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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 28.01.2026 15:51 »Hm, Micha.
Ich persönlich halte es für äußerst nützlich, alles zu hinterfragen.
Sehe ich mich mit einer Umfrage konfrontiert, schaue ich mir erst einmal die Frage an, dann die Antwortmöglichkeiten, dann überlege ich, was am ehesten auf mich zutrifft, dann überlege ich, ob das sehr gut auf mich zutrifft oder eben nur die bestmögliche Variante ist, und dann überlege ich mir, ob der Umfrage geholfen ist, die bestmögliche Variante anzubieten oder nur eine exakte Antwort zu geben, die voll auf mich zutrifft. Im allerletzten Fall muss ich dann von einer Teilnahme Abstand nehmen.
So gehe ich an eine Umfrage heran, die etwas von mir wissen will.
Bevor ich jedoch meine Antwort gebe, versuche ich mir vorzustellen, was die Umfrage aber eventuell bezwecken will. Fallen mir keine Einwände gegen die Absichten ein, gebe ich meine Antwort der Umfrage ab. Gefällt mir die vermutete Absicht nicht, lasse ich es bleiben.
Bei Dir, Micha, scheint mir, dass Du als erstes Dich nach der vermuteten Absicht fragst, und Du lässt Dich so schon bei der Suche nach einer geeigneten Antwort beeinflussen.
Das sind zwei unterschiedliche Herangehensweisen, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können (falls überhaupt).
Ich persönlich halte es für äußerst nützlich, alles zu hinterfragen.
Sehe ich mich mit einer Umfrage konfrontiert, schaue ich mir erst einmal die Frage an, dann die Antwortmöglichkeiten, dann überlege ich, was am ehesten auf mich zutrifft, dann überlege ich, ob das sehr gut auf mich zutrifft oder eben nur die bestmögliche Variante ist, und dann überlege ich mir, ob der Umfrage geholfen ist, die bestmögliche Variante anzubieten oder nur eine exakte Antwort zu geben, die voll auf mich zutrifft. Im allerletzten Fall muss ich dann von einer Teilnahme Abstand nehmen.
So gehe ich an eine Umfrage heran, die etwas von mir wissen will.
Bevor ich jedoch meine Antwort gebe, versuche ich mir vorzustellen, was die Umfrage aber eventuell bezwecken will. Fallen mir keine Einwände gegen die Absichten ein, gebe ich meine Antwort der Umfrage ab. Gefällt mir die vermutete Absicht nicht, lasse ich es bleiben.
Bei Dir, Micha, scheint mir, dass Du als erstes Dich nach der vermuteten Absicht fragst, und Du lässt Dich so schon bei der Suche nach einer geeigneten Antwort beeinflussen.
Das sind zwei unterschiedliche Herangehensweisen, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können (falls überhaupt).

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