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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 11:19 »
Schön wäre es, wenn all die Männer in unserer Gesellschaft, die auf Röcke und Kleider verzichten, dies aus Selbstaskese täten.

Dass dies aber nicht ganz der Fall sein kann, beweisen etliche Schilderungen hier im Forum und die Existenz dieses Forums überhaupt. Manche können noch nicht mal mit ihrer Frau darüber sprechen, dass sie gerne einen Rock tragen würden. Andere haben Angst vor negativen Folgen in ihrem Erwerbsleben.

Gibt es auch Fremdaskese?
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Timper am Heute um 10:59 »
Interessant wen und was SKM als beschränkt wahrnimmt.
Vielleicht liegt es an seiner beschränkten Wahrnehmung das andere sich eben nicht beschränkt fühlen sondern schlicht zufrieden sind.
Ich habe jedenfalls keine Beschränkung. Ich ziehe Röcke und Hosen je nach Zweck und Anlass an wie es passt. Ab morgen das ganze Wochenende nur Röcke. Danach ab und zu. Dann wieder das ganze lange Wochenende. So wie es passt.
Solche Aussagen sind nur extremistische Ansichten.
Eine verlorene Einzelmeinung und spiegelt rein gar nichts wieder.
Und schon gar nicht den Wunsch mancher Männer nach erweiterten Möglichkeiten.
Typisch für Missionare..🙈
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 10:30 »
Selbstbeschränkung kann auch eine Askese sein. Als solche hat sie sogar einen hohen Wert. Ich beschränke mich z.B. auf öffentliche Verkehrsmittel, auch wenn ich mit dem Auto viel flexibler wäre. Da ist mit ein geringerer ökologischer Fußabdruck aber wichtiger als meine Flexibilität.

Aber generell sind wir Menschen beschränkte Wesen, von der Natur her. Es gibt viel mehr was wir nicht können als was wir können.

Und auch unser gegenseitiges Verständnis ist beschränkt, wie das jetzige Missverständnis zeigt. Da brauchen wir viel Geduld und Empathie miteinander. Aber auch darin sind wir beschränkt.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 09:58 »
Das, was Du da alles hineininterpretierst, ist für sich genommen zwar richtig. Aber steckt nicht in meinem Satz drin, den Du gerade dankenswerter Weise zitiert hast.

Dass Schattenwolf das dort verwendete Verb nahm und als Adjektiv woandershin in einen anderen Sinn brachte, mag seine Interpretation sein oder eine zusammenfassende Missdeutung. Ich schrieb nicht, dass ein klassischer Herrenanzug "beschränkt" sei.

Aus meinem Satz fehlende Toleranz oder ideologische Verblendung abzuleiten, ist tatsächlich schon eine mir sehr unverständliche Interpretation. Ich wiederhole nochmals meinen Satz, der mir unverständlicherweise wohl dazu neigt, gerne missverstanden zu werden:

Und wenn Du Dich auf dies oder jenes freiwillig beschränkst, so toleriere ich das auch.

Wo Du, Micha, nun auch die Aussage dieses Satzes offenbar nicht ohne Erklärung verstehst, muss ich wohl noch eine langwierige Erklärung dazu liefern:

Jeder von uns beschränkt sich auf irgendwas. Nicht nur in Kleidungsfragen, auch in anderen Dingen. Manche beschränken sich auf ein günstigeres Auto, weil sie sich keinen Sportwagen leisten wollen oder können. Vieles kann man sich leisten, man beschränkt sich trotzdem bei diesem oder jenem freiwillig. Zum Beispiel auch in Kleidungsfragen. Man beschränkt sich z.B. deshalb freiwillig, weil man dies oder das an sich nicht schön findet. Oder unpraktisch.

Auch ich beschränke mich freiwillig. So fallen mir z.B. die folgenden Merkmale ein: Hohe Absätze, dicke zu knotenden Schluppen, dekorative Schleifchen an Kleidung, zu enge Röcke mit hohem Abzeichnungspotential, Haarreife, lange Haare. Nur mal das, was mir auf Anhieb einfällt. Ach ja, ich verzichte auch freiwillig auf Hosen.

So ist es jedem sein gutes Recht, sich aus dem Kleidungsangebot freiwillig das auszusuchen, was er tragen möchte. Und das, was nicht. Wer sich freiwillig auf dies oder jenes beschränkt, warum sollte ich das verurteilen? Ich bin doch nicht der Maßstab der Dinge!

P.S.: Ein in meinen Augen den Sinn nicht veränderndes Verb könnte man in diesem Satz statt 'beschränken' verwenden: 'begnügen'. Also dann in der richtigen grammatischen Konstellation: 'sich begnügen mit...'
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 08:29 »
Dein Blick auf die Beschränkung ist zwar richtig, Micha. Aber wofür ich das Verb 'beschränken' genau verwendet habe, kann man weiter oben ganz einfach nachlesen.

Gude Wolfgang!

Na ja, so ganz einfach ist es wohl nicht, sonst hätte Schattenwolf Dich nicht missverstanden.

Aber vielleicht kann man es so ausdrücken: Uns Männern wird eine im Vergleich zu den Frauen beschränkte Auswahl an Kleidung angeboten. Die meisten Männer beschränken sich dann auch auf dieses beschränkte Angebot, während wir - also viele hier im Forum - diese Schranken aufbrechen und uns am Gesamtangebot bedienen, unabhängig von der konventionellen oder traditionellen geschlechtlichen Zuordnung. Wir dulden aber auch, wenn sich Männer dermaßen beschränken, statt die Schranken zu sprengen.

Oder meinst Du doch noch was anderes mit Deinem Satz: "Und wenn Du Dich auf dies oder jenes freiwillig beschränkst, so toleriere ich das auch."

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 01:10 »
Dein Blick auf die Beschränkung ist zwar richtig, Micha. Aber wofür ich das Verb 'beschränken' genau verwendet habe, kann man weiter oben ganz einfach nachlesen.
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:48 »
Ich habe es heute bei um die 30°C wieder so richtig gespürt, dass ich mit kurzem, leichtem Rock und dünnem Top adäquat gekleidet war.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:46 »
Lieber Schattenwolf,

ich denke mal, dass Wolfgang nicht die Träger von Anzügen als beschränkt bezeichnet, sondern das Angebot, das Männern konventioneller- oder taditionellerweise zur Verfügung steht, als beschränkt bezeichnet. Es ist aber doch auch im Vergleich zum Angebot für Frauen beschränkt.

LG, Micha
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Rund um den Rock / Antw:Interessanter Link
« Letzter Beitrag von Uckermärker am Gestern um 23:57 »
Manchmal denke ich, wir können doch sehr viel von Frauen lernen z.B. Lebensfreude mit Mode auszudrücken - Kommunikation - Brücken bauen ...

Im Gegensatz zu uns Deutschen, sind die Finnen stolz auf ihre Regierung ...
https://www.deutschlandfunkkultur.de/frauen-power-in-finnland-100.html

Ich denke das Narrativ vom Abstieg löst sich zumindest bei den jüngeren Generationen auf.
Jungen Männern fehlt eher die Orientierung ... bisher erfolgreiche Vorbilder funktionieren immer weniger. Junge Frauen sind heute kaum noch von einem Ehemann abhängig. Sie haben mehr Ansprüche an ihre Partner und Muskelmasse allein reicht nicht mehr.
Männer, die keine Angst vor femininen Elementen haben, sind eher cool.

 LG
Jens
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von cephalus am Gestern um 23:52 »
Klassische Anzüge gehören nicht zu meinen Lieblingen, was mich jedoch nicht dazu veranlasst, die Träger derselben in die pauschale Pfanne zu hauen. Wenn ich mal einen Anzug trage, bevorzuge ich an Stelle einer Krawatte eine Fliege.

Das sehe ich genauso,  mit Fliege und Beliebtheit.
In den letzten Jahren konnte ich einen Anzug jedoch vermeiden :D

Was mich an Anzügen, bzw. eigentlich Sakkos stört sind 3 Punkte:

Der Träger wirkt stattlicher, kräftiger und größer.
Das macht mich bei meiner Statur gefühlt zur Karrikatur.

Die Beweglichkeit sinkt - bzw wird eingeschränkt.
Mir widerstrebt die gesellschaftliche Aussage, der Anpassung und Konventionalit
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