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Rund um den Männerrock / Antw:Verwechselt worden
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 21:20 »
Mir ist das auch schon passiert, wenngleich es schon ein paar Jahre her ist und ich mich nicht mehr an genaue Wortlaute erinnere. Es hat dazu geführt, dass ich lange schwarze mittelweite/-enge Röcke im Zweifel eher weniger anziehe, auch wenn das diejenigen sind, die mir an mir am besten gefallen.

LG, Albis
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:WGT 2026 Rockmode goes dark again
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 21:14 »
Schön, dass Du schreibst, Jürgen!

Unser Plan für Freitag ist fast identisch mit Eurem mit dem Unterschied, dass wir nach dem VicPic ins Hotel zum Umziehen müssen. Es hängt aber auch alles ein bisschen vom Wetter ab und somit sind die anderen Tage noch nicht ganz durchgeplant. Wir sehen uns auf jeden Fall.

LG, Albis
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 21:07 »
Herzlich Willkommen Matthias!
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von Peter58Muc am Gestern um 19:29 »
Ich war heute mit Rock und heller Strumpfhose im KFC und habe einen Burger gegessen.
Es war auch eine größere Gruppe Türken anwesend und haben da gegessen.
Es gab weder eine Reaktion auf meine Gewandung von ihnen, auch sonst schien sich niemand dafür zu interessieren was ich anhabe.
Scheinbar ist man ab einem gewissen Alter unsichtbar für die Mitmenschen.

LG Peter
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 19:13 »
Lieber Zwurg,

ich frage aber mal zurück:

Meinst Du, in Frieden leben zu können, wenn die Rahmenbedingungen das nicht zulassen?
Und wer meinst Du, ist für die Schaffung und Pflege von Rahmenbedingungen, die ein friedliches Leben ermöglichen, zuständig?


Ich habe seit über 30 Jahren Homosexuelle in meinem Freundeskreis. Auch in den 90igern gab es keine Probleme.
Transsexuelle habe ich in den letzen 20 Jahren kennengelernt. Ich nehme die Menschen wie sie sind.
Früher wie heute haben sie s nicht unbedingt leicht, wenn sie sich outen.
Mit den Röcken am Mann ist es ähnlich. Ich fand es in den 2000ern einfacher, weil es da ein Thema für sich war.

Mit diesem LGBTQ+ und der Wokeness Themenkreis wird alles in einen Topf geworfen, zack, die Schublade öffnet sich und schon steckt man drin.
Ich finde diese Themen haben die Gesellschaft nicht geeint, sondern im Gegenteil,  die Gesellschaft wurde gespalten.
Und vermehrt reagieren viele Menschen extrem allegisch.
Ich mag mich nicht entscheiden. Ich kenne und mag Menschen von allen Seiten.
In meinem Fall gehts nur um Klamotten, um nichts anderes. Und anscheinend gibt es sehr wenig Mitstreiter in meinem/unserem Thema.
Ich würde Einigung und Freiheit lieber sehen, als ständige weitere Spaltungen und ideologische Grabenkämpfe.

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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:20 »
Lieber Zwurg,

ich frage aber mal zurück:

Meinst Du, in Frieden leben zu können, wenn die Rahmenbedingungen das nicht zulassen?
Und wer meinst Du, ist für die Schaffung und Pflege von Rahmenbedingungen, die ein friedliches Leben ermöglichen, zuständig?

Und, auch wenn ich nicht glaube, dass Du das so meinst: Kannst Du wirklich in Frieden leben - also auch in einem inneren Frieden - wenn eine Gruppe in der Gesellschaft, der Du nicht angehörst, nicht in Frieden leben kann? Auch wenn wir derzeit zum Glück nicht solche Zustände haben, denke ich an eine schlimme Zeit zurück, in der viele Gruppen der Gesellschaft verfolgt und ermordet wurden, während viele Menschen wegschauten, weil sie in Frieden leben wollten, und dieses Wegschauen für unpolitisch hielten.

Aber ja, Toleranz kann auch Gleichgültigkeit bedeuten. Toleranz ist die Duldung von Menschen oder von Zuständen, die man eigentlich nicht mag. Was man mag, braucht man nicht zu dulden. Was man nicht mag, erduldet man notgedrungen. Sollte es aber verschwinden - also auch: sollten die tolerierten Menschen verschwinden - trauert man ihm/ihnen nicht nach. Und evtl. toleriert man sie auch nur so lange, wie man muss, unterstützt aber auch Kräfte, die daran arbeiten, diese Menschen zu bekämpfen. Deswegen meine ich, dass Toleranz ein Anfang ist, der aber in Respekt und Akzeptanz übergehen muss, wenn man will, dass alle in Frieden miteinander leben können.

LG, Micha
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Gude zusammen!

Ich meinte eigentlich nicht so sehr eine Unzufriedenheit mit manchen Merkmalen der männlichen Rolle, sondern mit der männlichen Rolle überhaupt, also anders gesagt, den Wunsch nach einer nicht-männlichen Rolle, sei sie weiblich, geschlechtsneutral oder sonst wie.

LG, Micha
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Leider hat unsere Arbeit damals scheinbar nicht viel gebracht

Ich glaube schon, dass es etwas bringen kann, nur muss man die Erwartungen anpassen, wenn es punktuell für einen kurzen Zeitraum passiert.

Die Erfolge von feministischen Bestrebungen oder homosexuellen Initiativen sind auf die letzten Jahrzehnte betrachtet, beachtlich und trotzdem nicht am Ziel.

Initiativen von Millionen über ein halbes Jahrhundert bewirken was - entsprechend weniger kann man im Kleinen erreichen, aber das beutet nicht, dass es umsonst war.

Wenn ich mich mit meinem Vater vergleiche geht die Entwicklung rückwärts.
Er trank auch wenig Bier und interessierte sich nicht überaus für Fußball.
Er hat viel gearbeitet, es war aber möglich das er alleine als Familienernährer fungieren konnte.
Gut er trug keine Röcke, in seinen Kopf hineinschauen konnte ich nicht. (Als er aber dement wurde versucht er immer wieder in Kleidungsstücke meimer Mutter zu schlüpfen, was aber nicht funktionierte weil er wesentlich größer und doppelt so schwer war.)
Er war trotzdem mit 60 zu Hause und konnte seine Rente ohne Abschläge geniesen.

In unserere Generation müssen meist beide Geschlechter arbeiten um über die Runden zu kommen.
ich kann sicher nicht mit 60 zu Hause bleiben, fraglich ob ich es mit 65 tun kann.
So wird der Druck zu arbeiten, sich um die Karrirere zu kümmern und die damit verbundenen Schmerzen mit Alkohol und Fußball zu übertünchen. Da tröstet es mich nicht, das der Feminismus und die Anerkennung der Homosexuellen weitergkommen.

Wir wollten damals eine Entlastung der Männer, mehr Lagerfeuertime, mehr Zeit für die Familie, insgesamt mehr Freiheit.

Aber das Gegenteil ist doch der Fall, hauptsächlich weil das Geld fehlt.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung
« Letzter Beitrag von JJSW am Gestern um 13:00 »
Hallo Steppi

Herzlich Willkommen im Forum  :)
Und an das kribbeln und die Aufregung beim ersten Mal draußen im Rock unterwegs zu sein, kann ich mich auch noch erinnern. Und als ich wenige Sunden danach zuhause angekommen bin und nichts aufregendes passiert ist, wollte ich am nächsten Tag gleich wieder im Rock los.

Ich kann das nur empfehlen, zum Treffen zu kommen, war auch schon paar mal dabei, leider etwas weit weg von mir.

Gruß aus der ungefähren Mitte Baden-Württembergs
Jürgen
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Leider hat unsere Arbeit damals scheinbar nicht viel gebracht

Ich glaube schon, dass es etwas bringen kann, nur muss man die Erwartungen anpassen, wenn es punktuell für einen kurzen Zeitraum passiert.

Die Erfolge von feministischen Bestrebungen oder homosexuellen Initiativen sind auf die letzten Jahrzehnte betrachtet, beachtlich und trotzdem nicht am Ziel.

Initiativen von Millionen über ein halbes Jahrhundert bewirken was - entsprechend weniger kann man im Kleinen erreichen, aber das beutet nicht, dass es umsonst war.
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