Autor Thema: Frage, woran man Männlichkeit festmacht  (Gelesen 4092 mal)

Offline MAS

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Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« am: 25.11.2020 08:56 »
Gude zusammen,

Matthias meinte hier https://www.rockmode.de/index.php?topic=8038.msg133564#msg133564, ich solle die Frage nochmal im Gender-Board (deutsch: am Geschlechtsbrett ;D) stellen:

Da bleibt eben die Frage, woran man Männlichkeit festmacht: an der Biologie, an der sozialen Rolle, am psychischen Selbstempfinden, an .... ?

Entsprechend kann man die Frage auch für Weiblichkeit stellen oder auch für diverse geschlechliche Identitäten.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #1 am: 25.11.2020 12:38 »

Entsprechend kann man ...

Ja, kann man.
Das bleibt ja gar nicht aus, die Fragestellung nach Weiblichkeit, Gender etc. zu beleuchten.

Vor allem dann, wenn jemand einen Aspekt zur Männlichkeit nennt, den ein anderer gerade nicht als typisch männlich empfindet und der andere dies hier erläutern möchte.

Ausserdem hat die Vorläuferdiskussion ja auch schön gezeigt,, dass längst nicht alles, was nicht explizit mit Männlichkeit verbunden wird, automatisch unmännlich sein mzss.

Man kann sich da also votrefflich verzetteln.

Darum rufe ich auf, hier sehr eng an der Männlichkeit zu bleiben!

Die anderen Fragestellungen sollten dann in entsprechend ebenso eng gefassten Threads am besten sogar parallel dazu diskutiert werden. Am besten dann sogar mit einzelnen Querweisen, da wo's passt.

Dann mal los. Leute!

Gruß.
Wolfgang

Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #2 am: 25.11.2020 21:07 »
Ja, dann mach doch mal weiter, lieber Wolfgang.

An was machst Du Männlichkeit fest? Nur an der Biologie oder an mehr?

LG, Micha
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Offline high4all

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #3 am: 25.11.2020 21:27 »
Wieder ein Thema für grundsätzliche Aussagen?

Ich bin erstmal weg!
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Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #4 am: 25.11.2020 21:59 »
Wieder ein Thema für grundsätzliche Aussagen?

Ich bin erstmal weg!

Lieber Hajo,

der Thread wurde auf Matthias Bitte gestartet.

Du kannst ja auch schreiben, dass es für Dich keine grundsätzlich männlichen Merkmale gibt.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #5 am: 26.11.2020 04:34 »
Der Vorläufer-Thread hatte ja gezeigt, dass einige unter uns es ablehnen, über Männlichkeit im Generellen oder gar über ihre eigene Männlichkeit nachzudenken.

Und für einige ist es müssig, über Männlichkeit zu diskutieren. - alles verständliche Positionen. Und doch werden wir, spätestens wenn wir keine Hosen tragen, immer wieder auch mit dem Phänomen Männlichkeit konfrontiert.

Der Vorläuferthread wurde leider beendet, als ein paar interessante Aspekte offengelegt wurden. Mit etwas Hingabe könnten diese vielleicht hier weiter vertieft werden.

Meine Annähering in dem hiesigen Thread wird erst einmal theoretischer Natur sein.

Und zwar nicht zur Theorie der Männlichkeit, sondern theoretische Gedanken zur Diskussion über Männlichkeit.

Der Vorläufer-Thread hatte genau genommen zum Thema, über den Begriff der Männlichkeit zu diskutieren. Jetzt soll es hier direkt über die Männlichkeit gehen. - im Grunde zwei unterschiedliche Aufgaben.

Trotzdem wird es nicht ausbleiben, dass es da sehr enge inhaltliche Überlagerungen geben wird.

Und wir hier, in einem Modeforum, werden beim Nachdenken über Männlichkeit auch immer wieder die Kleidung in Bezug zur Männlichkeit erörtern. Das lässt sich natürlich nicht vermeiden.

Jedoch die Frage "Welche Elemente der Kleidung sind für mich männlich oder nicht?" ist wiederum eine ganz eigene Frage, eine sehr spannende, die aber einen eigenen Thread verdient, zumal sich da ganz schnell die Geister scheiden. Ist aber eine Frage, die nur am Rande mit dem Thread-Thema im hiesigen Thread zu tun hat.

Ja, was kann eine Diskussion zur Männlichkeit leisten?
z.B.
- dss zu sammeln, was schon etliche Male in diversrn Beiträgen und Threads hier im Forum bereits gesagt wurde
- die Standard-Klischees auszusprechen
- festzustellen, dass es soviele Männlichkeiten gibt wie Männer auf der Erde
- dass nicht Männliches nicht gleichzeitig unmännlich sein muss
- ein Dossier dazu zu erarbeiten, was vermutlich auf einer breiten gesellschaftlichen Basis unter Männlichkeit verstanden wird
- eine mögliche Bewertung einzelner Aspekte von Männlichleit, womöglich unzer verschiedenen Blickwinkeln, z.B. aus der Sicht von Betroffenen oder von Frauen oder von Nicht-Männern
- die Suche nach einem Maß und einer Anzahl von männlich besetzten Aspekten, die einem Menschen genügend Männlichkeit geben, um gemeinhin als ein Mann aufgefasst zu werden.

Letztlich wird die Frage nach der Männlichkeit sehr eng an eine andere zentrale Fragestellung geknüpft sein, die uns schon seinerzeit der Herbert stellte:
"Wann ist ein Mann ein Mann?"

Ich hoffe, mit meinen einleitenden theoretischen Gedanken zur Diskussion über die Männlichkeit habe ich schon genügend Mitstreiter abgeschreckt...
;)

Wolfgang

Offline DesigualHarry

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #6 am: 26.11.2020 08:42 »
Hallo!

Männlichkeit ist für mich eine reine Gefühlssache. Z.b.einen bestimmten Rock anziehen stoßt in Widerspruch zu meiner Männlichkeit, aber ebenso Kriegsfilme anschauen, oder Comauflage Sachen anziehen.  Das Gefühl sagt mir genau was für mich stimmt und nicht mehr stimmt.
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Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #7 am: 26.11.2020 08:47 »
Gut, lieber Wolfgang, in gewohnter differenzierter Reflexion, die ich an Deinen Beiträgen so schätze, schriebst Du auch hier.

Ich denke gerade darüber nach, warum manche hier so einen Unmut haben, über Männlichkeit nachzudenken, und meine, das könnte an der Angst liegen, dass hier normative Vorstellungen formuliert werden könnten, also Vorstellungen, die mit der Erwartung verbunden sind, man müsse oder solle sich dann auch daran halten oder danach richten.

Aber wir könnten doch auch einfach mal deskriptiv bestimmen, woran Männlichkeit oft festgemacht wird, ohne daraus dann gleich So-soll-es-auch-sein-Vorstellungen abzuleiten.

Dass biologisch Männlichkeit über den xy-Chromosomensatz und über das Zeugenkönnen von Nachkommen bestimmt wird, sowie über einen im Vergleich zum weiblichen Körper muskulöseren Körper mit einem stärkeren Knochenbau usw., und natürlich mit proimären und sekundären männlichen Geschlechtsmerkmalen versehenen Körper, das brauchen wir hier nicht zu diskutieren.

Dass es soziale Rollen gibt, die als männlich gelten, ist uns auch klar, wobei diese Rollen sich zwischen verschiedenen Gesellschaften auch unterscheiden, sowohl zwischen verschiedenen ethnischen, also auch zeitlichen Kulturen.

Dass es für die heterosexuelle Partnerwahl bestimmter Unterschiede bedarf, die auf die gewünschten Partnerinnen atraktiv wirken, ist auch klar, wobei diese Unterschiede auch variieren können und auch die Vorlieben der Partnerinnen unterschiedlich sind.

Das wären jetzt erstmal Vorüberlegungen, die Rahmenbeobachtungen festhalten, die wir jetzt mit konkreten Merkmalen füllen können.

LG, Micha     



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Offline Skirtedman

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #8 am: 26.11.2020 10:12 »
Gut.

Nach diesem umfassenden theoretischen Einstand sind natürlich auch ganz kurze Beiträge willkommen.

Bruno

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #9 am: 26.11.2020 11:56 »
Hallo zusammen,
ich denke, dass diese Diskussion müßig ist. Die Argumente sind ausgetauscht und in den verschiedensten Diskussionen, ausdiskutiert, ausgestritten usw.
Mit der Frage nach der Männlichkeit verhält es sich doch wie mit allen anderen grundlegenden Fragen wie Glaube, Lebenseinstellung, Fussballverein   ;) u.ä.
Menschen, die einen starken inneren Halt haben, gestalten Ihr Leben und in diesem Fall ihre Männlichkeit relativ unabhängig von den gängigen gesellschaftliche Vorgaben und halten die Konflikte auch gut aus.
Menschen, bei denen der innere Halt nicht so stark ausgeprägt ist, suchen nach einem starken, manchmal auch starren äußeren Rahmen, der diesen Halt suggeriert.
In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns alle, müssen, dürfen, können unseren eigenen Weg finden.
Die Utopie wäre, dass alle die Individualität des anderen aushalten/tolerieren können.
Dann gäbe es viel weniger Streit, Konflikte und Kriege... wie gesagt eine Utopie... (Beispiel: Fußball)
Ich wünsche den Diskutanten, weiter erhellende Erkenntnise und eine sachliche Diskussionskultur.
Ich für meinen Teil schließe mich Hajo an.
Viele Grüße
Bruno


Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #10 am: 26.11.2020 13:33 »
Lieber Bruno,

wenn Du von Konflikten sprichst, dann meinst Du Konflikte zwischen verschiedenen normativen Vorgaben von Männlichkeit.

Wie sieht es aber aus, wenn wir gar nicht normativ, sondern nur beschreibend an das Thema herangehen?

LG, Micha
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Bruno

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #11 am: 26.11.2020 14:46 »
Hallo Micha,
das kannst Du und alle die das möchten gerne machen.
Was ist das Ziel? Wo soll das hinführen?
Ich bin kein Theoretiker bzw. Philosoph.
Dies bezüglich kann ich für mich die Wsd-Frage* nicht mit ja beantworten.
Meinen Beitrag zu diesem Thema hab ich geleistet... Alles gut.
Ich kümmere mich um den praktischen Teil des Themas und arbeite bescheiden weiter an der Erhöhung der gegenseitigen Toleranzschwelle in meinem Mikrokosmos... 8)
Viele Grüße
Bruno

*Wsd? = Was soll das?

Offline culture skirt

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #12 am: 26.11.2020 23:13 »
Der Witz ist echt gut.
- festzustellen, dass es soviele Männlichkeiten gibt wie Männer auf der Erde


Wolfgang
So viele wie die letzten 3 Seiten für Männer in einem Modekatalog?

Gruß
Jule
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Offline MAS

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« Antwort #13 am: 27.11.2020 00:34 »
Hallo Micha,
das kannst Du und alle die das möchten gerne machen.
Was ist das Ziel? Wo soll das hinführen?
Ich bin kein Theoretiker bzw. Philosoph.
Dies bezüglich kann ich für mich die Wsd-Frage* nicht mit ja beantworten.
Meinen Beitrag zu diesem Thema hab ich geleistet... Alles gut.
Ich kümmere mich um den praktischen Teil des Themas und arbeite bescheiden weiter an der Erhöhung der gegenseitigen Toleranzschwelle in meinem Mikrokosmos... 8)
Viele Grüße
Bruno

*Wsd? = Was soll das?

Lieber Bruno,

was ich vorschlage ist keine Theorie und keine Philosophie, sondern reine Empirie: Nachgucken, was es gibt.
"Was soll das?" So utilitaristisch sehe ich es gar nicht, sondern eher im Sinne von reiner Grundlagenforschung. Wobei ich da aber keine wissenschaftliche Forschung draus machen möchte, sondern eher mal so ins Blaue nach den Merkmalen für Männlichkeit frage, die in den Köpfen der Forenmitglieder vorhanden sind.

Ich sehe aber auch, dass das Thema einigen unangenehm ist. Das wäre auch interessant: Warum ist es einigen unangenehm?

Ursprünglich habe ich diese Frage formuliert, als Monica meinte, ein Mann bleibe ein Mann, egal, was er trage (https://www.rockmode.de/index.php?topic=8038.msg133551#msg133551). Ich meine, ob das stimmt, hängt von der Beantwortung meiner Frage ab. Das sollte eigentlich nur eine Feststellung sein, aber Matthias bat mich, mit dieser Frage einen neuen Thread zu starten. Er würde also wohl auch gerne wissen, wie diese Frage hier von uns beantwortet wird.

Aber Ihr - also Hajo und Du - mögt die Frage nicht. Okay, dann antwortet nicht. Aber Ihr braucht doch auch nicht gegen die Frage vorzugehen. Aber Ihr begnügt Euch nicht damit, nicht zu antworten, sondern gebt Eurem Mißbehagen mit der Frage Ausdruck. Warum?

Sehe ich es richtig, dass Ihr Angst habt, aus den Antwoten würden irgendwelche Normvorstellungen und Vorschriften abgeleitet?

LG, Micha
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« Antwort #14 am: 27.11.2020 01:32 »
Zitat
Sehe ich es richtig, dass Ihr Angst habt, aus den Antwoten würden irgendwelche Normvorstellungen und Vorschriften abgeleitet?

Toxische Männlichkeit:

"Da ich ein Mann bin habe ich keine Angst."

Du wolltest ja etwas Empirisches. Das haste nu davon.
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