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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von doppelrock am 20.06.2026 09:17 »Lieber MAS, in deinem link wird folgender Text übersetzt:
"Einige Punkte wurden aus dem Entwurf für diesen Beitrag ins Deutsche übersetzt.
Gerichtliche Entscheidung: Die Änderung des Geschlechts soll künftig nur durch ein Gericht erfolgen.
Mindestalter 18 Jahre für die rechtliche Geschlechtsänderung.
Sexologische Diagnose: Ein Sexologe muss eine „Störung der sexuellen Identifikation“ eindeutig feststellen.
Ein Jahr Beratung: Die Person soll mindestens ein Jahr fachliche Beratung absolvieren, ausdrücklich mit dem Ziel, den empfundenen Widerspruch zum körperlichen Geschlecht zu „beseitigen“.
Zwei Jahre Alltagstest: Die Person muss mindestens zwei Jahre mit neutralem Namen und als Person des anderen Geschlechts gelebt haben.
Schwangere Frauen sollen keine rechtliche Geschlechtsänderung durchführen können.
Sport und geschlechtergetrennte Räume: Für Sport, Toiletten, Umkleiden oder andere nach Geschlecht getrennte Räume muss die rechtliche Geschlechtsänderung nicht berücksichtigt werden.
Detransition: Eine gerichtliche Rücknahme der Geschlechtsänderung soll möglich werden.
Operationen erst ab 21: Chirurgische Eingriffe zur Geschlechtsänderung sollen erst ab 21 Jahren möglich sein.
Gefängnis/V Untersuchungshaft: Personen mit geänderter Geschlechtsangabe sollen gesondert behandelt bzw. getrennt untergebracht werden können."
Welcher der Punkte schränkt nach deiner Ansicht die Gleichberechtigung von Transmenschen gegenüber anderen ein?
Und was spricht dagegen, einem Mann, der behauptet, sich als Frau zu fühlen, den Weg in Frauen-Sauna und Frauen-Umkleiden zu verwehren, um die Frauen zu schützen?
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass du vor lauter Empörung deine verlinkten Texte garnicht selbst liest. dagegen scheinen manche Richter im Land wieder zur Vernunft zurückzukehren. Denn nach einem aktuellen urteil ist es wieder erlaubt, Wahrheiten auszusprechen. Hier konkret: Man darf einen Mann, der sich als Frau fühlt, definiert, interpretiert und als "Transfrau" bezeichnet, straffrei als Mann bezeichnen. Es brauchte also einen Richterspruch, um nunmehr sagen zu dürfen, was ist. Da brauchen sich die Gender-Ideologen nicht wundern, warum sie auf Widerstand stoßen, wenn sie allesn nach ihrer Sicht der Dinge umdefinieren und umerziehen wollen.
Gruß
doppelrock
"Einige Punkte wurden aus dem Entwurf für diesen Beitrag ins Deutsche übersetzt.
Gerichtliche Entscheidung: Die Änderung des Geschlechts soll künftig nur durch ein Gericht erfolgen.
Mindestalter 18 Jahre für die rechtliche Geschlechtsänderung.
Sexologische Diagnose: Ein Sexologe muss eine „Störung der sexuellen Identifikation“ eindeutig feststellen.
Ein Jahr Beratung: Die Person soll mindestens ein Jahr fachliche Beratung absolvieren, ausdrücklich mit dem Ziel, den empfundenen Widerspruch zum körperlichen Geschlecht zu „beseitigen“.
Zwei Jahre Alltagstest: Die Person muss mindestens zwei Jahre mit neutralem Namen und als Person des anderen Geschlechts gelebt haben.
Schwangere Frauen sollen keine rechtliche Geschlechtsänderung durchführen können.
Sport und geschlechtergetrennte Räume: Für Sport, Toiletten, Umkleiden oder andere nach Geschlecht getrennte Räume muss die rechtliche Geschlechtsänderung nicht berücksichtigt werden.
Detransition: Eine gerichtliche Rücknahme der Geschlechtsänderung soll möglich werden.
Operationen erst ab 21: Chirurgische Eingriffe zur Geschlechtsänderung sollen erst ab 21 Jahren möglich sein.
Gefängnis/V Untersuchungshaft: Personen mit geänderter Geschlechtsangabe sollen gesondert behandelt bzw. getrennt untergebracht werden können."
Welcher der Punkte schränkt nach deiner Ansicht die Gleichberechtigung von Transmenschen gegenüber anderen ein?
Und was spricht dagegen, einem Mann, der behauptet, sich als Frau zu fühlen, den Weg in Frauen-Sauna und Frauen-Umkleiden zu verwehren, um die Frauen zu schützen?
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass du vor lauter Empörung deine verlinkten Texte garnicht selbst liest. dagegen scheinen manche Richter im Land wieder zur Vernunft zurückzukehren. Denn nach einem aktuellen urteil ist es wieder erlaubt, Wahrheiten auszusprechen. Hier konkret: Man darf einen Mann, der sich als Frau fühlt, definiert, interpretiert und als "Transfrau" bezeichnet, straffrei als Mann bezeichnen. Es brauchte also einen Richterspruch, um nunmehr sagen zu dürfen, was ist. Da brauchen sich die Gender-Ideologen nicht wundern, warum sie auf Widerstand stoßen, wenn sie allesn nach ihrer Sicht der Dinge umdefinieren und umerziehen wollen.
Gruß
doppelrock

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