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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von hirti am Gestern um 17:20 »
Hallo RockFuchs!

Kommt Zeit, kommt Rock...
In der Arbeit ist einfach ein Bereich, wo man es sich nicht verscherzen oder sein Image beschädigen möchte, darum ist man hier einfach vorsichtiger. Mir hat es übrigens nicht direkt geholfen, einem Kollegen begegnet zu sein, während ich im Rock war. Danach hat es noch immer 20 Jahre gedauert, bis ich den Mut hatte.
Ich kann aber jedem nur wünschen, dass es bei ihm schneller geht.

Inzwischen bin ich seit wohl 4 Jahren regelmäßig in Rock und Kleid in der Arbeit.
Trotzdem hängt es sehr stark von meinem Tagesverlauf und den Anforderungen meiner Termine ab, ob ich Rock trage oder doch "normal gekleidet bin". Momentan hab ich zum Beispiel 2 fast ausschließliche Hosenwochen, weil

letzte Woche
+ Montag:  war Gelegenheit für Rock - schön
- Dienstag: Mitarbeitergespräch: Da soll der Gesprächsinhalt im Vordergrund stehen und nicht mein Outfit ablenken-
- Mittwoch: Home Office... daheim ist bei mir nie Rock-Zeit
- Donnerstag: am Nachmittag Family & Friends Day... da will ich nicht dass ein Arbeitskollege seinem kleinen Kind erklären muss, wieso da ein Mann in Mädchenkleidern herumläuft. (Bei Unbekannten ist mir das wurscht, aber bei Kollegen nicht - ich will ja dass die nächstes Jahr auch wieder die Familie mitbringen)
- Freitag Home Office

Diese Woche
- Montag: Home Office weil Zahnarzt
- Dienstag: Auto kaputt => schon wieder Home Office
- Mittwoch: Mitarbeiter Gespräch
- Donnerstag: Bewerbungsgespräch und ein Bewerber kommt schnuppern => will man nicht verschrecken - man kennt ja dessen Prinzipien nicht
- Freitag: Home Office...

Man sieht: Mit Führungsverantwortung kann man sich zwar auf der einen Seite ein bissele mehr erlauben und hat ein gewisses Selbstvertrauen, auf der anderen Seite gibts aber wieder genug andere Gründe, doch wieder im klassischen Outfit zu kommen. (das bei mir auch selten langweilig ist :-) )
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Umfragen / Antw:Hast Du Tattoos?
« Letzter Beitrag von RockFuchs am Gestern um 15:54 »
Nein, warum auch.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von RockFuchs am Gestern um 15:50 »
Also Arbeit ist für mich echt noch ne Hürde. Ich bin gerade dabei mich in der NAchbarschaft und Verwandschaft im Rock zu zeigen.
Aber wer weiß, vielleicht treffe ich mal nen Kollegen oder Kollegin und ich habe nen rock an und dann hat sichs ohnehin erledigt.
Ein weitres Problem könnte sein, dass ich meist mit dem Fahrrad in die Arbeit fahre. Da bin ich im Rock noch ungeübt.
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Heilbronn
« Letzter Beitrag von ChrisBB am 21.09.2026 21:38 »
Hallo Andreas,

Chris Schuhmann wohnt nicht weit von Heilbronn. Vielleicht schaut er demnächst mal wieder rein und kann sich selber melden.

Gruß,
ChrisBB
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Heilbronn
« Letzter Beitrag von Bernd am 21.09.2026 21:02 »
Herzlich Willkommen, Andreas!

Im Landkreis Heilbronn bin ich aufgewachsen, genauer in Schwaigern. Zur Schule gegangen bin ich in Eppingen. Aber meinen Zivildienst habe ich in Heilbronn gemacht. Ja, die alte Heimat.
Jetzt wohne ich allerdings schon seit vielen Jahren in Aachen, das ist ein gutes Stück weit weg. Wenn du willst, können wir uns ja mal treffen, wenn ich meine Eltern besuche.

Viele Grüße
Bernd
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Heilbronn
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 21.09.2026 18:10 »
Karlsruhe auch noch, meines Wissens.

Ich selbst bin auch ein bisschen weiter weg. Ich bin aus Mainz.

Herzlich willkommen hier, Andreas!

Gruß
Wolfgang
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Heilbronn
« Letzter Beitrag von MAS am 21.09.2026 16:04 »
Hallo Andreas, herzlich willkommen hier.

Ich wohne nicht in Deiner Gegend, sondern aus Siegburg, aber der Jürgen ist in Leonberg noch zu weit von Dir. Er wird sich sicher hier melden. Und ein paar aus Stuttgart, Böblingen usw. sind hier auch versammelt.

LG, Michael
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Männermode / Antw:Ich glaube ich habe zu viele Klamotten
« Letzter Beitrag von cephalus am 21.09.2026 15:47 »
Nur ganz wenige, ausgewählte Oberteile - zumeist die empfindlichsten - hängen bei mir auf einem Bügel.

Ich erhänge fast alles, ausser manchen Strickpullovern, Socken und Unterwäsche.  Es
ist für mich schlicht praktischer, bequemer und übersichtlicher zwischen den Bügeln zu blättern, als Stapel zu durchwühlen.
Es braucht mehr Platz,  aber bevor ich ein Zimmer nach dem anderen zum Schrank umwidme kann ich weggeben und Neuanschafungen unterbinden. Dabei hilft mir auch der kritische Blick meiner Frau ;)
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Treffen und Veranstaltungen / Heilbronn
« Letzter Beitrag von DerMannimRock am 21.09.2026 15:46 »
Hallo zusammen,

Bin neu hier. Gibt es in Heilbronn Gleichgesinnte ? Vg
Andreas
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Männermode / Antw:Ich glaube ich habe zu viele Klamotten
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 21.09.2026 10:29 »
...deswegen fehlen mir oft die passenden Oberteile, obwohl alle Oberteile in meinem Schrank "basic", ohne Schnickschnack und Muster sind.

Alle? Na, zumindest das Shirt von gestern zählt nicht zu den "Basic"-Tauglichen, auch wenn es zu einer Vielzahl Deiner Röcke passen mag.

Mit Deiner 16 in Deiner Rechnung drückst Du aber ein hohes Bedürfnis an Grundfarben aus. Die Unterscheidung zwischen hellem und dunklem Braun, und dasselbe mit Gelb, z.B. reicht in meinem Verständnis schon in die Palette der Sonderwünsche hinein. Aber selbst wenn man statt der 16 eine 8 in die Rechnung setzt, kommt man noch immer auf eine fortgeschrittenere dreistellige Zahl an Basics.

Diese Zahl werde ich mit Oberteilen locker erreichen, alle auch Nicht-Basics mitgezählt. Und klar, es grenzt schon an Luxus, all diese Sachen auch irgendwo aufbewahren zu können. Ein Bewohner eines Einzimmer-Appartments wird da Abstriche machen müssen.

Eine Zählung letzten Winter erzwang mir einen Kaufstopp von Pullovern. Die fressen richtig viel Platz. Und da unterscheide ich ja schon zwischen dicken, normalen und spätsommer-tauglichen. Inzwischen - das hatte ich heute Nacht vergessen zu erwähnen - unterscheide ich da ja auch noch zwischen "normal"-langen und den Crop-Pullovern, auf deren Geschmack ich vor zwei Wintern gekommen bin, also sehr kurze, die aus Körpergründen oftmals weitaus sinnvoller sind als Pullover in althergebrachten Längen. Ja, alleine in der Oberkategorie Pullover kam ich auf eine obere zweistellige Anzahl.

Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich vieles von vor 30 Jahren noch immer anziehen kann. Das richtig Erschwerende aber ist, dass mir gerade in den Sommermonaten die Kleidung zu warm war, ich aber immer eine "Brandmauer" hatte, also eine rote Linie, was an Komfort geht oder nicht. Und an dieser Grenze habe ich, sobald ich sie ein kleines Stück ausgeweitet habe, dann immer mit diesen Merkmalen mich umfassend neu bestückt. So kommt es, dass ich unzählige ärmellose Sommerhemdchen habe, die längst nicht mehr als Tanktop gelten können, solche aus leichten Stoffen, mal enger, mal schlabberiger, mit unterschiedlich weiten Armausschnitten und Halsausschnitten, etliche davon in einer Qualitätsstufe, die zumindest nach Freizeit oder eher Badesee schreien. Übrigens mit der Konsequenz, dass ich mir davon auch noch eine Reihe bürotauglicher Teile oder für gehobenere Anlässe angeschafft habe. Diese Kategorie Hemdchen brauchen alleine schon zwei Bananenkisten im Winter. Eigentlich auch im Sommer, da ich mittlerweile diese im Grunde gar nicht mehr trage (brauche) - und also seeehr überschaubar auch einsetze -, da ich mir inzwischen das Tragen von Spaghettioberteilen erlaube und das fast immer die bessere Wahl in jeglicher Hinsicht ist.

...wenn man dann bedenkt, dass meine Röcke auf der Kleiderstange etwa den gleichen Platz einnehmen wie all meine Oberteile (ohne Strickpullover).

Nur ganz wenige, ausgewählte Oberteile - zumeist die empfindlichsten - hängen bei mir auf einem Bügel. Ich lagere sie flach, einmal quer locker zusammengelegt in Stapeln. Einige vertragen größere Stapel, andere brauchen kleinere Stapel. Nicht alles kann dann über die Zeit direkt ohne Bügeleisen parat stehen, die meisten aber schon. Im Lebensalltag gewinnen dann meist diejenigen, die nicht nach dem Bügelbrett rufen. Die erwähnten kleineren Stapel liegen dann auf irgendwas, was mehr Druck aushalten kann oder ohnehin irgendwann vorm nächsten Mal gebügelt werden muss, oder man schafft sich in seinem Mobiliar auch eine größere Anzahl kleinerer Fächer, damit nicht so viel Stauraum verloren geht.
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