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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung :-)
« Letzter Beitrag von radix am Gestern um 22:21 »
Hallo Jens,

ein herzliches Willkommen hier im Forum! Du wirst mit deinen Röcken und Erfahrungen sicher eine Bereicherung für dieses Forum sein.

Viele Grüße aus dem nördlichen Ruhrgebiet

Radix
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:13 »
keine weiteren Worte von mir.
Ich gehe jetzt in den Keller lachen.

Das erinnert mich an ein Lied:

Im Kölla
Lyrics By – Wolfgang Kühn
Music By – Irmie Vesselsky

Gruß, Micha
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:11 »
Ich danke Dir für Deinen Beitrag, Lars!

LG, Micha
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Rund um den Rock / Selbsthilfegruppen und andere Therapien
« Letzter Beitrag von Lars am Gestern um 21:22 »
Moinsen zusammen!
 
Es ist schon irgendwie lustig und bisweilen ein bissl peinlich hier ;)
Mal davon ab, daß ich mich ein wenig wundere, wie oft und aus welchen Anlässen manche so zum Arzt rennen ...
Vorsorge heißt für mich, daß man sich vorher schon Sorgen um Dinge macht, die wahrscheinlich nie eintreten.
Kann man sich überlegen, ob das sinnvoll ist ...
Und zum Thema Selbsthilfegruppen und Therapien und ähnliches:
Die meisten von uns, mich eingeschlossen, haben irgendeinen Beweggrund für ihr Tun, der vielleicht noch gar nicht bekannt ist
und vielleicht auch (noch) nicht gesehen werden möchte. Irgendein Seelenanteil schreit nach irgendwas, dies nur als Stichwort.
Ich bin im Hintergrund immer am Beobachten meiner selbst, und da kommen interessante Dinge zutage - wofür ich übrigens auch sehr dankbar bin.
Und ich sage mir auch oft - wozu einen einzelnen Therapeuten befragen, der mit seiner Meinung meilenweit daneben liegen kann - wenn in einer Stadt wie Berlin vier Millionen Therapeuten rumlaufen?  ;D ;D ;D Die brauchen zwar größtenteils selber eine Therapie, aber das ist ja grad das Interessante daran.
Wenn man sich achtsam, respektvoll und so unverstellt wie möglich in der Stadt bewegt und sein eigenes Tun sowie das der anderen Menschen beobachtet und richtig in den von ihnen vorgehaltenen Spiegel schaut, kann man äußerst interessante Dinge über sich lernen. Man muss es nur zulassen.
Auch wenn viele meiner Outfits vom Publikum regelrecht gefeiert werden, um es mal überspitzt auszudrücken, heißt das noch lange nicht, daß das alles nur der pure Spaß und Sonnenschein ist. Im Hintergrund laufen da noch einige andere Datenspuren, die mit ins Gesamtergebnis einfließen. Und das ist manchmal sogar anstrengend ...
 
Viele Grüße,
Lars
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 21:21 »
Danke für Deine konstruktive Beteiligung an diesem Thread, liebe Beverly!

Und ja, leider müssen immer wieder Menschengruppen, die geschlechtlich, religiös, ethnisch oder sonst wie nicht zwischen den Scheuklappen von Menschen, die sich als Mehrheit empfinden, herhalten, für alles Unglück verantwortlich gemacht zu werden. Das sind dann die schwarzen Schafe, von denen man sich zuerst nur distanziert, die dann ausgegrenzt, entrechtet, verfolgt und tunlichst vernichtet, wenn man sie nicht umerziehen kann, sofern man das wollen sollte. Ich war neulich in Hadamar. Zwar war ich nicht in der dortigen Gedenkstädte für Euthanasieopfer, aber ich dachte daran, als Blumenrock hier für psychisch krank befunden wurde. So fängt es ja an: Man erklärt jemanden für krank, grenzt ihn aus, schiebt ihn ab und erklärt seine Existenz als gefährlich für die Gesellschaft ein und zieht aus diesem Denken dann die Konsequenzen. Das ist ein schleichender Prozess, an den sich die Menschen so allmählich gewöhnen. Irgendwann kommt ein solcher Umgang ganz normalen Menschen ganz normal vor und sie denken sich nichts Böses dabei. Deswegen ist es so unheimlich wichtig, darauf zu achten, wie wir miteinander und übereinander reden.

LG, Micha

Ja, bei den Links/Grün NAZIs gebe ich dir recht.
Ansonsten kennst du meine Meinung über Politische indoktrination in einem Forum.
Dieses gehört dort nicht hin.

Meinst du tatsächlich, dass Deine Art, mit anderen Menschen umzugehen, unpolitisch ist?
Gruß Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung :-)
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am Gestern um 19:44 »
Herzlich Willkommen aus dem Osten unserer demokratischen Republik
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... Ich habe den Mut, einen Frauenslip  anzuziehen beim Arzt, ich präsentiere mich nicht (wieder eine Projektion von Dir, genauso der Vergleich mit dem Kind). Ich ziehe ihn einfach an, ich nehme mir das Recht raus, ihn anzuziehen. Bisher habe ich bei keinem Arztbesuch den Eindruck gewonnen, das dies den Arzt hindert bei seiner Untersuchung. Ein Rock hochgehoben, die Strumpfhose und den Slip runtergezogen, geht schnell bzw. nicht  langsamer als eine Hose. Ich habe den Eindruck, das Ärzte es in keiner Weise interessiert, was die Patienten anziehen, Hauptsache es sieht alles sauber aus und stinkt nicht. Woher nimmst Du die Vermutung, wenn ein Mann einen Frauenslip  anzieht, der Arzt keine gute Arbeit machen kann. Also warum soll ich es bleiben lassen, einen Frauenslip zum Arztbesuch anzuziehen. Oder steht dies in der Kleiderordnung der Krankenkassen für Vorsorgeuntersuchungen. Frauen, die ich kenne gehen außerdem auch in Rock/ Leggings oder Strumpfhose zur Vorsorge. Wo ist das Problem?
...

Viele Grüße
Blumenrock

keine weiteren Worte von mir.
Ich gehe jetzt in den Keller lachen.
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Ich habe die Sendung auch nur ausschnittsweise gesehen.

Die besuchen irgendwie drei, vier, fünf Inseln nacheinander. Und immer haben sie vor Ort pro Insel einen Interviewpartner, der sie an verschiedene Orte dort führt. Bei einer der Inseln (Tahiti) ist es der erwähnte Präsident.

Du brauchst also Dir nur sein Gesicht / seine Figur von seiner offiziellen Seite merken und kannst bei arte unten auf der Zeitleiste mit der Maus entlangwandern und Dir Vorschaubilderchen holen, dann ist die Passage mit Tahiti und mit ihm schnell gefunden.

Bei einem der besuchten Orte hat er, der Interviewpartner, übrigens Shorts an, am letzten Ort von Tahiti, glaub ich.
Vielleicht kannst Du in der Mediathek Dir auch die französische Sprachversion der Sendung anschauen.
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Ich ziehe regelmäßig Rock, Strumpfhose und Damenhöschen beim Arzt an. Meine Urologin weiß von meiner Neigung. Bei der Vorsorgeuntersuchung muss ich mich angezogen auf die Liege legen. Dann mache  ich mich unten frei. Rock, Strumpfhose und Höschen ziehe ich bis zu den Kniekehlen runter. Jetzt die Frage: bei der nächsten Vorsorge Untersuchung ziehe ich einen Wickelrock an. Der wird mit zwei Knöpfen oben auf und zugemacht. Es ist etwas umständlich, mit dem  Rock sich auf die Liege zu  legen und dann alles  bis zu Kniekehle runterzuziehen. Einfacher wäre es den Wickelrock auszuziehen und mich mit der Strumpfhose auf die Liege zu legen. Ich habe die Angst, das die Urologin dies nicht besonders findet und als Fetisch auslegen könnte bz. Seltsam findet.  Ich selbst sehe meine Kleidung nicht als Fetisch an. Mir macht es einfach Spaß, so rumzulaufen. Und auch Frauen ziehen wahrscheinlich den Rock aus bis auf die Strumpfhose in ähnlichen Fällen. Will niemanden belästigen.  Es ist eine blickdichte Strumpfhose. Das Höschen darunter sieht man allerdings ein wenig. Wie seht ihr dies.? Will niemanden belästigen.

Ich möchte nochmals den ersten Text nach hinten holen. Wie hat er selbst die Frage beantwortet????
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Danke für Deine konstruktive Beteiligung an diesem Thread, liebe Beverly!

Und ja, leider müssen immer wieder Menschengruppen, die geschlechtlich, religiös, ethnisch oder sonst wie nicht zwischen den Scheuklappen von Menschen, die sich als Mehrheit empfinden, herhalten, für alles Unglück verantwortlich gemacht zu werden. Das sind dann die schwarzen Schafe, von denen man sich zuerst nur distanziert, die dann ausgegrenzt, entrechtet, verfolgt und tunlichst vernichtet, wenn man sie nicht umerziehen kann, sofern man das wollen sollte. Ich war neulich in Hadamar. Zwar war ich nicht in der dortigen Gedenkstädte für Euthanasieopfer, aber ich dachte daran, als Blumenrock hier für psychisch krank befunden wurde. So fängt es ja an: Man erklärt jemanden für krank, grenzt ihn aus, schiebt ihn ab und erklärt seine Existenz als gefährlich für die Gesellschaft ein und zieht aus diesem Denken dann die Konsequenzen. Das ist ein schleichender Prozess, an den sich die Menschen so allmählich gewöhnen. Irgendwann kommt ein solcher Umgang ganz normalen Menschen ganz normal vor und sie denken sich nichts Böses dabei. Deswegen ist es so unheimlich wichtig, darauf zu achten, wie wir miteinander und übereinander reden.

LG, Micha

Ja, bei den Links/Grün NAZIs gebe ich dir recht.
Ansonsten kennst du meine Meinung über Politische indoktrination in einem Forum.
Dieses gehört dort nicht hin.
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