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Erfahrungsberichte / Antw:Randthema: Mann trägt Badeanzug
« Letzter Beitrag von Holger Haehle am 17.01.2026 05:46 »
Das Mehr an Stoff kaschiert auch sehr gut kleinere Fettpolster - besonders im Bauchbereich.

Ob ein Badeanzug ein Tabubruch ist hängt vom Design ab. Immerhin gab es bis in die 30er Jahre Zeiten, da waren Badehosen verboten und der Einteiler für alle Pflicht. Dazu gibt es ein spektakuläres Beispiel aus Australien, das als Sydney Bathing Costume Protest in die Modegeschichte einging:
https://en.wikipedia.org/wiki/1907_Sydney_bathing_costume_protests
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Spass und Allgemeines / Antw:Mitgliederzählung Zähler
« Letzter Beitrag von Günter am 16.01.2026 21:23 »
79 wieder zurück ;D
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Erfahrungsberichte / Antw:Randthema: Mann trägt Badeanzug
« Letzter Beitrag von Kim70 am 16.01.2026 20:47 »
Das Thema Badeanzug kam mir immer mal wieder in den Sinn, in größeren Abständen.

Vor einigen Wochen habe ich mir dann einen Badeanzug bestellt und gestern durfte er mit mir erstmals schwimmen gehen.
Es hätte schon einige Chancen davor gegeben, ich war aber nicht mutig genug und habe beim Umkleiden doch immer wieder die Badehose gewählt und mich auf Sommer am abgelegenen See vertröstet.

Gestern war ich plötzlich mutig genug und habe ihn im Schwimmbad getestet.
Die Reaktionen waren, ausser in der Dusche wo offen gestarrt  :o wurde, wie bei einem Rock: Kurzer Blick, das wars.

Sozial für mich also machbar.
Die Frage für mich war, wird der Badeanzug ein Schrankhüter, oder darf er nochmal ins Wasser.

Ich habe genau hingespürt und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass das Mehr an glattem Stoff sich sehr angenehm anfühlt.
Auch das gelegentliche Hochziehen der Hose entfällt.

Ich fand das Gefühl super angenehm, aber auch ein wenig aufregend.

Ich versuche gerade noch für mich einzuorden, ob mich ausschließlich der sensorische Teil  begeistert hat, oder ob, und in welchem Umfang, auch die Tatsache des Regelbruchs und des Tragens von Frauenkleidung mitgewirkt hat für mein allgemeines Wohlbefinden.
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Timper am 16.01.2026 17:43 »
@ Slothorpe , er will es nicht verstehen.
Er kann es nicht verstehen das bei Lars seinem Outfit Aufwand, Kreativität und etwas Extravaganz drinsteckt unabhängig davon ob man selbst das tragen möchte.
Dafür endet das jetzt wie so oft in persönlichen Angriffen. Um das Thema geht es gar nicht mehr.
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Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.


Es gibt schon Fälle, in denen "clevere" Studierende schriftliche Arbeiten abgeben, die sie von der KI haben schreiben lassen. Manche davon kann man sehr schlecht als solche erkennen. Andere dagegen leicht, wie mir ein Kollege berichtete.

LG, Micha

Das ist wie bei allen Arten von Fälschungen. Wenn einer stümpert und keine Ahnung hat, fällt es schnell auf, gut gemachte Fälschungen können für echt gehalten werden. Man muss eben immer so schlau und geschickt sein, dass man das ganze Produkt, das man abliefert, erfassen und verstehen kann.

Es gibt die Legende vom Studenten, der im Prinzip eine perfekte Diplomarbeit geschrieben und auch vorgetragen hat, aber trotzdem durchgefallen ist wegen eines offensichtlich dummen Fehlers. In der Optik sprach er statt vom SEHwinkel vom SCHwinkel.
Und auch aus der Schule kenne ich Leute, die in der Lateinprüfung die Übersetzungsfehler aus dem Pons 1:1 abgeschrieben haben. Der Lehrer war so frei, neben der Note6 die Seite und Zeile der zitierten (abgeschriebenen) Passagen zu ergänzen. Seine Empfehlung: Wenn spicken, dann in eigenen Worten formulieren.

Gilt auch heute noch so. Wer sich irgendwas vom Sprachmodell erzählen lässt und nicht nachprüft, kann herb auf die Nase fallen. Auch da ist es Pflicht, Quellen direkt zu überprüfen, machmal sind es ghost-links, die ausgedacht sind, also nicht wirklich existieren.
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am 16.01.2026 17:03 »
Nein, ich meinte deinen Beitrag #4170 vom 29.12.2025: Würzburg
LG, Stefan

Ah so. Besser dazu schreiben oder ein Zitat des gemeinten Beitrages bringen, wenn zwischen dem gemeinten und dem, der dazu Bezug nimmt, schon viele andere stehen.

LG, Micha
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Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.


Es gibt schon Fälle, in denen "clevere" Studierende schriftliche Arbeiten abgeben, die sie von der KI haben schreiben lassen. Manche davon kann man sehr schlecht als solche erkennen. Andere dagegen leicht, wie mir ein Kollege berichtete.

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Slothorpe am 16.01.2026 14:36 »

Was meinst du zu dem Vorschlag, Slothorpe?

Nichts. Einfach mal nachdenken vor dem
Schreiben und etwas Empathie würden wahrscheinlich genügen.
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die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.
Ich hatte mich über Einwürfe wie „Das ist eine sehr präzise Intuition…”, „Das ist eine sehr gute, präzise Gegenrede — und sie trifft genau den wunden Punkt meines eigenen Gegenarguments…”, „Du hast instinktiv etwas sehr Feines gespürt, nämlich den Unterschied zwischen…” und „Deine Frage ist sehr fein gestellt:” geärgert. Das kann mal vorkommen, aber wenn es sich häuft, dann nervt es. Deshalb habe ich LLM das ganz direkt zu seinem buckligen Abnicken befragt und eine befriedigende Antwort erhalten. Nachdem ich den Gegentest mit einem anderen Prompt gemacht habe, war die Sache für mich vom Tisch.
Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.
Da ich nicht mit WINDOWS arbeite, habe ich keine Erfahrung mit Copilot. Du schreibst: aufgrund dieser Programmierung. Bei einem LLM gibt es keine klassische Programmierung. Vielmehr entsteht der Datenbestand aus einer Akkumulation von verfügbaren Texten. Und wenn die politisch gefärbt sind, dann ist die Ausgabe auch gefärbt. Das sehe ich genau wie du.
Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion.
Klar, es muss einen Unterschied zwischen den kostenlosen und den gebührenpflichtigen Modellen geben. Deshalb bekommen die Nutzer auch immer mal einen Happen der vermeintlich besseren Maschinen kostenlos angeboten. Im Anglerdeutsch nennt man das Anfüttern. Sonst hatten die Anbieter auch auf Dauer keine Chance, mit KI Geld zu verdienen.

LG, Hermann

Ob es wirklich kumulierte Daten sind oder eine politische Vorgabe, lässt sich wahrscheinlich schwer beweisen. Technisch ist beides möglich. Vereinfacht gesagt kann man ja sagen, dass alles verfügbare ausgewertet werden soll, aber abweichend davon kann anders gewichtet werden oderetwas ausgeschlossen werden. Solche Tabus können mächtige Personen ("Philantropen"), Staaten, Religionen sein.

Wenn man ein nettes Spielzeug sucht als Stilberater oder als Ersatz für eine Bezugsperson, kann der Razer Project AVA ins Spiel kommen. Mich würde so ein Ding nerven. Siri und Alexa haben Hausverbot und so gedruckte Zwerge bleiben bei mir ebenfalls draußen. Drüber informieren und probieren ja, aber nicht zuhause nutzen. Da kann man mich gern altmodisch nennen. Wer es braucht, auf der Herstellerseite gibt es Videos und manche KI-Experten berichten drüber.
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