Du könntest allerdings den Wickelrock eventuell auf Liege einfach nach oben klappen...
meint Wolfgang
aus Mainz
Das größte "Hindernis" bei einer solchen Untersuchung ist meines Erachtens die Strumpfhose. Ein Rock ist dagegen schnell abgelegt.
Warum ziehst du nicht einfach einen anderen ?? Rock an, den du dann wieder komplett mit runterziehen kannst ? Muss es denn der Wickelrock sein ?
Für mich stellt sich die Frage, warum die Sachen auf der Liege runter zu ziehen? Ich würde den ganzen Kladerradatsch schon vor/an der Liege runterziehen. Danach mache ich es mir auf der Liege "bequem".
Hallo,
ich habe tatsächlich auch eine Urologin, seit ihr Vater seine Praxis übergeben hat. Sie hat vor mir noch keinen anderen männlichen Patienten mit Shape-Body erlebt. Und ich habe auch gelernt, dass dieser zu Fehldiagnosen beim PSA-Wert führen kann (wird dann fälschlich hoch), wenn durch den Body Druck auf die Prostata ausgeübt wird.
Ansonsten hat sie an ihrem PC immer so viel zu tippen, dass das Aus- bzw. Anziehen zeitlich nie ein Problem war.
Gruß,
ChrisBB
Hallo Blumenrock
Mach es Dir und der Urologin doch einfach. Boxershorts und Jeans, ob Rock oder Hose, sei‘ s drum.
Hallo Blumenrock
Mach es Dir und der Urologin doch einfach. Boxershorts und Jeans, ob Rock oder Hose, sei‘ s drum.
Verstehe die Antwort nicht.
Servus
Ja so ähnlich, bevor Du mit Problemen schwanger gehst, die keine sind, machst es Dir leicht,
Das Gestammel von Rock hoch oder Hose runter geht gar nicht.
Outing?
Dass man einen Rock trägt?
Nun gut, wenn man es so empfindet...
Ich kleide mich eben etwas ungewöhnlicher und falle damit meistens nicht mal besonders auf. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass meine Mitmeschen es als Outing für irgendwas missdeuten.
Ich glaube es ist noch etwas anderes, wenn man sich als Frau „verkleidet“ und schminkt, mit Perücke etc.
Hallo Blumenrock,Danke lieber Skirtedman für deine offenen Worte, die ich sehr inspirierend finde. Du hast mir aus dem Herzen gesprochen.
das, was Du in Deinem neuesten Beitrag ansprichst, sind ja ganz vielfältige Aspekte. Zum Beispiel, dass noch immer einige Männer hübsch gekleidete Frauen nicht als ebenbürtig ansehen können, oder anders beleuchtet, Röcke und Kleider nicht als ebenbürtige Kleidung ansehen, sondern als etwas, das nur zu Dekorationszwecken, aber nicht zur Ernsthaftigkeit dienen kann.
Und auch sprichst Du an, dass der Rock am Mann für viele nicht denkbar ist, ohne dabei einen Wunsch zu vermuten, man sehne sich nach der Existenz als Frau. Wie sonst hätte die eine von Dir erwähnte Ärztin sonst auf den Gedanken kommen können, Dir eine Hormonbehandlung vorzuschlagen. Oder war es gar wirtschaftliches Interesse der betreffenden Ärztin?
Wenn Du die Nähe suchst zu Menschen, die sich in ihrem Körper nicht zuhause fühlen, dann wirst Du wahrscheinlich noch weniger auf Verständnis stoßen, dass man in weiblich erscheinender Kleidung als Mann sich trotzdem in seinem Körper wohlfühlen kann. Ich - für mein Teil - fühle mich nicht zuhause in der Kleidung, die man für mich vorgesehen hat. Drum trage ich Kleidung, in der ich mich wohlfühlen kann. Und nicht nur ich, sondern auch mein männlicher Körper.
Und ja. Es ist jeden Tag so eine Art Offenbarung, die man leistet. Eine Art Outing. Und Du hast gerade eine gewisse Parallele in mir wachgerufen, basierend auf den Rock, den ich vor 5 Tagen, also letzten Donnerstag trug:
Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.
https://up.picr.de/50109669ag.jpg
Ich weiss: ein Bild, mit dem man keinen Blumentopf gewinnen kann. Und doch schenkten mir ein paar Frauen auf dieses Bild in meinem 24-Stunden-Status bei Whatsapp Herzchen (https://up.picr.de/50109670xb.png).
Das Bild ist in Bewegung entstanden. Das ist der Blick an mir runter. Man sieht Pflastersteine mit Unkraut in den Fugen. Das Weisse im Bild stammt wohl von dem nicht ganz leeren Weinglas in meiner Hand. Und man erahnt ein bisschen, wenn auch in Bewegung, von dem Muster meines Rocks.
Den Rock habe ich bei einsetzendem Regen nochmals in ganzer Ansicht abgelichtet. Mein betröppelter Gesichtsausdruck lag an dem nicht angemeldeten Regen: https://up.picr.de/50109671qr.jpg
Weshalb ich diesen Rock hier zeige, ist, weil ich den nach ganz langer Zeit reaktiviert habe. Meine einstige Freundin meinte zu dem Rock damals: "Trag den nie wieder!" Nicht alles, dass ich ihn vor ihren Augen hätte entsorgen müssen.
Mich hatte beim Kauf der Rock damals inspiriert, weil er für mich eine ganz neue Form (lang und gut ausgestellt) darstellte, außerdem die Herbstfarben. Und ausserdem ist der Rock aus Minicord. Doch auch ohne Misslieben meiner damaligen Freundin, traute ich mich nicht so recht, diesen anzuziehen.
Nun geht es mir so, dass ich seit letztem Jahrhundert eins, zwei Mal im Jahr zum Arzt muss: Lungenfacharzt. Bei mir ist es andersrum wie bei Dir: ich muss mich obenrum frei machen. Mittlerweile trage ich ja auch Kleider, deswegen scheiden Kleider für diesen Arztbesuch (eher) aus. Und eines schönen Herbsttages - ich wohnte noch nicht mit meiner besagten Freundin zusammen - hatte mich die Lust und der Mut gepackt, genau diesen Blumenrock anzuziehen. Ich war da nicht das erste Mal mit Rock bei Ärzten, auch nicht bei diesem Arzt. Aber dieser doch recht feminine Rock, das war eine recht - ja feminine - Offenbarung, fast wie ein Outing. Das muss nun ca. 24 Jahre her sein. Das war übrigens einer meiner frühen und ersten Röcken mit Blumen, Blütchen oder Ranken.
Zudem hat der Rock oben einen breiten, schwarzen Gummibund mit Rückenreißverschluss - auch eine Optik, die mit nichts aus der vorbestimmten Herrenwelt zu vergleichen ist. Und ja, beim Lungenarzt musste ich diese Stelle ja freilegen.
Und zufälligerweise habe ich gerade vor wenigen Tagen also diesen Rock getragen... :D
Hier noch ein besserer Blick auf das Muster; dieses Bild muss wohl meine Schwester geschossen haben:
Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.
https://up.picr.de/50109852hd.jpg
Ja, auch in einem Blumenrock muss man nicht zwingend von Hormongaben träumen.
Als Frauen anfingen, sich in Hosen wohlzufühlen, sind sie ja auch nicht alle zu Männern mutiert.
Ich glaube es ist noch etwas anderes, wenn man sich als Frau „verkleidet“ und schminkt, mit Perücke etc.
Bei Männern, die sich als Frau kleiden und auch dabei sind eine Geschlechtsumwandung vom Mann zur Frau vornehmen lassen, ist meine Vermutung, das dies bei manchen Leuten andere Reaktionen, die teilweise auch durch Aggressionen begleitet sind, hervorruft.
Ich habe als Mann im Rock noch keine solche Situation erlebt. Allerdings war ich mal im Rock mit dem Fahrrad unterwegs. Ich hatte wohl augenscheinlich einem ausländischen Mitbürger die Vorfahrt mit seinem Sportwagen geraubt. Er sah wohl nur den Rock und rief im Beisein seiner Frau vom Auto aus „Fotze“ mir zu. Das hat mich irgendwie geehrt, obwohl ich froh war, das er in das Parkhaus abgebogen ist und ich im enteilen konnte.
Das hatte ich wohl überlesen - da hast du vermutlich Recht, dass das etwas ganz anderes ist, als ein vollbärtiger Mann, der eben einen Rock trägt.
Servus
Ja so ähnlich, bevor Du mit Problemen schwanger gehst, die keine sind, machst es Dir leicht,
Das Gestammel von Rock hoch oder Hose runter geht gar nicht.
Danke Euch für die vielen Hinweise. Habe schon ein schlechtes Gewissen, Euch mit so zwanghaften Sachen von mir zu belästigen. Ich trage seit ca 1 Jahr einen Rock und fast jeden Tag. Irgendwie kann ich vom Rock nicht lassen. Meine Ärzte wissen Bescheid und sehen dies als ok an. Die Hautärztin sagte z.B. wie die Urologin auch, ich könnte dann ja auch Hormone nehmen. Der Neurologe ging damit auch locker um. Du weist trotzdem nicht, was die Leute wirklich denken. Auch wenn ich im Alltag im Rock rumgehe, ist es immer wieder ein kleines Outing. Die Tage traf ich eine Bekannte aus vergangenen Tagen. Sie fragte, wie es mir und den Kindern geht. Da sagte ich, es geht mir gut. Ich laufe halt in Frauenklamotten rum. Na und, sieht tut gut aus und steht mir. sagte sie. Sie findet, das man mit Röcken andere Gestaltungsmöglichkeiten hat als nur mit Hosen und ist froh darum. Ich denke immer, man fällt auf und warum tue ich mir das an. Aber so ist es halt. Jedesmal ein kleines Outing.
Servus
Ja so ähnlich, bevor Du mit Problemen schwanger gehst, die keine sind, machst es Dir leicht,
Das Gestammel von Rock hoch oder Hose runter geht gar nicht.
Danke Euch für die vielen Hinweise. Habe schon ein schlechtes Gewissen, Euch mit so zwanghaften Sachen von mir zu belästigen. Ich trage seit ca 1 Jahr einen Rock und fast jeden Tag. Irgendwie kann ich vom Rock nicht lassen. Meine Ärzte wissen Bescheid und sehen dies als ok an. Die Hautärztin sagte z.B. wie die Urologin auch, ich könnte dann ja auch Hormone nehmen. Der Neurologe ging damit auch locker um. Du weist trotzdem nicht, was die Leute wirklich denken. Auch wenn ich im Alltag im Rock rumgehe, ist es immer wieder ein kleines Outing. Die Tage traf ich eine Bekannte aus vergangenen Tagen. Sie fragte, wie es mir und den Kindern geht. Da sagte ich, es geht mir gut. Ich laufe halt in Frauenklamotten rum. Na und, sieht tut gut aus und steht mir. sagte sie. Sie findet, das man mit Röcken andere Gestaltungsmöglichkeiten hat als nur mit Hosen und ist froh darum. Ich denke immer, man fällt auf und warum tue ich mir das an. Aber so ist es halt. Jedesmal ein kleines Outing.
Hallo Blumenrock,
ein schlechtes Gewissen wegen uns brauchst du nicht haben. Zum Diskutieren und Austauschen sind Foren da.
Wichtiger ist, dass du nicht auf Aussagen hereinfällst, die versprechen, mit Hormonen oder Operationen würde sich an deiner Situation irgendetwas verbessern. Das Gegenteil ist der Fall. Sieh dir dazu bitte Folgen und Nebenwirkungen der Hormonbehandlungen an. Die sind nicht gering.
An anderer Stelle wurde schon sehr eindrücklich beschrieben, dass die sogenannte "Geschlechtsumwandlung" eine Entfernung des Geschlechts ist, keine Änderung vom einen zum anderen. Es gibt aus dieser Geschlechtslosigkeit keinen Rückweg. Ein Mann, der sich so bearbeiten lässt, wird nie eine Frau, sieht bestenfalls für ein paar Jahre wie eine aus, kann aber niemals wieder Mann werden. Besser und gesünder ist, das Mannsein zu akzeptieren. Als Mann geworden, als Mann leben. Kleider, Schuhe, Schmuck kannst du ja trotzdem tragen. So what?
Wenn du dann noch tief durchatmest, überlegst, was du zum Arztbesuch anziehst, was die Behandlung nicht stört, hast du einen viel entspannteren Tag. Hinterher kannst du immer noch anziehen, was dir am besten gefällt.
Gruß
doppelrock
Ich habe jedoch den Eindruck, je mehr man zum Rock steht, um so weniger achten die Leute auf einen.
Venenzentrum
Ich habe diesen Thread erst durch den neuen Beitrag von gestern wahrgenommen.
Eine kleine Ergänzung zu allem Hilfreichen, was hier vor Monaten schon geschrieben wurde:
Ich trage fast immer und überall Kleid (meistens) oder Rock (seltener), daher auch zu meinen Arztterminen. Auch (Fein-)Strumphosen, je nach Temperatur (sonst Beine nackt).
Alle meine Ärzte und Ärztinnen (und auch das Krankenpflegepersonal) gehen damit professionell um. Gelegentlich kommt die Nachfrage, wie sie mich anreden sollen, also ob ich mich als Mann oder Frau verstehe. Wenn ich etwas ausziehen soll, um bestimmte Körperteile freizumachen, tue ich das, wie ich das mit Hosen auch getan hätte; oft ist das mit einem Rock sogar einfacher, weil man da im Gegensatz zu Hosen auch die Option hat, ihn anzuheben/hochzuschieben.
Je nach ärztlicher Untersuchung ziehe ich es aus praktischen Gründen manchmal vor, einen Rock zu tragen (was ich sonst ja seltener tue) und kein Kleid. Vor allem wenn es darum geht, den Oberkörper freizumachen, heißt das beim Kleid ja in der Regel, dieses ganz auszuziehen, also implizit auch die Beine freizumachen. Bei Strumpfhosen-Wetter nicht so schlimm, aber im Sommer steht man da dann schnell mal nur noch in der Unterhose da, wenn eigentlich nur Bauch oder Rücken frei sein soll. Beim Rock hingegen genügt es, das Oberteil auszuziehen oder hochzuschieben.
Auch wenn man an meinen Arm oder meine Schulter herankommen muss (Blutdruckmessen, Blutabnehmen, Impfen), lohnt es sich, die Kleidungswahl vorab zu bedenken: Mit Rock und separatem Oberteil kann man einfach das Oberteil ausziehen. Bei einem langärmeligen Kleid kommt es auf die Ärmel an, ob die sich weit genug hochschieben lassen. Eine Option für kühlere Temperaturen, die ich z.B. zum Blutspenden genutzt habe, ist, ein ärmelloses oder kurzärmeliges Kleid anzuziehen und darüber ein langärmeliges Oberteil gegen die Kälte; dann kann ich einfach das Oberteil ausziehen und das Kleid darunter anbehalten.
Fazit: Für mich gibt es gegenüber ärztlichem Personal keine Scheu, das anzuziehen und ggf. auch zu zeigen, was ich möchte. Aber aus praktischen Erwägungen sind manche Kleider/Röcke für bestimmte Untersuchungen sinnvoller als andere.
Ich habe heute meinen Mut zusammen genommen und bin in Rock, Strumpfhose und ein rosa Damenhöschen zum Arzt zur Venenuntersuchung gegangen. Dazu musste ich Rock und Strumpfhose ausziehen und habe diese dann in ihrer Anwesenheit wieder anziehen müssen. Das Höschen musste ich runterziehen im Rahmen der Kontrolle.
Die Ärztin weiß um meine Vorliebe, geht damit jedoch professionell um.
Daher nur Mut.
Es dürfte die Ärzte vor allem interessieren, dass Patient und Kleidung+Unterwäsche sauber sind und die Untersuchung unterstützen und nicht behindern. Die Zeit ist eh knapp genug
Wenn ich eine größere Behandlung beim Zahnarzt habe, trage ich auch nicht die weiße Seidenbluse, sondern wegen der Spritzerei Pflegeleichtes. Interessante Gespräche sind vorher/nachher trotzdem möglich. Zahnarzt und Mitarbeiterinnen interessieren sich nämlich überhaupt nicht für einen Wäsche-Fetisch, aber für zahlreiche andere Dinge.
Wer meint, er müsse mit irgendwelcher Kleidung auf sich aufmerksam machen, sollte lieber mit einer Person des Vertrauens (oder professionelle Hilfe) über Ursachen für solche Gelüste sprechen und sich bei der medizinischen Untersuchung vor allem auf reibungslose Durchführung der Untersuchung konzentrieren.
Wer unbedingt Höschen präsentieren will, kann das ja innerhalb seiner Community, aber außerhalb der Arztpraxis tun. Meine Meinung dazu.
Nennt mich ruhig Spaßbremse, aber:
Wenn ich arbeite, steht die Arbeit im Vordergrund. Nicht die Präsentation von Kleidung oder optischen Merkmalen. Das Aussehen darf meinen Stil unterstreichen, aber nicht beherrschen oder ersetzen.
Wenn ich verreise, lasse ich mich mit Haut und Haaren auf Gastgeberland und Menschen ein. Das Handy bleibt meist aus.
Wenn ich was koche, dann aus unverarbeiteten Zutaten, die nicht wiederum aus zig Chemikalien bestehen, sondern einfach die Zutaten sind.
Wenn ich zum Arzt gehe, tu ich alles, dass er mich beim Gesundwerden unterstützt und ermögliche die bestmögliche Behandlung.
In solchen Sachen kann das Leben ganz einfach sein.
Immer sehr schön, wenn man auf Mitforisten rumtrampeln kann! ???Danke Micha, dass selbe habe ich mir auch gedacht.
LG, Micha
Lieber MAS,
wo hat der BerlinerKerl denn getrampelt? Er hat einfach ein zustimmendes "Danke" unter einen sachlich formulierten Meinungsbeitrag geschrieben.
Gruß
doppelrock
Vielleicht beim nächsten Arztbesuch ein blaues Höschen, damit jeder weis, dass du ein Mann bist.Das ist doch mal eine Information, mit der sich etwas anfangen lässt.
Wer meint, er müsse mit irgendwelcher Kleidung auf sich aufmerksam machen, sollte lieber mit einer Person des Vertrauens (oder professionelle Hilfe) über Ursachen für solche Gelüste sprechen ...
Wer meint, er müsse mit irgendwelcher Kleidung auf sich aufmerksam machen, sollte lieber mit einer Person des Vertrauens (oder professionelle Hilfe) über Ursachen für solche Gelüste sprechen ...
Irre ich mich oder trifft das auf die meisten Mitglieder dieses Forums zu, dass sie gern mit irgendwelcher Kleidung auf sich aufmerksam machen?
Zuminest auf diejenigen, die ihre Röcke und Kleider nicht nur bei Nacht und Nebel unter einem bodenlangen Mantel verstecken, sondern sich stolz darin präsentieren. Zum Glück haben wir hier auch Personen unseres Vertrauens mit denen wir über unsere Gelüste sprechen können...
Ich war vorhin neugierig und wollte wissen wer Doppelrock eigentlich so ist und was er gerne mag.
Leider musste ich feststellen, das es ihn praktisch gar nicht gibt, also ein Phantom ohne ein einziges Photo und ohne Profil.
Wer anonym Lebt, sollte nicht umbedingt die Moralkeule schwingen und andere Rockträger als Psychos darstellen.
Ich war letztes Jahr spontan beim HNO Arzt mit Rock und es gab keinerlei nennenswerte Reaktionen.
LG Peter
Sehr schön, Slothorpe!
Das ist auch ein sehr schönes Outfit. Das Kleid passt toll zu deiner guten Figur und ist nicht zu lang, nicht zu kurz, nicht zu weit und nicht zu eng. Interessante Farbe, dieses "schlamm" oder wie auch immer es heißen mag - und passt richtig gut in den Winter!
Immer sehr schön, wenn man auf Mitforisten rumtrampeln kann! ???
LG, Micha
Immer sehr schön, wenn man auf Mitforisten rumtrampeln kann! ???
LG, Micha
Ich finde deine Bemerkungen immer wieder amüsant.
Wenn jemand unbedingt möchte, das ich weis, was er unter der Kleidung trägt, dann sollte er sich das genau anhören, was ich zu sagen habe.
Ich bin nicht seine Begierde, wo er sich dran sexuell abreagieren kann. Manchmal muss man direkt werden, dass auch der größte Schläfer
merkt, dass man hier verarscht wird.
Michael, ich dachte du bist intellektuelletwas auf der Höhe und hast mitbekommen, dass wir für diesen "Mitforisten" einfach nur für seine
sexuellen Gelüste benutzt werden. So oft, wie er rosa Schlüpfer geschieben hat, soviele wird er nie erworben haben.
Phantasie schadet nur den, der sie nicht hat. Ich möchte diesbezüglich nicht deutlicher werden, weil hier doch einigen versuchen das Rock tragen bei Freunde und Familie zu etablieren.
Da schadet es nur, wenn man als "Entschuldigt bitte diesen Ausdruck, aber mir fällt gerade keiner besserer Synonym ein" Wixvorl@ge herhalten muss.
Freilich gibt es auch eine ganz einfache Möglichkeit, diese Verletzlichkeit zu vermeiden: die Wahl längerer Kleidungsstücke.
Meinetwegen kannst du dich "wie eine Frau" fühlen, als Kühlschrank, Butterbrot oder was auch immer.
Meinetwegen kannst du dich "wie eine Frau" fühlen, als Kühlschrank, Butterbrot oder was auch immer. Du kannst aber nicht vom Arzt oder von anderen verlangen, dass sie einen Mann mit deutlich sichtbarem Zipfel als Frau anerkennen.
Gruß
doppelrock
Blumenrock, du solltest vielleicht einfach mal etwas weniger detailliert über Dinge schreiben, die Frauen nicht schreiben und fragen würden, dann gäbe es das Missverständnis nicht. Auch für mich liest sich das was im Detail gefragt wird etwas.....merkwürdig. Weniger ist manchmal mehr, zumal man sich als Frau auf den Arztbesuch definitiv vorbereitet und nicht planlos da hinstolpert - je nachdem zu welchem Arzt man geht.Danke!
LG Beverly
Tatsächlich ist Weniger oft Mehr, gerade bei Texten und Worten.
Ich habe kein Problem mit irgendwelcher Unterwäsche, die jemand trägt, egal warum. Aber ausführlich darüber Berichten würde ich nur, wenn ich auch entsprechend danach gefragt würde…
Dass es sicher Leute gibt, wohl aber eher nicht die, die hier schreiben, für die unsere Bilder und Texte nur „Wixx-Vorlagen“ sind, davon ist sicher auszugehen…. Wem‘s Freude macht….
Antwort auf Skirdetmamn:
Zitat:
„Ich spreche von der "Verletzlichkeit", die manche Kleidung aus der Damenabteilung begleitet. Wenn ich in einem kurzen Rock und saisonbedingt mit Strumpfhosen irgendwo blickexponiert dasitze, dann rückt mich das Erleben dieser Verletzlichkeit nahe an "weibliches Empfinden". Diese Exponiertheit, diese Verletztlichkeit kennt man eben nicht aus der gängigen Männerbekleidung.“
Besser könnte ich es nicht formulieren und es ist genau das, was ich meine.
In weiblichen Attributen (Rock, Strumpfhose) mach ich mich verletzlich, weil ich mich so zeige wie ich bin. Ich möchte auch nicht beim Arzt auf den Damenslip verzichten, weil er mit meiner Identität zu tun hat. Ich weiß, wenn man es ganzheitlich sieht, könnte man sagen, das ich auch so meine Weiblichkeit zeigen kann, ohne diese Kleidungsstücke, weil ich beide Anteile, weibliche und männliche in mir habe. Dieses Dilemma kennt der CIS Mann nicht in dem Umfang, weil er als Mann die Kleidungsstücke trägt und sich nicht so viel erklären muss. Zwei Teile in seinem Körper zu haben, männlich und weiblich, bedarf dann doch manchmal mehr Worte, als aus Eurer Sicht notwendig. Das Frauen über manche Dinge nicht reden, ist klar, weil sie nicht ihn dem Konflikt der „Zweigeschlechtigkeit“ stehen, genauso wie CIS Männer. Ich glaube, das für diesen Punkt des Fühlens der Zweigeschlechtigkeit dann anderen Foren geeigneter sind. Trotzdem bleibe ich Euch erhalten, weil ich die vielen anderen Diskussionen um Rock, Kleid etc. gut finde.
Ich gehöre außerdem der Generation an, wo sich im großen Maße die Kinder nicht so zeigen durften, wie sie sind. Jetzt zeige ich mich wie ich bin -mit Rock und Strumpfhose- und das macht es dann manchmal schwierig sich als Erwachsener zu zeigen, wie ich es möchte. Wobei die Frage ist, ob ich es dann wirklich bin oder wer ich wirklich bin. Ggf. ist es auch nur ein Festhalten in einer Form. Das raus zu finden, ist dann jedoch ein anderes Thema.
Hinweis:
Ich mache viele Worte. Das nehmt mir bitte nicht übel. So ist es bei mir. Ich bin auch auf dem Weg Euch zu verstehen, solange es nicht verletzend ist.
Lieber Doppelrock,
Auf folgendes muss ich unbedingt antworten:
„Den Vergleich mit dem Kind benutze ich vor allem, weil ein vom Alter her erwachsener Mann unbedingt seinem unkontrollierten trieb nachkommen möchte, beim Arztbesuch dringendst Frauenwäsche präsentieren zu müssen. Präsentieren, nicht einfach nur tragen. Und alle sachlichen Argumente, das bleiben zu lassen, damit der Arzt einfach gute Arbeit machen kann, werden als Angriff gewertet und mit persönlichen Angriffen und beleidigenden Worten gekontert. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung Entkleiden erfordert, dann doch bitte schnell und unkompliziert. Alles, was den Betrieb unnötig aufhält, ist eine Belästigung, weil es Zeit kostet, Stress verursacht und dem Zweck der Untersuchung damit schadet. Ohne für Gesundheit des Patienten oder Untersuchung einen Vorteil zu bringen.“
Ich habe viel Selbsterfahrungsgruppen mitgemacht. Es wurde jedesmal eingeschritten, wenn nach einer Aussage von einem Teilnehmer beim Feedback gesagt wurde, du bist … aggressiv, ungerecht,, beleidigend .. es galt immer die Regel: Schaue, was es bei Dir an Gefühlen auslöst und interpretiere nicht die Gefühle und Ansichten des anderen.
In dem Beispiel: Du kennst meine Triebe nicht, bezeichnest sie als unkontrolliert, mit einem Kind vergleichbar. Ich habe nicht das Gefühl, dich zu beleidigen, wenn Du Dich beleidigt fühlst, musst Du schauen,, was es für Gefühle bei Dir auslöst. Ich habe den Mut, einen Frauenslip anzuziehen beim Arzt, ich präsentiere mich nicht (wieder eine Projektion von Dir, genauso der Vergleich mit dem Kind). Ich ziehe ihn einfach an, ich nehme mir das Recht raus, ihn anzuziehen. Bisher habe ich bei keinem Arztbesuch den Eindruck gewonnen, das dies den Arzt hindert bei seiner Untersuchung. Ein Rock hochgehoben, die Strumpfhose und den Slip runtergezogen, geht schnell bzw. nicht langsamer als eine Hose. Ich habe den Eindruck, das Ärzte es in keiner Weise interessiert, was die Patienten anziehen, Hauptsache es sieht alles sauber aus und stinkt nicht. Woher nimmst Du die Vermutung, wenn ein Mann einen Frauenslip anzieht, der Arzt keine gute Arbeit machen kann. Also warum soll ich es bleiben lassen, einen Frauenslip zum Arztbesuch anzuziehen. Oder steht dies in der Kleiderordnung der Krankenkassen für Vorsorgeuntersuchungen. Frauen, die ich kenne gehen außerdem auch in Rock/ Leggings oder Strumpfhose zur Vorsorge. Wo ist das Problem?
Eigentlich wollte ich das Thema Damenslip lassen. Es löst jedoch aufgrund deines Textes den Impuls aus, darauf zu reagieren.
Viele Grüße
Blumenrock
Du darfst gerne denken was du möchtest (solltest es aber nicht unbedingt immer und überall so laut sagen wie jetzt), aber glücklicherweise entspricht das was du schreibst weder der Realität noch den gesetzlichen Begebenheiten, denn ich kann sehr wohl vom Arzt und auch von jedem Anderen verlangen, das sie mich trotz sichtbarem Zipfel wie du es schreibst als Frau anerkennen. Im umgekehrten Fall natürlich auch ohne Zipfel als Mann ;-) Nach einer Namens- sowie Personenstandsänderung ist es sogar ein Straftatbestand dies NICHT zu tun. Das muss dir nicht gefallen, aber es ist ein Fakt!
LG Beverly
Ich bin auch dafür, dass hier nur noch geschrieben wird, was der Berliner Kerl wissen will.
Das können wir nicht verantworten, etwas zu schreiben, was jenseits seiner Interessen liegt.
Er könnte sonst noch Schaden nehmen.
Aber wir wollen ja niemandem schaden.
Oder wir machen es so, dass wir im Forum einen Bereich einrichten mit der Aufschrift: Zutritt auf eigene Gefahr! Wenn der Berliner Kerl da draußen bleibt, ist alles gut.
Andererseits könnten wir es auch anders machen und einen geschützten Bereich für den Berliner Kerl einrichten. In diesem Bereich schreiben dann nur die, die vom Berliner Kerl die Erlaubnis dafür haben. Und wenn die dann schreiben, was er wissen will, bedankt er sich immer höflich.
Höflichkeit ist ja überhaupt seine große Stärke.
Was haltet Ihr davon?
LG, Micha
Ist das dann deine ideologische Demokratie? Kann hier jemand die Wahrheit nicht vertragen? Nur weil man hier mal etwas auf den Punkt bringt, ohne jemanden Honig um das Maul zu schmieren? Sage mir, wo ich was falsches gesagt habe. Habe ich gelogen oder beleidigt? Bestimmt nicht. Mir ist das doch schei.. egal, was der Mann trägt. Soll er doch zum Urologen ein Hosenkorselett anziehen und hier fragen ob es etwas besseres gibt. Ich sage meine Meinung über etwas geschriebenes, was jetzt noch zu lesen ist.
Erst hier darüber lamentieren, ob oder ob nicht im rosa Schlüpfer zum Arzt oder zur Ärztin. Dann hat man die Erleuchtung und weis, dass es keinen Interessiert. Ich fasse es nicht Micha.
Wach mal auf und sieh der Realität ins Auge. Die rosa-rote Brille bitte vorher ausziehen. Dann siehst du wieder weiße Schlüpfer.
Ist das dann deine ideologische Demokratie? Kann hier jemand die Wahrheit nicht vertragen? Nur weil man hier mal etwas auf den Punkt bringt, ohne jemanden Honig um das Maul zu schmieren? Sage mir, wo ich was falsches gesagt habe. Habe ich gelogen oder beleidigt? Bestimmt nicht. Mir ist das doch schei.. egal, was der Mann trägt. Soll er doch zum Urologen ein Hosenkorselett anziehen und hier fragen ob es etwas besseres gibt. Ich sage meine Meinung über etwas geschriebenes, was jetzt noch zu lesen ist.
Erst hier darüber lamentieren, ob oder ob nicht im rosa Schlüpfer zum Arzt oder zur Ärztin. Dann hat man die Erleuchtung und weis, dass es keinen Interessiert. Ich fasse es nicht Micha.
Wach mal auf und sieh der Realität ins Auge. Die rosa-rote Brille bitte vorher ausziehen. Dann siehst du wieder weiße Schlüpfer.
Irgendwie erinnerst Du mich an Trump. Der hält auch seine Meinung für DIE Wahrheit.
Und die schleudert er auch den Menschen in ihre Gesichter.
Ob Du Blumenrock beleidigt hast, das musst Du ihn fragen. Das kann nur er beantworten.
Solltest Du ihn aus Versehen beleidigt haben, kannst Du ihn ja um Entschuldigung bitten. Das wird für einen anständigen Kerl wie Dich kein Problem sein.
Vielleicht fühlt er sich aber auch gar nicht beleidigt.
Frag ihn halt.
Gruß, Micha
Antwort auf Berliner Kerls Zitat:‘
Ja, ich bin froh, dass ich deine "Triebe" nicht kenne. Wenn du etwas sagst, was andere beleidigen könnte, oder hat, von diesen zu verlangen, dass es bei einem Auslöst um Beleidigt worden zu sein. Geil! So habe ich das auch noch nicht gesehen. Chapeau! Man lernt nie aus.
Du warst Doch gar nicht angesprochen mit den Trieben.
Es ist eine allgemeine Erkenntnis, wenn ich Schwierigkeiten habe und ich z.B. meine, der andere ist zu dominant, zu oberflächlich etc.. dann ist es gut, erst einmal zu schauen, was es bei Dir auslöst. Wenn Du jemanden zu dominant findest, kann es sein, das der andere etwas auslöst, bei Dir was Du auch gerne hättest. Du wärst auch gerne dominant, traust Dich aber nicht auszuleben.
In der Praxis heißt dies: wenn Dich meine Triebe so anpiitchen, das Du sie nicht haben willst, solltest Du schauen, was mit Deinen Trieben ist. Das gleiche gilt für Doppelrock auch. Ihr beide habt das Wort in Umlauf gebracht. Also schaut bitte, was man Text bei Euch auslöst, um zu dem Wort „Triebe“ zu kommen bzw. dem anderen Triebe zu unterstellen. Immer schön bei sich bleiben.
Blumenrock
Darum hat er es auch gelernt das Problem bei sich zusuchen.
Du darfst gerne denken was du möchtest (solltest es aber nicht unbedingt immer und überall so laut sagen wie jetzt), aber glücklicherweise entspricht das was du schreibst weder der Realität noch den gesetzlichen Begebenheiten, denn ich kann sehr wohl vom Arzt und auch von jedem Anderen verlangen, das sie mich trotz sichtbarem Zipfel wie du es schreibst als Frau anerkennen. Im umgekehrten Fall natürlich auch ohne Zipfel als Mann ;-) Nach einer Namens- sowie Personenstandsänderung ist es sogar ein Straftatbestand dies NICHT zu tun. Das muss dir nicht gefallen, aber es ist ein Fakt!
LG Beverly
Jepp, darum leben wir auch in einem verwahrlosten Deutschland.
Wenn ich jemanden als Frau oder Mann bezeichnen soll, lasse ich mir im zweifel den Ausweis zeigen.
Ansonsten muss man mit der Annahme ich sehe eine Trasvestiten leben. So ist das Leben. Gerne erwarte ich eine Anzeige.
Noch etwas. Zeige mir mal die Textstelle, wo ich mit den Trieben angefangen habe. Würde mich echt interessieren.
Lieber Doppelrock,
Auf folgendes muss ich unbedingt antworten:
„Den Vergleich mit dem Kind benutze ich vor allem, weil ein vom Alter her erwachsener Mann unbedingt seinem unkontrollierten trieb nachkommen möchte, beim Arztbesuch dringendst Frauenwäsche präsentieren zu müssen. Präsentieren, nicht einfach nur tragen. Und alle sachlichen Argumente, das bleiben zu lassen, damit der Arzt einfach gute Arbeit machen kann, werden als Angriff gewertet und mit persönlichen Angriffen und beleidigenden Worten gekontert. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung Entkleiden erfordert, dann doch bitte schnell und unkompliziert. Alles, was den Betrieb unnötig aufhält, ist eine Belästigung, weil es Zeit kostet, Stress verursacht und dem Zweck der Untersuchung damit schadet. Ohne für Gesundheit des Patienten oder Untersuchung einen Vorteil zu bringen.“
Ich habe viel Selbsterfahrungsgruppen mitgemacht. Es wurde jedesmal eingeschritten, wenn nach einer Aussage von einem Teilnehmer beim Feedback gesagt wurde, du bist … aggressiv, ungerecht,, beleidigend .. es galt immer die Regel: Schaue, was es bei Dir an Gefühlen auslöst und interpretiere nicht die Gefühle und Ansichten des anderen.
In dem Beispiel: Du kennst meine Triebe nicht, bezeichnest sie als unkontrolliert, mit einem Kind vergleichbar. Ich habe nicht das Gefühl, dich zu beleidigen, wenn Du Dich beleidigt fühlst, musst Du schauen,, was es für Gefühle bei Dir auslöst. Ich habe den Mut, einen Frauenslip anzuziehen beim Arzt, ich präsentiere mich nicht (wieder eine Projektion von Dir, genauso der Vergleich mit dem Kind). Ich ziehe ihn einfach an, ich nehme mir das Recht raus, ihn anzuziehen. Bisher habe ich bei keinem Arztbesuch den Eindruck gewonnen, das dies den Arzt hindert bei seiner Untersuchung. Ein Rock hochgehoben, die Strumpfhose und den Slip runtergezogen, geht schnell bzw. nicht langsamer als eine Hose. Ich habe den Eindruck, das Ärzte es in keiner Weise interessiert, was die Patienten anziehen, Hauptsache es sieht alles sauber aus und stinkt nicht. Woher nimmst Du die Vermutung, wenn ein Mann einen Frauenslip anzieht, der Arzt keine gute Arbeit machen kann. Also warum soll ich es bleiben lassen, einen Frauenslip zum Arztbesuch anzuziehen. Oder steht dies in der Kleiderordnung der Krankenkassen für Vorsorgeuntersuchungen. Frauen, die ich kenne gehen außerdem auch in Rock/ Leggings oder Strumpfhose zur Vorsorge. Wo ist das Problem?
Eigentlich wollte ich das Thema Damenslip lassen. Es löst jedoch aufgrund deines Textes den Impuls aus, darauf zu reagieren.
Viele Grüße
Blumenrock
Mutig wäre, es einfach mal zu lassen und eben nicht der Sucht zu folgen. Soviel zu Selbsthilfegruppe und Lernen. Auch bei den Gruppen gibt es gute und schlechte. Schlecht finde ich die, die nicht helfen, die Sucht zu besiegen, sondern sie rechtfertigen und anderen die Schuld geben.
Mutig wäre, es einfach mal zu lassen und eben nicht der Sucht zu folgen. Soviel zu Selbsthilfegruppe und Lernen. Auch bei den Gruppen gibt es gute und schlechte. Schlecht finde ich die, die nicht helfen, die Sucht zu besiegen, sondern sie rechtfertigen und anderen die Schuld geben.
Genau, werter doppelrock,
deswegen ist unsere Selbsthilfegruppe "Forum" ja auch schlecht, weil wir versuchen uns zu rechtfertigen und suchen die Schuld bei den anderen.
Mutig wäre, es einfach mal zu lassen und eben nicht der Sucht zu folgen. Soviel zu Selbsthilfegruppe und Lernen. Auch bei den Gruppen gibt es gute und schlechte. Schlecht finde ich die, die nicht helfen, die Sucht zu besiegen, sondern sie rechtfertigen und anderen die Schuld geben.
Genau, werter doppelrock,
deswegen ist unsere Selbsthilfegruppe "Forum" ja auch schlecht, weil wir versuchen uns zu rechtfertigen und suchen die Schuld bei den anderen.
Hallo Blumenrock,
danke für die ausführliche Antwort, nur leider triffst du damit knapp daneben.
1. Ich bin kein Ankläger und kein Richter. Ich äußere meine Ansichten, die aus deiner Sicht richtig oder falsch sein können
2. Der nichts zur Sache beitragende Vergleich mit Trump folgt dem Prinzip Kontaktschuld, um sein Gegenüber mangels anderer Argumente abzuwerten. Das wird hier im Forum von vielen getan, die sich als "links" und "liberal" bezeichnen, aber wohl aus einer anderen, autoritären Ecke kommen.
3. Nirgendwo halte ich jemand für "dumm" und zu Selbsthilfegruppen sage ich, dass es gute und schlechte gibt. Du unterstellst mir etwas anderes. Warum ich das Präsentierenwollen für eine Sucht halte, habe ich nun mehrfach erklärt. und das massive Verneinen des Eindrucks verstärkt diesen Eindruck.
4. Was bezweckt dein trotziger Gegenangriff (ohne Angriff), ich würde alles richtig machen? Tu ich nicht und behaupte ich nicht. Selbst wenn es so wäre, was würde es ändern? Spielt das eine Rolle? Eher nicht.
5. Zum Geisterfahrer: Auch Kepler, Gutenberg, Da Vinci, Galilei, Einstein, Diesel waren in ihrer Zeit Geisterfahrer. Ob in der Wissenschaft richtig ist oder nicht, wird nicht demokratisch, sondern fachlich durch Forschen und Hinterfragen ermittelt. Es kommt häufig vor, dass die Masse irrrt, aber sich auf der richtigen Seite wähnt.
6. Um meine Gefühle mach dir mal keine Sorge, und Selbstreflektion gibt es reichlich. Die von dir genannte Wand ist ziemlich durchlässig. Man nennt es "Tür"und es lässt sich öffnen.
7. Zum Arztberuf: Frag beim nächsten Besuch einfach mal, wieviele Stunden ein Arzt für wieviel netto arbeiten muss, was eine Praxis kostet, wie aufwendig mittlerweile die Verwaltungstätigkeiten sind und den Patienten Zeit wegnehmen, wie hoch der Druck der Pharmalobby ist, speziell ab Q4/26. Vielleicht bekommst du dadurch ein Gefühl dafür, ob es gut ist, den Plan umzusetzen oder nicht. Aber das schrieb ich bereits mehrfach.
Beste Grüße
doppelrock
Fakt ist, Doppelrock, Deine Äußerungen haben Blumenrock verletzt. Gehe doch mal anständig mit diesem Faktum um.
Und bitte schreibe jetzt nicht nur, Dich habe man auch verletzt und man solle doch mal anständig mit diesem Faktum umgehen.
Liebe Sonntagsgrüße,
Micha
Fakt ist, Doppelrock, Deine Äußerungen haben Blumenrock verletzt. Gehe doch mal anständig mit diesem Faktum um.
Und bitte schreibe jetzt nicht nur, Dich habe man auch verletzt und man solle doch mal anständig mit diesem Faktum umgehen.
Liebe Sonntagsgrüße,
Micha
Nicht nur ihn Micha!
LG Bev
Lieber Blumenrock,
falls ich dich verletzt habe, möchte ich dich um Entschuldigung bitten, denn das war nie meine Absicht.
@MAS: Danke für den Hinweis, da ich es selbst nicht wahrgenommen habe.
Gruß
doppelrock
Soweit zur Gesetzestreue vom Berliner Kerl.
Würdest Du denn anerkennen, Ingo, was nach einer Personenstandsänderung im Ausweis steht?
Gruß, Micha
An Berliner Kerl wg. trieben
Von Trieben redest Du in Antwort 87.
Außerdem was fährst Du auf die rosa Slips so ab und verwendest es gegen mich. Das ist ein Forum, ich habe die Frage gestellt in Zusammenhang mit meiner Weiblichkeit. Viele waren davon nicht angetan, weil man wohl nicht darüber redet, was man unter dem Rock trägt. Vielen ist es zu intim. Kann ich akzeptieren. Doppelrock und teilweise Du auch Berliner Kerl machen eine eigene Story draus, die mir fehlgeleitete Triebe etc. unterstellt bzw. mich so dem Arzt zu präsentieren und ihn zu benutzen . Es könnte man aus meinen Worten schliessen. Ich präsentiere mich jedoch nicht, sondern habe ihn einfach an. Das dies so eine Welle auslöst, hätte ich nicht gedacht.
Damit ihr das Thema mal von der lustigen Seite spürt, bei Swetish Stockings gibt es rosa Strumpfhosen. Die könnt ihr ja bestellen und anziehen und schauen, was es bei euch auslöst. Ich würde dann aber Euch nie unterstellen, ihr stellt Euch zur Schau oder habt Eure Triebe nicht im Griff. Wie käme ich den dazu?
Blumenrock
Ich habe auch einen Link, und zwar zu einem Thread, den ich gesucht und nun endlich wiedergefunden habe. Ich finde es sehr schade, dass zwölf Jahre nach diesem gemeinsamen Statement von Gregor und mir immer noch solche Distanzierungen stattfinden.
Bitte schön: https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.0 (https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.0)
Auch Du, Ingo, hast Dich dort zu Wort gemeldet:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.msg50776#msg50776 (https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.msg50776#msg50776)
LG, Micha
Wow! Respekt Micha das du das recherchiert hast! Bei der Fülle an Beiträgen die wir hier in den Jahren verfasst haben war das sicher nicht so mal eben gemacht 👍
Mittlerweile denke ich dass es wohl tatsächlich eher sexuelle Motivation war die hier im Vordergrund steht. Es lief dann nicht so in der Diskussion wie geplant und dann folgten die Tritte und Rundumschläge.
Eigentlich schade, denn es ist ja nicht verboten solche Gefühle bei weichen Materialen zu haben aus denen Damenslips und andere Kleidungsstücke oftmals bestehen. Wenn man(n) dann so untenrum bekleidet zum Arzt geht ist das sicher für manche auch schonmal spannend und erregend. Ist halt etwas verrucht 😉
Die Intention die dahintersteckt mich zu beschimpfen scheint aber tiefer zu liegen denn scheinbar sind wir paar tausend Transmenschen ja schuld am Niedergang einer Nation mit 85 Millionen Einwohnern wie der Berliner schreibt. Auch wenn ich oftmals zu hören bekomme dass ich eine starke Frau bin weil ich das mache und trotzdem meine berufliche und private Situation sich eher verbessert hat, bin ich schon erstaunt dass ich so einen Einfluss habe und eine ganze Nation zerstören kann. Hierfür entschuldige ich mich denn dies war mir nicht bewusst 😎
Danke 🙏 an alle Anderen für euren Zuspruch und aus dem Thema bin ich jetzt raus. Besuche beim Arzt (und gerade die „untenrum“) sind bei mir seit der Hormontherapie leider häufiger geworden und auch wenn ich meine schönste Wäsche tragen würde (was ich nicht mache sondern einfache Baumwollslips) würde es daraus keine prickelnde Untersuchung machen. Weder für mich noch für meine Ärztin 😜
LG BEV
Danke für Deine konstruktive Beteiligung an diesem Thread, liebe Beverly!
Und ja, leider müssen immer wieder Menschengruppen, die geschlechtlich, religiös, ethnisch oder sonst wie nicht zwischen den Scheuklappen von Menschen, die sich als Mehrheit empfinden, herhalten, für alles Unglück verantwortlich gemacht zu werden. Das sind dann die schwarzen Schafe, von denen man sich zuerst nur distanziert, die dann ausgegrenzt, entrechtet, verfolgt und tunlichst vernichtet, wenn man sie nicht umerziehen kann, sofern man das wollen sollte. Ich war neulich in Hadamar. Zwar war ich nicht in der dortigen Gedenkstädte für Euthanasieopfer, aber ich dachte daran, als Blumenrock hier für psychisch krank befunden wurde. So fängt es ja an: Man erklärt jemanden für krank, grenzt ihn aus, schiebt ihn ab und erklärt seine Existenz als gefährlich für die Gesellschaft ein und zieht aus diesem Denken dann die Konsequenzen. Das ist ein schleichender Prozess, an den sich die Menschen so allmählich gewöhnen. Irgendwann kommt ein solcher Umgang ganz normalen Menschen ganz normal vor und sie denken sich nichts Böses dabei. Deswegen ist es so unheimlich wichtig, darauf zu achten, wie wir miteinander und übereinander reden.
LG, Micha
Ich ziehe regelmäßig Rock, Strumpfhose und Damenhöschen beim Arzt an. Meine Urologin weiß von meiner Neigung. Bei der Vorsorgeuntersuchung muss ich mich angezogen auf die Liege legen. Dann mache ich mich unten frei. Rock, Strumpfhose und Höschen ziehe ich bis zu den Kniekehlen runter. Jetzt die Frage: bei der nächsten Vorsorge Untersuchung ziehe ich einen Wickelrock an. Der wird mit zwei Knöpfen oben auf und zugemacht. Es ist etwas umständlich, mit dem Rock sich auf die Liege zu legen und dann alles bis zu Kniekehle runterzuziehen. Einfacher wäre es den Wickelrock auszuziehen und mich mit der Strumpfhose auf die Liege zu legen. Ich habe die Angst, das die Urologin dies nicht besonders findet und als Fetisch auslegen könnte bz. Seltsam findet. Ich selbst sehe meine Kleidung nicht als Fetisch an. Mir macht es einfach Spaß, so rumzulaufen. Und auch Frauen ziehen wahrscheinlich den Rock aus bis auf die Strumpfhose in ähnlichen Fällen. Will niemanden belästigen. Es ist eine blickdichte Strumpfhose. Das Höschen darunter sieht man allerdings ein wenig. Wie seht ihr dies.? Will niemanden belästigen.
... Ich habe den Mut, einen Frauenslip anzuziehen beim Arzt, ich präsentiere mich nicht (wieder eine Projektion von Dir, genauso der Vergleich mit dem Kind). Ich ziehe ihn einfach an, ich nehme mir das Recht raus, ihn anzuziehen. Bisher habe ich bei keinem Arztbesuch den Eindruck gewonnen, das dies den Arzt hindert bei seiner Untersuchung. Ein Rock hochgehoben, die Strumpfhose und den Slip runtergezogen, geht schnell bzw. nicht langsamer als eine Hose. Ich habe den Eindruck, das Ärzte es in keiner Weise interessiert, was die Patienten anziehen, Hauptsache es sieht alles sauber aus und stinkt nicht. Woher nimmst Du die Vermutung, wenn ein Mann einen Frauenslip anzieht, der Arzt keine gute Arbeit machen kann. Also warum soll ich es bleiben lassen, einen Frauenslip zum Arztbesuch anzuziehen. Oder steht dies in der Kleiderordnung der Krankenkassen für Vorsorgeuntersuchungen. Frauen, die ich kenne gehen außerdem auch in Rock/ Leggings oder Strumpfhose zur Vorsorge. Wo ist das Problem?
...
Viele Grüße
Blumenrock
Danke für Deine konstruktive Beteiligung an diesem Thread, liebe Beverly!
Und ja, leider müssen immer wieder Menschengruppen, die geschlechtlich, religiös, ethnisch oder sonst wie nicht zwischen den Scheuklappen von Menschen, die sich als Mehrheit empfinden, herhalten, für alles Unglück verantwortlich gemacht zu werden. Das sind dann die schwarzen Schafe, von denen man sich zuerst nur distanziert, die dann ausgegrenzt, entrechtet, verfolgt und tunlichst vernichtet, wenn man sie nicht umerziehen kann, sofern man das wollen sollte. Ich war neulich in Hadamar. Zwar war ich nicht in der dortigen Gedenkstädte für Euthanasieopfer, aber ich dachte daran, als Blumenrock hier für psychisch krank befunden wurde. So fängt es ja an: Man erklärt jemanden für krank, grenzt ihn aus, schiebt ihn ab und erklärt seine Existenz als gefährlich für die Gesellschaft ein und zieht aus diesem Denken dann die Konsequenzen. Das ist ein schleichender Prozess, an den sich die Menschen so allmählich gewöhnen. Irgendwann kommt ein solcher Umgang ganz normalen Menschen ganz normal vor und sie denken sich nichts Böses dabei. Deswegen ist es so unheimlich wichtig, darauf zu achten, wie wir miteinander und übereinander reden.
LG, Micha
Ja, bei den Links/Grün NAZIs gebe ich dir recht.
Ansonsten kennst du meine Meinung über Politische indoktrination in einem Forum.
Dieses gehört dort nicht hin.
keine weiteren Worte von mir.
Ich gehe jetzt in den Keller lachen.
Wenn man sich achtsam, respektvoll und so unverstellt wie möglich in der Stadt bewegt und sein eigenes Tun sowie das der anderen Menschen beobachtet und richtig in den von ihnen vorgehaltenen Spiegel schaut, kann man äußerst interessante Dinge über sich lernen. Man muss es nur zulassen.
Auch wenn viele meiner Outfits vom Publikum regelrecht gefeiert werden, um es mal überspitzt auszudrücken, heißt das noch lange nicht, daß das alles nur der pure Spaß und Sonnenschein ist. Im Hintergrund laufen da noch einige andere Datenspuren, die mit ins Gesamtergebnis einfließen. Und das ist manchmal sogar anstrengend ...
Ist das absurd hier, unangenehme Typen wie den „BerlinerKerl“ und „doppelrock“ braucht kein Mensch, andere schreiben kryptisch Botschaften, wieder andere kippen vermeintlich Ihr Innerstes aus….
Ist das absurd hier, unangenehme Typen wie den „BerlinerKerl“ und „doppelrock“ braucht kein Mensch, andere schreiben kryptisch Botschaften, wieder andere kippen vermeintlich Ihr Innerstes aus….
Na ich weiß nicht, erst wie wild rumproleten und dann um Entschuldigung bitten? So einfach ist das?
Alle Menschen sind bedürftig nach sehr vielem, vermutlich sind die meisten auch in der Seele auf die ein oder andere Weise verletzt und „krank“.
Ob das Bedürfnis, Kleidung zu tragen, die dem (biologisch) anderem Geschlecht zugeordnet wird, nun besonders ungewöhnlich oder gar krank ist? Wohl kaum. Eher relativ normal, es trauen sich nur wenige Menschen das in der Öffentlichkeit zu tun.
Aber dass in einem Forum, indem es explizit darum geht und eigentlich ein emphatischer, geschützter Raum für Austausch sein sollte, einige „Teilnehmer“ hier solche Thesen und ähnlichen Blödsinn vertreten, das ist wirklich krank!
...so ist das...Ist das absurd hier, ….Ja das hast du exakt beschrieben -
Wenn man sich achtsam, respektvoll und so unverstellt wie möglich in der Stadt bewegt und sein eigenes Tun sowie das der anderen Menschen beobachtet und richtig in den von ihnen vorgehaltenen Spiegel schaut, kann man äußerst interessante Dinge über sich lernen. Man muss es nur zulassen.
Auch wenn viele meiner Outfits vom Publikum regelrecht gefeiert werden, um es mal überspitzt auszudrücken, heißt das noch lange nicht, daß das alles nur der pure Spaß und Sonnenschein ist. Im Hintergrund laufen da noch einige andere Datenspuren, die mit ins Gesamtergebnis einfließen. Und das ist manchmal sogar anstrengend ...
Hallo Lars,
das klingt spannend und interessant, aber leider ist es mir zu kryptisch um eine Information daraus zu beziehen.
Welche Ergebnisse/Datenspuren hast Du aus dem nicht reinen Spaß konkret erhalten?
Viele Grüße
Kim
Ist das absurd hier, unangenehme Typen wie den „BerlinerKerl“ und „doppelrock“ braucht kein Mensch, andere schreiben kryptisch Botschaften, wieder andere kippen vermeintlich Ihr Innerstes aus….Na ich weiß nicht, erst wie wild rumproleten und dann um Entschuldigung bitten? So einfach ist das?
Alle Menschen sind bedürftig nach sehr vielem, vermutlich sind die meisten auch in der Seele auf die ein oder andere Weise verletzt und „krank“.
Ob das Bedürfnis, Kleidung zu tragen, die dem (biologisch) anderem Geschlecht zugeordnet wird, nun besonders ungewöhnlich oder gar krank ist? Wohl kaum. Eher relativ normal, es trauen sich nur wenige Menschen das in der Öffentlichkeit zu tun.
Aber dass in einem Forum, indem es explizit darum geht und eigentlich ein emphatischer, geschützter Raum für Austausch sein sollte, einige „Teilnehmer“ hier solche Thesen und ähnlichen Blödsinn vertreten, das ist wirklich krank!
Lieber slothorpe,
es ist beruhigend zu sehen, dass du genauso bist wie alle anderen hier, vor allem wie die, die du kritisierst.
Was wäre wohl passiert, würde jemand schreiben "Typen wie "slothorpe" braucht kein Mensch". Sicher hättest du empört reagiert. Und jetzt verletzt du Menschen, nur weil du deren Standpunkt nicht teilst oder nicht verstehst. Wirkt nicht souverän.
Unterscheidest du nach irgendwelchen Faktoren, welche Menschenman verletzen darf und welche nicht?
Würde mich schon mal interessieren.
Gruß
doppelrock
Ob das Bedürfnis, Kleidung zu tragen, die dem (biologisch) anderem Geschlecht zugeordnet wird, nun besonders ungewöhnlich oder gar krank ist? Wohl kaum. Eher relativ normal, es trauen sich nur wenige Menschen das in der Öffentlichkeit zu tun.
Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen; denn jeder, der das tut, ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
"Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleidung tragen, denn der HERR, dein Gott, verabscheut jeden, der so etwas tut."
Man ist ja in der Stadt ständig von Menschen umgeben. Bei mir ist es so, ich nehme die größtenteils wahr. Und damit auch zwangsläufig deren bewusste und unbewusste Reaktionen auf mich. Das wird im Hintergrund natürlich analysiert und mit meiner Selbstbeobachtung abgeglichen. Das ist SEHR spannend, aber auch manchmal anstrengend. Ich kann das auch schwer abstellen, momentan zumindest.
Soviel in Kürze dazu. Ihr wisst sicher, was ich meine.
„Lassen wir uns doch erfreuen, wenn Blumenrock seinen Weg einschlägt und er seine Freude uns mitteilen möchte. Die Betonung davon mag zwar uns vielleicht etwas ungewöhnlich vorkommen, aber so hat jeder seine eigenen Vorlieben. Und davon geht die Welt auch nicht unter“
Zu der Bibeldiskussion ist zu sagen, dass "die Bibel" ja weder von einem "Gott" geschrieben noch gegeben wurde,Wurde sie doch!
...
Was das „weite Spektrum dazwischen angeht“ so ist mein Eindruck , dass konfessionell gläubige Menschen (sei es nun christlich, islamisch, …) sich damit eher schwer tun, jede Hinterfragung eines Glaubens wird als Angriff interpretiert.
Weder behauptete ich, dass die Institutionen per se oder durchweg böse sind noch habe ich das über alle ihre Mitglieder oder Bewegungen behauptet. Dennoch muss sich eine Institution (wie auch jeder andere) an dem messen lassen, was tatsächlich getan wurde bzw. wird, oder sieht Du das anders?
Um es mit Forest Gump zu sagen „dumm ist der, der Dummes tut“.
Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen; denn jeder, der das tut, ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleidung tragen, denn der HERR, dein Gott, verabscheut jeden, der so etwas tut.
..
Was ich damit meine, möchte ich nur ansatzweise auf diese Art noch formulieren:
Eine Gesellschaft, in der sich die Mitglieder wohl fühlen, ist produktiver (und am Ende auch reproduktiver) als eine Gesellschaft, die unter auferlegten Zwängen versucht zu funktionieren.
Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen; denn jeder, der das tut, ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleidung tragen, denn der HERR, dein Gott, verabscheut jeden, der so etwas tut.
Eine Frau soll keine Männersachen auf sich haben, und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen; denn jeder, der dies tut, ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
Und letztem Zitat bin ich begegnet bei einer langen Diskussion über abweichendes Geschlechtsverhalten, was sowohl den sich als Mann fühlenden Mann im Rock betreffen kann, aber auch Transmenschen und alles, was es sonst noch an Ausprägungen geben kann. Dort, auf dieser Internetseite, wird das ganze nicht unparteiisch beleuchtet. Sondern mit einer klar abzulesenden Tendenz. Das sollte jedem klar sein, wenn er das liest. Man muss dieser Tendenz nicht zustimmen. Aber es versammelt viele weitere Zitate und Auslegungen zu dieser Bibelstelle, gleich welcher Tendenz. Deshalb befinde ich diese Internetseite für empfehlenswert für jeden, der sich damit thematisch noch ein wenig auseinandersetzen möchte, vor allem eben wegen der vielen herangezogenen unterschiedlichen Quellen, nicht wegen der bevorzugten Tendenz dieser Internetseite:Da machst Du ein großes Fass auf!
https://bekennende-kirche.de/artikel/johannes-calvin-ueber-5-mose-225-eine-orientierungshilfe-angesichts-der-heutigen-transgender-debatte/
Spontan fällt mir ein: Wohlfühlen kann sich doch eigentlich nur, wer sich mit seinem Natur- oder Gottgegebenen Körper anfreundet, mit sich eins ist und sich wertschätzen und achten kann.
Also wer etwas anstrebt, sein zu wollen, was er aber garnicht sein kann, ist demzufolge auch niemals glücklich.
[
Eine sehr gewagte These, die weitgehend den praktischen Erfahrungen widerspricht.
Der überwiegende Teil der Menschen, die eine GAOP haben durchführen lassen, ist langfristig glücklich und glücklicher als zuvor.
Im allgemeinen erstaunt mich das öffentliche Interesse an so einer verschwindend geringen Personengruppe, (https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/27135.jpeg) bezogen auf die Gesamtbevölkerung, regelmäßig.
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Eine sehr gewagte These, die weitgehend den praktischen Erfahrungen widerspricht.
Der überwiegende Teil der Menschen, die eine GAOP haben durchführen lassen, ist langfristig glücklich und glücklicher als zuvor.
Im allgemeinen erstaunt mich das öffentliche Interesse an so einer verschwindend geringen Personengruppe, (https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/27135.jpeg) bezogen auf die Gesamtbevölkerung, regelmäßig.
Absolut korrekt, für Menschen die im falschen Geschlecht geboren wurden ist das überwiegend ein großes Glück durch Hormone und GAOP usw. im richtigen anzukommen.
Dieser Blödsinn von doppelrock über Reproduktion ist eigentlich keiner Erwiderung wert.
Das relativ große Interesse mag zum einen daher rühren, dass viel mehr Menschen in ihrem Unterbewussten mit ihrem Geschlecht hadern oder zumindest nicht so eindeutig sind, wie sie es nach außen darstellen.
Zum anderen nutzen das natürlich rechtspopulistische Demagogen (siehe Trump in den USA) um Hass auf „Andersartige“ zu schüren und damit die negativen Emotionen ihrer Anhänger auf etwas zu fokussieren, was von Ihrer eigenen Unfähigkeit Problem zu lösen ablenkt.
Doppelrock Du bist und bleibst ein Idiot. Mehr sage ich dazu nicht mehr, einfach keine Lust mehr.
Leider geht es hier wie so oft nicht mehr um das eigentliche Thema,
es wird immer ermüdender hier im Forum zu lesen.
Ich finde das sehr schade !
Vielleicht geht es ja ausser mir noch einigen anderen auch so,
bitte meldet euch.
LG Peter
Und wir wollen ja auch nicht vergessen das es MEHR FRAUEN als Männer gibt die ihr Geschlecht wechseln. Also andersrum gibt es das noch viel häufiger...
Und eines dürft ihr auch glauben: Uns Transmenschen irritiert diese mediale Aufmerksamkeit noch mehr als jeden anderen. WIR brauchen das nicht und wollen es nicht. Wir sind eigentlich ganz normal und je weniger Aufmerksamkeit umso lieber ist es uns!
@Slothorpe
Auf die Gefahr hin, dass Du meine immergleichen Texte und darüber hinaus noch langen Texte in diesem Fall nicht bis hierher lesen wirst, so möchte ich Dir aber zurufen, dass Rückzug nicht die beste Lösung ist. Dort, wo man sich zurückzieht, überlässt man das Feld anderen, die vielleicht mit Dir nicht übereinstimmen. Wo man das Feld anderen überlässt, kann man keine eigenen Akzente mehr setzen. Und das ist schade. Dann nimmt die Pluralität ab, und genau das ist ja das Ziel der Kontrahenten.
Weiterhin muss man sich dringend nach Ursachen und Profiteuren fragen, wenn eine Bewegung so kurzfristig und so massiv installiert wird, dass sogar Widerspruch verfolgt wird oder Inhalte schnellstens in Gesetze gepresst werden sollen. gegen die Interessen der vorgeblichen Opfer, gegen die Mehrheit und oft auch gegen jedes Maß von Vernunft.
Gruß
doppelrock
Ich ziehe regelmäßig Rock, Strumpfhose und Damenhöschen beim Arzt an. Meine Urologin weiß von meiner Neigung. [...] wie seht ihr dies.? Will niemanden belästigen.
(Eliel) Cruz (ein Autor) glaubt, dass eine Transgender-Person ontologisch (also vom Wesen her) gesehen ein anderes Geschlecht hat als das, das durch ihr biologisches Geschlecht angegeben ist. Das Tragen von Kleidung, die mit einem anderen Geschlecht assoziiert wird, ist daher für diese Person eine moralische Verpflichtung. (Im Gegensatz dazu:) Für Cruz ist Crossdressing eine Entscheidung, die aus anderen Motiven heraus getroffen wird, vor allem aus sexuellen Fetischen.Quelle: https://bekennende-kirche.de/artikel/johannes-calvin-ueber-5-mose-225-eine-orientierungshilfe-angesichts-der-heutigen-transgender-debatte/