Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 [10]
91
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von cephalus am 06.01.2026 12:32 »
Dann gibt es Menschen, denen sind Labels nicht so wichtig. Zu denen zähle ich mich. Crossdresser würde ich nicht als Selbstbezeichnung nutzen, aber wenn das jemand machen möchte, habe ich kein Problem damit. Ich kann meine Außenwirkung eh nur bedingt beeinflussen. Was bringt es mir darüber nachzudenken, was die anderen Leute über mich denken? Die reimen sich doch eh oft zusammen, was sie wollen  ;)

Ziemlich ähnlich sehe ich das auch.
Was in dieser und den meisten anderen Diskussionen ähnlicher Art meist komplett ausser Acht gelassen wird, ist das Auftreten einer Person jenseits der Kleidung.

Wie ich, für mich, eine Person einschätze ergibt bei persönlichem Kontakt überwiegend durch Gestik, Art und Inhalt der Sprache usw.

Und ja, ich bin so überheblich zu behaupten, dass ich nach einem Gespräch ziemlich sicher sagen kann, wie die sexuelle Orientierung einer Person ist, ob es einfach nur extravagante Kleidung ist, oder ob ein anders Mindset dahinter seht.

So erkläre ich mir auch, warum ich nicht zu meiner Kleidung gefragt werde, vermutlich ist meine Gesamtwirkung unabhängig vom Stoff der mich gerade umhüllt sehr eindeutig.
Es bleib kaum etwas Fragwürdiges - im Wortsinn, obwohl ich das selbst nicht oder kaum beeinflussen könnte.
92
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 06.01.2026 12:32 »
Wird übrigens Zeit, dass bei uns mal wieder ein neues Bild ins Forum kommt.

Hier für alle, die den dortigen Bereich (unser "gestern getragen") nicht aufrufen können:
https://up.picr.de/50450298iz.jpg
https://up.picr.de/50450299tj.jpg
(Bilder von vorgestern)
93
Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:2026
« Letzter Beitrag von Zwurg am 06.01.2026 12:28 »
Die Freundschaft zur Weisheit schließt niemanden aus, der sie in sich empfindet.

... Nicht die Dinge selbst machen uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Vorstellungen von ihnen.

Stell Dir mal vor, das Alterungsprozess könnte tatsächlich umgekehrt werden. Dann wären wir fast unsterblich, wenn nicht Krankheit, Unfall oder absichtliche Tötung uns das Leben nähmen. Und nimm man an, nicht nur die Reichen, sondern alle würden davon profitieren. Dürften wir dann noch Nachwuchs bekommen?
...

LG, Micha

Wenn es euch nicht stört, würde ich einfach das Thema der Unsterblichkeit noch etwas diskutieren. Ich weiß nicht ob jemand schon einmal Robert A. Heinlein gelesen hat. Es gab eine Zeit in meinem Leben da verschlang ich jedes Buch das ich von ihm finden konnte.

Oft behandelte er das Thema Zeitreisen und seine Helden wurden absichtlich oder zufällig in verschiedene Zeiten katapultiert.

Sehr faszinierend fand ich die "Leben des Lazarus Long"

"Die Handlung des Romans setzt im 43. Jahrhundert ein, während Lazarus Long, der am 11. November 1912 als Woodrow Wilson Smith geboren wurde, noch immer körperlich jung und der älteste Mensch der Welt ist."

Soweit ich mich noch erinnere ist sein Körper zu Beginn des Romans stark gealtert und er wünscht sich den Tod. Da über die lange Zeit die halbe Menschheit über Plantensysteme in der ganzen Galaxie vertreut, von ihm abstammt, wird immer wieder nach ihm gesucht. Sobald er sich zu erkennen gibt, wird er überredet sich noch einmal verjüngen zu lassen, um über sein Leben zu erzählen...

Und es waren spannende Zeitabschnitte in denen er hinauszog um das Weltall zu besiedeln...

Und er war sicher nicht  die ganze Zeit über unglücklich. Nach dem er wieder verjüngt wurde gewinnt er neuen Lebensmut und bricht zu neuen Abenteuern auf.

Das fand ich als junger Mann sehr erstrebenswert
94
Null Reaktionen auf Beiträge kenne ich auch, lieber Jürgen. Meistens reicht´s nicht mal für ein negatives Feedback. So dass ich mich manchmal frage, ob ich einen Beitrag überhaupt geschrieben habe oder mir das nur einbilde. ::)

Eine Möglichkeit wäre es, Beiträge zu verfassen, die provokant sind oder mit denen ich anderen Usern ans Bein pinkele. Darauf gibt es fast immer Reaktionen. Einmal von den Betroffenen und zum anderen von den "Zustimmern", die das schon immer mal scheiben wollten.

Ja, Menschen springen sehr auf Provokation und Polarisierung an. So funktionieren Nachrichten und Social Media. Wer viel Traffic generiert, den belohnt der Algorithmus. Menschen sind sehr einfach zu konditionieren und emotionalisieren.

Man muss nur diesen Thread durchlesen. Einige User hatten ähnliche Kritik wie ich genannt. Ich habe sie nur überspitzt mit einer Portion Zynismus verfasst. Das Ergebnis war eine heftige Gegenreaktion von denen, die sich getroffen fühlten. Auf die anderen User gingen sie gar nicht ein, obwohl ein paar Kritiken inhaltlich nicht weit von mir entfernt waren. Der Unterschied lag vielmehr, wie wir den Inhalt verpackt haben.
95
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 06.01.2026 12:12 »
Nochmals, Yoshi,

mir geht es darum, wie wir uns untereinander in unserem Forum über Erscheinungsformen des Gebrauchs weiblicher Kleidung austauschen und verständigen.

Die Bezeichnung, die andere Menschen für uns suchen und verwenden, ist dabei erst einmal ziemlich unwichtig. Es geht darum, unsere Kommunikation effizienter zu gestalten. Dazu braucht es Begrifflichkeiten.

Und mal ehrlich. In der Summe der Bilder, die ich ab den beiden nun nochmal beieinander aufgeführten Links zu Gesicht bekomme, offenbaren mir sichtbare Unterschiede.

Wem diese Unterschiede ohne weitere Erklärung nicht auffallen, wird die unterschiedlichen Bedeutungsschwerpunkte der Begriffe ohnehin nicht erkennen.

https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?t=291&start=26055
https://www.rockmode.de/index.php?topic=4676.13095

(ich habe nun bei beiden Foren den Startzeitpunkt 15.12.2025 gewählt)
(wobei es durchaus etwas schwierig macht, weil zwei der Beteiligten bei beiden Foren aktiv sind, wobei ich mit dieser Erwähnung niemanden persönlich angreifen will)
96
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Yoshi am 06.01.2026 11:57 »
Was für eine haarspalterische Diskussion…
Letztlich ist es völlig Wurst als was ihr Euch bezeichnet, wie Ihr wahrgenommen werdet, habt Ihr nicht in der Hand.

Ich finde den Begriff Crossdresser jedenfalls völlig ok für das was ich tue, denn er beschreibt das in einem Wort ganz gut und wird auch von anderen Leute so gebraucht.

BTW: eine Transfrau (also ein bei Geburt biologischer Mann, der sich als Frau wahrnimmt) die Frauen-assoziierte Kleidung trägt ist kein Crossdresser…. Denn die Kleidung passt ja zu wahrgenommen Geschlecht. Wie das die Umgebung wahrnimmt ist dann wieder eine eigene Sache…

Was ich so seltsam finde ist, dass die meisten der paar Leute , die hier überhaupt regelmäßig schreiben, so viel Wert darauf legen, kein Crossdresser sonder „normale Männer“ zu sein, die nur zufällig gerne Röcke tragen… kein Wunder, dass hier am Ende immer nur die selben 5 Leute 98% der Beiträge schreiben…. Der Rest verliert schnell das Interesse…

Schaut man mal z.B. ins Crossdresser-Forum, so sind da bestimmt 10mal zu viele Leute regelmäßig aktiv und auch die Qualität und Vielfalt der Beiträge ist deutlich höher… woran liegt‘s wohl?

Mich erinnern diese Diskussionen sehr, was auf einigen queeren Servern los ist. Es geht ständig über Identität und Sexualität. Man diskutiert über Begrifflichkeiten, zerpflückt sie und springt sich teils an den Hals, weil man unterschiedliche Parameter ansetzt..

Für viele Menschen sind Labels wichtig. Es scheint essenziell zu sein, als was sie sich bezeichnen und oftmals ist es den sogar wichtiger, was sie nicht sind, als das, was sie sind. Sie kämpfen mit allem Eifer, dass die Außenwelt sie als das wahrnimmt, als was sie sich selbst sehen.

Dann gibt es Menschen, denen sind Labels nicht so wichtig. Zu denen zähle ich mich. Crossdresser würde ich nicht als Selbstbezeichnung nutzen, aber wenn das jemand machen möchte, habe ich kein Problem damit. Ich kann meine Außenwirkung eh nur bedingt beeinflussen. Was bringt es mir darüber nachzudenken, was die anderen Leute über mich denken? Die reimen sich doch eh oft zusammen, was sie wollen  ;)
97
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 06.01.2026 11:55 »
Okay, damit beschreibst Du als Crossdresser nur die Männer, die vollständig als Frauen wahrgenommen werden wollen. Frage: Ohne aber mit ihrem angeboren-zugeschriebenen männlichen Geschlecht unzufrieden zu sein?

Und wenn ich diese Definition so lese, ist sie doch identisch mit der Definition des Begriffs "Transvestiten", sofern man Transvestiten nicht fälschlicherweise unterstellt, krank zu sein. Oder?

LG, Micha

Micha, Crossdresser sein ist vielschichtig.

Die wichtigsten Kriterien habe ich in den Beiträgen zuvor (und oftmals sonstwo ebenso) diesesmal groß und fett zusammengefasst.

Über Identitätsgefühl und sexuelle Orientierung und sonstige Kategorien wird damit keine Aussage gemacht, denn es kann alles vorkommen. Wichtigstes Kriterium ist das Äussere, der äussere Anschein. Da können auch transgender Personen dabei sein, oder Trans-Menschen auf dem Weg zu ihrem angestrebten Körper, oder nicht auf dem Weg, sondern irgendwo zwischendrin "angekommen".

Crossdresser wird vielfach so erklärt, als sei das das moderne Wort für Transvestiten. Ohne Beigeschmack von zu behandelnder Krankheit.

Mich befragt, hat Transvestit noch einen anderen Beiwert: ein Transvestit will entweder dauerhaft als Frauenerscheinung leben (aus welchem Grund auch immer) oder macht es "in Teilzeit" mit der besonderen Sonderform, dass er damit auch seine sexuelle Ausrichtung zum Ausdruck bringt (Männern zu gefallen). Das mag aber einzig mein persönlicher Eindruck sein.

(insofern sehe ich 'Transvestit' nicht nur als ähnlichen, veralteten Ausdruck, sondern als eine kleine Sonderform von Crossdressing. Nach meinem Verständnis könnte also jeder Transvestit quasi ein Crossdresser sein, aber längst nicht alle, eher kaum ein Crossdresser ist auch gleichzeitig ein Transvestit - nach meiner persönlichen Auffassung) - (Transvestiten, die ganztags als Frauenerscheinung leben , 24/7, haben meiner Auffassung nach auch das Feld der Crossdresser bereits wieder verlassen)





Zurück zum Crossdressing bzw. zum Crossdresser-Forum:

Es gibt dort eine Rubrik, die quasi das ist, was wir hier haben unter dem Titel:
"Was habt ihr gestern getragen?" (Link)

Dort heisst es:
"Was macht ihr heute, tragt ihr heute für ein Outfit?"
mit knapp 2000 Einträgen.

Wir haben über 13.000 Einträge.

Dort habe ich mich auf den letzten, aktuellsten Seiten umgeschaut und die Bilder, die mir ohne dortige Anmeldung angezeigt wurden angeschaut.
Link: https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?t=291&start=26055

Mein Ergebnis (nicht zum ersten Mal, jetzt aber eindeutig wieder) ist:

Der Kern des Crossdresser-Forums verfolgt andere Ziele, als ich sie verfolge.
Es hat nicht zum Ziel, den Rock am Mann zu etablieren.
Im Gegenteil.

Darum fällt es mir höchst schwer, zum Beispiel Dich, Micha, als Crossdresser zu bezeichnen.
98
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von MAS am 06.01.2026 11:31 »
Nun, lieber Wolfgang, fehlt noch Deine Meinung zur Bezeichnung der Zwischenstufen zwischen den Männern, die als Frauen und denen, die als konventionelle Männer wahrgenommen werden wollen.

Und was Gregor als Grund nennt, weshalb er nicht als Crossdresser bezeichnet werden will, ist laut Slothorpe ja gar kein Grund, denn die, die mit ihrem angeboren-zugewiesenen Geschlecht nicht zufrieden sind, sind ja Transgender, und Transgender sind keine Crossdresser.
Demzufolge lehnt Gregor den Crossdresser-Begriff für sich aufgrund falscher Assoziationen ab. Aber er schreibt ja auch, dass die, die Crossdressern unterstellen, mit ihrem angeboren-zugewiesenen Geschlecht nicht zufrieden zu sein, den Crossdresser-Begriff zerstört haben.

Mit dem ursprünglichen Crossdresser-Begriff könnte er sich also identifizieren, aber nicht mit dem zestörten.

Ich sehe gerade, dass Du in der Zwischenzeit wieder etwas geschrieben hast.

Das lese ich jetzt erstmal:

Okay, damit beschreibst Du als Crossdresser nur die Männer, die vollständig als Frauen wahrgenommen werden wollen. Frage: Ohne aber mit ihrem angeboren-zugeschriebenen männlichen Geschlecht unzufrieden zu sein?

Und wenn ich diese Definition so lese, ist sie doch identisch mit der Definition des Begriffs "Transvestiten", sofern man Transvestiten nicht fälschlicherweise unterstellt, krank zu sein. Oder?

LG, Micha

 
99
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 06.01.2026 11:27 »
Und es wird wieder einmal Zeit für einen direkten Link:

https://www.crossdresser-forum.de/

Kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.
100
Treffen und Veranstaltungen / Antw:Kinky Boots…
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 06.01.2026 11:24 »
Micha, ich muss leider Deinen Beitrag hier als Vollzitat verwenden, sonst wird es zu verwirrend.

Und Micha, nein, wir sind noch nahe dran am Musical. Weil das Musical dreht sich überwiegend um Transvestiten bzw. Crossdresser. Und auch  - soweit ich das weiss - um Crossdresser in einer überspitzten, weil bewusst extrem übertriebenen Form: Drag Queens, wobei das schon wieder keine echten Crossdressser mehr sind, weil sie ja ihre männliche Identität mit ins Spiel bringen, was ja ein Crossdresser für gewöhnlich genau vermeiden will.

Nun, lieber Wolfgang, gibt es zwischen den beiden Extrempositionen, als Frau oder nicht als Frau wahrgenommen werden zu wollen, auch verschiedene Abstufungen, wie z.B. als jemand wahrgenommen werden zu wollen, der seine weibliche Seite, die er als Mann hat, nicht unterdrückt oder als jemand wahrgenommen werden zu wollen, der sich nicht mit einer traditionellen männlichen Rolle identifiziert oder als jemand wahrgenommen werden zu wollen, der sich als nonbinär versteht. In keinem dieser Fälle möchte der Betreffende als Frau wahrgenommen werden, aber eben auch nicht als Mann mit den tradierten männlichen Eigenschaften, die viele von einem Mann erwarten. Und dieses Nicht-als-konventioneller-Mann-wahrgenommen-werden-wollen, das nicht identisch ist, mit einem Als-Frau-wahrgenommen-werden-wollen, äußert sich auch in der Kleidung. Auch diese Männer wählen sich Kleidung aus der Damenabteilung, nicht obwohl, sondern auch weil sie aus der Damenabteilung stammt.

Sind diese Männer nun Crossdresser oder nicht, nach der Definition, die Du als von den Crossdressern als Selbstbezeichnung stammend beschreibst? Oder brauche wir für diese Männer noch andere Begriffe?

LG, Micha

PS: Wir sind übrigens sehr weit weg von dem Musical-Thema der Threadüberschrift ohne dass sich bisher jemand darüber beschwert hat.

Insofern hat sich meine Antwort eigentlich schon in meine obige Einleitung eingeschlichen.

Crossdresser (im Sinne der Crossdresser-Szene, siehe Crossdresser-Forum) möchten in der Öffentlichkeit ihre männliche Identität oder ihren Männerkörper möglichst verbergen.

Jeder, der nicht versucht, seinen Männerkörper zu verbergen, ist kein Crossdresser.

Die breite Skala, die Du erwähnst, Micha, ist irgendwo angesiedelt bei LGBTQIA*, oder aber auch ausserhalb. Vielleicht trifft das transgender, trans*irgendwas oder aber auch nur Mann mit weiblichen Anteilen zu.

Crossdresser sind nur Menschen - beschränken wir uns auf die manngeborenen Crossdresser: sind nur Männer, die in Frauenerscheinung (die meisten nur von Zeit zu Zeit, als aufwändiges Hobby eben) unter die Leute gehen.
MEHR NICHT.

Crossdresser laufen (bis vielleicht auf Ausnahmen) nicht jeden Tag "en femme" durch die Gegend. Es ist eine Flucht aus dem Alltag, wie jemand anderes am Wochenende zum Abtanzen in den Club geht, oder mal mittwochs.
Und es ist ein aufwändiges Hobby. Ein Hobbypilot sitzt auch nicht jeden Tag in seinem Sportflugzeug, weil viel zu zeitaufwändig.
Seiten: 1 ... 8 9 [10]
SMF 2.0.19 | SMF © 2020, Simple Machines | Bedingungen und Regeln

go up