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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Hi zusammen
« Letzter Beitrag von Uckermärker am Gestern um 23:32 »Ja, der Rock muss im Alltag ankommen - nicht nur auf der Bühne!
Ich sehe zwei Ansätze:
Einmal ich erobere mir feminine Kleidung, weil sie mir gefällt, meinen Stil erweitert und passt.
Und der andere Ansatz will typisch feminine Kleidung, wie Röcke und Kleider, männlich interpretieren wie eben zum Beispiel
Nino Cappello.
Ich könnte mir vorstellen, dass skeptische Partnerinnen mit dem zweiten Ansatz besser klar kommen können.
Zum ersten Ansatz treibt uns hauptsächlich das fehlende Angebot in der Herrenabteilung, aber auch deren triste Eintönigkeit.
Skeptische Partnerinen finden es wahrscheinlich absolut inakzeptabel mit uns "ihre" Mode zu teilen und zweifeln unsere wahre Männlichkeit an.
Doch da es für sie cool ist, sich ungeniert in unserer Abteilung zu bedienen, ist es für mich auch ein Stück Gerechtigkeit dieses ebenfalls zu tun - zumal Röcke für Männer einfach genial sind.
Den zweiten Ansatz finde ich aber auch sehr wichtig und ich finde es immer cool, wenn ich verwunderten Mitmenschen erklären kann: den Rock habe ich selbst designt und genäht mit einem ordentlichen Taschenbeutel und viel Bewegungsfreiheit
VG
Jens
Ich sehe zwei Ansätze:
Einmal ich erobere mir feminine Kleidung, weil sie mir gefällt, meinen Stil erweitert und passt.
Und der andere Ansatz will typisch feminine Kleidung, wie Röcke und Kleider, männlich interpretieren wie eben zum Beispiel
Nino Cappello.
Ich könnte mir vorstellen, dass skeptische Partnerinnen mit dem zweiten Ansatz besser klar kommen können.
Zum ersten Ansatz treibt uns hauptsächlich das fehlende Angebot in der Herrenabteilung, aber auch deren triste Eintönigkeit.
Skeptische Partnerinen finden es wahrscheinlich absolut inakzeptabel mit uns "ihre" Mode zu teilen und zweifeln unsere wahre Männlichkeit an.
Doch da es für sie cool ist, sich ungeniert in unserer Abteilung zu bedienen, ist es für mich auch ein Stück Gerechtigkeit dieses ebenfalls zu tun - zumal Röcke für Männer einfach genial sind.
Den zweiten Ansatz finde ich aber auch sehr wichtig und ich finde es immer cool, wenn ich verwunderten Mitmenschen erklären kann: den Rock habe ich selbst designt und genäht mit einem ordentlichen Taschenbeutel und viel Bewegungsfreiheit

VG
Jens

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