Autor Thema: Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen  (Gelesen 5708 mal)

Offline high4all

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #15 am: 20.10.2023 10:13 »
Cool, einen ähnlichen Jeans-Rock habe ich auch. :)
Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

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Offline Ludwig Wilhem

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #16 am: 20.10.2023 17:05 »
Hirtis Look ist stimmig  :) :) :)  LG Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Online JJSW

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #17 am: 20.10.2023 22:45 »
Schönes Outfit, gefällt mir gut, der Jeansrock 👍😊

Grüßle
Jürgen
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Offline Timper

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #18 am: 20.10.2023 22:48 »
Mir gefällt der überhaupt nicht . Zu lang. Das verwaschene sieht auch nicht toll aus.
Da gibt’s wirklich besseres.
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Offline Jean

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #19 am: 21.10.2023 10:49 »
Hallo Jean!

Danke für die Idee! Ich habe im Sommer oft Shorts getragen und oft waren es auch Ledershorts aus der Damenabteilung.
Nach dem Sommer haben die Shorts aber eher Pause bis zum nächsten Frühling und machen Platz für schöne Herbstsachen. Bei Shorts ist mir die sportliche Tragevariante mit Sneakers und transparenten FSH etwas zu sportlich fürs Büro, und die elegante viel zu sexy.  Kurze Shorts mit schöner FSH und Stiefeln stehen in puncto Sexyness einem kurzen Minirock um nichts nach sind eher ein Ausgehoutfit.

Mein Bürolook diese Woche war so wie der hier, nur Poloshirt gegen Hemd getauscht:
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Hallo Hirti


Ich bin deiner meinung mini oder shorts sind für mich gleich attraktiv und man kann sie in der ganzen mode palette stylen.
Für mich machen die schuhe sehr viel aus.
Gerade mit pumps oder gar 👠 wirken für mich shorts und minis schnell zu sexy.
Es müssen ja nicht immer sneakers sein du kannst ja auch einen eleganten flachen schuh
 zur strumpfhose kombinieren denn das wirkt sehr chic und überhaupt nicht übertrieben👍
Mir gefallen röcke die im unterschenkel bereich enden sehr gut und sie können für mich genau so attraktiv wie ein mini sein.
Ich finde er steht dir sehr gut und wenn du dich wohler als im mini oder shorts fühlst ist es doch super.

Liebe grüsse, Jean
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Offline hirti

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #20 am: 17.06.2024 13:55 »
Hallo!

Es gibt mal wieder neues bei mir zu dem Thema:
Und zwar gibt es in unserem Unternehmen regelmäßige Mitarbeiterumfragen. Dabei geht es u.a. um Fragen zum Unternehmen und auch zum direkten Vorgesetzten - um herauszufinden wie es den Mitarbeitern geht, wie wohl sie sich fühlen und ob es Themen gibt, die einer Verbesserung bedürfen.

Beim letzten Mal hat es auch negatives Feedback gehagelt und ich habe viel Mühe reingesteckt, es ernst zu nehmen, darauf einzugehen und auch zu verbessern. Das dürfte sich gelohnt haben, denn heute habe das Ergebnis von unserer Personalleitung bekommen, das sich merklich verbessert hat.

Im Bereich wo man sich noch frei äußern konnte, kam allerdings von einem Mitarbeiter ein Kommentar zu meinen Röcken. Wer in Führungsverantwortung sei, solle sich so nicht kleiden. Der Mitarbeiter brachte auch seine Sorge zum Ausdruck dass unser Image beim Kunden durch mein Auftreten Schaden nehmen könnte.

Selbstvertrauen und eigene Gewöhnung an Rock hin oder her, so ein Feedback trifft einen dann doch irgendwie. Vor allem weil es von der Personalleitung vermutlich schon gefiltert vorgetragen wurde und im Original wohl noch geschmalzener war.

Offline Timper

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #21 am: 17.06.2024 14:57 »
Was hast du erwartet?
Erstaunlich dass es nur einer war.
Es teilt nicht jeder deine Weltsicht.
Da muss man auch mit Ablehnung rechnen.
Das was hier im Forum läuft ist eine Blase. Draussen sieht das etwas anders aus.
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Offline Yoshi

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #22 am: 17.06.2024 15:13 »
Lieber Hirti,

ich kann nachempfinden, dass es dich beschäftigt. Mir ist es ja auch schon einige Male passiert, dass mir weiter getragen wurde, was Eltern bei Kolleginnen und Leitung über mich geäußert und geschrieben haben. In meinem Falle wusste ich dann, wer das gesagt hat. Im Nachhinein war es für mich dann offensichtlich, weil ich mich an die Blicke der Personen erinnerte, die kritisch, teils abwertend meine Beinbekleidung gemustert hatten.

Wie so oft im Leben, geschieht sowas immer hinter dem Rücken. Das ist ja nicht nur beim Thema Röcke so, sondern im Allgemeinen. Allerdings macht es ja auch Sinn, dass solche Umfragen anonym sind. Ich persönlich brauche so eine Anonymität nicht, weil ich immer direkt meine Meinung sage, aber dieses Selbstvertrauen und -bewusstsein haben viele Menschen nicht.

Im Laufe der Arbeitskarriere eines Rockträgers muss man lernen mit diesen Gegenwind umzugehen. Ich sage mir dann immer scherzhaft: "Wenn es nur die Röcke sind, die man kritisiert, dann habe ich ja wohl sonst alles richtig gemacht." Mit der Zeit lässt man sich ein dickes Fell wachsen, aber es ist natürlich nie schön, wenn man so eine Kritik zu hören bekommt und es führt zum Grübeln und Sinnieren.

Ich denke mir dann auch, dass eine Beschwerde von dutzenden Feedbacks doch eine recht gute Quote ist. Für den Großteil scheint es kein Problem zu sein und selbst die, die es vielleicht kritischer sehen werden, war es nicht wert, dass sie es anmerken mussten. Es wird immer Leute geben, denen es nicht gefällt. Wenn du eine Frau im Minirock wärst, dann gebe es sicherlich auch anonyme Kritik, dass das unangemessen für eine Führungsposition wäre. Ähnliches bekommen auch tätowierte Menschen zu hören oder Männer mit langen Haaren. Bei uns haben sich tatsächlich schon mal Eltern beschwert, weil einer meiner Kollegen immer eine Mütze in der Gruppe trug. Das wäre unhöflich und ein Vater sagte, dass er deshalb Probleme mit seinem Sohn hätte, weil er jetzt Zuhause die Mütze nicht mehr ausziehen möchte. Es gibt halt immer Ewiggestrige und engstirnige Menschen, die sich an etwas stören werden.

Ich weiß nicht, inwiefern du mit der Führungsebene über deinen Kleidungsstil gesprochen hast. Prinzipiell bin ich der Meinung, dass man so etwas in einer offenen Gesellschaft nicht thematisieren müsste, aber die Realität sieht da oft leider noch ganz anders aus. Es kann helfen, wenn man das offen von sich aus thematisiert. Meine Vermutung ist, dass sie damit kein Problem haben, sonst hätten sie sich bereits dazu geäußert. Allerdings ist es schon beruhigend, wenn man weiß, dass der Arbeitgeber dahinter steht und das im besten Falle auch nach Außen kommuniziert.

Liebe Grüße
Yoshi

Online MAS

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #23 am: 17.06.2024 15:43 »
Lieber Hirti,

der Satz war einfach unvollständig. Ich ergänze mal wichtige Wörter:

Wer in Führungsverantwortung sei, solle sich so nicht kleiden, denn es könnte sein, dass bei manchen Mitarbeitern der Verstand fehlt, es richtig einordnen zu können. Der Mitarbeiter brachte auch seine Sorge zum Ausdruck dass unser Image beim konservativen Kunden durch mein Auftreten Schaden nehmen könnte. Auf Nachfrage der Geschäftsführung, ob sich der Mitarbeiter nur Sorgen um seine männlichen Mitarbeiter und den männlichen Kunden mache oder auch um die weiblichen Mitarbeiterinnen und die weibliche Kundin, sagte dieser, Frauen gehörten an den Herd und nicht ins Geschäft.

Ich finde, das hätte die Personalabteilung nicht herausfiltern sollen!  ;D

LG, Micha
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Offline doppelrock

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #24 am: 17.06.2024 18:04 »
irgendwie ähneln sich hier die Diskussionen um Kleidung am Arbeitsplatz
Komischerweise nehmen einige zwar gern das Geld am Monatsende an, philosophieren aber endlos darüber, wie ungerecht es doch wäre, Rücksicht auf den Bezahlenden zu nehmen, den man ja mit seiner bezahlten Arbeit auch repräsentiert und für den man gemäß Vertrag gewisse Leistungen zu erbringen hat.
Das heißt ja nicht gleich Uniform und Unterwürfigkeit, aber eben  das Maß an Rücksicht gegenüber Arbeitgeber und Geschäft, das man selbst ständig lautstark beansprucht.

Ist es wirklich so unmöglich oder ehrverletzend eine Hose anzuziehen und einfach mal die Arbeit zu machen, die man sich zu machen verpflichtet hat? Und Privates in die Freizeit zu verschieben?

Offline high4all

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« Antwort #25 am: 17.06.2024 18:05 »
Im Bereich wo man sich noch frei äußern konnte, kam allerdings von einem Mitarbeiter ein Kommentar zu meinen Röcken. Wer in Führungsverantwortung sei, solle sich so nicht kleiden. Der Mitarbeiter brachte auch seine Sorge zum Ausdruck dass unser Image beim Kunden durch mein Auftreten Schaden nehmen könnte.
Angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung in den letztem Jahren in Europa überrascht mich diese Kritik in keiner Weise. In einer Zeit, in der verstärkt gesellschaftliche Rollen aus den 1950er-Jahren aufkommen und Parteien, die entsprechende Modelle hochhalten, Zulauf haben, wird die Luft für uns Rockträger dünner. In einem zunehmend intoleranten Umfeld ist für Abweichler vom Mainstream weniger Raum in der Öffentlichkeit. Ganz egal, ob wir uns selbst männlicher vorkommen als andere. Das interessiert außer uns selbst niemanden.

Es würde mich nicht überraschen, wenn derartige Kritik beim nächsten Mal zunimmt.
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« Antwort #26 am: 17.06.2024 19:36 »
Andererseits, lieber Hajo, erleben wir doch seit Jahren eine Zunahme der Toleranz und des Respekts.

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Offline JoHa

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« Antwort #27 am: 17.06.2024 20:58 »
Dein Wort in Gottes Ohr!
Die Wahlerfolge der afd (ich mag sie nicht groß schreiben) lassen systematischen Abbau von Toleranz und Achtung von ungewohntem Auftreten befürchten. Im Kulturbereich habe ich schon Hinweise auf so etwas wie das gesunde Volksempfinden gehört. Deutschlandfunk berichtete am Wochenende darüber.
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Offline hirti

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« Antwort #28 am: 17.06.2024 22:02 »
Ja, Michael, ich finde auch dass wir seit Jahren eine Zunahme von Toleranz erleben. Sie hat es mir erst schmackhaft gemacht, im Rock in die Firma zu gehen.

 Aber dass Unternehmen angehalten und motiviert sind, ein tolerantes Klima zu schaffen, heißt nicht dass das auch jeder Mitarbeiter lebt und schon gar nicht dass es jedem gefällt.

Genau so wie man keine Fragen stellen sollte deren Antwort man möglicherweise nicht hören will. Und schließlich hat das Unternehmen ja gefragt.

Am Ende frustriert es mich doch, dass ich mich echt voll für mein Team ins Zeug haue und viel tue damit es allen gut geht und wir erfolgreich sind …. Und dann ist das einzige was jemand meinen Vorgesetzten über mich erzählen möchte , dass mein Gewand lächerlich aussieht.


Offline Uckermärker

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Antw:Was dir die Kollegen nicht über deinen Rock sagen
« Antwort #29 am: 17.06.2024 23:52 »
Solange es Hobby ist und es einem egal sein kann, wenn man im Rock durch die Stadt zieht - kann man die Meinung Anderer ja gut ignorieren.

Wenn es um wirtschaftliche Interessen geht, kann es kompliziert werden.
Gute Kundenbeziehungen sind essential.
Hauptsächlich um meine Kunden ein Stück "aufzuklären" wollte ich vorletzten Sommer den Zeitungsartikel über mein Rocktragen.https://www.rockmode.de/index.php?topic=8893.msg162391#msg162391

... immerhin habe ich den Eindruck das Frauen in unserem Laden nun viel "wacher" sind, da sie sich sonst ja eher weniger für Technik interessieren ;)
Und ich habe öfter im Smalltalk etwas zu meinem Rocktragen gesagt.

Gab es denn Kunden, die sich negativ geäußert haben?
Mit toleranten Kunden ist es eh angenehmer Geschäfte zu machen ...

Mitarbeiter mit zu nehmen ist schon komplizierter - die sind halt jeden Arbeitstag mit einem zusammen.
Vielleicht helfen da nur Gespräche und Aufklärung. Ernst nehmen würde ich es schon.

VG Jens



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