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Artikel und Presseberichte / Antw:Öffentlichkeits-Arbeit für "Rock am Mann" - Diskussion
« Letzter Beitrag von doppelrock am 23.05.2026 20:48 »@MAS: Solange von "Umerziehung" geredet wird, ist das Thema nicht vom Tisch. Denn sie ist eng mit Moralismus und Zwang verbunden. Bei gleichzeitig vollständiger Abwesenheit von Humor.
Ich finde es nur noch albern, wenn die Bullshit Bingo-Phrasen wie "RRRÄCHZ" kommen, statt auf den Inhalt einzugehen. Aber das ist naheliegend, wenn der notwendige Tiefgang und jeder Ansatz von Selbstreflektion fehlt. Wer immer nur spaltet mit "Wir die Guten müssen die anderen erziehen" wird auch den letzten interessierten Mann vom Rocktragen abhalten statt begeistern. Denn er suggeriert, dass eine politische Ideologie eng damit verbunden ist.
Für mich ist das Spiel durchschaubar. Es gibt Interessengruppen, die gleichzeitig eine extremistische Fa und eine Anti Fa finanzieren und uns drängen, uns für eine Seite zu entscheiden. Entgegen hier immer wieder wiederholten Falschaussagen halte ich mich aus der Spalterei komplett heraus und sehe keine Lösung in dieser Methode, sondern appelliere an Zusammenhalt und echtes Miteinander.
Es wäre sinnvoller, sich Gedanken zu machen, wie man Männer, die gern Mann sind und gern neue Kleidung probieren möchten, dafür zu begeistern. Ohne sie mit Gruppen in Verbindung bringen zu wollen, zu denen sie nicht gehören und die auch nicht zwangsweise mit dem Rocktragen zu tun haben. Und ohne ihnen Dinge zu unterstellen, die nicht zutreffen.
Ich finde es nur noch albern, wenn die Bullshit Bingo-Phrasen wie "RRRÄCHZ" kommen, statt auf den Inhalt einzugehen. Aber das ist naheliegend, wenn der notwendige Tiefgang und jeder Ansatz von Selbstreflektion fehlt. Wer immer nur spaltet mit "Wir die Guten müssen die anderen erziehen" wird auch den letzten interessierten Mann vom Rocktragen abhalten statt begeistern. Denn er suggeriert, dass eine politische Ideologie eng damit verbunden ist.
Für mich ist das Spiel durchschaubar. Es gibt Interessengruppen, die gleichzeitig eine extremistische Fa und eine Anti Fa finanzieren und uns drängen, uns für eine Seite zu entscheiden. Entgegen hier immer wieder wiederholten Falschaussagen halte ich mich aus der Spalterei komplett heraus und sehe keine Lösung in dieser Methode, sondern appelliere an Zusammenhalt und echtes Miteinander.
Es wäre sinnvoller, sich Gedanken zu machen, wie man Männer, die gern Mann sind und gern neue Kleidung probieren möchten, dafür zu begeistern. Ohne sie mit Gruppen in Verbindung bringen zu wollen, zu denen sie nicht gehören und die auch nicht zwangsweise mit dem Rocktragen zu tun haben. Und ohne ihnen Dinge zu unterstellen, die nicht zutreffen.

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