Autor Thema: Rote Rockmode für die männlichen Flugbegleiter bei Vergin Atlantic  (Gelesen 2629 mal)

Offline Janna

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Nur komisch das man den mann im kleid nicht im ganzen sieht.
Gibts da sonderregelungen in bezug auf schuhe oder strumpfwaren?
Nur wenn für hn die genau gleichen regeln wie bei einer frau ist es für mich wirklich gerecht.
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Mary Quant

Offline Modernfashion

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Das Thema hat jetzt übrigens auch die ARD bzw. Hessischer Rundfunk aufgegriffen:

https://www.ardmediathek.de/video/maintower/roecke-auch-fuer-maenner-airline-schafft-geschlechtsspezifische-uniformen-ab/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xODM1MzM

Besonders freut mich die Umfrage auf dem Flughafen, wo sich alle Befragten (nur Frauen offenbar) positiv dazu äußern.
Hoffen wir mal, dass das auch ein realistisches Meinungsbild ist.

Offline Modernfashion

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Es gibt interessante und wie ich finde sehr erfreuliche Neuigkeiten zu dem Thema:
Ein erstes Zwischenfazit zeigt, dass sich die Bewerberzahlen seit der Implementierung der neuen Bekleidungsregeln verdoppelt haben!

https://www.telegraph.co.uk/business/2022/11/02/virgin-atlantic-job-applications-double-male-crew-allowed-wear/

Damit ist klar, dass es sich hier keineswegs nur um einen Marketinggag von CEO Branson handelt, sondern um ein erfolgreiches Instrument, um Personal auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt in der Airline Branche zu rekrutieren.
Viele Fluggesellschaften haben in der Corona-Pandemie Personal abgebaut und müssen sich offenbar jetzt nach der Decke strecken, um genügend Personal für den Aufwuchs des Geschäfts zu finden.

Sicher ist da auch ein gewisser Marketing Aspekt dabei. Aber es ist für die Unternehmen doch allemal besser, offensiv genderneutrale Uniformregeln zu schaffen, als irgendwann nach jahrelangem Rechtsstreit in einem Grundsatzurteil höchstrichterlich bescheinigt zu bekommen, dass ein klagender Mitarbeiter sich erstritten hat, weibliche Uniformteile wie Röcke, Kleider usw. tragen zu dürfen und das Unternehmen in diesem Zusammenhang dann öffentlich genannt wird.

Ein anderer Punkt ist leider weniger erfreulich:
Virgin Atlantic hat die neuen Bekleidungsregeln für den Flug der englischen Fußballnationalmannschaft nach Qatar leider ausgesetzt - aufgrund der dort geltenden strengen Gesetze zu Homosexualität, die mit der Todesstrafe belegt ist. Der Vorwurf ist hier meines Erachtens aber nicht Virgin Atlantic zu machen, sondern Qatar.

Offline cephalus

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Auch wenn man sich über die Neuregelungen freuen kann, befürchte ich, dass sich nicht doppelt so viele Männer beworben haben, weil Mann Röcke tragen kann, sondern vermutlich viel mehr Frauen, weil sie auf selbige und das vorgeschriebene Makeup verzichten dürfen.

Ich hoffe ich habe mit dieser Annahme Unrecht.

Das aussetzen der Freiheit für Quatar finde ich skurril: Geht Virgin davon aus, dass ihre Mitarbeiter schwul werden, wenn sie Röcke tragen? Dass nur schwule Röcke tragen und sie sie verstecken müssen?

Dann stellt sich die Frage ob es ethisch vertretbar ist solche Ziele anzufliegen.


Offline Skirtedman

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Geht Virgin davon aus, dass ihre Mitarbeiter schwul werden, wenn sie Röcke tragen? Dass nur schwule Röcke tragen und sie sie verstecken müssen?

Dann stellt sich die Frage ob es ethisch vertretbar ist solche Ziele anzufliegen.

Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Andererseits will sich eine Fluggesellschaft nicht den lukrativen Reisemarkt zu solchen Zielen verbauen oder das Prestige nehmen lassen, die Nationalmannschaft dorthin zu fliegen.

Ob die Fluggesellschaft unterstellt, dass alle Mitarbeitende, die nun Uniformteile tragen, die ursprünglich für das Gegengeschlecht konzipiert wurden, homosexuell sind, wage ich zu bezweifeln. Aussetzen des neuen Erscheinungsbildes wird lediglich eine Schutzmaßnahme sein, um im Zielland nicht anzuecken, um eben auch die Mitarbeitenden keiner Gefahr auszusetzen. Wie dann die lokalen Entscheidungsträger dort vor Ort das neue Erscheinungsbild interpretieren, ist ja noch mal eine ganz andere Sache. Jedenfalls unangenehm, wenn dann jemand erst einmal im Gefängnis seine Nicht-Homosexualität dort juristisch plausibel machen muss.

Noch was: Es gibt ja noch eine ganze Reihe von Gründen, sich jetzt dort bei der Airline zu bewerben: z.B. wenn man das eigentlich schon längst wollte, aber ein Tattoo das bislang nicht erlaubte. Vermutlich werden erstmal mehr Bewerber/innen angelockt wegen Wegfall des Schminkzwangs für Frauen und Wegfall des Tattooverbots als wegen dem Wegfall des Hosenzwangs für Männer. Könnte man sich jedenfalls vorstellen, dass es so ist.

Offline MAS

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Vielleicht haben sie auch nur Angst davor, die Quataris könnten die Flugbegelieter für schwul halten und verhaften. Somit wäre es ein Zeichen der Fürsorge für die MA, ihnen das Rocktragen auf diesen Flügen zu verbieten.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Sag ich doch.

Offline MAS

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Offline Modernfashion

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Auch wenn man sich über die Neuregelungen freuen kann, befürchte ich, dass sich nicht doppelt so viele Männer beworben haben, weil Mann Röcke tragen kann, sondern vermutlich viel mehr Frauen, weil sie auf selbige und das vorgeschriebene Makeup verzichten dürfen.

Ich hoffe ich habe mit dieser Annahme Unrecht.

Das aussetzen der Freiheit für Quatar finde ich skurril: Geht Virgin davon aus, dass ihre Mitarbeiter schwul werden, wenn sie Röcke tragen? Dass nur schwule Röcke tragen und sie sie verstecken müssen?

Dann stellt sich die Frage ob es ethisch vertretbar ist solche Ziele anzufliegen.

Es ging laut englischen Presseberichten einzig und allein darum, die Mitarbeiter von Virgin Atlantic vor den drakonischen Strafen zu schützen, die es in Qatar gibt für Homosexualität. Und das Tragen von typischerweise dem anderen Geschlecht zugeschriebener Kleidung kann dafür in Qatar wohl schon reichen.
Das Problem stellt sich übrigens für Virgin Atlantic auch nicht permanent, da es sich um einen Sonderflug für die englische Nationalmannschaft handelte (Virgin Atlantic ist da anscheinend Sponsor) und Qatar ansonsten nicht zum regulären Flugplan von Virgin Atlantic gehört.

Ich hätte es übrigens begrüßt, wenn die deutsche Nationalmannschaft im Zusammenhang mit dem Theater um die Kapitänsbinde "1 Love" Rückgrat und Kreativität gezeigt hätte anstatt im Vorgriff auf die dann gegen Japan gezeigte sportliche Leistung einen Brechreiz auf dem Mannschaftsfoto zu symbolisieren.
Mein Vorschlag: Da Adidas Sponsor unserer Nationalmannschaft ist, hätten die Spieler auf dem Mannschaftsfoto den genderneutralen Adidas-Rock anziehen können. Vielleicht auch noch die Ersatzspieler auf der Ersatzbank und warum nicht auch der Bundestrainer und das Trainerteam? Da wären viel mehr Kameras draufgehalten worden und mehr Bilder um die Welt gegangen. Die Qataris und die FIFA würden heute noch schäumen...

Offline doppelrock

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Am Konflikt mit Katar bzw. generell mit islamisch geprägten Staaten zeigt sich sehr gut, wie der Rock am Mann außerhalb der kleinen Forums-Blasen gesehen wird.
Es gibt sehr enge Verknüpfungen mit Homosexualität und Travestie. Das wird durch den Regenbogenkult sogar noch verschärft und verfestigt. Durch diesen "Kult" um die Sexualisierung von Alltag und Gesellschaft wird das Rocktragen für Männer, die darin einfach nur ein weiteres Kleidungsstück sehen erschwert, mittelfristig unmöglich gemacht. Bei Virgin war auch nie daran gedacht, einfach alle Kleider für alle zu erlauben, es war, wie sich jetzt zeigt, geplant, ein wokes, politisches Signal zu setzen.

Den Unterschied werden aber die wenigsten erkennen wollen. Schade.

Offline hummerbrummer

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Es gibt sehr enge Verknüpfungen mit Homosexualität und Travestie. Das wird durch den Regenbogenkult sogar noch verschärft und verfestigt. Durch diesen "Kult" um die Sexualisierung von Alltag und Gesellschaft wird das Rocktragen für Männer, die darin einfach nur ein weiteres Kleidungsstück sehen erschwert, mittelfristig unmöglich gemacht. Bei Virgin war auch nie daran gedacht, einfach alle Kleider für alle zu erlauben, es war, wie sich jetzt zeigt, geplant, ein wokes, politisches Signal zu setzen.

Den Unterschied werden aber die wenigsten erkennen wollen. Schade.

Das ist sicher richtig. Man solltem aber auch im Hinterkopf haben, dass der Rock am Mann lange Zeit nichts anderes als das gewesen ist und dass es eine Weile dauert, bis sich das ändert. Die ersten Wege sind aber gebahnt, wenn man die Nachrichten des letzten Sommers verfolgt. Ob es ein, wenn auch vielleicht kleiner, Trend wird, muss sich zeigen.

Gruss Hummerbrummer

Offline cephalus

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Der Unterschied zwischen Forumsblase und westlicher Kultur in Industriestaten ist sicher geringer, als der zwischen anderen Kulturen, speziell islamisch geprägten.

Bei uns steht die Individualität und freie Entfaltung des Einzelnen ganz oben, so lange andere damit nicht beeinträchtigt werden.
Anderen Orts ist Individualität und eine eigene Meinung unerwünscht.

Ich denke die Kluft zwischen den Gesellschaftssystemen ist so groß,  dass ein gegenseitiges Verstehen auch bei gutem Willen unmöglich ist. Ich schaffe es jedenfalls nicht.

Mit der Annahme,  dass die Fluggesellschaft eher ein politisches Zeichen setzen wollte,  denn für ihre Mitarbeitenden einen Vorteil zu kreieren liegst du vermutlich richtig.  Dass sich aufgrund der lockereren Kleidungsregeln mehr Bewerber finden lassen war sicher auch ein Grund - rein der Rock für Männer hätte vermutlich wenig bewirkt.

Offline Skirtedman

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Solange Mitarbeiter in den Agenturen für Arbeit ('woker' Ausdruck für Arbeitsämter) einen Mann, der Rock tragen möchte, für nicht vermittelbar halten, ist es wohl weiterhin auch hierzulande irgendwo schwierig. Das ist ein Einzelfall, auf den ich mich jetzt beziehe.

Mir wurde es zugetragen, dass eben ein Mitarbeiter in solch einer Agentur genau das jemandem sagte, der meinte, er wolle als Mann im Rock vermittelt werden. Er wollte das nicht an die große Glocke hängen, drum knickte er ein. Wohl ist es ihm längst nicht so wichtig, wie mir es an der Stelle sicherlich gewesen wäre. Hätte er aber eine eingetragene 'Diversität' nachweisen können, wäre das sofort was anderes gewesen.

Insofern ist das nicht ganz von der Hand zu weisen, was Doppelrock dazu sagt - was unsere Verhältnisse hierzulande anbelangt.

Schön ist, wenn ich das aus mehreren Meldungen richtig herausgelesen habe, dass Virgin Airlines tatsächlich nebenbei auch an Männer gedacht hat, die nicht LGBTQ oder divers sind. Auch wenn es vorrangig eben um LGBTQ / diverse ging.

Online Timper

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Nicht vermittelbar wegen einem Rock halte ich mal für einen krassen Einzelfall. Und ich vermute das es um eine spezielle Stelle im Bereich mit Publikum ( zb.Bank….) geht. Da würden mich die Hintergründe interessieren. Pauschal kann ich es mir nicht vorstellen. Das halte ich für rechtlich anfechtbar wenn man es drauf anlegt.

Stichwort Regenbogen ( Lgbt….) das hatten wir ja schon an anderer Stelle, Kleidung ist eben nicht nur genähter Stoff. Da hängt halt auch ein Ausdruck, eine Aussage, eine Darstellung mit dran.
Und ggf auch eine sexuelle. Zumindest wird das oft so interpretiert. Dress to  impress…
Es ist und bleibt eine Grenzüberschreitung die Fragen aufwirft, bzw. erzeugt. Und da ist ein schwarzer Rock noch das geringste was die Fragen erzeugt. Wenn nun jemand im rosa Trägerkleid durch die Fußgängerzone läuft dürfte das wohl die meisten Fragen erzeugen. Es gibt einfach Kleidungsstücke an denen (ob es man es will oder nicht ) ein sexualisiertes Etikett dranhängt. Mal mehr, mal weniger.
Sushi Rolls Not Gender Rols.

Wenn man etwas will finden sich Wege. Wenn man etwas nicht will finden sich Gründe.

Offline MAS

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Der Unterschied zwischen Forumsblase und westlicher Kultur in Industriestaten ist sicher geringer, als der zwischen anderen Kulturen, speziell islamisch geprägten.

Vorsicht, dass daraus kein Essenzialismus wird! Vielmehr ist alles historisch geworden und auch weiterhin veränderbar. Die islamisch geprägten Länder waren in Sachen Individualität den europäischen lange Zeit um einiges voraus. Das hat sich im Zuge der franz. Revolution geändert, denn da entdeckte die Europäer nach und nach die Bürgerrechte, begannen aber zugleich, die islamischen Länder zu kolonisieren. Das bedeutete für diese einerseits eine Unterdrückung nationaler Autonomie und andererseits wurde Europa wegen seines technischen Fortschritts für viele Muslime zum Vorbild. Indes erlaubten die Europäer es den Arabern, Türken, Persern usw. nicht, dass sie zu gleichrangigen Partnern aufstiegen, sondern unterbanden solche Bestrebungen immer wieder auch mit militärischer Gewalt. In der Folge nahmen die islamischen Kräfte an Fahrt auf, die die Anbiederung an den Westen für ein Übel ansehen. Aus Bewunderung für den techischen Fortschritt wurde Hass auf westliche Bevormundung. Während in Europa die Bürger- und Menschenrechte immer breiteren Raum annahmen, wobei sie lange nicht als für alle Menschen gültig erklärt wurden, sondern nur für weiße Christen, wurden diese in islamischen Ländern immer mehr abgelehnt, weil sie als Teil westlicher Machtausübung verstanden wurden. Trotzdem gibt es in den islamischen Ländern viele Menschen, die sich genau das, was sich in Europa entwickelt hat, auch für ihre Länder wünschen. Nur sind es neben den islamistischen Ideologien knallharte Despoten, die das unterbinden. Im Iran sieht man derzeit ganz deutlich, wie diese beiden Seiten gegeneinander kämpfen.

Das "speziell islamisch geprägten" halte ich auch deshalb für falsch, weil diese Unterdrückung individueller Freiheit und Selbstbestimmung in Russland und der VR China ja genau so praktiziert wird, und die beiden Länder sind nicht islamisch geprägt.

LG, Micha
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