Autor Thema: Es wird entspannter  (Gelesen 4273 mal)

Offline MAS

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #30 am: 21.08.2021 19:41 »
Nach dem Motto: "Es gibt wichtiges zu tun! Fangt schon mal an!" ;D

Ich brauchte aber damals auch Vorbilder und das Gefühl, nicht alleine zu sein.

LG, Micha
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Online skortsandtights

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #31 am: 21.08.2021 20:15 »
Und ich glaube auch die Akzeptanz hat wohl auch mit der Länge von Röcken und Shorts zu tun und mit was sie kombiniert werden.

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... allerdings sind die gelben Strumpfhosen auf dem Foto ja schon ein Hingucker  ;D

Sie muss nicht einmal gelb sein. Dlie kombination von mini und strumpfhose hat immer ihre wirkung.
Es wird schon hingeschaut aber das stört mich nicht ganz im gegenteil  ;D

Offline Rockermatze

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #32 am: 22.08.2021 00:39 »
Nach dem Motto: "Es gibt wichtiges zu tun! Fangt schon mal an!" ;D

Ich brauchte aber damals auch Vorbilder und das Gefühl, nicht alleine zu sein.

LG, Micha

Da gibt es noch einen anderen Spruch, frei nach der alten Esso-Werbung aus den 70er Jahren: Es gibt viel zu tun - warten wir's ab.
Für diejenigen, die diese Zeit noch nicht miterlebt haben, der Werbespruch lautete im Original: "Es gibt viel zu tun, packen wir's an."
 :)

LG, Matze
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Offline MAS

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #33 am: 22.08.2021 00:45 »
Nach dem Motto: "Es gibt wichtiges zu tun! Fangt schon mal an!" ;D

Ich brauchte aber damals auch Vorbilder und das Gefühl, nicht alleine zu sein.

LG, Micha

Da gibt es noch einen anderen Spruch, frei nach der alten Esso-Werbung aus den 70er Jahren: Es gibt viel zu tun - warten wir's ab.
Für diejenigen, die diese Zeit noch nicht miterlebt haben, der Werbespruch lautete im Original: "Es gibt viel zu tun, packen wir's an."
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LG, Matze

Ja, genau, kenne ich beides, das Original und die Persiflage.

LG, Micha
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Offline Albis

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #34 am: 22.08.2021 13:29 »
Zum Ausgangsthema: Es mag sein, dass es eine gewisse Entspannung gibt. Ich nehme allerdings den einen oder anderen irritierten Blick war. Und wenn ich den grünblauen Kilt trage, falle ich mehr auf als mit nem schlichten schwarzen Rock draußen bin. Das heißt, Männerrock am Mann erregt mehr Aufsehen als Frauenrock am Mann.

Ich denke, einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Entspannung und mehr Toleranz leisten die Aktivist*innen des CSD. Die produzieren sehr viel mehr medienwirksame Bilder von Menschen, die nicht dem dualen Geschlechtermodell entsprechend gekleidet sind, als wir es tun.

Offline MAS

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #35 am: 22.08.2021 22:39 »
Ich meine auch, dass CSD-Aktivist*innen und auch die Presse über die und generelle Präsenz der nicht binären Identitäten in den Medien viel ausmacht, egal ob einige von uns das mögen oder nicht. Selbst wenn wir uns als eindeutig männlich und den Rock oder das Kleid als geschlechtslosen Stoff ansehen, profitieren wir davon.

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Offline GregorM

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #36 am: 23.08.2021 17:48 »
Das heißt, Männerrock am Mann erregt mehr Aufsehen als Frauenrock am Mann.


Hallo Albis,

denke ich auch.

Gruß
Gregor
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Offline Skirtedman

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #37 am: 24.08.2021 00:47 »
Nun, nicht umsonst heisst ein Männerrock eben Männerrock.

Männerröcke in Details dann doch eher auf die Besonderheiten von Männern eingehen, wie dem Körperbau. Und besonders, weil sie auf Details Rücksicht nehmen, die man von Männern halt eher kennt:

Robustere Stoffe, zurückhaltenden Farben oder Muster (sofern es nichts tartan-ähnliches ist), andere Größen- bzw. geometrische/optische Teilungsverhältnisse.

Zweifelsohne findet man solche Röcke, die diesen Stilelementen entsprechen auch bisweilen unter den Damenröcken. Bestes Beispiel sind Jeans-Röcke. Schnell aber können wiederum einzelne Details dazu führen, dass solch ein männerrock-tauglicher Damenrock als eindeutiger Damenrock beurteilt werden kann: einzelne Stickerei-Applikationen, bestimmte Farbtöne, Ziernähte, Taschengrößen (zumeist Taschen-'Kleinen' bzw. Taschenlosigkeit) etc. Ich für mich brauchte z.B. etliche Jahre, bis ich für mich akzeptiert habe, dass Röcke mit Knöpfen oder Reißverschlüssen (besonders mittige Reißverschlüsse vorne) die 'weibliche' Schließrichtung hatten, was sie eindeutig eben als Damenröcke (zumindest in meiner Wahrnehmung) auswiesen. Mittlerweile ist es mir persönlich ziemlich egal. Wobei bei Damenröcken mit 'männlicher' Schließrichtung diese eben genau deswegen auch heute noch immer gleich ein paar Sympathiepunkte mehr von mir bekommen, wenn es darum geht, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Und analog zu jüngst im 'Was habt ihr gestern getragen?'-Thread:

Hallo Wolfgang,

kurze Röcke stehen dir viel besser als lange.

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Gruß
Gregor

Ja, lange Röcke - kommt natürlich auch auf das Material und ähnliches an - wie auch glaubich von Albis hier schon erwähnt, wirken sehr schnell doch eher feminin. Vermutlich gerade der Rock, der Gregor zu diesem Zitat bewegte (der hier), mit seiner langen, fließenden Erscheinung und leichtem Glanz.

Gerade Ende letzter Woche wollte ich wegen längerem abendlichen Aufenthalt an einem Gewässer mich vor Stechmücken schützen und wählte einen anderen längeren Rock, woraufhin meine Freundin - was selten vorkommt* - bat, etwas kürzeres anzuziehen, weil mir das in der Regel besser stehen würde.

Ich glaube, nicht nur mir geht es so, sondern tendenziell stehen Männern eher kürzere Säume besser als wadenlange oder gar knöchellange Säume. Gerade bei wadenlangen bis knöchellangen Kleidern wirkt es an einem Mann sehr oft eher feminin. Da ist es nicht die Tatsache, dass es ein Kleid ist, was das bewirkt, sondern eben diese Länge - vielleicht weil in dieser Länge das heutzutage (bei Frauen) eher mit Eleganz (und oft auch hoher Weiblichkeit) verbunden wird, während knieumspielende Längen oder kürzer eher Sportlichkeit ausstrahlen - und dieses Sujet dann auch besser zu einem Mann passt.

Gruß
Wolfgang

*dass sie kleidungsmässig etwas mich bittet...

Offline Skirtedman

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Antw:Es wird entspannter
« Antwort #38 am: 24.08.2021 01:17 »
Jetzt, wo ich gerade sehe, unter welchem Titel wir uns hier im hiesigen Thread befinden, wollte ich noch mal den Bogen zurück zum eigentlichen Thema finden.

Ja, ich hatte gerade mich etwas darüber ausgelassen, welche Röcke eher männlich oder weiblich wirken (respektive Kleider); eher schematisch als dass es bis ins allerletzte Detail nun erörtert worden wäre.

Ja, klar, Männerröcke an sich erregen eher weniger Aufmerksamkeit. Man kann sie also auch eher entspannter tragen als viele andere.

Da mir explizite Männerröcke von Anfang an nicht bekannt waren, ich Männerröcke erst nach und nach, gerade mit Aufkommen des Internets auch kennengelernt habe, kleidete ich mich auch schon immer mit Damenröcken.

Da mir Männerröcke in der Regel zu teuer waren, habe ich mich bis auf wenige Ausnahmen auch immer in den Damenabteilungen auf die Suche nach möglichst 'männlich' wirkenden Röcken gemacht - Jeansröcke und Röcke mit Cargotaschen bzw. im 5-Pocket-Style sind da die 'männlichen' Klassiker unter den Damenröcken.

Parallel habe ich mich im Laufe der Zeit aber auch wiederum von diesen 'männlichen' Damenröcken zum Teil wegentwickelt und auch immer mal wieder bewusst recht feminine Röcke (bzw. inzwischen auch Kleider) mir angeschafft.

Um eben auch den Damenröcken am Mann eine Lanze zu brechen, so muss ich sagen, dass eben auch ersichtliche Damenröcke respektive recht feminin wirkende Damenröcke über die Jahrzehnte hinweg immer positiver am Mann (an mir) von den Leute, Bekannten, Freunden aufgenommen worden sind.

Und noch eine Entspannung: Wenn man mehr Feingefühl kriegt, wie man Materialien mixen kann, welche Schuhe einem dazu optimal gefallen, welche Muster, Schnitte etc., wie man sich als Mann selbst am besten gefällt - und nicht nur Röcke, sondern Oberteile, Jacken, Kleider..., dann wird man selbst auch sicherer in seiner Kleidung und auch das kommt dann entspannter bei den Leuten an - und die Leute verhalten sich entspannter einem gegenüber. Ein Prozess, der Spaß macht. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auf diesen Weg zu begeben.

Nicht abwarten. Starten!

So entspannt war es noch nie. Und Ihr, die Ihr noch zögert, könnt teilhaben!

Offline GregorM

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« Antwort #39 am: 24.08.2021 06:34 »
Nun, nicht umsonst heisst ein Männerrock eben Männerrock.

Robustere Stoffe, zurückhaltenden Farben oder Muster (sofern es nichts tartan-ähnliches ist), andere Größen- bzw. geometrische/optische Teilungsverhältnisse.



Hallo Wolfgang,

in der Praxis sind Männerröcke Kilts, und selbst ein schwarzer Utility Kilt weckt Aufmerksamkeit, sogar bei Nebel. Das ist vor allem wegen der Form. Es handelt sich unmisskennbar um einen Rock. Aber natürlich tragen auch Farben dazu, und dann gibts es meiner Meinung nach nichts, dass den Stewart Royal Tartan schlägt. Deitails spielen in meiner Optik eine kleinere Rolle.

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Gruß
Gregor
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« Antwort #40 am: 24.08.2021 08:24 »
Nun, lieber Greogor, ist Rot, wie jetzt wieder in Holgers Buch lesen durfte, eine traditionelle Männerfarbe. Nur ist diese Tradition gebrochen. Nein, im UK nicht so ganz, denn die roten Uniformjacken und eben Kilts gibt es ja nach wie vor.

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« Antwort #41 am: 24.08.2021 11:55 »
Nun, lieber Greogor, ist Rot, wie jetzt wieder in Holgers Buch lesen durfte, eine traditionelle Männerfarbe. Nur ist diese Tradition gebrochen. Nein, im UK nicht so ganz, denn die roten Uniformjacken und eben Kilts gibt es ja nach wie vor.

Ja, lieber Micha, auch bei unserem königlichen Hof gibt es auch rote Uniformjacken. Und kaum jemand betrachtet wohl heute Rot als eine Farbe nur für Frauen. Man sieht häufig Männer in Roten Hemden, Sweaters, Shorts, Windjacken usw.
Was Kilts betrifft, habe ich einmal gelesen, dass nicht Rot, sondern Grün die meist verbreitete Farbe für Tartans sein sollte, aber zweifelsohne ist Rot die Farbe, die man am besten sieht.
Im roten Kilts werschwindet man nicht in der Menge.

Gruß
Gregor

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« Antwort #42 am: 24.08.2021 21:09 »
Ja, lieber Micha, auch bei unserem königlichen Hof gibt es auch rote Uniformjacken.

Ja, stimmt, kjaere Gregor, mit weißen Schultergürteln über Kreuz getragen, sozusagen der Dannebrog zum Anziehen.

LG, Micha
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« Antwort #43 am: 25.08.2021 06:28 »

Ja, stimmt, kjaere Gregor, mit weißen Schultergürteln über Kreuz getragen, sozusagen der Dannebrog zum Anziehen.


Ja, præcist, kære Micha. (Ich weiß nicht, wie der Buchstabe æ bei dir angezeigt wird).

Hilsen
Gregor
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« Antwort #44 am: 25.08.2021 08:27 »

Ja, stimmt, kjaere Gregor, mit weißen Schultergürteln über Kreuz getragen, sozusagen der Dannebrog zum Anziehen.


Ja, præcist, kære Micha. (Ich weiß nicht, wie der Buchstabe æ bei dir angezeigt wird).

Hilsen
Gregor

Er wird richtig angezeigt, nur zum aktiven Schreiben muss ich ein Sonderzeichen suchen: æ. Da gehen ae und ä schneller.

Und ja, "kæere" ohne j. Menge tak!

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