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« Letzter Beitrag von doppelrock am Gestern um 16:01 »
Sicher ist es richtig, generell zwischen Normalen und Extremen unterscheiden und dies nicht vermischen.
Genauso wichtig ist es, zu prüfen wessen Aufenthalt gesetzeskonform ist und wer nicht hier sein dürfte aufgrund Gesetzesverstößen oder seines Verhaltens. Wenn das eindeutig geklärt und geregelt ist, kann man sich um die nächste Frage kümmern.
Hinweis: Wenn ein EU-Europäer z.B. in Spanien mehr als 3 Monate am Stück Aufenthalt hat, ohne sich bei den Behörden zu melden, ist das bereits ein Verstoß. Auch wenn diese Person regelkonform, friedlich, sauber dort lebt, ehrlich verdientes Geld ausgibt und garnicht weiter auffällt.
Komisch, dass manche Leute zwar korrekterweise zwischen Islam und Islamismus unterscheiden wollen, das selbe aber bei "rechts", "rechtsextrem", "rechtsradikal" bewusst alles in einen Topf schmeißen und alles dann noch mit abwegigen Feindbegriffen garnieren. Wenn man dann diesem längst überholten Spaltungsmodell Links-Rechts folgen wollte, müsste man dann doch auch sagen, dass links, linksextrem, linksradikal identisch seien. Oder verwechsele ich da was?
Im Schutz vor Gewalt ist das jedenfalls nicht dienlich, Spaltung und Gewalt kann zu Gegengewalt führen, selbst bei friedlichen Menschen, die irgendwann die Nase voll haben, wenn sie ständig auf primitivste Weise herabgesetzt und beschuldigt werden. Aber das scheint Methode zu haben. Die Leute nerven einen konstant und wenn man sich dann wehrt, weil es genug ist, heulen sie laut und wechseln in die Opferrolle. Schäbiges Verhalten!
Die jetzige Gewalt lässt sich nur beenden, wenn überhaupt mal wieder Bereitschaft besteht, miteinander zu reden und zuzuhören. Ist aber schwer für die, die alles in schwarz-weiß oder gut-böse einteilen und zuerst darauf achten, WER etwas sagt und nicht den Inhalt in den Vordergrund stellen.
Auch wenn die falsche Person Richtiges sagt, bleibt die Aussage richtig. Das zu erkennen müssen wir uns wieder trauen und es laut aussprechen.