Autor Thema: Frage, woran man Männlichkeit festmacht  (Gelesen 4091 mal)

Offline culture skirt

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #15 am: 27.11.2020 02:18 »
Ich sehe aber auch, dass das Thema einigen unangenehm ist. Das wäre auch interessant: Warum ist es einigen unangenehm?
Ich sehe nicht, dass es hier welchen unangenehm sei. Die Fragen und Themen sind einfach nur ausgelutscht um darauf wieder mit den gleichen Antworten zu antworten. Und es wird sich auch in 40 Jahren nichts für Männer geändert haben.


Viele Grüße
Jule
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Offline Skirtedman

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #16 am: 27.11.2020 02:58 »
... verhält es sich doch wie mit allen anderen grundlegenden Fragen wie Glaube, Lebenseinstellung, Fussballverein   ;) u.ä.
Menschen, die einen starken inneren Halt haben, gestalten Ihr Leben und in diesem Fall ihre Männlichkeit relativ unabhängig von den gängigen gesellschaftliche Vorgaben und halten die Konflikte auch gut aus.
Menschen, bei denen der innere Halt nicht so stark ausgeprägt ist, suchen nach einem starken, manchmal auch starren äußeren Rahmen, der diesen Halt suggeriert.

Bruno,

sehr gut beobachtet und geschlussfolgert!

Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #17 am: 27.11.2020 10:10 »
Ich musste den Thread erstmal wieder finden, denn weder bei den neuen Threads, noch bei den neuen Beiträgen ist er zu finden.

Hajo: Toxische Männlichkeit als Merkmal von Männlichkeit.

Wenn das für Dich ein treffenes Merkmal ist, dann ist das für mich ein empirischer Befund.

Wieso schreibst Du dazu: "Das hast Du nu davon"?

Ich nehme diesen Befund einfach auf.

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #18 am: 27.11.2020 11:06 »
Hallo Michael,

du musst alles lesen. Das hat er ironisch gemeint.

"Da ich ein Mann bin habe ich keine Angst."

"Du wolltest ja etwas Empirisches. Das haste nu davon.
"
Ich trage Kleider nicht, um weiblich auszusehen, ich möchte weiblich aussehen, weil ich gerne Kleider trage.


Bruno

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #19 am: 27.11.2020 11:19 »
Antwort #16:
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für die Rückmeldung. Du hast es verstanden.
Viele Grüße
Bruno

Bruno

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #20 am: 27.11.2020 11:49 »
Hallo Micha,
das kannst Du und alle die das möchten gerne machen.
Was ist das Ziel? Wo soll das hinführen?
Ich bin kein Theoretiker bzw. Philosoph.
Dies bezüglich kann ich für mich die Wsd-Frage* nicht mit ja beantworten.
Meinen Beitrag zu diesem Thema hab ich geleistet... Alles gut.
Ich kümmere mich um den praktischen Teil des Themas und arbeite bescheiden weiter an der Erhöhung der gegenseitigen Toleranzschwelle in meinem Mikrokosmos... 8)
Viele Grüße
Bruno

*Wsd? = Was soll das?

Lieber Bruno,

was ich vorschlage ist keine Theorie und keine Philosophie, sondern reine Empirie: Nachgucken, was es gibt.
"Was soll das?" So utilitaristisch sehe ich es gar nicht, sondern eher im Sinne von reiner Grundlagenforschung. Wobei ich da aber keine wissenschaftliche Forschung draus machen möchte, sondern eher mal so ins Blaue nach den Merkmalen für Männlichkeit frage, die in den Köpfen der Forenmitglieder vorhanden sind.

Ich sehe aber auch, dass das Thema einigen unangenehm ist. Das wäre auch interessant: Warum ist es einigen unangenehm?

Ursprünglich habe ich diese Frage formuliert, als Monica meinte, ein Mann bleibe ein Mann, egal, was er trage (https://www.rockmode.de/index.php?topic=8038.msg133551#msg133551). Ich meine, ob das stimmt, hängt von der Beantwortung meiner Frage ab. Das sollte eigentlich nur eine Feststellung sein, aber Matthias bat mich, mit dieser Frage einen neuen Thread zu starten. Er würde also wohl auch gerne wissen, wie diese Frage hier von uns beantwortet wird.

Aber Ihr - also Hajo und Du - mögt die Frage nicht. Okay, dann antwortet nicht. Aber Ihr braucht doch auch nicht gegen die Frage vorzugehen. Aber Ihr begnügt Euch nicht damit, nicht zu antworten, sondern gebt Eurem Mißbehagen mit der Frage Ausdruck. Warum?

Sehe ich es richtig, dass Ihr Angst habt, aus den Antwoten würden irgendwelche Normvorstellungen und Vorschriften abgeleitet?

LG, Micha

Hallo Micha,
eigentlich möchte ich in diesem Thread nichts mehr schreiben, weil ich von meiner Seite aus inhaltlich alles gesagt/geschrieben habe ws ich wollte.
Leider bringst Du mich jetzt in eine Zwickmühle (mal wieder). Antworte ich Dir nicht, ist das vielleicht unhöflich. Antworte ich Dir bewegen wir us vielleicht vom ursprünglichen Thema weg.
Das stört mich oft bei Deinen Beiträgen. Durch die viele Nachfragerei legst Du oft die Ableitung weg vom Ursprungsthema an.
Du bist Doch glaubens- bzw. religionsafin... Manchmal wäre es empatischer, Stellungnahmen einfach als solche stehen zu lassen...
Jetzt zu Deiner Frage:
Mir ist die Fragestellung nach den Merkmalen der Männlichkeit nicht unangenehm.
Ich finde nur, das dieses Thema hier in den verschiedensten Formen schon mehr als ausreichend behandelt wurde. Also ein weiterer neuer Erkenntnisgewinn nicht zu erwarten ist.
Meine Position habe ich dargestellt. Die kann man/frau hier im Thread nachlesen (wer möchte).
Zumindest von Wolfgang habe ich die Rückmeldung, das er meine Intention verstanden hat. Das ist ok so. Andere Mitleser*innen können das auch so sehen und auch gerne anderer Meinung sein. Sie müssen das hier nicht mitteilen...
Viele Grüße
Bruno

Bruno

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #21 am: 27.11.2020 12:07 »
Hallo Jule,
wenn Du Männlichkeit an den "3 Seiten für Männer im Modekatalog" fest machst, bist Du wirklich ein armes Würstchen.
Allein die Tatsache, dass es uns gibt, verändert langsam aber sicher die Sichtweise auf den Mann in der Gesellschaft.
Das, das dauert liegt in der Natur der Sache und ich will durch das Rocktragen nicht die Weltrevolution auslösen. Egal in welche Richtung...
Mir ist es inzwischen piep egal, wieviele Seiten ein Modekatalog für Frauen oder Männer vorhält.
Ich kaufe das was mir gefällt und was zu mir passt. Dann ist es authentisch und bis jetzt hatte ich noch keine negativen Einschränkungen jedwelcher Art zu ertragen.
Es hat weder meinen privaten Beziehungen, meinem beruflichen Erfolg noch meiner gesellschaftlichen Stellung in irgendeiner Form geschadet.
Ich hab auch gelernt, dass nicht jed(r) der komisch guckt, nicht unbedingt wegen mir so guckt, grade, wenn ich was auffälliges anhabe...
Übrigens... wir schreiben immernoch das Jahr 2020, ich lebe im Süden Deutschlands und nicht irgendwo auf einem anderen Stern in der Milchstraße... ;)
Manchmal habe ich, das Gefühl, Du lebst in bürgerkriegsähnlichen, sozialer Brennpunkt oder radikal religiösen Verhältnissen...
In diesem Sinne wünsche ich Dir  in Zukunft viele positive Erfahrungen.
Viele Grüße
bruno

Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #22 am: 27.11.2020 12:15 »
Hallo Michael,

du musst alles lesen. Das hat er ironisch gemeint.

"Da ich ein Mann bin habe ich keine Angst."

"Du wolltest ja etwas Empirisches. Das haste nu davon.
"

Das finde ich ja nett, Jule, dass Du mich auf Hajos Ironie aufmerksam machst.

Ich verstehe ihn aber so: "Da ich ein Mann bin, habe ich keine Angst" verstehe ich schon als ironisch zitierte Meinung, die viele Männer mit ihrem Mannsein verbinden, und diese Einstellung bezeichnet er als "toxische Männlichkeit". Die Einstellung, dass man als Mann keine Angst hat oder haben darf, bezeichnet er also aos toxisch, als giftig, als schädlich und lehnt sie ab. Gleichwohl ist sie weit verbreietet und gehört zum Mannsein. Nicht also, dass man keine Angst hat als Mann, sondern dass man als Mann keine Angst haben darf.

Für mich ist das eine gute Antwort von Hajo.

LG, Micha
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Offline MAS

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #23 am: 27.11.2020 12:43 »
Lieber Bruno,

ich danke Dir dafür, dass Du nicht unhöflich sein willst. Das ist eine gute Tugend! :)

Ich wollte auch nicht unhöflich sein. Und deswegen kam ich Matthias Bitte nach, diesen Thread hier zu eröffnen. Er hat sich in letzter Zeit so viel Mühe gegeben, uns ein Forum zu gestalten, mit dem wir gut leben und umgehen können, da wollte ich seine Bitte auch erfüllen.

Aber gut, wenn hier keine Antworten mehr kommen, dann ist das eben so.

Laut Hajo ist es ein Mermal von Männlichkeit, toxische Vorstellungen von Männlichkeit zu haben.

Das ist also jetzt das einzige Ergebnis der Umfrage.

Damit schließe ich die Umfrage. (Tut mir leid, Matthias, aber ich habe auch noch anderes zu tun, als gegen den Willen der Forenmitglieder Fragen zu stellen.)

LG, Micha
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Offline culture skirt

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #24 am: 27.11.2020 13:19 »
Hallo Bruno,
das war nur ein Beispiel, weil Skirtedman behauptet hat, dass es so viel untersch. Männlichkeit gibt wie Männer auf der Erde leben. Und die sehe ich beim besten Willen nicht. Der Modekatalog ist da ein guter Seismograph. Owohl Hersteller und Händler ja an jedem verdienen wollen, gell? Wir sind nicht repräsentativ und auch nicht von Dauer. Die Mode der 70er und 80er war auch nur eine kurze Ära.

Gruß
Jule
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Offline JJSW

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #25 am: 27.11.2020 16:26 »
So, endlich Feierabend und Wochenende 😏

Hmm, woran man Männlichkeit festmacht, weiss ich nicht.

Meine Männlichkeit ist fest, die brauch ich nicht festmachen. Und ich kann als Mann Rock tragen, da fällt nix unten raus. 😁😏

Alles andere ist Theorie, da verstehe ich nicht viel von  ;)

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Menschen, bei denen der innere Halt nicht so stark ausgeprägt ist, suchen nach einem starken, manchmal auch starren äußeren Rahmen, der diesen Halt suggeriert.

Das klingt für mich plausibel, gut formuliert, Bruno  :)

Grüßle
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen

Offline cephalus

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #26 am: 27.11.2020 18:53 »
Eine Weile habe ich jetzt darüber nachgedacht, ob ich etwas zum Thema beitragen kann.

Ich glaube, das ist wenig bis nichts.

Wie die Gesellschaft, Werbung, Medien und wer auch immer Männlichkeit sehen, bewerten und definieren hängt meist von der jeweiligen Interessenlage ab und ist sehr unterschiedlich, aber hinlänglich bekannt.

Horche ich in mich und frage was ist, was bedeutet mir meine Männlichkeit, dann kommt zuerst:

Nichts!

Ja, ich bin ein Mann, das ist für mich wertfrei.
Ich habe es nie hinterfragt, angezweifelt, bejubelt, oder irgendwelche Handlungsmuster daraus abgeleitet.
Es gab Menschen, die mir vorschreiben oder empfehlen wollten wie ich als Mann zu sein hätte, aber ohne Erfolg.
Insgesamt hat das Thema wenig Bedeutung für mich, und ich erinnere mich an an ein Aussage eines Bekannten: "dann würdest du noch männlicher wirken"
die mich damals etwas ratlos zurück lies.


Ich dachte nur "ich bin ein Mann"


Und auch wenn ich noch so lange darüber nachdenke bleibt der Begriff für mich leer, bzw. darauf begrenzt, dass es sich um einen Menschen handelt dem von der Biologie her den Zeugungsteil bei der Reproduktion zugedacht ist. (Jetzt bitte keine Diskussionen um Sonderfälle wie inter* trans* ober Funktionsstörungen und....)

Offline high4all

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #27 am: 27.11.2020 20:02 »
Zitat
Ich verstehe ihn aber so: "Da ich ein Mann bin, habe ich keine Angst" verstehe ich schon als ironisch zitierte Meinung, die viele Männer mit ihrem Mannsein verbinden, und diese Einstellung bezeichnet er als "toxische Männlichkeit". Die Einstellung, dass man als Mann keine Angst hat oder haben darf, bezeichnet er also aos toxisch, als giftig, als schädlich und lehnt sie ab. Gleichwohl ist sie weit verbreietet und gehört zum Mannsein. Nicht also, dass man keine Angst hat als Mann, sondern dass man als Mann keine Angst haben darf.

Für mich ist das eine gute Antwort von Hajo.

LG, Micha

Du hast es kapiert, lieber Michael.

Ansonsten ist Männlichkeit für mich kein brennendes Thema mehr. Das liegt daran, dass ich aus dem Alter heraus bin, in dem ich besonderen Wert darauf legen muss. Jetzt kann ich einfach ein Mensch männlichen Geschlechts sein. Mit einem Menschen weiblichen Geschlechts an meiner Seite. Als Hilfe, weil ich die Hilfe brauche*. Das genügt und ist gut so.

* Zur Männlichkeit gehört für mich das Eingeständnis auf andere Menschen angewiesen zu sein.

LG
Hajo
Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin. (Psalm 139,14)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern. (Heinrich Heine)

Rocky_Toky

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #28 am: 27.11.2020 21:46 »
* Zur Männlichkeit gehört für mich das Eingeständnis auf andere Menschen angewiesen zu sein.

LG
Hajo
... zum Mensch sein gehört ... egal ob Mann , Frau, divers, etc.
... der Mensch ist ein soziales Wesen.

GrußHenry

Offline Matthias

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Antw:Frage, woran man Männlichkeit festmacht
« Antwort #29 am: 27.11.2020 22:27 »
MAS hat ein paar Antworten vorher in diesem Thread geschrieben, man könnte zu einigen Themen einen neuen Thread aufmachen.
Fühlt euch frei und dazu aufrufen...

Gm
Give respect to get respect.
Gewohnheiten zu verlassen bedeutet neue zu gewinnen.

 

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