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Männermode / Antw:unkonventionelle Büro Outfits
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 11:13 »Ich sehe vieles genauso wie Albis.
Bei Neuerwerb ist bei mir inzwischen die Leitlinie, den Mehrwert darin zu bemessen, ob ich diese Klamotte auch bei geschäftlichen Terminen tragen würde. Ich habe soviel Kleidung, die Spaß und Sinn macht bei Freizeitanlässen. Bei der Frage nach Arbeitstauglichkeit bleibt aber das meiste eher auf der Strecke. Diese Leitlinie hat in den letzten 1, 2 Jahren ganz gut funktioniert, von etlichen Ausnahmen mal abgesehen. Zwar habe ich mit 97% Homeoffice-Anteil nicht so extremen Bedarf an solch bemessenen Mehrwert-Klamotten, aber wenn Zuwachs, dann soll da auch mal wieder von mir ein Augenmerk auf eine gewisse Ernsthaftigkeit liegen. Und ja, straßentauglich muss es für mich auch für die Freizeit sein. Zuhause trage ich die abgeratzten oder herausgewachsenen Sachen oder Fehlkäufe, bis sie zerfallen.
Timpers provokativer Darstellung muss ich gewissermaßen Recht geben: es ist ein Wohlstandsfimmel! Manche Zeitgenossen machen sich Sorgen, wie sie das nötigste an Kleidung sich leisten können. Doch hirti hat auch Recht: auch bei mir ist es sowas wie ein Hobby geworden. Während andere sich teure Segelurlaube leisten oder Kreuzfahrten oder ein Wohnmobil oder etliche andere ins Geld gehende Freizeitbeschäftigungen, kann die Beschäftigung mit Kleidung - und sei es "nur" kaufen - ebenso ein Faible sein, in das man eben mehr Geld hineinsteckt als es zum Überleben nötig wäre.
Es ist eben auch eine Frage der Prioritäten. Ich z.B. brauche kein Fahrrad für 2.000 €. Für dieses Geld lassen sich etliche Kleider kaufen. Oder Timper priorisiert eben auch andere Dinge neben Altersvorsorge, Miete und Lebenshaltungskosten. Timper taucht immer wieder an Wochenenden ein ins Clubleben, das es auch nicht zum Nulltarif gibt. Oder bei einem Festival wie M´era Luna sind alleine mit dem Ticket schon mal knapp 200 € weg ohne Verköstigung und Anreise. Auch so etwas ist Luxuspriorisierung, was manche als dekadent ansehen könnten. Für dieses Geld könnte man auch das eine oder andere schöne Kleid sich stattdessen anschaffen.
Bei Neuerwerb ist bei mir inzwischen die Leitlinie, den Mehrwert darin zu bemessen, ob ich diese Klamotte auch bei geschäftlichen Terminen tragen würde. Ich habe soviel Kleidung, die Spaß und Sinn macht bei Freizeitanlässen. Bei der Frage nach Arbeitstauglichkeit bleibt aber das meiste eher auf der Strecke. Diese Leitlinie hat in den letzten 1, 2 Jahren ganz gut funktioniert, von etlichen Ausnahmen mal abgesehen. Zwar habe ich mit 97% Homeoffice-Anteil nicht so extremen Bedarf an solch bemessenen Mehrwert-Klamotten, aber wenn Zuwachs, dann soll da auch mal wieder von mir ein Augenmerk auf eine gewisse Ernsthaftigkeit liegen. Und ja, straßentauglich muss es für mich auch für die Freizeit sein. Zuhause trage ich die abgeratzten oder herausgewachsenen Sachen oder Fehlkäufe, bis sie zerfallen.
Timpers provokativer Darstellung muss ich gewissermaßen Recht geben: es ist ein Wohlstandsfimmel! Manche Zeitgenossen machen sich Sorgen, wie sie das nötigste an Kleidung sich leisten können. Doch hirti hat auch Recht: auch bei mir ist es sowas wie ein Hobby geworden. Während andere sich teure Segelurlaube leisten oder Kreuzfahrten oder ein Wohnmobil oder etliche andere ins Geld gehende Freizeitbeschäftigungen, kann die Beschäftigung mit Kleidung - und sei es "nur" kaufen - ebenso ein Faible sein, in das man eben mehr Geld hineinsteckt als es zum Überleben nötig wäre.
Es ist eben auch eine Frage der Prioritäten. Ich z.B. brauche kein Fahrrad für 2.000 €. Für dieses Geld lassen sich etliche Kleider kaufen. Oder Timper priorisiert eben auch andere Dinge neben Altersvorsorge, Miete und Lebenshaltungskosten. Timper taucht immer wieder an Wochenenden ein ins Clubleben, das es auch nicht zum Nulltarif gibt. Oder bei einem Festival wie M´era Luna sind alleine mit dem Ticket schon mal knapp 200 € weg ohne Verköstigung und Anreise. Auch so etwas ist Luxuspriorisierung, was manche als dekadent ansehen könnten. Für dieses Geld könnte man auch das eine oder andere schöne Kleid sich stattdessen anschaffen.

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