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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 06:36 »

Ich wollte mich nochmal bei Gregor für den Link bedanken. Die Seite ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und ich konnte da ein bisschen Informationen für mich herausziehen. Auch die Bilder haben mir sehr gut gefallen. Herzlichen Dank dafür!

Vielen Dank, Schattenwolf. Hast du fragen, kannst du mir immer schreiben. Die Adresse steht auf der Webseite.

Liebe Grüße
Gregor
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Rund um den Rock / Antw:Interessanter Link
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 06:25 »
Junge Frauen sind heute kaum noch von einem Ehemann abhängig.

Nein, sind sie überhaupt nicht mehr. Sie sind jetzt besser ausgebildet als Männer, und eine Frau verdient oft mehr als ihr Mann. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis Männer erkennen, dass sie dem schwachen Geschlecht angehören. 
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 02:09 »
Weder Bernd, noch Wolfgang und auch nicht ich sind Dir hasserfüllt oder aggressiv begegnet. Ich war allenfalls unhöflich, wofür ich um Entschuldigung bat. Darauf bist Du aber nicht eingegangen.
Mir scheint indes, dass Du gerne kritisierst, aber selbst keine Kritik verträgst.

Nun ja, ich wünsche Dir ein glückliches Leben!

LG Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Schattenwolf am Heute um 01:22 »
Ebenso kritisiere ich stark die repressive Toleranz der neuen woken Linken. Sie nutzen dabei erschreckenderweise oft selbst unfaire Methoden, die sie den politischen Gegnern gerne vorwerfen und ich halt vieles davon für hochproblematisch. Als Wertkonservativer stehe ich vielmehr für eine libertäre Toleranz in der Debattenkultur, den viele der heutigen Linken leider ablehnen.

Mir ist bewusst, dass Vertreter der repressiven Toleranz hier wieder eine Intoleranz hineininterpretieren wollen – auf diese absehbaren Reaktionen werde ich aber nicht mehr eingehen.

Diee gewünschte Aussage deines Oxymorons erschließt sich mir nicht, ebensowenig was eine libertäre Debattenkultur sein soll.
Eine Ablehnung des/eines eines States, als Basis des Libertarismus hat für mich keinen Zusammenhang mit Debattenkultur.
Es sie denn, in der Debatte werden nur bestimmte Positionen als valide akzeptiert.

Natürlich ist es klar, dass auf Reaktionen / Gegenpositionen nicht eingegangen werden kann.

Vielen Dank der Nachfrage!

Repressive Toleranz geht auf den Philosophen Herbert Marcuse zurück. Er war Marxist und Theoretiker der 68er-Studentenbewegung. Für ihn bedeutete Toleranz, dass nur die linken, progressiven Ideen toleriert werden dürfen und die konservativen Ideen allesamt bekämpft werden müssen.

Deswegen kann ich auch schlecht auf die Positionen von Skirtedman, MAS und Bernd eingehen, weil sie mich von vornherein als intolerant ansehen und meine Weltsicht mit Vehemenz bekämpfen müssen.

Libertäre Toleranz meine ich im umgangsprachlichen Sinne von "meinungsoffen" und "frei", sozusagen pluralistische Debatten.

Das wäre mein Ansatz: Ich toleriere euren Lebensstil und ihr meinen.

Das erkenne ich in diesem Forum leider nicht wieder. Eigentlich wollte ich hier nur Inspirationen für Kilts und Röcke finden, aber das scheint einigen zu konservativ zu sein, weil ich wohl nicht zu weit gehe. Ich fühle mich hier nicht wohl und nehme wahr, dass man mich hier bewusst herausmobben will. Anders kann ich mir die aggressiven und hasserfüllten Reaktionen von MAS, Skirtedman und Bernd nicht erklären.

Es sind mir zu viele Hardliner in eurem Forum unterwegs. Das macht einen respektvollen Austausch auf Augenhöhe leider unmöglich.

Vielen Dank für die Menschen, die mich hier warm empfangen haben. Ich lege mich jetzt ins Bett und werde friedlich einschlafen.  :)

Wölfische Grüße
Der Schattenwolf
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:48 »
Man muss eine gewisse innere Unabhängigkeit haben, um sich die Freiheit des Rocktragens nehmen zu wollen.

Und, wie ich das erlebe, auch eine äussere.

Immer wieder höre ich Bemerkungen in der Richtung:
"Rock / Kleid  ist cool, sollte man eigentlich auch, gerade im Sommer...

Aber du kannst das machen, du bist alt, ich nicht."

Sowas kommt von meinen Söhnen und ihren Freunden, nicht wörtlich aber inhaltlich.
Ich stehe aufgrund meines Geburtsdatums ausserhalb ihrer Wertung, zumindest in diesem Punkt. (Wenn es um IT geht ist die Lage plötzlich anders ;)
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Zeitgeschehen / Antw:Iss was Dir schmeckt
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:48 »
Ich habe ein Buch namens "Mir schwätze Platt" aus dem Landkreis Cochem-Zell. Darin sind viele Beschreibungen von Dörfern, wie sie zum Beginn des 20. Jhs. waren. Darin fällt auf, dass die Orte eine viel bessere Infrastruktur hatten als heute. Es gab Ämter, Schulen, Werkstätten usw. Was es nicht gab: Bäckereien. Warum nicht? Die Leute haben selbst gebacken.

Was gibt es heute in den Dörfern? Fast nichts. Warum? Weil die Leute mit dem Auto schnell im billigeren Supermarkt sind, statt im Dorf einzukaufen.

In Siegburg gibt es Bäcker (eigentlich nur einen echten Bäcker, aber viele Backwarenverkaufsstellen) und Apotheken en masse.
Restaurants mit deutscher Küche? Ja, das Brauhaus. Vielleicht noch mehr, ich weiß nicht. Dönerläden? Mehr als man braucht, auch wenn man gerne Döner isst. Pizzerien? Ja, ein paar. Chinesische Restaurants? Mir fällt gerade nur eines ein.

Und hier in Frankreich, wo ich gerade bin? Kommt darauf an, in welcher Stadt. Ich sehe ein breites Spektrum, auch französische Küche. Aber teuer!

Wer will heute schon noch ein Wirtsleben führen? Wirte leben ungesund, so hörte ich mal. Die Arbeitszeiten, wenn sie kundenfreundlich sein sollen, sind wirtsunfreundlich.

In Bielefeld wohne ich gerne in einem Hotel, dass seit Ende des 19. Jhs. im Familienbesitz ist. Da gibt es auch gute deutsche Küche. Dir Köche sind aus Pakistan. Ich fragte mal einen, ob sie auch mal Pakistanisches anbieten wollen. Nein, das sei zu aufwändig, sagte er. Aber es gab schon Grünkohl mit Granatapfelkernen. Lecker! Hielt sich aber nicht auf der Karte.

Alles nicht so einfach!

LG, Micha

 
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Rund um den Rock / Antw:Rock und Fahrrad
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:35 »

Wo warst Du da denn unterwegs, lieber Albis?

LG, Micha

Im Februar 2025 hat es auch bei mir vor der Tür geschneit. Kaum zu glauben, aber wahr.
Interessant, dass Du das Bild offensichtlich erst jetzt im Sommer entdeckt hast, Micha...

LG, Albis


Vielleicht hatte ich das Foto schon gesehen, lieber Albis, aber mich nicht mehr daran erinnert und nun falsch einsortiert.

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:29 »
@Micha: Prost🍺 (Mein letztes Bier ist schon etliche Wochen her)
Vielleich trifft man sich mal wieder um ein Bier zu heben?

Gerne, zumal wir beide uns noch nie persönlich gesehen haben, lieber Zwurg!

LG, Micha
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Zeitgeschehen / Antw:Iss was Dir schmeckt
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:27 »
Offensichtlich ist die Verteilung der Infrastruktur gegenüber irgendwelchen früheren Zeiten stark verändert.

Ich habe in fußläufiger Entfernung tatsächlich zwei echte Metzger und auch drei Bäcker, die wirklich noch selbst backen.

Gutbürgerliche Gaststätten habe ich reichlich in meiner Umgebung, ebenso italienische, griechische, indische und türkische.
Auch zwei Dönerbuden finde ich.
Nur für Thai, Vietnamesische und Afgahnische muß ich weiter fahren.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:08 »
Ebenso kritisiere ich stark die repressive Toleranz der neuen woken Linken. Sie nutzen dabei erschreckenderweise oft selbst unfaire Methoden, die sie den politischen Gegnern gerne vorwerfen und ich halt vieles davon für hochproblematisch. Als Wertkonservativer stehe ich vielmehr für eine libertäre Toleranz in der Debattenkultur, den viele der heutigen Linken leider ablehnen.

Mir ist bewusst, dass Vertreter der repressiven Toleranz hier wieder eine Intoleranz hineininterpretieren wollen – auf diese absehbaren Reaktionen werde ich aber nicht mehr eingehen.

Die gewünschte Aussage deines Oxymorons erschließt sich mir nicht, ebensowenig was eine libertäre Debattenkultur sein soll.
Eine Ablehnung des/eines eines States, als Basis des Libertarismus hat für mich keinen Zusammenhang mit Debattenkultur.
Es sie denn, in der Debatte werden nur bestimmte Positionen als valide akzeptiert.

Natürlich ist es klar, dass auf Reaktionen / Gegenpositionen nicht eingegangen werden kann.
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