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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am Heute um 09:05 »...
Der andere Punkt ist, dass „die Transfrau aus meinem Freundeskreis” sich natürlich im queeren Umfeld trifft und dort die eine oder andere Bekanntschaft gemacht hat. Schließlich wohnen wir hier im Rheinland. Aber Fakt bleibt, dass wir es mit einem festgelegtem Geschlecht einfacher haben.
LG Hermann
Ja, ich denke auch, dass man sich ändern muss, wenn man sich outet. Nicht weil man es will, bestimmt nicht, aber weil das Umfeld sich ändern wird.
Die Gesellschaft, wo man zu passt wird sich automatisch finden, wenn man für Änderungen bereit ist.
Ich selbst habe "Freundschaften" aufgegeben, nachdem der Eine oder Andere mit meiner Kleidung nicht klargekommen ist.
Es ist für mich dann keine Freundschaft mehr, sondern nur eine Bekanntschaft.
Das gleiche würde ich machen, wenn der Ehegatte quer schießen würde und meint bei meiner Kleidung mitbestimmen zu können.
Hier würde auch eine rote Linie überschritten werden. Zum Glück habe ich diesen Partner nicht. Ich habe mein Glück gefunden
und Leben wirklich in einer Partnerschaft in Augenhöhe.
Hier sollte man im eigenen Leben anfangen aufzuräumen.
Der Arbeitgeber hat mit der Kleidung auch keine Probleme, solange die Arbeit gemacht wird und man nicht
angreifbar ist. Das sichere Auftreten ist da schon in der einen oder anderen Situation sehr wichtig. Das sollte man wissen.

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