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Zitat: Wer heute Söhne hat, steht vor besonderen Herausforderungen: Wir wollen glückliche Jungs, die frei von toxischen Männlichkeitskonzepten heranwachsen.
Wie befreien wir sie von problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?
Aber für ihre Erziehung fehlen uns scheinbar nach wie vor Vorbilder und Strukturen.
Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Und wo verheddern wir uns manchmal in unseren eigenen Stereotypen?

Ich finde, dass dieser Text schon schwierig ist.
Hier sind sachen einfach in die Welt hinaus geworfen worden, die eine Erklärung bedürfen.
Vielleicht kann ja mal MAS sich ran trauen und erklären, was der Denker uns damit sagen will.

Wo benötigt ich Hilfe?
... frei von toxischen Männlichkeitskonzepten
... problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?

Wenn die das meinen, was ich denke, ist die Politik gefragt und nicht nur der Bürger.

Ingo, ich überlege, ob ich mich da "ran traue", wenn Du mir das zutraust. Danke für Dein Vertrauen!

Nur nicht jetzt sofort, da auf dem Sprung.

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:Kuriose Flohmarkt Begegnung
« Letzter Beitrag von hirti am Heute um 07:30 »
Hallo cephalus!

Ich finde es eine sehr schöne Begebenheit, die du uns da erzählst.
Mir kommt oft vor, dass Menschen die einen Geschlechtswechsel hinter sich haben oder drin stecken, eher schüchtern sind. Klar, es gibt auch die super-extrovertierten, die bei der Pride Parade oben am Wagen stehen und in den buntesten Farben glitzern und rufen schaut mich an wie schön ich bin... aber das sind eher nicht die Leute die sich wünschen als Frau ernstgenommen zu werden.
Mir kommt vor, dass die, die einmal eine Frau waren und zum Mann geworden sind, eher ruhig sind. Liegt es daran dass sie negatives erlebt haben oder es befürchten - ich weiß es nicht. Insofern finde ich es großartig, wenn dich so jemand angesprochen und dir zu deinem Mut gratuliert hat. Und dass du freundlich warst, sie ernst genommen hast, obwohl dir ihr Vorleben im anderen Geschlecht von Beginn an klar war, das hat ihr bestimmt den Tag versüßt... und spricht für dich.
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Es heißt übrigens Mülheim an der Ruhr, also ohne h vorne. Ich hab mich verschrieben.

Die Veranstaltungen finden von 02.11. bis 03.12.2026 statt.
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Hallo,
so gut ich es finde, dass diese Veranstaltungsreihe stattfindet und vielleicht auch etwas bewegt, so kritisch finde ich, dass es wahrscheinlich ein neuer Anlauf des Einforderns (von Rechten) sein wird.
Aktuell bin ich wieder aktiv in einer Gruppe, die ein christliches Männertraining durchführt als Jahresprogramm (ein Samstagvormittag pro Monat), und das sich an Männer in und nach der Familienphase wendet.
Unser Ansatz ist, dass wir folgende drei Punkte in den Vordergrund stellen:
Liebe - es muss keiner was bringen, es soll jeder irgendwie bereichert wieder von dannen gehen
Anerkennung - jeder Mann ist ein von Gott geliebter Mensch
Wertschätzung - jeder Mann darf sich selbst ausprobieren und, wenn er es will und vermag, auch in die Gemeinschaft etwas einbringen.

Die Rückmeldungen sind sehr ermutigend. Und übrigens kennt man mich dort auch im Rock.

Gruß,
ChrisBB
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Klingt interessant. Leider ist es zu weit weg von mir und ich hätte auch keine Zeit dafür. Aber vielleicht geht ja jemand von Euch zu der einen oder anderen Veranstaltung hin und kann berichten.

LG, Albis
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Rund um den Rock / Antw:Mit Hilfe künstlicher Intelligenz
« Letzter Beitrag von Peter58Muc am Gestern um 19:10 »
Habe mich auch mal mit KI auseinandergesetzt, mir gefällt das Ergebnis irgendwie

LG Peter
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Wenn die das meinen, was ich denke, ist die Politik gefragt und nicht nur der Bürger.

Nun, Politik sollte immer gefragt sein, um die Rahmenbedingungen für ein auskömmliches Miteinander zu schaffen.
Aber klar, der Bürger am allermeisten. Die meisten kulturellen Strömungen kommen ja auch aus dem Bereich der Bürger, sofern man sie sich entwickeln lässt.
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Zitat: Wer heute Söhne hat, steht vor besonderen Herausforderungen: Wir wollen glückliche Jungs, die frei von toxischen Männlichkeitskonzepten heranwachsen.
Wie befreien wir sie von problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?
Aber für ihre Erziehung fehlen uns scheinbar nach wie vor Vorbilder und Strukturen.
Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Und wo verheddern wir uns manchmal in unseren eigenen Stereotypen?

Ich finde, dass dieser Text schon schwierig ist.
Hier sind sachen einfach in die Welt hinaus geworfen worden, die eine Erklärung bedürfen.
Vielleicht kann ja mal MAS sich ran trauen und erklären, was der Denker uns damit sagen will.

Wo benötigt ich Hilfe?
... frei von toxischen Männlichkeitskonzepten
... problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?

Wenn die das meinen, was ich denke, ist die Politik gefragt und nicht nur der Bürger.
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Rund um den Männerrock / Antw:DARF MAN(N) SO?! - Reihe in Mühlheim an der Ruhr
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:45 »
Danke für den Hinweis, Wolfgang!

Da haben wir doch einen Stammtisch ganz in der Nähe. Die Stammtischbrüder hätten es somit gar nicht weit bis Müllem anne Ruhr.

LG, Micha
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"DARF MAN(N) SO?!"
ist der Titel einer Veranstaltungsreihe ab 2.11.26

Ort des Geschehens: Uni Ruhr West
in Mühlheim an der Ruhr

Vielleicht interessiert es ja wen, der da in der Nähe wohnt.

Ich fand es ganz interessant, als ich dem eben im Internet begegnet bin. Wär ich in der Nähe, würde ich vielleicht manches da besuchen.

Natürlich blicke ich da durch eine Rocker-Brille gefärbt auf dieses Thema. Wenn ich mir aber z.B. zu einer Veranstaltung folgende Begleitworte herauspicke:

Jungs von heute, Männer von morgen
... klärt auf, was Jungs für eine gleichberechtigte Zukunft von uns brauchen.

Wer heute Söhne hat, steht vor besonderen Herausforderungen: Wir wollen glückliche Jungs, die frei von toxischen Männlichkeitskonzepten heranwachsen.
Wie befreien wir sie von problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?
Aber für ihre Erziehung fehlen uns scheinbar nach wie vor Vorbilder und Strukturen.
Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Und wo verheddern wir uns manchmal in unseren eigenen Stereotypen?


Und gerade bei den Stichworten "verheddern in Stereotypen" und "fehlenden Vorbildern" drängt sich bei mir im Geiste die Thematik mit dem Männerrock auf.

Denn ich bin der Überzeugung, solange Jungs und Männer in der Hosenfalle sitzen, wird das nichts mit der "gleichberechtigten Zukunft", und vor allem werden ebenso solange die Jungs und späteren Männer weiterhin von toxischen Männlichkeitsbildern substanziell geprägt.

Ja, meine provokativ klingende "Hosenfalle" ist bei einem nüchternen Blick, befreit von eigener tiefster Prägung, der offensichtlichste, allgegenwärtige und millionenfach unterschätzte, gelebte Sexismus in unserer Kultur.

Egal, wer es auch so sieht oder ganz anders, falls jemand was mit dem Thema der Veranstaltungsreihe anfangen kann, der klicke sich einfach mal durch die Infos darüber durch:

https://www.hochschule-ruhr-west.de/die-hrw/wir-leben-vielfalt/zentralegleichstellung/viva-la-gender

Und ja: Der langjährige Übertitel diseser Veranstaltungreihe enthält das böse G-Wort. Das braucht aber einen großen Geist nicht stören. Denn in diesem Herbst steht sie unter dem Motto:
DARF MAN(N) SO?!

Und das meint und betrifft ja ganz klar ALLE Männer.



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