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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von DesigualHarry am Gestern um 20:11 »
Hallo!

Röhrenradio finde ich auch auch klasse. Ich habe jetzt eine Röhrenpreamp für meinen neuen Plattenspieler. Das ist schon klasse, gibt dem Klang noch mehr Glanz und Wärme. Genau wegen diesen Analogen Feinheiten geht es mir bei der Musik. Modulation, Wärme, Bandsättigung. Gerade zum Schluss von Songs, wenn die ganze Band nochmals voll Aufdreht, das Band in die Bandsättigung geht, entsteht dieser Unglaubliche Sound. Das geht mit Digital alles nicht mehr, wegen fehlendem Headroom. Laute Songs sind bei Digital nur mehr mit massiven Kompressor Einsatz möglich. Dynamik ist so natürlich keine mehr vorhanden.

Lg Harry
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Ich bin sicher kein Engel, aber was hier geschrieben (und NICHT entschuldigt) wurde reicht aus meinen Hut zu nehmen. Ja, seitdem ich meine Transition begonnen habe bin ich kein Mann mehr und das hier ist das Forum der MÄNNERröcke - Aber weil ich ja schon paar Jährchen davor hier war schien es mir das ich immer noch hierher gehöre. Zumal mich vieles auch interessiert und ich sicher auch das ein oder andere beitragen könnte. Aber dies hier ist einfach inakzeptabel. Intolerant und beleidigend!
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Typisch rechtspopulistisches Muster von Doppelrock, erst wie wild vom Leder ziehen, Leute in Misskredit bringen, irgendwelchen Blödsinn behaupten und wenn man dann Gegenwind bekommt:  mimimi ich bin ein armes Opfer.

Ich bleibe dabei, solche Leute braucht niemand!
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Ist das absurd hier, ….
Ja das hast du exakt beschrieben -
...so ist das...
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Ist das absurd hier, unangenehme Typen wie den „BerlinerKerl“ und „doppelrock“ braucht kein Mensch, andere schreiben kryptisch Botschaften, wieder andere kippen vermeintlich Ihr Innerstes aus….
Na ich weiß nicht, erst wie wild rumproleten und dann um Entschuldigung bitten?  So einfach ist das?

Alle Menschen sind bedürftig nach sehr vielem, vermutlich sind die meisten auch in der Seele auf die ein oder andere Weise verletzt und „krank“.

Ob das Bedürfnis, Kleidung zu tragen, die dem (biologisch) anderem Geschlecht zugeordnet wird, nun besonders ungewöhnlich oder gar krank ist? Wohl kaum. Eher relativ normal, es trauen sich nur wenige Menschen das in der Öffentlichkeit zu tun.

Aber dass in einem Forum, indem es explizit darum geht und eigentlich ein emphatischer, geschützter Raum für Austausch sein sollte, einige „Teilnehmer“ hier solche Thesen und ähnlichen Blödsinn vertreten, das ist wirklich krank!


Lieber slothorpe,
es ist beruhigend zu sehen, dass du genauso bist wie alle anderen hier, vor allem wie die, die du kritisierst.

Was wäre wohl passiert, würde jemand schreiben "Typen wie "slothorpe" braucht kein Mensch". Sicher hättest du empört reagiert. Und jetzt verletzt du Menschen, nur weil du deren Standpunkt nicht teilst oder nicht verstehst. Wirkt nicht souverän.

Unterscheidest du nach irgendwelchen Faktoren, welche Menschenman verletzen darf und welche nicht?
Würde mich schon mal interessieren.

Gruß
doppelrock
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 12:37 »
Redende Navis mag ich nur in Stress-Situationen, wenn ich es sehr eilig habe, oder mich die Verkehrssituation fordert, weil ich z.B. sehr müde bin. Ansonsten mache ich mir mein eigenes Bild vom Display und gleiche das mit der Wirklichkeit ab. Für längere Fahrten mit mir unbekannten Wegen brauche ich es ohnehin nur als Unterstützung, ansonsten präge ich mir wie schon vor Navi´s Zeiten die Strecke im Voraus schon mit den wesentlichen Punkten ein, manchmal auch die letzten wichtigsten Meter, das klappt noch immer ganz gut. Navis sind für mich also Erinnerungsstützen und bestenfalls Staumelder.



Eigentlich sucht der Thread ja eine Antwort auf die Frage, ob man am Kleidungsstil, z.B. am Rock, eventuell ablesen kann, dass der Träger begeistert Rockmusik hört. Oder anders ausgedrückt, gibt es eine Tendenz in der Wahl des Erscheinungsbilds (des Rocks z.B.) unter Rockträgern, die gerne Hardrock hören?

Diese Frage haben wir so noch nicht abschließend beantwortet.

Was mir jedenfalls auffällt, muss ich nun mal thematisieren. Denn gerade an Fastnacht ist es immer eine gute Gelegenheit, das in Erfahrung zu bringen. So saß ich letzte Woche an Aschermittwoch eingebettet zwischen links einer Frau, die gerne Hardrock hört, und rechts einer Frau, die einen breiteren ('normaleren') Musikgeschmack hat. Beim Schunkeln kam es, wie kommen musste. Die Hardrock-Frau wollte partout anders schunkeln als ich und meine rechte Nachbarin. Uns gegenüber die zwei schunkelten genauso wie wir, nur in der Richtung entgegengesetzt (naja, wenn wir nach links, die auch auch aus ihrer Perspektive nach links). Meine rechte Nachbarin wiederum hatte rechts einen uns unbekannten Mann, dessen Musikgeschmack ich nicht kenne, der aber ebenso partout anders schunkeln wollte als "wir zwei Normalen'. Es dauerte ein halbes Lied, bis wir den ganzen Tisch überzeugen konnten, 'normal' zu schunkeln, so wie der überwiegende Rest des Saales auch. Auch unser Gegenüber am Tisch hatte zunächst gegen den Eigenrhythmus eines ihrer Nachbarn anzukämpfen: auch er ist Hardrock-Fan.

Was will ich sagen? In der Tat, Menschen mit Vorliebe zu harter Rockmusik, haben ein anderes Taktempfinden. Und bei diesem Taktempfinden geht es nicht nur, sich auf den Start-Schlag (auf die 1, 2 oder 3, ...) zu einigen, sondern sie wollen nicht nur asynchron losschunkeln oder -tanzen, sondern auch in einer anderen Geschwindigkeit. Lasse ich mich bei solchen Schunkeleien oder Tänzchen auf die Vorgabe von Hardrockern ein, dann fühlt sich das für mich völlig falsch an. Interessant ist, wenn in einer größeren Kette (oder Kreis) mehrere einen für mich falschen Schunkelrhytmus wählen und es tatsächlich unter manchen 'Falschen' unabhängige Übereinstimmungen gibt.

Aufgefallen ist mir das schon früh, nämlich bei meiner ersten Tanzpartnerin. Das musste ich mehrere Monate aushalten. Für mich hatte sie keinerlei Taktgefühl. Gut, sie hatte ohnehin ein paar Ego-Defizite, schrieb Liebesbriefe an den Drummer der Gruppe Europe und war sich sicher, dass er sie in einem Jahr heiraten wird. Ja, sie liebte Hardrock. Bei Disco-Fox konnte man das noch recht gut ausgleichen, aber bei so Sachen wie Walzer versagte jeder noch so harte Versuch, sie zu führen. Und meiner Erfahrung nach: klappt es nicht beim Tanzen, dann klappen viele andere Dinge auch nicht. Es blieb bei meiner ersten Tanzpartnerin auch nur beim Tanzen.

Meine zweite Tanzpartnerin, der ich dann zwei, drei Kurse lang treu blieb, war ein Traum dagegen. Sie liebte nämlich ja auch 'normale' Musik.  ;) ;D
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 09:15 »
Es ist nicht zu unterschätzen, um Entschuldigung zu bitten. Viele kriegen das nicht hin, weil sie "doch gar niemanden beleidigt haben und wer sich beleidigt fühlt, selbst schuld ist". Man muss dazu über den eigenen Schatten springen und jemand anders gegenüber eingestehen, dass man sich verschuldigt hat. Die Entschuldigung - also Ent-Schuldigung - muss man dann dem überlassen, demgegenüber man sich verschuldigt hat. Das ist ja nicht garantiert. Man begibt sich unter die Macht eines anderen. Auch das können viele nicht.

"Krank" sind wir alle, wenn man es buddhistisch betrachtet. Wir wollen immer etwas haben oder sein, was wir nicht haben oder nicht sind. Gesundheit bedeutet da, mit dem universellen Gesetz in Übereinstimmung zu sein. Das sind wir aber alle nicht. Und einige sind tatsächlich in diesem Sinne kränker als andere. (Mancher extrem Kranke wird sogar Präsident.) Aber unter normalen Leuten sollte man sich das nicht gegenseitig vorwerfen, sondern sich gegenseitig respektieren und unterstützen. Vor allem sollte man nicht despektierlich auf jemanden schauen, der andere Bedürfnisse hat als man selbst, nach dem Motto: "Ich bin normal, der ist krank."

Und ja, auch in diesem Forum mangelt es oft an Empathie. Und manche sehen gar nicht ein, wozu das gut sein sollte. Sie wollen niemandem "Honig ums Maul schmieren", sondern dann lieber unfreundlich sein.

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von cephalus am Gestern um 09:03 »
Was man nicht kennt, das kann man nicht vermissen…

Ich bin sehr froh, dass es noch kuratierte Radioprogramme gibt (auch im Internet, z.B. ByteFM aus Hamburg), bei denen musikbegeisterte Menschen das Programm gestalten, keine „KI“

Wer das zu schätzen weis, für den ist es sicher von Vorteil.

Musik läuft bei mir wirklich ausschließlich beim Autofahren. Da ist sie reine Untermalung, Gequtsche nervt da, besonders wenn dann auch noch Sprecher und Navi gleichzeitig reden.
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Na ich weiß nicht, erst wie wild rumproleten und dann um Entschuldigung bitten?  So einfach ist das?

Alle Menschen sind bedürftig nach sehr vielem, vermutlich sind die meisten auch in der Seele auf die ein oder andere Weise verletzt und „krank“.

Ob das Bedürfnis, Kleidung zu tragen, die dem (biologisch) anderem Geschlecht zugeordnet wird, nun besonders ungewöhnlich oder gar krank ist? Wohl kaum. Eher relativ normal, es trauen sich nur wenige Menschen das in der Öffentlichkeit zu tun.

Aber dass in einem Forum, indem es explizit darum geht und eigentlich ein emphatischer, geschützter Raum für Austausch sein sollte, einige „Teilnehmer“ hier solche Thesen und ähnlichen Blödsinn vertreten, das ist wirklich krank!


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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Gestern um 08:48 »
Schönes Beispiel, wer Folkmusik mag, wird da sicher Dinge entdecken, die er sonst nie gefunden hätte und auch der Streaming Anbieter nicht vorschlägt…
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