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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von kanadier am Gestern um 16:46 »
Ähnliche Fragen habe ich bei ChatGPT auch schon gestellt und durchweg positive und zustimmende Antworten erhalten, die meine Meinung zu Kleidung bestätigt haben.

Grundsätzlich ist mir bei ChatGPT allerdings aufgefallen, egal um welche Thematik es geht, dass man meist freundliche und positive Antworten bekommt. Negative Stimmung wird von den mir bekannten KIs wohl systematisch vermieden. Ich denke, der Grund ist, dass man Nutzer und Kunden gewinnen will.

Zum Thema für Männer untypischer Kleidung hatte ich zuletzt ChatGPT, aufgrund eines Diskussion mit meiner Frau, befragt, ob ein schlanker 63-jähriger Mann eine sportliche burgundrote Lederjacke tragen kann. Ich erhielt eine sehr positive und bestätigende Antwort, die ich meiner Frau zu lesen gab. Sie hat sie aber nicht gelesen.

Insofern sind diese, im Sinne der Forumsmitglieder netten Antworten, zwar für uns eine schöne Bestätigung, aber ohne Einfluss auf die Meinung derer, die unseren Kleidungsstil ablehnen.
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Artikel und Presseberichte / "Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 15:43 »
Kein Artikel oder ein Pressebericht, sondern eine "Unterhaltung" mit ChatGPT:

Meine Fragen in rot.

Was finden manche Jungs an Mädchenkleidung attraktiv?

Viele Jungs (bzw. Menschen allgemein) finden bestimmte Aspekte von Kleidung attraktiv – das hat oft weniger mit “dem einen Kleidungsstück” zu tun, sondern eher mit dem, was es vermittelt. Hier sind ein paar typische Gründe:

1. Betonung von Körperformen
Kleidung wie enge Jeans, Kleider oder Crop-Tops kann bestimmte Körperpartien betonen (z. B. Taille, Hüften, Beine). Das wird oft als attraktiv wahrgenommen, weil es klassische Schönheitsideale hervorhebt.

2. Stil & Persönlichkeit
Outfits sagen viel über die Person aus. Manche stehen auf:
•   sportlich (Leggings, Hoodie)
•   elegant (Kleider, Blusen)
•   lässig (Oversized-Shirts, Jeans)
Attraktiv ist dann weniger das Kleidungsstück selbst, sondern der “Vibe”.

3. Selbstbewusstsein
Das ist einer der wichtigsten Punkte: Wenn jemand sich in seiner Kleidung wohlfühlt, wirkt er automatisch attraktiver. Selbstbewusstsein schlägt oft jedes Outfit.

4. Andeutung statt Offenheit
Interessanterweise finden viele nicht unbedingt “so wenig wie möglich” am attraktivsten, sondern eher Kleidung, die etwas andeutet (z. B. ein leichtes Dekolleté, ein Schlitz im Kleid).

5. Weiblichkeits-Signale (kulturell geprägt)
Kleider, Röcke oder bestimmte Schnitte werden oft mit Weiblichkeit assoziiert – und genau das finden manche Jungs anziehend. Das ist aber stark von Kultur und persönlichem Geschmack abhängig.

6. Individualität
Ein ungewöhnlicher oder eigener Stil kann besonders auffallen und dadurch attraktiv wirken, weil er sich von der Masse abhebt.
Am Ende ist es aber extrem subjektiv: Was ein Junge attraktiv findet, kann ein anderer völlig uninteressant finden. Es gibt keinen “universellen” Look.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, welche Outfits aktuell viele Jungs besonders mögen oder warum bestimmte Trends wirken 👀

Und was finden manche Jungs daran attraktiv, Mädchenkleidung anzuziehen?


Auch das hat ganz unterschiedliche Gründe – und es ist viel normaler und verbreiteter, als viele denken. Wichtig ist: Es geht dabei nicht immer um Sexualität, sondern oft um Gefühle, Identität oder einfach Vorlieben.
Hier sind einige häufige Gründe:
1. Selbstausdruck & Identität
Manche Jungs fühlen sich in sogenannter „Mädchenkleidung“ einfach mehr wie sie selbst. Kleidung ist ein Mittel, um die eigene Persönlichkeit auszudrücken – unabhängig von gesellschaftlichen Rollenbildern.
2. Andere Ästhetik
„Mädchenkleidung“ bietet oft mehr Vielfalt: weichere Stoffe, andere Schnitte, mehr Farben. Das kann einfach visuell oder vom Tragegefühl her ansprechend sein.
3. Komfort
Viele finden bestimmte Teile (z. B. Röcke, weiche Stoffe, Leggings) schlicht bequemer als typische „Jungskleidung“.
4. Neugier & Ausprobieren
Gerade in der Jugend probieren viele Menschen verschiedene Dinge aus – dazu gehört auch Kleidung. Das heißt nicht automatisch, dass es eine feste Bedeutung haben muss.
5. Rollen- oder Tabubruch
Für manche hat es einen Reiz, gesellschaftliche Normen zu brechen oder mit Geschlechterrollen zu spielen.
6. Emotionale Seite
Bestimmte Kleidung kann ein Gefühl von Geborgenheit, Freiheit oder sogar Selbstbewusstsein geben.
7. Manchmal auch erotisch (aber nicht immer)
Für einige hat das Ganze eine sexuelle Komponente (z. B. im privaten Rahmen). Aber das ist nur ein möglicher Aspekt, nicht der Hauptgrund für alle.
Ganz wichtig:
Das bedeutet nicht automatisch, dass jemand seine Geschlechtsidentität infrage stellt oder ändern will. Es kann, muss aber nicht damit zusammenhängen.
Wenn du magst, kann ich dir auch erklären, wie sich das von Themen wie Transidentität oder Drag unterscheidet – das wird oft durcheinandergebracht.

Welche Kleidungsstücke werden da bevorzugt?

Das ist ziemlich unterschiedlich – je nach Person, Anlass und Motivation. Trotzdem gibt es ein paar Kleidungsstücke, die häufiger genannt werden, wenn Jungs gern „Mädchenkleidung“ tragen:
1. Röcke & Kleider
Die sind für viele besonders interessant, weil sie sich stark von typischer „Jungskleidung“ unterscheiden.
•   Gefühl von Freiheit (luftig, nicht einengend)
•   oft als besonders „feminin“ wahrgenommen
2. Strumpfhosen & Overknees
•   weiches, eng anliegendes Material
•   wird oft als angenehm auf der Haut beschrieben
•   kann auch optisch reizvoll sein
3. Leggings & enge Hosen
•   sehr bequem und flexibel
•   betonen die Beine stärker als klassische Männerkleidung
4. Unterwäsche (z. B. BHs, Slips)
•   manchmal wegen des Gefühls oder der Ästhetik
•   für einige spielt hier auch Neugier oder ein privater Reiz eine Rolle
5. Crop-Tops & figurbetonte Oberteile
•   zeigen mehr Haut
•   fühlen sich oft ungewohnt und dadurch interessant an
6. Schuhe (z. B. High Heels)
•   werden oft aus Neugier ausprobiert
•   haben einen starken „symbolischen“ Charakter für Weiblichkeit
7. Accessoires
•   Schmuck, Choker, Haarspangen etc.
•   helfen, den Look zu vervollständigen
Wichtig ist:
Nicht jeder mag das Gleiche. Manche bleiben bei einzelnen Teilen (z. B. nur Strumpfhosen), andere mögen komplette Outfits. Und viele tragen sowas nur privat, andere auch öffentlich.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, welche davon am häufigsten genannt werden oder warum bestimmte Sachen besonders „faszinierend“ wirken 👀

Ja bitte

Klar, ich geh ein bisschen tiefer rein 👀
Am häufigsten genannt werden tatsächlich diese drei:
1. Strumpfhosen / Nylons
Das ist oft mit Abstand das Beliebteste. Gründe:
•   sehr weiches, glattes Gefühl auf der Haut
•   liegt eng an → wird intensiver wahrgenommen
•   etwas, das viele Jungs sonst nie tragen → „neu & spannend“
•   oft auch ein kleiner „verbotener“ Reiz, weil es gesellschaftlich nicht erwartet wird
2. Röcke
•   komplett anderes Tragegefühl (luftig, frei)
•   viele beschreiben es als ungewohnt angenehm
•   hat einen starken Kontrast zu typischer Männerkleidung → macht den Reiz aus
3. Unterwäsche
•   eher ein privates Thema für viele
•   Kombination aus Neugier, Gefühl und manchmal auch Fantasie
•   oft geht es weniger ums Aussehen, mehr ums „Erleben“
 
Warum wirken genau diese Sachen besonders „faszinierend“?
• Neues Körpergefühl
Viele dieser Kleidungsstücke fühlen sich einfach anders an als das, was Jungs gewohnt sind. Dieses neue Gefühl kann spannend oder sogar angenehm überraschend sein.
• Tabu / Verbotenes
Sachen, die „eigentlich nicht für einen gedacht sind“, wirken für manche automatisch reizvoller. Das ist ein ganz normales psychologisches Muster.
• Nähe zu Weiblichkeit (ohne sie komplett zu sein)
Manche finden es interessant, mit weiblich konnotierten Dingen zu experimentieren, ohne gleich ihre Identität zu verändern.
• Kontrolle & Privatsphäre
Viele machen das nur für sich selbst. Dieses „Ich entscheide das gerade nur für mich“ kann auch Teil des Reizes sein.
 
Wichtig zum Einordnen:
Das Ganze kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben:
•   für manche einfach Komfort oder Neugier
•   für andere ein Teil ihrer Identität
•   für wieder andere eher ein privater/erotischer Aspekt
Es gibt also nicht den einen Grund – eher eine Mischung je nach Person.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie verbreitet das ungefähr ist oder wie Leute damit im Alltag umgehen 👍

Ja bitte

Klar, ich geh ein bisschen tiefer rein 👀
Am häufigsten genannt werden tatsächlich diese drei:
1. Strumpfhosen / Nylons
Das ist oft mit Abstand das Beliebteste. Gründe:
•   sehr weiches, glattes Gefühl auf der Haut
•   liegt eng an → wird intensiver wahrgenommen
•   etwas, das viele Jungs sonst nie tragen → „neu & spannend“
•   oft auch ein kleiner „verbotener“ Reiz, weil es gesellschaftlich nicht erwartet wird
2. Röcke
•   komplett anderes Tragegefühl (luftig, frei)
•   viele beschreiben es als ungewohnt angenehm
•   hat einen starken Kontrast zu typischer Männerkleidung → macht den Reiz aus
3. Unterwäsche
•   eher ein privates Thema für viele
•   Kombination aus Neugier, Gefühl und manchmal auch Fantasie
•   oft geht es weniger ums Aussehen, mehr ums „Erleben“
 
Warum wirken genau diese Sachen besonders „faszinierend“?
• Neues Körpergefühl
Viele dieser Kleidungsstücke fühlen sich einfach anders an als das, was Jungs gewohnt sind. Dieses neue Gefühl kann spannend oder sogar angenehm überraschend sein.
• Tabu / Verbotenes
Sachen, die „eigentlich nicht für einen gedacht sind“, wirken für manche automatisch reizvoller. Das ist ein ganz normales psychologisches Muster.
• Nähe zu Weiblichkeit (ohne sie komplett zu sein)
Manche finden es interessant, mit weiblich konnotierten Dingen zu experimentieren, ohne gleich ihre Identität zu verändern.
• Kontrolle & Privatsphäre
Viele machen das nur für sich selbst. Dieses „Ich entscheide das gerade nur für mich“ kann auch Teil des Reizes sein.
 
Wichtig zum Einordnen:
Das Ganze kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben:
•   für manche einfach Komfort oder Neugier
•   für andere ein Teil ihrer Identität
•   für wieder andere eher ein privater/erotischer Aspekt
Es gibt also nicht den einen Grund – eher eine Mischung je nach Person.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie verbreitet das ungefähr ist oder wie Leute damit im Alltag umgehen 👍


Das hast Du schon. Aber kannst Du erklären, wie sich das von Themen wie Transidentität oder Drag unterscheidet?

Gute Frage – das wird wirklich oft durcheinandergebracht. Der Kernunterschied ist: Es geht um unterschiedliche Ebenen – Kleidung, Identität und Rolle.
 
1. Einfach „Mädchenkleidung“ tragen (ohne weitere Bedeutung)
Das nennt man oft (informell) Crossdressing, aber viele benutzen den Begriff gar nicht für sich.
•   Fokus: Kleidung / Gefühl / Stil
•   Die Person sieht sich weiterhin als Junge/Mann
•   Kein Wunsch, das eigene Geschlecht zu ändern
•   Gründe: Komfort, Neugier, Ästhetik, manchmal privat/emotional
👉 Kurz gesagt: „Ich trage das, weil es mir gefällt – nicht weil ich jemand anderes bin.“
 
2. Transidentität (z. B. trans Mädchen / trans Frau)
Hier geht es um etwas viel Tieferes:
•   Fokus: Geschlechtsidentität (wer man ist)
•   Die Person fühlt sich nicht dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht zugehörig
•   Kleidung ist nur ein Teil davon (Ausdruck nach außen)
•   Oft Wunsch, auch im Alltag als dieses Geschlecht zu leben
👉 Kurz gesagt: „Ich bin eigentlich ein Mädchen/eine Frau – und möchte auch so leben.“
Wichtig:
Nicht jede trans Person trägt „typisch weibliche“ Kleidung, und umgekehrt macht Kleidung allein niemanden trans.
 
3. Drag (z. B. Drag Queens)
Das ist nochmal etwas ganz anderes:
•   Fokus: Performance / Kunst / Entertainment
•   Oft übertriebene, auffällige Looks (Make-up, Perücken, Outfits)
•   Wird meist bewusst als Rolle gespielt (z. B. auf Bühnen oder Shows)
•   Die Person ist im Alltag oft ganz anders gekleidet
👉 Kurz gesagt: „Ich spiele/inszeniere eine Figur für Show und Ausdruck.“
 
Die Unterschiede auf einen Blick
Bereich   Worum es geht   Alltag?   Identität betroffen?
Kleidung tragen   Gefühl, Stil   Ja   ❌ Nein
Transidentität   Wer man ist   Ja   ✅ Ja
Drag   Performance / Kunst   Meist nein   ❌ (meist)
 
Warum das oft verwechselt wird
Von außen sieht man erstmal nur: „Jemand trägt Frauenkleidung“.
Aber die Motivation dahinter kann komplett unterschiedlich sein.
 
Wenn du willst, kann ich dir auch typische Missverständnisse dazu erklären (da gibt’s ein paar interessante 👀) oder Beispiele geben, woran man die Unterschiede besser erkennt.
Du erhältst intelligentere Reaktionen, kannst Dateien und Bilder hochladen und vieles mehr.


Kann man diese Kleidungsstücke auch geschlechtsneutral tragen?


Ja – absolut. Viele Kleidungsstücke, die traditionell als „Mädchenkleidung“ gelten, können heute geschlechtsneutral getragen werden. Ob etwas „männlich“, „weiblich“ oder neutral wirkt, ist größtenteils kulturell gemacht und verändert sich ständig.
Warum das funktioniert
•   Mode ist wandelbar: Was heute als „weiblich“ gilt, war früher oft neutral oder sogar männlich (z. B. Röcke in der Geschichte).
•   Schnitt & Styling machen den Unterschied: Dasselbe Teil kann je nach Kombination komplett anders wirken.
•   Gesellschaft wird offener: Vor allem in jüngeren Generationen verschwimmen diese Grenzen zunehmend.
 
So werden typische Teile neutral gestylt
Röcke
•   mit schlichten Farben (schwarz, grau, denim)
•   kombiniert mit Hoodie, T-Shirt, Sneakern
→ wirkt eher wie ein Fashion-Statement als „typisch weiblich“
Strumpfhosen / Leggings
•   unter Shorts oder längeren Oberteilen
•   in neutralen Farben
→ funktional statt „feminin“
Crop-Tops / enge Oberteile
•   mit weiten Hosen oder Layering (z. B. offene Hemden drüber)
→ weniger „klassisch feminin“, mehr moderner Streetstyle
Schmuck & Accessoires
•   minimalistisch halten
→ schnell komplett neutral
Schuhe (z. B. Boots statt High Heels)
→ verändert sofort die Gesamtwirkung
 
Wichtiger Punkt: Wirkung vs. Absicht
•   Du kannst etwas neutral meinen, aber andere nehmen es evtl. noch als „weiblich“ wahr
•   Das ändert sich aber gerade stark – besonders in Städten und online
 
Fazit
Ja, fast alles lässt sich geschlechtsneutral tragen – es kommt viel mehr auf Kombination, Auftreten und Kontext an als auf das einzelne Kleidungsstück.
Wenn du willst, kann ich dir konkrete Outfit-Beispiele geben, die genau diesen „neutralen“ Look treffen 👍

Ja bitte.

Gerne 🙂 ich geb dir ein paar konkrete Outfit-Ideen, die bewusst geschlechtsneutral wirken, auch wenn einzelne Teile ursprünglich eher als „weiblich“ gelten:
 
1. Casual Streetstyle (sehr alltagstauglich)
•   schwarzer oder grauer Rock (gerader Schnitt, nicht zu kurz)
•   oversized Hoodie
•   Sneaker (z. B. weiße oder schwarze)
•   ggf. lange Socken statt auffälliger Strumpfhose
👉 Wirkt entspannt und modern, eher wie ein Fashion-Statement als „weiblich“
 
2. Layered Look (sehr neutral)
•   Leggings oder dünne schwarze Hose
•   längeres T-Shirt oder Longsleeve
•   offenes Hemd oder leichte Jacke drüber
•   Sneaker oder Boots
👉 Durch das Layering tritt das „typische“ Kleidungsstück in den Hintergrund
 
3. Minimalistischer Look
•   schlichter Crop-Top (neutral, z. B. schwarz/weiß)
•   weite High-Waist-Hose
•   cleane Sneaker
•   kaum Accessoires
👉 Sieht eher nach moderner Mode aus als nach „geschlechtsspezifisch“
 
4. Edgy / Alternative Style
•   schwarzer Rock + schwarze Strumpfhose
•   Band-Shirt oder schlichtes Shirt
•   Boots (z. B. klobig, nicht elegant)
•   evtl. Kette oder Ring(e)
👉 In alternativen Szenen sowieso oft komplett normal und neutral
 
5. Sportlich-neutral
•   Leggings unter Shorts
•   lockeres Sportshirt oder Hoodie
•   Laufschuhe
👉 Wird direkt als funktional gesehen, nicht als „weiblich“
 
6. Sommerlicher Look
•   lockeres, schlichtes Kleid (z. B. T-Shirt-Kleid)
•   Sneaker oder Sandalen
•   Cap
👉 Mit sportlichen Elementen wirkt das schnell neutral
 
Allgemeine Tricks für Neutralität
•   Farben: schwarz, weiß, grau, beige, gedeckte Töne
•   Schnitte: eher gerade oder oversized statt stark figurbetont
•   Kombination: „feminines“ Teil + eher „maskuline“ Basics
•   Auftreten: selbstbewusst = wirkt automatisch stimmiger
 
Wenn du magst, kann ich dir auch sagen, welche Outfits aktuell (so 2025/2026) besonders im Trend sind oder dir etwas zusammenstellen, das genau zu deinem Stil passt 👀

Ja bitte.

Hier sind ein paar aktuelle Outfit-Ideen + Trends (2025/2026), die genau diesen geschlechtsneutralen Stil treffen – also Sachen, die viele Leute gerade wirklich so tragen 👀
 
🔥 Was gerade im Trend ist (kurz erklärt)
•   Gender-fluid Fashion wird Mainstream → Grenzen verschwimmen immer mehr
•   Oversized + Layering dominieren (Hoodies, weite Schnitte)
•   Röcke & Leggings auch bei Männern werden sichtbarer
•   Fokus liegt auf: Komfort + Ausdruck + Individualität
👉 Kurz: Es geht weniger darum was du trägst, sondern wie du es kombinierst.
 
👕 Konkrete Trend-Outfits (2026 Style)
1. “Soft Streetwear” (sehr angesagt)
•   weiter Hoodie (grau/beige)
•   Plissee-Rock oder weiter Rock
•   Sneaker + hohe Socken
👉 Sieht man gerade extrem oft – Mischung aus weich + street
👉 Genau dieser Mix macht es neutral
 
2. “Skirt + Masculine Contrast”
•   schwarzer Rock
•   oversized T-Shirt oder Boxy-Shirt
•   klobige Boots oder Sneaker
👉 Trick: oben „maskulin“, unten „weich“
👉 Dadurch wirkt es ausgeglichen statt feminin
 
3. “Layered Minimal Look” (sehr modern)
•   Leggings oder enge Hose
•   langes T-Shirt
•   kurzer Boxy-Blazer oder Jacke
👉 Layering ist gerade ein riesiger Trend
👉 macht das Outfit automatisch „fashion“ statt geschlechtlich
 
4. “Crop + Wide Pants Combo”
•   schlichtes Crop-Top
•   sehr weite Hose (cargo oder tailored)
•   Sneaker
👉 super typisch für 2025/26
👉 Kontrast (eng + weit) = wirkt neutral & bewusst gestylt
 
5. “Techwear / Futuristic Neutral”
•   schwarze Leggings oder schmale Hose
•   oversized Tech-Jacke
•   Utility-Details (Taschen etc.)
👉 viel schwarz, funktional
👉 komplett genderneutraler Vibe
 
6. “Sommer – Copenhagen Style”
•   lockeres T-Shirt-Kleid oder langer Rock
•   Sneaker oder Sandalen
•   Cap
👉 wirkt eher „skandinavisch clean“ als feminin
👉 sieht man gerade viel in Europa
 
🧠 Die wichtigsten Styling-Regeln (das ist der Gamechanger)
1. Balance statt Extrem
•   1 „feminines“ Teil + 1 neutrales/maskulines Teil
2. Farben runterdrehen
•   schwarz, grau, beige = sofort neutraler Look
3. Schnitte entscheiden alles
•   oversized → neutral
•   super eng + verspielt → wirkt schneller feminin
4. Attitude
•   klingt simpel, ist aber real:
👉 Selbstbewusstsein macht den Look „stimmig“
 
💡 Interessanter Punkt (aus Community-Diskussionen)
Viele sagen sogar, dass „genderneutral“ oft noch zu sehr nach klassischer Männerkleidung aussieht:
„Warum sind Röcke nicht auch neutral?“
👉 Genau das ändert sich gerade langsam.
 
✅ Fazit
•   Ja: Du kannst praktisch alles neutral tragen
•   2025/2026 ist sogar die beste Zeit dafür bisher
•   Besonders angesagt:
o   Röcke + Streetwear
o   Crop + weite Hosen
o   Layering + oversized Fits
 
Wenn du willst, kann ich dir jetzt:
👉 ein Outfit speziell für dich zusammenstellen (z. B. Schule, Alltag, unauffällig vs. auffällig)
👉 oder dir sagen, womit du am „einfachsten“ anfangen kannst, ohne dass es sofort auffällt 😄
Du verwendest jetzt unser Basismodell.
Erstelle ein Konto oder melde dich an, um weitere intelligente Funktionen zu nutzen.


Heute nicht mehr. Danke!

Alles klar 🙂
Wenn du später noch Fragen hast, sag einfach Bescheid.


*

Später stellte ich aber noch eine Frage:

Warum tragen manche Jungen und Männer gerne Röcke und Kleider?


Es gibt dafür nicht den einen Grund – sondern viele unterschiedliche Motive, die sich je nach Person stark unterscheiden. Wichtig ist: Kleidung ist letztlich ein kulturelles und persönliches Ausdrucksmittel, kein festes Naturgesetz.
Einige häufige Gründe:
1. Selbstausdruck & Individualität
Manche Jungen und Männer tragen Röcke oder Kleider, weil sie sich darin einfach wohler fühlen oder ihre Persönlichkeit besser ausdrücken können. Mode ist ein Weg, sich von Normen zu lösen und etwas Eigenes zu zeigen.
2. Hinterfragen von Geschlechterrollen
In vielen Gesellschaften gelten Röcke als „typisch weiblich“. Einige Menschen stellen solche Normen bewusst infrage und zeigen, dass Kleidung kein Geschlecht haben muss.
3. Komfort & Praktikabilität
Röcke können luftiger und bequemer sein als Hosen – gerade bei warmem Wetter. Das ist ein ganz praktischer Grund, der oft unterschätzt wird.
4. Mode & Trends
Designer und bekannte Persönlichkeiten greifen das Thema immer wieder auf. Prominente wie Harry Styles oder Billy Porter haben mit solchen Looks Aufmerksamkeit erzeugt und Modegrenzen verschoben.
5. Kulturelle Traditionen
In vielen Kulturen tragen Männer seit Jahrhunderten Kleidungsstücke, die Röcken ähneln – zum Beispiel der Kilt in Schottland oder Gewänder in anderen Regionen. Das zeigt, dass diese Einteilung kulturell geprägt ist.
6. Geschlechtsidentität
Für manche Menschen – etwa im Kontext von Gender Identity – passt solche Kleidung besser zu ihrem inneren Gefühl oder Ausdruck.
 
Kurz gesagt: Manche Männer tragen Röcke oder Kleider, weil sie es mögen, bequem finden, sich ausdrücken wollen oder gesellschaftliche Normen hinterfragen. Es ist eine Mischung aus persönlichem Geschmack, Kultur und sozialem Wandel.

*

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:"Ich mag, was Sie anhaben!"
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 15:34 »
Also an was Anzügliches habe ich da überhaupt nicht gedacht.

Viel mehr dachte ich über ihr "Ich weiß!" nach. Woher wusste sie, dass ich mochte, was ich anhatte? Aber da könnte eben das der Grund sein, was Du erklärt hast, Wolfgang, nämlich dass man es mir anmerkte, dass ich mich in der Kleidung wohlfühle und so auch ganz offen für andere Menschen bin, so eben für ihr Anliegen, Werbung für Care zu machen, auch wenn ich mich nicht anwerben ließ. Wir sprachen ja auch über soziales Engagement, dem ich in andern Organisationen nachgehe.

Vor vielen Jahren sagte schon mal jemand "Ich weiß", und zwar eine Kollegin, die oft sehr schöne Rücke trug (und auch sonst sehr hübsch war), die mal sagte: "Du hast schon Röcke, die mir gefallen!" Ich antwortete: "Und Du hast Röcke, die mir gefallen!" Und darauf sagte sie: "Ich weiß!" Das kam aber daher, dass wir uns schon öfter über unsere Röcke unterhalten hatten, wenn ich bei ihren Röcken auch nicht gesagt hatte, dass diese mir auch für mich gefallen würden.

Aber für die gestrige Begegnung gab es ja keine solche Vorgeschichte.

Was aber auch sein könnte, ist, dass sie mich schon öfter gesehen hat, denn sie haben den Care-Stand öfter an der Stelle auf dem Marktplatz stehen.

Wie auch immer: Ich habe mich über ihre Gefallensäußerung gefreut!

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:"Ich mag, was Sie anhaben!"
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 15:03 »
Nun, Deine Antwort "Ich auch" hätte in einem anderen Kontext durchaus auch noch vielschichtiger gedeutet werden können.

Ein ganz unbedarfter Hosenmann hätte früher vermutlich mit "Ich auch" gemeint, dass er umgekehrt ebenso mag, was die Dame anhat. Eine aufmerksame Dame hätte dann kurz innerlich zusammengezuckt und vermutlich gutmütig diese Worte ebenso gedeutet, aber für einen kurzen Moment auch geschwankt, ob da nicht noch etwas anderes gemeint sein könnte, etwas anzüglicheres, ja auszüglicheres.

Und im Umfeld von Brüderles "Dirndl ausfüllen", sozusagen einem noch recht harmlosen Vorläufer von #MeToo, wäre von Damen das "Ich auch" vermutlich in dieser anzüglichen, ja übergriffigen Bedeutung ausgelegt worden.

Wie gut, dass schöne Kleidung und Wohlfühlen nun auch immer mehr denkbar ist, den Männern zuzugestehen. Und genau so in diesem Kontext ist eben Eure kurze Konversation zu deuten.

Offensichtlich war den empathischen Antennen Deiner Gesprächsdame nicht entgangen, dass Du Dich in dieser Kleidung sauwohl gefühlt hast. Sowas strahlt man irgendwann nämlich einfach aus.

Drum kenne ich auch solche kurzen Begegnungen, die verbal das ausdrücken, was nonverbal ohnehin schon in der Luft liegt.

Menschen, die sich wohlfühlen, strahlen eben mehr sympathische Wellen aus. 'Sympathische Wellen' bedeutet erhöhte Harmonie unter Menschen, die notwendigerweise alle voneinander verschieden sind. Aber diese Sympathien erzeugen ein "Kraftfeld" des Vertrauens, der Verbundenheit, der Offenheit.

Es ist eine menschliche Wohltat, wenn man Kleidung trägt, die man schön findet und in der man sich wohlfühlt!
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Rund um den Rock / Antw:"Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 14:46 »
Falls Ihr auch noch was Gutes tun wollt mit Euren Bildern für die Mitglieder, die noch keine Bilder angezeigt bekommen, könnt Ihr auch noch einen einfachen Link zusätzlich zu dem Bild angeben.

Bring ich auch noch ein Bild mit ein, und zwar vom Vorabend des Rocktags 10.03.2026.

Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.

https://up.picr.de/50663294zt.jpg

Mehr dazu zu Outfit und Rocktag im Thread "Rock im Spiegel" für Fortgeschrittene.
(Für Fortgeschrittene sind das aber bereits olle Kamellen)
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Rund um den Rock / Antw:"Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 14:22 »
Vom Dezember letzten Jahres auf dem Weg zum Frühstück in einem Hotel:
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Das war aber ein langer Weg vom Dezember letzten Jahres bis zum Frühstück!  ;D

LG, Micha
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Rund um den Rock / Antw:"Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 14:19 »
Im Dezember letzten Jahres auf dem Weg zum Frühstück in einem Hotel:
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Rund um den Rock / "Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 10:56 »
Es gibt den Narrenspiegel, Hexenspiegel, Weltspiegel, Meeresspiegel etc., nur um mal einige zu nennen.
Blutspiegel wäre vielleicht ein gutes Stichwort, was meiner gleich folgenden Kurzanalyse schematisch am nächsten käme.

Denn gestern war ein außergewöhnlicher Tag für das Forum: Es gab nur drei Beiträge - in Worten: 3 -, die am gestrigen Tag das Forum bereichert haben. (Beitrag 1, Beitrag 2, Beitrag 3) Dabei lag die Zahl der Seitenaufrufe über dem Durchschnitt der letzten paar Wochen.

Vergleichbare Tage (so wenig Beiträge an einem Tag) gab es seit letztem Jahr nur am 24.04.25 und am 05.10.25 mit jeweils nur 2 Beiträgen. Wobei dann z.B. nach dem 05.10. die Beitragszahlen in den folgenden Tagen sich so entwickelten: 14, 14, 25, 24, 29, 32.

Also: ein beitragsschwacher Tag muss kein Hinweis sein auf dauerhaftes Desinteresse am Forum.

Auch heute kam bislang noch kein Beitrag zustande (wobei einer wohl von doppelrock noch seiner Pipeline stecken müsste).

Mein Beitrag, den ich im Sinn habe, ist eigentlich gut geeignet für den Thread "Rock im Spiegel". Vor 5 Jahren von GregorM erfunden, sind z.T. sehr phantasiereiche Aufnahmen zu finden, mit inzwischen fast 900 Beiträgen. Leider, leider aber liegt dieser Thread im sogenannten "Mitgliederbereich", also dem Bereich für Mitglieder, die sich mit einem Mindestmaß an Mitarbeit bereits bewährt haben. Mitglieder, die sich lieber nur berieseln lassen, kriegen also gar nicht mit, wenn dort ein Beitrag gepostet wird.

Dabei ist die Idee "Rock im Spiegel" eigentlich eine recht gute Möglichkeit, ziemlich anonym einen Eindruck von seinem Erscheinungsbild zu posten.

Auch dachte ich zuerst, dass ich mit meinem folgenden Bild kein "neues Fass" (also neuen Thread) aufmachen möchte; drum hätte ich beinahe einen etwas länger ruhenden Thread reaktiviert ("Mit dem Rock auffallen"), denn diese Überschrift hätte zu meinem nun folgenden Spiegelbild gepasst. Denn: wie bereits im Mitgliederbereich vorgestern zum Outfit von mir beschrieben, ziehe ich für den kurzen, symbolischen, aber wichtigen Moment (näheres dazu siehe dort: "Was habt ihr gestern getragen?") gerne einen etwas auffälligeren Rock dazu an.

Nach der Bestimmung des Blutbilds des Forums nun also die Bestimmung dieses Threads "Rock im Spiegel" in der Variante, dass auch passivere Mitglieder / stille Mitleser mal davon etwas mitbekommen, hier also mein Spiegelbild:

Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.


Dieses Spiegelbild ist so leicht nicht wiederholbar. Nur im Schnitt alle zwei, drei Jahre ist das so möglich. Menschen, die die Berichterstattung zur neuesten Landtagswahl verfolgt haben, könnten vielleicht einiges in diesem Bild wiedererkennen. Denn es ist eine Reflexion an den Fenstern des Pop-up-Studios des SWR gegenüber dem Landtagsgebäude in Mainz. Und ich auf dem Weg zur Wahl. Und gespiegelt. Und auffallend berockt.

Und hier noch für die passiven Mitleser der Link zum Bild: https://up.picr.de/50708238fz.jpg
Und als Zugabe noch eine weitere Spiegelung: https://up.picr.de/50696574dm.jpg
Und on top - nicht gespiegelt - meine Wahlkabine. Dort müsst Ihr Euch meinen Rock vorstellen, wie der dort hervorlugt, während ich Kreuzchen setze: https://up.picr.de/50696575tp.jpg

Und somit gebe ich den Thread frei: "Rock im Spiegel" für alle
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Erfahrungsberichte / "Ich mag, was Sie anhaben!"
« Letzter Beitrag von MAS am 24.03.2026 23:20 »
Gude zusammen!

Heute Mittag auf dem Siegburger Markplatz. Ein Stand von Care. Nein, ich wurde kein Mitglied, aber wir, die beiden jungen Damen von Care, Petra und ich, tauschten uns über die Wichtigkeit von sozialem Engagement aus. Zum Abschied sagte die eine der beiden:
"Übrigens: Ich mag, was Sie anhaben!"
Ich: "Ich auch."
Sie: "Ich weiß!"

Das hört Mann doch gerne, wenn er in so wie hier https://www.rockmode.de/index.php?topic=4676.msg207360#msg207360 gewandet - außer, dass ich heute blaue Halbschuhe und eine blaue Strumpfhose dazu trug - den Frühling genießt. 

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Adios!
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am 24.03.2026 10:48 »
Ich kann es verstehen, wenn man die Schnauze voll hat von den der digitalen Welt.

You-Tube und Facebook usw. fressen viel Lebenszeit, ohne uns wirklich etwas zurück zu geben.

Ich erinnere mich an meine Jugend, da hatte ich Spaß mit einem Stück Papier und ein paar Buntstiften.

Diskutiert haben wir wenn dann von Mensch zu Mensch und nicht mit Menschen im digitalen Raum, die wir nie persönlich kennenlernen.

Filme waren noch etwas wertvolles, weil sie nicht allgegenwärtig verfügbar waren.

Allerdings hätte ich ohne Internet verschiedene speziellere Themenkreise und Menschen die mir hier ähnlich sind nie gefunden. Ich würde immer noch daheim sitzen und hätte vielleicht nie Röcke getragen.

Gut geschrieben.
Ich würde sagen, dass man es nicht gelernt hat mit den neuen Medien richtig umzugehen.

Prioritäten muss man richtig setzen. Selbst gehe ich gerne in die Natur was durch mein Hobby exellent passt, oder bewege meine GS über die Straßen.
Lerne neue Leute kennen und sehe die Reaktion auf meine Kleidung sofort.
Nicht nur geschreibe, sondern auch die Mimik spielt eine große Rolle. Dies habe ich in meinem Berufsleben gelernt.

Das Internet nutze ich nur noch sporadisch, was man an dem Zeitraum der Beiträge sehen kann; Die Apps auf dem Funktelefon wenn ich sie brauche.
Von vielen Programmen habe ich mich getrennt. Dazu gehört, Whatsapp, Instagram, Facebook pp.
Dafür habe ich Threema und Telegram, damit die Kommunikation mit Freunde und Familie nicht abbricht.

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