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Rund um den Rock / Antw:Ich mag mich mit Rock nicht mehr
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 20:13 »
Zwar habe ich solche Phasen noch nicht gehabt, aber gedanklich durchgespielt habe ich dieses Szenario schon. Bei aller Liebe und Leidenschaft für Röcke und Kleider besteht das Leben aus mehr als der äußeren Hülle. Insofern würde mich ein Wechsel zur gemeinen Männergarderobe für einige Zeit unglücklich machen. Jedoch nicht auf Dauer, denn es gibt wichtigere Dinge im Leben. Zumal die Lebenszeit begrenzt ist und sehr schnell zu Ende gehen kann.

Wenn die Lust auf Rock entschwindet und nicht mehr zurück kommt, dann ist das so. Vielleicht ist es dann an der Zeit, etwas völlig Neues zu beginnen. Das muss nicht schlechter sein als das Tragen von Röcken. Nur anders.

Ein krampfhaftes Festhalten an Röcken muss nicht sein.

LG
Hajo
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Schön das du Äpfel mit Birnen verwechselst. Ich habe auf der Straße kein Schild um wo drauf steht- ich möchte deine Beurteilung.
Wenn du hier im Forum dagegen was präsentierst ist eigentlich davon auszugehen das du Feedback haben willst. Ansonsten könntest du das Foto dir ja sparen. Und schließlich ist es wohl auch Sinn dieses Forums.
Das dir das Feedback ggf nicht gefällt ,damit ist zu rechnen.
Nennt sich kritische Beurteilung, oder Geschmack äußern.
Ergo- wir haben hier zwei verschiedene Situationen was du als logisch rationaler Mensch sicher verstehst.
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Rund um den Rock / Ich mag mich mit Rock nicht mehr
« Letzter Beitrag von Peter55Muc am Gestern um 18:09 »
Hallo liebe Freunde, bei mir war das Rock und FSH tragen ja schon immer in gewisse Phasen unterteilt. Eine gewisse Zeit habe ich den Rock nicht vermisst und auch nicht getragen, dann wieder wollte ich so oft es mir nur möglich war einen Rock und dazu eine FSH tragen.
Seit etwa 3 Wochen merke ich, dass ich mich mit meiner früheren Leidenschaft, nicht mehr wohl fühle.
Gerade eben, habe ich meinen Lieblingsjeansrock und dazu eine feine schwarze Strumpfhose angezogen , aber als ich mich damit im Spiegel sah, gefiel es mir nicht mehr und ich habe mich wieder umgezogen. Ist das jetzt nur wieder so eine Phase und die Lust auf den Rock kommt irgendwann zurück, oder kann es wirklich sein, dass man sich damit nicht mehr identifizieren kann.
Ich hoffe wirklich auf eure Hilfe, vielleicht hat ja jemand von euch auch schon ähnliche Erfahrungen, in der Vergangenheit gemacht.

LG Peter
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Ich denke, Micha spielt auf Timpers bissige Kommentare an, die er hier bei manchen Outfits äußert und das mit freier Meinungsäußerung begründet, aber das gleichzeitig im öffentlichen Leben auf der Straße als übergriffig empfindet, wenn man schon alleine freundlich darauf angesprochen wird. Da haben wir wieder mal einen Fall von Doppelmoral, den ich als logisch-rationaler denkender Mensch auch nur schwer nachvollziehbar halte.

Mir passiert es auch recht häufig, dass ich in der Öffentlichkeit angequatscht werde. Nach dem "Warum?" werde ich eigentlich selten gefragt und ich musste mich auch noch nie rechtfertigen oder erklären. Es sind vielmehr Komplimente oder ab und zu mal Vergleiche bzw. Witze mit Schotten. Meist dient der Rock als Gesprächseinstieg und nach wenigen Sätzen geht es um "Gott und die Welt". Da haben sich manchmal schon interessante Gespräche entwickelt. Mich stört das nicht im Geringsten und ist mir tausendmal lieber als ein langes fragendes und stummes Anstarren.
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Was soll ich leisten? Anderen nicht aufdringlich, neugierig, in ihre Privatsphäre eindringen?
Jaaaa, mache ich!
Und das erwarte ich auch von anderen. Was sie denken wenn sie schauen ist mir egal. Dürfen sie. Und der Rest geht sie nichts an!
Und ja hier grüßt niemand irgendeinen Fremden. Wozu auch ? Der Sinn dessen was in den Dörfern gemacht wird hat sich mir noch nie erschlossen und wird es auch nicht.
Dorf und knapp 4 Millionen Metropole sind eben verschiedene Welten. Mein Doppelbezirk Wilmersdorf/ Charlottenburg hat schon eine halbe Million! Soll ich die alle grüßen? 🙈😖
Und ja Neugier kann man auch mit Aufdringlich gleichsetzen.
Aber sieht wahrscheinlich jeder anders.
Ich tue es jedenfalls.
Soll sich jeder um seinen Mist kümmern, mich in Ruhe lassen, dann ist alles gut.
Ich ziehe keinen Rock an um Fragen zu beantworten sondern für mich und meine Vorhaben die dann anstehen.
Ausnahmen sind die die ich auf dem Event treffe und Gleichgesinnte sind.
Da passt die Wellenlänge aber wohl kaum bei zufälligen aufdringlichen Passanten.
Und jetzt stehen gleich drei Events an : 2x GFB und Beach Party. Und ja die dürfen wenn sie wollen 😎.
Vielleicht gibt’s ja auch mal ein Foto.
Aber nur vielleicht.

Ich denke es ist eben der grundsätzliche Unterschied zwischen Großstadt wie München / Berlin und dem ländlichen Strukturen. Wenn ich Cephalus lese sehe ich ähnliches.
Ein Bier trinken ohne angequatscht  zu werden ist was herrliches 👍🏻😃. Dann ist die Welt in Ordnung.
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Hier prallen wohl grundsätzliche Einstellungen aufeinander.
Ich wurde noch nie gefragt warum, nichtmal von Frau, Kindern, oder sehr guten Freunden. Die nehmen es einfach hin.
Das schätze ich, im umgekehrten Fall würde ich auch nicht fragen, sondern ob und wann mir der andere etwas erzählen will.

Ich hätte wohl auch keine, für andere befriedigende, tolle Erklärung  :D

Kann es sein, dass das so ein Rheinländer Ding ist? Dort kann man ja nichtmal in Ruhe ALLEINE sein 🍺 in einer Kneipe trinken  ;)
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Ja, uns trennen manchmal "Welten".
Bei uns im Dorf grüßt man auf der Straße die Leute, auch Fremde, mit Moin.
Und Neugier wird mit Interesse gleichgesetzt. Das hat uns schon vor manchem Einbrecher, betrügerischen Handwerker, aber auch Wassereinbrüchen und Schwelbränden bewahrt.
Allerdings muß ein Frager auch mit der Gegenfrage, warum er das wissen will, rechnen.
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Hallo Micha,

Leider gibt es viele Menschen, die von anderen etwas erwarten, das sie selbst zu leisten nicht bereit sind.
Da ist dann Ursachenforschung gefragt.
Es würde in diesem Forum zu weit gehen, denn oft sind da Ängste und Defizite der Auslöser für aggressives Verhalten. Und die will meist keiner öffentlich breittreten.

Für mich ist Timpers Argumentation schwer nachzuvollziehen, aber was nützt eine Diskussion, die noch mehr Aggressivität erzeugt? Es ist seine Meinung. Er fühlt sich wohler dabei, nicht gefragt zu werden. Das ist für mich in Ordnung.

LG
Zareen
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Das ist die verbale „eine Armlänge Abstand „.
Es geht eben niemand was an und Fremde erst recht nicht.
Das ist verbal übergriffig.
Ich quatsche andere nicht schnüffelnd an nach dies oder das und andersrum soll es auch so sein.
Wir sind hier eben nicht im Dorf sondern in einer weitgehend anonymen Großstadt wo jeder sein Ding macht. Und ja das schätze ich. Mir reichen schon neugierige Nachbarn.
Und was heißt denn patzig? Ich antworte eben nicht mit einem Wortschwall sondern abwiegelnd, spärlich.
Wie gesagt es soll sich jeder um seinen Kram kümmern.
Ich stelle mir vor wie du aufdringlich fragen würdest, da käme sicher eine sehr spärliche Reaktion.
Hier kraucht man dem anderen nicht in die Tasche.
In deiner Gegend wahrscheinlich anders.
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Erfahrungsberichte / Antw:Erlebnisse auf dem WGT in Leipzig
« Letzter Beitrag von Bahner am Gestern um 00:05 »
Servus, dann will ich mal bekanntgeben, dass ich an dem Pfingst-Samstag von 8 - 8 in Leipzig bin.  Ohne Plan, also für Vorschläge offen.
Will eigentlich nur guggen, was so draussen zu sehen ist. Also mal schauen....

Grüße Rolf
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