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Shopping / Antw:mal wieder was anprobiert .... und gekauft
« Letzter Beitrag von Lars am Gestern um 20:05 »
Ich habe gerade eine Hose aus den 90ern gekauft mit sehr hohem Bund direkt unter den Rippen. Das geht aber nur mit einer schmalen Taille.

Solche Hosen sehen meistens verdammt gut aus, ich habe auch so eine. Aber noch nie draußen getragen, obwohl ich sie seit bestimmt 15 Jahren habe.
Als Mann kann man sowas nur mit einer Idealfigur tragen, die hab ich grad nicht so ganz. Da machen es schon kleine Nuancen zunichte, bei so einer Klamotte.
Es gibt aber auch nur sehr wenige Frauen, die sowas tragen können, hab ich so beobachtet.
 
Und von dem weiter oben beschriebenen Rock habe ich noch kein Foto gemacht. Außer von der Schaufensterpuppe, die mich zum Kauf animiert hat:
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http://www.lars-p.de/rm/x308.jpg
So ähnlich sitzt der Rock bei mir auch, vielleicht ein bissl höher.
 
Und letztens habe ich nochwas anprobiert und gekauft, bei Marc O´Polo:
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http://www.lars-p.de/rm/x309.jpg
 
Nicht den Rock - der ist selbstgenäht - sondern die Jacke.
Die ist richtig toll und hat eine schöne Länge.
Meine Frau wollte die dann auch haben und neulich waren wir im Partnerlook in der Stadt unterwegs.
 
Und jetzt muss ich mal was testen, und zwar das Einstellen eines Vidoes.
Ich bin letztes ein wenig auf einem der zugefrorenen Seen hier bei mir um die Ecke ein wenig rumgeschliddert und hatte dabei eben jenes Outfit an:
http://www.lars-p.de/rm/VID003.mp4
 
Die Vorschau sagt, es funktioniert  8)
 
Viele Grüße,
Lars
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 19:25 »
Freilich gibt es auch eine ganz einfache Möglichkeit, diese Verletzlichkeit zu vermeiden: die Wahl längerer Kleidungsstücke.

Oder eine Tasche, einen Rucksack oder ähnliches auf den Schoß legen. Machen Frauen oft auch, wenn sie einen kurzen Rock tragen.

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von DesigualHarry am Gestern um 19:07 »
Hallo!

Das Auflegen von LPs selber ist mir ziemlich mühsam, ich nehme viel lieber ein Mixed Tape auf. Ich habe ja noch eines der Top Tape - Decks aus den frühen Neunzigern. Soundmässig ist das natürlich nicht vergleichbar mit dem was ein normaler Kassettenrecorder aus dieser Zeit hergab. Da liegen schon mehrere Welten dazwischen.

Ich bin zwar auch schon ü. 50, aber meine Ohren und Augen sind nach wie vor gut in Schuss. Ich horche mehr oder weniger seit 45 Jahren die gleichen Songs. Ich liebe es aber meine Ohren dahin auszurichten, dass ich was neues heraushören kann.

Es gibt im übrigen aus den frühen Neunzigern CD´s die ganz gut klingen, diese sind dann aber noch Analog aufgenommen worden. Im Gegensatz dazu gibt es aus dieser Zeit auch LP´s die keinen guten Sound haben, meistens erfährt man dann auf der Packungsrückseite den Grund: Digital gemastert.

Die Quantisierung und Limitierung des Headroom sind aus meiner Sicht zwei der Hauptprobleme von Digital. Sie zerstört den menschlichen Rhythmus komplett, und zwingt den Songs einen "Maschinellen Kompresslufthammer Sound" auf.

LG Harry
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 18:50 »

Nightwish war mit Tarja der Hammer. Danach konnte ich nichts mehr damit anfangen.
Ihre Nachfolgerinnen kammen, durch Tarjas Gesangsausbildung, nie an die alten Lieder ran.

Die Cellos könnten Apocalyptica gewesen sein.

Ich fand auch Nightwish mit Tarja absolut gigantisch. Ihr Stimmvolumen war in der Musikgattung unvergleichlich. Die nachfolgenden Sägerinnen konnten sich damit nicht messen, weshalb sich zwei der Sängreinnen nur relativ kurz hielten. Floor Jansen hatte zwar eine gewaltige Bühnenpräsenz und holte viel Stimme aus ihrem großen Körper, an Tarja Turunen kam sie trotzdem nicht heran.

Als Tarja 2005 aus der Band geworfen wurde, dürften viele Fans sehr enttäuscht gewesen sein. Ich fand es extrem schade, obwohl ich einige Alben noch gut fand. Es war als hätte Queen 1980 Freddy Mercury aus der Band geworfen.
In beiden Bands gab es ja Querelen wegen der dominanten Sängerpersönlichkeiten. Nur Queen hat die Kurve gekratzt.

Ich bin ja der Meinung, dass die wahre Diva bei Nightwish Tuomas Holpainen ist.
Allerdings hätte es ohne seine Kompositionen die Band ohnehin nicht gegeben.

Aber in berühmten Bands der Musikgeschichte gab und gibt es immer wieder. Da treffen oft gewaltige Egos aufeinander.

Falls meine Romane zu meinen Lebzeiten verfilmt werden sollten, würde ich mir die Filmmusik von Tuomas Holopainen wünschen.


Ich hab die Cellos gefunden:https://www.youtube.com/watch?v=uT3SBzmDxGk&list=RDuT3SBzmDxGk&start_radio=1
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Ich mag eigentlich dieses pseudo-intellektuelle und hochgradig ignorante "Weniger ist oftmals Mehr" nicht.

Immerhin wissen wir spätestens jetzt, dass Blumenrock sich freut, mit speziell gewählter Unterwäsche und mit Rock sich untenrum weiblich zu fühlen, und seine Freude darüber mit uns zu teilen. Vielleicht verbinden damit andere Mitforisten ja ähnliche Gedanken oder Gefühle.

Ich bin auch einer der "Cis-Männer" hier, der dieses Feminine dabei eher nicht sucht oder braucht. Im Gegenteil: eigentlich will ich ja genau diesen weiblichen Kontext der betreffenden Bekleidung nehmen. Ich kann aber ein bisschen mit Blumenrock mitfühlen, denn es erinnert mich an ähnliches, was ich mit Kleidung gerade untenrum manchmal gedanklich verbinde. Ich spreche von der "Verletzlichkeit", die manche Kleidung aus der Damenabteilung begleitet. Wenn ich in einem kurzen Rock und saisonbedingt mit Strumpfhosen irgendwo blickexponiert dasitze, dann rückt mich das Erleben dieser Verletzlichkeit nahe an "weibliches Empfinden". Diese Exponiertheit, diese Verletztlichkeit kennt man eben nicht aus der gängigen Männerbekleidung.

Ich bin z.B. nahezu täglich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, da ist mir gerade in den letzten Tagen und Wochen - auch außerhalb des karnevalistischen Kontextes - immer mal wieder genau diese "Verletztlichkeit" bewusst geworden. Das fängt beim Sitzen auf Vierersitzen an. Oftmals aber gibt es andere Sitzgelegenheiten, wo man noch anderen Blicken von weiter weg ausgesetzt ist. Ich meide diese Sitzplätze meistens nicht mehr, wenn sie als einzige Sitzgelegenheiten verfügbar sind. Auch ist es mir inzwischen ziemlich egal, wer denn nun mich mit meinem Sitzverhalten im Blick haben könnte.

Aber klar ist, je mehr der Saum - spätestens im Sitzen - am Oberschenkel nach oben rutscht, desto größer die Gefahr, dass man irgendwelche Einblicke bietet. Je nach Saumverauf gibt es freilich verschiedenes Vermeidungsverhalten, bis hin zum Beine-übereinanderschlagen. Aber auch in letzterer Haltung kann man eventuell an anderer Stelle (entlang des unteren Oberschenkels) wiederum neue potentielle Einblicke eröffnen. Ich bin nicht so ignorant, dass ich sage: "Whatever - man sieht längst nicht so viel wie im Schwimmbad"; ich versuche schon, sittsam da zu sitzen. Gleichwohl bin ich immer wieder erstaunt, wenn ich Mädels oder Frauen in ähnlicher Kleidung da an diesen Stellen so souverän sitzen sehe. Diese Souveränität einzuüben, bin ich schon seit Jahren, Jahrzehnten dabei. Und doch ist es eine Situation, die ich mit der Erfahrungswelt von Frauen teile. Auch wenn ich weit davon entfernt bin, durch Höschenblitzen oder einfach nur so aufreizend wirken zu wollen, so schwingt in diesem Erfahrungshorizont doch ein gewisses "weibliches Element" in der Psyche mit. Ich glaube, in einem fortgesetzten Maße trifft das dann auch auf auf die Empfindungen von Blumenrock zu.

Für mich ist es eben nur ein souveräner Umgang mit Kleidung. Und dazu gibt es eben nur Beispiele aus der Damenwelt. Wäre ich in Schottland aufgewachsen, hätte ich da ggf. einen anderen Zugang zu diesem Thema.
Freilich gibt es auch eine ganz einfache Möglichkeit, diese Verletzlichkeit zu vermeiden: die Wahl längerer Kleidungsstücke.
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Tatsächlich ist Weniger oft Mehr, gerade bei Texten und Worten.

Ich habe kein Problem mit irgendwelcher Unterwäsche, die jemand trägt, egal warum. Aber ausführlich darüber Berichten würde ich nur, wenn ich auch entsprechend danach gefragt würde…

Dass es sicher Leute gibt, wohl aber eher nicht die, die hier schreiben, für die unsere Bilder und Texte nur „Wixx-Vorlagen“ sind, davon ist sicher auszugehen…. Wem‘s Freude macht….
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Blumenrock, du solltest vielleicht einfach mal etwas weniger detailliert über Dinge schreiben, die Frauen nicht schreiben und fragen würden, dann gäbe es das Missverständnis nicht. Auch für mich liest sich das was im Detail gefragt wird etwas.....merkwürdig. Weniger ist manchmal mehr, zumal man sich als Frau auf den Arztbesuch definitiv vorbereitet und nicht planlos da hinstolpert - je nachdem zu welchem Arzt man geht.

LG Beverly
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Hallo MAS,

Du hast vollkommen Recht. Es betrifft nur zwei Leute. Es musste jedoch mal gesagt werden. Diese Leute sollten lernen, bei sich zu bleiben. Daher meine Zeilen.

Liebe Grüße
Blumenrock
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 08:40 »
Lieber Blumenrock,

bitte nicht verallgemeinern! Es sind viele Cis-Männer hier, mich eingeschlossen, aber nur zwei haben sich Dir gegenüber so despektierlich benommen.

Mir ist es egal, welche Unterwäsche Du trägst. Es ist alleine Deine Sache. Indes schreibe ich hier nicht über meine Unterwäsche, weil mir das zu intim ist. Aber auch das ist Deine Sache, ob Du darüber schreibst oder nicht. Mich stört es nicht. Und wenn mich was stört, dann muss ich es ja nicht lesen, sondern kann mich aus einem Thread heraushalten.

Ich denke auch, dass die unter uns, die ihre Kleidung als Zeichen geschlechtlicher Identität verwenden und die, die es nicht tun, miteinander in Respekt und Empathie umgehen sollten. Ich denke auch, dass es nicht nur diese beiden Pole gibt, sondern Zwischenstufen.
Gleiches gilt auch für die, die Kleidung als sexuelle Stimulanz empfinden.

Sicher ist es das Hauptziel dieses Forums, Röcke und anderes, das bisher nur oder hauptsächlich in der Damenabteilung zu finden ist, als normale Männerkleidung oder Unisexkleidung zu etablieren. Das bedeutet aber nicht, dass wir mit Mitforisten, für die Kleidung was anderes bedeutet, despektierlich umgehen sollten. Jeder Jeck  ist anders, und leben und leben lassen ist immer noch eine gute Einstellung anderen Jecken gegenüber.

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:eigene Bilder posten
« Letzter Beitrag von doppelrock am Gestern um 05:13 »
Die ganze Diskussion lässt sich abkürzen:
Wer Bilder zeigen möchte, zeigt sie, wer keine zeigen möchte, zeigt keine.
Kommentieren kann jeder, die die Umgangsformen und Forumsregeln einhält.

Kein Gezanke und Gezicke nach dem Motto: "Du zeigst keine Bilder, du darfst mich nur loben oder die Fre... halten, aber nicht kritisieren". 

Wär doch mal einen Versuch wert?
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