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Erfahrungsberichte / Antw:"Was hast Du denn da an?"
« Letzter Beitrag von nasenbaer am Heute um 19:24 »
Ich werde immer mal gefragt, warum ich so viele Piercings habe.

Meine Antwort ist dann immer ganz entspannt und wahrheitsgemäß: "Weil es mir gefällt!"

Frauen würden ihre Kleidungswahl auch nicht anders begründen, denn letztlich reicht das als Grund, dass es einem selbst gefällt. Es braucht da keine weiteren Erklärungen oder gar Rechtfertigungen.

Was andere dann darüber denken oder nicht, können wir eh nicht wirklich beeinflussen.
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Yoshi am Heute um 19:20 »
Ironie des Schicksals: Die erste Frauenbewegung kämpfte damals, um sich vom Korsett zu befreien. Heutzutage gibt es Männer, die eins tragen möchten.

Was sagt uns das? Freiheit ist eine Frage der Perspektive!
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Outfits und Accessoires / Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Lars am Heute um 19:02 »
Moinsen!
 
Verboten? Dachte ich früher bestimmt auch.
Mittlerweile ist es für mich ein tolles Accessoire, was ich ganz normal im "Alltag" trage.
Genaugenommen ist es viel mehr als ein Accessoire, es ist fast der zentrale Bestandteil der Kleidung, der Blickfang sozusagen -
das Korsett:
 
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http://www.lars-p.de/rm/x304.jpg
 
Letztes Jahr habe ich mir ein Korsett anfertigen lassen, aus dem Stoff meiner Wahl, zu einem sündhaft teuren Preis ...
Aber manchmal spielt Geld überhaupt gar keine Rolle, wenn ich etwas Schönes haben will.
Das ist vielleicht die einzige Sünde, die ich mit diesem Kleidungsstück in Verbindung bringe.
Die Kombination mit dem Petticoat ist vielleicht das verrückteste Outfit, daß ich momentan zu bieten habe und mit dem ich mich auf die Straße traue.
 
Hier in der Gesamtansicht:
 
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http://www.lars-p.de/rm/x305.jpg
 
Und hier nochmal ein Bild, auf dem mein erstes Korsett zu sehen ist. Ich habe es schon lange, allerdings habe ich es erst letztes Jahr zum erstenmal getragen, und dann gleich so, wie auf dem Bild zu sehen:
 
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http://www.lars-p.de/rm/x303.jpg
 
Mit diesem Outfit, allerdings mit einem kürzeren Rock und nylonbekleideten Beinen, war ich diesen Winter schon ein paarmal unterwegs - auf Parties und im Theater.
In Letzterem waren zwei Damen schier fassungslos vor Begeisterung. Sie fanden es extrem toll und es war für sie auch nicht der Rede wert, daß so ein Outfit von einem Mann getragen wird.
 
So, das ist seit langer Zeit mal wieder ein Bildbeitrag von mir.
Die Vielschreiber und Themen-Zerstörer dürfen sich gerne raushalten bzw. kurz fassen, wenn sie tatsächlich etwas zum Thema beizutragen haben.
 
Grüßle,
Lars
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Völlig nutzlos. Rechts/ konservativ gegen Links ect. Und natürlich kommt die Nazi Keule oder ähnliches. Warum greift niemand ein und schließt das Thema? Das ist VERSAGEN von nicht vorhandenen Moderatoren.

@ JJSW - es ist zwar gut gemeint auf deine Themen hinzuweisen, aber das kommt nicht an. Und deine Themen ähneln der üblichen Bildershow und bringen auch nichts Neues.

Hier lohnt sich Popcorn holen überhaupt nicht.



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Erfahrungsberichte / Antw:ÖPNV und Rock
« Letzter Beitrag von Yoshi am Heute um 18:18 »
Hast du Langeweile??
Nur mal so als Frage.
Wer soll da durchblicken durch das, was deinen endlosen Gehirnwindungen entspringt?
Wie wäre es mal mit ein bissl Selbstbeobachtung und -kontrolle??

So destruktiv würde ich es nicht formulieren, aber ich habe beim Lesen auch über die Absicht des Autors gegrübelt. Ich hab irgendwie eine Pointe oder einen Twist erwartet, was für mich dann leider nicht kam. Als Leser fühlte ich mich mit einem ungelösten Rätsel alleine gelassen. Was wollte uns Wolfgang damit sagen? Vielleicht war da eine versteckte Botschaft oder tiefere Bedeutung, die sich mir nicht so offensichtlich erschlossen hat.  ???

Am besten kann Wolfgang nochmal Näheres dazu erläutern. Das würde mich - ganz ernsthaft gemeint - wirklich interessieren. Mir persönlich würden da ein paar kurze Sätze schon ausreichen.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 18:03 »
Auch sind die Ärmel einen Deut länger als bei einem Herrenshirt - und dann sind sie noch dazu eng anliegend. Und dann liegt das Shirt noch dazu eng am Oberkörper an was bei Beleuchtung von oben den Eindruck von Brüsten erweckt die ich gar nicht habe.
Die Länge spielt auch noch eine Rolle. ...

Ja, das ist aber auch eine Krux mit den Dingen!

Ich habe oben nicht alles wiederholt, aber Du sprichts da sehr vieles an, was sehr schnell Oberteile überführt, dass sie aus der Damenabteilung kommen.

Ich hatte bewusst vermieden, Dein dunkelrotes Oberteil mit seinen Elementen in aller Ausführlichkeit als feminin zu klassifizieren und die Gründe dazu zu benennen. U.a. auch, weil ich mir erhoffte zu erfahren, an welchen Kriterien cephalus´ Frau das sofort als "Damenpulli" identifizierte. Leider blieb die Rückmeldung dazu aus.

Das mit dem Bürolicht von oben ist ein Punkt (sieht aus, als wären da Brüste), zu dem es noch ein kleine Ergänzung gibt. Das liegt mithin oft an den beteiligten Farben und besonders, dass im Garn noch Glanzeffekte mit drin sind (und wenn nicht gewollt, dann über das oft enthaltene Elasthan). Auch das enttarnt schnell ein Oberteil als Damenoberteil.

Und das mit den Ärmeln - ich musste nochmal nachgucken - Du hast Recht. Oft sind es die zu kurzen Ärmel, die es so bei den Männern nicht gibt. In Deinem Fall sind es die zu langen kurzen Ärmeln, die es so bei den Männern nicht gibt. Es ist aber auch echt eine Krux mit dem, was es für Männer gibt und mit dem, was es alles für Männer nicht gibt!!!

Aber freilich ist es eine Frage, inwiefern es einen stören muss, dass ein Kleidungsstück als eindeutig aus der Damenabteilung identifiziert werden kann. Genau drüber nachgedacht, ist doch die Hauptsache, dass alles irgendwie zum Typ Mensch und kombiniert zueinander passt. Das ist wichtiger als die Herkunft der Kleidungsstücke!

Dein nun gezeigter grüner Rolli scheint dasselbe in grün zu sein...!?
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Und schön finde ich, wenn man als Beobachter zu den Beteiligten sagen kann: "Ihr habt alle Recht", oft mit dem Zusatz, wenn man dies oder jenes außer Acht lässt, dann habt Ihr Recht. Beide. Oder alle Beteiligten, falls es mehr sind.

Verschwörungserzählungen wie den Kulturmarxismus als Äquivalent zu philosophischen Schulen zu erachten lässt mich eher konsterniert zurück. Dieser Relativismus ist eine erneute Dimension der Farce.

An der Stelle können wir das Gespräch gern beenden. Du musst mit deinem schlechten Stil ja nicht öffentlich die Mitleser verjagen, pn reicht vollkommen.

Gerne per PN. Ich brauche diese Bühne nicht. Das Angebot mit den Büchern steht übrigens noch. Ich hätte aber noch eine ganz andere spannende Idee. Wir treffen uns mal im echten Leben (oder Videochat) und lesen beide in Vorbereitung Adornos "Dialektik der Aufklärung", um da mehr in die Tiefe gehen zu können. Natürlich wäre das erst in ein paar Monaten. Ich bräuchte da etwas mehr Zeit, um mir die Lektüre zu erschließen. Andere sind ebenfalls herzlich eingeladen an dem Lesezirkel. Vielleicht mit Micha?

Ich habe jetzt nach mehreren Tagen Pause mal wieder etwas gelesen hier im Forum und kann abschließend nur sagen: reine Zeitverschwendung ...

Das ist ein berechtiger Einwand, Lars. Wir sollten sowas in einem eigenen Thread diskutieren. Hier geht es um Röcke. Ich vergesse oftmals, dass nicht alle Menschen so für Literatur und Philosophie brennen wie ich.

Das Treffen können wir gern einplanen. Vermutlich eher ohne Micha, denn er und ich haben ja auch noch offene Baustellen, über die es sich zu sprechen lohnt.

@Kim70: Aufgrund der ständigen Falschbehauptung sage ich gern noch einmal, dass ich weder der einen noch der anderen Partei nahestehe. Denn das Parteiensystem IST das Problem. Direkte Demokratie wäre eine mögliche Abhilfe.
Bitte frage mal die Leute, von denen du sprichst. Entgegen deiner Vermutung wählen ausgerechnet Schwule und Lesben sehr überzeugt eine blaue und nicht eine rote oder grüne Partei. Dazu gibt es Umfragen zu den letzten Wahlen und auch gute Gründe, warum sie sich abwenden. Hatte ich auch schon mehrfach genannt, kommt anscheinend nicht an, weil unerwünscht. Das Privatleben von Frau Weidel ist dir bekannt? Sie lebt mit einer Frau zusammen und niemanden in der Partei stört es.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 17:47 »
Ja, hirti, da hasst Du ein wunderschönes Ensemble aufgetan.
Auch mit der Kombination der grünen Komponenten hast Du da ein schönes Farbschema kreiert.

Etwas herausfordernd fürs Büro - oder wieder eine kleine Hürde genommen - ist nach meiner Erfahrung der Einsatz eines Wickelrocks. Ein Wickelrock - auch mit scheinbar recht hochsitzenden, auffallenden Halteknöpfen - fördert bei den beobachtenden Bürokollegen manch Phantasien. Bei dem einen vielleicht einfach nur "Neugier", ganz wertfrei gemeint, bei anderen vielleicht Phantasien, von denen sie sich provoziert fühlen könnten. Jedenfalls eröffnen Wickelröcke die Chance, dass das Kollegium von den Inhalten der gemeinsamen Arbeit eventuell abgelenkt wird. Darum ist das noch einmal ein neues Terrain, diese Spezialform von Kleidung ins Büro einzuführen.

Herzlichen Glückwunsch, hirti, sieht in sich sehr stimmig aus. Dennoch will ich zwei kleine Nuancen nicht für mich behalten.
Mir kommt die Jacke fast schon ein wenig grenzwertig vorteilhaft vor aufgrund ihrer Länge. Ein paar Millimeter bis Zentimeter länger wäre noch harmonischer. Das ist manchmal die Krux von Damenoberteilen. Ich kenne das auch, manchmal nehme ich diese Nuance von Unvorteil bewusst in Kauf, um die anderen restlichen Vorteile zu "genießen".

Ein weiteres, vielleicht liegt es auch an Deiner momentanen Haltung, ist, dass offengetragene Rockbünde oft ein deutliches Maß an Perfektion benötigen, um ein völlig stimmiges Bild zu erzeugen. Ich bin da gerade sensibilisert, weil ich genau gestern weit über 20 Röcke testete, um genau nach diesem Schema bekleidet zu sein: Oberteil aus feinerem Material, in den Rockbund reingezogen, darüber mit einer offenen Weste ergänzt / kaschiert. Da meine Röcke zu unterschiedlichen Körpervolumen, aber auch mit unterschiedlichen Tragekonzepten (Hüfte, Taille usw.) gekauft wurden, sieht nicht jeder Rock gleichermaßen gut aus in dieser Situation.
Mir scheint, als würde der Rock eine Spur mehr Bundweite vertragen - ich weiß, eine Forderung, die fast nicht zu erfüllen ist.

Er wirkt etwas, als würde er deshalb schon versuchen, von alleine "aufzuspringen". Oder er verrutscht im Laufe der alltäglichen Bewegungen an Stellen, die nicht mehr ganz dem Optimum von vor dem Spiegel entsprechen. Davon kann ich ein Lied singen, obgleich meine Körperformen an diesen Stellen da deutlich mehr Spielraum bieten als an Dir. Kurzum: den Rock etwas gerade gerückt und vielleicht vier Millimeter tiefer angesiedelt, würde vielleicht sofort genau diese kleine Feinheit wieder komplett korrigieren.

Wie gesagt, das sind nur ganz kleine Nuancen, die mir an dem insgesamt wunderbar stimmigen Bild und Deinem stilsicheren Kleidungsvermögen auffallen. Und eventuell ist eines ja auch nur eine Wahrnehmung, die aufgrund Deiner zufällgen Körperhaltung zuzuschreiben ist.

Und mal Hand auf´s Herz! Du gibst einen kleinen Einblick in einen Moment aus Deinem Büro, also einen Schnappschuss aus dem Alltag. Und bist nicht auf dem Fotoshooting, dessen Ziel es ist, die letzte Perfektion darzustellen.

Das ist gelebter Alltag. Dennoch wollte ich diese verschwindend kleinen Nuancen ansprechen.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von Yoshi am Heute um 17:47 »
Hallo Hirti,

auch dieses Outfit weckt meine Begeisterung! Ich habe das Gefühl, dass deine Outfits einen starken Wandel durchgenommen haben und du dich stilistisch weiterentwickelt hast. Ich war ja gut einundhalb Jahre vom Forum fern. Da hat sich anscheinend einiges getan.

Deine "damaligen" Outfits hatten oft was sehr Experimentelles. Das war für meinen Geschmack manchmal etwas zu dick aufgetragen für die Berufswelt. Im Rahmen einer Weihnachtsfeier oder eines "casual Friday" sicherlich in Ordnung, aber für den Berufsalltag schrie manches zu sehr nach Aufmerksamkeit. Es wirkte teilweise nach dem Motto: "Schaut alle mal her, wie originell ich Paradiesvogel gekleidet bin." Das meine ich noch nicht mal negativ. So ähnlich würde ich rückblickend auch vieler meiner früheren Outfits beschreiben.

Deine letzten Outfits zeugen von einer dezenteren Akzentuierung, die trotzdem nicht an Kreativität einbüßt. Dadurch verleiht es dir etwas sehr reifes. Es wirkt "erwachsener", stilvoller und eleganter, womit du auch optisch seriöser und professioneller erscheinst. Eigentlich perfekt für die Arbeit im Büro. Ein Gentleman im Rock. Tja, Kleider machen nun eben mal Leute.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 17:17 »
Hallo Peter!
Das freut mich, dass du auch erstmalig (?) das schöne Gefühl von Rock und Strumpfhose im Büro erleben konntest.
Und... hat es sich nicht so toll angefühlt, dass man das auch mal während des Alltags probieren sollten... *zwinker*

Erinnert mich an die Momente, an denen ich - lange her - "auch" im Schutze der vorlesungsfreien Zeit erstmals im Rock meine damalige Hochschule besucht habe. Die Vorstellung, es wäre Normalbetrieb, beflügelte mich da in meinem Erleben von "Freiheit". Im folgenden Semester, oder eins später, eroberte ich mir auch den Normalbetrieb allmählich im Rock.
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