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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Schattenwolf am 04.08.2026 21:49 »Vielen Dank für die weiteren Willkommensgrüße!
Mir geht es gar nicht darum, mich von einem Hosentragen zu befreien. Ich bin da gar nicht so politisch unterwegs. Der Kilt ist einfach für besondere Anlässe reserviert, so wie meine anderen Trachten. Im Alltag reicht mir der elegante Herrenanzug. Ich bin da eher der galante Gentleman.
Ist doch schön, dass du deine feminine Seite entdeckt hast und den Mut findest, dein Frausein auszuleben. Allerdings verwirren mich diese ganzen Identitäten. Deswegen lässt mich ein Mann, der sich als Frau präsentiert, aber trotzdem als Mann fühlt, eher mit einem großen Fragezeichen zurück. Früher war das mit Trans irgendwie einfacher. Heute gibt es da tausend Unterkategorien: nicht-binär, genderfluid, queer etc. Ich kann mit diesen Genderkonzepten leider nicht so viel anfangen, aber ich toleriere es.
Sowas würde ich nie tragen. Das hat mir zu wenig Stil. An einer Frau finde ich das genauso unästhetisch. Da gibt es deutlich femininere Hosen, aber ich bevorzuge schon Kleider und Röcke an einer Frau. Leider sind die meisten deutschen Frauen eher maskulin gekleidet. In anderen Kulturen legen sie irgendwie mehr Wert auf eine gepflegte Weiblichkeit.
Und es geht hier im Forum tatsächlich darum, sich vom ewigen Hosentragen zu befreien.
Mir geht es gar nicht darum, mich von einem Hosentragen zu befreien. Ich bin da gar nicht so politisch unterwegs. Der Kilt ist einfach für besondere Anlässe reserviert, so wie meine anderen Trachten. Im Alltag reicht mir der elegante Herrenanzug. Ich bin da eher der galante Gentleman.
Denn warum soll ein Mann weniger Kleidungsvielfalt haben als eine Frau? Nur weil etwas als weiblich gilt? Mit welchem Recht soll das Recht, sich an Kleidungsvielfalt zu bedienen, nur Frauen zustehen?
Ist doch schön, dass du deine feminine Seite entdeckt hast und den Mut findest, dein Frausein auszuleben. Allerdings verwirren mich diese ganzen Identitäten. Deswegen lässt mich ein Mann, der sich als Frau präsentiert, aber trotzdem als Mann fühlt, eher mit einem großen Fragezeichen zurück. Früher war das mit Trans irgendwie einfacher. Heute gibt es da tausend Unterkategorien: nicht-binär, genderfluid, queer etc. Ich kann mit diesen Genderkonzepten leider nicht so viel anfangen, aber ich toleriere es.
Die derbe Jeanshose ihrerseits ist ja auch nicht mehr ausschließlich männlich. Oder ein kariertes Flanellhemd.
Sowas würde ich nie tragen. Das hat mir zu wenig Stil. An einer Frau finde ich das genauso unästhetisch. Da gibt es deutlich femininere Hosen, aber ich bevorzuge schon Kleider und Röcke an einer Frau. Leider sind die meisten deutschen Frauen eher maskulin gekleidet. In anderen Kulturen legen sie irgendwie mehr Wert auf eine gepflegte Weiblichkeit.

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