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Lieber Lothorpe.

dass man die Bibel wie jedes Buch ganz verschieden interpretieren kann dürfte Dir klar sein. Menschen wie Hajo verwenden sie so, wie sie sie verstehen und Menschen wie Oliver Cromwell ganz anders, aber eben auch nach ihrem Verständnis.

Was ich aber meine: In den Institutionen gibt es auch ganz verschiedene Menschen und Bewegungen. Die kann man nicht einfach alle in einen Topf werfen. Gut und böse verteilen sich da recht durcheinander.

LG, Micha
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Ich wusste, dass die Rechnung in diesem Kreise hier nicht lange ein Rätsel bleiben wird!

Völlig korrekt, lieber Husti!

LG, Micha
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Differenziertheit ist immer gut, würde mich interessieren wo ich undifferenziert war? Ich habe sicherlich pointierte Statements gemacht, aber ich beanspruche nicht, damit „Recht“ zu haben oder versuche anderen, meine Denkweise aufzuzwingen, es ist lediglich meine persönliche Sicht auf diese Dinge.

Ich behaupte auch nicht, dass Kirchen per se böse sind, aber Institutionen, die so eine hohe moralische Kompetenz in Anspruch nehmen, müssen sich meiner Meinung nach an Ihren realen Taten und Wirkungen messen lassen.

Und ja, der „Liebesbrief“ hat mich tatsächlich etwas getriggert, ich bin sicherlich nicht bibelfest, aber habe doch genug im alten Testament gelesen, um zu sehen, dass es da ganz oft um Schuld, Sühne, Bestrafung, Ausgrenzung und Mord geht, und ich habe auch genügend Geschichtskenntnisse, um zu erkennen, wie dies in den letzten 2000 Jahren genutzt (missbraucht) wurde und immer noch wird, um schreckliche Dinge zu legitimieren….
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Die Rechnung dürfte recht einfach sein:

2 Männer, davon einer im Rock
4 von 10 Frauen im Rock
Insgesamt 12 Personen.
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Einer von 2 Männern (du) macht 50% aus. Bei den Frauen werden es 2 von 5 sein, oder 4 von 10, vermute ich.
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...

Was das „weite Spektrum dazwischen angeht“ so ist mein Eindruck , dass konfessionell gläubige Menschen (sei es nun christlich, islamisch, …) sich damit eher schwer tun, jede Hinterfragung eines Glaubens wird als Angriff interpretiert.

Da stimme ich dir zu. Gilt aber auch für neuzeitliche Ersatzreligionen. wie der Gender-Ideologie. Eben überall, wo Ängste den klaren Kopf ersetzen. Und mittlerweile sind viele Menschen generell empfindlicher geworden und fühlen sich ständig angegriffen, auch wenn sie sich moralisch erhoben fühlen undandere wie selbstverständlich angreifen.

Aber hier ging es ja eher um Meinungen, ob bestimmte Kleidungsstücke zu besonderen Anlässen getragen werden können oder eher nicht.
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Gude zusammen!

Ich bin gerade auf einem Workshop in Hannover. Beim Betrachten der Teilnehmenden fiel mir auf, dass 50 % der anwesenden Männer Rock trugen, aber nur 40 % der anwesenden Frauen.

Man könnte jetzt ein Rechenrätsel daraus machen: Wie viele Menschen waren wir, und davon wie viele Männer und wie viele Frauen?

Vielleicht braucht es dazu noch die Information, auch wenn diese Eure Euphorie über den höheren Anteil rocktragender Männer stoppen wird: Es waren trotzdem vier mal so viele Rockträgerinnen als Rockträger.

LG, Micha 
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:34 »
Ich könnte jetzt so viel dazu schreiben, aber das lasse ich jetzt. Nur so viel: Etwas mehr Differenzierung wäre gut.

LG, Micha
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Bitte nicht falsch verstehen, ich kritisiere niemanden wegen Seines Glaubens, ich will den auch nicht in Frage stellen. Das steht mir nicht zu und ist nicht meine Sache - so wenig wie mir andere zu sagen haben, an was ich „glauben“ soll.

Was ich allerdings kritisiere ist die Institution der Kirche und das was im Namen des Glaubens durch ihre Vertreter und natürlich auch weltliche Machthaber an Greultaten verübt wurde und immer noch verübt wird.

Was das „weite Spektrum dazwischen angeht“ so ist mein Eindruck , dass konfessionell gläubige Menschen (sei es nun christlich, islamisch, …) sich damit eher schwer tun, jede Hinterfragung eines Glaubens wird als Angriff interpretiert.

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Meine Antwort kommt später.

Aber, was für den einen Damenkleidung ist und für den andern Gleichbehandlung,
so ist für den einen die Bibel interessengeleitetes Menschenwort und für den anderen unverfälschtes Gotteswort.

Und es gibt überall ein breites Spektrum dazwischen.
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