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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:25 »Also - ohne Deine Freunde und Deine Beziehung zu ihnen wirklich zu kennen - würde ich doch so verfahren:
Frage sie, was am Hosentragen für sie so wichtig ist, dass sie Dich wegen Deines Rocktragens andauernd anfeinden.
Sage ihnen, es sei ihre Sache, Hosen zu tragen, wenn sie meinen, sie tragen zu müssen. Du aber habest Dich von diesem Zwang befreit.
Sage ihnen, Dein Bild von Männlichkeit (und wenn das Wort für Dich wichtig ist, von Manneswürde) sei für Dich unabhängig davon, ob ein Beinkleid eine Röhre oder zwei Röhren habe.
Sage ihnen, Du hieltest es für kleingeistig, Männlichkeit davon abhängig zu machen, welches Beinkleid (oder allgemeiner, welche Kleidung) am trägt.
Und sage ihnen, dass es die Lebensqualität erhöhe, mehr Kleidungsauswahl zu haben. Darauf verzichten dürfe jeder, aber jemanden blöd anzumachen, der seine eigene Lebensqualität erhöht hat, ohne damit jemand anderem zu schaden, sei ein geistiger Tiefflug sondergleichen.
Mag sein, dass Du dadurch "Freunde" verlierst. Da musst Du selbst sehen, ob es Dir das wert ist.
Konservative sind ja oft Leute, die einfach bewahren möchten, woran sie sich gewöhnt haben. Daran ist nichts verwerflich. Aber es anderen aufzuzwingen geht gar nicht! (Es wir so vieles durch andere Menschen, vor allem durch Bauherren und Bauunternehmer, zerstört, was ich gerne unverändert hätte, aber da fragt mich niemand. Wenn jemand aber eine Kleidung trägt, die ich für mich nicht wählen würde, ficht mich das überhaupt nicht an.)
Was hältst Du von meinem Vorschlag, Zwurg?
LG, Micha
Frage sie, was am Hosentragen für sie so wichtig ist, dass sie Dich wegen Deines Rocktragens andauernd anfeinden.
Sage ihnen, es sei ihre Sache, Hosen zu tragen, wenn sie meinen, sie tragen zu müssen. Du aber habest Dich von diesem Zwang befreit.
Sage ihnen, Dein Bild von Männlichkeit (und wenn das Wort für Dich wichtig ist, von Manneswürde) sei für Dich unabhängig davon, ob ein Beinkleid eine Röhre oder zwei Röhren habe.
Sage ihnen, Du hieltest es für kleingeistig, Männlichkeit davon abhängig zu machen, welches Beinkleid (oder allgemeiner, welche Kleidung) am trägt.
Und sage ihnen, dass es die Lebensqualität erhöhe, mehr Kleidungsauswahl zu haben. Darauf verzichten dürfe jeder, aber jemanden blöd anzumachen, der seine eigene Lebensqualität erhöht hat, ohne damit jemand anderem zu schaden, sei ein geistiger Tiefflug sondergleichen.
Mag sein, dass Du dadurch "Freunde" verlierst. Da musst Du selbst sehen, ob es Dir das wert ist.
Konservative sind ja oft Leute, die einfach bewahren möchten, woran sie sich gewöhnt haben. Daran ist nichts verwerflich. Aber es anderen aufzuzwingen geht gar nicht! (Es wir so vieles durch andere Menschen, vor allem durch Bauherren und Bauunternehmer, zerstört, was ich gerne unverändert hätte, aber da fragt mich niemand. Wenn jemand aber eine Kleidung trägt, die ich für mich nicht wählen würde, ficht mich das überhaupt nicht an.)
Was hältst Du von meinem Vorschlag, Zwurg?
LG, Micha

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