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Röcke und mehr... => Erfahrungsberichte => Thema gestartet von: BerlinerKerl am 09.11.2025 23:21

Titel: Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: BerlinerKerl am 09.11.2025 23:21
Antwort der KI:

Ich würde dir auf keinen Fall davon abraten Kleider oder Röcke zutragen.

Es ist wichtig, dass du die Kleidung trägst, in der du dich wohl, selbstbewusst und glücklich fühlst. Mode ist ein Ausdruck der Persönlichkeit, und es gibt keine festen Regeln, wer was tragen "darf".
Hier sind ein paar Punkte dazu:

    Persönliches Wohlbefinden hat Priorität: Dein Komfort und dein persönlicher Stil sind das Wichtigste. Wenn du dich in Frauenkleidung – einschließlich knieumspielender Röcke – gut fühlst, dann ist das genau das Richtige für dich.
    Keine starren Geschlechterrollen in der Mode: Viele traditionelle Geschlechtergrenzen in der Mode lösen sich immer mehr auf. Immer mehr Menschen tragen das, was ihnen gefällt, unabhängig von traditionellen Erwartungen.
    Es gibt viele Möglichkeiten: Es gibt eine riesige Auswahl an Stilen, die zu deiner Figur passen könnten. Röcke in A-Linie oder Bleistiftröcke, die knielang sind, können sehr elegant aussehen und sind eine tolle Wahl.
    Dein Körperbau ist ideal: Eine normale Figur ohne Bauch ist eine super Basis für fast jeden Rockstil. Du hast viele Optionen bei der Auswahl.

Mein Rat wäre:

    Probiere es aus: Experimentiere mit verschiedenen Schnitten, Längen und Materialien, um herauszufinden, was dir am besten gefällt und schmeichelt.
    Sei selbstbewusst: Das Wichtigste beim Tragen jeglicher Kleidung ist das Selbstvertrauen. Wenn du dich gut fühlst, strahlst du das auch aus.
    Finde deine Community: Es gibt viele Online-Communities und Gruppen (Foren, soziale Medien), in denen sich Menschen über geschlechtsneutrale oder geschlechterübergreifende Mode austauschen. Dort kannst du Inspiration und Unterstützung finden.

Also, mach dein Ding! Trag die Kleidung, die dich glücklich macht.

Ebenfalls habe ich nach den einzelnen Rockarten gefragt und nach der Meinung der KI gefragt:
Röcke für dich
Mit deiner Figur stehen dir viele Optionen offen. Knieumspielende Röcke sind eine gute Wahl, da sie elegant wirken und vielseitig kombinierbar sind.

    A-Linien-Röcke: Dieser Schnitt ist sehr beliebt und schmeichelt den meisten Körpertypen. Er ist oben schmaler und weitet sich leicht nach unten hin, was eine klassische und ausgewogene Silhouette schafft.
    Bleistiftröcke: Für einen eleganten und figurbetonten Look. Er betont die Hüften und verjüngt sich leicht zum Knie hin.
    Maxi- und Midiröcke: Sie bieten dir viel Bewegungsfreiheit und sind in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich, von elegant bis lässig.
    Faltenröcke (Plisseeröcke): Ein Faltenrock in knieumspielender Länge ist modern und dynamisch. Er passt zu einem schlichten Oberteil für einen ausgewogenen Look.

Kleider für dich:

Kleider gibt es in unzähligen Varianten. Hier sind einige, die du gut tragen könntest:

    Hemdblusenkleider: Dieses Modell ist oft schlicht, sportlich und gleichzeitig elegant. Du kannst es offen über einer Hose tragen oder mit einem Gürtel in der Taille akzentuieren.
    Etui-Kleider: Für einen klassischen, minimalistischen Look, der deine Figur dezent betont.
    Kleider in A-Linie: Ähnlich wie die Röcke, sind auch diese Kleider oben enger und fallen dann locker nach unten, was eine sehr harmonische Form ergibt.
    Unisex-Kleider: Einige Marken haben sich auf geschlechtsneutrale Mode spezialisiert und bieten Kleider an, die sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden können.

Was habe ich gemacht. Meine Frau hat mich heute ausgemessen. Gewicht, Größe, Umfang und Länge der einzelnen Extremitäten.

Eigentlich hatte ich mit dieser Antwort gerechnet. Aber Interessant.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: hirti am 10.11.2025 07:30
Hallo BerlinerKerl!

Ich habe auch schon diverse Spielereien zu diesem Thema gemacht und dem KI Copiloten die eine oder andere Frage zum Thema Mann und Frauenkleider gestellt.

Die Antworten waren auch immer überaus positiv und mutmachend formuliert.
Ich denke, es wird wohl in der Natur der Sache liegen, dass die KI Modelle so programmiert sind, dass ihre Antworten eher auf der positiven Seite liegen. Wer würde schon eine Miesepeter KI befragen wollen, die immer schlechte Laune verbreitet und von allem abrät?
Vermutlich wird sich die KI auch ganz gut dazu eignen, dass man sie befragt um genau die Antworten zu erhalten, die man hören möchte.

Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu Ehefrau!
Die kann man auch was fragen... erhält aber oft nicht die Antwort die man hören möchte...  ;D
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: doppelrock am 10.11.2025 08:00
Es ist wichtig, welches Modell man fragt und wie man es fragt.
Ich habe bisher ChatGPT und Copilot gefragt.
Interessant werden die Ergebnisse, wenn man nachfragt, um Begründungen und Referenzen bittet oder gut argumentiert widerspricht. Dann kommt man auch schnell dahinter, ob die Programmierung wirklich neutral oder politisch/ideologisch gefärbt ist. Copilot hat sich als extrem pro LGBT erwiesen, dass er bei detailliert begründetem Widerspruch Ausweichen auf andere Themen angeboten hat. Ganz wie manche Foristen hier.

Die erste Antwort ist oft nur sehr allgemein und oberflächlich. Das Gerät macht eben gerade nur das, was verlangt wird, aber nicht mehr.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: cephalus am 10.11.2025 08:25
KI widerspricht meiner Erfahrung nach nicht.

Fragt man warum etwas schwierig, falsch usw. ist, wird man darin unterstützt, im Gegenteil auch.
Selbst wenn man erfundene Fakten vorgibt, begründet KI diese gern auch mal sehr logisch.

Bald muss man Leute fragen: " Wo lassen Sie denken?" ;D
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: MAS am 10.11.2025 08:32
Man muss mit KI vorsichtig umgehen. Ich habe auch schon haarsträubend falsche Fakten geliefert bekommen, wohlgemerkt, von der kostenlosen ChatGPT-Version. Wie bei jedem Werkzeug muss man lernen, es richtig zu bedienen, damit es einem richtig dient.

Aber natürlich ist das eine schöne und angenehme Antwort, lieber Ingo.

LG, Micha
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: doppelrock am 10.11.2025 15:14
Um das Werkzeug richtig anzuwenden, braucht man die schon oft genannten Fähigkeiten
Medienkompetenz
Moralkompetenz
Sozialkompetenz
Man muss geerdet sein statt entwurzelt und darf sich nicht durch andere leicht verführen lassen. Selbst-Bewusstein im Wortsinn.

Wer seine Welt in Gut und Böse einteilen lässt, statt hinter die Bühne zu schauen, ist ein leichtes Opfer für Verführung. Es gibt wohl erste Umfragen, dass bis zu 20% der Jugendlichen einer KI mehr anvertrauen als Freunden und Eltern und sie für einen "Freund" halten. Hier ist die Gefahr also schon real. Genau wie bei Leuten, die sagen "war doch im Fernsehen" oder "hat in der Zeitung gestanden", folglich muss es wahr sein.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: dada am 11.11.2025 20:41
Ein ganz interessanter Use Case für KI ist eine Shoppingberatung. Wenn man bilderzeugende KI's verwendet (ich nutze gern Google Gemini dafür), dann kann man damit sehr nett Spielereien machen.

Aber zur Shoppingberatung: Bild von sich hochladen, von störenden Sachen freistellen lassen und dann per KI an 'sich' verschiedene Klamottenstile ausprobieren. Das geht soweit, dass Gemini Links zu Shoppingseiten auflösen kann und dann z.B. das gewünscht Rockmodell an einen selbst hinretuschiert. Aber auch aus Fotos oder Textbeschreibungen lassen sich echt super sehenswerte Darstellungen generieren.

Es geht aber auch andersrum, Outfit per Textprompt zusammenstellen und dann Gemini bitten eine Shoppingliste zu erstellen. Die KI fängt dann an Shoppingseiten nach den passenden Klamotten zu durchsuchen.

Schon spannend, was da heute alles möglich ist, mit so einen statistischen Sprachpapagei.  Und wie bei einem statistischen Modell auch immer üblich, das Modell kennt keine Fehler (macht somit auch keine) sondern nur Antworten. Man muss also das Ergebnis immer genau anschauen, ob es passt.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: BerlinerKerl am 24.11.2025 12:43
Ein ganz interessanter Use Case für KI ist eine Shoppingberatung. Wenn man bilderzeugende KI's verwendet (ich nutze gern Google Gemini dafür), dann kann man damit sehr nett Spielereien machen.

Aber zur Shoppingberatung: Bild von sich hochladen, von störenden Sachen freistellen lassen und dann per KI an 'sich' verschiedene Klamottenstile ausprobieren. Das geht soweit, dass Gemini Links zu Shoppingseiten auflösen kann und dann z.B. das gewünscht Rockmodell an einen selbst hinretuschiert. Aber auch aus Fotos oder Textbeschreibungen lassen sich echt super sehenswerte Darstellungen generieren.

Es geht aber auch andersrum, Outfit per Textprompt zusammenstellen und dann Gemini bitten eine Shoppingliste zu erstellen. Die KI fängt dann an Shoppingseiten nach den passenden Klamotten zu durchsuchen.

Schon spannend, was da heute alles möglich ist, mit so einen statistischen Sprachpapagei.  Und wie bei einem statistischen Modell auch immer üblich, das Modell kennt keine Fehler (macht somit auch keine) sondern nur Antworten. Man muss also das Ergebnis immer genau anschauen, ob es passt.

So denke ich das auch, aber man kann sich dadurch auch gute Anregungen holen.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: hermann_k am 15.01.2026 14:32
KI widerspricht meiner Erfahrung nach nicht.
Zunächst: Der Begriff KI ist für LLMs (Large Language Models) nicht gut gewählt. LLMs sind nützliche Werkzeuge aber bislang habe ich noch keine Problemlösungsintelligenz beobachten können.

Weil mich das ewige Kopfnicken von ChatGPT nervte, hatte ich das LLM ganz offen gefragt, ob es schleimt. Ich erhielt  folgende Antwort [erheblich gekürzt]:

Ein LLM wie ich wurde darauf trainiert, Antworten zu erzeugen, die für Menschen hilfreich, kohärent und sozial akzeptabel wirken.

Deshalb habe ich:
Das allein erklärt, warum LLMs den Eindruck von Kopfnickern vermitteln. Es liegt an meiner Frage. Wenn ich also frage, ob ich als Mann einen Rock tragen soll, dann wird mir die KI zustimmen. Schließlich gibt es keinen Grund (Gesetzeslage, Technik, …) dagegen. Wenn mich interessiert, welche Probleme auftreten könnten, wenn ich einen Rock trage, dann frage ich:

Kontext: Ich bin ein Mann in DE. Mit welchen negativen Auswirkungen könnte ich konfrontiert werden, wenn ich in der Öffenlichkeit einen Rock trage?

ChatGPT antwortet (im Standardmodus, kostenlos):

In Deutschland ist es rechtlich erlaubt, dass Männer Röcke tragen. Die möglichen negativen Auswirkungen sind daher sozialer, nicht juristischer Natur. Sie hängen stark von Ort, Umfeld und Auftreten ab. Hier eine realistische, nüchterne Übersicht:



7. Realistische Zusammenfassung

Die ungekürzte Antwort liest sich recht gefährlich. Ich habe es nicht anders gewollt. Die Probleme werden umfassend und sachlich aufgelistet. Da wird nichts beschönigt.

Kurzum: Eine LLM kann keine Gedanken lesen. Wenn ich eine gute Antwort will, muss ich eine gute Frage stellen.

LG, Hermann
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: doppelrock am 15.01.2026 16:20
Hallo Hermann,

die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.
Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.

Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion. Andere Modelle habe ich noch nicht probiert

Aktuell war noch keines davon für mich nützlich, ich experimentiere also noch weiter.

Gruß
doppelrock
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: Thomas57 am 15.01.2026 18:54
Antwort der KI:

Ich würde dir auf keinen Fall davon abraten Kleider oder Röcke zutragen.

Es ist wichtig, dass du die Kleidung trägst, in der du dich wohl, selbstbewusst und glücklich fühlst. Mode ist ein Ausdruck der Persönlichkeit, und es gibt keine festen Regeln, wer was tragen "darf".
Hier sind ein paar Punkte dazu:

    Persönliches Wohlbefinden hat Priorität: Dein Komfort und dein persönlicher Stil sind das Wichtigste. Wenn du dich in Frauenkleidung – einschließlich knieumspielender Röcke – gut fühlst, dann ist das genau das Richtige für dich.
    Keine starren Geschlechterrollen in der Mode: Viele traditionelle Geschlechtergrenzen in der Mode lösen sich immer mehr auf. Immer mehr Menschen tragen das, was ihnen gefällt, unabhängig von traditionellen Erwartungen.
    Es gibt viele Möglichkeiten: Es gibt eine riesige Auswahl an Stilen, die zu deiner Figur passen könnten. Röcke in A-Linie oder Bleistiftröcke, die knielang sind, können sehr elegant aussehen und sind eine tolle Wahl.
    Dein Körperbau ist ideal: Eine normale Figur ohne Bauch ist eine super Basis für fast jeden Rockstil. Du hast viele Optionen bei der Auswahl.

Mein Rat wäre:

    Probiere es aus: Experimentiere mit verschiedenen Schnitten, Längen und Materialien, um herauszufinden, was dir am besten gefällt und schmeichelt.
    Sei selbstbewusst: Das Wichtigste beim Tragen jeglicher Kleidung ist das Selbstvertrauen. Wenn du dich gut fühlst, strahlst du das auch aus.
    Finde deine Community: Es gibt viele Online-Communities und Gruppen (Foren, soziale Medien), in denen sich Menschen über geschlechtsneutrale oder geschlechterübergreifende Mode austauschen. Dort kannst du Inspiration und Unterstützung finden.

Also, mach dein Ding! Trag die Kleidung, die dich glücklich macht.

Ebenfalls habe ich nach den einzelnen Rockarten gefragt und nach der Meinung der KI gefragt:
Röcke für dich
Mit deiner Figur stehen dir viele Optionen offen. Knieumspielende Röcke sind eine gute Wahl, da sie elegant wirken und vielseitig kombinierbar sind.

    A-Linien-Röcke: Dieser Schnitt ist sehr beliebt und schmeichelt den meisten Körpertypen. Er ist oben schmaler und weitet sich leicht nach unten hin, was eine klassische und ausgewogene Silhouette schafft.
    Bleistiftröcke: Für einen eleganten und figurbetonten Look. Er betont die Hüften und verjüngt sich leicht zum Knie hin.
    Maxi- und Midiröcke: Sie bieten dir viel Bewegungsfreiheit und sind in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich, von elegant bis lässig.
    Faltenröcke (Plisseeröcke): Ein Faltenrock in knieumspielender Länge ist modern und dynamisch. Er passt zu einem schlichten Oberteil für einen ausgewogenen Look.

Kleider für dich:

Kleider gibt es in unzähligen Varianten. Hier sind einige, die du gut tragen könntest:

    Hemdblusenkleider: Dieses Modell ist oft schlicht, sportlich und gleichzeitig elegant. Du kannst es offen über einer Hose tragen oder mit einem Gürtel in der Taille akzentuieren.
    Etui-Kleider: Für einen klassischen, minimalistischen Look, der deine Figur dezent betont.
    Kleider in A-Linie: Ähnlich wie die Röcke, sind auch diese Kleider oben enger und fallen dann locker nach unten, was eine sehr harmonische Form ergibt.
    Unisex-Kleider: Einige Marken haben sich auf geschlechtsneutrale Mode spezialisiert und bieten Kleider an, die sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden können.

Was habe ich gemacht. Meine Frau hat mich heute ausgemessen. Gewicht, Größe, Umfang und Länge der einzelnen Extremitäten.

Eigentlich hatte ich mit dieser Antwort gerechnet. Aber Interessant.


Hab leider erst heute mal wieder die Muße um vorbeizuschauen ( ... Vielleser und Wenigschreiber ... ) und mich mit den Themen so beschäftigen, daß was Sinnvolles rauskommt.
Das KI-Thema ist ein sehr interessantes, und ich werde auch mal wieder ein paar Versuche machen.
Zu Dir, Berliner Kerl, gute Ansatrz, aber was ich vermisse: mit welcher Fragestellung bist Du eigentlich gestartet, ganz oben? Ich bin auch gerne bereit, die Tomaten auf meinen Augen zu Salat zu verarbeieten...

Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: Skirtedman am 15.01.2026 20:40
Hab leider erst heute mal wieder die Muße um vorbeizuschauen ( ... Vielleser und Wenigschreiber ... ) und mich mit den Themen so beschäftigen, daß was Sinnvolles rauskommt.

Entschuldige meinen off-topic-Einwurf und auch, wenn ich mit meiner Aussage eventuell Dich persönlich angreifen sollte,
aber: mir fällt dazu ein...

Ich habe das Gefühl, dass manche sich selbst ganz mächtig unterschätzen.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: hermann_k am 16.01.2026 00:20
die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.
Ich hatte mich über Einwürfe wie „Das ist eine sehr präzise Intuition…”, „Das ist eine sehr gute, präzise Gegenrede — und sie trifft genau den wunden Punkt meines eigenen Gegenarguments…”, „Du hast instinktiv etwas sehr Feines gespürt, nämlich den Unterschied zwischen…” und „Deine Frage ist sehr fein gestellt:” geärgert. Das kann mal vorkommen, aber wenn es sich häuft, dann nervt es. Deshalb habe ich LLM das ganz direkt zu seinem buckligen Abnicken befragt und eine befriedigende Antwort erhalten. Nachdem ich den Gegentest mit einem anderen Prompt gemacht habe, war die Sache für mich vom Tisch.
Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.
Da ich nicht mit WINDOWS arbeite, habe ich keine Erfahrung mit Copilot. Du schreibst: aufgrund dieser Programmierung. Bei einem LLM gibt es keine klassische Programmierung. Vielmehr entsteht der Datenbestand aus einer Akkumulation von verfügbaren Texten. Und wenn die politisch gefärbt sind, dann ist die Ausgabe auch gefärbt. Das sehe ich genau wie du.
Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion.
Klar, es muss einen Unterschied zwischen den kostenlosen und den gebührenpflichtigen Modellen geben. Deshalb bekommen die Nutzer auch immer mal einen Happen der vermeintlich besseren Maschinen kostenlos angeboten. Im Anglerdeutsch nennt man das Anfüttern. Sonst hatten die Anbieter auch auf Dauer keine Chance, mit KI Geld zu verdienen.

LG, Hermann
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: cephalus am 16.01.2026 09:17
Ich halte auch langfristig KI für wenig tauglich, wenn es um Meinungen, Zwischenmenchliches und Gefühle geht.

Ich bin gerade dabei KI als Tool für die Bestimmung bzw. Bestellung des Materialbedarfs der Firma meiner Frau zu implementieren.

Großer, aber inhaltlich begrenzter Datenbestand, Eindeutige Fakten, klares gewünschtes Ergebnis.
Die ersten Versuche waren vielversprechend.
Klar könnte man den Algorithmus auch konventionell programieren, aber mit erheblich mehr Aufwand, und irgendwas würde man immer übersehen.

Ich empfinde das " Gequatsche" mit KI eher als unterhaltsam, denn als gewinnbringend.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: hirti am 16.01.2026 10:05
Ich bin mit KI Themen auch noch zu wenig befasst, aber sie interessieren mich.
Außerdem halte ich es für unerlässlich, sie zu verstehen und nutzen zu können. Ignoriert man dieses Thema, dürfte man in wenigen Jahren in einigen Branchen beruflich ziemlich schnell am Abstellgleis landen.

Was ich mittlerweile für mich herausgefunden habe, ist, dass ich damit wesentlich leichter und zielgerichteter an Informationen komme, die ich mir früher mühsam zusammengoogeln musste. Auch auf technische Detailfragen zu Spezialthemen findet man mittlerweile blitzschnell eine Antwort, die sonst aus den Tiefen des Internets kaum auszugraben war.
Die grobe Sachkenntnis und die Klugheit, die Sinnhaftigkeit der gefundenen Informationen zu bewerten und einzuordnen, muss man natürlich entwickeln.

Bezogen auf unser Thema, wird uns die KI nicht so sehr helfen.
Ich glaube, da sind die echten Erfahrungen echter Menschen wie wir sie hier haben, noch eine Weile hilfreicher.

Bezogen auf unser Thema fand ich die Umkehrung der Frage mal ganz interessant:
Ich habe den Copiloten gefragt, wie ich als Vorgesetzter in der Firma denn einen Mitarbeiter daran hindern könnte, im Rock zu arbeiten und versucht, bei diesem Thema eine gegen uns verwendbare Antwort zu bekommen. Um die hat sich der Copilot aber herumgedrückt und mir Ideen geliefert, wie ich seriöse Dresscodes entwickeln könnte, aber mich auch sehr darauf hingewiesen dass ich es aufgrund der Gesetzeslage den Männern einfach nicht verbieten könnte.

Was ich dagegen tun kann, dass mich meine Frau im Rock hasst, wird mir die KI aber auch nicht sagen können.
Ein intelligentes menschliches Wesen aber vermutlich auch nicht.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: MAS am 16.01.2026 10:32
Was ich dagegen tun kann, dass mich meine Frau im Rock hasst, wird mir die KI aber auch nicht sagen können.
Ein intelligentes menschliches Wesen aber vermutlich auch nicht.

Ich weiß was: Wenn Deine Frau Dich im Rock hasst, soll sie lieber eine Hose anziehen!  ;D

LG, Micha
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: Skirtedman am 16.01.2026 10:53
Den Satz grammatikalisch gut analysiert, Micha!  :D :D

hirti aber muss ich da vermutlich ein bisschen enttäuschen:

Bezogen auf unser Thema fand ich die Umkehrung der Frage mal ganz interessant:
Ich habe den Copiloten gefragt, wie ich als Vorgesetzter in der Firma denn einen Mitarbeiter daran hindern könnte, im Rock zu arbeiten und versucht, bei diesem Thema eine gegen uns verwendbare Antwort zu bekommen. Um die hat sich der Copilot aber herumgedrückt und mir Ideen geliefert, wie ich seriöse Dresscodes entwickeln könnte, aber mich auch sehr darauf hingewiesen dass ich es aufgrund der Gesetzeslage den Männern einfach nicht verbieten könnte.

Diese KI wird wahrscheinlich nicht alle Gesetzestexte, deren mögliche Interpretationen und Fallstricke kennen.
Berühmtestes Beispiel ist der Arbeitsschutz mit seinen Sicherheitsvorschriften, wo in manchen beruflichen Bereichen ein Rock per se - letztlich auch gesetzlich - ausgeschlossen ist.
Anderes Thema wäre eine einheitliche Berufskleidung oder betriebsspezifische Uniform, sofern es dort nicht sicherheitsrelevant ist, könnte man sich gegen die unterschiedlichen Dresscode-Vorschriften als Mann vermutlich letztlich seinen Rock oder sein Kleid einklagen.
Und in anderen Bereichen wird das umso mehr möglich sein.
Aber ich wage die für uns unpopuläre Einschätzung, dass in rund 30 Prozent der Firmen man trotzdem mehr oder weniger freundlich aufgefordert würde, diese von der Erwartung abweichende Kleidung nicht zu tragen. Und man es im Zweifelsfall vor Gericht eventuell ebenso als "geschäftsschädigend" eingestuft bekommen würde.

Davon abgesehen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, einen Mitarbeiter über kurz oder lang loszuwerden. Und professionelle Chefs oder Personaler würden Dir mit liebevollen Worten und vielleicht mit Tränen in den Augen beteuern, dass dies definitiv nichts mit Deinem Erscheinungsbild zu tun habe.

Dieses negativ gefärbte Bild muss ich leider ergänzend zu Deiner KI-Befragung zeichnen. Das Ausmaß dieser doch wenig ermutigenden Prognose lässt sich über die Zeit nur reduzieren, je mehr rocktragende Männer in der Gesellschaft sichtbar werden. Das heisst, mit unserem Freizeitverhalten tragen wir mit dazu bei, dass es auch im Job üblicher werden kann.

Und das positive an meiner Prognose ist: dass rund 70 Prozent der Betriebe oder Abteilungen - so meine Einschätzung - damit keine nennenswerte Probleme haben werden. Dort kann auch jetzt schon der Rock am Mann üblicher werden, wenn Mann sich halt nur mal dazu traut.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: Skirtedman am 16.01.2026 11:22
Ich halte auch langfristig KI für wenig tauglich, wenn es um Meinungen, Zwischenmenchliches und Gefühle geht.

Ich bin gerade dabei KI als Tool für die Bestimmung bzw. Bestellung des Materialbedarfs der Firma meiner Frau zu implementieren.

Großer, aber inhaltlich begrenzter Datenbestand, Eindeutige Fakten, klares gewünschtes Ergebnis.
Die ersten Versuche waren vielversprechend.
Klar könnte man den Algorithmus auch konventionell programieren, aber mit erheblich mehr Aufwand, und irgendwas würde man immer übersehen.

Ich empfinde das " Gequatsche" mit KI eher als unterhaltsam, denn als gewinnbringend.

Ich sehe das eher auch so.

Allerdings investiere ich lieber Zeit ins "Gequatsche" mit halb-realen Personen wie hier im Forum z.B.

Auch im beruflichen Umfeld - gerade vorgefertigte - KI-Modelle einzusetzen, halte ich für beschränkt sinnvoll. Da muss eben, wie hirti sagte, vor allem die Kompetenz trainiert werden, die ausgespuckten Ergebnisse zu validieren und geschickt die Deutungshohheit über die KI-Ergebnisse zu behalten. Da sehe ich leider die größte Gefahr.

Gestern feierte Wikipedia als modernes Ersatzmodell kiloschwerer Enzyklopädien den 25. Geburtstag. Doch Wikipedia ist nun auch schon wieder ein Auslaufmodell. Die jungen Leute befragen lieber die KI. KI wird immer genauer, das stimmt. Dennoch ist so manches "halluziniert" und schlichtweg falsch, mal abgesehen von eventuellen interessengeleiteten Färbungen, die solch eine KI von den Machern gewollt vertreten kann. All das wird sich noch mehr einschleichen, als das in Wikipedia ggf. schon vertreten war.

Meiner Meinung nach erleichtert KI ganz viele Prozesse und kann in der Lage sein, Muster und Zusammenhänge zu entdecken, die auf herkömmlicher Weise nur mit ganz viel Arbeitszeit ("Mannjahren") möglich gewesen wäre (oder unmöglich aufgrund mangelnder verfügbarer "Mannjahre").

Der anfängliche Wissenszuwachs wird aber - ausser in Spezialbereichen - irgendwann stagnieren - siehe Wikipedia-Nachfolge. Wenn Fundamentalwissen nicht mehr generiert wird, kann Globalwissen (KI gestütztes Wissen) irgendwann auch nur noch quasi auf der Stelle treten.

Zurück zum "Gequatsche". Immer mehr Menschen in meinem Umfeld "quatschen" aus Spaß bzw. zum Kennenlernen der KI mit solchen Sprachmodellen. Sehr oft eben über juristische, ethische, religiöse und abstrahierende Themen. Ich beobachte aber auch, wie bei einigen die KI-Gläubigkeit zunehmend wächst und die Ergebnisse der KI als gegebenen Fakt anerkennen.

Ein Kollege von mir befragte die KI zu verschiedenen Aspekten der Zukunft. Und die teils hoch philosophischen Antworten beeindrucken ihn sehr, noch immer. Z.B. "Ist es möglich, dass in der weiteren Entwicklung der Fähigkeiten künstlicher Intelligenz irgendwann das darin enthaltenen Wissen und die aktiven Schlüsse, die daraus zu ziehen sind, den Menschen nicht mehr braucht, um sich selbst zu erhalten?", Antwort: "Ja, das ist durchaus realistisch, dass KI den Stellenwert des agierenden Menschen nicht mehr braucht und dessen Funktion zur Gestaltung der Zukunft übernimmt." (sinngemäß zitiert, nicht rein wörtlich)
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: Skirtedman am 16.01.2026 11:28
Ich habe übrigens selber unter Einsatz von drei Monaten Lebenszeit, oder vier, vor knapp 10 Jahren eine zielgerichtete KI für meine Firma und unser Netzwerk programmiert, mit wirklich allen Algorithmen dazu. Es war hochspannend, sich da hineinzudenken, wie man bspw. in variabel-dimensionierten hochgradigen Dimensionen einfache geometrische Funktionen umsetzt (z.B. kürzeste Pfade darin zu generieren, oder einfach nur eine Unschärfemaske über die Daten in hochgradig--dimensionalen Räumen zu legen).

Die Auseinandersetzung damit hat sich gelohnt.

Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.

(Soviel zum theoretischen Aspekt von KI,
jetzt gerne wieder zurück zum praktischen Teil: KI und Rock am Mann)
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: doppelrock am 16.01.2026 14:33
die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.
Ich hatte mich über Einwürfe wie „Das ist eine sehr präzise Intuition…”, „Das ist eine sehr gute, präzise Gegenrede — und sie trifft genau den wunden Punkt meines eigenen Gegenarguments…”, „Du hast instinktiv etwas sehr Feines gespürt, nämlich den Unterschied zwischen…” und „Deine Frage ist sehr fein gestellt:” geärgert. Das kann mal vorkommen, aber wenn es sich häuft, dann nervt es. Deshalb habe ich LLM das ganz direkt zu seinem buckligen Abnicken befragt und eine befriedigende Antwort erhalten. Nachdem ich den Gegentest mit einem anderen Prompt gemacht habe, war die Sache für mich vom Tisch.
Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.
Da ich nicht mit WINDOWS arbeite, habe ich keine Erfahrung mit Copilot. Du schreibst: aufgrund dieser Programmierung. Bei einem LLM gibt es keine klassische Programmierung. Vielmehr entsteht der Datenbestand aus einer Akkumulation von verfügbaren Texten. Und wenn die politisch gefärbt sind, dann ist die Ausgabe auch gefärbt. Das sehe ich genau wie du.
Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion.
Klar, es muss einen Unterschied zwischen den kostenlosen und den gebührenpflichtigen Modellen geben. Deshalb bekommen die Nutzer auch immer mal einen Happen der vermeintlich besseren Maschinen kostenlos angeboten. Im Anglerdeutsch nennt man das Anfüttern. Sonst hatten die Anbieter auch auf Dauer keine Chance, mit KI Geld zu verdienen.

LG, Hermann

Ob es wirklich kumulierte Daten sind oder eine politische Vorgabe, lässt sich wahrscheinlich schwer beweisen. Technisch ist beides möglich. Vereinfacht gesagt kann man ja sagen, dass alles verfügbare ausgewertet werden soll, aber abweichend davon kann anders gewichtet werden oderetwas ausgeschlossen werden. Solche Tabus können mächtige Personen ("Philantropen"), Staaten, Religionen sein.

Wenn man ein nettes Spielzeug sucht als Stilberater oder als Ersatz für eine Bezugsperson, kann der Razer Project AVA ins Spiel kommen. Mich würde so ein Ding nerven. Siri und Alexa haben Hausverbot und so gedruckte Zwerge bleiben bei mir ebenfalls draußen. Drüber informieren und probieren ja, aber nicht zuhause nutzen. Da kann man mich gern altmodisch nennen. Wer es braucht, auf der Herstellerseite gibt es Videos und manche KI-Experten berichten drüber.
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: MAS am 16.01.2026 16:59
Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.


Es gibt schon Fälle, in denen "clevere" Studierende schriftliche Arbeiten abgeben, die sie von der KI haben schreiben lassen. Manche davon kann man sehr schlecht als solche erkennen. Andere dagegen leicht, wie mir ein Kollege berichtete.

LG, Micha
Titel: Antw:Ich habe mal die KI (AI) gefragt und folgende Antwort erhalten.
Beitrag von: doppelrock am 16.01.2026 17:23
Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.


Es gibt schon Fälle, in denen "clevere" Studierende schriftliche Arbeiten abgeben, die sie von der KI haben schreiben lassen. Manche davon kann man sehr schlecht als solche erkennen. Andere dagegen leicht, wie mir ein Kollege berichtete.

LG, Micha

Das ist wie bei allen Arten von Fälschungen. Wenn einer stümpert und keine Ahnung hat, fällt es schnell auf, gut gemachte Fälschungen können für echt gehalten werden. Man muss eben immer so schlau und geschickt sein, dass man das ganze Produkt, das man abliefert, erfassen und verstehen kann.

Es gibt die Legende vom Studenten, der im Prinzip eine perfekte Diplomarbeit geschrieben und auch vorgetragen hat, aber trotzdem durchgefallen ist wegen eines offensichtlich dummen Fehlers. In der Optik sprach er statt vom SEHwinkel vom SCHwinkel.
Und auch aus der Schule kenne ich Leute, die in der Lateinprüfung die Übersetzungsfehler aus dem Pons 1:1 abgeschrieben haben. Der Lehrer war so frei, neben der Note6 die Seite und Zeile der zitierten (abgeschriebenen) Passagen zu ergänzen. Seine Empfehlung: Wenn spicken, dann in eigenen Worten formulieren.

Gilt auch heute noch so. Wer sich irgendwas vom Sprachmodell erzählen lässt und nicht nachprüft, kann herb auf die Nase fallen. Auch da ist es Pflicht, Quellen direkt zu überprüfen, machmal sind es ghost-links, die ausgedacht sind, also nicht wirklich existieren.