werden soll.

Heute könnten sich beide Geschlechter problemlos daran bedienen. Aber nein, es wurde zum ersten mal nach Geschlechtern getrennt und die Mode der Frau ist relativ neu und jung, im Vergleich zur Männermode.

Offline Dr.Heizer

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #11 am: 17.08.2014 19:29 »
Es geht um Beiträge von nur einer Frau. Diese widerspiegelt nicht mein Empfinden, und nicht alles, was sie von sich gibt, teile ich. Ich habe gern meinen eigenen Stadpunkt. Sie hat Ihren. Sie hat eine Sichtweise, ich eben nicht die gleiche. Wenn nicht alles korrekt ist, was sie aus der Historie vorkramt, ist auch nicht ganz korrekt, was angeblich Realität ist. Sie schreibt ein Buch oder hat es schon? Ich werde es nicht kaufen. Meine Freiheit, ihre Freiheit. Ich werde sie nicht besuchen und sie mich nicht, was interessiert mich dann der Kram, den sie von sich gibt? Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wilschwein an ihr reibt?

Was aber echt interessant ist, wie sich manche hier in die Beiträge von ihr reinsteigern können. Das interessiert mich, wie sich jemand so von einer einzelnen so Frau anstacheln lassen kann, da habe ich Spaß dran! Habt ihr echt nichts besseres zu tun, als solche Beiträge im Internet zu suchen und euch noch darüber auszulassen? In allen 3 Artikeln steht im Gunde das Selbe, die glaubt auch noch den Kram, den sie von sich gibt? Wollt ihr der Dame noch Gesprächsstoff liefern? Eine Frau wirft eine Bällchen und eine Hundertschaft spielt damit.
Ist das echt so, wenn die Euch das alles auf der Straße erzählen würde, dass Ihr dann darauf einsteigt? Ich hätte da keine Lust drauf. Ich würde diese Dame einfach nur anlächeln und sagen, ich habe wichtigeres zu tun, als ihren Ausführungen zu lauschen. Aber ich wünsche ihr einen schönen Tag und viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Für alles Weitere mit ihr ist mir meine Lebenszeit zu schade. Individualität statt der von Ihr gedachten Uniform. Individualität sehe ich jeden Tag!
Viele Grüße aus dem Vogtland, Dr.Heizer

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #12 am: 17.08.2014 19:41 »
Für alles Weitere mit ihr ist mir meine Lebenszeit zu schade. Individualität statt der von Ihr gedachten Uniform. Individualität sehe ich jeden Tag!
von Ihr gedachten Uniform? Sie steht auf der Seite der Männer die Röcke tragen, und hinterfragt in ihrem Buch den Modediskurs, den viele heute als gegeben sehen. Röcke = Frauenkleidung.

Ich hatte mir nur die Mühe gemacht, weil sie genau das aufzeigt und erläutert was hier heiß besprochen wird. Warum was den Frauen zugesprochen wurde und bei den Männern in der Mode sich kaum etwas ändert.

Sie sagte ja selber, als sie gefragt wurde, wie Männer das ändern könnten: "Einfach Röcke tragen"

Offline GregorM

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #13 am: 17.08.2014 20:30 »

Das macht sie doch; Sie vergleicht die heutige Damenmode mit der, der adeligen Männermode von damals..

Eine absolute Minderheit, die abgeschaft wurde, mit der heutigen Masse der Frauen. Die Männer konnten nicht die Kleidung der adelichen, verhassten Männer übernehmen.
Wie Äpfel mit Birnen.

Gruss
Gregor





Gruß
Gregor

androgyn

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Re: Das Ende der Individualität
« Antwort #14 am: 17.08.2014 21:23 »
mit der heutigen Masse der Frauen? Vielleicht nicht zu dem Zeitpunkt. Aber wenn über eine Epoche Gras darüber gewachsen ist, könnten sich die heutigen Männer alles zurückerobern. Mal ganz banal. Was würde denn passieren, wenn 80% oder 90% der Männer sich in den nächsten Monaten dem ein Trend gesetzt ist, alles zurückerobern? Die Frauen müssten sich so oder so daran gewöhnen.


 

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