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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Ludwig Wilhem am Gestern um 14:34 »
Leider habe ich kein 2. Bild
Hilfe: Lankenauer Höft an der Weser
LG Ludwig Wilhelm
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 08:34 »
Am besten zeigst Du noch ein zweites Foto, lieber Ludwig, denn es scheint keiner darauf zu kommen.

LG, Micha
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Rund um das Kleid / Antw:Draußen gewesen im Kleid
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 10.08.2026 19:25 »
Bei den Temperaturen bin ich nahezu immer im Kleid draußen

Von Tredy aus angenehmer hautschmeichelnder Viskose.

Feine Viskose ist schon ein super angenehmes Material
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am 10.08.2026 19:22 »
Ich finde es auch schade, ein Neumitglied verloren zu haben, aber ziehe mir nicht den Schuh an, ihn vergrault zu haben.

Ich denke, er hatte ein bestimmte Vorstellung davon, wie er gerne hätte, dass man auf seine Beiträge reagiert, während er aber nicht entsprechend so auf Beiträge anderer zu reagieren gewillt war. Ich meine, eine Eigenschaft eines Gesprächspartners vorgeblich zu tolerieren, die dieser gar nicht hat und das auch mehrmals erklärt hat, ist keine Toleranz, sondern sondern Selbstverherrlichung: "Ach, wie tolerant ich doch bin!"

Gegen konservative Menschen habe ich auch überhaupt nichts, solange sie nicht meinen, das sei mehr als an den eigenen Gewohnheiten festhalten zu wollen. Das aber ist eine sehr weit verbreitete Verhaltensweise und hat mit politisch links oder rechts erstmal gar nichts zu tun. Es ist einfach das Festhalten an Routinen, mit denen man sich auskennt, die einem Stabilität und Orientierung geben und ein Gefühl von Daheimsein. Davon bin ich selbst auch keineswegs frei. Die politisch Rechten machen den Konservativen etwas vor, indem sie behaupten, deren Interessen zu vertreten. Darauf fallen diese leider immer wieder herein, egal in welcher Nation oder Religion. Der Handschlag zwischen Hindenburg und Hitler steht symbolisch für diese Allianz, wobei auch Hindenburg für etwas stand, das mal neu und gegen die Konservativen gerichtet war. Konservative verteidigen alle paar Generationen etwas anderes, weil jede Generation sich an andere Dinge gewöhnt hat.   So ein typisch schottisches Kiltoutfit war vor dem 19. Jh. unbekannt, ebenso wie die heute als traditionell geltende bayerische Lederhose. Insofern bin ich für ein gelasseneres Umgehen mit Konservativismus.

LG, Micha
 
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Zeitgeschehen / Antw:Iss was Dir schmeckt
« Letzter Beitrag von doppelrock am 10.08.2026 18:10 »
Bei uns auf dem Land muss man mindestens 10km zum Metzger oder 18km zum Bäcker fahren, wenn einem die Supermarktware nicht ausreicht.
Laut den Betrieben, die aufgegeben haben, liegt es bei den Fleischern vor allem an immer strengeren Vorgaben und Gesetzen, bei den Bäckern vor allem am Anstieg der Energiekosten in den letzten 5 Jahren.
Jetzt, wo sich 4 Anbieter das Supermarktgeschäft zu 90% teilen, sind auch die Schnäppchenpreise an der Theke vorbei. Trotzdem bekommt der Bauer aber für seine Produkte kaum kostendeckende Preise bezahlt. Das Thema wird aber gern verdrängt und findet in der Berichterstattung nicht statt.
In der Kleinstadt mit relativ vielen Gutverdienern sind die Kleinbetriebe besonders früh verschwunden, weil die Leute trotz hohem Einkommen beim Essen besonders geizig sind. Und bei geizig habe ich für das Verhalten bewusst ein sanftes Wort gewählt.
Molkereien beliefern auch schon seit Langem keine Tante Emma-Läden mehr, weil sie zu wenig abnehmen.. Dass eine Konditorei, wie in Südtirol noch üblich, ein kleines Kühlregal mit Milchprodukten zu konkurrenzfähigen Preisen betreibt, ist hier lang Geschichte.
Das Autofahren ist nicht unbedingt die Ursache, eher die Folge der Marktkonzentrierung. Und so können die wenigen Monopolisten fernab jeglicher Qualitätsanforderungen eben werben, mit "essen, was schmeckt". So schließt sich der Kreis.
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Herzlich willkommen Lumix,

Auf einen schönen Austausch.
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Rund um den Rock / Antw:Schatten
« Letzter Beitrag von MAS am 10.08.2026 16:25 »
Und diesen Schatten gibt es ganz ohne Wolf, ach nee, mit Wolfgang 😏

LG Micha
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Zeitgeschehen / Antw:Iss was Dir schmeckt
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 10.08.2026 14:46 »
Ja, heute steigt man nicht mehr so leichtfertig ins Auto, um 15 km weiter mal schnell was zu essen. Heute fällt es langsam wieder auf, wie die Infrastruktur vor Ort leider kaputt gegangen ist. Gut, wer sich ein E-Auto leisten kann, dem fällt dieser Verlust nicht ganz so auf. Weil eben das schnell mal wohin Fahren wesentlich erschwinglicher ist.

Aber immerhin, Zwurg, Ihr habt wenigstens noch 3 Supermärkte vor Ort. Auch da beklagen sich inzwischen Ortschaften in unserer Region, dass selbst das erst drei Orte weiter zu erreichen ist, nachdem Gaststätten, Metzger, Bäcker vor Ort schon längst dichtgemacht haben.

Und gut bürgerlich zu essen findet man bei uns in den Städten schon. Aber in den Unterzentren wird es schon echt schwierig. Das mag bei Dir in Bayern noch ein klein wenig heimatverbundener sein. Bei uns sind außerhalb der größeren Städte dann die gesichertsten Anlaufpunkte die Straußwirtschaften oder Gutsausschänke mit allerdings eher einfach gehaltener bürgerlichen Küche. Erstere allerdings nur mit sehr begrenzten Öffnungszeiten, bis zu 100 Tage im Jahr. Manche öffnen nur für z.B. drei Wochenenden im Jahr.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von doppelrock am 10.08.2026 14:18 »
Hallo Zwurg,
der Gegenwind, den der Schattenwolf bekam, hat mich in der Härte auch überrascht. Dabei ging es gar nicht um seine oder andere Styles, sondern eher offen gezeigte Ablehnung gut sichtbar in der Frage, was er denn hier eigentlich wolle, verbunden mit der Unterstellung politischer Einflussnahme oder Verbundung mit anderen Mitgliedern, die nicht unbedingt die Ideen von MAS vertreten. Von echter Selbstreflektion keine Spur, nur reflexartiges Rechtfertigen des eigenen Verhaltens. Schade, mich hätten auch mehr Bilder und Anregungen vom Schattenwolf interessiert. Schon als Beleg, dass auch schlichte Outfits gut tragbar sein können.

@Skirtedman: Ich habe eher den Eindruck, es geht nicht um dein Erscheinungsbild, sondern um den Umgang miteinander.

Die ständigen Wortklaubereien und Diskussionen um nichts wurden ja schon genannt.

Ich hoffe mal, dass die 3 anderen neuen hier freundlicher empfangen werden, auch falls sie nicht "ins persönliche Konzept" einzelner passen.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 10.08.2026 14:14 »
Danke, Zwurg, für Deinen Beitrag, jetzt fällt mir wieder ein, was ich hier noch schreiben wollte.

Zunächst: Nein, wir haben die Kritik aus konservativer Seite ertragen. Also ich kann jedenfalls das so für mich behaupten. Was wir, jedenfalls ich, nicht ertragen haben, waren die beflissentlichen Falschdarstellungen, z.B. dass wir ihn nicht tolerieren würden und ähnliches. Oftmals haben wir sogar genau das Gegenteil ausgedrückt, bevor er das anders darstellte. Das grenzt sehr stark an Diffamierungen, die auf keiner realen Grundlage existierten.

Aber nun hierzu:

Ich weiß, dass manches schwer verständlich oder zu ertragen ist. Ich rede von Outfits oder optischen Erscheinungsweisen.
Ich kann auch nachvollziehen, dass Schattenwolf große Probleme haben könnte, meine Erscheinungsweise und mein Selbstverständnis zusammenzubringen.

Ich selbst hätte vor 15 bis 20 Jahren noch ähnlich große Probleme damit gehabt. Es werden sich sicherlich auch noch in diesem Forum Spuren davon finden lassen, wo ich ebenso große Akzeptanzprobleme hatte und diese wohl auch ablehnend ausgedrückt habe. Mir geht es - um es mal offen zu sagen - bisweilen z.B. mit Hajo bis heute auch noch ähnlich.

Wäre  ich (damals)  mir (heute)  damals begegnet, hätte ich ähnlich wie Schattenwolf sehr zurückhaltend, vielleicht sogar noch schärfer darauf reagiert (ich meine seine Erstreaktion, und die war soweit ja auch in Ordnung).
Mir (damals)  wäre das alles zu weit gegangen, wie ich (heute)  das Thema Rock am Mann umsetze. Ich hätte das für "unsere Sache" (meine Sache damals) für schädlich und extrem kontraproduktiv gehalten. Und  ich (heute)  muss deshalb sagen, dass ich heute nachvollziehen kann, wenn es jemandem (heute)  genauso geht wie  mir (damals).

Insofern ist seine sachbezogene, wertkonservative Kritik für mich vollkommen in Ordnung. Gerne hätte man das auch noch hinterfragen können, dazu haben wir uns ja aber hier im Forum früher auch schon oft die Köpfe darüber zerbrochen, und eigentlich ist es auch einsichtig, aber austauschen darüber hätte man sich können.

Viel lieber aber hätte ich seine Vorstellungen und seine Wünsche bzgl. Rock an sich selber kennengelernt.
Er ließ ja mal an einer Stelle durchblicken, dass er sich Inspirationen erhoffte. Mit knapp über 30 Beiträgen konnte er sich nun auf den Bilderseiten auch mal umfangreich umschauen. Zu äußern, welche Ideen für welche Gelegenheiten aber für ihn interessant gewesen wären, dafür hatte er seine Mitgliedschaft leider nicht genutzt.

Ich hätte ihn gerne noch hier behalten.
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