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Artikel und Presseberichte / Antw:Öffentlichkeits-Arbeit für "Rock am Mann" - Diskussion
« Letzter Beitrag von MAS am 27.01.2026 20:09 »Nein.
Je weniger der die das Redaktionsmensch abzuändern hat, desto weniger Raum bleibt für Eigeninterpretationen bzw. -bewertungen.
Und das fängt ganz entschieden schon einmal mit der Länge an.
Kriegt man im Medium nur einen Einspalter (oder im Radio sieben Sätze) und man liefert drei DIN-A4-Seiten, so muss ganz viel zusammengefasst werden. Und da wirkt ganz viel Persönlichkeit des der des Redaktionsmenschen mit.
Ist ja auch immer so, wenn z.B. wissenschaftliche Themen für eine natürlich verkürzte Version fürs Volk runtergebrochen werden müssen. Da wird vor allem das zusammengefasst, wozu der Bearbeiter einen Zugang dazu findet und sich einen Reim auf den Rest machen kann. Hätte man ihm schon ein passend kurzes Schreiben in die Hand gedrückt, müsste er da gar nicht mehr so viel selbst herumdoktorn.
Also soll man versuchen, dem Journalisten die Arbeit abzunehmen?
LG, Micha

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