Autor Thema: Im Rock auf der Arbeit  (Gelesen 14442 mal)

Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #195 am: 25.11.2022 13:22 »
Ich glaube wir stehen derzeit was die Kleidung betrifft vor einem der größten Umbrüche der letzten 100 Jahre. In wenigen Jahren wir danach kein Hahn mehr krähen und Kleidung wird nicht mehr in männlich und weiblich unterschieden. Wenn es im Westen so weitergeht wie die letzten 10 Jahre mit Gender und Diskriminierungs-Leitsätzen, dauert es keine 10 Jahre mehr und die Geschlechter wie wir sie heute noch kennen werden abgeschafft sein. Und somit auch der Kleidungszwang für die Männer.

Man wird ja noch hoffen und träumen dürfen ;-)

LG Harald

Ja. Träumen ist gut.

Wenn die Schlussfolgerung Deiner Träume in 10 Jahren wirklich Realität sein sollte - warum auch nicht? (Solang wollte ich nicht warten, drum hab ich ja schon längst angefangen, mich dagegen zu verhalten) -, dann bin ich voll dafür.

Allerdings sehne ich mich nicht nach der Abschaffung der Geschlechter. Ich sehe kein Problem, als biologisch Mann oder biologisch Frau zu gelten - falls damit nicht alle erfasst werden, warum nicht noch weitere Kategorien in dieser Beziehung?

Die Geschlechter müssen meiner Meinung nicht abgeschafft werden - wie gesagt, vielleicht ein wenig ergänzt, mag sein. Was in den Köpfen abgeschafft werden muss, ist das vorherbestimmte Programm, das ein jeder Mensch aufgrund seines Geschlechtes durchlaufen soll/muß.

Es ist doch egal, wen er liebt. Es ist doch egal, für was er sich interessiert oder nicht interessiert. Es ist doch egal, welchen Job er annimmt oder nicht annimmt. Es ist doch egal, was er anzieht oder nicht anzieht. Das muss doch in keinsterweise an das biologische Geschlecht geknüpft sein.

Klar gibt es einen biologischen Grund, weshalb es biologische Geschlechter gibt. Wir alle profitierten davon. Solange die Menschheit sich nicht abgewöhnt, biologisch für Nachwuchs zu sorgen, gibt es ein paar Funktionen, die doch biologisch unweigerlich an das biologische Geschlecht gebunden sind. Aber jenseits dieser Funktionen und ihrer Erfüllung gibt es keinen Grund, weshalb man irgendein Verhalten, eine Neigung oder eine Kleidung an der biologischen Identität festmachen muss.

Und es muss ja auch nicht jeder am biologischen Programm zur direkten Nachwuchserzeugung teilnehmen. Also müssen die biologischen Funktionen auch nicht im Leben eines jeden Menschen eine tragende Rolle spielen. Drum kann doch jeder machen, was er will - soweit es der Gemeinschaft nicht immens schadet.

Und ein Rock am Mann schadet der Gesellschaft nicht immens. Diese ganzen Rollenklischees (im wahrsten Sinne: Clichés sind Formen, z.B. Formen für Plätzchen), in die man als Mensch und auch man als Mann hineingepresst wird, das ist doch sowas von gestern. Diese Klischees müssen einfach raus aus den Köpfen.

Dann bräuchte man auch kein Antidiskriminierungsgesetz.

Rechtfertigungsgründe vor dem Recht braucht er nicht zu suchen, geschützt sind nur Geschlecht,  Religion,  sexuelle Orientierung usw., aber nicht die Kleidung.

Das klingt halbseiden. Ich weiß, das ist so. Jedoch fühlte ich mich aufgrund meines Geschlechts diskriminiert, wenn ich aufgrund der Kleidung nicht das selbe Recht wie Frauen zugesprochen bekommen sollte. Ob das, wenn man es auf eine juristische Überprüfung anlegen würde, heutzutage oder bald noch so Bestand haben könnte, den Aspekt Kleidung da auszunehmen...?

Offline LKiR

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #196 am: 25.11.2022 13:45 »
Und 2100 gibt’s nur noch Unisexhosen...🙈

Wenn die Sommer noch wärmer werden, vermute ich eher das es nur noch Unisex Kleider gibt.

Die warmen Sommer werden zukünftig mehr Männer dazu veranlassen über die Kleidung nachzudenken.
Zumindest nehme ich das im Bekanntenkreis/Kollegenkreis so wahr.
Am Ende bereuen wir immer nur die Dinge, die wir nicht getan haben.

Offline Janna

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #197 am: 25.11.2022 14:51 »
Ich denke mal röcke oder kleider wird es immer geben.
In der tat ist es immer weniger geworden.
Die frauen von heute tragen röcke und kleider zwar seltener aber dann mit überzeugung und weil es ihnen wirklich wichtig ist.
Das finde ich viel besser als wenn man einer mode folgt oder etwas trägt weil es so sitte ist.
Am sonntag habe ich einen formellen anlass und darum habe ich mir heute einen schwarzen ladymini gekauft. Einen einfachen schlichten skaterrock.
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Offline culture skirt

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #198 am: 25.11.2022 22:02 »
Ritterrüstung und Dinosaurier sind auch verschwunden.
Der letzte seiner Art.
Mich erinnert das an die eine letzte Galapagosschildkröte. Einzig, allein , kein Partner zur Vermehrung....
Dinosaurier gibt’s auch nur noch im TV.
Das ist falsch. Dinosaurier sind nicht verschwunden, sie haben sich weiterentwickelt. Genauso wie die Ritterrüstung sich zum schwarzen Anzug weiterentwickelt hat.


Offline Timper

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #199 am: 25.11.2022 23:18 »
Es gibt neben Vögel nur einige Tiere die noch ganz entfernt mit Dinosaurier verwandt sind.Der Rest ist ausgestorben. Der Theorie zufolge blieben nach dem Asteroideneinschlag nur Säugetiere übrig. Beim Anzug habe ich keine Ahnung. Hab sowas nicht und brauche sowas nicht. Konnte ich nie leiden 😫
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Offline MAS

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #200 am: 25.11.2022 23:57 »
Rechtfertigungsgründe vor dem Recht braucht er nicht zu suchen, geschützt sind nur Geschlecht,  Religion,  sexuelle Orientierung usw., aber nicht die Kleidung.

Moment: Es kam, so erzählte der ein Kollege, sogar dazu, dass jemandem erlaubt werden musste, ein Katzenkostüm als Ausdruck der eigenen geschlechtlichen Identität zu tragen.

Aber von solchen auch für mich nicht ganz passenden Auswüchsen - denn Katze ist kein Geschlecht, sondern eine Tierart - heißt es in Art 3 (3) GG: (3) "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. " (Hervorhebung von mir.)

Das haben wir doch schon oft besprochen, dass es eben eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes ist, dem einen Geschlecht eine Kleidung zu verbieten, die dem bzw. einem andern Geschlecht erlaubt ist.

LG, Micha
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Offline Janna

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #201 am: 26.11.2022 00:36 »
Das sehe ich genau so.
Du kannst nicht der frau hosen erlauben dem mann aber den rock verbieten.
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Offline GregorM

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #202 am: 26.11.2022 08:29 »
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. " (Hervorhebung von mir.)

Ja, lieber Micha, so ist es. Aber wenn du daraus schließt, dass eine Firma deshalb nicht verlangen darf, wie sich ihre Mitarbeiter kleiden sollen oder sich nicht kleiden dürfen (übergeordnetes Erscheinungsbild), gehst du, meiner Meinung nach, zu weit. 

Zitat
Das haben wir doch schon oft besprochen, dass es eben eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes ist, dem einen Geschlecht eine Kleidung zu verbieten, die dem bzw. einem andern Geschlecht erlaubt ist.

In vielen Ländern mit einem ähnlichen Grundgesetz gibt es ja auch noch Schuluniformen, die bei Jungs und Mädchen verschieden sind. Und hier sind wir auf einem Gebiet, wo das Schulsystem ein Monopol hat. In der Regie privater Unternehmen steht es jedem oder jeder frei, ob er oder sie (oder wie sich die Person auch bezeichnet) dort arbeiten möchte.

Schon bei der Bewerbung weiß man, wie man sich dort kleiden. Auf dem Weg zur Besprechung sieht man es. Meistens gibt es keine Regeln oder Vorschriften, aber es gibt ungeschriebene Kleidungsregeln, denen man folgt, möchte man dort arbeiten, oder man läuft sofort schreiend davon. Die Person "muss in die Organisation gut hineinpassen". Wer als Neuangestellter mit seiner oder ihrer Kleidung revolutionieren möchte, muss wirklich einzigartige Qualifikationen haben, sonst fliegt er oder sie bald mit irgendeiner anderen Begründung raus. Bestenfalls wird die Person geduldet, in der Hoffnung, sie wird von selbst etwas anderes finden, und mit Avancement soll sie auf keinen Fall rechnen.

Die Welt ist nicht immer so gerecht, wie wir sie haben möchten. Ein Grund ist, dass es wir Menschen gibt.

Gruß
Gregor



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Übrigens meine ich, dass politische Diskussionen in diesem Forum untersagt sein sollten.

Offline MAS

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #203 am: 26.11.2022 20:14 »
Sicher gibt es solche Arbeitgeber, lieber Gregor. Dass es Gesetze gibt, heißt ja nicht, dass sich alle daran halten. Auf rein juristischer Ebene wäre es eben eine Angelegenheit der Gerichte, darüber zu urteilen. Aber vieles lässt sich auch außergerichtlich regeln. Denn einen Privatprozess anzufangen, kann sehr teuer werden. Das scheut man dann schon eher. Ggf. gibt man zähneknirschend nach, auch wenn man sich ungerecht behandelt fühlt. Oder eben, man argumentiert so geschickt, dass man zuindest zu Kompromissen kommt.

Meine Beobachtung ist die, dass die wenigsten gegen rocktragende Männer sind, weil sie selbst dagegen wären, sondern aus Angst vor der Intolerenaz der Mitmenschen.

LG, Micha
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Offline Janna

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« Antwort #204 am: 26.11.2022 22:26 »
Also ich kann gut damit leben das ich rund 40 stunden die woche nicht nach lust und laune das tragen kann was  mir gefällt.
Ganz abgesehen davon das gerade bei der arbeit eine hose vielfach praktischer ist.
Und wenn ich auch noch könnte würde ich auf den schutz die eine lange hose mir bietet nie verzichten.
Denn ich trage ja such arbeitshandschuhe und zwar freiwillig um meine hände zu schützen.


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Offline MAS

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #205 am: 26.11.2022 23:08 »
Also ich kann gut damit leben das ich rund 40 stunden die woche nicht nach lust und laune das tragen kann was  mir gefällt.
Ganz abgesehen davon das gerade bei der arbeit eine hose vielfach praktischer ist.
Und wenn ich auch noch könnte würde ich auf den schutz die eine lange hose mir bietet nie verzichten.
Denn ich trage ja such arbeitshandschuhe und zwar freiwillig um meine hände zu schützen.

Es kommt auf die Arbeit an.

Wärest Du Bademeister, sähe es sicher anders aus. ;D

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Offline Janna

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« Antwort #206 am: 27.11.2022 01:16 »
Shorts und poloshirt mit sportschuhen wäre genau mein stil🙂
Aber auch hier ein beispiel für einem der arbeit entsprechenden outfit.
So sehe ich das bei der arbeit generell.
Zu dem weiss ich in gewissen jobs zum vornherein was ich zu tragen habe.
Und das gerade im umgang mit menschen der arbeitgeber eine gewisse bekleidung vorschreibt kann ich gut verstehen.

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« Antwort #207 am: 27.11.2022 10:39 »
Und das gerade im umgang mit menschen der arbeitgeber eine gewisse bekleidung vorschreibt kann ich gut verstehen.

Da bin ich aber froh, dass mein Arbeitgeber mir keine Kleidungsvorschriften macht!

Es kommt halt darauf an, ob man den Menschen Intoleranz oder Toleranz unterstellt. Ersteres sehe ich als ein negatives, letzteres als ein positives Menschenbild.

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Offline Lars

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #208 am: 27.11.2022 11:10 »
Da jeder Mitarbeiter FREIWILLIG bei seinem jeweiligen Arbeitgeber arbeitet, kann von Zwang keine Rede sein. Wenn ich vorher weiß, daß ich nur dieses und jenes anziehen darf und mir das nicht passt, fange ich den Job nicht an.
 
Viele Grüße,
Lars
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Offline Skirtedman

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« Antwort #209 am: 27.11.2022 13:24 »
Das klingt nachvollziehbar, Lars.

Mit dieser Sichtweise dürften allerdings Frauen ebenso noch bis heute keine Hosen bei der Arbeit tragen.

Ausweg aus dem Arbeit - Rock/Hose-Dilemma: bei der nächsten Bewerbung gleich mit Rock sich vorstellen: Dann ist der Bewerber ehrlich. Und der Arbeitgeber kann ehrlich entscheiden, was ihm wichtig ist.

 

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