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Röcke und mehr... => Rund um den Rock => Thema gestartet von: Wiha am 29.04.2026 19:02
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Hallo zusammen! Ich wollte euch etwas vorstellen, das ich für diese Community kreiert habe. Ich fand schon immer, wir bräuchten einen tollen, mitreißenden Song, der unseren Style feiert. Deshalb habe ich „A Man in a Skirt“ geschrieben und aufgenommen – eine kraftvolle, melodische Pop-Rock-Hymne.
Es geht darum, man selbst zu sein, sich frei zu fühlen und seinen Look zu lieben, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was andere denken. Wenn ihr jemals gedacht habt: „Ich habe die Nase voll von diesen Hosen“, dann ist dieser Song genau das Richtige für euch. Lasst mich wissen, was ihr davon haltet! 🤘
🎵 Spotify: https://open.spotify.com/track/62cHrIECkKSOMEFU0G8JoB?si=976d91dbd6dc4739 (https://open.spotify.com/track/62cHrIECkKSOMEFU0G8JoB?si=976d91dbd6dc4739)
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Hi Wiha,
da hast Du einen guten Job gemacht!
Gerade gestern oder vorgestern ging es durch die Nachrichten, und gestern und heute habe ich auch - ich glaube - inzwischen sieben Songs produziert. Aber auf die Idee, einen Song zum Thema Mann im Rock zu machen, kam ich bislang nicht. Mittlerweile kann man ja echtes Handwerk von einer aus Statistik geborenen Auftragsarbeit seitens KI nicht mehr so leicht unterscheiden.
Egal aus welcher künstlerischen Kraft Dein Song stammt, soweit ich das nun innerhalb der paar Sekunden, die mir ohne Anmeldung zugänglich werden, beurteilen kann, scheint der Song echt cool zu sein. Und wenn es echtes Handwerk ist, dann absolut Hut ab!! Den Song kann man mindestens mal in eine Party-Playlist reinnehmen. Oder in die Charts reinbringen.
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Hi Wiha,
da hast Du einen guten Job gemacht!
Gerade gestern oder vorgestern ging es durch die Nachrichten, und gestern und heute habe ich auch - ich glaube - inzwischen sieben Songs produziert. Aber auf die Idee, einen Song zum Thema Mann im Rock zu machen, kam ich bislang nicht. Mittlerweile kann man ja echtes Handwerk von einer aus Statistik geborenen Auftragsarbeit seitens KI nicht mehr so leicht unterscheiden.
Egal aus welcher künstlerischen Kraft Dein Song stammt, soweit ich das nun innerhalb der paar Sekunden, die mir ohne Anmeldung zugänglich werden, beurteilen kann, scheint der Song echt cool zu sein. Und wenn es echtes Handwerk ist, dann absolut Hut ab!! Den Song kann man mindestens mal in eine Party-Playlist reinnehmen. Oder in die Charts reinbringen.
Danke! Einfach einloggen und den ganzen Song anhören. Zu den Favoriten oder einer Playlist hinzufügen. Das ist die Idee. Je öfter der Song gehört wird, desto eher trägt er zur Akzeptanz bei. Seit der Veröffentlichung wurde der Song bereits über 2500 Mal gestreamt, und ich hoffe natürlich auf noch mehr. Auf meiner Website habe ich auch einige Kommentare von Kuratoren zum Song hinzugefügt. Schau doch mal vorbei: https://www.axosync.nl (https://www.axosync.nl)
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Ich kann da leider gar nichts hören, ohne mich anzumelden.
Außerdem: https://folker.world/horizonte/kolumne-13/ (https://folker.world/horizonte/kolumne-13/)
Poste den Song doch auch noch auf anderen Plattformen, lieber Wiha.
LG, Micha
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Ich kann da leider gar nichts hören, ohne mich anzumelden.
Außerdem: https://folker.world/horizonte/kolumne-13/ (https://folker.world/horizonte/kolumne-13/)
Poste den Song doch auch noch auf anderen Plattformen, lieber Wiha.
LG, Micha
Du kannst einen kurzen Ausschnitt hören, wenn du auf meine Website gehst und mit der Maus über das Bild fährst. Das Lied ist auch auf YouTube, Apple Music und Amazon verfügbar (suche nach AxoSync). Du kannst es sogar in deinen Beiträgen auf Facebook, Instagram und TikTok verwenden.
Übrigens verstehe ich deinen Link nicht. Ich finde dort nichts über das Lied. Mich würde deine Meinung dazu interessieren.
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Ich kann da leider gar nichts hören, ohne mich anzumelden.
Außerdem: https://folker.world/horizonte/kolumne-13/ (https://folker.world/horizonte/kolumne-13/)
Poste den Song doch auch noch auf anderen Plattformen, lieber Wiha.
LG, Micha
Du kannst einen kurzen Ausschnitt hören, wenn du auf meine Website gehst und mit der Maus über das Bild fährst. Das Lied ist auch auf YouTube, Apple Music und Amazon verfügbar (suche nach AxoSync). Du kannst es sogar in deinen Beiträgen auf Facebook, Instagram und TikTok verwenden.
Übrigens verstehe ich deinen Link nicht. Ich finde dort nichts über das Lied. Mich würde deine Meinung dazu interessieren.
Lieber Wiha,
der Link bezieht sich nur auf die Nutzung von Spotify aus der Perspektive eines Profimusikers, der sieht, wie ihm durch eine solche Plattform die Lebensgrundlage entzogen wird.
Dein Lied habe ich noch nicht gehört, werde es aber mal bei Youtube suchen und mich dann wieder melden. Die anderen Plattformen nutze ich nicht.
LG, Micha
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Versuche mit diesem Link: https://www.axosync.nl/#archives-start
Dort kann ich ein bisschen vom Lied hören.
A man in a skirt wird mehrmals wiederholt, und die Worte feeling free werden erwähnt.
Bravo Wiha! Klingt in meinen Ohren super!
Nur schade, dass ich ohne Anmeldung bei Spotify nicht das ganze Lied hören kann.
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So, ich habe es mir hier ganz anhören können: https://www.youtube.com/watch?v=QoSoN2KAcBY&list=RDQoSoN2KAcBY&start_radio=1 (https://www.youtube.com/watch?v=QoSoN2KAcBY&list=RDQoSoN2KAcBY&start_radio=1)
Warum nicht gleich einfach dieser Link?
Die Botschaft ist klar und deutlich und in unserm Sinne! Sehr gut!
Musikalisch klingt es etwas wie Rock, etwas wie Country, etwas wie Schlager. Einerseits ein guter Sound, ein guter Groove, aber ein wenig glatt.
Frage: Wer ist der Sänger und wie heißt die Band?
LG, Micha
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Laut Eingangspost ist es Wiha selbst und der glatte Sound kam von der KI Axosync ;)
Lieber Micha
Auf Youtube habe ich es inzwischen auch gefunden, aber Danke für den Link :)
Hallo Wiha
Gut gemacht, und es haben schon einige gehört.
Rockmusik eben ;D
Und schön, das Du nach 16 Jahren mal wieder hier im Forum geschrieben hast 👍
Gruß
Jürgen
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Ah so, lieber Jürgen, "KI Axosync" ist der Name einer KI. Das muss man ja mal wissen.
Vorausgesetzt, man weiß das, kann man sagen, dass dieser Song damit klar deklariert ist, damit man ihn nicht mit einem menschengemachten, handgemachten Song verwechselt.
Dazu aber eine Frage, lieber Wiha, wie sah der Prozess aus, mit dem Du das Lied geschaffen hast. Was war daran Dein Anteil und was der Teil der KI?
LG, Micha
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Ah so, lieber Jürgen, "KI Axosync" ist der Name einer KI. Das muss man ja mal wissen.
Ich vermute mal. Anhand dem, was ich hier und bei den Links gelesen hab. Aber ich hatte nicht die Zeit und Lust , mich ausgiebiger mit der Materie zu beschäftigen.
Grüßle
Jürgen
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Ah so, lieber Jürgen, "KI Axosync" ist der Name einer KI. Das muss man ja mal wissen.
Ich vermute mal. Anhand dem, was ich hier und bei den Links gelesen hab. Aber ich hatte nicht die Zeit und Lust , mich ausgiebiger mit der Materie zu beschäftigen.
Grüßle
Jürgen
Es gibt ja eine Website der Firma, die das anbietet: https://www.axosync.nl/ (https://www.axosync.nl/)
Und die ist anscheinend direkt mit Spotify verbunden.
Und "Man? Machine? Just Music." ist da anscheinend die Agenda.
Ich denke, so kann vielleicht auch ein Nichtmusiker Musik machen lassen. Aber die Gefahr besteht, dass es Menschen gibt, die den Unterschied zwischen KI-generierter und von Menschen gemachter Musik nicht so wichtig finden, dass sie bereit sind, die menschlichen Musiker:innen für ihre Arbeit zu bezahlen. Das würde dann das Ende vieler professioneller Musik bedeuten und nur die allerallerbesten würden sich vielleicht ein Fanpublikum halten können, aber das Fußvolk der Musikschaffenden hätte keine Chance mehr, davon leben zu können und könnte höchsten noch hobbymäßig Musik machen. Da Musizieren und Komponieren Zeit kostet, die reine Hobbymusiker:innen aber nicht so haben, bliebe vieles unkomponiert und ungespielt. Aber vielen Menschen würde es nicht fehlen, da ihnen wie gesagt der Unterschied nicht so wichtig ist.
LG, Micha
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Ich habe den Link zum Song mal als Netzfundstück auf meiner Internetseite veröffentlicht:
https://www.online-mitmischen.de/index.php/blog/beitraege/netzfundstuecke/a-man-in-a-skirt
Viele Grüße - Harald
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Danke Harald !
LG Peter
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A man in a skirt – AxoSync
https://www.youtube.com/watch?v=QoSoN2KAcBY
Der Autor kommt aus Holland und ist Mitglied von SkirtCafe.org unter dem Nicknamen Wiha. Dort schreibt er, er habe das Lied gemacht:
https://www.skirtcafe.org/forums/viewtopic.php?p=275915#p275915
"Woke up this morning and looked at the shelf
I said: “I am gonna be myself”
I am tired of the trousers, tired of the pants
I am giving my style a brand new chance
I grabbed something different, I grabbed something new
A simple look with a different view
I am stepping out of the box today
And I do not care what the neighbours say!
I have got my boots on, I am standing tall
I am ready to rock, I am breaking the wall
It is just a choice, it is just my style
Yeah, I am a man in a skirt, and I like it like that!
Man in a skirt, and that is a stone-cold fact!
I am a man in a skirt, and I am feeling free
Just a man in a skirt, that is me!
Forget all the labels, do not get it wrong
It is built for a guy who is proud and strong
I like the breeze and the freedom I know
I am ready to give it a go
I am walking the street with a powerful stride
Nothing to fear and nothing to hide
It is just some fabric, it is just some gear
The coolest look of the year!
Yeah, I am a man in a skirt, and I like it like that!
Man in a skirt, and that is a stone-cold fact!
I am a man in a skirt, and I am feeling free
Just a man in a skirt, that is me!
I like the breeze
I like the change
It is not weird
It is just a different range
Yeah, I am a man in a skirt, and I like it like that!
Man in a skirt, and that is a stone-cold fact!
I am a man in a skirt, and I am feeling free
Just a man in a skirt, that is me!
Yeah, a man in a skirt
That is a stone-cold fact
Feels so good
Just me."
Der Autor kommt aus Holland und ist Mitglied von SkirtCafe.org unter dem Nicknamen Wiha.
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Ein interessanter Song, der mich als rockenden Rocker sogar anspricht.
Natürlich sehr Mainstream lastig, aber das ist gut so.
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Ich finde es nur schade, dass Wiha gar nicht auf meine Frage antwortet:
Dazu aber eine Frage, lieber Wiha, wie sah der Prozess aus, mit dem Du das Lied geschaffen hast. Was war daran Dein Anteil und was der Teil der KI?
LG, Micha
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Kann ja sein, lieber Micha, dass er kein Wort Deutsch versteht. Ich denke, das ist der Fall für die allermeisten Europäer, die nicht Deutsch als ihre Muttersprache haben.
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Das ist wohl wahr, lieber Gregor. Ich dachte nur, er hat ja hier schonmal auf Deutsch geschrieben. Und auch wenn das mit einem Übersetzungsprogramm geschah, könnte er ja auch meine Frage übersetzen lassen und antworten. Er kann auch auf Niederländisch antworten, und ich lasse es mir übersetzen.
Vielleicht ist ihm aber auch meine Frage unangenehm.
LG, Micha
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Hallo zusammen,
auch ich habe mir dank des von MAS angegebenen Links den Song "A man in a skirt" nun mal ganz angehört. Er hört sich gut an und ist sehr rockig, richtig Mainstream. Auch ich frage mich allerdings, was ist dabei die kreative Leistung des "Autors" bzw. "Komponisten" und was ist die Leistung der KI? Ich teile ausdrücklich die Befürchtung von MAS, dass nun auch musikalische Laien Musik produzieren können, die dank ausgefeilter KI sogar gut und professionell klingt, die jedoch die "echten" Musiker, insbesondere die Hobby-Musiker unter ihnen, benachteiligt, um es vorsichtig auszudrücken. Irgendwann wird man nur noch KI-Musik hören - davor graut mir.
Die "Leistung" von Wiha in allen Ehren, aber handgemachte Musik ist mir als Hobby- und ehemaligem Bandmusiker hundertmal lieber als KI-generierte Sounds aus der Retorte. Schade finde ich es, dass sich Wiha gar nicht mehr meldet. Es kann doch wohl kaum an den unterschiedlichen Sprachen Deutsch und Niederländisch liegen ...
Viele Grüße
Radix
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Hier gibt es einen sehr differenzierten Artikel über KI und Musik: https://folker.world/horizonte/dem-algorithmus-die-hand-reichen/ (https://folker.world/horizonte/dem-algorithmus-die-hand-reichen/). Ich weiß jetzt nur nicht, ob der Artikel eine Paywall hat.
LG, Micha
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Hat er.
Der zugängliche Anfang endet an dieser Stelle:
Selbst die Beatles haben mithilfe von KI noch einmal John Lennon auferstehen lassen und mit „Now And Then“ einen weiteren Hit gelandet.
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Schade, aber daran will ich auch nichts ändern, denn ohne Einnahmen kann der folker auch nicht existieren. Jedenfalls wird die Verwendung von KI nicht generell verteufelt, aber es wird gesagt, dass professionelle Musik wahrscheinlich teurer werde, wenn Musikschaffende überhaupt noch davon leben können wollen. Wahrscheinlich werden dann aber nicht alle bereit oder fähig sein, mehr für Musik zu zahlen und sich mit KI-Musik begnügen. Andererseits könne man auch mit KI-Unterstützung kreativ sein, denn es sei ja ein Werkzeug, das man so oder so verwenden könne.
Das nur mal so auf die Schnelle zusammengedampft, was ich vom Lesen in Erinnerung habe.
LG, Micha
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Ich denke ein Musiker und eine Band auf der Bühne sind nicht so schnell dur Roboter und KI zu ersetzen.
Berieselungssuppe aus dem Radio vielleicht eher.
Aber auch bei der Musik wird es wie in anderen Bereichen sein, neues Kreatives schafft sich nicht künstlich, die Algoritmen basteln aus dem, was sie kennen und stehen einer Weiterentwicklung im kreativen Sektor im Weg.
Das merkt man schon an ganz banalen Beispielen, z.B. wenn man sich ein Bild von einem Mann in einem Kleid generieren lassen will.
Das bedarf vieler Versuche, bis wirklich das Gewünschte zu sehen ist, vorher wird oft "Mann" oder "Kleid" ignoriert, oder sehr speziell interpretiert.
Das konkrete Musikstück ist im Text eine gute Idee, vermutlich stammt die aber nicht von der KI, die Musik dahinter ist so Mainstream, ohne Ecken und Kanten, dass sie verwechselbar und langweilig ist.
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Ich bin ziemlich baff, dass laut dem Folker-Artikel so viel KI-generiertes schon auf den Plattformen kursiert.
Ich selbst habe ja jetzt gerade erst vor vier, fünf Wochen ein paar Lieder mit Gemini generiert.
Vier im Nachgang von zwei Events,
zwei im Vorgriff auf ein Event,
das letzte ebenso im Vorgriff, aber personenbezogen, weil bei dem betreffenden Event gleichzeitig ein Geburtstag zu feiern war.
Alle, bis auf das letzte, irgendwie zwischen 2`30 und 3`00 Minuten lang. Bei letzten kündigte mir die kostenlose KI an, ich könne nun nur noch Musikstücke bis 30 Sekunden generieren lassen. Ob dies ein Limit war für innerhalb 24 Stunden, eines Monats oder für immer nach dem Reinschnuppern, weiß ich nicht - hab ich mich bisher noch nicht weiter drum gekümmert.
Bei allen Titeln war ein Musikstück die Grundlage, das so in etwa einen gewissen Musikstil repräsentieren sollte (aus einer Auswahl von 10, 15 vorgegebenen Musikstilen mit eben jeweils einem auswählbaren Beispiel).
Danach gab ich noch 9 Fotos oder in manchen Fällen PDFs zum Event hinzu.
Daraus bastelte dann die KI innerhalb einiger Minuten (ca. 4 bis 6 Minuten) ein Musikstück mit Gesang. Ich hätte statt eines Fotos wohl auch einen Text einreichen können. Die Lyrics aber generierte die KI bei mir völlig selbständig aus den Infos und Bildinformationen, die sie erkannte und für wichtig erachtete. Achja, ich konnte noch mit Text ein paar Hinweise geben, was ich aber zumeist nicht nutzte.
Heraus kamen zwei, drei deutschsprachige Lieder, der Rest englisch, einer in Spanglish, weil als Musikstil ich Latino gewählt hatte (hatte ich öfters, aber nur einmal kam Spanglish heraus). Und zu jedem wurde ein quadratisches Cover-Bild generiert, bestehend aus einigen Elementen der eingereichten Fotos oder aus der Darstellung von für wichtig befundener Schlüsselworte. ("Pretzels" zum Beispiel)
Mit dabei jeweils auch ein Album-Titel im Cover-Bild, in einem Fall mit ein paar Schlüsselinfos aus einer PDF bzw. aus einem abfotografierten Plakat.
Im Endergebnis waren es recht anhörliche Musikstücke, die durchaus Laune machten. Bei beiläufigem, aber auch bei angestrengtem Hören konnte man kaum von sich heraus auf die Idee kommen, dass das jeweilige gesamte Werk nicht aus der Handwerkskunst eines Lyrikers, Grafikers, Musikers und ohne echte Band zustandegekommen ist.
Doch, bei den Grafiken vielleicht am ehesten noch. Denn ein geschriebener Album-Titel war "Eigh Stops To Heaven". Das nicht geschriebene t in "eight" wurde allerdings im Text gesungen.
Etwas lustig fand ich, dass 'Saumagen', den ich im Begleittext einer Örtlichkeit zugewiesen habe, dann im englischsprachigen Gesang "Soomäjdschn" ausgesprochen wurde. Im anderen Lied, anderen Stils, zum gleichen Event (mit den gleichen Fotos und PDFs als Grundlage), allerdings ohne meine paar Stichworte Begleittext im Auftrag, wurde das Bild mit dem Saumagen dann als Leberkäse interpretiert, und im englischen Gesang als "Läbberkääs" ausgesprochen :D ('Läbberkääs' wäre dann tatsächlich die korrekte Aussprache in meinem regionalen Deutsch.)
In meinem allerersten Lied aus der KI wurde dann gleich in den ersten Zeilen irgendein Wort im Gesang generiert, dessen lexikalisches Vorbild ich im Deutschen oder artverwandtem bisher noch nicht zuordnen konnte. Klingt so, als hätte die KI da das Wort vergessen und einfach ein bisschen zum Überhören etwas als Platzhalter dahingenuschelt. Allerdings geht mir das mit handwerklichen Liedern echt lebender Künstler nicht selten genauso.
Etwas erschreckend fand ich beim zuletzt erwähnten Lied noch, dass da sich die KI ganz offenbar noch weiteren Infos bedient hat, die ich definitiv nicht ihr zugänglich gemacht hatte. Entweder bediente sie sich dabei meinem Bewegungsprofil, anderen Quellen wie Whatsapp, irgendwelchen Hamster-Cookies oder hatte mich am Tag zuvor schon bei einem Telefonat belauscht, bevor ich überhaupt diesen Dienst in Anspruch genommen hatte, geschweige denn gekannt hatte. Oder sie war echt so genial, dass sie die nicht ihr vorliegenden Infos halluziniert hat und genial zutreffend interpoliert hat.
Die Nutzung von KI-generierten Song, so wie es der Folker-Artikel anlauten lässt, macht mich schon erstaunt. Mit den Einwürfen und Gedanken von Micha und cephalus jetzt, fange ich schon an, mir etwas Sorgen zu machen. Klar ist die Technik, die Kulturtechnik und die Technikkultur immer wieder im Umbruch und am Fortentwickeln. Aber, was ist mit den Musikern, und mit allen die da mit dranhängen? Ist das z.B. der Beginn des Studio-Sterbens? Wie können Musiker überhaupt noch von ehrlicher Arbeit leben? Gibt es die Musikhörer am Ende, die bereit sind, sich handgemachte Musik noch leisten zu wollen, nur noch als gutbetuchte Gruppe, die Musiker in Nischen am Leben erhalten? Stirbt der Mainstream-Musiker, die Popkultur aus? Werden alle, die sich Kultur nicht leisten wollen oder können, nur noch auf Retortenmusik angewiesen sein?
Wenn KI-Musik sich genauso gut anhört wie Handwerks-Musik, wird die Geiz-ist-geil-Gesellschaft sich nur noch der KI bedienen, vor allem wenn sie so günstig, ja kostenlos und massenhaft zu erhalten ist. Wobei günstig / kostenlos eine Illusion ist. Man bezahlt vielleicht nicht direkt, aber indirekt, zum Beispiel mit seinen Daten. So wird man noch mehr zum Gläsernen Bürger, vor allem von Konzernen, die an einem über andere Wege verdienen wollen. Oder denken wir an die Energie. Jedes meiner Lieder hat 4 oder 6, vielleicht 7 Minuten die KI beschäftigt. Der KI-Stromhunger ist immens. Mit KI wird Umsatz gemacht. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwer. Und die Staaten und Länder wollen was abhaben, von den KI-Gewinnen, schaffen die Infrastrukturen, wollen KI bei sich ansiedeln. Und zur Schaffung von Infrastrukturen wird jeder Bürger, egal ob Reicher oder Unterstützungsempfänger am Ende wieder zur Kasse gebeten. Auf Umwegen, auf vielschichtigen Umwegen, fast unbemerkt.
Ja, das 'Kostenlos' ist nur vordergündig kostenlos. Irgendwann und irgendwie wird jeder zur Kasse gebeten. Im Versteckten.
Das fällt mir ein in puncto Musik und KI. Eine kulturelle Weiterentwicklung. Eine Weiterentwicklung wohin? Fangen wir jetzt schon mal an zu staunen... ;)
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Am Ende läuft es mit Musik genaus wie bei Fotografen, Mathematikern, Anwälten und allen anderen Berufsgruppen, die durch KI teilweise ersetzt werden können.
Sie verdienen nichts mehr.
Wenn immer weniger etwas verdienen, geben immer weniger Menschen Geld aus.
Und wer zahlt dann u.a. für die Produkte der KI?
Wenn nicht ganz neue Ideen kommen, wird dich das System irgendwann totlaufen.
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Dann wird der Zusatz "handgemacht" ähnlich wie bei Handwerksprodukten zum Qualitätssiegel. Und dennoch muss ein Handwerksbrötchen nicht besser schmecken als ein industriell hergestelltes oder ein echtes Craftbier nicht besser als eines aus einer Großbrauerei. Man kann alles gut oder schlecht machen.
Und die Kreativität? Wir sind erst am Anfang der KI-Entwicklung.
Aber bleibt der Energie- und Rohstoffhunger der KI als Problem. Normale externe Festplatten sind deswegen schon enorm im Preis gestiegen.
Haupttriebfeder ist für die einen die Freude am technischen Fortschritt, für andere das Geldverdienen und wieder andere die vermeintlich bequeme und preisgünstige Handhabung.
LG, Micha
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Ah, ich liebe es, mit Euch zu philosophieren.
Die bequeme Handhabung ist doch das Versprechen, das jede neue Entwicklung gibt.
Zugegeben, der Kühlschrank z.B. hat sehr vieles vereinfacht. Nicht jede Technologie sollte man von vornherein verteufeln.
Andererseits hat der Kühlschrank auch kräftig am Ozonloch mitgenagt. In unserer Weltregion hat sich das mit dem Kühlschrank-Nachteil so ziemlich erledigt, das Ozonloch noch nicht ganz.
Bequem ist ja auch, via sogenannter sozialer Medien mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Bequem ist für die, die daran Geld verdienen, dass sie alles mitlesen, mithören, mitsehen und alle Deine Vorlieben kennen und zu Geld machen. Siehe mein erstes KI-generiertes Lied, das Infos verarbeitete, die ich der KI gar nicht gegeben hatte.
Tut mir leid, wenn ich jetzt etwas namentlich anprangere, aber andere Dienste könnten da ebenso stehen. Vor kurzem hörte ich, dass einer der wesentlichen, beiläufigen Datensammler der Dienst wetteronline ist. Auf den Service dieses Dienstes will ich nicht verzichten. Aber dafür gestatte ich meinem Dienstanbieter, sämtliche über mich gewonnenen Erkenntnisse zu monetarisieren.
Am Ende läuft es mit Musik genauso wie bei Fotografen, Mathematikern, Anwälten und allen anderen Berufsgruppen, die durch KI teilweise ersetzt werden können.
Sie verdienen nichts mehr.
Wenn immer weniger etwas verdienen, geben immer weniger Menschen Geld aus.
Und wer zahlt dann u.a. für die Produkte der KI?
So, wie ich das bereits bei meiner Schilderung mit meiner KI-Lieder-Erfahrung erwähnt habe:
Am Ende zahlt man es doch. Vielleicht unbemerkt. Auf Umwegen. Zum Bsp. die Sozialhilfe der arbeitslosen Fotografen, Mathematiker, Anwälte.
Und sollte sich eine aufgebrachte Gesellschaft am Ende entscheiden, für die Sozialleistungen nicht mehr aufkommen zu wollen,
dann sterben nicht nur die Berufe allmählich aus, sondern auch die Menschen, die diese ausgeübt haben, sterben früher weg, weil sie in Armut enden und siechen.
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Wetteronline kann doch eigentlich nur sammeln, für welche Orte ich nach dem Wetter frage. Und ggf. den Standort. Oder was sonst?
LG, Micha
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Normale externe Festplatten sind deswegen schon enorm im Preis gestiegen.
Ja, habe ich auch bemerkt. Schade.