Autor Thema: Wo zieht ihr die Grenze?  (Gelesen 6199 mal)

Offline DesigualHarry

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #120 am: 05.04.2021 18:52 »
Hallo!

Sobald man es verstanden hat, dass das Prinzip von Leben eine ständige Wellenbewegung ist, hat man schon Gewonnen. Ab diesem Punkt kann man wunderbar auf serielle Weise alle Punkte (oder Röcke und Kleider) anfahren die man Erleben möchte, und braucht nicht mehr Parallel   mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen versuchen, weil man glaubt etwas zu versäumen.

Die Grenze ziehe ich immer Situationsabhängig unter Berücksichtigung meiner Gefühle, und des Energiefeldes um mich herum.
Der einzige Sinn meines Daseins besteht in meiner Einzigartigkeit!

Wirklichkeit entsteht wenn ein Gedanke auf ein Gefühl trifft.

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Offline hirti

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #121 am: 06.04.2021 06:57 »
Hallo!

Ich denke, zumindest für mich ist die Reaktion der Mitmenschen ein ganz wichtiger Faktor für meine Grenzen. Jeder kann mit gewissen Reaktionen der Mitmenschen leben, während ihm andere zu unangenehm sind sodass er das Outfit lieber bleiben lässt das die hervorruft.

Beispiel:
Wenn Leute mein Outfit schräg, ungewöhnlich, seltsam, unmännlich finden, dann kann ich damit leben. Wenn sie über mich tuscheln, sich nach mir umdrehen, über mein Outfit schmunzeln, gewisse Leute über mich lachen, dann tut mir das nicht weh und ich nehme es in Kauf bzw. mag ich die mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit sogar.
Das lässt meine Grenzen weit und meine Outfits feminin werden.

Anderen ist diese Aufmerksamkeit aber unangenehm und sie ziehen sich entsprechend dezenter an.

Wenn die Reaktionen sich aber verschieben in Richtung "uh, ah, ein grauslicher Fetischist, schnell wegschauen, denn der will sicher nicht angesprochen werden" , dann macht's mir keine Freude mehr und ich lass es lieber.

Wie ihr wisst kann ich meine Outfits ja wegen der Akzeptanz im eigenen Haus nur eingeschränkt tragen und so beziehen sich diese Reaktionen primär auf den Bereich der Menschen die ich nicht kenne.

Würde ich mit Rückhalt von zuhause auch die Möglichkeit haben Röcke im beruflichen Umfeld zu tragen so würde ich meine Grenzen für diesen Bereich sicher enger definieren als ich es jetzt tue. 

Online cephalus

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #122 am: 06.04.2021 13:32 »
Halli Hirti,
ich glaube für jedes soziale Wesen ist die Reaktion seiner Umgebung von Bedeutung, für mich spielt es auch eine entscheidende Rolle, welches Outfit ich mit welchem Hintergedanken trage dafür mit welchen Reaktionen ich umgehen kann.

Wenn Leute mein Outfit schräg, ungewöhnlich, seltsam, unmännlich finden, dann kann ich damit leben. Wenn sie über mich tuscheln, sich nach mir umdrehen, über mein Outfit schmunzeln, gewisse Leute über mich lachen, dann tut mir das nicht weh und ich nehme es in Kauf bzw. mag ich die mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit sogar.

Wenn ich, wie gestern schlicht in Sneakers Jeansrock und T-Shirt unterwegs bin, erwarte ich keine besondere Aufmerksamkeit, und eine solche würde mich stören (auch wenn ich mir von meiner Frau wenigstens einen kleinen Kommentar gewünscht hätte).

Bei etwas eleganteren, feineren Kleidungsstücken wünsche ich mir schon etwas mehr positive Aufmerksamkeit, Tuscheln, Schmunzeln usw. sind dabei aber auch nicht auf meiner Akzeptanzliste.

Würde ich mich aber irgendwann, bei entsprechender Gelegenheit und einem Mutanfall, dazu durchringen mein Abendkleid öffentlich auszuführen, würde ich Schmunzeln und co. akzeptieren - schlicht weil ich nicht erwarten kann, das das Gesamtbild einfach nur so stimmig und elegant ist, dass uneingeschränkte Zustimmung denkbar erscheint.

Wenn die Reaktionen sich aber verschieben in Richtung "uh, ah, ein grauslicher Fetischist, schnell wegschauen, denn der will sicher nicht angesprochen werden" , dann macht's mir keine Freude mehr und ich lass es lieber.

Damit könnte ich auch nicht umgehen, ich würde an mir und meiner Einschätzung sehr zweifeln, da ich denke keine Kleidungsstücke zu besitzen, die solche Assoziationen auslösen können.

Wie ihr wisst kann ich meine Outfits ja wegen der Akzeptanz im eigenen Haus nur eingeschränkt tragen und so beziehen sich diese Reaktionen primär auf den Bereich der Menschen die ich nicht kenne.

Würde ich mit Rückhalt von zuhause auch die Möglichkeit haben Röcke im beruflichen Umfeld zu tragen so würde ich meine Grenzen für diesen Bereich sicher enger definieren als ich es jetzt tue.

Ich habe ziemlich uneingeschränkten Rückhalt in der Familie, Versuche finden zuerst bei Frau und Kindern statt - mit dem Vorteil, dass ich heir auch mit den ehrlichsten und offensten Reaktionen rechnen kann. Trotzdem versuche ich den Bogen nicht zu überspannen, nicht ins skurrile oder lächerliche abzurutschen und damit u.U. Schaden anzurichten.

Und nicht alles, was Frau und Kinder für gut und öffentlichkeitstauglich erachten, passt in meine o.g. Kategorie, die ich vermute.

Ein Mal durfte ich mir von meiner Frau anhören, bei einem Treffen mit Kollegen von ihr, "sorry wir sind etwas spät weil mien Mann sein schönes Kleid erst zu Shorts tauschen musste".

Ja, ihr hätte das Kleid besser gefallen, ich hätte mich aber sicher damit im Biergarten mit ihren Kollegen nicht wohl gefühlt - unabhängig von etwaigen Reaktionen.

Offline Ludwig Wilhem

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #123 am: 06.04.2021 16:07 »
Hallo, wo ziehe ich meine Grenze, wenn ich die letzten Beiträge lese, ist das schwer. Auf der einen Seite will ich normal Rock oder Kleid tragen, weil ich diese Kleidung bequem und nicht so langweilig finde. Viele Kleider Finde ich toll und würde sie gerne nicht nur zu Hause, sondern auch in der Öffentlichkeit tragen, aber die Bremse im Kopf ist noch nicht weg, so dass so schicke blümchen Kleider noch nicht getragen werden, obwohl ich sie bei Euch toll finde. Das Kleine Schwarze wiederum kann ich auch im Theater in der Öffentlichkeit tragen. Ein Dirndl finde ich schick, aber da fehlt der Mut. Also bleibt immer eine Grenze, die wir selbst ziehen --- aber es gibt auch eine Grenze, die eventuell durch Reaktionen der Umwelt ausgelöst werden, bzw. wir die ängstlich vorwegnehmen. Wenn mir z.B. Wolfgang, Jürgen oder Hajo auf der Straße entgegenkämen, würde ich sie in ihrem Auftritt beneiden. Sie tragen ihre Röcke/Kleider selbstbewusst. Das könnte uns helfen, die Grenze zu verschieben.
LG Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.


Offline Skirtedman

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #124 am: 06.04.2021 16:21 »
Würde ich mich aber irgendwann, bei entsprechender Gelegenheit und einem Mutanfall, dazu durchringen mein Abendkleid öffentlich auszuführen, würde ich Schmunzeln und co. akzeptieren - schlicht weil ich nicht erwarten kann, das das Gesamtbild einfach nur so stimmig und elegant ist, dass uneingeschränkte Zustimmung denkbar erscheint.

Solchem Schmunzeln & Co. begegne ich gerne mit einem freundlichgemeinten Zurückschmunzeln. Das schafft eine lockere Atmosphäre und mir scheint, dass es auch Sympathien provozieren kann.


Bei etwas eleganteren, feineren Kleidungsstücken wünsche ich mir schon etwas mehr positive Aufmerksamkeit, Tuscheln, Schmunzeln usw. sind dabei aber auch nicht auf meiner Akzeptanzliste.

Auch hier ist Eigenschmunzeln eine sehr hilfreiche Geste. Besonders bei Tuscheln nicht den Kopf einziehen, Rotwerden und sich Wegwünschen, sondern auch da versuchen, mit einer der Tuschelnden (am besten einer Frau) mit offensivem Freundlichkeitslächeln einen Blickkontakt zu erhaschen, egal wie alt diese Person ist. Das löst eine möglicherweise in der Luft liegende knisternde Spannung fast immer schnell in eine positive Atmosphäre um. Zumeist ist es auch so, dass die Tuschelnden sich erwischt fühlen, deren aufkommende Peinlichkeit verfliegt, wenn sie plötzlich freundlich angelächelt werden.

Lächeln und die Fähigkeit, über sich selbst zu schmunzeln bzw. über die Situation, ist der Türöffner zu den kritischsten Herzen.

Offline ikm4799

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #125 am: 06.04.2021 17:47 »
Hallo ikm,

du bist, wie ich deine Beiträge lese, aber ich kann sie missverstanden haben, dagegen, dass hier so viel von „Weiblichkeit“ geschrieben wird, und doch hast du dich als geschlechtsneutral registriert. In meinem Kopf passt etwas nicht ganz zusammen, oder?

Gruß
Gregor

Danke! Fehler in der Matrix. Ist jetzt behoben. Geschlecht "männlich" und Pronomen "Er".

Offline Skirtedman

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #126 am: 06.04.2021 19:04 »
Also bleibt immer eine Grenze, die wir selbst ziehen --- aber es gibt auch eine Grenze, die eventuell durch Reaktionen der Umwelt ausgelöst werden, bzw. wir die ängstlich vorwegnehmen. Wenn mir z.B. Wolfgang, Jürgen oder Hajo auf der Straße entgegenkämen, würde ich sie in ihrem Auftritt beneiden. Sie tragen ihre Röcke/Kleider selbstbewusst. Das könnte uns helfen, die Grenze zu verschieben.
LG Ludwig

Hallo Ludwig,

es geht hier in dem Thread "Wo zieht ihr die Grenze?" ja gar nicht darum, individuelle Grenzen zu verschieben.

Es hat jeder seine - wie auch immer gestalteten und festgelegten - eigene Grenze.

Aber ja, wenn ich mir meine eigene Grenze anschaue (und Ihr es eventuell auch an vorhandenem Bildmaterial von mir ablesen könnt), so entdecke ich, dass sich meine Grenze gerade in den letzten Jahren nahezu stetig verschoben hat. Und das eben gerade auch in den letzten Jahren, davor über die Jahrzehnte auch immer mal wieder verteilt in unterschiedlichen Schüben, aber auch in längeren sehr stabilen Phasen ohne jegliche Grenzerweiterung.

Ja, für viele ist das Verschieben der Grenze ein Bestandteil ihrer persönlichen Entwicklung. Manche mögen da auch mitunter neidvoll auf die Entwicklung einzelner Forumskollegen schauen, weil der eigene Druck, Wunsch, die Passion, die Lust und Freude, mehr eigene Freiheiten in Kleidungsfragen zu erobern, noch nicht in ausreichendem Maße nachgegeben wurde. Die Gründe, woran es klemmt, können vielfältig sein.

Meine Grenzverschiebungen sind gepaart mit Lust und Freude an Spielerein mit Kleidung, dem Wunsch auf mehr Vielfalt zum Variieren und Gestaltungs-/Ausdruckmöglichkeiten. Einmal für sich erobert, macht es richtig Freude, z.B. mit Blümchenmuster Lebensfreude ausdrücken zu können. Meine Grenzverschiebungen sind aber auch gepaart mit Notwendigkeiten, die mich beständig auf der Suche lässt, neue leichte Stoffe und Schnitte zu finden, in denen ich im Sommerhalbjahr oder zu entsprechenden Gelegenheiten (wie Tanzen) auch im Winterhalbjahr zum Beispiel weniger bis gar nicht ins Schwitzen komme. Oder ohne Einengung bequem und ungezwungen dasitzen zu können, ohne auf zuviel Sonneneinstrahlung (auch im Winter) verzichten zu müssen (Ergebnis z.B.: kurze Röcke/Kleider mit weitem Saum).

Demgegenüber jedoch steht, dass längst nicht jeder rock-/kleidwillige Mann beständig an seinen Grenzen herumfeilen muss - etwas, was seinem Umfeld eventuell Angst bereitet und auch die Fähigkeit der Akzeptanz nimmt, wenn die Grenzen beständig ausgeweitet werden.

Es ist mir wichtig, dass also hier im Thread nicht der Eindruck aufkommt, nur Grenzerweiterungen seien das Ziel. Nein, es ist völlig in Ordnung, wenn jemand seine Grenze gezogen hat und damit zufrieden leben kann. Die individuell gezogenen Grenzen sind in Ordnung, da muss nichts erweitert werden.

Einziger Punkt, wo Grenzerweiterung wichtig ist, wessen Grenzen zu eng gezogen sind, dass Leidensdruck entsteht. Bei einigen der hier im Forum versammelten/mitlesenden Kollegen ist ja die Grenze bereits an der eigenen Haustür gezogen. Das ist - meiner Meinung nach - fahrlässig eng gezogen. Das Leben von jedem einzelnen ist zu schade, seine Grenze mit Rock oder Kleid an der Haustüre anzusetzen. Hier finde ich es wichtig, eine Eroberung jenseits der engen Grenze anzustreben. Ich hoffe, dieses Forum, ja vielleicht auch dieser Thread, und womöglich auch mal ein konkreter Verein, kann inspirieren, allzu eng gezogene Grenzen ein klein wenig zu erweitern.

Kein Mann soll leiden, weil er in einer nicht selbst gezogenen, sondern ihm qua Geburt auferlegten engen Grenze in Kleidungsfragen lebt. Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und Selbstbefreiung sind hier die entscheidenden Stichworte. Und Selbstbeschränkung auch, aber durch eine eigene, frei abgewägte, selbst bestimmte Grenze.

Offline hirti

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #127 am: 06.04.2021 20:59 »
Ich habe gerade nichts hinzuzufügen, find's aber schön und gut was du geschrieben hast!

Offline Ludwig Wilhem

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #128 am: 06.04.2021 22:34 »
Hallo Wolfgang, danke für Deine Antwort. Du hast den Kern getroffen mit Deinen Ausführungen getroffen.
"Meine Grenzverschiebungen sind gepaart mit Lust und Freude an Spielerein mit Kleidung, dem Wunsch auf mehr Vielfalt zum Variieren und Gestaltungs-/Ausdruckmöglichkeiten. Einmal für sich erobert, macht es richtig Freude, z.B. mit Blümchenmuster Lebensfreude ausdrücken zu können. ...  Oder ohne Einengung bequem und ungezwungen dasitzen zu können, ohne auf zuviel Sonneneinstrahlung (auch im Winter) verzichten zu müssen (Ergebnis z.B.: kurze Röcke/Kleider mit weitem Saum)."
Diese Sätze sprechen mir aus dem Herzen - Danke
LG Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Offline culture skirt

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #129 am: 07.04.2021 15:43 »
"uh, ah, ein grauslicher Fetischist, schnell wegschauen, denn der will sicher nicht angesprochen werden"
Will so einer nicht angesprochen werden, oder wollen eher die Anderen so einen nicht ansprechen?  ;D
Vermutlich gucken sie weg, damit sie nicht von ihm angesprochen werden. (Sag mal Bärbel, isch hab disch letztens mit dem Verrückten da reden sehen. Was wollte der denn von dir?)

Gruß
Jule

Offline mesa200

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #130 am: 08.04.2021 09:58 »
Wundert mich, dass die Bärbel aus Ostdeutschland so redet ;)

Offline BerlinerKerl

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Antw:Wo zieht ihr die Grenze?
« Antwort #131 am: 08.04.2021 12:14 »
Der Dreh- und Angelpunkt ist immer der Mensch, der dahinter steht.

Wo zieht ihr die Grenze? Das ist die Frage in diesem Thread...

Wenn ich mich mit meinem Outfit wohl fühle und dahinter stehe, habe ich auch eine entsprechende Wirkung auf andere, also eine positive Ausstrahlung. Das ist, wie ich finde eines der wichtigsten Dinge, wenn man mit der Kleidung nicht im Einheitsbrei unterwegs ist.

Toll geschrieben.
Ich emanzipiere mich, wer kommt mit?

 

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