Autor Thema: Nichts anzuziehen  (Gelesen 2050 mal)

Offline Zwurg

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #15 am: 04.08.2022 09:45 »
Ich hatte früher auch mehrere weiße Röcke, die ich früher gerne im Sommer getragen habe, in die auch aber wegen meiner altersbedingten etwas gestiegenen Leibesfülle nicht mehr hineinpasse.
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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #16 am: 04.08.2022 10:58 »
Ein kurzärmliges Hemd war gemeint.

Ah, danke!

LG, Micha
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Offline cephalus

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #17 am: 04.08.2022 11:19 »
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Sehr schön ihr zwei!

Wurde Euch die Kleidung zur Verfügung gestellt, oder ist das Eure?
Grundsätzlich finde ich es schwierig, wenn nicht gerade vom Gastgeber gewünscht, sich bei uns, in Anwesenheit von Personen aus dem entsprechenden Kulturkreis die Kleidung der jeweiligen Kultur zu tragen.
Das kann sehr erfreut und würdigend aufgenommen werden, aber auch als das genaue Gegenteil.

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #18 am: 04.08.2022 11:36 »
Grundsätzlich finde ich es schwierig, wenn nicht gerade vom Gastgeber gewünscht, sich bei uns, in Anwesenheit von Personen aus dem entsprechenden Kulturkreis die Kleidung der jeweiligen Kultur zu tragen.
Das kann sehr erfreut und würdigend aufgenommen werden, aber auch als das genaue Gegenteil.

Als ich in Sri Lanka Saron trug, wurde ich immer wieder positiv darauf angesprochen.
Und umgekehrt tragen die meisten Leute aus andern Ländern hier bei uns ja auch die bei uns übliche Kleidung. Es gibt sogar Europäer, die es negativ bewerden, wenn sie das nicht tun.

LG, Micha
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Offline cephalus

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #19 am: 04.08.2022 11:44 »
Hallo Hirti,
Und du bist ja auch eher der legere Typ im Rock kommt mir vor, da ist eine formelle Gelegenheit dann doch was anderes.

Damit hast Du weitgehend Recht. Der Rock ist bei mir sowiso stark ins Hintertreffen geraten, bei mir dominieren Kleider, welche überwiegend Shirt-, Sweat- und Strickkleider sind. Oder dünne kurze Hängerchen die ideal für den Weg zu See und das dortige Umziehen sind. Nicht übermäßig leger oder gar schlampig, aber eben in keiner weise gehobener. Alles tauglich für den normalen Alltag.
Röcke hätte ich sogar ein paar geeignete, die reichen aber nicht, da fehlt es am Oberteil.
Ich hatte mal meine Frau um Rat gefragt, was zu den Röcken passen würde und nach 10 Minuten kam sie aus unserem Ankleidezimmer mit drei Oberteilen zurück. Alle aus ihrem Regal, meines gab nichts her. Der Haken daran ist, sie trägt 36 ich 46 :P

obwohl ich viele Röcke habe.
Und Cephalus wahrscheinlich auch.
Zu einem Gartenfest hab ich vor einem Jahr ein weiß-graues Hemd und diesen leichten grauen Rock den ich im Urlaub auch schon öfter getragen habe, angezogen.

Ob das Förmlich genug ist? Die Verwandtschaft guckt ja immer blöd.


So viele Röcke, die auch bei den derzeitigen Temperaturen in Frage kommen, habe ich nicht mal. Aber jede Menge weißer Herrenhemden und nix passt zusammen.

Bei genauem Überlegen fallen mir noch zwei Kleider die Frau ohne Weiteres zu diesem Anlass tragen könnte und würde, die bei mir jedoch noch nie den Weg nach draußen gefunden haben.
Eigentlich habe ich die gekauft, weil sie mir genau für solche Anlässe gefielen. So weit bin ich aber noch nicht. sie sind zu bunt, zu auffallend zu...
Normale sommerliche Kleider eben  ::)

Offline doppelrock

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #20 am: 04.08.2022 12:07 »
Das Problem "nichts anzuziehen" habe ich eher selten.

Ich kann auch bei über 30 Grad Hose tragen ohne zu schwitzen, etwa eine schwarze Culotte aus leichtem Stoff, die sich genauso luftig wie ein 3/4 langer Rock trägt. Passende Oberteile sind Tank Top, Shirt ohne oder mit kurzen Ärmeln, Hemdbluse in verschiedenen Schnitten und leichten Materialien. Seide, Viskose, Baumwolle... Generell mag ich liebe leichte als feste Stoffe, auch in der dunklen Jahreszeit.

Mit so einer Kombination fühle ich mich bei Anlässen oder im Job gut angezogen.
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Offline Skirtedman

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #21 am: 04.08.2022 12:56 »

Als ich in Sri Lanka Sarong trug, wurde ich immer wieder positiv darauf angesprochen.
Und umgekehrt tragen die meisten Leute aus andern Ländern hier bei uns ja auch die bei uns übliche Kleidung. Es gibt sogar Europäer, die es negativ bewerten, wenn sie das nicht tun.

LG, Micha

Na, Micha, das ist aber ähnlich gelagert wie Männerkleidung an der Frau versus Frauenkleidung am Mann.

Wir Europäer fühlen uns privilegiert und noch immer als 'die Richtigen'. Darum erwarten wir von der ganzen Welt, möglichst sich uns anzupassen.

Das Dumme: Es funktioniert ja auch weitgehend. Man könnte sagen: Kulturimperialismus.

Denn jede Menge sich weniger privilegiert fühlende Weltregionen streben das europäisch-(nord)amerikanischen Lebensmodell an und sie ordnen sich den Werten und der Kleidung dieses Lebensmodell gerne unter, um es zu was zu bringen.

Regionen, Nationen, die aus verschiedenen denkbaren Gründen es schwerer haben, sich dem westlichen Modell anzunähern, fühlen sich eher selbstbewusst, weil sie die eigene Identität nicht zugunsten anderer Vorteile aufgeben können. Dort wiederum ist dieses eigene Selbstbewusstsein dann schnell in jener Richtung, wo es eher als Anmassung verstanden wird, will man sich als westlicher Mensch deren Kultur, z.B. Kleidung, aneignen.

Aber ausserhalb dieses mehr oder weniger freiwilligen oder von oben verordneten Nationalstolzes ist die Begegnung der Kulturen nicht auf Augenhöhe. Das, was als höherwertig angesehen wird, wird adaptiert. Der, der sich als höhergestellt fühlt, lässt sich nicht leicht herab auf eine niedere Stufe.

So ist es eben auch mit der Männerkleidung, die allgemein als das Maß der Dinge angesehen wird: praktisch, bequem, unkompliziert. Drum hatten Frauen es leichter sich auch im Zuge der 'Aufholjagd' namens Emanzipation die Männerkleidung für sich zu adaptieren.

Jetzt ist es an der Zeit, dass die Männer erkennen, dass dieses Höherwertige eigentlich auch ganz viele Nachteile hat, und es Zeit ist, die Dinge neu zu bewerten, um sich unter Männern und Frauen und sonstwelchen auf wirklicher Augenhöhe zu begegnen.

Bis das die Kulturen untereinander gelernt haben werden, wird es noch etliche Ausbrüche von deutlichen Gegenbeispielen geben.

Sorry für diesen thematischen Ausflug.

Offline Zwurg

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Antw:Nichts anzuziehen
« Antwort #22 am: 04.08.2022 15:54 »
Die meisten der Damensommerkleider sind halt auf die Anatomie der Frau geschnitten, betonen Brüste usw. Und die Muster sind meistens Blumenmuster oder dergleichen.

Deshalb besitze ich so etwas auch nicht und wenn würde ich es nicht anziehen wollen.

Gibt halt doch Unterschiede zwischen Männer und Frauen.

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« Antwort #23 am: 04.08.2022 18:12 »
Lieber Wolfgang,

ja, da ist vieles ähnlch im Verhältnis der Geschlechter und im Verhältnis der Völker und Kulturen.

Und genau wie es Frauen gibt, die es als Anmaßung empfinden, wenn Männer feminine Kleidung tragen, so auch Menschen ehemals oder aktuell beherrschter, benachteiliger oder marginalisierter oder auch nur exotisierter Kulturen, wenn Europäer/Nordamerikaner ihre Tracht tagen, so wie neulich die Rastafaris sich über die Dreadlocks einer europäischen Reggae-Band beschwerten.

Und es gibt die Frauen bzw. Menschen o.g. Kulturen, die froh sind, wenn man ihre Kleidung trägt.

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« Antwort #24 am: 04.08.2022 18:13 »
Die meisten der Damensommerkleider sind halt auf die Anatomie der Frau geschnitten, betonen Brüste usw. Und die Muster sind meistens Blumenmuster oder dergleichen.

Deshalb besitze ich so etwas auch nicht und wenn würde ich es nicht anziehen wollen.

Gibt halt doch Unterschiede zwischen Männer und Frauen.

Lieber Zwurg,

man findet aber auch anere. So trug ich heute ein Shirtkleid, dass ganz normal auf meinen durchschnittlichen Männerkörper passte.

LG, Micha
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skortsandtights

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« Antwort #25 am: 04.08.2022 21:35 »
Hallo cephalus!

Ich verstehe das gut. Ich habe auch einen vollen Kleiderschrank und musste trotzdem letzte Woche wieder losziehen weil ich einfach nicht das passende Sommeroutfit finden konnte.

Und du bist ja auch eher der legere Typ im Rock kommt mir vor, da ist eine formelle Gelegenheit dann doch was anderes.

Was ist's am Ende geworden?

Hallo hirti

Es kommt natürlich auch drauf an welche ansprüche man hat.
Bei dir sind sie sicher höhe als bei mir.
Für mich ist ein schlichter rock am einfachsten zu kombinieren.
Ich sage mir auch wenn ich etwas sehr gerne trage wie meine jeansminis warum soll ich dann noch gross etwas anderes im kleiderschrank haben.
Was mir noch fehlt ist ein einfacher schwarzer rock den ich auch zu festlichen anlässen tragen kann.

Offline cephalus

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« Antwort #26 am: 04.08.2022 21:38 »
Ich kann auch bei über 30 Grad Hose tragen ohne zu schwitzen, etwa eine schwarze Culotte aus leichtem Stoff,

Ui, bei 30° schwitze ich immer, die Kleidung entscheidet nur die Durchflussmenge ;)

Offline Skirtedman

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« Antwort #27 am: 04.08.2022 21:44 »
Die meisten der Damensommerkleider sind halt auf die Anatomie der Frau geschnitten, betonen Brüste usw. Und die Muster sind meistens Blumenmuster oder dergleichen.

Deshalb besitze ich so etwas auch nicht und wenn würde ich es nicht anziehen wollen.

Ich greife das wie Micha auch noch mal auf.

Genau das waren vor einigen Jahren, vielleicht sieben, acht, auch noch meine Argumente, gegen das Kleid als solches am Mann zu wettern (obwohl ich da bestimmt auch schon 15, 20 Kleider aus meiner langen Experimentierphase besaß, die aber praktisch nie zum Einsatz kamen - deswegen eben).

Seit zwei, drei Jahren beobachte ich, wie auch hier im Forum ein großer Ruck in Richtung Kleid sich durchzieht. Ich selbst trage seit vier, fünf Jahren mittlerweile sehr oft Kleid.

Drum braucht es Dich nicht überraschen, wenn ich nun auch wieder in Richtung Kleid plädiere!

Aber Du schreibst ja selbst:

"Die meisten der Damensommerkleider betonen..."

Ja, eben. Mag Deine Wahrnehmung sein, dass es die meisten sind, vielleicht auch nicht die meisten, aber viele. Ist ja aber auch klar, im Sommer wird weniger Textil eingesetzt, umso mehr können dann die körperlichen Vorzüge in Szene gesetzt werden. Viele textilreduzierte Sommerware für Damen spielt eben auch mit den Alleinstellungsmerkmalen der Damen.

Dennoch: ich wiederhole: "die meisten"!

Das heisst: nicht alle.

Und die sind es wert, vom Mann beachtet, gefunden zu werden.

Am Leib einer Frau kann man die nicht so gut ausfindig machen. Im Internet ist das auch nur sehr schwer bis ins Detail zu ergründen.

Am besten ist immer noch, zu beurteilen, ob ein Kleid mit der weiblichen Anatomie besonders spielt oder nicht, wenn man das Kleid selbst in die Hand nimmt. Und bei Verdacht auf relativ geringer anatomischer Bezugnahme, das Kleid einfach mal  schnell in der Anprobe überziehen und schauen, ob es geht oder nicht.

Ja, es gibt sie, die Kleider, die nicht speziell die weibliche Anatomie betonen. Und ich empfinde, die sind gar nicht so selten!

Die Suche lohnt!

Und: wie früher schon hier zutreffen gesagt wurde: Ein Kleid hat den Vorteil, dass Du im Sommer allenfalls noch die Schuhe dazu kombinieren musst. Ein Rock schreit nach mehr Kooperationspartnern - und dann hat man auf einmal gerade nichts passendes zum Anziehen!

Offline Skirtedman

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« Antwort #28 am: 04.08.2022 21:54 »

Ui, bei 30° schwitze ich immer, die Kleidung entscheidet nur die Durchflussmenge ;)

Ja, cephalus, davon kann ich ein Lied singen. Bei mir fängt das ab sagenwir 22 Grad an.


Das Problem "nichts anzuziehen" habe ich eher selten.

Ich kann auch bei über 30 Grad Hose tragen ohne zu schwitzen, etwa eine schwarze Culotte aus leichtem Stoff, die sich genauso luftig wie ein 3/4 langer Rock trägt. Passende Oberteile sind Tank Top, Shirt ohne oder mit kurzen Ärmeln, Hemdbluse in verschiedenen Schnitten und leichten Materialien. Seide, Viskose, Baumwolle... Generell mag ich liebe leichte als feste Stoffe, auch in der dunklen Jahreszeit.

Mit so einer Kombination fühle ich mich bei Anlässen oder im Job gut angezogen.
Rock oder Kleid geht in der Freizeit oft genug - es lebe die Abwechslung

Hi Doppelrock, das klingt alles sehr interessant. Es wäre wirklich schön, wenn wir mal direkt, also optisch an Deinem Stil teilhaben dürften.

Gerade Männer, die sich für ein Tank Top zu tragen entscheiden, sind, wie ich beobachte, häufig sehr attraktiv.
Naja, attraktiv könnte jetzt fehlgedeutet werden... aber: sind häufig sehr ästhetisch.

Würde sicherlich nicht nur mich bereichern, mal an Deinen Beispielen über die Erzählung hinaus teilhaben zu können!

Offline cephalus

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« Antwort #29 am: 04.08.2022 21:56 »
Die meisten der Damensommerkleider sind halt auf die Anatomie der Frau geschnitten, betonen Brüste usw. Und die Muster sind meistens Blumenmuster oder dergleichen.

Hallo Zwurg,
viele Damenoberteile sind stark auf die weibliche Anatomie geschnitten und passen daher auch nicht vernünftig. Andere hingegen schon.
Für mich ist die Passform entscheidend.

Ja, an große bunte, blumige oder auffällige Muster habe ich mich noch weder gewöhnt, noch herangetraut, auch wenn es der Logik entbehrt.

Meine Frau musste tatsächlich mal lachen, als ich ihr so ein "Problem" erläutern wollte:

"Du trägst ein Kleid?! Und jetzt soll ein Muster ein Problem sein..?" ;D ;D ;D

 

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