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Männermode / Antw:Ich glaube ich habe zu viele Klamotten
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 01:00 »Naja, dazu gibt es sogenannte Basics. Also relativ schlicht gehaltene Oberteile, die in den Grundfarben gehalten sind (einschl. weiß und schwarz), die im Grund zu einer weiten Palette von wie auch immer gearteten Unterteilen passen.
Je nach Farbenvarianz der Unterteile können das drei Basics-Farben sein, es können aber auch so etwa sieben (oder mehr) Farben sein, sagen wir Weiß, Schwarz, Dunkelblau, Grau, Hellblau, Olive, Rot, vielleicht noch Gelb.
Das braucht man dann eben in den verschiedenen 'Qualitäten' wie Sommer, Hochsommer, Übergang, Winter, Tiefwinter. Jeweils ohne irgendein Schnickschnack wie Glanzeffekte oder auffälliger Oberflächenstruktur. Dann sollte das zu einer sehr breiten Palette von Unterteilen passen.
Ich habe diese Basic-Oberteile so in dieser Konsequenz allerdings auch nicht. Da hätte ich mit einer planerischen Struktur meinen Kleiderkauf durchdenken müssen. Stattdessen kaufte ich nach und nach bei Gefallen mal dies, mal das. Manchmal aber gefiel mir z.B. ein T-Shirt für seinen Preis und seine Stoff-Qualität und Schnitt sehr gut, dass ich mir dann schnell noch zwei, drei weitere Farbvarianten hinzugekauft habe.
Meine Bandbreite von Jahreszeiten-Kategorien ist noch viel weiter gefächert als von den meisten von Euch. Ich unterscheide zwischen dicken Pullovern, normalen Pullovern, dünnen Pullovern (die jetzt so langsam wieder aktuell werden können), Sweatshirts (auch so langsam werden diese jetzt aktuell), Hemden, Blusen, normale T-Shirts, Frauen-T-Shirts (mit mehr Ausschnitt, weniger Ärmelchen), Tanktops, andere armfreie Hemdchen mit mehr Halsausschnitt, und zu guter Letzt Spaghettiträgern - und besonders letztere 2 Kategorien inzwischen auch noch in normal-lang und besonders kurz.
In diesen vorgenannten Jahreszeiten-Kategorien komme ich nicht in jeder auf die Anzahl von sieben oder acht, die dem Anspruch des Basics-Gedanken gerecht werden könnten. Stattdessen sind dabei auch noch etliche feinen Farb-Nuancen oder dann eben doch nicht so basic-geeignete Materialbesonderheiten wie Glanz, Oberflächenstruktur oder dann eben Streifen oder Muster. Und spätestens ab da fängt es an, nicht mehr zu einer breiten Palette von Unterteilen zu passen.
Im Grunde kann man solche Basics auch bei Röcken sich anschaffen. Die kann man mit den Basics von den Oberteilen kombinieren. Wobei bei den Basics von den Röcken ja dann recht viele Varianten geben kann, wie: schmal, ausgestellt, Falten, lang, mittellang, mini usw. Und ein blauer Rock z.B. kommt ja oftmals dann doch noch mit irgendeiner Stoffbesonderheit daher, sodass er dann auch schnell nicht mehr als ein Basic-Rock funktioniert.
Bei mir ist es so, dass ja im Laufe der Zeit auch eine gewisse Veränderung in meiner Körpermitte sich eingestellt hat. So ist genau der Übergangsbereich zwischen Oberteil und Rock sehr sensibel, was trotz vorhandener Basics doch schnell, je nach Rock, seiner Weite, wo er sitzt usw. doch sich nicht so einfach kombinieren lässt.
Insofern erhöht sich in meinem Fall inzwischen die Zahl der Basic-Varianten der Oberteile, die dann in Form von Größe oder Schnitt (am Bauch weiter oder enger, länger oder kürzer) sich dann im Grunde noch mal deutlich erweitert. Und da immer auf Anhieb oder mit mehr Zeit die richtige Variante aufzutreiben, lässt mich manchmal dann doch zu einem anderen Rock greifen. Oder ich wähle dann auf die Schnelle einfach ein Kleid.
Je nach Farbenvarianz der Unterteile können das drei Basics-Farben sein, es können aber auch so etwa sieben (oder mehr) Farben sein, sagen wir Weiß, Schwarz, Dunkelblau, Grau, Hellblau, Olive, Rot, vielleicht noch Gelb.
Das braucht man dann eben in den verschiedenen 'Qualitäten' wie Sommer, Hochsommer, Übergang, Winter, Tiefwinter. Jeweils ohne irgendein Schnickschnack wie Glanzeffekte oder auffälliger Oberflächenstruktur. Dann sollte das zu einer sehr breiten Palette von Unterteilen passen.
Ich habe diese Basic-Oberteile so in dieser Konsequenz allerdings auch nicht. Da hätte ich mit einer planerischen Struktur meinen Kleiderkauf durchdenken müssen. Stattdessen kaufte ich nach und nach bei Gefallen mal dies, mal das. Manchmal aber gefiel mir z.B. ein T-Shirt für seinen Preis und seine Stoff-Qualität und Schnitt sehr gut, dass ich mir dann schnell noch zwei, drei weitere Farbvarianten hinzugekauft habe.
Meine Bandbreite von Jahreszeiten-Kategorien ist noch viel weiter gefächert als von den meisten von Euch. Ich unterscheide zwischen dicken Pullovern, normalen Pullovern, dünnen Pullovern (die jetzt so langsam wieder aktuell werden können), Sweatshirts (auch so langsam werden diese jetzt aktuell), Hemden, Blusen, normale T-Shirts, Frauen-T-Shirts (mit mehr Ausschnitt, weniger Ärmelchen), Tanktops, andere armfreie Hemdchen mit mehr Halsausschnitt, und zu guter Letzt Spaghettiträgern - und besonders letztere 2 Kategorien inzwischen auch noch in normal-lang und besonders kurz.
In diesen vorgenannten Jahreszeiten-Kategorien komme ich nicht in jeder auf die Anzahl von sieben oder acht, die dem Anspruch des Basics-Gedanken gerecht werden könnten. Stattdessen sind dabei auch noch etliche feinen Farb-Nuancen oder dann eben doch nicht so basic-geeignete Materialbesonderheiten wie Glanz, Oberflächenstruktur oder dann eben Streifen oder Muster. Und spätestens ab da fängt es an, nicht mehr zu einer breiten Palette von Unterteilen zu passen.
Im Grunde kann man solche Basics auch bei Röcken sich anschaffen. Die kann man mit den Basics von den Oberteilen kombinieren. Wobei bei den Basics von den Röcken ja dann recht viele Varianten geben kann, wie: schmal, ausgestellt, Falten, lang, mittellang, mini usw. Und ein blauer Rock z.B. kommt ja oftmals dann doch noch mit irgendeiner Stoffbesonderheit daher, sodass er dann auch schnell nicht mehr als ein Basic-Rock funktioniert.
Bei mir ist es so, dass ja im Laufe der Zeit auch eine gewisse Veränderung in meiner Körpermitte sich eingestellt hat. So ist genau der Übergangsbereich zwischen Oberteil und Rock sehr sensibel, was trotz vorhandener Basics doch schnell, je nach Rock, seiner Weite, wo er sitzt usw. doch sich nicht so einfach kombinieren lässt.
Insofern erhöht sich in meinem Fall inzwischen die Zahl der Basic-Varianten der Oberteile, die dann in Form von Größe oder Schnitt (am Bauch weiter oder enger, länger oder kürzer) sich dann im Grunde noch mal deutlich erweitert. Und da immer auf Anhieb oder mit mehr Zeit die richtige Variante aufzutreiben, lässt mich manchmal dann doch zu einem anderen Rock greifen. Oder ich wähle dann auf die Schnelle einfach ein Kleid.

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