21
Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 13.05.2026 01:28 »So ähnlich waren meine Gedanken auch, wie Micha es formuliert hat.
Für mich sind Röcke bzw. Kleider alternativlos. Also gibt es mich auch nur so. Wem das schwerfällt, hat die Wahl, mir aus dem Weg zu gehen. Ich bilde mir ein, dass inzwischen auch jene Menschen mit den größten Vorbehalten das irgendwie akzeptiert haben und mir scheinbar auch keiner aus meinem Umfeld mehr aus dem Weg geht. Auch sehr alte Freunde, die man zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte (Wegzug, Studium, Familie gründen etc., wie es halt so geht, die nur irgendwann mal zunächst vom Hörensagen mitbekamen, dass ich Röcke trage und bestimmt zunächst mehr als verwundert waren), habe ich das Gefühl, dass sie keine Berührungsängste mehr mit mir haben. Demzufolge nehme ich auch aus dem fernen Rand meines Umfeldes schon längst keine negativen Reaktionen mehr wahr.
Aber immerhin hatten die ja mehrere Jahre bis mehrere Jahrzehnte Zeit, sich daran zu gewöhnen. Mein 'Mätzchen' gehört eben zu mir, wie meine Augenbrauen.
Wer mit seinem Rocktragen noch nicht soviel zeitlichen Vorlauf hatte, stößt vielleicht noch auf die verwunderten Leute, die mit bissigen Kommentaren glauben, Dich noch davon abbringen zu können.
Manchmal findet sich verbal mein Bekleidungsverhalten in der Kommunikation wieder - z.B. nennt mich jemand immer mal wieder bei anderen Leuten " ´s Röckche " -, in solchen Fällen erkenne ich aber das Bissige darin nicht, sondern ich halte das für eine liebgemeinte Floskel zum Schmunzeln, so wie man bei jemandem manchmal irgendwelche Typ-typischen Merkmale, z.B. seine Glatze, spaßeshalber verbalisiert.
Für mich sind Röcke bzw. Kleider alternativlos. Also gibt es mich auch nur so. Wem das schwerfällt, hat die Wahl, mir aus dem Weg zu gehen. Ich bilde mir ein, dass inzwischen auch jene Menschen mit den größten Vorbehalten das irgendwie akzeptiert haben und mir scheinbar auch keiner aus meinem Umfeld mehr aus dem Weg geht. Auch sehr alte Freunde, die man zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte (Wegzug, Studium, Familie gründen etc., wie es halt so geht, die nur irgendwann mal zunächst vom Hörensagen mitbekamen, dass ich Röcke trage und bestimmt zunächst mehr als verwundert waren), habe ich das Gefühl, dass sie keine Berührungsängste mehr mit mir haben. Demzufolge nehme ich auch aus dem fernen Rand meines Umfeldes schon längst keine negativen Reaktionen mehr wahr.
Aber immerhin hatten die ja mehrere Jahre bis mehrere Jahrzehnte Zeit, sich daran zu gewöhnen. Mein 'Mätzchen' gehört eben zu mir, wie meine Augenbrauen.
Wer mit seinem Rocktragen noch nicht soviel zeitlichen Vorlauf hatte, stößt vielleicht noch auf die verwunderten Leute, die mit bissigen Kommentaren glauben, Dich noch davon abbringen zu können.
Manchmal findet sich verbal mein Bekleidungsverhalten in der Kommunikation wieder - z.B. nennt mich jemand immer mal wieder bei anderen Leuten " ´s Röckche " -, in solchen Fällen erkenne ich aber das Bissige darin nicht, sondern ich halte das für eine liebgemeinte Floskel zum Schmunzeln, so wie man bei jemandem manchmal irgendwelche Typ-typischen Merkmale, z.B. seine Glatze, spaßeshalber verbalisiert.

Neueste Beiträge
)