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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 20:26 »
Merci vielmals!

Das kleine Missgeschick mit der Schnürung tut dem sehr guten Gesamteindruck keinen Abbruch.

Frauen wissen, warum sie sich bei solchen Dingen helfen lassen (z.B. Reißverschlüsse). Nur wir Männer müssen lernen, nicht alles alleine zu machen.
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Outfits und Accessoires / Korsett-Schnürung
« Letzter Beitrag von Lars am Gestern um 19:17 »
Gibt es auch Fotos von der Rückseite (Schnürung)?

Gibt es:
 
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http://www.lars-p.de/rm/x307.jpg
 
Allerdings ist mir beim Schnüren ein Fehler unterlaufen, den ich erst auf dem Foto gesehen habe.
Oben in der Mitte läuft die Schnürung nicht richtig. Sie darf nicht oben über das Mittelteil hinweggehen, sondern zur Seite.
Es ist nicht so einfach, sich dieses Korsett alleine zu schnüren. Eine helfende Hand ist da auf jeden Fall anzunehmen und nicht abzulehnen ...
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Um die Leute hier nicht länger zu verärgern oder langweilen, werden Yoshi und ich mit pn kommunizieren.

Da bin ich ja mal gespannt.

Ich denke manchmal dabei an die Muppet Show .
Z. B. Waldorf & Statler oder Kermit fallen mir da ein.

So viel Comedypotential hätte ich uns gar nicht zugetraut.
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Wenn ich so Seite 6 und 7 durchscrolle und die geschriebenen Verbalattacken anlese, ist das z. B. auch ein Grund manchesmal nur zu lesen anstatt zu kommentieren. Beim Stammtischschwatz ist es ja ok zu fabulieren, von Höckchen zu Stöckchen ausschweifend zu erzählen. In der Tat ist das in Textform, zumal die klärende Zwischenfrage nicht möglich ist, manchmal anstrengend, zuweilen vermisse ich dann auch den roten Faden der G‘schicht.

Ich denke manchmal dabei an die Muppet Show .
Z. B. Waldorf & Statler oder Kermit fallen mir da ein.

Aber um einmal auf das Kernthema zurückzukommen, die Infos und Tipps sind für Rockanfänger oder Männer die Orientierung suchen sicherlich hilfreich. Daher bin ich auch froh, dieses Forum gefunden zu haben.

Jetzt möchte ich es auch nicht mit MP Günther halten, Meinungsfreiheit ja, jeder mag auch so schreiben. Ich für meinen Teil mag es aber lieber kurz und knackig.
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Um die Leute hier nicht länger zu verärgern oder langweilen, werden Yoshi und ich mit pn kommunizieren.
Dann hören hoffentlich  auch die Falschannahmen von @MAS auf, weshalb das erste Gespräch idealerweise zu zweit stattfindet und somit ohne ihn.

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Erfahrungsberichte / Antw:"Was hast Du denn da an?"
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 14:19 »
bleib mal sachlich  ;D ;D ;D
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Timper am Gestern um 14:09 »
Sieht nicht schlecht aus.
Ich sehe öfters Frauen auf Partys der schwarzen Szene die zu ihren langen Kleidern solche Korsetts tragen. Bei Instagram sieht man es ebenfalls.
Aber auch auf Fotos vom victorianischen Frühstück ( WGT) sieht man das bei Männer und Frauen. Oder bei Mera Luna.
Für mich wäre das aber nur was mit einem anderen Rock und anderen Oberteil. Zb zu einem schwarzen Hemd.
In den Online Shops gibt es ab und zu Bilder wie das aussehen kann.
Aber schon sehr interessant.

Schön das es mal ein vernünftiges Thema gibt👍🏻
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Erfahrungsberichte / Antw:"Was hast Du denn da an?"
« Letzter Beitrag von Yoshi am Gestern um 14:06 »
Ich rede nicht von langen Erklärungen, ich rede von Antworten.

sagte er und antwortete anschließend in einer langen Erklärung.  :D
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Erfahrungsberichte / Antw:"Was hast Du denn da an?"
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 13:36 »
Noch eine eingehendere Anmerkung hierzu..

Wer sich so vehement erklären muss, der muss doch irgendwas verbergen wollen? Da ist irgendwas faul? Ah, er will wahrscheinlich eine Frau sein, aber will es noch nicht zugeben. Deswegen wehrt er sich so dagegen. Vielleicht ist er sich selbst noch nicht ganz sicher?

Auch das habe ich in dieser Art schon mehrfach erlebt, ja. (Ich klammere das "so vehement erklären müssen" als notwendige Bedingung dafür einmal aus.)

Genau das ist das Denkmuster von denjenigen, die sich einem Erkenntnisgewinn widersetzen.

Oder, die sich eine andere Antwort erhofft hatten.

Es gibt eben immer wieder Menschen, die sich trotz anderslautender Antworten davon nicht überzeugen lassen wollen, also sich dem Erkenntnisgewinn widersetzen.

Manchmal wird es in anderen Sachverhalten auch ein jedem von uns mal so gehen. Das fällt uns dann meistens wahrscheinlich noch nicht mal auf, dass wir den Antworten nicht vertrauen.


Aber, Fazit! Wenn Fragen gestellt werden, trotz aller Einschränkungen: Nicht-Kommunizieren begünstigt nicht den Erkenntnisgewinn beim Fragenden.
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Erfahrungsberichte / Antw:"Was hast Du denn da an?"
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 13:01 »
Man kann den Gewöhnungsprozess, der zur Änderung der Normen führt, kaum durch Diskussionen beschleunigen. Das geht eher durch angemessenes, wiederholtes Handeln.

Da gebe ich Dir überwiegend Recht. Überwiegend.

Dennoch füttere ich gerne die wabernde Wolke des Geredes über mich mit ein paar, meine Intention unterstützende Fakten (Meme) an Stellen, die Bereitschaft zum Wissenwollen signalisieren (an mich gerichtete Fragen).

Geredet wird ja sowieso über mich, bestimmt nicht immer (so wichtig bin ich den meisten nicht), aber gelegentlich. Und in dieses Gerede möchte ich schon ein paar Impulse meiner Intention mit einwirken lassen. Das wird die Redenden vielleicht nicht abhalten, trotzdem andere Inhalte mit mir zu verknüpfen, aber ich lasse deren Phantasien nicht völlig freien Lauf.

Dass cephalus kaum Nachfragen über seine Intention erreichen, mag eventuell an seiner anders gestalteten Freizeitstruktur liegen im Gegensatz zu mir. Ich hatte vor Jahrzehnten vor allem auch aus der Verwandtschaft und dem Bekanntenkreis diese Fragen, parallel aber auch von mir unbekannten sprichwörtlich dahergelaufenen Menschen. Meist habe ich gerne Frage und Antwort gestanden. Inzwischen bin ich seit Jahren, ja Jahrzehnten häufig bei Gelegenheiten anzutreffen, die als offene Begegnungspunkte fungieren. Ich gehöre also nicht nur zum Stadtbild, bin oft auch anzutreffen und auf lockerem Niveau unverbindlich anzusprechen. Da ergeben sich für mich vielleicht deutlich mehr Möglichkeiten, Rede und Antwort zu stehen.

Freilich eröffnet mein Freizeitverhalten auch deutlich mehr Menschen die Chance, über mich zu reden, nicht zuletzt, weil sich auch schon ein persönlicher Kontakt mit mir ergeben hat.

Ganz frisch zuletzt am vorherigen Wochenende. Versehentlich kam ich mit einem mir Fremden ins Gespräch (ich hielt ihn im Halbdunkeln und im Augenwinkel für meinen Kumpel, der einen Moment zuvor noch an dieser Stelle hinter mir stand). Er würde mich seit Jahren, ja Jahrzehnten kennen, und konnte mich auch meinem aktuellen Stadtviertel zuordnen. Er hätte mit mir auch schon geredet (und wahrscheinlich getrunken), Jahre her, sagte der mir Fremde. Und meinen Vornamen wusste er auch aus dem Effeff. Er gab sich gleich als guten Kumpel einer meiner lockeren Bekannten aus. Und er spulte "die Leier" ab: "Was ich schon immer mal fragen wollte, ..." ... ... ...

Seine Zunge war nicht mehr ganz so unberührt von - zu diesem Zeitpunkt - Bier. Und er deklinierte 10, 15 Minuten lang alle die Themenbereiche durch, die ich vorhin angerissen habe (siehe Link). Ohne diese lockere Atmosphäre hätte er es vielleicht bei einer einzigen Frage belassen, oder gar nicht erst gefragt. So sprudelten aber seine Gedankengänge etwas ungehindert über seine Lippen.
Ich gab vertiefende Antworten und beließ es nicht bei "Weil ich es mag. Punkt."

Mein Kumpel stieß dann nach einer Weile hinzu und bewunderte mein Durchhaltevermögen. Aber das ist, wenn es passt, meine Herangehensweise, Meme ins Gerede zu setzen.

Und mit Sicherheit wird der betreffende Fremde irgendwann unserer gemeinsamen Bekannten von unserem Zusammentreffen erzählen. Und mit Sicherheit wird es nicht bei der Info bleiben: "Ich habe den Wolfgang getroffen. Punkt."



P.S., da Yoshi zwischenzeitlich noch was beitrug: Ich rede nicht von langen Erklärungen, ich rede von Antworten. Und ich erlaube mir, auf eine ehrlich gemeinte Frage eine Antwort zu geben, die sieben Worte übersteigt.
Und Yoshi: klar müssen Antworten, auch lange Antworten immer noch nicht ausreichend sein, ein Gegenüber zu überzeugen. Es gibt aber dem Gegenüber die mögliche Chance, sich mit den Inhalten der Antwort auseinanderzusetzen. Ob das Gegenüber das macht, seine Sache.
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