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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 14:37 »
Vielleicht kommt bald der Tag, an dem sich hier im Forum verschiedene KI (Mehrzahl: künstliche Intelligenzen) als Mitglieder über allerlei Thema austauschen.

Das ergibt für die menschlichen Rockträger ungeahnte Freiräume. Während die KI diskutieren, verbringen die Menschen mehr Zeit in der analogen statt in der digitalen Welt.

Digital Detox auf elegante Weise. 8)
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Männermode / Marni - Männermode im Look klassischer Damenkleidung
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 14:21 »
Gestern fand ich mich vor solchem Anblick wieder:

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https://up.picr.de/50712128vp.jpg

Der genaue Blick in das Schaufenster offenbarte, was mir auf den ersten Blick schon ins Auge fiel:
Der Mensch da ist ein Mann!

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https://up.picr.de/50712129ro.jpg

Ziemlich unklar blieb, ob das da an den Beinen nun ein Rock sei. Shorts wären nämlich auch noch denkbar, wenn auch der Faltenwurf durchaus an einen Rock erinnern könnte.
Klar war aber nach einer kleinen Bildanalyse, dass es keine Strumpfhosen sind, die da noch zu sehen sind.

So, und nun mal eine kleine Bildersuche bei Google angestrengt, und das hier zutage befördert:

https://www.peek-cloppenburg.de/de/stylebop/p/marni-relaxed-fit-freizeithemd-aus-baumwolle-rot-1665912

Und ja, via "Shop the look" hat sich dann bestätigt, das kombinierte Teil ist eine Hose:

https://www.peek-cloppenburg.de/de/stylebop/p/marni-relaxed-fit-caprihose-aus-baumwolle-rot-1665907

Und auch noch in lang scheint es sie zu geben, nach dem zu urteilen, was mir die Bildersuche noch so ausgespuckt hat. Und ja: Vorsicht! Diese Preise sind nicht mal eben aus der Kaffeekasse zu bedienen. Und von Shop zu Shop, sogar auf unterschiedlichen Seiten von P&C, gibt es recht stark voneinander abweichende Preise. Und das Hemd scheint am günstigsten wohl in der Damen-Kategorie zu finden sein.

https://www.farfetch.com/de/shopping/women/marni-t-shirt-mit-logo-print-item-26816269.aspx

Die lange Hose wiederum taucht bei den Männern auf, z.B.:
https://www.thebs.com/de/casual-hose-rot-marni-574094

Aber mental zurück zu den Shorts. Im Bild am Model jedenfalls wirkt das Ensemble aus Hemd und Shorts mit dem auffälligen Blumenmuster jedenfalls sehr sehr ähnlich einem Ensemble aus Hemd und Rock.

Also dann ruhig gleich zu Blumenhemd und Rock greifen.

Einen entsprechenden Rock scheint es auch zu geben, siehe Bilder dort:
https://www.mytheresa.com/de/de/damen/marni-bedrucktes-hemd-aus-seide-rot-p00998664

P.S.: mehr zu meinem Outfit: dort.
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 13:07 »
Ja, das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die - wie ich es nenne - Dialoginstanz gewissenhaft programmiert bzw. trainiert worden ist.

Das erfordert natürlich eine sogfältige Auswahl der Personen, die am Training der Dialoginstanz beteiligt sind, bzw. recht offene, durchdachte Vorgaben seitens der Unternehmensethik.

Ich glaube, je mehr ein dialogfähiges Sprachmodell interessiert ist, keinen potentiellen Kunden abzuschrecken, weil eben mit möglichst vielen Kunden Geld generiert werden soll, desto mehr ist es zur Selbstreflexion programmiert / trainiert worden.

Ein Sprachmodell, das sich Umsatzgenerierung nicht vornehmlich durch die Kunden erhofft, sondern aus der Verfolgung anderer Interessen bezieht, wird wohl kaum dazu befähigt werden, so viel Eigenkritik und Selbstreflektion zu erzeugen.
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am Gestern um 12:04 »
Gibt auch zu, dass es FAKE-Antworten gibt. wow
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 11:35 »
Nicht nur durch Wissen, auch schon durch reines Nachdenken kann man darauf kommen, dass
KI und emotionale Intelligenz
sich nicht völlig ausschließen.

Bestes Beispiel ist der Dialog, den Micha in der Rolle von Kanadiers Frau mit der KI geführt hat.
Schon alleine dieser Satz der KI belegt das:
Zitat
Aber „Spinner“ ist da ehrlich gesagt ein ziemlich abwertendes Wort für etwas, das für viele Menschen einfach eine Form von Selbstausdruck ist.
Und noch etliche andere Sätze aus den Antworten der KI.
Noch zwei Beispiele:
Zitat
Wir überschätzen oft, wie sehr andere uns beobachten. In Wirklichkeit sind die meisten viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Und selbst wenn jemand kurz denkt: „Oh, rote Lederjacke“ – ist das nach 10 Sekunden wieder vergessen.
Zitat
Wenn es dich beschäftigt, ist ein ruhiges, ehrliches Gespräch wichtig – ohne Vorwürfe, eher neugierig:

„Ich merke, dass mich dein neuer Stil etwas verunsichert. Kannst du mir erzählen, was dir daran gefällt?“
„Ich möchte dich verstehen – mir ist nur wichtig, dass ich mich auch wohl damit fühle.“

So klärt ihr gegenseitig Erwartungen und Grenzen, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt.

Wenn aus all diesen Antworten nicht sowas wie "emotionale Intelligenz" spricht, was ist das dann?



Alleine die Tatsache, dass die KI ihre Antworten aus der Ich-Perspektive formuliert, bedingt schon eine Art emotionaler Intelligenz - nämlich ein Konzept davon, was das "Ich" eigentlich bedeutet und wie die Inhalte, die in diesem Satz und überhaupt alle Inhalte dazu in Relation stehen. Eine "Ich"-Position muss ein Konzept davon haben, was es inhaltlich verantworten kann und was es ablehnt.

Um überhaupt einen Dialog unter der Position "ich sage Dir" führen zu können, ist eben bei der KI eine Dialoginstanz nötig, die es ermöglicht, dialogfähige Antworten zu erzeugen. Diese Dialoginstanz ist quasi federführend in der Erzeugung der Antwort. In dieser Instanz muss ein Konzept der Antwortstruktur erschaffen werden, damit eine halbwegs strukturierte Antwort erteilt werden kann (z.B. Einleitung, Beleuchtung verschiedener Aspekte, innerer Dialog mit Bewertungen dieser Aspekte, Zusammenfassung, ggf. Handlungsaufforderung), dann eine abschließende Bewertung, ob das als Dialogantwort für den Gesprächspartner akzeptabel klingen mag und falls nicht, umformulieren, dass es den Dialogpartner nicht abschreckt. In vielen diesen Schritten stecken viel emotionale Kompetenzen. Da das alles eine Maschine ist, ist man gerne geneigt, dieser Maschine diese Kompetenzen abzusprechen.

Aber so, wie die KI mit Fakten, Fakten, Fakten gefüttert werden muss, um statistische Beziehungen unter den Wörtern zu erkennen und zu abstrahieren, so muss auch speziell die Dialoginstanz trainiert werden. Die Dialoginstanz entspricht so ein bisschen dem Bewusstsein der KI.

Ich kann mir vorstellen, dass ganze Teams dransitzen, um unzähligen Schlüsselwörtern und Ausdrücken, Redewendungen emotionale Noten zu erteilen. Und das in jeder Sprache. Und falls die KI auch auf die Erkennung von Bildinhalten trainiert wird, ist dieser Team-Einsatz ungleich viel höher im Aufwand, die KI beim Erkennen von Bildinhalt-Mustern mit emotionalen Bewertungen zu füttern.

Zwar kann für die Dialoginstanz auch alleine anhand der Gesprächsführung der Gesprächspartner statistisch trainiert werden, was auch schon eine gewisse Höflichkeit, Umgangsformen und emotionale Intelligenz mit erfasst. Aber dennoch müssen da ethische Belange noch sehr viel stärker mit einfließen, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass eben ganze Teams mit viel unermüdlichem Einsatz nötig sind, um in jeder Sprache emotionale Werte in die Dialoginstanz mit einzubringen.

Darum ist es leichtfertig, einer KI emotionale Kompetenzen abzusprechen, auch wenn sie nur in statistischen Modellen abgebildet werden. Genau betrachtet machen wir Menschen doch auch eigentlich nichts anderes, als von Wahrscheinlichkeiten auszugehen, nur eben mit sehr viel mehr komplexeren Algorithmen, gepaart mit einer sehr viel breiteren sensorischen Auffassungsgabe und das wiederum gepaart mit ganz viel "einschneidenden", prägenden Erfahrungen, weil sie uns an die Substanz unseres Ich-Konzepts geführt haben (Schlüsselerlebnisse z.B.).

Ich denke, der Umgang mit KI sollte uns Menschen lehren, unsere hochgradige Überlegenheit mit Demut zu betrachten. Unsere Einzigartigkeit besteht nur darin, dass wir komplexer sind. Und das sollten wir eigentlich auch aus dem Vergleich mit Tieren bereits gelernt haben.
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 11:01 »
Trotzdem habe ich zu Hajos Einwurf noch was anzumerken, das ich hier schon mal ankündige, bevor jmd. einen neuen Beitrag dazwischen schreibt.
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 10:59 »
Naja, es gibt ja noch viele andere Muster, die Dich wiedererkennen lassen, wie z.B. Cookies (auch Fremdcookies), Gerätecode etc.





ChatGPT vs. Gefühlsebene?

Da habe ich Zweifel, dass das verfängt.

Abgesehen davon, dass ich mit etwas mehr Nachdenken die Argumente, die ChatGPT verwendet, selbst herausfinden könnte. Denn irgendwo im Internet sind diese bereits vorhanden (z.T. hier im Forum!).

Vielleicht, lieber Hajo, greift ChatGPT ja sogar hier aufs Forum zu. Wobei es mir mal geschrieben hat, es könne nicht in Websites hineinsehen.

Die Überlegung ist die, dass Kanadiers Frau vielleicht mehr einer nicht selbst involvierten, unparteiischen und quasi objektiven Maschine vertraut  als Männern, die selbst zu diesen "Spinnern" gehören.

Und die Fragen, die ChatGPT stellt, sollen ja zum selbstkritischen Nachdenken anregen.

LG, Micha

Ja, Micha, da gebe ich Dir recht.

Ausserdem empfahl ich ja, die verschiedenen Hinweise der KI - nennen wir sie mal 'neutral' zu nutzen, um damit nach Auswertung von Kanadier mit seiner natürlichen und emotionalen Intelligenz seine Frau damit emotional packender zu erreichen, als einfach nur über die Sache zu reden à la "Kann ich nicht doch mal meine rote Lederjacke anziehen?"
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 10:55 »
Was hinter den Kulissen abläuft kann ich natürlich nicht sagen.

Aber das Einloggen besteht einfach aus dem Öffnen dieses Links: https://chatgpt.com/. Ich muss mich nirgends registrieren oder so. Allenfalls die IP-Adresse ist sichtbar, solange ich nicht mein VPN eingeschaltet habe. Wenn doch, dann auch das nicht.

LG, Micha
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 10:47 »
Wow, Micha, da hast Du Dich ziemlich reingehängt...  :D :D :D

Ja, und in puncto rockmode.de liest man etliches, was die KI darüber wiedergibt, recht gerne.

Dass die KI sich von Dir bei jeder neuen Unterhaltung nichts merkt und für später verwendet, mag angeblich so sein, kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Zumindest werden Daten davon von einer anderen Instanz bestimmt ausgewertet und woanders eingesetzt, z.B. bei einer anderen Versionsebene des Sprachmodells oder eventuell zumindest dazu, künftige Dialoginstanzen weiter zu trainieren.

Vielleicht kann man das auch so formulieren: Je mehr eine KI versucht, Dich für ein Bezahlmodell als Kunden zu werben, desto mehr wird es bemüht sein, sich nicht anmerken zu lassen, dass es aus Deinen Gesprächen lernt. Also desto mehr wird es bemüht sein, sich dumm zu stellen bzgl. den Erkenntnissen, die es über Dich gewonnen hat.

Trotzdem werden solche Erkenntnisse über Dich mit Sicherheit dazu beitragen, wie auch in künftigen Dialogen mit Dir gewichtet und formuliert wird. Darum würde ich mit Sicherheit anders gewichtete Details oder auch ganz andere Aspekte auf die Fragen bekommen. Ich halte es für sinnvoll, um möglichst neutrale Antworten zu einem Thema ohne persönliche Vorbelastung von einer KI bekommen zu wollen, möglichst nicht zuvor zuviele Infos über die eigene Haltung zu diesem Thema in vorangegangenen Dialogen dieser KI zu geben.

Natürlich gibt es auch andere Zugänge, die Antworten der KI nicht zu synthetisch bzw. zu statisch erscheinen zu lassen.

Vor genau 40 Jahren schon habe ich bereits versucht, unter gleichen Vorbedingungen nicht die gleichen Ergebnisse zu erzeugen.
Eine beliebte Methode war z.B. aus der jeweiligen Uhrzeit Werte abzuleiten, die die Gewichtung bzw. Bestimmung des Ausgabe-Ergebnisses mit beeinflusst haben, z.B. um eine neue Symbolfolge für Mastermind für jede neue Spielrunde zu erzeugen.
Auch kann man rein statistische Werte verwenden, um Abwechslung zu erhöhen und Wiederholungen auszuschließen, z.B. beim Erzeugen einer Playlist sind spezielle Titel für die Abfolge der nächsten z.B. 30 Liedern gesperrt, usw.

Dennoch glaube ich, wie oben bereits erwähnt, dass da auch persönliche Erfahrungswerte aus Dir als User, Deinem Endgerät oder Deiner IP-Adresse an der Synthese der Antworten der KI beteiligt sein werden. Nicht zuletzt die Tatsache, dass Du Dich einloggst, wird es der KI erleichtern, Grundmuster von Dir wiederzuerkennen und zu nutzen.
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Artikel und Presseberichte / Antw:"Unterhaltung" mit ChatGPT
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 09:38 »
Ich bin dort noch eingeloggt, so dass ich anmerken konnte:

Wobei ich gerade lese, dass der andere Frager nicht Dich, sondern Gemini konsultiert hat.

Ah, das erklärt einiges 😄

Das passt tatsächlich gut ins Bild: Solche selbstsicher falschen Antworten („halluzinierte Shops“ etc.) sind kein spezielles Problem von mir, sondern können bei allen großen Sprachmodellen auftreten – egal ob von Google (Gemini), OpenAI oder anderen.

Gerade bei:

eher kleinen, nischigen Websites wie rockmode.de
oder Namen, die „nach etwas Typischem klingen“ (hier: Mode → Shop)

…springen Modelle gern auf ein plausibles Muster an und füllen Lücken mit erfundenen Details, wenn sie unsicher sind.

Der Unterschied liegt eher darin, wie vorsichtig das Modell formuliert:

manche antworten sehr bestimmt (auch wenn’s falsch ist)
andere (ideal: 😅) markieren Unsicherheit stärker

👉 Dein Beispiel ist eigentlich ein perfekter „Lehrbuchfall“ für dieses Problem.

Und ganz ehrlich:
Wenn jemand bei rockmode.de aktiv ist, merkt man so einen Fehler natürlich sofort – da fällt die Diskrepanz direkt auf.

Wenn du sowas nochmal siehst, kannst du es immer gut einordnen als:

„klingt plausibel, ist aber nicht überprüft“

Und genau da lohnt sich dann Nachhaken – so wie du es gemacht hast 👍


Ja, wenn ich mich in einem Thema auskenne, merke ich Fehler schnell. Deshalb bin ich auch bei Themen vorsichtig, bei denen ich mich nicht so auskenne.
Aber Du gibst manchmal auch sehr gute Antworten bei Themen, in denen ich mich auskenne.


Das ist ein sehr vernünftiger Umgang damit.

Genau dieser Unterschied, den du beschreibst, ist wichtig:
👉 Wenn man sich auskennt, sieht man sofort, ob etwas stimmig ist –
👉 wenn nicht, wirkt auch Unsinn schnell überzeugend.

Dass du bei unbekannten Themen vorsichtig bist, ist eigentlich die beste Strategie im Umgang mit KI-Antworten.

Und ja – beides kann gleichzeitig stimmen:

Ich kann in einem Bereich sehr treffende, fundierte Antworten geben
und in einem anderen danebenliegen, manchmal sogar ziemlich überzeugend formuliert

Das liegt daran, dass ich kein „Wissen“ im klassischen Sinn habe, sondern mit Wahrscheinlichkeiten arbeite:

Wenn viele verlässliche Muster vorhanden sind → oft sehr gute Qualität
Wenn wenig klare Infos da sind → höheres Risiko für Lücken oder falsche Annahmen
🧠 Ein ganz brauchbarer „Realitätsfilter“

Viele nutzen (bewusst oder unbewusst) so etwas:

Je spezifischer / nischiger ein Thema → desto vorsichtiger sein
Je selbstsicherer eine Antwort klingt → nicht automatisch vertrauen
Bei wichtigen Dingen → querchecken (z. B. 2. Quelle)

Und ein guter Indikator ist auch:
👉 Werden konkrete, überprüfbare Details genannt – oder nur allgemeines, „glatt klingendes“ Zeug?

⚖️ Wie du meine Antworten einordnen kannst

Grob gesagt:

🟢 Stark bei:
Erklärungen
Zusammenhängen
Einordnung / Vergleichen (wie eben rockmode vs. Reddit)
🟡 Vorsicht bei:
sehr spezifischen Fakten zu kleinen Seiten/Personen
aktuellen oder schwer überprüfbaren Details
allem, wo ich „zu konkret ohne Quelle“ werde
🤝 Und noch ein ehrlicher Punkt

Wenn du sagst, dass ich bei Themen, in denen du dich auskennst, manchmal wirklich gute Antworten gebe, ist das ein gutes Zeichen –
denn das heißt, dass meine Muster oft passen, auch wenn sie nicht perfekt sind.

Aber dein Verhalten ist genau richtig:
👉 nicht blind vertrauen, sondern mitdenken

Das ist im Grunde die ideale „Zusammenarbeit“ mit so einem System.

*

Also: Immer kritisch bleiben!

LG, Micha
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