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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 13:07 »Man kann gläubig sein ohne die Kultur der religösen Herkunft hochzuhalten. Und des geht nicht um den Glauben an Gott oder an den Propheten Mohamed.Ja, Assimilaton ist der richtige Weg.
Es gab und gibt immer wieder Einwanderung, aber von den Einwanderen muss man verlangen, dass sie sich integrieren und dann Teil der örtlichen Bevölkerung werden.
Ansonsten gibt es immer Konfliktpunkte, die das Zusammenleben erschweren oder gar unmöglich machen.
Da Deutschland eine Wechselvolle Gescihte in der Mitte Europas hat, trägt wahrscheinlich ein jeder von uns verschiedene Gene von Einwanderern in sich.
Was ja auch gut ist. Auch neue Kochrezepte, künstlerische, modische oder technische Innovationen sind ja auch zu begrüßen.
Andere Kulturen, mit vor allem stark religös geprägtem Hintergrund, die dem individuellen Freiheitsbestreben widersprechen lehne ich grundsätzlich ab. Das hatten wir früher auch, und auch die katholische Kirche hat immer noch zu viel Macht inn Deutschland.
Assimilation in diesem Kontext bedeutet ja, dass man die eigene kulturelle Identität aufgeben und durch eine neue austauschen muss. Das bedeutet z.B. Aufgabe der eigenen Sprache, der ethnischen Zugehörigkeit usw. Es bedeutet nicht nur, dass man den Gesetzen des neuen Heimatlandes gehorchen muss, sondern viel mehr.
Ist es das, was Du wirklich willst, Zwurg?
Und bist Du auch für die Abschaffung der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit? Möchtest Du den Islam in all seinen Spielarten in Deutschland verbieten?
LG, Micha
Es geht um die (mittelalterlichen) Gebote der jeweiligen muslimischen Glaubensgemeinschaften (Kirchen).
Ich bin selbst Nichiren Buddhist ohne andere japanische Traditionen zu pflegen. Ich war auch Jahrzehnte lang Christ ohne mich an alle Gebote der Kirche zu halten. Und auch heute noch feiere ich noch Weihnachten Ostern usw. Frauen hatten im Mittelalter in der katholischen Kirche noch eine andere Stellung, und es gab noch andere schreckliche Kirchengebote, wie die Inqusition, Hexenverfolgung, oder die Missionierung fremder Völker. Oder die Glaubenskriege in Europa, es sei da nur einmal der 30 jährige Krieg erwähnt. Im Januar habe ich Altötting besucht. Dort liegen in einer Gruft unter der Kirche die sterblichen Überreste eines General Tilly, auf dem Platz vor der Kirche steht ein Reiterstandbild von ihm. Erst daheim habe ich im Internet mit Entsetzen nachgelesen, was dieser Mann vor 400 Jahren im Namen der katholischen Kirche angestellt hat.
Da wollen wir wirklich nicht zurück!
Wir haben diese Dinge überwunden.
Wer bei uns leben will, muss unsere Entwicklung verstehen, und sich daran halten, ansonsten muss ich sagen, er kann nicht bei uns leben.
Und es heißt für mich: Glauben ja, Kultur, soweit sie unseren Regeln widerspricht, nein.

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