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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am 09.03.2026 17:15 »
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Sehr sarkastisch, Ingo. Du gehörst ja zu denen, die ihn vertrieben haben.
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Gruß, Micha

Klar, darum habe ich auch soviele Worte mit diesem Menschen gewechselt. Vielleicht solltest du mal selbst in den Spiegel schauen
und dich fragen, warum soviele hier aus dem Forum ausgetreten sind. Bestimmt nicht wegen meiner Person, Michael.
Vielleicht einfach mal kleinere Brötchen backen, bevor du mit Worten um dich wirfst, die mehr zu dir passen könnten.
Einfach mal darüber nachdenken.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von MAS am 09.03.2026 17:10 »
Lieber Wolfgang,

sich nicht belehren lassen zu wollen bedeutet je letztlich, nichts dazu lernen zu wollen. Also ich bin froh, hier ständig belehrt zu werden. Was von dem, was ich lerne, ich dann dazu verwende, an bisherigen Meinungen zu ändern, ist eine andere Frage.

Aber zwischen dem Beharren auf einer festgezurrten Meinung dem Ändern des ganzen Konstruktsystems an Meinungen, die man hat gibt es ja jede Menge Zwischenstufen, wie das eine oder andere Neugelernte aufnehmen und einbauen oder sich inspirieren lassen, nochmal neu über etwas nachzudenken oder die Komplexität eines Themas anders als bisher zu erfassen oder ...

"Es geht nicht um Gefühle" schreibst Du. Aber vorher hast Du geschrieben: "Sie können sich mit oder ohne diese oder eine andere Staatsbürgerschaft ebenso integrieren. Oder mit ihrem Herkunftsland verbunden fühlen." Da hast Du also selbst Gefühle ins Spiel gebracht.

Da ich selbst von der Frage nach einer doppelten Staatsangehörigkeit nicht betroffen bin und keinen Schaden sehe, der generell von einer solchen ausgeht, habe ich keine Probleme damit, wenn jemand zwei Staatsangehörigkeiten hat.
Du bringst das Beispiel einer Heirat. Ich bin ja verheiratet. Dennoch habe ich meine Zugehörigkeit zu der Familie vor der Heirat nicht aufgegeben. Petra genau so wenig.

In Bezug auf die Türkei wünschte ich allerdings manchmal, dass die hier lebenden Menschen türkischer Herkunft nur die deutsche Staatsangehörigkeit hätten, denn unter ihnen sind überproportional viele Erdogan-Wähler. Vielleicht wäre er uns erspart geblieben ohne die Stimmen türkischer Staatsangehöriger aus Deutschland. Das aber nur so nebenbei. Aber natürlich kann man über Zusammenhänge zwischen dem Leben in einem Land, dessen Staatsangehörigkeit man neben der des Herkunftslandes hat und der politischen Gesinnung nachdenken. Deutschtürken haben die deutsche Staatsangehörigkeit, werden von ethnisch Deutschen aber immer nur als Türken angesprochen, fühlen sich demzufolge nicht so richtig in Deutschland zu Hause, legen deshalb Wert auf die türkische Staatsangehörigkeit neben der deutschen und wählen bei türkischen Wahlen nationalistisch. Und Erdogan macht hier in Deutschland Wahlkampf. Aber das ist ein Sonderfall, denke ich.

LG, Micha

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Rund um den Rock / Antw:International Skirt Day 10.3.
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am 09.03.2026 17:01 »
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Braucht es so etwas überhaupt?
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Nein
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Rund um den Rock / Antw:International Skirt Day 10.3.
« Letzter Beitrag von GregorM am 09.03.2026 16:06 »
Und hier auch:

https://holidaytoday.org/skirt-day/

Ich hatte nie gehört, dass es einen solchen Tag geben sollte.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Experimental am 09.03.2026 15:37 »
Mir ist nicht bekannt, dass man alleine aufgrund einer Staatsangehörigkeit Steuern bezahlen müsste.

Tja, man lernt eben dazu. Sind auch nicht viele Staaten, aber ausgerechnet die USA und Nord Korea verlangen von Ihren Bürgern, die außerhalb des Staates leben eine Steuererklärung.


Ich bin kein Nationalist, trotzdem ist in meinen Augen ist die doppelte Staatsbürgerschaft - gelinde gesagt - Quatsch.

Will man z.B. die deutsche Staatbürgerschaft erhalten, dann fühlt man sich zu Deutschland zugehörig und entscheidet sich gegen seine bisherige Staatsbürgerschaft. Man ist eben "Diener" entweder des einen "Herrn" oder des anderen "Herrn", aber nicht "Diener" zweier "Herren".

Hm...
Ich diene keinem Staat und keinem Herren.

Ich sehe mich als Bürger bzw. Bewohner der Erde und warum sollte ich eine Region, ein Land, in meinem Fall Deutschland, überhöhen, nur weil ich dort, geboren bin und meine Vorfahren von hier stammen?

Wo ist das Problem mit meiner zweiten Staatsbürgerschaft, zu der ich quasi durch Zufall gekommen bin? Warum sollte ich sie abgeben?
Sie bringt mir nur Vorteile, sollte ich reisen, oder wo anders leben wollen.
Welchen Schaden verursacht sie Deutschland?

Und nein, ich fühle mich nicht Deutschland oder einem anderen Land zugehörig. Eher vielleicht Bayern, am ehesten Europa.

Dem kann ich beipflichten. Aber das können die wenigsten verstehen, die noch nie außerhalb Deutschlands/Europas gelebt haben.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Kim70 am 09.03.2026 15:11 »
Ich will aber hierin nicht belehrt werden, denn ich habe meine Meinung dazu seit vielen Jahrzehnten entwickelt und ich bleibe bei dieser Aussage.

Gut, Ende der Diskussion.
Mir ist das Konstrukt sich zu einem Staat zugehörig zu fühlen fremd.
Reine Formalitäten.
Ich fühle mich verbunden zu Menschen und Gruppen von ihnen und das tatsächlich in einigen Regionen der Welt, in denen ich längere Zeit war.

Wäre meim Pass korrekt, stünde da nicht "Bundesrepublik Deutschland", sondern "Erde".

Jeder fühlt anders, darüber kann man nicht diskutieren.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 09.03.2026 14:55 »
Kim, Du sagst es: die doppelte Staatsbürgerschaft bringt Dir nur Vorteile.

Wenn Du per Zufall, wie Du sagst, über eine zweite S. verfügst, fühlst Du Dich auch diesem betreffenden Staat zugehörig? Eigentlich hast Du das ja schon beantwortet, nämlich nein.

Ja, nur Vorteile. Ja, Rosinen. Mit seiner S. ist man vollberechtigtes Mitglied seines Landes. Und will man die S. erhalten von dem Land, in dem man lebt, soll man meiner vollen Überzeugung nach auch ja sagen, Teil dieses Landes zu werden. Ich halte es für richtig, dieses Ja daran zu knüpfen, dem alten Ja zu einem anderen Land gleichzeitig dann ein Nein auszusprechen, denn nur durch diese größere Hürde führt das zu einem ehrlicheren Ja und besiegelt, dass dieser Schritt bewusst und gewissenhaft ist. Es ist ein Ja zum Leben in dieser Gesellschaft. Es ist ein ehrlicher Schritt und nicht nur eine Formalie, um zu weiteren Rechten zu gelangen, der aber nicht aus innerer Überzeugung geschieht.

Ob Du persönlich nun Deine zweite S. abgeben sollst oder nicht, kann ich nicht weiter beurteilen, dazu fehlen mir Details. Jedenfalls halte ich das mit der doppelten S. für großen und undurchdachten Humbug.

Ich betrachte dieses Thema in diesem Rahmen für abgeschlossen. Mir ist klar, dass andere das anders sehen. Ich will aber hierin nicht belehrt werden, denn ich habe meine Meinung dazu seit vielen Jahrzehnten entwickelt und ich bleibe bei dieser Aussage.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 09.03.2026 14:25 »
Mir ist nicht bekannt, dass man alleine aufgrund einer Staatsangehörigkeit Steuern bezahlen müsste.

Mir ist völlig wurscht, welche Staatsangehörigkeit wer hat, sofern er friedlich mit mir zusammenlebt, seine Steuern zahlt und er sein möglichstes tut, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Eine Staatsangehörigkeit ist in der Regel jedenfalls bei einigermaßen westlich orientierten Staaten vor allem damit verbunden, dort auch wählen zu dürfen. Was soll ich mit einer doppelten Staatsbürgerschaft bei den Wahlen eines Landes mitbestimmen, wenn ich dort gar nicht lebe?

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Kim70 am 09.03.2026 14:16 »

Ich bin kein Nationalist, trotzdem ist in meinen Augen ist die doppelte Staatsbürgerschaft - gelinde gesagt - Quatsch.

Will man z.B. die deutsche Staatbürgerschaft erhalten, dann fühlt man sich zu Deutschland zugehörig und entscheidet sich gegen seine bisherige Staatsbürgerschaft. Man ist eben "Diener" entweder des einen "Herrn" oder des anderen "Herrn", aber nicht "Diener" zweier "Herren".

Hm...
Ich diene keinem Staat und keinem Herren.

Ich sehe mich als Bürger bzw. Bewohner der Erde und warum sollte ich eine Region, ein Land, in meinem Fall Deutschland, überhöhen, nur weil ich dort, geboren bin und meine Vorfahren von hier stammen?

Wo ist das Problem mit meiner zweiten Staatsbürgerschaft, zu der ich quasi durch Zufall gekommen bin? Warum sollte ich sie abgeben?
Sie bringt mir nur Vorteile, sollte ich reisen, oder wo anders leben wollen.
Welchen Schaden verursacht sie Deutschland?

Und nein, ich fühle mich nicht Deutschland oder einem anderen Land zugehörig. Eher vielleicht Bayern, am ehesten Europa.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung :-)
« Letzter Beitrag von jensskirt am 09.03.2026 13:50 »
Danke Euch :-) fürs Willkommen. Vielleicht traue ich mich am 13. mal ins Ruhrgebiet :-) So ein Rocktreffen ist ja mal ne ganz spannende Sache. Ich wüsste nur nicht genau worüber man sich dann unterhält.  ;-)
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