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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von Wölfchen am Gestern um 18:00 »Hallo MAS und Skirtedman,
danke für eure Offenheit. Besonders deine Schilderungen, Skirtedman, haben mich sehr bewegt. Dass du über die Ängste deiner Mutter schreibst, berührt mich deshalb so, weil ich diese Strukturen selbst am eigenen Leib erlebt habe. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Eltern schon in den 70er Jahren mit vollkommenem Unverständnis reagierten, wenn sie einen Jungen in einem Rock sahen. ‚Ein Junge trägt Hosen‘ – das war damals die unumstößliche Regel, die mir eingetrichtert wurde. Zu spüren, wie das eigene Wohlbefinden aus Angst vor gesellschaftlicher Ablehnung einfach abgetan wird, ist eine Erfahrung, die einen sehr lange prägt.
Deshalb ist es so wertvoll, dass wir uns hier austauschen können. Danke auch für deine Einordnung zum Thema Jeansrock.
Ich verstehe jetzt besser, warum er oft als typische ‚Anfangsphase‘ gesehen wird, auch wenn ich für mich persönlich merke, dass mein Weg eher zu weichen, fließenden Materialien führt. Wenn ich nach der Arbeit die schwere Arbeitskleidung ablege, ist es genau diese Leichtigkeit, die mir das Gefühl gibt, endlich durchatmen zu können.
Deine Beschreibung des ‚Kribbelns‘, dieses bewusste Auskosten der Freiheit, auch wenn man dabei ein gewisses Risiko eingeht, hat mich sehr berührt.
Es ist ein befreiender Prozess, das alte ‚Hosendiktat‘ Stück für Stück hinter sich zu lassen.
Für mich steht nach allem, was ich erlebt habe, fest: Eine Hose kann niemals so bequem sein wie ein Rock. Ich bin einfach nur froh, dass ich heute den Mut aufgebracht habe, diesen Weg für mein eigenes Wohlbefinden zu gehen.
Danke euch beiden für die freundliche Aufnahme hier.
danke für eure Offenheit. Besonders deine Schilderungen, Skirtedman, haben mich sehr bewegt. Dass du über die Ängste deiner Mutter schreibst, berührt mich deshalb so, weil ich diese Strukturen selbst am eigenen Leib erlebt habe. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Eltern schon in den 70er Jahren mit vollkommenem Unverständnis reagierten, wenn sie einen Jungen in einem Rock sahen. ‚Ein Junge trägt Hosen‘ – das war damals die unumstößliche Regel, die mir eingetrichtert wurde. Zu spüren, wie das eigene Wohlbefinden aus Angst vor gesellschaftlicher Ablehnung einfach abgetan wird, ist eine Erfahrung, die einen sehr lange prägt.
Deshalb ist es so wertvoll, dass wir uns hier austauschen können. Danke auch für deine Einordnung zum Thema Jeansrock.
Ich verstehe jetzt besser, warum er oft als typische ‚Anfangsphase‘ gesehen wird, auch wenn ich für mich persönlich merke, dass mein Weg eher zu weichen, fließenden Materialien führt. Wenn ich nach der Arbeit die schwere Arbeitskleidung ablege, ist es genau diese Leichtigkeit, die mir das Gefühl gibt, endlich durchatmen zu können.
Deine Beschreibung des ‚Kribbelns‘, dieses bewusste Auskosten der Freiheit, auch wenn man dabei ein gewisses Risiko eingeht, hat mich sehr berührt.
Es ist ein befreiender Prozess, das alte ‚Hosendiktat‘ Stück für Stück hinter sich zu lassen.
Für mich steht nach allem, was ich erlebt habe, fest: Eine Hose kann niemals so bequem sein wie ein Rock. Ich bin einfach nur froh, dass ich heute den Mut aufgebracht habe, diesen Weg für mein eigenes Wohlbefinden zu gehen.
Danke euch beiden für die freundliche Aufnahme hier.

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