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Rund um den Rock / Antw:"Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 19:00 »
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"Kannst Du Dich im Spiegel sehen?"
"Danke für Deinen freundlichen Ton."

(Etwas frei übersetzt.)
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 18:11 »
Das zweite Verb in meinem Satz, über den man so gerne gestolpert ist, lautete 'tolerieren'.

Ich griff dieses Wort - auch im gleichen Beitrag in einem anderen Abschnitt zuvor - auf, weil Schattenwolf in seinem Beitrag, worauf ich reagierte, das Wort 'tolerieren' verwendete, nämlich, dass er Menschen mit 'Gender`'- und Trans-Konzepten toleriere (schnell zusammengefasst, die richtigen Details kann man nachlesen).

Das Verb 'akzeptieren' und sogar 'respektieren' wäre in meinem Satz in meinem Fall ebenso richtig gewesen, aber das schließt ja auch das 'tolerieren' als kleine Vorstufe mit ein.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 18:01 »
Und ja, ich verstehe auch nicht, was Timper da hineinliest.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 18:00 »
Hallo Micha,

jetzt schreibst Du sehr erklärungsbedürftig, fast in Rätseln. Jedenfalls für meinen Intellekt. Vielleicht merkt man, dass Du unter Zeitdruck standest. Ich weiß aber nicht, ob man das nun hier ausführlich ausdiskutieren muss, was Dir unter den Nägeln brennt.

Jedenfalls, etwas mit einem milden Lächeln abzutun, ist ein gesunder Weg, sich nicht unnötig mit etwas zu belasten. Andererseits oft auch der Anfang, sich als etwas besseres, wertvolleres zu fühlen. Letzteres ist nicht die beste Grundlage, in der Gesellschaft eine harmonische Atmosphäre anzustreben.

Nochmal in anderen Worten:

"Toleranz" bedeutet ja "Duldung". Etwas, mit dem man übereinstimmt, braucht man nicht zu dulden. Bei Toleranz geht es also um etwas, das man nicht mag, aber eben doch duldet.

"Respekt" bedeutet "Rücksicht". Ich verstehe es so, dass man Rücksicht auf die Belange anderer Menschen nimmt, wenn es um Entscheidungen geht. Das bedeutet, diese Menschen zu respektieren.

Beide Begriffe sind indes wie so viele nicht eindeutig. Ich gehe hier sehr von der Etymologie aus und auch davon, wie sie im interreligiösen und interkulturellen Dialog und der interkulturellen Kulturarbeit zumindest oft verstanden werden.

LG, Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:52 »
Vielleicht liegt es auch daran, dass a) Nichtmuslims Angst haben, eine Demo gegen Islamismus würde schnell von Islamfeinden gekapert werden und b) Muslime nicht die Tradition kennen, für ihre Interessen auf die Straße zu gehen. Letzteres höre ich zumindest selbst immer wieder von Muslimen.

Der deutsche Rechtsradikalismus ist zudem eine Sache, die für viele von uns aus der eigenen Kultur kommt. Dagegen zu demonstrieren ist also eine innerkulturelle Angelegenheit.
Aber das mit der größeren Angst angesichts unserer Vergangenheit und auch mit Blick auf Länder, in denen Nationalegoisten schon an der Regierung sind, ist sicher auch sehr richtig!

Wir hatten in Bonn mal eine Demo gegen Rechts mit 30.000 Teilnehmenden und dann eine für den Frieden zwischen Juden und Muslimen in Deutschland angesichts des Israel-Palästina-Krieges mit ca. 300 TN. Ja, schade, denn das wäre genau so wichtig!

LG, Micha   
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 17:17 »
Danke für Deine Aufklärung über Deine ehrenamtlichen Tätigkeiten und Aktionen.

Die geringere Resonanz könnte auch daher rühren, dass die Leute weniger Angst vor dem Islamismus haben als vor dem Rechtsextremismus. Bei uns in der benachbarten Kleinstadt waren die Teilnehmerzahlen letzte Woche auch deutlich geringer als vor ca. zwei Jahren.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Schattenwolf am Gestern um 15:47 »
Warum geht bei dem Thema eigentlich niemand auf die Straße? Bei Rechtsextremismus solidarisiert man sich doch auch und positioniert sich selbstgerecht als Kämpfer für Demokratie und eine freie Gesellschaft. Beim Islamismus hingegen relativiert man plötzlich und bleibt lieber Zuhause sitzen.
Wenn Dir das Thema so am Herzen liegt, dann spucke in die Hände und organisiere Du selbst eine Demo gegen den Islamismus! 8)

Statt aus der Komfortzone heraus auf dem ominösen "man" (?) herum zu hacken.



Vielen Dank, dass du das ansprichst. Als Mitglied des Heimatvereins und der Katholischen Gemeinde in unserer Kleinstadt engagiere ich mich aktiv im Interreligiösen Dialog, vor allem mit der jüdischen und muslimischen Gemeinde vor Ort. Gemeinsam mit dem Migrantenbeirat war es uns wichtig, dass wir auch diesmal gegen den Islamismus auf die Straße gehen. Leider waren es bedeutend weniger Menschen als noch vor zwei Jahren als wir gegen den Rechtsextremismus demonstrierten.

Ich finde die Frage also berechtigt, ob man hier mit zweierlei Maß misst oder ob die Leute einfach nur mehr Angst haben.

Normalerweise liegt es mir fern mich mit ehrenamtlichen Tätigkeiten profilieren zu wollen, weil es aus meinem katholischen Glauben eine humanistische Selbstverständlichkeit ist, aber seht mir diese Unbescheidenheit nach, wenn mir ein solcher unsachgemäßer Angriff entgegenströmt.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 14:47 »
Warum geht bei dem Thema eigentlich niemand auf die Straße? Bei Rechtsextremismus solidarisiert man sich doch auch und positioniert sich selbstgerecht als Kämpfer für Demokratie und eine freie Gesellschaft. Beim Islamismus hingegen relativiert man plötzlich und bleibt lieber Zuhause sitzen.
Wenn Dir das Thema so am Herzen liegt, dann spucke in die Hände und organisiere Du selbst eine Demo gegen den Islamismus! 8)

Statt aus der Komfortzone heraus auf dem ominösen "man" (?) herum zu hacken.

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 14:40 »
Timpers Kommentierung basierte in diesem Fall auf einer verdrehten Wiedergabe, die nicht der Realität entsprach. Ich wiederhole mich.

Ihr könnt ja in vielen Dingen gerne einer Meinung sein. Aber in diesem Fall bildet Ihr Euch eine Meinung, die nicht auf einer realen Grundlage fußt.

Aber gerne könnt Ihr begründen, woraus Ihr in diesem Thread Dogmatiker zu erkennen glaubt. Und falls Ihr mich dazu zählt, habe ich kein Problem damit. Aber bitte keine Diffamierung aufgrund falscher Tatsachen!
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von doppelrock am Gestern um 14:35 »
Selbstaskese, Zwangsaskese, alles großer Käse.

Warum manche Männer (und Frauen!) nur Hose tragen, manche auch Röcke und Kleider, einzelne nur Röcke, dürfte doch inzwischen in vielen Diskussionen hinlänglich geklärt sein. Auch zu Vor- und Nachteilen von Herrenanzügen und ähnlich formalen Kleidungsstücken sind die Standpunkte ausgetauscht, manchmal auch abgesteckt oder verteidigt.
Bieten wir den Leuten, die uns sehen, doch einfach die Auswahl, was abzuschauen oder weiterzumachen wie bisher. Ganz freiwillig, ganz unafdringlich. Einfach so.
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