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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:00 »
Warum sollte man aber eine Verbindung zu einer Gruppe (hier gemeint: eine unterstellte Verbindung Zugehörigkeit) verneinen, an der man nichts Negatives sieht?

Beispiel:
Ich sehe nichts negatives an Frauen. (Im Gegenteil)
Ich möchte trotzdem nicht für eine Frau gehalten werden.

Ersetze Frau durch Hund, Katze, Kuchen, ...

Aber dieser Gedanke führt von der Umfrage weg. Es geht hier maximal in Antwort 5 konkret darum, wofür man gehalten werden möchte bzw. nicht gehalten möchte. Der andere Sachverhalt ist viel komplexer, wie bereits von mir ausführlich dargelegt.

Dann mach doch mal solche Umfragen zu Frau, Hund, Katze, Kuchen und nicht immer nur zu LGBTQ+ und Queeren. Das wäre mal ein Abwechslung.

LG, Micha
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:57 »
Nein, verstehe nicht.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Gute Reise!

Deine Aussage im zweiten Satz bestätigt den ersten. Ist aber trotzdem falsch.

Heute erkläre ich es aber nicht mehr. Gut Ding braucht Weile.

LG, Micha
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 23:34 »
Scherzbold, das steht automatisch da.
Ist die Überschrift im blauen Balken.
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Legardiane am Gestern um 23:15 »
UMfrage kann man lesen
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 23:08 »
Schon aufgefallen??

Meine Umfrage besteht aus keiner einzigen Frage.

Meine Umfrage besteht nur aus Sätzen. Und man kann sein Pünktchen setzen an die Stelle, dessen Satz auf einem zutrifft.

Wenn kein Satz zutrifft, braucht man auch kein Pünktchen setzen.

Könnte man verstehen. Oder?
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Legardiane am Gestern um 21:08 »

Nur mal auf die Schnelle eine erste Reaktion von mir:

Gut wäre es gewesen, wenn jemand ganz Neutrales beide Konzepte in einem gemeinsamen Fragebogen abgefragt hätte.
Hätte, hätte, Fahrradkette.
[


Merkst Du was?

"Jemand ganz Neutrales" findest Du hier im Forum nicht. Jeder hier hat seinen Berührungspunkt dazu auf seiner eigenen Weise.

Eine neutrale Umfrage hier wird nur gelingen, wenn Du eine neutrale Frage stellst:

Hast Du einen Kühlschrank?



Die Frage macht die Antwort.
Soll heißen, ich kann eine Frage so formulieren, das ich bestimmte Antworten erwarten kann.
Stichwort Suggestivfragen…]
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 20:53 »
Warum sollte man aber eine Verbindung zu einer Gruppe (hier gemeint: eine unterstellte Verbindung Zugehörigkeit) verneinen, an der man nichts Negatives sieht?

Beispiel:
Ich sehe nichts negatives an Frauen. (Im Gegenteil)
Ich möchte trotzdem nicht für eine Frau gehalten werden.

Ersetze Frau durch Hund, Katze, Kuchen, ...

Aber dieser Gedanke führt von der Umfrage weg. Es geht hier maximal in Antwort 5 konkret darum, wofür man gehalten werden möchte bzw. nicht gehalten möchte. Der andere Sachverhalt ist viel komplexer, wie bereits von mir ausführlich dargelegt.
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 20:24 »
Nein, verstehe nicht.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Gute Reise!
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 20:19 »
Ersetze doch mal "LGBTQ+ und Queerness" durch "Judentum", ohne andere Religionen zu erwähnen.
Verstehst Du?

LG, Micha (vom Smartphone im Zug)
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 19:49 »
Und Du schreibst ja selbst, dass es Dir um Konfliktpotential geht. Dabei wird die den Ehefrauen und Familienmitgliedern unterstellte negative Meinung gegenüber der Vorstellung, das Rocktragen ihres Mannes, Vaters, Bruders usw. könnte was mit LGBTQ+ und Queerness zu tun haben, als ein Grund aufgeführt, diese Verbindung zu verneinen.
Warum sollte man aber eine Verbindung zu einer Gruppe vereinen, an der man nichts Negatives sieht? Warum sollte man eine eventuelle Negativbeurteilung dieser Gruppe durch Familienmitglieder unterstützen, in dem man Verbindungen zu dieser Gruppe so vehement negiert?

Wer redet davon, eine Verbindung zu verneinen? (Hier gemeint: eine unterstellte Verbindung Zugehörigkeit) Wer redet hier davon? Du!

Das wird in meiner Umfrage doch gar nicht abgefragt. Lass Dir mal die Sätze, die hier zur Auswahl stehen, durch den Kopf gehen und analysiere sie einmal grammatikalisch.
Benenne mir alle Sätze von diesen 6 Sätzen, wo der Teilnehmer konkret gefragt wird, ob er diese Verbindung oder Zugehörigkeit ablehnt! Bitte für die Einfachheit einfach von 1 bis 6 durchzählen!

Deine Formulierung von oben enthält einen Teilsatz, den ich nun fett darstelle:
Zitat
Zitat
Dabei wird die den Ehefrauen und Familienmitgliedern unterstellte negative Meinung gegenüber der Vorstellung, das Rocktragen ihres Mannes, Vaters, Bruders usw. könnte was mit LGBTQ+ und Queerness zu tun haben, als ein Grund aufgeführt, diese Verbindung zu verneinen.

Die Aussage dieses Teilsatzes findet sich als mögliche Antwortoption bei meinen 6 Antworten tatsächlich teilweise wieder:
"...wichtig, was meine Kinder, meine Eltern, meine Partnerin von mir denkt..."
und zwar in den Antworten 2 - 5. Das ist richtig. Diese Aussage ergibt sich, weil diese Sätze auch LGBTQ+ und Queerness aufgreifen.

Und meine Umfrage zielt darauf ab, ob dies gegeben ist, bzw. in 4 und 5, ob sie nicht gegeben ist, weil die Familienmitglieder entweder nicht mehr existieren oder weil sie bereits "überzeugt" sind oder ob sie irrelevant sind.

Genauer noch: ich frage ab, ob es dem Teilnehmer wichtig ist, was die Familienmitglieder denken (2 und 3) und wenn ja, ob "das Angebot" aus dem Bereich  LGBTQ+ und Queerness hilreich in diesem Verhältnis zu den Familienmitgliedern ist oder nicht.

Es wird nicht abgefragt, wer nun konkret Menschen aus dem Bereich LGBTQ+ und Queerness ablehnt oder nicht. Es wird abgefragt, dass die Kenntnis über die Existenz von LGBTQ+ und Queerness und deren Inhalte förderlich ist oder hinderlich ist im Umgang mit den eigenen Familienmitgliedern.

Meine Umfrage zielt darauf ab, ein eventuelles Konfliktniveau im engen Familienkreis zu erfragen, und wie der Konflikt mit Blick auf LGBTQ+ und Queerness geprägt ist. Falls Du das bis hierhin verstanden hast, gib das bitte noch einmal in Deinen Worten wieder!

Mehr noch: die oft zu lesende Aussage "ist mir doch egal, was die Leute denken" kann eventuell genau im Familienkreis ein jähes Ende finden. Wie oft das vorkommt, oder wie oft das nicht vorkommt, ergründet vorwiegend Option Antwort 1.

Es sind also zugegeben komplexe Strukturen, die hier abgefragt werden. Eine Aussage, es ginge darum, eine Freundlichkeit oder Feindlichkeit gegenüber LGBTQ+ und Queerness abzufragen, ist schlichtweg falsch.

Und eine Ehefrau kann LGBTQ+ und Queerness noch so befürworten, möglicherweise will sie aber nicht, dass ihr Ehemann sich dazu zählt.
Und hat er ihr beteuert, dass er nicht dazu zählt, ist noch immer nicht ausgeräumt, dass die Ehefrau davon restlos überzeugt ist.
Und selbst wenn sie davon überzeugt ist, kann sie noch immer dagegen sein, dass ihr Ehemann von anderen Menschen mit  LGBTQ+ und Queerness in Verbindung gebracht werden könnte.

Deine Angst, eine blanke Ablehnung von LGBTQ+ und Queerness könnte in der Umfrage stecken, ist völlig unberechtigt (zugegeben, Antwort 5 ist recht wenig durchdacht; hatten wir schon). Wenn hier auch in den abgefragten Sachverhalten eine Ablehnung von LGBTQ+ und Queerness beteiligt sein sollte, so kann das u.U. von ganz anderen Ebenen ausgehen, als von den hier mitgemeinten Personen:

Teilnehmer der Umfrage: muss keineswegs ablehnend sein (ggü. LuQ)
Partnerin: muss keineswegs ablehnend sein (ggü. LuQ)
Kinder: müssen keineswegs ablehnend sein (ggü. LuQ)
Eltern: müssen keineswegs ablehnend sein (ggü. LuQ)
...und dennoch kann es sein, dass im Verhältnis des Teilnehmers zu den engen Familienmitgliedern es nicht hilfreich ist,
sich auf LuQ zu beziehen.

Kann man das nachvollziehen, oder liegt das außerhalb Deiner Vorstellungskraft, Micha?

Und ich habe nur die Seite besprochen, wo die Beziehung auf LuQ hinderlich ist. Ich habe nicht andere Seite beleuchtet, wo es gerade sogar hilfreich ist. Auch das soll vorkommen. Und auch das kommt vor.
Denn grob gesprochen knapp ein Viertel aller bisheriger Teilnehmer hat sich bis dato dafür ausgesprochen, dass genau der Bezug auf LuQ für sie hilfreich war im Verhältnis zu ihren engen Familienmitgliedern.


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