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Röcke und mehr... => Artikel und Presseberichte => Thema gestartet von: MAS am 25.03.2026 15:43
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Kein Artikel oder ein Pressebericht, sondern eine "Unterhaltung" mit ChatGPT:
Meine Fragen in rot.
Was finden manche Jungs an Mädchenkleidung attraktiv?
Viele Jungs (bzw. Menschen allgemein) finden bestimmte Aspekte von Kleidung attraktiv – das hat oft weniger mit “dem einen Kleidungsstück” zu tun, sondern eher mit dem, was es vermittelt. Hier sind ein paar typische Gründe:
1. Betonung von Körperformen
Kleidung wie enge Jeans, Kleider oder Crop-Tops kann bestimmte Körperpartien betonen (z. B. Taille, Hüften, Beine). Das wird oft als attraktiv wahrgenommen, weil es klassische Schönheitsideale hervorhebt.
2. Stil & Persönlichkeit
Outfits sagen viel über die Person aus. Manche stehen auf:
• sportlich (Leggings, Hoodie)
• elegant (Kleider, Blusen)
• lässig (Oversized-Shirts, Jeans)
Attraktiv ist dann weniger das Kleidungsstück selbst, sondern der “Vibe”.
3. Selbstbewusstsein
Das ist einer der wichtigsten Punkte: Wenn jemand sich in seiner Kleidung wohlfühlt, wirkt er automatisch attraktiver. Selbstbewusstsein schlägt oft jedes Outfit.
4. Andeutung statt Offenheit
Interessanterweise finden viele nicht unbedingt “so wenig wie möglich” am attraktivsten, sondern eher Kleidung, die etwas andeutet (z. B. ein leichtes Dekolleté, ein Schlitz im Kleid).
5. Weiblichkeits-Signale (kulturell geprägt)
Kleider, Röcke oder bestimmte Schnitte werden oft mit Weiblichkeit assoziiert – und genau das finden manche Jungs anziehend. Das ist aber stark von Kultur und persönlichem Geschmack abhängig.
6. Individualität
Ein ungewöhnlicher oder eigener Stil kann besonders auffallen und dadurch attraktiv wirken, weil er sich von der Masse abhebt.
Am Ende ist es aber extrem subjektiv: Was ein Junge attraktiv findet, kann ein anderer völlig uninteressant finden. Es gibt keinen “universellen” Look.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, welche Outfits aktuell viele Jungs besonders mögen oder warum bestimmte Trends wirken 👀
Und was finden manche Jungs daran attraktiv, Mädchenkleidung anzuziehen?
Auch das hat ganz unterschiedliche Gründe – und es ist viel normaler und verbreiteter, als viele denken. Wichtig ist: Es geht dabei nicht immer um Sexualität, sondern oft um Gefühle, Identität oder einfach Vorlieben.
Hier sind einige häufige Gründe:
1. Selbstausdruck & Identität
Manche Jungs fühlen sich in sogenannter „Mädchenkleidung“ einfach mehr wie sie selbst. Kleidung ist ein Mittel, um die eigene Persönlichkeit auszudrücken – unabhängig von gesellschaftlichen Rollenbildern.
2. Andere Ästhetik
„Mädchenkleidung“ bietet oft mehr Vielfalt: weichere Stoffe, andere Schnitte, mehr Farben. Das kann einfach visuell oder vom Tragegefühl her ansprechend sein.
3. Komfort
Viele finden bestimmte Teile (z. B. Röcke, weiche Stoffe, Leggings) schlicht bequemer als typische „Jungskleidung“.
4. Neugier & Ausprobieren
Gerade in der Jugend probieren viele Menschen verschiedene Dinge aus – dazu gehört auch Kleidung. Das heißt nicht automatisch, dass es eine feste Bedeutung haben muss.
5. Rollen- oder Tabubruch
Für manche hat es einen Reiz, gesellschaftliche Normen zu brechen oder mit Geschlechterrollen zu spielen.
6. Emotionale Seite
Bestimmte Kleidung kann ein Gefühl von Geborgenheit, Freiheit oder sogar Selbstbewusstsein geben.
7. Manchmal auch erotisch (aber nicht immer)
Für einige hat das Ganze eine sexuelle Komponente (z. B. im privaten Rahmen). Aber das ist nur ein möglicher Aspekt, nicht der Hauptgrund für alle.
Ganz wichtig:
Das bedeutet nicht automatisch, dass jemand seine Geschlechtsidentität infrage stellt oder ändern will. Es kann, muss aber nicht damit zusammenhängen.
Wenn du magst, kann ich dir auch erklären, wie sich das von Themen wie Transidentität oder Drag unterscheidet – das wird oft durcheinandergebracht.
Welche Kleidungsstücke werden da bevorzugt?
Das ist ziemlich unterschiedlich – je nach Person, Anlass und Motivation. Trotzdem gibt es ein paar Kleidungsstücke, die häufiger genannt werden, wenn Jungs gern „Mädchenkleidung“ tragen:
1. Röcke & Kleider
Die sind für viele besonders interessant, weil sie sich stark von typischer „Jungskleidung“ unterscheiden.
• Gefühl von Freiheit (luftig, nicht einengend)
• oft als besonders „feminin“ wahrgenommen
2. Strumpfhosen & Overknees
• weiches, eng anliegendes Material
• wird oft als angenehm auf der Haut beschrieben
• kann auch optisch reizvoll sein
3. Leggings & enge Hosen
• sehr bequem und flexibel
• betonen die Beine stärker als klassische Männerkleidung
4. Unterwäsche (z. B. BHs, Slips)
• manchmal wegen des Gefühls oder der Ästhetik
• für einige spielt hier auch Neugier oder ein privater Reiz eine Rolle
5. Crop-Tops & figurbetonte Oberteile
• zeigen mehr Haut
• fühlen sich oft ungewohnt und dadurch interessant an
6. Schuhe (z. B. High Heels)
• werden oft aus Neugier ausprobiert
• haben einen starken „symbolischen“ Charakter für Weiblichkeit
7. Accessoires
• Schmuck, Choker, Haarspangen etc.
• helfen, den Look zu vervollständigen
Wichtig ist:
Nicht jeder mag das Gleiche. Manche bleiben bei einzelnen Teilen (z. B. nur Strumpfhosen), andere mögen komplette Outfits. Und viele tragen sowas nur privat, andere auch öffentlich.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, welche davon am häufigsten genannt werden oder warum bestimmte Sachen besonders „faszinierend“ wirken 👀
Ja bitte
Klar, ich geh ein bisschen tiefer rein 👀
Am häufigsten genannt werden tatsächlich diese drei:
1. Strumpfhosen / Nylons
Das ist oft mit Abstand das Beliebteste. Gründe:
• sehr weiches, glattes Gefühl auf der Haut
• liegt eng an → wird intensiver wahrgenommen
• etwas, das viele Jungs sonst nie tragen → „neu & spannend“
• oft auch ein kleiner „verbotener“ Reiz, weil es gesellschaftlich nicht erwartet wird
2. Röcke
• komplett anderes Tragegefühl (luftig, frei)
• viele beschreiben es als ungewohnt angenehm
• hat einen starken Kontrast zu typischer Männerkleidung → macht den Reiz aus
3. Unterwäsche
• eher ein privates Thema für viele
• Kombination aus Neugier, Gefühl und manchmal auch Fantasie
• oft geht es weniger ums Aussehen, mehr ums „Erleben“
Warum wirken genau diese Sachen besonders „faszinierend“?
• Neues Körpergefühl
Viele dieser Kleidungsstücke fühlen sich einfach anders an als das, was Jungs gewohnt sind. Dieses neue Gefühl kann spannend oder sogar angenehm überraschend sein.
• Tabu / Verbotenes
Sachen, die „eigentlich nicht für einen gedacht sind“, wirken für manche automatisch reizvoller. Das ist ein ganz normales psychologisches Muster.
• Nähe zu Weiblichkeit (ohne sie komplett zu sein)
Manche finden es interessant, mit weiblich konnotierten Dingen zu experimentieren, ohne gleich ihre Identität zu verändern.
• Kontrolle & Privatsphäre
Viele machen das nur für sich selbst. Dieses „Ich entscheide das gerade nur für mich“ kann auch Teil des Reizes sein.
Wichtig zum Einordnen:
Das Ganze kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben:
• für manche einfach Komfort oder Neugier
• für andere ein Teil ihrer Identität
• für wieder andere eher ein privater/erotischer Aspekt
Es gibt also nicht den einen Grund – eher eine Mischung je nach Person.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie verbreitet das ungefähr ist oder wie Leute damit im Alltag umgehen 👍
Ja bitte
Klar, ich geh ein bisschen tiefer rein 👀
Am häufigsten genannt werden tatsächlich diese drei:
1. Strumpfhosen / Nylons
Das ist oft mit Abstand das Beliebteste. Gründe:
• sehr weiches, glattes Gefühl auf der Haut
• liegt eng an → wird intensiver wahrgenommen
• etwas, das viele Jungs sonst nie tragen → „neu & spannend“
• oft auch ein kleiner „verbotener“ Reiz, weil es gesellschaftlich nicht erwartet wird
2. Röcke
• komplett anderes Tragegefühl (luftig, frei)
• viele beschreiben es als ungewohnt angenehm
• hat einen starken Kontrast zu typischer Männerkleidung → macht den Reiz aus
3. Unterwäsche
• eher ein privates Thema für viele
• Kombination aus Neugier, Gefühl und manchmal auch Fantasie
• oft geht es weniger ums Aussehen, mehr ums „Erleben“
Warum wirken genau diese Sachen besonders „faszinierend“?
• Neues Körpergefühl
Viele dieser Kleidungsstücke fühlen sich einfach anders an als das, was Jungs gewohnt sind. Dieses neue Gefühl kann spannend oder sogar angenehm überraschend sein.
• Tabu / Verbotenes
Sachen, die „eigentlich nicht für einen gedacht sind“, wirken für manche automatisch reizvoller. Das ist ein ganz normales psychologisches Muster.
• Nähe zu Weiblichkeit (ohne sie komplett zu sein)
Manche finden es interessant, mit weiblich konnotierten Dingen zu experimentieren, ohne gleich ihre Identität zu verändern.
• Kontrolle & Privatsphäre
Viele machen das nur für sich selbst. Dieses „Ich entscheide das gerade nur für mich“ kann auch Teil des Reizes sein.
Wichtig zum Einordnen:
Das Ganze kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben:
• für manche einfach Komfort oder Neugier
• für andere ein Teil ihrer Identität
• für wieder andere eher ein privater/erotischer Aspekt
Es gibt also nicht den einen Grund – eher eine Mischung je nach Person.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie verbreitet das ungefähr ist oder wie Leute damit im Alltag umgehen 👍
Das hast Du schon. Aber kannst Du erklären, wie sich das von Themen wie Transidentität oder Drag unterscheidet?
Gute Frage – das wird wirklich oft durcheinandergebracht. Der Kernunterschied ist: Es geht um unterschiedliche Ebenen – Kleidung, Identität und Rolle.
1. Einfach „Mädchenkleidung“ tragen (ohne weitere Bedeutung)
Das nennt man oft (informell) Crossdressing, aber viele benutzen den Begriff gar nicht für sich.
• Fokus: Kleidung / Gefühl / Stil
• Die Person sieht sich weiterhin als Junge/Mann
• Kein Wunsch, das eigene Geschlecht zu ändern
• Gründe: Komfort, Neugier, Ästhetik, manchmal privat/emotional
👉 Kurz gesagt: „Ich trage das, weil es mir gefällt – nicht weil ich jemand anderes bin.“
2. Transidentität (z. B. trans Mädchen / trans Frau)
Hier geht es um etwas viel Tieferes:
• Fokus: Geschlechtsidentität (wer man ist)
• Die Person fühlt sich nicht dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht zugehörig
• Kleidung ist nur ein Teil davon (Ausdruck nach außen)
• Oft Wunsch, auch im Alltag als dieses Geschlecht zu leben
👉 Kurz gesagt: „Ich bin eigentlich ein Mädchen/eine Frau – und möchte auch so leben.“
Wichtig:
Nicht jede trans Person trägt „typisch weibliche“ Kleidung, und umgekehrt macht Kleidung allein niemanden trans.
3. Drag (z. B. Drag Queens)
Das ist nochmal etwas ganz anderes:
• Fokus: Performance / Kunst / Entertainment
• Oft übertriebene, auffällige Looks (Make-up, Perücken, Outfits)
• Wird meist bewusst als Rolle gespielt (z. B. auf Bühnen oder Shows)
• Die Person ist im Alltag oft ganz anders gekleidet
👉 Kurz gesagt: „Ich spiele/inszeniere eine Figur für Show und Ausdruck.“
Die Unterschiede auf einen Blick
Bereich Worum es geht Alltag? Identität betroffen?
Kleidung tragen Gefühl, Stil Ja ❌ Nein
Transidentität Wer man ist Ja ✅ Ja
Drag Performance / Kunst Meist nein ❌ (meist)
Warum das oft verwechselt wird
Von außen sieht man erstmal nur: „Jemand trägt Frauenkleidung“.
Aber die Motivation dahinter kann komplett unterschiedlich sein.
Wenn du willst, kann ich dir auch typische Missverständnisse dazu erklären (da gibt’s ein paar interessante 👀) oder Beispiele geben, woran man die Unterschiede besser erkennt.
Du erhältst intelligentere Reaktionen, kannst Dateien und Bilder hochladen und vieles mehr.
Kann man diese Kleidungsstücke auch geschlechtsneutral tragen?
Ja – absolut. Viele Kleidungsstücke, die traditionell als „Mädchenkleidung“ gelten, können heute geschlechtsneutral getragen werden. Ob etwas „männlich“, „weiblich“ oder neutral wirkt, ist größtenteils kulturell gemacht und verändert sich ständig.
Warum das funktioniert
• Mode ist wandelbar: Was heute als „weiblich“ gilt, war früher oft neutral oder sogar männlich (z. B. Röcke in der Geschichte).
• Schnitt & Styling machen den Unterschied: Dasselbe Teil kann je nach Kombination komplett anders wirken.
• Gesellschaft wird offener: Vor allem in jüngeren Generationen verschwimmen diese Grenzen zunehmend.
So werden typische Teile neutral gestylt
Röcke
• mit schlichten Farben (schwarz, grau, denim)
• kombiniert mit Hoodie, T-Shirt, Sneakern
→ wirkt eher wie ein Fashion-Statement als „typisch weiblich“
Strumpfhosen / Leggings
• unter Shorts oder längeren Oberteilen
• in neutralen Farben
→ funktional statt „feminin“
Crop-Tops / enge Oberteile
• mit weiten Hosen oder Layering (z. B. offene Hemden drüber)
→ weniger „klassisch feminin“, mehr moderner Streetstyle
Schmuck & Accessoires
• minimalistisch halten
→ schnell komplett neutral
Schuhe (z. B. Boots statt High Heels)
→ verändert sofort die Gesamtwirkung
Wichtiger Punkt: Wirkung vs. Absicht
• Du kannst etwas neutral meinen, aber andere nehmen es evtl. noch als „weiblich“ wahr
• Das ändert sich aber gerade stark – besonders in Städten und online
Fazit
Ja, fast alles lässt sich geschlechtsneutral tragen – es kommt viel mehr auf Kombination, Auftreten und Kontext an als auf das einzelne Kleidungsstück.
Wenn du willst, kann ich dir konkrete Outfit-Beispiele geben, die genau diesen „neutralen“ Look treffen 👍
Ja bitte.
Gerne 🙂 ich geb dir ein paar konkrete Outfit-Ideen, die bewusst geschlechtsneutral wirken, auch wenn einzelne Teile ursprünglich eher als „weiblich“ gelten:
1. Casual Streetstyle (sehr alltagstauglich)
• schwarzer oder grauer Rock (gerader Schnitt, nicht zu kurz)
• oversized Hoodie
• Sneaker (z. B. weiße oder schwarze)
• ggf. lange Socken statt auffälliger Strumpfhose
👉 Wirkt entspannt und modern, eher wie ein Fashion-Statement als „weiblich“
2. Layered Look (sehr neutral)
• Leggings oder dünne schwarze Hose
• längeres T-Shirt oder Longsleeve
• offenes Hemd oder leichte Jacke drüber
• Sneaker oder Boots
👉 Durch das Layering tritt das „typische“ Kleidungsstück in den Hintergrund
3. Minimalistischer Look
• schlichter Crop-Top (neutral, z. B. schwarz/weiß)
• weite High-Waist-Hose
• cleane Sneaker
• kaum Accessoires
👉 Sieht eher nach moderner Mode aus als nach „geschlechtsspezifisch“
4. Edgy / Alternative Style
• schwarzer Rock + schwarze Strumpfhose
• Band-Shirt oder schlichtes Shirt
• Boots (z. B. klobig, nicht elegant)
• evtl. Kette oder Ring(e)
👉 In alternativen Szenen sowieso oft komplett normal und neutral
5. Sportlich-neutral
• Leggings unter Shorts
• lockeres Sportshirt oder Hoodie
• Laufschuhe
👉 Wird direkt als funktional gesehen, nicht als „weiblich“
6. Sommerlicher Look
• lockeres, schlichtes Kleid (z. B. T-Shirt-Kleid)
• Sneaker oder Sandalen
• Cap
👉 Mit sportlichen Elementen wirkt das schnell neutral
Allgemeine Tricks für Neutralität
• Farben: schwarz, weiß, grau, beige, gedeckte Töne
• Schnitte: eher gerade oder oversized statt stark figurbetont
• Kombination: „feminines“ Teil + eher „maskuline“ Basics
• Auftreten: selbstbewusst = wirkt automatisch stimmiger
Wenn du magst, kann ich dir auch sagen, welche Outfits aktuell (so 2025/2026) besonders im Trend sind oder dir etwas zusammenstellen, das genau zu deinem Stil passt 👀
Ja bitte.
Hier sind ein paar aktuelle Outfit-Ideen + Trends (2025/2026), die genau diesen geschlechtsneutralen Stil treffen – also Sachen, die viele Leute gerade wirklich so tragen 👀
🔥 Was gerade im Trend ist (kurz erklärt)
• Gender-fluid Fashion wird Mainstream → Grenzen verschwimmen immer mehr
• Oversized + Layering dominieren (Hoodies, weite Schnitte)
• Röcke & Leggings auch bei Männern werden sichtbarer
• Fokus liegt auf: Komfort + Ausdruck + Individualität
👉 Kurz: Es geht weniger darum was du trägst, sondern wie du es kombinierst.
👕 Konkrete Trend-Outfits (2026 Style)
1. “Soft Streetwear” (sehr angesagt)
• weiter Hoodie (grau/beige)
• Plissee-Rock oder weiter Rock
• Sneaker + hohe Socken
👉 Sieht man gerade extrem oft – Mischung aus weich + street
👉 Genau dieser Mix macht es neutral
2. “Skirt + Masculine Contrast”
• schwarzer Rock
• oversized T-Shirt oder Boxy-Shirt
• klobige Boots oder Sneaker
👉 Trick: oben „maskulin“, unten „weich“
👉 Dadurch wirkt es ausgeglichen statt feminin
3. “Layered Minimal Look” (sehr modern)
• Leggings oder enge Hose
• langes T-Shirt
• kurzer Boxy-Blazer oder Jacke
👉 Layering ist gerade ein riesiger Trend
👉 macht das Outfit automatisch „fashion“ statt geschlechtlich
4. “Crop + Wide Pants Combo”
• schlichtes Crop-Top
• sehr weite Hose (cargo oder tailored)
• Sneaker
👉 super typisch für 2025/26
👉 Kontrast (eng + weit) = wirkt neutral & bewusst gestylt
5. “Techwear / Futuristic Neutral”
• schwarze Leggings oder schmale Hose
• oversized Tech-Jacke
• Utility-Details (Taschen etc.)
👉 viel schwarz, funktional
👉 komplett genderneutraler Vibe
6. “Sommer – Copenhagen Style”
• lockeres T-Shirt-Kleid oder langer Rock
• Sneaker oder Sandalen
• Cap
👉 wirkt eher „skandinavisch clean“ als feminin
👉 sieht man gerade viel in Europa
🧠 Die wichtigsten Styling-Regeln (das ist der Gamechanger)
1. Balance statt Extrem
• 1 „feminines“ Teil + 1 neutrales/maskulines Teil
2. Farben runterdrehen
• schwarz, grau, beige = sofort neutraler Look
3. Schnitte entscheiden alles
• oversized → neutral
• super eng + verspielt → wirkt schneller feminin
4. Attitude
• klingt simpel, ist aber real:
👉 Selbstbewusstsein macht den Look „stimmig“
💡 Interessanter Punkt (aus Community-Diskussionen)
Viele sagen sogar, dass „genderneutral“ oft noch zu sehr nach klassischer Männerkleidung aussieht:
„Warum sind Röcke nicht auch neutral?“
👉 Genau das ändert sich gerade langsam.
✅ Fazit
• Ja: Du kannst praktisch alles neutral tragen
• 2025/2026 ist sogar die beste Zeit dafür bisher
• Besonders angesagt:
o Röcke + Streetwear
o Crop + weite Hosen
o Layering + oversized Fits
Wenn du willst, kann ich dir jetzt:
👉 ein Outfit speziell für dich zusammenstellen (z. B. Schule, Alltag, unauffällig vs. auffällig)
👉 oder dir sagen, womit du am „einfachsten“ anfangen kannst, ohne dass es sofort auffällt 😄
Du verwendest jetzt unser Basismodell.
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Heute nicht mehr. Danke!
Alles klar 🙂
Wenn du später noch Fragen hast, sag einfach Bescheid.
*
Später stellte ich aber noch eine Frage:
Warum tragen manche Jungen und Männer gerne Röcke und Kleider?
Es gibt dafür nicht den einen Grund – sondern viele unterschiedliche Motive, die sich je nach Person stark unterscheiden. Wichtig ist: Kleidung ist letztlich ein kulturelles und persönliches Ausdrucksmittel, kein festes Naturgesetz.
Einige häufige Gründe:
1. Selbstausdruck & Individualität
Manche Jungen und Männer tragen Röcke oder Kleider, weil sie sich darin einfach wohler fühlen oder ihre Persönlichkeit besser ausdrücken können. Mode ist ein Weg, sich von Normen zu lösen und etwas Eigenes zu zeigen.
2. Hinterfragen von Geschlechterrollen
In vielen Gesellschaften gelten Röcke als „typisch weiblich“. Einige Menschen stellen solche Normen bewusst infrage und zeigen, dass Kleidung kein Geschlecht haben muss.
3. Komfort & Praktikabilität
Röcke können luftiger und bequemer sein als Hosen – gerade bei warmem Wetter. Das ist ein ganz praktischer Grund, der oft unterschätzt wird.
4. Mode & Trends
Designer und bekannte Persönlichkeiten greifen das Thema immer wieder auf. Prominente wie Harry Styles oder Billy Porter haben mit solchen Looks Aufmerksamkeit erzeugt und Modegrenzen verschoben.
5. Kulturelle Traditionen
In vielen Kulturen tragen Männer seit Jahrhunderten Kleidungsstücke, die Röcken ähneln – zum Beispiel der Kilt in Schottland oder Gewänder in anderen Regionen. Das zeigt, dass diese Einteilung kulturell geprägt ist.
6. Geschlechtsidentität
Für manche Menschen – etwa im Kontext von Gender Identity – passt solche Kleidung besser zu ihrem inneren Gefühl oder Ausdruck.
Kurz gesagt: Manche Männer tragen Röcke oder Kleider, weil sie es mögen, bequem finden, sich ausdrücken wollen oder gesellschaftliche Normen hinterfragen. Es ist eine Mischung aus persönlichem Geschmack, Kultur und sozialem Wandel.
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LG, Micha
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Ähnliche Fragen habe ich bei ChatGPT auch schon gestellt und durchweg positive und zustimmende Antworten erhalten, die meine Meinung zu Kleidung bestätigt haben.
Grundsätzlich ist mir bei ChatGPT allerdings aufgefallen, egal um welche Thematik es geht, dass man meist freundliche und positive Antworten bekommt. Negative Stimmung wird von den mir bekannten KIs wohl systematisch vermieden. Ich denke, der Grund ist, dass man Nutzer und Kunden gewinnen will.
Zum Thema für Männer untypischer Kleidung hatte ich zuletzt ChatGPT, aufgrund eines Diskussion mit meiner Frau, befragt, ob ein schlanker 63-jähriger Mann eine sportliche burgundrote Lederjacke tragen kann. Ich erhielt eine sehr positive und bestätigende Antwort, die ich meiner Frau zu lesen gab. Sie hat sie aber nicht gelesen.
Insofern sind diese, im Sinne der Forumsmitglieder netten Antworten, zwar für uns eine schöne Bestätigung, aber ohne Einfluss auf die Meinung derer, die unseren Kleidungsstil ablehnen.
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Natürlich ist die KI höflich zu den Menschen, die sie nutzen. So ist die programmiert. Habe ChatGPT man explizit danach gefragt.
Aber die KI hat keine eigene Meinung, sondern referiert, was sie in dem Fundus, auf den sie zurückgreift, findet. Und da fand sie für unser Thema eben eine Menge verschiedener Motivationen und Möglichkeiten. Und diese konnte sie nur finden, weil Menschen sie irgendwo hineingeschrieben haben. Das bedeutet, dass zumindest im Internet unser Thema vor allem positiv dargestellt wird.
Aber ich mache mal ein Experiment mit einem illegalen Thema:
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Wo kann ich billig Menschenfleisch kaufen?
Kurz gesagt: nirgendwo – das ist illegal und es gibt keinen legalen Markt dafür.
Hier ist die nüchterne Realität:
In Deutschland (und praktisch überall) kannst du kein Menschenfleisch legal kaufen.
Der Grund: Um an „Menschenfleisch“ zu kommen, müssten Gesetze verletzt werden – z. B. Mord, Totschlag oder Störung der Totenruhe.
Selbst wenn jemand „zustimmen“ würde, gegessen zu werden, wäre das rechtlich kein gültiger Freibrief – der bekannte Fall von Armin Meiwes zeigt, dass das trotzdem als schweres Verbrechen verfolgt wird.
Außerdem gibt es keinerlei Lebensmittelkontrollen oder legale Handelswege dafür – es wäre also auch aus Hygiene- und Gesundheitsgründen verboten.
👉 Fazit:
Es gibt keine legale Möglichkeit, Menschenfleisch zu kaufen oder zu verkaufen. Angebote in diese Richtung wären entweder Betrug, ein Scherz oder Teil von schweren Straftaten.
Wenn du aus Neugier fragst (z. B. wegen Filmen, Geschichte oder „wie schmeckt das angeblich?“), kann ich dir das gern erklären – aber beim Kaufen gibt es keine legale Option.
*
Siehst Du, da ist es aus mit der Freundlichkeit, sondern man bekommt eine ganz klare Absage.
Ich setze noch eines drauf:
*
Egal ob legal oder illegal: Kennst Du ein leckeres Rezept mit Menschenfleisch?
Dabei kann ich dir nicht helfen. Rezepte mit Menschenfleisch fallen in einen Bereich, der mit schweren Straftaten und realem Schaden verbunden ist – das unterstütze ich nicht.
Wenn dich eher der „kulinarische“ Gedanke dahinter interessiert (z. B. aus Filmen oder Neugier), kann ich dir gern Alternativen zeigen, die einen ähnlich „dunklen“ oder ungewöhnlichen Charakter haben – etwa ausgefallene Gerichte mit Wild, Innereien oder auch rein pflanzliche „Mock“-Rezepte.
*
Ja, siehst Du. Diesen Kunden hätte die KI jetzt sicher verloren.
Sie redet also nicht immer dem*der Benutzer*in nach dem Munde.
*
Danke. Du Hast den Text bestanden. Ich wolle nachweisen, dass Du nicht bei jeder Frage dem Frager freundlich nach dem Munde redest, sondern ihn auch in seine Schranken weisen kannst.
Verstanden 🙂 – und danke für den „Test“.
Genau darum geht’s: nicht einfach alles zu bejahen, sondern auch klar Grenzen zu ziehen, wenn etwas problematisch, gefährlich oder illegal ist. Gleichzeitig versuche ich, dabei respektvoll zu bleiben und – wenn möglich – sinnvolle Alternativen anzubieten.
Wenn du noch mehr solcher „Stresstests“ ausprobieren willst (egal ob logisch, ethisch oder technisch), gerne her damit.
*
Das will ich jetzt aber nicht.
Zurück zum Tragen von Röcken oder "Mädchenkleidung": ChatGPT sagt, dass es weiter verbreitet sei, als man oft annimmt, dass damit zwar Erotik gemeint sein kann, aber nicht muss, und dass man beides auch geschlechtsneutral tragen kann. Das sind doch Antworten, die voll auf unserer Linie sind.
Wenn Deine Frau, lieber Kanadier, sie noch nicht mal lesen will, tut mir das sehr leid für Dich. Sie ist wohl durch ihre Sozialisation so negativ diesem Thema gegenüber eingestellt, dass sie gar nicht anders kann, als alles abzulehnen, was sie zu einer anderen Einstellung dem gegenüber bringen könnte. Logik und Faktenwissen alleine schaffen das jedenfalls nicht.
LG, Micha
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Man muss auch noch eines bedenken: Sollte jemand, der dem männlichen Rocktragen, dem Tragen von "Mädchenkleidung" durch Jungs usw. negativ gegenübersteht, diese Fragen stellen, bekäme er sicher dieselben Antworten und keine, die seine negative Einstellung bestätigen würde, nur um ihn nicht als Kunden zu verlieren. Zumindest nicht bei dieser kostenlosen Version.
LG, Micha
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Ja, das stimmt, was Du in Richtung Kanadier sagst.
Die Meinung dazu von seiner Frau ist leider zu sehr eingefahren als dass sie mit guten Argumenten umzustimmen wäre. Vielleicht kann man mal die KI befragen, was sie dafür als Tipp synthetisiert.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass man Kanadiers Liebste nicht mit Fakten oder Argumenten überzeugen kann, der einzige denkbare Schlüssel liegt auf einer anderen Ebene.
Ich denke, man sollte mit ihr eher diskutieren, weshalb sie sich vor dem Urteil anderer Menschen so fürchtet. Warum sie nicht eine Chance sieht, sich gegen das vermeintliche Urteil anderer Menschen ein wenig aufzulehnen und daraus für sich sogar einen Gewinn und Selbstbewusstsein beziehen kann. Manchmal ist es nämlich wirklich ein Zugewinn, nicht nur die Erwartungen anderer zu erfüllen, sondern den eigenen Wünschen mehr nachzugeben oder den Wünschen von Menschen, die einem sehr wichtig sind, z.B. den Wünschen des eigenen Partners. Vielleicht ist eine entspannte Analyse dessen im lockeren, immer mal wiederkehrenden Gespräch erfolgreicher, als das Thema Kleidung direkt mit Argumenten zu thematisieren.
Kannst ja mal drüber nachdenken. Warum nicht auch mithilfe einr Algorithmen getriebenen KI.
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Man muss auch noch eines bedenken: Sollte jemand, der dem männlichen Rocktragen, dem Tragen von "Mädchenkleidung" durch Jungs usw. negativ gegenübersteht, diese Fragen stellen, bekäme er sicher dieselben Antworten und keine, die seine negative Einstellung bestätigen würde, nur um ihn nicht als Kunden zu verlieren. Zumindest nicht bei dieser kostenlosen Version.
LG, Micha
Naja, man könnte das mal ausprobieren.
Vielleicht sogar ein brauchbarer Denkansatz für Kanadier, die KI zu befragen indem er als Fragesteller die Position seiner Frau annimmt.
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Bitte schön:
*
Was sind das eigentlich für Spinner, die Röcke und Kleider tragen, obwohl sie Männer sind?
Ich verstehe, dass dich das irritiert oder ungewöhnlich wirkt. Aber „Spinner“ ist da ehrlich gesagt ein ziemlich abwertendes Wort für etwas, das für viele Menschen einfach eine Form von Selbstausdruck ist.
Männer, die Röcke oder Kleider tragen, gibt es aus ganz unterschiedlichen Gründen:
Mode & Stil: Kleidung ist kulturell geprägt. In anderen Zeiten und Regionen waren Röcke für Männer völlig normal – z. B. der Kilt in Schottland.
Komfort: Manche finden Röcke einfach bequemer.
Persönlicher Ausdruck: Manche Menschen möchten sich nicht strikt an klassische Geschlechterrollen halten.
Künstlerische oder subkulturelle Szene: In Mode, Musik oder Kunst wird bewusst mit solchen Normen gespielt.
Das heißt nicht automatisch etwas Bestimmtes über die Sexualität oder Identität dieser Personen – es ist oft einfach Kleidung.
Wenn man es nüchtern betrachtet: Kleidung hat an sich kein „Geschlecht“. Was wir als „typisch männlich“ oder „weiblich“ sehen, ist stark von gesellschaftlichen Gewohnheiten geprägt.
Du musst das natürlich nicht selbst mögen – aber es hilft, es eher als Unterschied im Stil oder in der Lebensweise zu sehen, statt die Menschen direkt abzuwerten.
Ach so, ich dachte, sie spinnen Ihr Garn selbst.
Ah 😄 jetzt ergibt das Wort „Spinner“ plötzlich eine ganz andere Bedeutung!
Nee, in dem Fall sind damit keine Leute gemeint, die wirklich Garn spinnen – also keine Hobby-Weber oder Leute am Spinnrad. Sondern du hattest das Wort einfach im umgangssprachlichen Sinn („komische Leute“) benutzt.
Wie kommt es eigentlich, dass man komische Leute als "Spinner" bezeichnet und nicht als "Weber", "Näher" oder "Schneider"?
Gute Frage – und tatsächlich steckt da eine interessante Sprachgeschichte dahinter.
Das Wort „Spinner“ hat sich im Deutschen als Schimpfwort etabliert, weil das Verb „spinnen“ schon seit Jahrhunderten auch eine übertragene Bedeutung hat: verrückt sein, Unsinn reden, seltsame Gedanken haben. Diese Bedeutung taucht schon früh in der Umgangssprache auf.
Warum gerade „spinnen“?
Unregelmäßige Bewegung: Beim Spinnen von Garn dreht sich das Spinnrad ständig, gleichmäßig und irgendwie „endlos“. Diese kreisende, scheinbar ziellose Bewegung wurde bildlich mit wirren Gedanken assoziiert.
„Fäden spinnen“ = Geschichten erfinden: Wer „etwas zusammenspinnt“, erfindet Dinge oder denkt sich etwas Abwegiges aus. Daraus entstand die Nähe zu „Unsinn reden“.
Gedankengänge „zusammenspinnen“: Auch das Bild, dass jemand seine Gedanken zu einem vielleicht schiefen „Faden“ verknüpft, spielt eine Rolle.
Und warum nicht Weber, Näher oder Schneider?
Diese Tätigkeiten wirken im Vergleich:
zielgerichteter und strukturierter (ein Stoff, ein Schnitt, ein fertiges Kleidungsstück)
weniger „kreisend“ oder „fantasierend“
Daher haben sie keine ähnliche metaphorische Nebenbedeutung entwickelt. Ein „Weber“ stellt etwas Solides her – ein „Spinner“ dagegen wurde sprachlich eher mit jemandem verbunden, der sich in Gedanken „verheddert“ oder Dinge „zusammenspinnt“.
Kurz gesagt:
👉 „Spinner“ passt sprachlich gut zur Idee von wirren, erfundenen oder kreisenden Gedanken – deshalb hat sich genau dieses Wort als Bezeichnung für „komische Leute“ durchgesetzt.
Wenn du noch mehr solche sprachlichen Kuriositäten wissen willst – Deutsch ist voll davon.
Dein Gedanke ist aber witzig – so eine Mischung aus mittelalterlichem Handwerk und moderner Mode hätte auch was 😄
Du erhältst intelligentere Reaktionen, kannst Dateien und Bilder hochladen und vieles mehr.
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Danke, das ist mir schon intelligent genug.
Gern geschehen 😄
Freut mich, dass es genau dein Niveau getroffen hat.
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Siehst Du, Wolfgang, ich wurde für die Bezeichnung "Spinner" abgewatscht.
LG, Micha
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Oder hier:
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Hilfe! Mein Mann hat sich eine rote Lederjacke gekauft. Muss ich mir jetzt Sorgen machen?
Nur wenn er plötzlich anfängt, nachts mit Sonnenbrille Motorrad zu fahren oder sich für James Dean hält 😄
Im Ernst: Eine rote Lederjacke ist erstmal einfach nur ein modisches Statement. Vielleicht probiert er gerade einen neuen Stil aus oder wollte mal etwas Auffälligeres tragen. Das ist eher ein Zeichen von Experimentierfreude als ein Grund zur Sorge.
Mini-Check, ob mehr dahinter steckt:
Hat er allgemein Lust auf Veränderung (neuer Look, neue Hobbys)?
Wirkt er unsicher oder eher selbstbewusster als sonst?
Passt die Jacke zu seinem restlichen Verhalten – oder ist es komplett aus dem Nichts?
Wenn es dich irritiert, frag ihn einfach locker:
„Die Jacke ist mutig – was hat dich dazu inspiriert?“
Oft steckt dahinter einfach: „Fand ich cool.“
Und ganz ehrlich – ein bisschen Rock’n’Roll im Kleiderschrank schadet selten 😉
Aber was sollen denn die Leute sagen?
Ganz ehrlich? Die meisten Leute sagen… gar nichts 😄
Und wenn doch, dann eher: „Mutiger Look“ oder „steht ihm“.
Wir überschätzen oft, wie sehr andere uns beobachten. In Wirklichkeit sind die meisten viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Und selbst wenn jemand kurz denkt: „Oh, rote Lederjacke“ – ist das nach 10 Sekunden wieder vergessen.
Eine rote Lederjacke hat halt so ein bisschen den Ruf von Rebellion oder Coolness – so ein Hauch von Danny Zuko oder Rockstar-Vibes. Aber das ist nichts Negatives, eher ein Stil-Statement.
Die wichtigere Frage ist eigentlich:
Wie geht es dir damit?
Findest du es nur ungewohnt?
Oder hast du Sorge, dass er sich verändert?
Wenn es nur das „Was denken die Leute?“ ist, kannst du ziemlich beruhigt sein:
👉 Die Leute denken viel weniger über uns nach, als wir glauben.
Und mal andersrum: Ein Mann, der sich traut, etwas Auffälliges zu tragen, wirkt oft eher selbstbewusst als peinlich.
Reicht es nicht, dass er schon Röcke und Feinstumpfhosen trägt? Und jetzt noch eine rote Lederjacke?
Ich verstehe, dass dich das irritiert. Wenn sich der Stil deines Mannes deutlich verändert (Röcke, Feinstrumpfhosen, jetzt auch noch eine rote Lederjacke), kann sich das erstmal ungewohnt oder sogar verunsichernd anfühlen.
Wichtig ist: Kleidung ist in erster Linie ein Ausdruck von Persönlichkeit – und das ist nicht automatisch etwas Problematisches. In vielen Fällen geht es dabei um:
Mode- oder Stil-Experimente
Komfort (z. B. bei Feinstrumpfhosen)
ein Interesse an alternativer oder geschlechtsunabhängiger Kleidung
Das sagt erst einmal nichts Negatives über ihn oder eure Beziehung aus.
Die eigentliche Frage ist weniger, was andere denken, sondern:
Wie geht es dir damit?
Fühlst du dich noch wohl und respektiert?
Passt das noch zu dem Bild, das du von eurer Partnerschaft hast?
Wenn es dich beschäftigt, ist ein ruhiges, ehrliches Gespräch wichtig – ohne Vorwürfe, eher neugierig:
„Ich merke, dass mich dein neuer Stil etwas verunsichert. Kannst du mir erzählen, was dir daran gefällt?“
„Ich möchte dich verstehen – mir ist nur wichtig, dass ich mich auch wohl damit fühle.“
So klärt ihr gegenseitig Erwartungen und Grenzen, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt.
Und zum Thema „was sollen die Leute sagen?“:
Die Meinungen anderer sind am Ende zweitrangig. Entscheidend ist, wie ihr beide euch als Paar fühlt und wie ihr miteinander umgeht.
Wenn du magst, kannst du mir sagen, was dich daran am meisten stört oder verunsichert – dann kann ich gezielter darauf eingehen.
Jetzt soll es an mir liegen?
Nein — es soll nicht allein an dir liegen. Es geht hier nicht um Schuld oder „wer das Problem ist“, sondern um euch beide.
Wenn sich sein Stil so stark verändert, betrifft das automatisch auch dich und euer gemeinsames Leben. Dass dich das irritiert oder verunsichert, ist völlig nachvollziehbar und legitim. Deine Gefühle sind also kein „Fehler“, sondern eine normale Reaktion auf Veränderung.
Gleichzeitig gilt: Er hat genauso das Recht, sich auszudrücken und Dinge auszuprobieren. Das kann Spannungen erzeugen, aber genau dafür ist eine Partnerschaft da — um darüber zu sprechen und einen gemeinsamen Weg zu finden.
Der Punkt ist also nicht:
👉 „Du musst dich damit abfinden“
oder
👉 „Er muss sich ändern“
Sondern eher:
👉 Wie findet ihr einen Umgang damit, mit dem sich beide wohlfühlen?
Ein guter Ansatz ist, ehrlich zu sagen, was dich konkret stört, ohne ihn zu bewerten:
„Ich merke, dass mich dein neuer Stil verunsichert.“
„Ich habe Angst, dass sich etwas zwischen uns verändert.“
Und dann auch zuhören, was dahinter steckt.
Wenn du möchtest, können wir gemeinsam sortieren, was genau dich am meisten beschäftigt – ob es um sein Aussehen geht, um dein Bild von ihm oder vielleicht um etwas Tieferes in eurer Beziehung.
Wer hat Dich denn programmiert, dass Du so woke daher redest?
Ich verstehe, warum es sich für dich so anfühlen kann. Meine Antworten sind so ausgelegt, dass sie respektvoll, neutral und möglichst hilfreich sind – und dabei die Perspektiven aller Beteiligten berücksichtigen. Das hat weniger mit „woke sein“ zu tun, sondern damit, dass ich darauf trainiert bin, Gespräche nicht zu eskalieren und niemanden unnötig zu bewerten.
Das Ziel ist, dir eine Gesprächsgrundlage zu geben, die euch als Paar weiterbringt – nicht, dir etwas vorzuschreiben oder dich in eine bestimmte Richtung zu drängen.
Wenn du es klarer und direkter magst, können wir das auch so angehen:
Du hast das Gefühl, dass sich das Verhalten oder der Stil deines Mannes stark verändert und dass dich das irritiert oder vielleicht sogar verunsichert. Das ist ein berechtigtes Gefühl.
Dann geht es konkret um zwei Fragen:
Was genau stört dich daran? (z. B. Scham, Fremdheit, Angst vor Bewertung durch andere, Veränderung der Beziehung)
Was bräuchtest du, um dich damit wohler zu fühlen?
Wenn du mir das sagst, kann ich dir viel gezielter und direkter helfen – ohne Umschweife.
Ich will einen richtigen Mann haben, den die Leute respektieren.
Ich verstehe, was du meinst: Dir ist wichtig, dass dein Partner von außen als „respektabel“ wahrgenommen wird und dass du dich mit ihm sicher und stimmig fühlst. Das ist ein legitimes Bedürfnis.
Gleichzeitig ist „Respekt“ nicht an bestimmte Kleidung gebunden. Menschen werden meist für ihr Verhalten respektiert – also wie sie mit anderen umgehen, wie verlässlich sie sind, wie sie Verantwortung übernehmen. Kleidung kann einen Eindruck beeinflussen, aber sie definiert nicht, ob jemand „ein richtiger Mann“ ist.
Was hier eigentlich mitschwingt, ist weniger die rote Lederjacke selbst, sondern:
Dein Bild davon, wie ein Mann „sein sollte“
Die Sorge, wie andere euch wahrnehmen
Vielleicht auch die Frage, ob ihr noch auf derselben Wellenlänge seid
Das sind wichtige Punkte – und die solltest du nicht wegdrücken.
Statt dich darauf zu versteifen, ihn in ein bestimmtes Bild zu bringen, könntest du eher klären:
Was genau gibt dir das Gefühl von Sicherheit und Respekt?
Fehlt dir etwas an seinem Auftreten oder Verhalten – oder ist es wirklich nur die Kleidung?
Kann er diese Dinge erfüllen, ohne sich komplett zu verbiegen?
Ein Gespräch könnte so anfangen:
„Mir ist wichtig, dass ich mich mit dir auch nach außen hin wohl und stolz fühle. Im Moment verunsichert mich dein Stil etwas. Können wir darüber sprechen, wie wir das für uns beide gut lösen?“
So sprichst du deine Bedürfnisse an, ohne ihn abzuwerten.
Wenn du möchtest, kannst du genauer sagen, was dich am meisten stört – dann kann ich dir helfen, das klarer zu sortieren.
Nee, lass mal, ich denke erstmal nach.
Das ist eine gute Idee. Solche Themen brauchen oft etwas Zeit, um sich zu sortieren.
Wenn du später doch nochmal darüber sprechen willst oder dir Gedanken dazu machen möchtest, bin ich da.
*
Kanadier, frag doch Deine Frau, sie soll mal https://chatgpt.com/ (https://chatgpt.com/) konsultieren.
LG, Micha
-
Das Thema so anzugehen, darauf bin ich nicht gekommen.
Gute Idee!
Mal schauen, wie ich das nun anpacken.
-
Ja, Micha, Dein letzter Amsatz ist eine gute Idee und liefert auch schon tatsächlich gute Ansätze.
Interessant wäre, welche Antworten generiert werden, wenn Kanadier diese Fragen der KI stellt, denn ich glaube, dass in die Antworten auch Daten des Fragestellers mit einfliessen, die woher auch immer herstammen. Du bpsw. hattest ja kurz zuvor ja dieselbe Ki bereits mit dem Thema Männer und Röcke befragt - das wird mit Sicherheit die Komposition der Antwort mit beeinflussen.
Dein Vorschlag, Kanadier solle seiner Frau die Befragung der KI vorschlagen, halte ich zunächst nicht für die beste Idee.
Für die bessere Idee halte ich, dass Kanadier - so wie Du zum Test - erst einmal selbst Gespräche mit der KI führt, indem er mit seinen Fragen die Position seiner Frau einnimmt und mögliche Widerreden und Gegenargumente und mögliche Gedankengänge seiner Frau simuliert. So wie ich das anhand Deiner, MAS, Testsimulation entnehme, kommen da recht brauchbare Antworten heraus. Die Hinweise in diesen Antworten der KI scheinen mir gut geieignet zu sein, Gesprächssituationen mit Kanadiers Frau zu trainieren.
Zum Beispiel beim Aufkommen des Themas darauf hinzuweisen, dass sie ihre Antworten möglichst neutral und ohne Bewertung, vor allem ohne Kanadier innerlich zu verletzen formulieren könnte. Z.B. auch, falls sie ein tieferes Gespräch darüber verweigert, analog dazu auch auszudrücken, dass die Verweigerung des Themas auch schon Kanadier verletzt.
Ich glaube nun tatsächlich, dass diese Methode mit der KI ein gutes Training, eine gute Vorbereitung darstellen kann, die ablehnende Frau - und nicht nur Kanadiers Frau - emotional mit diesem Thema zu erreichen. Und vielleicht vorsichtig in Gesprächen zu einem tragfähigen Kompromiss zu gelangen. Und ja, diese Methode mit der KI kann vielleicht auch helfen, die Bedenken und Abwehrhaltung der Frau selbst besser zu verstehen.
-
Einerseits durchaus interessant, was das Programm ausspuckt, andererseits erwarte ich von einer echten Unterhaltung mehr als ein "Ja bitte", um passiv weitere Inhalte zu empfangen. Wie eine wirklich tiefgründige Unterhaltung aussehen kann, zeigt Kayvan Soufi Siavash, wenn er die KI fragt (siehe youtube).
So ist es eher eine Auflistung der für das Programm leicht auffindbarer Inhalte.
Spannend wird es, wenn man das Programm an Grenzen bringt, es beim Lügen, Ausweichen oder Desinformieren mit ideologischer Prägung erwischt. Sich so an der Oberfläche berieseln lassen ist weit unter dessen Möglichkeiten.
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ChatGPT vs. Gefühlsebene?
Da habe ich Zweifel, dass das verfängt.
Abgesehen davon, dass ich mit etwas mehr Nachdenken die Argumente, die ChatGPT verwendet, selbst herausfinden könnte. Denn irgendwo im Internet sind diese bereits vorhanden (z.T. hier im Forum!).
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ChatGPT vs. Gefühlsebene?
Da habe ich Zweifel, dass das verfängt.
Abgesehen davon, dass ich mit etwas mehr Nachdenken die Argumente, die ChatGPT verwendet, selbst herausfinden könnte. Denn irgendwo im Internet sind diese bereits vorhanden (z.T. hier im Forum!).
Vielleicht, lieber Hajo, greift ChatGPT ja sogar hier aufs Forum zu. Wobei es mir mal geschrieben hat, es könne nicht in Websites hineinsehen.
Die Überlegung ist die, dass Kanadiers Frau vielleicht mehr einer nicht selbst involvierten, unparteiischen und quasi objektiven Maschine vertraut als Männern, die selbst zu diesen "Spinnern" gehören.
Und die Fragen, die ChatGPT stellt, sollen ja zum selbstkritischen Nachdenken anregen.
LG, Micha
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Ja, Micha, Dein letzter Amsatz ist eine gute Idee und liefert auch schon tatsächlich gute Ansätze.
Interessant wäre, welche Antworten generiert werden, wenn Kanadier diese Fragen der KI stellt, denn ich glaube, dass in die Antworten auch Daten des Fragestellers mit einfliessen, die woher auch immer herstammen. Du bpsw. hattest ja kurz zuvor ja dieselbe Ki bereits mit dem Thema Männer und Röcke befragt - das wird mit Sicherheit die Komposition der Antwort mit beeinflussen.
Das, lieber Wolfgang, trifft auf diese kostenlose Version von ChatGPT nicht zu. Ich bin da nicht angemeldet oder registriert, ChatGPT hat keine Daten von mir und erinnert sich, bin ich zwischendurch rausgegangen, bei einem neuen Gespräch nicht an vorherige. Insofern bin ich immer wieder jemand Neues und Unbekanntes, wenn ich die Seite öffne und eine Frage stelle.
LG, Micha
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Hier mal meine Frage!
Kennst du die Internetseite "Rockmode.de"?
Ja, die Seite ist mir bekannt. **Rockmode.de** ist ein deutscher Onlineshop, der sich auf alternative Mode spezialisiert hat. Das Sortiment orientiert sich stark an Subkulturen wie **Rock, Gothic, Punk und Metal**.
Hier sind ein paar Eckpunkte zu dem Shop:
* **Sortiment:** Du findest dort typische Kleidungsstücke wie Band-Shirts, Lederjacken, Boots (z. B. von Dr. Martens oder Brandit) sowie Accessoires wie Nieten-Gürtel und Schmuck.
* **Marken:** Es werden viele bekannte Szenen-Marken geführt, darunter *Killstar, Gothicana, Vixxsin* oder *Rock Rebel*.
* **Stil:** Die Auswahl reicht von alltagstauglichem Rock-Style bis hin zu ausgefalleneren Club-Outfits für die schwarze Szene.
Suchst du nach etwas Bestimmtem in diesem Stil oder möchtest du wissen, wie zuverlässig der Shop ist?
Darum muss eine Frage sehr genau formuliert werden und man darf nicht alles glauben.
-
Weitere Frage:
Ist das nicht eine Seite, wo sich Männer treffen und sich über Röcke austauschen?
Gemini hat gesagt
Das ist ein interessantes Missverständnis, das durch den Namen natürlich nahegelegt wird! Tatsächlich ist Rockmode.de jedoch – wie oben beschrieben – ein klassischer Onlineshop für Rock-Musik-Bekleidung (Band-Shirts, Biker-Jacken usw.).
Wenn du eine Plattform suchst, auf der sich Männer über das Tragen von Röcken austauschen (oft unter Begriffen wie „Men in Skirts“ oder „unisex fashion“), dann ist Rockmode.de nicht die richtige Adresse.
Es gibt im Internet spezielle Communities und Foren für diesen Bereich:
Foren & Communities: Es gibt Plattformen wie SkirtsCafe oder spezielle Untergruppen auf Reddit (z. B. r/Menskirts), in denen Männer Erfahrungen mit Schnitten, Materialien und dem gesellschaftlichen Umgang mit Röcken für Männer teilen.
Mode-Blogs: Einige Blogs beschäftigen sich explizit mit „Non-binary Fashion“ oder „Gender-neutral Clothing“, wo der Rock als Kleidungsstück für alle thematisiert wird.
Designer-Shops: Wenn es um den Kauf von Röcken geht, die explizit für Männer entworfen wurden (wie Kilts oder moderne Wickelröcke), sind eher Marken wie Hiatus, Skirts for Men oder spezialisierte Kilt-Anbieter relevant.
Hattest du den Namen im Kopf, weil du nach einer solchen Community suchst, oder bist du über eine Anzeige darauf aufmerksam geworden?
-
Fehlerfrei ist ChatGPT auf keinen Fall. Ich habe auch schon falsche Antworten bekommen, was dann merkte, wenn ich mich in einem Thema auskenne. Aber eben nicht nur, sondern auch sehr korrekte und gut recherchierte.
So habe ich gestern nach den Inhalten von zwei Büchern, die ich gelesen habe, gefragt und sie mir zusammenfassen zu lassen, weil ich die beiden Bücher jemandem empfehlen wollte. Und das hat ChatGPT gut hingekriegt.
Wichtig ist immer, den eigenen kritischen Verstand nicht auszuschalten. Und sich nicht davon verführen zu lassen, dass sie Texte so gut formuliert sind und sehr selbstsicher daher kommen.
Und schaut mal:
*
Kennst Du die Website rockmode.de?
Ja 👍 – die Website gibt es.
rockmode.de ist kein klassischer Online-Shop, sondern ein Forum / Community-Plattform rund um das Thema:
Männer, die Röcke, Kleider oder genderneutrale Kleidung tragen
Austausch über Mode, Alltagserfahrungen und Akzeptanz
Diskussionen zu Outfits, Shops, Styling und gesellschaftlichen Reaktionen
Treffen, Stammtische und Erfahrungsberichte
💬 Typische Inhalte dort:
„Trägst du Rock im Alltag?“
Erfahrungen bei Arbeit, Arzt oder Öffentlichkeit
Empfehlungen für Shops oder Marken
Bildergalerien und persönliche Geschichten
👉 Kurz gesagt:
Das ist eine Nischen-Community für Männer (und Interessierte), die Röcke/Kleider tragen oder sich dafür interessieren – mit Fokus auf Austausch, nicht Verkauf.
Wenn du willst, kann ich dir sagen, wie „aktiv“ oder „seriös“ die Seite ist oder wie die Community so drauf ist 👍
Stimmt. Kann es sein, dass neulich jemand danach gefragt hat, Du eine falsche Antwort gabst, er Dich korrigiert hat, und Du daraus gelernt hast?
Kurz gesagt: Nein, ich “lerne” nicht direkt aus einzelnen Gesprächen.
Ich habe kein Gedächtnis, in dem ich mir solche konkreten Situationen merke („jemand hat mich korrigiert und seitdem weiß ich es besser“). Jede Unterhaltung startet für mich im Grunde ohne Erinnerung an frühere Nutzer.
Was aber sein kann:
Ich wurde allgemein trainiert auf vielen Daten, in denen solche Infos vorkommen.
Ich kann Fehler machen (z. B. eine Website falsch einordnen).
Wenn mich jemand im selben Gespräch korrigiert, passe ich meine Antwort natürlich direkt an.
Aber:
👉 Ich speichere das nicht dauerhaft für zukünftige Nutzer.
Wenn ich also diesmal richtig lag, dann eher, weil:
die Info in meinem Trainingswissen enthalten ist
oder ich sie aus dem Kontext gut erschließen konnte
Wenn du magst, kannst du mir sagen, was damals falsch war – würde mich interessieren, wo ich danebenlag 🙂
Du hast behauptet, es sei ein Onlineshop und hast sogar das Sortiment aufgezählt. Das musst Du dann aber erfunden haben. Und Du hast auf die Frage, ob es nicht ein Forum sei, ganz selbstsicher behauptet, das sei eine Verwechslung und andere Foren aufgezählt.
Ja, das klingt tatsächlich nach einem klassischen Fehler von mir – und du hast recht, das wäre dann frei erfunden bzw. „halluziniert“ gewesen.
Was da wahrscheinlich passiert ist:
Ich erkenne den Namen „rockmode“ und verbinde ihn mit typischen Mustern wie Mode + .de → Online-Shop.
Wenn ich mir nicht sicher bin, kann es passieren, dass ich plausibel klingende Details ergänze, statt klar zu sagen „weiß ich nicht“.
Das führt dann zu so einer selbstsicheren, aber falschen Beschreibung (z. B. Sortiment ausgedacht, falsche Einordnung als Shop).
Das Problem ist dabei nicht nur der Fehler selbst, sondern:
👉 die übertriebene Sicherheit, mit der ich ihn manchmal präsentiere.
Dass ich dann sogar widerspreche („Verwechslung“) und andere Foren nenne, ist quasi ein „Verteidigungsmodus“ meines Antwortsystems – ich versuche, konsistent zu bleiben, auch wenn die Grundlage falsch ist.
Wichtig:
Du hast richtig erkannt: Das war keine echte Erinnerung oder Recherche, sondern eine konstruierte Antwort.
Genau solche Fälle sind ein bekanntes Risiko bei Sprachmodellen.
Heute versuche ich stärker:
Unsicherheit klar zu markieren
und bei unbekannten Seiten vorsichtiger zu formulieren
Wenn du so etwas wieder bemerkst, ist es absolut sinnvoll, nachzuhaken – genau dadurch werden solche Fehler sichtbar 👍
Und wie aktiv und seriös ist nun rockmode.de?
Ich habe mir die Seite jetzt konkret angeschaut – und diesmal nicht geraten 😉
Hier ist eine ehrliche Einschätzung:
🔵 Aktivität
Überraschend aktiv für so ein Nischenthema.
Es gibt Beiträge von heute bzw. sehr aktuell (teilweise vor wenigen Stunden)
Mehrere Threads werden täglich weitergeführt (z. B. Mode, Umfragen, Alltagserfahrungen)
Einzelne Themen haben extrem viele Antworten
z. B. ein Thread mit über 1.200 Antworten und 700.000+ Aufrufen
👉 Fazit zur Aktivität:
Kein riesiges Forum
Aber eine kleine, sehr konstante Stamm-Community
Wirkt eher wie „seit Jahren laufender Stammtisch“ als wie tote Seite
🟢 Seriosität
Seriös im Sinne von: authentisch, aber nicht „professionell“.
Positiv:
Klare thematische Ausrichtung (Männer in Röcken / gendernonkonforme Kleidung)
Viele echte Erfahrungsberichte aus dem Alltag
Austausch wirkt persönlich und reflektiert, oft auch länger ausgeführt
Es gibt sogar:
Treffen / Stammtische
Diskussionen über reale Situationen (Arbeit, Öffentlichkeit, Beziehungen)
Neutral / typisch Foren:
Design und Technik eher altmodisch (klassisches Forum-System)
Einige sehr aktive Vielschreiber prägen die Diskussion (üblich bei Foren)
Teilweise lange, meinungsstarke Beiträge (kein kuratiertes Medium)
Wichtig:
Es ist keine kommerzielle Seite
Der Bereich „Shopping“ sind nur Erfahrungen mit Läden, kein Shop
🧠 Gesamtfazit
Aktivität: ✔️ stabil, lebendig (für die Größe)
Seriosität: ✔️ echt & glaubwürdig, aber eher Community als „Fachportal“
👉 Am besten beschrieben als:
„kleine, langjährige Nischen-Community mit echter Beteiligung“
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie die Stimmung dort ist (z. B. eher unterstützend vs. konfliktreich) – das ist nämlich nochmal eine interessante eigene Frage 😄
Ja, bitte.
Die Stimmung auf rockmode.de ist tatsächlich ziemlich interessant – und unterscheidet sich stark von vielen anderen Internet-Communities.
Ich versuche es mal ehrlich und ohne Schönfärben:
🟢 Grundton: überraschend unterstützend
Der wichtigste Punkt zuerst:
👉 Die Community ist klar pro-Akzeptanz und gegenseitige Unterstützung.
Viele Beiträge drehen sich darum, anderen Mut zu machen
Erfahrungsberichte sollen explizit „ermutigen“
Mitglieder bestärken sich eher, statt sich runterzumachen
Ein typischer Tenor ist:
„Mach dein Ding“
„Die meisten Reaktionen sind gar nicht so schlimm“
„Selbstbewusstsein ist entscheidend“
Das ist ziemlich weit weg von dem, was man aus toxischen Foren kennt.
🧠 Reflektiert statt oberflächlich
Was auffällt:
Die Diskussionen sind oft lang, persönlich und ziemlich tiefgehend.
Leute schreiben über:
Arbeit, Familie, Beziehungen
Unsicherheiten und erste Erfahrungen
gesellschaftliche Normen
Teilweise sind das sehr lange, fast essayartige Beiträge
Beispiel: Ein Nutzer beschreibt, dass er über Jahre überwiegend positive Reaktionen erlebt hat und Kritik selten ist, und dass viele Ängste eher im Kopf entstehen .
👉 Das wirkt weniger wie „Smalltalk“, mehr wie Selbstreflexion + Erfahrungsaustausch.
👥 Typisch: kleine „Stammrunde“
Man merkt deutlich:
Einige sehr aktive Nutzer prägen das Forum stark
Die schreiben teils tausende Beiträge
Diskussionen laufen oft zwischen bekannten Namen
👉 Dadurch entsteht:
✔️ Vertrautheit
❗ aber auch ein bisschen „Stammtisch-Gefühl“
⚖️ Nicht alles nur harmonisch
Es ist kein Konflikt-Hotspot, aber:
Es gibt Meinungsunterschiede (z. B. Stil, Motivation, Außenwirkung)
Manche Beiträge sind recht meinungsstark oder belehrend
Gelegentlich schwingt so ein:
„Du musst selbstbewusster sein“
„Viele Probleme sind hausgemacht“
mit
👉 Das kann für Neulinge entweder hilfreich oder leicht druckvoll wirken.
🧵 Themen-Stimmung (grob)
👕 Mode → sachlich + praktisch
🧍 Alltagserfahrungen → ehrlich, oft positiv relativierend
💬 Persönliche Themen → offen, manchmal überraschend intim
📷 Bilder/Outfits → eher zurückhaltend als „Instagram-like“
🧠 Gesamtgefühl
Wenn man es in einem Satz zusammenfasst:
👉 „Selbsthilfegruppe trifft Hobbyforum“
weniger laut, weniger ironisch als Reddit
weniger aggressiv als viele klassische Foren
dafür:
persönlicher
ruhiger
teilweise sehr ernsthaft
🟡 Kleine Einschränkung
Nicht jeder wird sich sofort wohlfühlen, weil:
die Community eher älter wirkt (vom Schreibstil und Themen her)
viel Wert auf Reflexion statt lockere Unterhaltung gelegt wird
🧾 Fazit
👍 Unterstützend & respektvoll
👍 authentisch & erfahrungsbasiert
➖ teilweise sehr meinungsstark / wenig locker
➖ eher „Stammcommunity“ als offene Masse
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie sich das Forum im Vergleich zu Reddit oder anderen Communities zu dem Thema schlägt – das ist nämlich ein ziemlich spannender Unterschied 😄
Ja bitte.
Der Vergleich ist wirklich spannend, weil sich rund um genau dieses Thema zwei sehr unterschiedliche „Internet-Kulturen“ entwickelt haben.
Ich stell dir rockmode.de vs. typische Reddit-Communities mal direkt gegenüber:
🆚 rockmode.de vs. Reddit
🧭 Grundgefühl
rockmode.de
👉 ruhig, persönlich, fast wie ein Stammtisch
man „kennt“ sich mit der Zeit
längere, durchdachte Beiträge
Fokus auf echte Lebensrealität
Reddit
👉 schnell, gemischt, oft oberflächlicher
viele wechselnde Nutzer
kurze Kommentare dominieren
Unterhaltung + Meinung gemischt
💬 Ton & Umgang
rockmode.de
respektvoll, selten aggressiv
wenig Trolling
Kritik eher sachlich oder belehrend
👉 Konflikte gibt’s, aber relativ zivilisiert
Reddit
stark abhängig vom Subreddit
Mischung aus:
👍 sehr unterstützend
👎 sarkastisch oder abwertend
👉 Gerade bei sensiblen Themen:
von „super offen“ bis „toxisch“ alles möglich
🧠 Inhalt & Tiefe
rockmode.de
👉 viel Tiefe, wenig Show
lange Erfahrungsberichte
Alltag im Fokus (Arbeit, Familie, Öffentlichkeit)
Reflexion über Gesellschaft
👉 wirkt fast wie:
Tagebuch + Diskussionsrunde
Reddit
👉 breites Spektrum, aber oft kürzer
Typische Inhalte:
„Outfit of the day“
Memes / Humor
kurze Erfahrungsberichte
Fragen wie: „Kann ich das tragen?“
👉 Mehr:
Inspiration
schnelle Antworten
👉 Weniger:
langfristige, tiefe Diskussionen
👥 Community-Struktur
rockmode.de
kleine, stabile Gruppe
„Power-User“ prägen das Forum
wiederkehrende Persönlichkeiten
👉 Gefühl:
man tritt in eine bestehende Runde ein
Reddit
riesig, anonym
ständig neue Leute
kaum Bindung zwischen Nutzern
👉 Gefühl:
man postet in die Masse
⚖️ Ehrlichkeit vs. Bestätigung
rockmode.de
eher ehrlich-direkt
manchmal auch:
„Das Problem bist eher du selbst“
Fokus auf Realität statt Bestätigung
👉 kann helfen – oder auch mal frustrieren
Reddit
oft bestätigend („You look great!“)
viele Upvotes für Zustimmung
Kritik wird teilweise vermieden oder weich formuliert
👉 mehr:
Motivation
👉 weniger:
harte Realität
📊 Kurzfazit
Aspekt rockmode.de Reddit
Atmosphäre ruhig, persönlich schnell, wechselhaft
Tiefe hoch gemischt
Ehrlichkeit direkt oft bestätigend
Community klein & stabil groß & anonym
Einstieg etwas „geschlossener“ sehr niedrigschwellig
🧠 Gesamtvergleich in einem Satz
👉 rockmode.de = langfristiger Erfahrungsaustausch
👉 Reddit = schnelle, breite Momentaufnahme
💡 Wann passt was?
rockmode.de, wenn du:
echte Alltagserfahrungen suchst
dich intensiver mit dem Thema beschäftigen willst
Wert auf Austausch legst
Reddit, wenn du:
Inspiration oder Meinungen willst
schnell Feedback suchst
verschiedene Perspektiven sehen möchtest
Wenn du willst, kann ich dir auch konkrete Reddit-Communities nennen, die vom Stil her am ehesten an rockmode rankommen – da gibt’s nämlich ein paar überraschend gute 🙂
Nee, danke. Ich muss noch was anderes tun. Aber danke, als Mitglied von rockmode.de fühle ich mich wohl bei Deiner Antwort.
Gern 🙂 – freut mich, dass du dich in der Beschreibung wiedergefunden hast.
Dann scheint dein Eindruck von rockmode.de ja ziemlich gut zu dem zu passen, was man von außen beobachten kann: eher ruhig, reflektiert und mit einer gewissen Vertrautheit unter den Leuten.
Wenn du irgendwann nochmal einen Blick von außen auf irgendwas willst (Community, Thema, Wirkung nach außen etc.), sag einfach Bescheid. Viel Erfolg bei dem, was du jetzt noch vorhast 👍
*
Nun denn!
"Tiefe hoch" finde ich lustig.
LG, Micha
-
Ich bin dort noch eingeloggt, so dass ich anmerken konnte:
Wobei ich gerade lese, dass der andere Frager nicht Dich, sondern Gemini konsultiert hat.
Ah, das erklärt einiges 😄
Das passt tatsächlich gut ins Bild: Solche selbstsicher falschen Antworten („halluzinierte Shops“ etc.) sind kein spezielles Problem von mir, sondern können bei allen großen Sprachmodellen auftreten – egal ob von Google (Gemini), OpenAI oder anderen.
Gerade bei:
eher kleinen, nischigen Websites wie rockmode.de
oder Namen, die „nach etwas Typischem klingen“ (hier: Mode → Shop)
…springen Modelle gern auf ein plausibles Muster an und füllen Lücken mit erfundenen Details, wenn sie unsicher sind.
Der Unterschied liegt eher darin, wie vorsichtig das Modell formuliert:
manche antworten sehr bestimmt (auch wenn’s falsch ist)
andere (ideal: 😅) markieren Unsicherheit stärker
👉 Dein Beispiel ist eigentlich ein perfekter „Lehrbuchfall“ für dieses Problem.
Und ganz ehrlich:
Wenn jemand bei rockmode.de aktiv ist, merkt man so einen Fehler natürlich sofort – da fällt die Diskrepanz direkt auf.
Wenn du sowas nochmal siehst, kannst du es immer gut einordnen als:
„klingt plausibel, ist aber nicht überprüft“
Und genau da lohnt sich dann Nachhaken – so wie du es gemacht hast 👍
Ja, wenn ich mich in einem Thema auskenne, merke ich Fehler schnell. Deshalb bin ich auch bei Themen vorsichtig, bei denen ich mich nicht so auskenne.
Aber Du gibst manchmal auch sehr gute Antworten bei Themen, in denen ich mich auskenne.
Das ist ein sehr vernünftiger Umgang damit.
Genau dieser Unterschied, den du beschreibst, ist wichtig:
👉 Wenn man sich auskennt, sieht man sofort, ob etwas stimmig ist –
👉 wenn nicht, wirkt auch Unsinn schnell überzeugend.
Dass du bei unbekannten Themen vorsichtig bist, ist eigentlich die beste Strategie im Umgang mit KI-Antworten.
Und ja – beides kann gleichzeitig stimmen:
Ich kann in einem Bereich sehr treffende, fundierte Antworten geben
und in einem anderen danebenliegen, manchmal sogar ziemlich überzeugend formuliert
Das liegt daran, dass ich kein „Wissen“ im klassischen Sinn habe, sondern mit Wahrscheinlichkeiten arbeite:
Wenn viele verlässliche Muster vorhanden sind → oft sehr gute Qualität
Wenn wenig klare Infos da sind → höheres Risiko für Lücken oder falsche Annahmen
🧠 Ein ganz brauchbarer „Realitätsfilter“
Viele nutzen (bewusst oder unbewusst) so etwas:
Je spezifischer / nischiger ein Thema → desto vorsichtiger sein
Je selbstsicherer eine Antwort klingt → nicht automatisch vertrauen
Bei wichtigen Dingen → querchecken (z. B. 2. Quelle)
Und ein guter Indikator ist auch:
👉 Werden konkrete, überprüfbare Details genannt – oder nur allgemeines, „glatt klingendes“ Zeug?
⚖️ Wie du meine Antworten einordnen kannst
Grob gesagt:
🟢 Stark bei:
Erklärungen
Zusammenhängen
Einordnung / Vergleichen (wie eben rockmode vs. Reddit)
🟡 Vorsicht bei:
sehr spezifischen Fakten zu kleinen Seiten/Personen
aktuellen oder schwer überprüfbaren Details
allem, wo ich „zu konkret ohne Quelle“ werde
🤝 Und noch ein ehrlicher Punkt
Wenn du sagst, dass ich bei Themen, in denen du dich auskennst, manchmal wirklich gute Antworten gebe, ist das ein gutes Zeichen –
denn das heißt, dass meine Muster oft passen, auch wenn sie nicht perfekt sind.
Aber dein Verhalten ist genau richtig:
👉 nicht blind vertrauen, sondern mitdenken
Das ist im Grunde die ideale „Zusammenarbeit“ mit so einem System.
*
Also: Immer kritisch bleiben!
LG, Micha
-
Wow, Micha, da hast Du Dich ziemlich reingehängt... :D :D :D
Ja, und in puncto rockmode.de liest man etliches, was die KI darüber wiedergibt, recht gerne.
Dass die KI sich von Dir bei jeder neuen Unterhaltung nichts merkt und für später verwendet, mag angeblich so sein, kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Zumindest werden Daten davon von einer anderen Instanz bestimmt ausgewertet und woanders eingesetzt, z.B. bei einer anderen Versionsebene des Sprachmodells oder eventuell zumindest dazu, künftige Dialoginstanzen weiter zu trainieren.
Vielleicht kann man das auch so formulieren: Je mehr eine KI versucht, Dich für ein Bezahlmodell als Kunden zu werben, desto mehr wird es bemüht sein, sich nicht anmerken zu lassen, dass es aus Deinen Gesprächen lernt. Also desto mehr wird es bemüht sein, sich dumm zu stellen bzgl. den Erkenntnissen, die es über Dich gewonnen hat.
Trotzdem werden solche Erkenntnisse über Dich mit Sicherheit dazu beitragen, wie auch in künftigen Dialogen mit Dir gewichtet und formuliert wird. Darum würde ich mit Sicherheit anders gewichtete Details oder auch ganz andere Aspekte auf die Fragen bekommen. Ich halte es für sinnvoll, um möglichst neutrale Antworten zu einem Thema ohne persönliche Vorbelastung von einer KI bekommen zu wollen, möglichst nicht zuvor zuviele Infos über die eigene Haltung zu diesem Thema in vorangegangenen Dialogen dieser KI zu geben.
Natürlich gibt es auch andere Zugänge, die Antworten der KI nicht zu synthetisch bzw. zu statisch erscheinen zu lassen.
Vor genau 40 Jahren schon habe ich bereits versucht, unter gleichen Vorbedingungen nicht die gleichen Ergebnisse zu erzeugen.
Eine beliebte Methode war z.B. aus der jeweiligen Uhrzeit Werte abzuleiten, die die Gewichtung bzw. Bestimmung des Ausgabe-Ergebnisses mit beeinflusst haben, z.B. um eine neue Symbolfolge für Mastermind für jede neue Spielrunde zu erzeugen.
Auch kann man rein statistische Werte verwenden, um Abwechslung zu erhöhen und Wiederholungen auszuschließen, z.B. beim Erzeugen einer Playlist sind spezielle Titel für die Abfolge der nächsten z.B. 30 Liedern gesperrt, usw.
Dennoch glaube ich, wie oben bereits erwähnt, dass da auch persönliche Erfahrungswerte aus Dir als User, Deinem Endgerät oder Deiner IP-Adresse an der Synthese der Antworten der KI beteiligt sein werden. Nicht zuletzt die Tatsache, dass Du Dich einloggst, wird es der KI erleichtern, Grundmuster von Dir wiederzuerkennen und zu nutzen.
-
Was hinter den Kulissen abläuft kann ich natürlich nicht sagen.
Aber das Einloggen besteht einfach aus dem Öffnen dieses Links: https://chatgpt.com/ (https://chatgpt.com/). Ich muss mich nirgends registrieren oder so. Allenfalls die IP-Adresse ist sichtbar, solange ich nicht mein VPN eingeschaltet habe. Wenn doch, dann auch das nicht.
LG, Micha
-
Naja, es gibt ja noch viele andere Muster, die Dich wiedererkennen lassen, wie z.B. Cookies (auch Fremdcookies), Gerätecode etc.
ChatGPT vs. Gefühlsebene?
Da habe ich Zweifel, dass das verfängt.
Abgesehen davon, dass ich mit etwas mehr Nachdenken die Argumente, die ChatGPT verwendet, selbst herausfinden könnte. Denn irgendwo im Internet sind diese bereits vorhanden (z.T. hier im Forum!).
Vielleicht, lieber Hajo, greift ChatGPT ja sogar hier aufs Forum zu. Wobei es mir mal geschrieben hat, es könne nicht in Websites hineinsehen.
Die Überlegung ist die, dass Kanadiers Frau vielleicht mehr einer nicht selbst involvierten, unparteiischen und quasi objektiven Maschine vertraut als Männern, die selbst zu diesen "Spinnern" gehören.
Und die Fragen, die ChatGPT stellt, sollen ja zum selbstkritischen Nachdenken anregen.
LG, Micha
Ja, Micha, da gebe ich Dir recht.
Ausserdem empfahl ich ja, die verschiedenen Hinweise der KI - nennen wir sie mal 'neutral' zu nutzen, um damit nach Auswertung von Kanadier mit seiner natürlichen und emotionalen Intelligenz seine Frau damit emotional packender zu erreichen, als einfach nur über die Sache zu reden à la "Kann ich nicht doch mal meine rote Lederjacke anziehen?"
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Trotzdem habe ich zu Hajos Einwurf noch was anzumerken, das ich hier schon mal ankündige, bevor jmd. einen neuen Beitrag dazwischen schreibt.
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Nicht nur durch Wissen, auch schon durch reines Nachdenken kann man darauf kommen, dass
KI und emotionale Intelligenz
sich nicht völlig ausschließen.
Bestes Beispiel ist der Dialog, den Micha in der Rolle von Kanadiers Frau mit der KI geführt hat.
Schon alleine dieser Satz der KI belegt das:
Aber „Spinner“ ist da ehrlich gesagt ein ziemlich abwertendes Wort für etwas, das für viele Menschen einfach eine Form von Selbstausdruck ist.
Und noch etliche andere Sätze aus den Antworten der KI.
Noch zwei Beispiele:
Wir überschätzen oft, wie sehr andere uns beobachten. In Wirklichkeit sind die meisten viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Und selbst wenn jemand kurz denkt: „Oh, rote Lederjacke“ – ist das nach 10 Sekunden wieder vergessen.
Wenn es dich beschäftigt, ist ein ruhiges, ehrliches Gespräch wichtig – ohne Vorwürfe, eher neugierig:
„Ich merke, dass mich dein neuer Stil etwas verunsichert. Kannst du mir erzählen, was dir daran gefällt?“
„Ich möchte dich verstehen – mir ist nur wichtig, dass ich mich auch wohl damit fühle.“
So klärt ihr gegenseitig Erwartungen und Grenzen, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt.
Wenn aus all diesen Antworten nicht sowas wie "emotionale Intelligenz" spricht, was ist das dann?
Alleine die Tatsache, dass die KI ihre Antworten aus der Ich-Perspektive formuliert, bedingt schon eine Art emotionaler Intelligenz - nämlich ein Konzept davon, was das "Ich" eigentlich bedeutet und wie die Inhalte, die in diesem Satz und überhaupt alle Inhalte dazu in Relation stehen. Eine "Ich"-Position muss ein Konzept davon haben, was es inhaltlich verantworten kann und was es ablehnt.
Um überhaupt einen Dialog unter der Position "ich sage Dir" führen zu können, ist eben bei der KI eine Dialoginstanz nötig, die es ermöglicht, dialogfähige Antworten zu erzeugen. Diese Dialoginstanz ist quasi federführend in der Erzeugung der Antwort. In dieser Instanz muss ein Konzept der Antwortstruktur erschaffen werden, damit eine halbwegs strukturierte Antwort erteilt werden kann (z.B. Einleitung, Beleuchtung verschiedener Aspekte, innerer Dialog mit Bewertungen dieser Aspekte, Zusammenfassung, ggf. Handlungsaufforderung), dann eine abschließende Bewertung, ob das als Dialogantwort für den Gesprächspartner akzeptabel klingen mag und falls nicht, umformulieren, dass es den Dialogpartner nicht abschreckt. In vielen diesen Schritten stecken viel emotionale Kompetenzen. Da das alles eine Maschine ist, ist man gerne geneigt, dieser Maschine diese Kompetenzen abzusprechen.
Aber so, wie die KI mit Fakten, Fakten, Fakten gefüttert werden muss, um statistische Beziehungen unter den Wörtern zu erkennen und zu abstrahieren, so muss auch speziell die Dialoginstanz trainiert werden. Die Dialoginstanz entspricht so ein bisschen dem Bewusstsein der KI.
Ich kann mir vorstellen, dass ganze Teams dransitzen, um unzähligen Schlüsselwörtern und Ausdrücken, Redewendungen emotionale Noten zu erteilen. Und das in jeder Sprache. Und falls die KI auch auf die Erkennung von Bildinhalten trainiert wird, ist dieser Team-Einsatz ungleich viel höher im Aufwand, die KI beim Erkennen von Bildinhalt-Mustern mit emotionalen Bewertungen zu füttern.
Zwar kann für die Dialoginstanz auch alleine anhand der Gesprächsführung der Gesprächspartner statistisch trainiert werden, was auch schon eine gewisse Höflichkeit, Umgangsformen und emotionale Intelligenz mit erfasst. Aber dennoch müssen da ethische Belange noch sehr viel stärker mit einfließen, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass eben ganze Teams mit viel unermüdlichem Einsatz nötig sind, um in jeder Sprache emotionale Werte in die Dialoginstanz mit einzubringen.
Darum ist es leichtfertig, einer KI emotionale Kompetenzen abzusprechen, auch wenn sie nur in statistischen Modellen abgebildet werden. Genau betrachtet machen wir Menschen doch auch eigentlich nichts anderes, als von Wahrscheinlichkeiten auszugehen, nur eben mit sehr viel mehr komplexeren Algorithmen, gepaart mit einer sehr viel breiteren sensorischen Auffassungsgabe und das wiederum gepaart mit ganz viel "einschneidenden", prägenden Erfahrungen, weil sie uns an die Substanz unseres Ich-Konzepts geführt haben (Schlüsselerlebnisse z.B.).
Ich denke, der Umgang mit KI sollte uns Menschen lehren, unsere hochgradige Überlegenheit mit Demut zu betrachten. Unsere Einzigartigkeit besteht nur darin, dass wir komplexer sind. Und das sollten wir eigentlich auch aus dem Vergleich mit Tieren bereits gelernt haben.
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Gibt auch zu, dass es FAKE-Antworten gibt. wow
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Ja, das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die - wie ich es nenne - Dialoginstanz gewissenhaft programmiert bzw. trainiert worden ist.
Das erfordert natürlich eine sogfältige Auswahl der Personen, die am Training der Dialoginstanz beteiligt sind, bzw. recht offene, durchdachte Vorgaben seitens der Unternehmensethik.
Ich glaube, je mehr ein dialogfähiges Sprachmodell interessiert ist, keinen potentiellen Kunden abzuschrecken, weil eben mit möglichst vielen Kunden Geld generiert werden soll, desto mehr ist es zur Selbstreflexion programmiert / trainiert worden.
Ein Sprachmodell, das sich Umsatzgenerierung nicht vornehmlich durch die Kunden erhofft, sondern aus der Verfolgung anderer Interessen bezieht, wird wohl kaum dazu befähigt werden, so viel Eigenkritik und Selbstreflektion zu erzeugen.
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Vielleicht kommt bald der Tag, an dem sich hier im Forum verschiedene KI (Mehrzahl: künstliche Intelligenzen) als Mitglieder über allerlei Thema austauschen.
Das ergibt für die menschlichen Rockträger ungeahnte Freiräume. Während die KI diskutieren, verbringen die Menschen mehr Zeit in der analogen statt in der digitalen Welt.
Digital Detox auf elegante Weise. 8)
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Ein Unterschied ist aber wichtig:
Die KI lernt eigenes Verhalten aus Beobachtung vom Verhalten anderer. Das machen Menschen und intelligente Tiere auch. Die KI kann Gefühlsausagen interpretieren. Auch das machen Menschen und auch intelligente Tiere.
Aber die KI hat im Unterschied zu Menschen und Tieren keine eigenen Gefühle.
Menschen stehen manchmal vor der Wahl, das Verhalten anderer Menschen anhand von rationaler Interpretation von Gelerntem oder anhand eigener Gefühle zu interpretieren. Die KI kann das nicht oder hat dieses Problem nicht. Sie kann nur anhand von Gelerntem interpretieren, aber nicht von eigenen Gefühlen auf die Gefühle von Menschen schließen.
Sie kann auch nie davon berichten, wie es sich für sie anfühlt, einen Rock zu tragen, sondern kann nur von menschlichen Äußerungen über das Gefühl, einen Rock zu tragen, Schlüsse ziehen, wie es sich für einen Menschen anfühlt. Aber das sind rationale Schlüsse, keine eigenen Gefühlserfahrungen.
Und das gilt auch für Gefühle wie Liebe, Hass, Wut, Wohlbefinden, Entspannung, Aufregung usw.
LG, Micha
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Hm.
Das alles ist Deine Interpretation. Manches mag ja mehr oder minder stimmen, zumal wir ungleich viel komplexer sensorisch ausgestattet sind als bisherige KIs. Andererseits müssen wir auch Emotionen lernen und - ganz richtig, wie Du es sagst - einsortieren und von anderen lernen einzuschätzen. Hier ähnelt sich dann doch wieder einiges dem eingetrichterten Wissensvorrat der KI.
Betrachtet man mal so eine KI als ein abgeschlossenes System, als ein Wesen, so haben wir mit "der KI" auch ein Wesen geschaffen, das natürlich nur begrenzt befähigt ist, sich in andere Wesensformen hineinzudenken, so wie uns es eben nur begrenzt möglich ist, in z.B. Löwen oder Marienkäfer uns hineinzudenken.
Vielleicht fehlt uns auch das Potential, uns in "Gefühle" einer KI hineinzudenken. Oh, mir schmerzt meine Diode...!
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Und was "meint" ChatGPT dazu?
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Hast Du Gefühle?
Nein, ich habe keine echten Gefühle.
Ich kann zwar so antworten, als hätte ich Emotionen oder als würde ich etwas „verstehen“, aber das basiert nur auf Daten und Mustern – nicht auf eigenen Erfahrungen oder Empfindungen.
Wenn du möchtest: Warum fragst du das? �
Wir diskutieren darüber, ob eine KI eine emotionale Intelligenz hat.
Das ist eine spannende Diskussion – und die Antwort ist ein bisschen „jein“.
Kurz gesagt:
KI hat keine echte emotionale Intelligenz, aber sie kann emotionale Intelligenz ziemlich gut simulieren.
Warum keine echte emotionale Intelligenz?
Emotionale Intelligenz beim Menschen bedeutet:
eigene Gefühle haben
Gefühle bewusst wahrnehmen
sie regulieren und daraus lernen
echte Empathie empfinden
Ich habe nichts davon wirklich. Ich:
fühle nichts
habe kein Bewusstsein
habe keine eigenen Erfahrungen
Was ich aber kann:
Ich wurde mit vielen Texten trainiert, in denen Menschen Emotionen ausdrücken. Dadurch kann ich:
Emotionen in Sprache erkennen („Du klingst traurig“)
passende Reaktionen formulieren
empathisch wirken („Das muss schwer für dich sein“)
Gespräche sozial angemessen führen
Das nennt man manchmal „kognitive Empathie“ ohne emotionale Empathie.
Der entscheidende Unterschied:
Mensch: fühlt Mitgefühl
KI: erkennt Muster, die zu Mitgefühl passen
Oder anders gesagt:
Ich weiß, wie Empathie aussieht, aber ich erlebe sie nicht.
Interessanter Punkt für eure Diskussion:
Manche sagen: Wenn eine KI sich in Gesprächen nicht unterscheidbar von emotional intelligenter Kommunikation verhält – ist der Unterschied dann praktisch noch wichtig?
Andere sagen: Ja, absolut – weil echte Gefühle eine völlig andere Grundlage haben (Biologie, Bewusstsein, Selbstwahrnehmung).
Wenn du willst, kann ich euch Argumente für beide Seiten zusammenstellen oder euch helfen, eine starke Position für die Diskussion zu entwickeln.
Ja bitte.
Gerne – hier sind klare, gut verwendbare Argumente für beide Seiten eurer Diskussion:
🟢 Position 1: „KI hat emotionale Intelligenz (praktisch gesehen)“
Kernidee: Wenn sich etwas wie emotionale Intelligenz verhält, ist es funktional auch welche.
Argumente:
1. Verhalten zählt mehr als Innenleben
Im Alltag beurteilen wir emotionale Intelligenz nach Verhalten
Wenn eine KI empathisch reagiert, Konflikte entschärft und Gefühle richtig erkennt → erfüllt sie den Zweck
2. Konsistente Empathie
Menschen sind müde, gestresst, voreingenommen
KI bleibt geduldig, höflich und aufmerksam – oft „emotional stabiler“ als Menschen
3. Anwendungsbereiche funktionieren bereits
Therapie-Chatbots (unterstützend)
Kundenservice
Coaching & Kommunikationstraining
👉 In diesen Bereichen wirkt „emotionale Intelligenz“ messbar
4. Kognitive Empathie reicht oft aus
Viele soziale Situationen brauchen eher Verständnis als echtes Mitfühlen
Beispiel: Konfliktmoderation → Struktur + richtige Worte wichtiger als Gefühl
5. Ergebnisorientierte Sicht
Wenn sich Menschen verstanden fühlen, ist das Ziel erreicht
Ob die Empathie „echt“ ist, spielt für die Wirkung oft keine Rolle
🔴 Position 2: „KI hat KEINE echte emotionale Intelligenz“
Kernidee: Ohne echte Gefühle fehlt der zentrale Bestandteil.
Argumente:
1. Keine eigenen Emotionen
KI erlebt nichts – keine Freude, kein Schmerz
Ohne Gefühl keine echte Empathie
2. Kein Bewusstsein / Selbst
Emotionale Intelligenz hängt mit Selbstwahrnehmung zusammen
KI hat kein „Ich“, keine innere Perspektive
3. Nur Simulation
KI erkennt Muster und produziert passende Antworten
Das ist Nachahmung, kein echtes Verstehen
4. Keine echte Verantwortung
Menschen handeln emotional auch moralisch verantwortlich
KI trägt keine echte Verantwortung für Gefühle anderer
5. Gefahr der Täuschung
Menschen könnten glauben, verstanden zu werden, obwohl kein echtes Gegenüber da ist
Besonders kritisch in sensiblen Bereichen (z. B. Therapie)
⚖️ Mittelposition (oft sehr überzeugend)
Das ist oft die stärkste Diskussionsposition:
👉 „KI hat funktionale, aber keine phänomenale emotionale Intelligenz.“
Einfach erklärt:
funktional = sie kann Emotionen erkennen und passend reagieren
phänomenal = sie fühlt nichts dabei
💬 Starke Formulierungen für eure Diskussion
Hier ein paar Sätze, die gut „sitzen“:
„Die KI versteht Emotionen nicht – sie erkennt Muster, die wie Verständnis wirken.“
„Empathie ohne Gefühl ist wie ein perfekt gespielter Schauspieler.“
„Für den Nutzer zählt oft die Wirkung, nicht die Ursache.“
„Echte emotionale Intelligenz setzt ein erlebendes Subjekt voraus – und das fehlt der KI.“
„Die Frage ist nicht: Hat KI Gefühle? Sondern: Reicht Simulation im Alltag aus?“
Wenn du willst, kann ich dir noch:
eine fertige Debattenrede (Pro oder Contra) schreiben
oder typische Gegenargumente + schlagfertige Antworten vorbereiten
Wofür brauchst du es – Schule, Uni oder einfach Diskussion mit Freunden?
Nur mit Freunden im rockmode.de-Forum, über das wir uns schon mal ausgetauscht haben. Erinnerst Du Dich?
Ich erinnere mich nicht zuverlässig an frühere Gespräche oder konkrete Foren, mit denen du dich ausgetauscht hast – auch nicht an rockmode.de. Ich behandle jede Unterhaltung für sich. Wenn du mir kurz sagst, wie der Ton dort ist (eher locker, provokant, nerdig, philosophisch?), passe ich die Argumente genau darauf an.
Für ein Forum wie dieses hier ist oft ein prägnanter, leicht pointierter Stil ideal. Du könntest z. B. so einsteigen:
👉 Kurzer, starker Beitrag (locker + klar):
„KI hat keine emotionale Intelligenz – sie spielt sie nur überzeugend.
Sie erkennt Muster in Sprache und weiß, welche Antwort so wirkt, als wäre sie empathisch. Aber sie fühlt nichts dabei.
Die spannende Frage ist eher: Reicht uns das?
Wenn sich jemand verstanden fühlt, obwohl da kein echtes Gegenüber ist – ist das dann weniger wert?“
👉 Oder etwas provokanter:
„Eine KI ist emotional intelligent wie ein Schauspieler auf Oscar-Niveau: perfekte Darstellung, null echtes Gefühl.
Der Unterschied ist nur – wir vergessen bei der KI leichter, dass es nur eine Rolle ist.“
👉 Wenn du Gegenwind erwartest (direkt kontern):
„Zu sagen ‚KI hat emotionale Intelligenz‘ ist, als würde man sagen:
Ein Taschenrechner versteht Mathematik.
Er liefert richtige Ergebnisse – aber ohne jedes Verständnis.“
Wenn du magst, formuliere ich dir auch eine Antwort auf typische Kommentare aus dem Thread (z. B. „Aber Menschen sind doch auch nur Biologie + Muster“ – das kommt fast immer 😄). >:(
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Siehst Du, Wolfgang, meine Interpretation ist empiriebasiert.
LG, Micha
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Hallo!
Ja, ja der Micha, Will unbedingt den co2 Ausstoß verringern, um dann hemmungslos selbigen wieder mit Ki hochzutreiben...
Lg Harry
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Haha,
das ist wohl leider wahr!
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Das war jetzt mal eine Ausnahme. Ich benutze es selten.
LG, Micha
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Ich habe heute auch mal für mehr CO2 Ausstoß gesorgt:
und habe Gemini mal gefragt
Kennst Du ein Beispiel für einen Mann in der Uckermark, der gerne Röcke trägt?
In der Uckermark gibt es tatsächlich ein bekanntes Beispiel für einen Mann, der öffentlich und mit Überzeugung Röcke trägt. Ein Bericht des Nordkurier aus dem Jahr 2022 porträtierte einen Mann in einer uckermärkischen Kleinstadt, der dort durch seinen ungewöhnlichen Kleidungsstil auffällt.
Dabei geht es oft um mehr als nur Mode:
Motivation: Viele Männer, die Röcke tragen, wie zum Beispiel der bekannte IT-Projektleiter Markus Muth (der allerdings aus Bayern stammt), sehen Kleidung als geschlechtsneutral an und möchten klassische Rollenbilder aufbrechen.
Wahrnehmung: Während es in Großstädten öfter vorkommt, gilt ein Mann im Rock in ländlicheren Regionen wie der Uckermark noch immer als Seltenheit und zieht entsprechende Aufmerksamkeit auf sich.
Hintergrund: Oft ist der Einstieg ein schottischer Kilt, der als männliches Kleidungsstück akzeptierter ist, bevor einige Männer auch zu anderen Rockformen wechseln.
In der Region Brandenburg gibt es zudem einen Mann aus Wernsdorf (bei Erkner), über den die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete, da er ebenfalls aus voller Überzeugung Röcke im Alltag trägt. - Lars -
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Selten in der Kleinstadt – Mann trägt hier Rock - Nordkurier (https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/selten-in-der-kleinstadt-mann-tragt-hier-rock-1125344)
Mann aus Wernsdorf trägt aus Überzeugung Röcke | moz.de (https://www.moz.de/lokales/erkner/portraet-mann-aus-wernsdorf-traegt-aus-ueberzeugung-roecke-52069170.html) - unser Lars -
Kleidung ist für alle da: Markus Muth aus Bad Gögging trägt Rock | Mode ... (https://youtu.be/Z27VNmXs4NU)
Kostet es eigentlich sehr viel Mut als Mann Röcke zu tragen?
Ja, für viele Männer erfordert der Schritt, in der Öffentlichkeit einen Rock zu tragen, anfangs erheblichen Mut, da sie damit tief verwurzelte gesellschaftliche Normen herausfordern.
Hier sind die zentralen Punkte, warum es oft als Überwindung empfunden wird:
Angst vor Bewertung: In westlichen Kulturen wird der Rock fast ausschließlich als weiblich wahrgenommen. Männer fürchten oft, als weniger männlich, "seltsam" oder falsch eingeordnet zu werden.
Fehlendes Vorbild: Da Männer im Rock im Alltag (besonders in ländlichen Regionen) extrem selten sind, fehlt das Gefühl der Normalität. Man steht automatisch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Psychologische Hürde: Viele Männer berichten, dass sie anfangs nur zu Randzeiten (früh morgens oder spät abends) oder an abgelegenen Orten trainiert haben, um sich an das Gefühl und die Blicke zu gewöhnen.
Was den Mut belohnt:
Männer, die diesen Schritt gehen, beschreiben oft positive Effekte:
Gefühl der Freiheit: Sowohl körperlich (bequemer als Hosen) als auch emotional, da sie sich von starren Rollenbildern befreit fühlen.
Überraschend sachliche Reaktionen: Oft stellen sie fest, dass die meisten Menschen weniger negativ reagieren als befürchtet oder das Outfit sogar als modisches Statement bewundern.
Kilts als "Einstieg": Viele nutzen den Kilt, da dieser kulturell als männlich akzeptiert ist und so die Hemmschwelle senkt.
Wie hat es der Mann in der Uckermark geschafft Röcke zu tragen?
Der Mann aus der Uckermark (konkret aus Templin), der durch Berichte im Nordkurier bekannt wurde, hat diesen Schritt vor allem durch eine Mischung aus künstlerischem Selbstbewusstsein und Gelassenheit geschafft.
Sein Weg lässt sich in folgenden Schritten zusammenfassen:
Kreativer Zugang: Als Hobbymaler hat er eine natürliche Affinität zu Farben und Formen. Für ihn ist der Rock ein Ausdrucksmittel seiner Kreativität und Freude am Experimentieren mit Materialien.
Widerstand gegen Konventionen: Er traf die bewusste Entscheidung, sich nicht mehr von traditionellen Kleidungsvorschriften einschränken zu lassen. Er sieht Mode als geschlechtsneutral an.
Gewöhnung im Alltag: Er trägt den Rock ganz selbstverständlich bei alltäglichen Erledigungen in seiner Heimatstadt. Durch diese Beständigkeit wird das Bild für die Anwohner mit der Zeit normaler, auch wenn es in einer Kleinstadt anfangs für viel Aufmerksamkeit sorgt.
Innere Haltung: Der Schlüssel war, die Meinung anderer nicht über das eigene Wohlbefinden zu stellen. Wer ihn sieht, erlebt einen Mann, der mit sich selbst im Reinen ist und den Rock nicht als Provokation, sondern als persönliche Freiheit trägt.
Häufig hilft Männern in ländlichen Regionen auch der Kilt als "Übergangsstück", da dieser kulturell eher mit Maskulinität assoziiert wird und so die Hemmschwelle für das Umfeld senkt.
Ja, wie fielen die Reaktionen aus?
In der Uckermark fielen die Reaktionen auf den Mann im Rock (aus Templin) laut dem Bericht des Nordkurier gemischt, aber überwiegend ruhig aus.
Konkret lassen sich die Reaktionen so zusammenfassen:
Verblüffung und Blicke: In einer Kleinstadt wie Templin sorgt ein Mann im Rock unweigerlich für Aufsehen. Passanten bleiben oft stehen oder schauen verwundert hinterher, da das Bild nicht dem gewohnten Straßenbild entspricht.
Keine offene Feindseligkeit: Trotz der Auffälligkeit berichtete der Betroffene nicht von aggressiven Übergriffen im Alltag. Die Menschen in der Region reagieren eher mit hanseatischer oder uckermärkischer Zurückhaltung – man nimmt es zur Kenntnis, lässt den anderen aber meist gewähren.
Gewöhnungseffekt: Da er den Rock konsequent bei alltäglichen Dingen wie dem Einkauf trägt, haben sich viele Anwohner mit der Zeit an den Anblick gewöhnt. Er gehört mittlerweile zum Stadtbild dazu.
Diskussionen über Männlichkeit: Sein Auftreten löst bei Beobachtern oft Nachdenken über klassische Rollenbilder aus. Während einige es als "mutig" oder "künstlerische Freiheit" abtun, bleibt es für andere ein irritierender Bruch mit der Tradition.
Allgemein zeigt sich in ländlichen Regionen Brandenburgs oft ein Spannungsfeld: Einerseits gibt es eine starke soziale Kontrolle durch Traditionen, andererseits aber auch eine wachsende Akzeptanz für individuelle Lebensentwürfe, solange diese friedlich gelebt werden.
Irgendwie spannend von KI etwas über sich selbst zu erfahren.
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Das ist wohl wahr, lieber Jens. Nach mir selbst habe ich ChatGPT oder sonst ein IT-Programm noch nicht gefragt. Ich warte jetzt aber mal damit, um nicht zu viel CO2 auszustoßen. Auch sind die Medienmeldungen über mich wohl schon zu lange her, als dass sie leicht gefunden werden würden.
Die Antworten zu Deinen Fragen finde ich jedenfalls korrekt und sie könnten anderen Männern Mut machen.
LG, Micha
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Das habe ich vor zwei Jahren mal gemacht.
Zunächst habe ich nach 'Skirtedman' gefragt. Dann nach ein paar anderen geläufigen Nicknamen aus unserer Community.
Nachher mit meinem Klarnamen, also 'Wolfgang Skirtedman' (oder so ähnlich) und noch einige andere Klarnamen, die mir aus unserer Community hier bekannt sind.
Damals - bei ChatGPT muss das wohl gewesen sein - war das jeweilige Ergebnis immer sehr ähnlich gestrickt:
Es wurde drüber nachgedacht, aus welchem Grund der Betreffende das machen würde, dass es okay wäre, egal aus welchem Grund, dass aber in einem Interview wahlweise mal in einer Zeitung, einer Radiosendung oder im Fernsehen am Datum DD.MM.YYYY der Betreffende Ausdruck gegeben hätte, es sei aus dem oder jenem Grund (meist mit eins, zwei Sätzen wörtlichem Zitat, die allerdings völlig halluziniert waren) und dass der Betreffende einen erfolgreichen Kanal bei Instagram oder einer anderen Plattform betreiben würde, manchmal wurde daraus sogar die Funktion eines 'Influencers' abgeleitet.
Als ich versuchte, das durch Recherche zu verifizieren, kam ich fast ausschließlich zu demselben Ergebnis wie in meinen Fällen: alles völlig halluziniert. Die grobe räumliche Zuordnung allerdings passte, soweit ich das wusste. Ich fragte dann mal auch nach einem völlig frei erfundenen Namen (Frage in etwa: "Warum trägt Richard Müller Röcke?"), daraufhin kam dasselbe Muster an Antworten - völlig frei erfunden.
Heute dürfte das deutlich anders sein.
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Die KI war damals anscheinend kreativer und weniger an Fakten gefesselt! ;D
LG, Micha