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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 12:22 »
Okay, Wolfgang hat das Rätsel gelöst, wollte Euch aber den "Rätselspaß" lassen, den ich aber bei Euch nicht erkennen kann.
Also löse ich es auf:

Schaut mal in den ersten Betrag hier: https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/aktuelles/newsletter/archiv/2026/august/siegburgaktuell-16-08-2026/newsletter/ 

Die Göttin heißt übrigens Arduinna, das Gebirge Ardennen und der Fluss heißt:
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oder eben Maas, so wie in Venlo, wo wir mal ein Rockertreffen hatten. Ich hätte schon erwartet, dass der eine oder andere sich daran erinnert, z.B. Jürgen. Das französische Wort für "Fahrrad" ist "velo".
Hier gibt es mehr Infos, auch zu den Partnerstädten, auf die Wolfgang rekurriert hat: https://de.wikipedia.org/wiki/Charleville-M%C3%A9zi%C3%A8res

Und wer entdeckt den Mann im Kleid hier vor dem Rathaus in Mézières?
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Hier noch ein paar Fotos:
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Das ist ein Altarm der Maas um einen Umlaufberg, hier den Mont Olympe.
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Es gibt in der Stadt zwei Umlaufberge mit Altarmschleifen. Und es gibt drei Durchbrüche, um der Schifffahrt den Weg zu verkürzen. Das ist einer davon durch den Mont Olympe.
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Die Altstadt von Mézières liegt auf dem andern Umlaufberg.
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Auf dem auch dieses riesige Rathaus steht.
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Das von einer der Brücken aus so aussieht.
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Oder auch so.
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In der Kirche Notra Dame de Esperance (Unsere Frau der Hoffnung) in Mézières.
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Portal der Kirche St. Remy in Charleville.
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Und hier die Place Ducal (Herzogenplatz) in Charleville.


Bereit für noch ein Rätsel:
In welcher Stadt oder welchem Dorf an der - ja das verrate ich schon mal - Maas bin ich hier im Rock?
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Ach ja, hier ist übrigens Arduinna auf dem Keiler:
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Ich bin ein paar Tage nicht im Forum, so dass Ihr in Ruhe recherchieren könnt.

LG, Micha
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Artikel und Presseberichte / Things made for men tha women use today
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 11:03 »
Auf Youtube gefunden: https://www.youtube.com/shorts/NZJHgFfxNls

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von cephalus am Gestern um 09:29 »
Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen und schlage auch nur erneut vor, diese Diskussion hier zu beenden und in speziellere Forumskanäle zu verlagern.

Ich denke das hier ist weder das richtige Thema, noch das Richtige Forum solche Themen zu diskutieren.

Ein Mehrwert für den Leser wird hier nicht generiert, ebensowenig wie auf der großen politischen Bühne, die gerne marginale Interessen bedient statt sich mit den, die Menscheit in ihre Gesamtheit betreffenden, weil es einfacher und bequemer ist.
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Erfahrungsberichte / Antw:Wiedererkennung
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 09:14 »
Vor fast drei Wochen war ich das erste Mal in einer großen Gemeinschaftdpraxis mit  viel Ärzten und Assistentinen.

Massenabfertigung.

Gestern rief ich wegen  einer Überweisung dort an, nannte meinen Namen und mein Begehr.

Nach einer kurzen Denkpause wurde die Dame am anderen Ende super freundlich und meinte sich an mich erinnern zu können.

Ich habe keine Idee welche das sein könnte, ich hatte mit keiner mehr als fünf Worte gewechselt.

Und ich rätsle, was ich damals trug - ich glaube es war ein Kleid...

Ich geh seit 41 Jahren zum gleichen Arzt. Mittlerweile sind auch der Sohn und eine weitere Belegärztin in der Praxis. Die kennen mich, egal was ich anhabe.
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 00:56 »
Also, lieber Wolfgang, ob nun die japanische Partnerstadt oder die mit den Wildpferden in Westfalen oder die mit dem Doppelkorn in Thüringen oder eine der vier weiteren Partnerstädte laut Wikipedia zum Ergebnis führen, mag dahin gestellt sein. Da finde ich meinen Lösungsweg leichter.

Zumindest, wer bei dem Treffen am selben Fluss - obwohl ein Fluss ja bekanntlich nie derselbe ist - vor einigen Jahren dabei war, müsste auch noch einen nützlichen Wink dadurch haben, denn er müsste diesem Fluss nur um einiges stromaufwärts folgen. Die Stadt an dem Fluss, in der wir uns dereinst trafen, heißt ähnlich wie ein Fahrrad auf Französisch. (Jürgen, jetzt aber, Du dort dereinst thronender König!)

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 00:37 »
Nun, nach Deiner eindringlichen Bitte habe ich, ohne Deine genannten Hinweise weiter zu verfolgen, mich an eine Stadt erinnert, die ein alter Freund eine Zeitlang spaßeshalber als seine Wunschstadt als für die Zukunft erträumten Lebensmittelpunkt genannt hat. Außerdem schwärmte er vom nahegelegenen Hennegau.

Also gab ich den Namen dieser Stadt ein und ich dachte sie hätte zwei Bindestriche und in der Mitte stünde noch ein '-les-' oder '-lès-'. Diese beiden Zusätze sind ja durchaus üblich bei französischen Ortsnamen.

Aber, siehe da!, die von mir gemeinte Stadt kommt nur mit einem Strindebich aus und verzichtet gänzlich auf das kleine Mittelwort. Und zwar schon alleine deswegen, weil die Stadt aus zwei ehemaligen eigenständigen Städten besteht.

Ohne Bildersuche und Gedöns, gehe ich davon aus, dass das die gesuchte Stadt ist.

Da ich mich wieder ziere, die Lösung ganz profan jetzt auszusprechen, obwohl ich etwas enttäuscht bin von unseren anderweitigen Mitratern, sage ich schon einmal folgendes: Eine der Jumelagen dieser Stadt ist ein Ort in Japan, der mit zwei i beginnt. (Jumelage = Städtepartnerschaft)

Ich hoffe übrigens für meine Nachfahren, dass ähnliches hier bei mir nie passiert, dann wäre es am Ende ja: Mainz-Wiesbaden.
Dann lieber mit Ingelheim zusammengehen, was ja übrigens auch eine Karl(s)stadt ist.

Gruß,
Wolfgang
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am 16.08.2026 23:51 »
Na, bekommt es niemand heraus?

Kleiner Tipp: Vor der Gründung der neuen Region Grand-Est teilte die Champagne sich ihre Region mit einer anderen Landschaft, nach der auch das Departement benannt ist, in welchem die gesuchte Stadt liegt, die an einem Fluss liegt, an dem wir schon mal ein Rockertreffen hatten. Und das Gebirge, das dort von Westen her beginnt, ist nach einer keltischen Göttin benannt, die oft auf einem Keiler reitend dargestellt wird. Und diese Stadt besteht aus zwei ehemals selbständigen Städten. Das Bild mit den barocken Häusern ist in der einen, das mit dem Fluss in der andern Stadt bzw. heute Stadtteil.

LG, Micha

He Leute, was ist denn jetzt so schwer an dem Rätsel?

Sucht nach der keltischen Göttin, die auf einem Keiler reitet, dann kommt Ihr auf das Gebirge. Dann sucht nach dem Departement, das nach dem Gebirge benannt ist, und wenn ihr dann eine Stadt findet, die sichtbar aus zwei (ehem.) Städten besteht, dann habt Ihr die Stadt des Rätsels.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Bernd am 16.08.2026 21:38 »
Danke, Kim70. Gut ausgedrückt.
Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen und schlage auch nur erneut vor, diese Diskussion hier zu beenden und in speziellere Forumskanäle zu verlagern.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Kim70 am 16.08.2026 17:00 »
Und ich stimme Doppelrock zu, dass man Menschen die alle biologischen Merkmale eines Mannes haben, den Zugang zu Frauenschutzräumen verwehren sollte, auch wenn diese Menschen sich anders fühlen und kleiden.
Ebenso finde ich es sinnvoll ehemaligen Männern Zugang zu Frauensportarten verwehren, weil es einfach unfair ist.

Es sollen also, wie in manchen Regionen der Welt vorgeschrieben, alle Menschen strikt nach ihrem bei der Geburt zugewiesenen / genetischen Geschlecht behandelt und sortiert werden:

"Die" also korrekt zu den Frauen.

"Der" zu den Männern?

Und dann fühlen sich alle wohl, auch die Männer am Pissoir und die Frauen in der Damenumkleide?
Oder vielleicht doch besser eine amtliche Aussehensprüfung mit Zertifikat?
Und was ist mit den ganzen Cismenschen, die ein bisschen zu feminin oder maskulin wirken?


Was gerne von entsprechend politisch motivierten Seiten phantasiert wird, Männer die vorgeben trans zu sein um sich an Frauen zu vergreifen entbeert jeglicher belegbarer Basis.
Es kommt schlicht nicht vor.
Warum auch, Männer können auch als Männer in Schutzräume von Frauen eindringen und machen das auch gerne und reichlich.
Als Schutz für Frauen sollte man sie immer und Überall von Männern fernhalten, die die größte Gefahr darstellen.

Aber es gibt eben kaum eine unverstandenere, kleinere und wehrlosere Gruppe, auf die man den Zorn der Masse, die gerne nach unten tritt, lenken kann, zumindest für den Anfang.
Braucht man später größere Feindbilder stehen größere Randgruppen gerne zur Verfügung. Man sehe sich in der Geschichte oder aktuellen Wahlprogrammen um.



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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am 16.08.2026 12:02 »
Lieber Zwurg,

im Deutschen gibt es eben nicht zwei Wörter für biologisches und soziales/kulturelles Geschlecht. Im Englischen sind das "sex" und "gender". Aber manche Menschen reagieren auf das Wort "Gender" schon allergisch.

Davon abgesehen ist mein vorheriger Beitrag nicht ganz korrekt, denn es gibt genetisch auch XYY- und XXY-Konstellationen, die je sehr wohl  biologisch sind. Die davon betroffenen Menschen sind nicht eindeutig als männlich oder weiblich einzuordnen, wurden aber lange in das eine oder andere der beiden Geschlechter gezwungen, auch durch eine "anpassende" Operation. Diese Anpassung an ein gewünschtes Geschlecht hat wiederum etwas mit Gender zu tun. Der Unterschied zu heute ist der, dass heute dem einzelnen Menschen die Wahlfreiheit zugesprochen wird, während sich früher der einzelne Mensch den Vorstellungen der Gesellschaft anzupassen hatte. Und viele Menschen scheinen sich das wieder zurück zu wünschen.

LG, Micha

Ich hab neulich gelesen das ungefähr pro 100.000 ein Mensch geboren wir den man nicht eindeutig geschlechtlich zuordenen kann, das wären wahrscheinlich weniger als 1000 Menschen in Deutschland, wieviel davon nicht Frau oder Mann sein wollen weiß ich nicht. Ob es da größere Tendenzen in einem Körper zum einen oder anderen Geschlecht gibt kann ich nicht sagen.
Ich kenne niemanden, ich kanns mir nicht vorstellen. Im Alltag würde man die betreffenden Personen wahrscheinlich instinktiv nach Gesicht, Körperbau, Kleiung einordnen und eben so behandeln.

Für die 99999 anderen Menschen, gibt es dann eine biologische Realität, die man zwischen den Beinen feststellen kann.

Man hat in den letzten Jahren so viel neue Sprachkonstruktionen/regeln erfunden, da könnte man doch eine Wortschöpfung für eine geschlechtliche Identifikation schaffen, damit man das nicht mehr in einen Topf hauen muss. Das Wort muss ja nicht unbedingt aus dem Englischen entlehnt werden. Das können dann die  Menschen anwenden die mit ihrer biologischen Realität unzufrieden sind. Dann gäbe es weniger Missverständnisse.

Lieber Zwurg,

wir leben ja generell in einer Gesellschaft des Individualismus. Auch wir hier im Forum legen ja sehr viel Wert auf unsere Selbstbestimmung und reagieren ganz unwirsch, wenn uns jemand Vorschriften machen will. Und wehe, jemand spricht uns eine Identität zu, die wir nicht haben (wollen)!

Englische Wörter begegnen und auch überall, auch wo man den Sinn sehr gut durch ein deutsches Wort wiedergeben könnte oder es werden gar neue Wörter erfunden wie "Handy", "Oldtimer", "Bodybag" oder "Public Viewing", die es im Englischen gar nicht gibt oder eine ganz andere Bedeutung haben. Und fragt man die Leute, warum das so sei, dann hört man: "Das klingt halt cooler!" Über diese Mode kann man sich ärgern, aber sie ist nun mal da.

Wenn wir nun "Gender" durch ein deutsches Wort wiedergeben wollen, können wir "soziales Geschlecht" sagen. Aber meinst Du, Leute, die "Geschlecht" absolut nur biologisch verstehen (wollen), würden das nun besser verstehen und akzeptieren?

LG, Micha
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