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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am 09.06.2026 20:13 »
N'Abend zusammen!

Ich habe mir den Bericht auch nochmal angesehen.

Doppelrock:

Wo ist denn davon die Rede, dass nur ein Mann Gewalt gegen Demonstranten angewandt habe? Zu Beginn ist von fast täglichen Bedrohungen Im Briefkasten von Anne Selmer die Rede. Die werden wohl kaum von dem einen Mann kommen, der in Soest CSD-Teilnehmende angegriffen hat.

"Ob echt oder gestellt, keine Ahnung!" Diese Deine Formulierung impliziert eine Unterstellung, der WDR könnte evtl. eine Demo zusammenstellen, um dann diese Bilder aufzunehmen. Solche Formulierungen untergraben das Vertrauen dafür empfänglicher Menschen in die Arbeit des Senders - was sie wohl auch sollen. Da hilft auch kein "keine Ahnung", womit Du Dich dann ggf. herausreden könntest. Es wurde auch immer der Kontext der Bilder genannt. Das in anderen Fällen auch Bilder aus anderen Kontexten gezeigt wurden, so bei Bildern von jubelnden Kindern in Palästina nach dem 11.9.2001, wobei die Kinder nicht wegen der Terroranschläge, sondern wegen Bonbons gejubelt haben, ist klar. muss man jetzt aber nicht voraussetzen, dass das jetzt auch so sein könnte. Es sei denn, man will das Vertrauen in die journalistische Arbeit untergraben. Wenn die Bilder aus dem Archiv kommen, wird das normalerweise auch gesagt.

Die queerfeindlichen Straftaten sind laut dem Diagramm von 29 im Jahr 2018 auf 284 im Jahr 2025 gestiegen, die der politisch von "rechts" kommenden im gleichen Zeitraum 17 auf 110. Relativ nahmen die queerfeindlichen Straftaten stärker zu als die "aus dem Phänomenbereich rechts", aber absolut sind beide gestiegen. Und das ist die Hauptaussage. Also weder ein falsches Rechnen und auch keine Lüge, nur eine stärkere Betonung der absoluten Zahlen statt der relativen.

Dass es keine Festnahmen gab, heißt noch nicht, dass nichts vorgefallen ist. Man kann auch Verwarnungen aussprechen, ohne jemanden festzunehmen. Und es gibt auch Vorfällte unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, die dennoch gefährlich sind. So manches ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, was jedoch verbale Gewalt ist. Da fehlt es vielleicht noch an Law & Order. Von Beschlagnahmungen ist übrigens gar nicht die Rede, weder, dass es sie gab, noch dass es sie nicht gab.

"Einseitige Positionierung" des Senders schreibst Du: Ja klar, für ein friedliches Miteinander der Menschen und gegen Hass  und Hetze. Diese Einseitigkeit lobe ich mir. Ich will nicht, dass hier Menschenhass als freie Meinungsäußerung gleichbehandelt wird mit einer Demo für ein friedliches Miteinanderleben in Vielfalt. Wenn Dir das ein Dorn in Auge ist, spricht das sehr gegen Dich.

Stell Dir vor, wie würden eine Demo für die Kleidungsfreiheit aller Menschen machen, inklusive für die Männer, die freiwillig am liebsten immer nur Hosen tragen. Und dann kämen hosentragende Männer, würden uns beschimpfen und beleidigen und gegen die Kleidungsfreiheit demonstrieren und fordern, Männer müssten auf jeden Fall immer nur Hosen tragen. Und Du und ich würden Drohbriefe im Briefkasten vorfinden. Wie würdest Du Dir die Berichterstattung wünschen?

Oder wir würden für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit demonstrieren, und da kämen welche, die dagegen wären und ein rein christliches oder ein rein atheistisches oder ein rein islamisches Land fordern in dem alle anderen Religionen und Weltanschauungen verboten wären. Wie würdest Du Dich da fühlen?

Warum muss man gegen das friedliche Miteinander in Vielfalt demonstrieren und statt dessen eine alleinige Macht der eigenen Sicht auf Geschlecht, auf Kleidung, auf Religion und Weltanschauung fordern? Wieso tolerieren diese Gegendemonstrierenden nicht einfach, dass jeder Jeck anders ist? Das ist ja auch Wolfgangs große Frage.

Aber einen Fehler in dem Bericht fand ich doch: Auf dem Drohbrief am Anfang ist kein Maschinengeweht, sondern ein Sturmgewehr abgebildet.

Mit friedlichem Gruß,
Micha






   

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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 09.06.2026 11:04 »
Der Reporter kann nicht einmal mit dem Taschenrechner umgehen oder sagt bewusst die Unwahrheit. Anfangs sind 58% der Straftaten als rechtsextrem eingestuft, am Ende nur noch 38% Der Anteil ist also zurückgegangen und nicht, wie behauptet, gestiegen. Das Verhältnis hat sich also umgedreht und man muss nunmehr fragen, wer heuer für die 62% verantwortlich ist, die nicht näher benannt werden.

Aufgrund Deiner Zahlen habe ich mir dahingehend noch einmal den Beitrag angeschaut, und ich muss sagen, damit hast Du einen Punkt. Es ist tatsächlich sehr unscharf und somit missverständlich, wie der gesprochene Text die gezeigte Statistik kommentiert. "...und immer häufiger kommen die Straftaten aus dem Phänomenbereich rechts", so der Kommentar. Das lässt einen Zuhörer in der Tat interpretieren, dass deren Anteil an den queerfeindlichen Straftaten gestiegen sei. Die Statistik aber weist, wie Du richtig analysiert hast, aus, dass der Anteil gesunken ist. Dennoch darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der Straftaten 'aus dem Phänomenbereich rechts' im betrachteten Zeitraum dennoch erheblich gestiegen ist, nämlich versechsfacht. Dass die Gesamtzahl der erfassten Straftaten auch gestiegen ist, und zwar noch stärker (fast verzehnfacht) ist richtig und bedauerlich, ist aber kein angenehmer Grund, den Anstieg aus dem rechten Umfeld zu beschönigen.

Ich halte die Einstufung von Straftaten zu einem gewissen politischen Milieu ohnehin für schwierig. Die Zuordnung wird nur ähnlich unscharf sein wie der begleitende Kommentar des Berichtsautors. Vermutlich werden nur solche Straftaten einem politischen Lager zugeordnet, wenn genügend Hinweise dafür vorhanden sind. Bei vielen werden diese Hinweise aber nicht in ausreichendem Maße vorliegen und bleiben also deshalb auch unklassifiziert.

Fakt ist, dass politisch rechts angehauchte Gedanken inzwischen straßentauglicher geworden sind und Polemik bis Hass- und Hetztiraden gesellschaftsfähiger geworden sind, gerade seit rund 10 Jahren durch verschiedene Ereignisse der Weltgeschichte. Das lädt auch Menschen ein, sich weniger zurückzuhalten, die sich sonst eher nicht zu radikaleren Einstellungen zurechnen würden. Ich bin mir recht sicher, dass das den starken Anstieg der unklassifizierten Straftaten mit erklärt.

Straftat bleibt Straftat - auch wenn Straftaten durchaus auch aus politischem Interesse als solche gewertet werden könnten, unsere deutsche Geschichte hat das ja gezeigt, aber auch überall andernorts auf der Welt gibt es genügend Beispiele. Dennoch: jede Straftat ist eine zuviel, das möchte ich festhalten. Dass die Zahl der registrierten Straftaten seit 10 Jahren ansteigt, hat freilich noch weitere Hintergründe, denn erst seit jüngeren Jahren ist der - ich benutze bewusst die selbe Wortführung, aber möglichst neutral gemeint - denn erst seit jüngeren Jahren ist der 'Phänomenbereich queer' sichtbar geworden. Und zudem trauen auch sich erst nach und nach die Betroffenen, solche Vergehen anzuzeigen. Diese Zusammenhänge sollen allerdings nicht dazu dienen, diese Straftaten zu beschwichtigen.

Es stellt sich doch generell die Frage, warum sich jemand so schwer damit tut, einen Menschen, der sich anders ausdrücken oder fühlen möchte als gesellschaftlich vorgegeben, zu tolerieren. Mit welchem Ziel muss solch ein Mensch vehement ausgegrenzt werden oder attackiert werden? Was fällt denn so schwer daran, jeden nach seiner eigenen Façon glücklich werden zu lassen. Welche Freiheiten anderer Menschen werden dadurch beschränkt, dass ein Peter nun lieber eine Petra sein will?

Was hat man denn davon, gegen andere Menschen Hass und Hetze zu schüren? Ist nicht ein unaufgeregtes Zusammenleben für alle letztendlich angenehmer?
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am 09.06.2026 07:55 »
Klar, Doppelrock, dass Du Partei für die Gegenseite einnimmst. Du hast hier im Forum ja oft auch genug gegen die freie Selbstbestimmung von Menschen bzgl. ihrer Genderidentität demonstriert.
Und klar, dass Du so einen Bericht minutiös auf Fehler oder Widersprüche untersuchst, da er ja gegen Dein Weltbild opponiert.
Und dass sexistische Morddrohungen und Hassdemos in keinem Zusammenhang stehen, glaubst Du wohl auch. Was ist friedlich an einer Demo, die anderen Menschen ihre Selbstverwirklichung nicht gönnt, solange diese Selbstverwirklichung niemandem schadet? Du bist doch sonst so für die Freiheit vom Zwang.


Gruß, Micha
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Freundeskreis Kilt und Rock Ruhrgebiet
« Letzter Beitrag von Krefelder am 08.06.2026 21:12 »
Hallo mieh.

Wenn du Interesse am Stammtisch hast, wäre vielleicht unser Treffen,
jetzt  Sonntag, in Bochum was für dich. Dann brauchst du auch nicht
ganz soweit fahren.

VG
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Erfahrungsberichte / Antw:Zerstörung der Gendernormen.
« Letzter Beitrag von cephalus am 08.06.2026 19:18 »
Hi Wolfgang,
bei mir war im Gegensatz zu Deiner Begebenheit nicht die kleinste Spur eines Unwohlseins vorhanden.

Es waren alles Leute die weitgehend die gleichen Einstellungen und Werte teilen, von daher habe ich mich schon etwas gewundert, dass es themaisiert wurde.


Was mir gerade noch eingefallen ist:
Am Tag nach der Party, beim Frühstück der Übriggebliebenen, wurde mein Kleid auf ungewohnte Weise Thema einer Stilberatung.

Ich trug ein enges Jeanskleid das zwar gut passt, aber an der Hüfte etwas mehr Platz bietet, als ich ausfülle.
Eine Frau sprach mich auf das Kleid an und forschte vorsichtig nach meiner Motivation zum Kleid.

Sie outete sich selbst als Transgender, was mir eigentlich klar war, mich überraschte aber die Tatsache, dass sie das ohne Not so offen sagte.
Jedenfalls erwähnte sie die zusätzliche Weite an der Hüfte, mit der sie auch, zumindest vor ihrer HRT zu  kämpfen hatte.
Ihrer Meinung nach würde das Kleid besser aussehen, mit mehr Hüfte, auch wenn ich keinesfalls eine weiblichere Erscheinung anstrebe.

Jedenfalls empfohl sie mir Bloomers oder Unterhosen mit Rüchen dran zu tragen, das hätte bei ihr gut gewirkt.
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Hallo Bernd, du kannst auch später dazustoßen. Meine Telefonnummer schicke ich dir in PN. Damit du uns findest Gruß Axel
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Erfahrungsberichte / Antw:Zerstörung der Gendernormen.
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 08.06.2026 16:46 »
Ähnlich lautenden Dank bekomme ich bisweilen auch ausgesprochen.

Bei mir hat es freilich sehr viel mit meiner Kleidung zu tun. Hierbei fällt mir gerade eine Begebenheit ein, die so halb vielleicht nun in diesen Thread passt.

Letzten Mittwoch sprach mich am Bahnhof unmittelbar vorm Einsteigen in einen Zug jemand an. Er hätte es mir schon seit langem mal sagen wollen. Also: kein Bekannter, sondern irgendwer. Ein Mann so um die 50. Er dankte, dass es mich gibt. Das müsse man ja auch mal sagen, "anders als die zwei da eben". Ich musste erst hingucken, um ansatzweise zu verstehen, was er meinte.

Weil ich etwas etwas zögerte, fügte er hinzu: "Ja, die haben sich doch Ihnen in den Weg gestellt."

Ja, richtig, war nicht die angenehmste Situation. Auf meiner Seite des Bahnsteigs, wo also gleich der Zug zu erwarten war, standen an einer Engstelle nicht zwei, sondern drei junge Männer (ich würde sagen "Halbwüchsige"), alle in einem recht cliquenhaft-stylishen Outfit in schwarz-weiß. Alle - Entschuldigung, wenn ich diese Nebensächlichkeit erwähne, jedoch ansatzweise nötig, um die Stimmung zu vermitteln - dunkle Haare. Sie standen an der Engstelle und erzählten. Ich schlenderte den Bahnsteig entlang dorthin, wo der Zug dann halten würde, und ich hatte keine Lust, auf die gegenüberliegende Seite zu gehen, weil dort mehrere Leute standen, und auch keine Lust, nur deswegen den Umweg zu nehmen, nur weil die drei da herumstehen.

Freilich wäre es ein leichtes gewesen für die Jungs, mir aus Höflichkeit den Platz frei zu machen zum Vorbeigehen. Eigentlich ging ja einer zwar recht spät zur Seite. Der andere aber postierte sich bewusst so, dass ich da nicht ohne weiteres vorbeikommen würde. Erst als ich unbeirrt weiter drauflos schlenderte, machte er spät, sehr spät Platz. Ich bedankte mich dafür. Einer der anderen sagte mir noch mit leicht theatralischem Unterton "Hallo" im Vorbeigehn. Ich hallote ihm zurück. Er jedenfalls war der sichtbarste mit migrantischer Vergangenheit. Zu meiner Überraschung schienen die beiden anderen nah besehen das vermutlich gar nicht zu sein.

Ja, und mit anschließend einem räumlichen Abstand von 50, 60 Metern von dieser Stelle kam dann eben der mir Unbekannte zu mir. Er schien die Situation also beobachtet zu haben, die zwar nicht angenehm war, aber mich nun nicht sonderlich bewegt hatte. Jedenfalls dankte er mir, dass es mich gibt. Ich würde diese triste Gesellschaft ein bisschen bunter machen.

Was auch immer er nun damit verbunden hat. Vermutlich etwas anderes, als ich für mich damit verbinde. Wie auch immer. Aber mir wurde 'meiner Existenz' also auch gedankt.

Und er sagte ja auch, dass er das schon längst mal mir sagen wollte. Rund 40 Minuten von meiner Heimatstadt entfernt. Auf einer Zuglinie, die ich nun nicht allzuoft verwende. In einem Zug und eine Fahrtrichtung, die ich zu dieser Uhrzeit eher in die andere Richtung fahre. Und da an diesem Ort auch vielleicht nur dreimal im Jahr mich aufhalte. Also die Begegnungsmöglichkeiten liegen jetzt nicht so klar auf der Hand. Aber scheinbar bin ich ihm dann wohl schon öfters irgendwie 'positiv'  ;) aufgefallen.

Mir war diese positive Äusserung schon fast zu positiv. Und war froh, dass der Herr freiwillig eine andere Tür zum Einsteigen verwendete. Ich wollte dieses Gespräch da gerade nicht weiter vertiefen. Ich bin ohnehin an der nächsten Station wieder ausgestiegen.
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Erfahrungsberichte / Zerstörung der Gendernormen.
« Letzter Beitrag von cephalus am 08.06.2026 14:52 »
Am Wochenende war ich mit meiner Familie zu einer Party anlässlich eines 60. eines sehr guten Freundes in Köln eingeladen.

Wohl die Hälfte der Anwesenden kannten mich bereits in Rock oder Kleid, der Rest nicht.
Irgendwann im Laufe der Party kamen drei andere Gäste auf mich zu und teilten mir mit, dass sie es toll fänden uns, (also die ganze Familie) kennen zu dürfen, weil wir so mühelos alle Stereotype und Geschlechternormen im Vorbeigehen sprengen würden, ohne dabei in irgendeiner Weise seltsam, abgehoben oder unnormal zu wirken.

Sie bezogen das explizit auf die ganze Familie, die in der einen oder anderen Weise manche Normen Gewohnheiten oder Traditionen einfach übergeht.

Die Kleidung wurde nicht angesprochen, weder meine, noch, dass mein Sohn am Vorabend ein Kleid trug, relevanter empfanden manche die Aufteilung der Aufgaben, die Interessen und Hobbys.

Da gugg einer, worüber was sich Menschen Gedanken machen und scheinbar auch untereinander reden. :o


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Erfahrungsberichte / Antw:im Kleid in der Arbeit
« Letzter Beitrag von cephalus am 08.06.2026 14:21 »
Ein Kunde meinte, mein heutiges Outfit sieht nach Urlaub aus:

Jan das kann ich absolut nachvollziehen.  Urlaub auf eine bequeme und stylische Art :D
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung
« Letzter Beitrag von MAS am 08.06.2026 11:44 »
Herzlich willkommen unter den aktiv Mitschreibenden, Stanley!

LG, Micha
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