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Outfits und Accessoires / Antw:eigene Bilder posten
« Letzter Beitrag von hirti am Gestern um 16:56 »
Kürzlich bekam ich auf Facebook eine Gruppe Männer im Rock in meinen Feed gespielt.
Ich scrollte da also ein wenig durch und wen fand ich...? Mich => mit Rock und nicht verfremdetem Gesicht. Das fand ich doch interessant, weil ich eigentlich nur ganz kurze Zeit Bilder von mir mit Gesicht online gestellt, dann aber schon vor Jahren komplett gegen welche mit verpixeltem Gesicht getauscht.

Aber irgendjemand hat mein Bild hier wohl unerlaubt kopiert und Jahre später auf Facebook gepostet. Auch unser JJSW ist dort zu finden.
Nett fand ich natürlich, dass ich so viele Likes und nette Kommentare für ein Foto bekommen habe wie sonst selten, trotzdem bestätigt es mich darin, mein Gesicht weiterhin zu verpixeln und so unattraktiver für Weiterverbreitung zu machen.

Zu bedenken gibt mir die ganze Sache vor allem auch, weil's mit den KI Themen gerade irre rasant geht und man, wenn man sich erstmal ein wenig eingearbeitet hat, ziemlich beeindruckt ist, wie einfach sich jetzt plötzlich viele Informationen zu einem beliebigen Thema aus den dunkelsten Ecken des Internets hervorziehen lassen.
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Skirt-Man am Gestern um 12:18 »
mit klassischer Musik habe ich es mehrmals probiert, bin aber niemals damit warm geworden. Anders sieht es mit Filmmusik aus, da habe ich auch eine recht große Sammlung. Besonders prägend ist hier Hans Zimmer.

Indirekt hörst Du klassische Musik.
Schau mal, wo die ganzen Tonleitern im Rock und Metalbereich her kommen. In diese Variationen finden sich sehr viele Überschneidungen.
Nimm da nur Accept, Manowar, Nightwish usw
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 12:05 »
Ich habe auch noch Schallplatten und Cassetten, finde aber nicht, dass sich die besser anhören. Die meiste konservierte Musik höre ich eh vom Rechner. Da brauche ich keine Platten auflegen. Das sieht zwar schön aus, wenn sich so eine Platte auf dem Plattenteller dreht, aber sonst erfahre ich da keinen Vorteil von.

Dass eine band nur Vinyl verkauft, habe ich noch nicht erlebt, aber sehr wohl, dass sie nur noch ein Digipack anbietet, zum Herunterladen. Wenn man einmal herunterlädt und dann offline hört, ist es auch nicht so energieaufwändig wie das Streamen. Und es ist umweltfreundlicher als die Herstellung von LPs, CDs oder Tonbändern. Man braucht aber auch Speicherkapazität, und die braucht seltene Erden. Eine Ideallösung gibt es anscheinend nicht. 

Aber ja, so ein großes Cover und Beiheft ist auch was Schönes. Beihefte in CDs sind oft so klein gedruckt, dass ich sie ohne Lupe nicht lesen kann. Auf dem Bildschirm dagegen kann ich die Texte vergrößern, wie ich sie brauche.

Das mit dem Ultraschall sollte nur ein Beispiel sein für Frequenzen, die ich nicht höre. Ich spüre aber auch nichts Besonderes beim Abspielen von LPs.

LG, Micha

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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Gestern um 11:44 »
Hören tut man es nur im direkten Vergleich, aber man spürt es innerlich. Der Sound von CDs hat mich schon immer gestört, durch das Quantisierungsrauschen klingt der irgendwie scharf und unschön. Bei Komprimiertem Material kommt es halt extrem auf die Abtastfrequenz und das Maß an Kompression an… da ist z. B. Spotify auch echt mies…

Auf Konzerten kaufe ich nur Vinyl, auch weil es nicht nur besser klingt sondern eben auch viel schöner anzusehen ist zu Hause. Habe zudem die Wahrnehmung, dass viele Bands gar keine CDs mehr produzieren oder bestenfalls ein paar selbstgebrannte dabei haben, sondern nur noch Vinyl.

Ok, ich gehe aber auch nicht zu Mainstream Konzerten, nur relativ unbekannte Bands (an Location wie der Zukunft oder dem  Schokoladen) und kleine Festivals wie dem Frierock, Immergut, jenseits von Millionen oder Forest Jump…

Edith sagt:
Es geht übrigens auch nicht um Ultraschall, mit 41.4 KHz, liegt zwar die Grenzfrequenz schon knapp im Ultraschall-Bereich, aber die kann nur als Rechteck dargestellt werden.
Selbst eine 4kHz Frequenz - die liegt ja im höheren Bereich dessen, was Du noch gut hörst hoffe ich - kann gerade mal in max. 4 Schritte Quatisiert werden, da wird also aus einer „runden“ Wellenform eine Treppchen mit 4 Stufen. An jeder Stufe gibt es einen Sprung, der eine Impulsantwort erzeugt…. Muss man wegfiltern, was dann wieder auf den Frequenzgang geht….

Die 44,1/16 waren halt damals der Kompromiss um etwas mehr als eine Stunde Ton auf eine CD mit nur 650MB zu bekommen…. Das war den Erfindern damals schon klar, dass das eigentlich Schrott ist, aber wirtschaftlich war es nicht anders darstellbar .
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 11:34 »
Lieber Slothorpe,

das stimmt bestimmt alles mit den unterschiedlichen Qualitäten der Aufnahmen. Nur höre ich die Unterschiede nicht heraus. Letztlich sind es ja meine Ohren und auch mein Gehirn, die mit einen bestimmten Umfang des Hörens erlauben. Ich höre ja auch keinen Ultraschall. Somit würde eine Aufnahme, auf der Ultraschall zu hören wäre, mir gar nichts nützen.

Dass Spotify die meisten Musikschaffenden nur ausbeutet, ist klar. Aber die meisten Musikhörenden kümmern sich da kaum drum, solange sie nur selbst damit billig und umfassend an Musik herankommen. Das ist wie bei vielen anderen Angeboten in der freien Wirtschaft auch: Viele schauen nur auf ihren eigenen Vorteil, nicht auf Kosten für andere.

Ich selbst benutze abgesehen von Youtube - und dort vor allem, um Videos zu sehen - kaum Streamingdienste, sondern ich kaufe CDs, am liebsten direkt bei den Musikschaffenden bei Konzerten, aber auch im Handel. Zudem bekomme ich ja auch Rezensions-CDs.

LG, Micha   
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Sehr schön, Slothorpe!
Das ist auch ein sehr schönes Outfit. Das Kleid passt toll zu deiner guten Figur und ist nicht zu lang, nicht zu kurz, nicht zu weit und nicht zu eng. Interessante Farbe, dieses "schlamm" oder wie auch immer es heißen mag - und passt richtig gut in den Winter!

Danke, im normalen Licht ist es eher braun mit einem Touch olive, war aber als Farbe „olive“ angeboten.

Passt in der Tat ganz gut, man sieht aber jede Falte am Bauch… also endlich mal 5kg runter wäre gut. Dank Merino-Wolle auch super angenehm zu tragen…

Ist von Uniqlo und war im Winterschlussverkauf für 20€… gibts aber jetzt nur noch als S, meines ist L.

https://www.uniqlo.com/de/de/products/E478731-000/00
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« Letzter Beitrag von Slothorpe am Gestern um 11:19 »
Auch eine CD ist digitalisiert, d.h. quantisiert mit einer sehr schlechten Auflösung (44,1kHz 16Bit). Damit kann ein 10kHz-Signal gerade mal mit 4 Stufen „zur Treppe“ verwandelt werden…

Professionelle Aufnahmen liegen bei 96kHz und 24 Bit, also sowohl was Grenzfrequenzen als auch Auflösung weit besser…

Faire Streamingdienste sollte mehr beworben werden, wir nutzen schon immer Deezer, allemal fairer als der Marktführer Spotify. Aber die sind mit Abstand die Größten leider :-(

Ich schau mir Deinen Artikel gleich mal an.

Edith sagt:

Interessanter Artikel, leider ist das dort beschrieben Qobuz dann halt wieder sehr eingeschränkt im Repertoire… habe einfach zum Test mal das neue Album der Band meiner Tochter (Städtische Manieren - Posterchild), das letztes Jahr erschienen ist und auf Spotify, Deezer, Apple Music und co. Verfügbar ist… leider Fehlanzeige.
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 09:08 »
Ein vernünftiger Plattenspieler leiert nicht und ob die ganzen Quantisierungs- und Komprimierungsartefakte nun besser sind als ein seltenes Knacken???

Das Streaming hat nun zum einen den großen Nachteil, dass man durch das ständige Springen von Album zu Album gar nicht mehr mitbekommt, was sich die Künstler dabei gedacht haben, immer nur einzelne Titel. Zum anderen ist das halt der Untergang jeder Independent Musik, weil Streaming Dienste nur die bezahlen, die Millionen Klicks haben.

Wenn man Interesse an neuen Inspirationen hat, kann man sich kuratierte Musiksendungen wie es sie Abends auf Radio eins oder Flux FM gibt anhören….

Ich meine nicht den Plattenspieler, sondern das Band in einer Cassette/MC. Das kann schon mal leiern.
Und ich meine nicht Streaming, sondern auf den Rechner überspielte CDs.
Und was schadet das Komprimieren, wenn ich das doch nicht heraushöre?
Wobei WAV-Dateien gar nicht mal komprimiert wären. Die habe ich, wenn ich die CDs direkt anhöre.
Und es gibt auch Streamingdienste, die WAV-Dateien verwenden und die ihre Musiker fair bezahlen. Ich weiß gerade nicht deren Name, aber ich las neulich einen Artikel darüber. Ah, da ist der Artikel: https://folker.world/horizonte/kolumne-13/

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Gestern um 08:12 »
Ein vernünftiger Plattenspieler leiert nicht und ob die ganzen Quantisierungs- und Komprimierungsartefakte nun besser sind als ein seltenes Knacken???

Das Streaming hat nun zum einen den großen Nachteil, dass man durch das ständige Springen von Album zu Album gar nicht mehr mitbekommt, was sich die Künstler dabei gedacht haben, immer nur einzelne Titel. Zum anderen ist das halt der Untergang jeder Independent Musik, weil Streaming Dienste nur die bezahlen, die Millionen Klicks haben.

Wenn man Interesse an neuen Inspirationen hat, kann man sich kuratierte Musiksendungen wie es sie Abends auf Radio eins oder Flux FM gibt anhören….
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Sehr schön, Slothorpe!
Das ist auch ein sehr schönes Outfit. Das Kleid passt toll zu deiner guten Figur und ist nicht zu lang, nicht zu kurz, nicht zu weit und nicht zu eng. Interessante Farbe, dieses "schlamm" oder wie auch immer es heißen mag - und passt richtig gut in den Winter!
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