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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 06:53 »

Ja, also solche wie ich (nochmal: Männer, die Röcke oder Kleider tragen, und dennoch sich ganz als Mann fühlen) machen auch die Gesellschaft etwas vielfältiger und bunter.
Und ich muss sagen: In Rock und Kleid macht für mich das Mannsein erst richtig Spaß!







Sorry an alle, die sich durch die Formulierung herabgesetzt gefühlt haben könnten: "Männer ohne Identitätsverschiebung". Ich habe lange überlegt, mir ist aber nichts kürzeres prägnantes eingefallen. Später kam ich noch auf "solche wie ich", das ist aber eigentlich ja zu unklar und zu ich-zentriert.

Genau.

Männer mit Identitätsverschiebung gab es immer. Und sie sind viel leichter zu erkennen als dito Frauen.
Sie sind vermutlich auch ein Grund dafür, dass sich Männer generell nicht trauen, Röcke zu tragen. Denn Männer und Frauen haben noch Berührungsangst gegenüber Männern, die nicht „männlich“ erscheinen können oder wollen.
Und solange der Mann im Rock fast per Definition mit Identitätsverschiebung verbunden wird, ist es durchaus problematisch, den Rock an den „normalen“ Mann zu bringen. Dazu ist wohl nur eines zu sagen: Männer im Rock ohne den Wunsch nach Identitätsverschiebung sollten im Rock durchaus „männlich“ erscheinen.

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Gender / Antw:Crossdressing-TG-Videos auf Youtube
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 06:32 »

Aber es stimmt nicht, Gregor, dass die Frauen sich die Hose nicht wünschten. Darüber haben wir uns schon oft mit Dir ausgetauscht...

Durch vielfache Lebensberichte muss ich Dir deshalb widersprechen, Gregor: Frauen hatte das Verlangen nach Hosen.

Hallo Wolfgang,

Ich denke, es könnte auf nationale Unterschiede beruhen. Höchstwahrscheinlich haben Frauen in Ländern mit Schwerindustrie und höheren Berufsfrequenzen für Frauen sowie mit Beschäftigung mit dem Wiederaufbau des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg ein größeres Verlangen nach Hosen gehabt als zum Beispiel in Skandinavien.

Ich bin so alt, dass ich den Einzug der Hosen bei Frauen miterlebt habe, im Gegensatz zu so manchen, die ihr Wissen darüber nur von zweiter und dritter Hand haben können.

Dass Hosen Frauen praktischer waren/sind als Röcke und Kleider, liegt auf der Hand. Strumpfhosen waren in den 60er-Jahren des Typs FSH; sie gingen schnell kaputt und waren nicht warm. Kombiniert mit sehr kurzen Röcken und Kleidern wirkten sie suboptimal.

Aber nach einem direkten Verlangen seitens der Frauen nach Hosen, und die die Augen der Modeindustrie hätte öffnen können, war, meines besten Wissens, nicht die Rede. Wie hätte sie auch zum Vorschein kommen können? In den Medien wurde davon nicht berichtet. Die Frauen, die Hosen am meisten brauchten, wegen ihrer Arbeit, befanden sich nicht in einer sozialen Position, auf die die Gesellschaft damals Rücksicht nahm. Ich sah dann auch keine Frauen in den Straßen Hosen tragen. Nicht mal als Protest. Meine Frau, die damals noch ganz jung war, hat das auch nie gesehen. Auch erinnert sie sich nicht, je mit Freundinnen darüber diskutiert zu haben. Für sie und Freundinnen und Kolleginnen wurden Hosen erst aktuell, als es sie zu kaufen gab.

Doch ein latentes Verlangen hat es bestimmt gegeben – weil Hosen ihnen praktisch (und neu).
Denn, nachdem es zuerst, wie oft bei total neuen Produkten, sehr langsam gegangen hatte, trauten sich plötzlich immer mehr Frauen in die Hose - als sie erkannt hatten, dass unter den Pionieren viele ganz normale Frauen wie sie selbst waren.  Die „Damenhose“ war Realität und lebensfähig.

Doch ohne Modedesigner: innen, gute Vorbilder und eine Modeindustrie, die es Frauen ermöglichte, Hosen zu tragen, wäre es meiner Meinung nach nicht gelungen, sie an die Frau zu bringen, jedenfalls nicht damals. 

Rock am Mann? Nichts verbietet UNS, Röcke zu tragen. Die Gesellschaft ist viel toleranter als zuvor. Männerröcke (wie damals Damenhosen) sind zu kaufen. Die Medien schreiben über einen baldigen Durchbruch Männern im Rock. Berühmtheiten zeigen sich im Rock und ziehen Überschriften wie einst Marlene Dietrich oder Katharine Hepburn, als sie sich öffentlich in Hosen zeigten. Soziale Medien stehen uns zur Verfügung. Was fehlt uns?

Ich kann mir nur zwei Gründe für den ausbleibenden Erfolg vorstellen: mutige Männer und generell gute Vorbilder, mit denen sich Männer im Allgemeinen identifizieren können und wollen.
Betreffend Frauen: Auch sie würden den Ehemann im Rock akzeptieren, trauten sich nur die Männer ihrer Freundinnen und Kolleginnen.

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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 01:43 »
Ich musste erst mal schnell googlen, um herauszufinden, was nun AFAB bedeutet.
Für alle, die das nicht taten, aber es noch immer nicht wissen: "assigned female at birth".
Demnach müsste "assigned male at birth" dann AMAB sein.

Gut.

Ich wage die steile These, dass alle, die sich als Divers fühlen oder non-binär identifizieren oder die sich zumindest ein bisschen als Divers fühlen, oder geistig oder körperlich als AMAB auf dem Weg zur Frau sind, ja und auch die Crossdresser (für MAS: im Sinne der Crossdresser-Szene, ach wie ermüdend),
dass also allen diesen vorgenannten Personengruppen die nun nachfolgend erwähnte Personengruppe etwas suspekt ist:
Männer, die Röcke oder Kleider tragen, und dennoch sich ganz als Mann fühlen.
(auch das zu schreiben ist ermüdend, denn das sollte eigentlich eher der selbstverständliche und häufigste Normalfall sein)

Denn die letztgenannte Gruppe nimmt allen vorgenannten Gruppen eines ihrer Ausdrucksmittel weg: Kleidung!
Darum kommt aus den zuerst genannten Gruppen auch nicht ganz selten ungläubig die Nachfrage:
'Ach was, bist Du Dir ganz sicher? Da muss doch mehr dahinterstecken!'

Als die Frauen zu den Hosen griffen, haben sie sich ja auch nicht mehrheitlich als Nichtfrauen oder als etwas abweichendes von einer Frau gefühlt und erklärt.
(darum müsste es eigentlich auch der häufigste und selbstverständlichste Normalfall sein, dass ein Mann mit Männerkörper und Rock oder Kleid einfach nur einen Rock oder ein Kleid tragen will und nichts weiter)

Tragisch ist eben, dass auch außerhalb der erstgenannten Gruppen es etliche Menschen gibt, die nicht fassen können, dass ein Mann ohne Identitätsverschiebung auch Lust auf einen Rock oder ein Kleid haben kann. Auch da gibt es dann durchaus die Nachfrage:
'Ach was, bist Du Dir ganz sicher? Da muss doch mehr dahinterstecken!'
Oder es wird nicht gefragt, aber so gedacht.

Es ist für betroffene Männer also nicht ganz unwichtig, sich selbst zu erklären, weil sonst kaum jemand auf die Idee kommt, dass es so sein könnte. Andererseits werde ich auch immer und immer wieder mit "der Herr" angesprochen. So ganz undenkbar kann es wohl doch nicht sein - vielleicht wollen mich einige davon aber auch ein wenig ärgern, weil sie denken, "dem wische ich jetzt eins aus, weil der fühlt sich doch gar nicht als Mann".

Am nächsten an die Rock- und Kleidermänner ohne Identitätsverschiebung kommen aus den erstgenannten Gruppen wohl manche Crossdresser heran. Weil ich mir denken kann, wenn die hören, dass man als Mann in Röcken und Kleidern sich unter die Leute trauen kann ohne sich als Frau zu tarnen, dass dann einige aufhören, den ganzen Aufwand zu betreiben, um als möglichst gut passende Frauenerscheinung für ein paar wenige Stunden in Rock oder Kleid unter die Menschen zu gehen. Also einem kleinen Teil der Crossdresser dürften solche wie ich nicht so ganz suspekt sein; sie werden aber sicherlich erst einmal ungläubig sein, dass man tatsächlich auch in Männererscheinung sein Tagewerk und seinen Ausgang in Rock und Kleid bewältigen kann.

Ja, solche wie ich teilen sehr vieles mit den erstgenannten Gruppen: Ängste, Erklärungsbedarf, Vorbehalte und mitunter Ablehnung. Und solche wie ich sind ja auch nahe dran an den anderen Gruppen, nicht zuletzt weil viele Menschen uns auch dafür halten, aber leider sind wir diesen anderen Gruppen ähnlich suspekt wie vielen aus der restlichen Gesellschaft.

Dennoch spielt in meinem alltäglichen Leben als Mann im Rock oder Kleid das nahezu kaum eine tragende Rolle, zu welcher dieser Gruppen ich gehöre. Vielleicht auch, weil ich nicht auf der Balz bin. Und wenn, balzt man nicht 20 Stunden am Tag.
Aber auch, weil ich das Gefühl habe, dass etliche Menschen mich scheinbar relativ gut einsortieren können, vielleicht weil ich es auch ausstrahle, zu was ich mich zähle. Und in ganz vielen Situationen ist es eh egal, wozu ich mich zählen könnte - es spielt ganz einfach meist keine Rolle.

Ja, also solche wie ich (nochmal: Männer, die Röcke oder Kleider tragen, und dennoch sich ganz als Mann fühlen) machen auch die Gesellschaft etwas vielfältiger und bunter.
Und ich muss sagen: In Rock und Kleid macht für mich das Mannsein erst richtig Spaß!







Sorry an alle, die sich durch die Formulierung herabgesetzt gefühlt haben könnten: "Männer ohne Identitätsverschiebung". Ich habe lange überlegt, mir ist aber nichts kürzeres prägnantes eingefallen. Später kam ich noch auf "solche wie ich", das ist aber eigentlich ja zu unklar und zu ich-zentriert.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:2026
« Letzter Beitrag von JJSW am Heute um 01:32 »
Den 12.01.2019 haben wir schön zusammen verbracht, lieber Jürgen. Weißt Du noch?

LG, Micha

Hmm, entweder hatte ich da besonders lange Urlaub oder es war das Wochenende nach der ersten Arbeitswoche.
Ich weiß nur das wir am 13. 01. 2019 "ganz artig wie zwei Mädchen" auf einer Bank saßen.
Hmm, ich war mal mit Dir bei einer wundervollen Irish Folk Session in Bonn. Ist das schon etwas sieben Jahre her?
Da müsste ich mal morgen in meinem Fotoarchiv kramen...

Aber jetzt wollte ich nicht weiter stören bei euren hochphilosophischen Erörterungen...

Oh schön so spät, gute Nacht und Gruß
Jürgen
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Gender / Antw:Crossdressing-TG-Videos auf Youtube
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:51 »

Was nützt es sich darüber aufzuregen, dass andere Männer Hosen tragen? Ist genauso sinnfrei wie sich über Röcke tragende Männer aufzuregen.

Jeder soll tragen, was  er will. Aber jeder soll erstmal herausfinden, was er wirklich will und dann dazu stehen.
Und wenn jemand etwas will, was "alle" als normal empfinden, weil sie es als normal empfinden, dann soll er auch dazu stehen.
Aber niemand soll von anderen erwarten, das zu tun, was er als normal empfindet, nur weil er es als normal empfindet.

Es gibt indes Normen, an die man sich halten sollte. Die haben aber nichts mit Kleidung zu tun.

LG, Micha
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Gender / Antw:Crossdressing-TG-Videos auf Youtube
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:47 »
Ich sage auch "Wiesbadener", um mich abzugrenzen, weil ich kein Wiesbadener bin. Und ich mag auch Wiesbadener, manchmal.
Das durchgestrichene ist Quatsch. Kann mal sein, muss aber nicht. Und in puncto Crossdresser ist das völliger Quatsch.

Das einzig Negative ist, dass Crossdressing im Sinne der Crossdreasser-Szene keinen Deut weiterhilft, Röcke am Mann mehr zu verbreiten, sondern: im Gegenteil.


Als ob der Mainzer im Wiesbadener oder der Kölner im Düsseldorfer nicht etwas zumindest spaßeshalber negatives sehen würde!

Wozu muss ich immer betonen, dass ich nicht xy bin, wenn es mir nichts ausmachte, für xy gehalten zu werden?
Es könnte mir doch reichlich egal sein.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:2026
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:40 »
Ob mit oder ohne Glauben an Gott oder an einen Sinn unserer Existenz: Ich glaube jedenfalls fest daran, dass wir als Leute mit ungewöhnlichen Kleidungsvorlieben mit dazu beitragen, die Welt ein Stückchen bunter und vielfältiger zu machen. Und das entspricht auch ganz dem, was ich in unserer Welt angelegt vorfinde, die sich seit dem Urknall in unfassbar großen Dimensionen entwickelt hat und unvorstellbar verschwenderisch viel Kreativität an den Tag gelegt hat, was es im Universum alles so gibt an Galaxien, Sternen, schwarzen Löchern und anderen Gebilden. Da komme ich ins Staunen über den Reichtum und die Vielfalt unserer Welt - unabhängig davon, ob ich das nun einer schöpferischen Gottheit zuschreibe oder ob ich darin nur die Naturgesetze und kreative Zufälle am Werk sehe.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes neues Jahr 2026!

 :)

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:2026
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:38 »
Lieber Micha,
selbstverständlich kannst Du mit meiner Sichtweise bzg. unserer sinnlosen Existenz nicht einverstanden sein, sie wäre bzw. ist völlig konträr zu Deinem Glauben. Ich aber merke immer mehr, dass diese philosophische Richtung des Existentialismus meiner Sicht auf das Leben und die Welt entspricht. Vielleicht finden unsere so konträren Sichtweisen wenigstens in einem winzigen Punkt zueinander: es erfordert Mut, seinen Glauben zu leben, wenn Krisen entstehen und es erfordert Mut, auf dieses sinnlose Leben zu schauen und zu versuchen, ihm doch so etwas wie einen Sinn zu geben, indem wir die Absurdität unseres Lebens annehmen und durch die Schaffung von Bedeutung in unserem Handeln Freiheit gewinnen können, statt zu verzweifeln.  Mir fällt dazu Camus´ Beispiel von Sisyphos ein.
Liebe Grüße an Dich, Deine Lieben und alle anderen,
Morle

Lass uns gemeinsam mutig sein, lieber Morle!  :)

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:2026
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:37 »
....
Darum wünsche ich ohne viel Worte:
Guten Start ins Jahr 2026!

Bin schonmal gut reingekommen
Aber ich hab noch eine Woche Schonfrist, bis am 12.01. richtig wieder losgeht mit früh raus und Arbeit und so.

Auch ich wünsche allen ebenfalls einen guten Start ins Neue Jahr 2026

Gruß
Jürgen

Den 12.01.2019 haben wir schön zusammen verbracht, lieber Jürgen. Weißt Du noch?

LG, Micha
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Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Bernd am Gestern um 23:00 »
Die meisten Menschen, mit denen ich darüber spreche, benennen das was ich tue als Crossdressing, ich selbst auch, weil es das ganz gut beschreibt…. Etwas tragen, was konventionell dem anderen Geschlecht zugeschrieben wird….
[...]
Wer als erkennbarer Mann in Rock, Kleid, hohen Schuhen usw. raus geht, der muss damit klarkommen, dass ihn die (wenigen) Menschen, denen das auffällt, als jemand wahrnehmen, der bewusst Frauen-(assoziierte)-Kleidung trägt, also Crossdresser ist.

Ich möchte jetzt keine erneute Diskussion über den Begriff eröffnen. Aber ich glaube schon, dass die Beweggründe, warum jemand Kleidung trägt, die "konventionell dem anderen Geschlecht zugeschrieben wird", eine Rolle spielen und sich auch auf die Wahrnehmung Außenstehender auswirken.

Obwohl meine Kleidung, Schuhe, Frisur und Schmuck manchmal ziemlich feminin wirken, scheine ich für die meisten Fremden, die mich geschlechtsspezifisch anreden, doch weiterhin klar ein Mann zu sein. Vielleicht weil das eine oder andere Detail weiterhin maskulin konnotiert ist (Dreitagesbart, kein Make-up, keine lackierten Fingernägel). Veilleicht aber sogar hauptsächlich, weil ich mich selber männlich fühle und das auch ausstrahle.

Und umgekehrt sehe ich viele (vor allem auf Social Media), die sich "Crossdresser" oder "Femboy" nennen, denen es wichtig ist, weiblich wahrgenommen zu werden, manchmal als eine temporär gespielte Rolle, manchmal als experimentellen Schritt auf dem Weg einer Transition der Geschlechtsidentität.

Und dazwischen gibt es alle denkbaren Spielarten von Leuten verschiedenster Geschlechtsidentitäten und Kleidungsvorlieben. Mir ist da sogar ein Social-Media-Profil in Erinnerung von einem Transmann, der nach begonnener Hormonbehandlung stolz auf seinen Bartflaum ist, der gerne Kleider und Röcke trägt, der aber als AFAB-Person mit weiblich konnotierter Kleidung trotzdem als Mann wahrgenommen werden möchte.

Die Menschen sind vielfältig! Wir werden es vermutlich nie erleben, dass Röcke und Kleider für Männer zum Mainstream werden. Aber wir alle hier können durch unser Auftreten in der Öffentlichkeit dazu beitragen, dass die Gesellschaft lernt, auch Leute jenseits des Mainstreams zu akzeptieren. Und da sind Männer, die trotz Rock oder Kleid Männer bleiben, genauso gefragt wie verschiedenste queere Lebensentwürfe, bei denen Kleidung ganz andere Aussagen über Geschlechtsidentitäten bezweckt.
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