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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von Bernd am Gestern um 16:31 »Ich habe diesen Thread erst durch den neuen Beitrag von gestern wahrgenommen.
Eine kleine Ergänzung zu allem Hilfreichen, was hier vor Monaten schon geschrieben wurde:
Ich trage fast immer und überall Kleid (meistens) oder Rock (seltener), daher auch zu meinen Arztterminen. Auch (Fein-)Strumphosen, je nach Temperatur (sonst Beine nackt).
Alle meine Ärzte und Ärztinnen (und auch das Krankenpflegepersonal) gehen damit professionell um. Gelegentlich kommt die Nachfrage, wie sie mich anreden sollen, also ob ich mich als Mann oder Frau verstehe. Wenn ich etwas ausziehen soll, um bestimmte Körperteile freizumachen, tue ich das, wie ich das mit Hosen auch getan hätte; oft ist das mit einem Rock sogar einfacher, weil man da im Gegensatz zu Hosen auch die Option hat, ihn anzuheben/hochzuschieben.
Je nach ärztlicher Untersuchung ziehe ich es aus praktischen Gründen manchmal vor, einen Rock zu tragen (was ich sonst ja seltener tue) und kein Kleid. Vor allem wenn es darum geht, den Oberkörper freizumachen, heißt das beim Kleid ja in der Regel, dieses ganz auszuziehen, also implizit auch die Beine freizumachen. Bei Strumpfhosen-Wetter nicht so schlimm, aber im Sommer steht man da dann schnell mal nur noch in der Unterhose da, wenn eigentlich nur Bauch oder Rücken frei sein soll. Beim Rock hingegen genügt es, das Oberteil auszuziehen oder hochzuschieben.
Auch wenn man an meinen Arm oder meine Schulter herankommen muss (Blutdruckmessen, Blutabnehmen, Impfen), lohnt es sich, die Kleidungswahl vorab zu bedenken: Mit Rock und separatem Oberteil kann man einfach das Oberteil ausziehen. Bei einem langärmeligen Kleid kommt es auf die Ärmel an, ob die sich weit genug hochschieben lassen. Eine Option für kühlere Temperaturen, die ich z.B. zum Blutspenden genutzt habe, ist, ein ärmelloses oder kurzärmeliges Kleid anzuziehen und darüber ein langärmeliges Oberteil gegen die Kälte; dann kann ich einfach das Oberteil ausziehen und das Kleid darunter anbehalten.
Fazit: Für mich gibt es gegenüber ärztlichem Personal keine Scheu, das anzuziehen und ggf. auch zu zeigen, was ich möchte. Aber aus praktischen Erwägungen sind manche Kleider/Röcke für bestimmte Untersuchungen sinnvoller als andere.
Eine kleine Ergänzung zu allem Hilfreichen, was hier vor Monaten schon geschrieben wurde:
Ich trage fast immer und überall Kleid (meistens) oder Rock (seltener), daher auch zu meinen Arztterminen. Auch (Fein-)Strumphosen, je nach Temperatur (sonst Beine nackt).
Alle meine Ärzte und Ärztinnen (und auch das Krankenpflegepersonal) gehen damit professionell um. Gelegentlich kommt die Nachfrage, wie sie mich anreden sollen, also ob ich mich als Mann oder Frau verstehe. Wenn ich etwas ausziehen soll, um bestimmte Körperteile freizumachen, tue ich das, wie ich das mit Hosen auch getan hätte; oft ist das mit einem Rock sogar einfacher, weil man da im Gegensatz zu Hosen auch die Option hat, ihn anzuheben/hochzuschieben.
Je nach ärztlicher Untersuchung ziehe ich es aus praktischen Gründen manchmal vor, einen Rock zu tragen (was ich sonst ja seltener tue) und kein Kleid. Vor allem wenn es darum geht, den Oberkörper freizumachen, heißt das beim Kleid ja in der Regel, dieses ganz auszuziehen, also implizit auch die Beine freizumachen. Bei Strumpfhosen-Wetter nicht so schlimm, aber im Sommer steht man da dann schnell mal nur noch in der Unterhose da, wenn eigentlich nur Bauch oder Rücken frei sein soll. Beim Rock hingegen genügt es, das Oberteil auszuziehen oder hochzuschieben.
Auch wenn man an meinen Arm oder meine Schulter herankommen muss (Blutdruckmessen, Blutabnehmen, Impfen), lohnt es sich, die Kleidungswahl vorab zu bedenken: Mit Rock und separatem Oberteil kann man einfach das Oberteil ausziehen. Bei einem langärmeligen Kleid kommt es auf die Ärmel an, ob die sich weit genug hochschieben lassen. Eine Option für kühlere Temperaturen, die ich z.B. zum Blutspenden genutzt habe, ist, ein ärmelloses oder kurzärmeliges Kleid anzuziehen und darüber ein langärmeliges Oberteil gegen die Kälte; dann kann ich einfach das Oberteil ausziehen und das Kleid darunter anbehalten.
Fazit: Für mich gibt es gegenüber ärztlichem Personal keine Scheu, das anzuziehen und ggf. auch zu zeigen, was ich möchte. Aber aus praktischen Erwägungen sind manche Kleider/Röcke für bestimmte Untersuchungen sinnvoller als andere.

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