Danke, dass jemand das hier thematisiert hat. Mir lag es heute Morgen auch schon auf der Zunge, um es hier quasi für das Protokoll zu erwähnen. Mir reichte jedoch heute Morgen die Zeit dazu nicht mehr.
Bin zwar aktuell informatorisch noch immer auf demselben Stand von heute früh, vielleicht sind inzwischen mehr Einzelheiten bekannt. Aber auf dem Stand, auf dem ich noch bin, fällt mir dazu ein (außer, dass die Tat natürlich verwerflich ist), dass es eben noch immer Leute gibt, denen zuviel Freiheit zuwider ist. Solchen Menschen würde ich generell raten, sich ein anderes Land zum Leben auszusuchen, das ihren Vorstellungen besser gerecht wird.
Der Wunsch, dass diese Menschen dorthin gehen, wo es ihnen "besser gefällt", wird nicht erfüllt.
Grund:
Sie haben die Mission, ihre Sichtweise in "ungläubigen" oder "unwürdigen" Ländern zu verbreiten und weil sie es für das einzig Wahre halten, auch mit Gewalt.
Bremsen könnte man das nur, wenn hiesige Menschen die eigene Kultur wertschätzen und vertreten sowie die geltenden Gesetze durchsetzen würden.. Da hier aber medial Leute medial im Vordergrund stehen, die sich selbst und als Projektion Land und Gesellschaft hassen, haben solche Gewalttäter nicht nur leichtes Spiel, sondern im Wortsinne Schützenhilfe. Ein Land, das oft seine eigene Flagge verbietet, ist eine leichte Beute für solche Extremisten.
Und Sekten wie "Queer for (arabisches Land)" zeigen den Irrsinn in seiner ganzen Größe.
Viele neu Niedergelassene sagen, dass ihr Glauben über dem Grundgesetz steht und dieses folglich nicht für sie gilt. Und offensichtlich wird dies geduldet, so dass eine Zweiklassengesellschaft eingeführt wird, statt Verstöße zu bestrafen. Man sieht ja die Urteile nach Taten, auf Tätergruppen aufgeteilt. Da sind klare Tendenzen sichtbar
Zu den Zusammenhängen ist schon oft vieles gesagt, aber es kommt nicht bei den Leuten an, die mit den Schaden verursachen, sondern lieber mit dem Finger auf andere zeigen und Dinge zur Ablenkung bewusst vermischen.