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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am 02.07.2026 01:06 »
Doppelrock,

Du kannst schreiben, was Du willst. Solange Du Dich mir gegenüber nicht mal ordentlich vorgestellt hast, wie sich das gehört, lese ich das nicht mehr.

Diesen Deinen jetzigen Text habe ich also auch nicht gelesen und werde es auch nicht tun bis Du mir verraten hast, wer Du bist.

Gruß,
Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von doppelrock am 01.07.2026 21:13 »

"Falle doch nicht auf jede Propaganda herein, lieber" ...MAS

Auch Windkraftanlagen haben ernstzunehmende Nachteile, über die man sprechen muss.
Zuerst der nachgewiesen schädliche Infraschall und hörbare Lärm im betrieb.
Der Abrieb der Flügel, der giftige Chemikalien und Glasfasern in lungengängiger Größe freisetzt sowie sich auf dem Boden anreichert.
Die Wetterabhängigkeit, bei wochenlanger Flaute oder zu starkem Wind keine Energie
Große Anlagen müssen motorisch angetrieben werden, weil bei langem Stillstand die Lager beschädigt würden.
Der Aufwand zur Herstellung ist enorm, der Sondermüll nach Nutzung ebenfalls.
Der riesige Betonklotz im Boden entzieht dem umliegenden Boden Wasser
Wenn die Rotoren sich einiger maßen regelmäßig drehen trocknet der Boden aus, weil sich kein Tau niederschlägt.

Das alles kann man im Teletubby-Land ignorieren, in der Wirklichkeit, wenn man Naturschutz und Gesundheit ernst nimmt, nicht.

Irgendwie magst du nicht zum eigentlichen Thema, der WDR-Berichterstattung zu Trans-Feindlichkeit, zurückfinden. Wenn dir Werbung für Windkraftanlagen ohne Wissen um Nutzen und Risiken im selben Strang wichtiger ist, macht das den Eindruck, dass dir die Rechte von Trans-Menschen vergleichsweise unwichtig sind.

Gruß
doppelrock.
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 01.07.2026 21:13 »
Ja, Danke, Ludwig, meinRärsel muss man auch nicht mehr auflösen, denn: "Wir hatten das schonmal!" - Richtig! - Ein schöner Beweis, dass Demenz noch auf sich warten lässt... 😉

Bei Deinem neuen Rätsel kommt mir gerade nur unverifiziert "Fettfleck" in den Sinn...  🤔
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Ludwig Wilhem am 01.07.2026 21:05 »
Hier die Frage: wo spiegele ich mich, erkennt jemand den Künstler des Bildes und den gezeichneten Künstler. Viel Spaß, LG Ludwig

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Rund um den Rock / Antw:"Rock im Spiegel" für alle
« Letzter Beitrag von Ludwig Wilhem am 01.07.2026 21:02 »
Mal wieder gespiegelt - LG Ludwig
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Erfahrungsberichte / Antw:Alltag, Feiern, Hochzeiten
« Letzter Beitrag von MAS am 01.07.2026 19:06 »
Ich denke, da ist was dran lieber Wolfgang, wenngleich Petra auch schon mal wahrnimmt, dass mir jemand nachguckt, was ich nicht wahrgenommen habe.

Zudem muss man aber auch bedenken, dass Auffallen per se ja nichts Negatives ist. Negativ auffallen ist negativ, aber positiv auffallen ist doch positiv, oder nicht? Und für das positive Auffallen braucht man doch kein dickes Fell, oder?
Man kann auch neutral auffallen, also schon auffallen, weil man anders ist als die Masse, aber dann als neutral bewertet werden. Um das auszuhalten braucht man auch kein dickes Fell.

Kontraproduktiv ist es m:E., wenn ich anderen unterstelle, mich negativ zu beurteilen wenn sie mich im Rock sehen. Aber warum sollte das tun? Vielleicht weil ich ihnen keinen weiten Horizont zubillige? Aber wenn ich sie für so engstirnig halte, mich negativ zu bewerten, bewerte ich sie dann nicht meinerseits auch negativ? Und ist es nicht so, dass ich negativ auf Menschen wirke, wenn ich sie a priori negativ bewerte? Und strahlt dann dieses Negativ-auf-andere-Wirken nicht auch wiederum negativ auf meine Erscheinung und Wirkung auf andere zurück? Und wenn das so ist: Will ich das? Nee, will ich nicht. Also mute ich den Menschen lieber zu, fähig zu sein, den Anblick eines rocktragenden Mannes sinnvoll in ihre Weltbilder zu integrieren. Dann spreche ich ihnen Kompetenzen zu. Das wiederum wirkt positiv auf sie. Und das strahlt dann auf mich zurück und auf ihre Meinungen über mich. 

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:Alltag, Feiern, Hochzeiten
« Letzter Beitrag von Peter58Muc am 01.07.2026 18:57 »
Hallo Wolfgang, vielen Lieben Dank für deine sehr ausführliche Schilderung, wie dir dein großer Freundeskreis begegnet und dich im Rock wahrnimmt.
Ich denke es wäre für viele Männer sehr viel leichter einen Rock zu tragen, wenn sie wie zum Beispiel bei Cephalus von ihrer Frau unterstützt und ermutigt werden würden.
Ich bin mir sicher, dass die meisten Frauen, die dich für deinen Mut und deine Röcke feiern, es aber beim eigenen Partner nicht so toll finden würden. Wie du schon schreibst, würde man nicht selten hören, „dir steht das ja super, aber für meinen Robert wäre das nichts“.
Und schon ist der liebe Ehemann wieder ausgebremst.

LG Peter
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am 01.07.2026 18:44 »
Hallo!

Nur beiläufig: Windkraft wird massiv mit Steuergeld Subventioniert. Das ist inzwischen für viele daran beteiligte ein Art Goldesel geworden. Ohne diese Subventionen würden sie sich nicht lohnen, weil die sogenannten "erneuerbaren Energien" zeitweise einen derart hohen Minus Preis haben, in der Zeit wo zuviel von diesem Strom produziert wird, dieser aber nicht gebraucht wird. Ihr, also Deutschland muss diesen zu vielen Strom aber irgendwie wegbekommen, sonst hat Mitteleuropa ein großes Problem, deswegen müsst ihr für diesen Strom hoch bezahlen, damit euch das Ausland diesen Strom abnimmt.
Wir, also Österreich z.b. kann damit nicht nur gratis, sondern bekommen noch Geld dafür, das Wasser in Stauseen wieder in höhere gelegene Stauseen pumpen.

Und ausserdem ist Windkraft die schädlichste aller Kraftwerke, da sie Mensch,Tier und Natur im laufenden Betrieb bereits schädigt, nicht erst bei einer Katastrophe.

Lg Harry

Falle doch nicht auf jede Propaganda herein, lieber Harry.

Windkraft ist erstens kein Kraftwerk, sondern etwas, das wir jeden Tag spüren, es sei denn, es herrscht gerade Windstille.
Windkraftwerke wiederum nutzen diese zunächst einmal kostenlose Energiequelle. Dazu muss man keine Kohle abbauen, kein Öl fördert, kein Gas hochpumpen und nicht von all dem verbrennen und kein CO2 feizusetzen.  Wind wird noch wehen, wenn es sich längst nicht mehr lohnt, die letzte Kubikmeter fossiler Brennstoffe zu fördern. Auch Uran braucht man nicht und man produziert keine Radioaktivität.

Nachteile haben diese Kraftwerke auch: Sie brauchen seltene Erden und töten ab und zu auch Vögel. Offshore-Windkraftanlagen irritieren auch Seevögel. Nur wenn Du die Schädlichkeit der oben genannten Energiequellen mit denen der Windkraftanalagen miteinander vergleichst, kannst Du nicht ernsthaft behaupten, Windkraftanalgen seien die schädlichsten.

Was Menschen angeht, die sich eine goldene Nase damit verdienen, so gilt das für die anderen Energiequellen und ihre Vermarktung erst recht.

Aber es wird von einigen Leuten so viel Propaganda gegen die Energiewende gemacht, weil es ihnen politisch einfach nicht passt, dass wir Menschen Rücksicht auf die Natur nehmen müssen, um selbst überleben zu können. Sie wollen nichts an Bequemlichkeit aufgeben und einige an Profit. Und so mancher glaubt diesem Blödsinn, weil es so schön einfach und vordergründig erklärt wird. Trump ist z.B. so ein Propagandist, dem die Menschen nachlaufen wie die Lemminge.

LG, Micha 
 
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von DesigualHarry am 01.07.2026 18:14 »
Hallo!

Nur beiläufig: Windkraft wird massiv mit Steuergeld Subventioniert. Das ist inzwischen für viele daran beteiligte ein Art Goldesel geworden. Ohne diese Subventionen würden sie sich nicht lohnen, weil die sogenannten "erneuerbaren Energien" zeitweise einen derart hohen Minus Preis haben, in der Zeit wo zuviel von diesem Strom produziert wird, dieser aber nicht gebraucht wird. Ihr, also Deutschland muss diesen zu vielen Strom aber irgendwie wegbekommen, sonst hat Mitteleuropa ein großes Problem, deswegen müsst ihr für diesen Strom hoch bezahlen, damit euch das Ausland diesen Strom abnimmt.
Wir, also Österreich z.b. kann damit nicht nur gratis, sondern bekommen noch Geld dafür, das Wasser in Stauseen wieder in höhere gelegene Stauseen pumpen.

Und ausserdem ist Windkraft die schädlichste aller Kraftwerke, da sie Mensch,Tier und Natur im laufenden Betrieb bereits schädigt, nicht erst bei einer Katastrophe.

Lg Harry
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Erfahrungsberichte / Antw:Alltag, Feiern, Hochzeiten
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 01.07.2026 15:59 »
Ich möchte noch etwas hierzu schreiben, zum
Spannungsfeld zwischen 'Inspiration' und 'Auffallen'

So ein großer Bekanntenkreis ist schon so irgendwie etwas wie zwischen Lust und Last. Ich kann sie mir schlicht nicht alle merken, die guten und vor allem die eher 'schlechteren' Bekannten. Es gibt einige, die können mir das Nachsehen. Sollte man eigentlich auch, aber dennoch ist es mir von Fall zu Fall immer wieder peinlich.
Verständnis demgegenüber haben aber viele nähere Bekannte für mich, weil sie eben meinen, ich bliebe den anderen Leuten besser in Erinnerung (und ich bin einer) als sie mir (und sie sind für mich viele), wegen meines auffälligen Erscheinungsbildes.

Ja, trotz der Normalität meines Rocktragens steche ich mit meiner Präsenz in der Menge aber dennoch hervor.

Mag ich noch so meine männlichen Bekannten gerne inspirieren wollen, so erleben diese aber dennoch, dass solch ein abweichendes Verhalten zu mehr Aufmerksamkeit führt.

Wenn ich hier berichte, dass es kaum jemanden interessiert, ob ich da in einer erwartungsgemäßen Hose durch die Stadt laufe oder im Rock, ist das die eine Wahrheit. Dennoch bleiben sicherlich manche Blicke von Leuten etwas länger, etwas aufmerksamer an mir kleben.

Man bräuchte ein dickes Fell, das zu ertragen, schrieb hier Forumskollege Dressfan. Ja, wahrscheinlich. Aber trägt man den Rock als genauso selbstverständliches Kleidungsstück wie eine Hose, dann fällt man auch tatsächlich weniger auf. Also: sooo ein dickes Fell braucht man dann doch auch wiederum nicht. Man sollte sich halt abgewöhnen, sich ängstlich durch die Straßen zu bewegen. Und abgewöhnen, alle Augen wären jetzt auf einem gerichtet. Und das Genick anzuspannen, weil gleich irgendein despektierlicher Zuruf oder ein solches Gelächter einen erreicht. Und auch aufhören darauf zu achten, ob und wie die Leute auf einen regieren.

Nunja, letzteres kann man durchaus machen, wenn man geübt darin ist, eine vorhandene Beachtung - egal welcher Natur - mit einem Lächeln oder einem anderen Ausdruck von Sympathie zu begegnen. Oder gezielt auf die Aufmerksamkeit von nett anzuschauenden Frauen zu achten, um ein herzenserwärmendes Lächeln oder vielleicht ein paar nette Worte zu ernten. Mit der Bereitschaft, Sympathie zu spiegeln, kann man durch die Straßen ziehen und versuchen, die Aufmerksamkeit der anderen abzufangen oder bewusst herbeizuführen. Ohne diese Bereitschaft: lieber nicht auf mögliche Reaktionen der Leute achten.

Hier mal ein Beispiel (ohne was mit Rock): S-Bahn-Steig Berufsverkehr. Viele Leute stehen rum, warten. Du auch. Jetzt fängst Du an - unauffällig gekleidet, in erwartungsgemäßen Hosen - einfach so, die Leute um Dich herum zu beobachten, ob und wie sie auf Dich reagieren. In den ersten zwei, drei Sekunden: keiner. Dann ändert das sich schnell. Denn die Leute, die Du mit Deinem Blick nach Reaktionen auf Dich prüfst, fangen an, auf Dich aufmerksam zu werden. Sie fühlen sich beobachtet. Das ist doch nicht normal, wie der guckt, denken die. Was geht in ihm vor, werden sie denken. Sie werden auf Dich aufmerksam! Zunächst hat irgendwie keiner auf Dich geachtet. Nur weil Du schaust, fangen die nun auch an, auf Dich zu schauen.

Und genau das ist der Punkt, wenn Du im Rock durch die Straßen läufst. Achtest Du auf die Reaktionen der Leute, werden sie Dich mehr beachten. Signalisierst Du, dass Dir egal ist, ob wer wie guckt, dann werden auch die Leute weniger auf Dich achten.

Und genau so ist es auch mit Deiner Begleitperson. Sei es die Frau / Partnerin, das Kind, der Freund, seien es die Bekannten. Je mehr die Begleitpersonen es interessiert, wie die Leute auf Dich im Rock reagieren, desto eher werden die Leute auf Dich und auf Deine Begleitperson(en) aufmerksam. Wenn dann Deine Begleitperson noch mit einem zerdepperten Gesicht reagiert, ruft dieses das Gerede und Gelächter der Leute hervor: Guck an, der/die fühlt sich nicht wohl neben dem da im Rock! Haha, Rock, haha... ... ...

Bisweilen frage ich meine männlichen Bekannten, wenn sie ausgedrückt haben, dass sie mich wegen meiner Kleidung beneiden, ob es denn auch etwas für sie sei. Ehrlicherweise sagen manche: "Ich traue mich nicht". Nicht so ehrlich ist dann eine Antwort wie "Nein, das ist nichts für mich" - nicht so ganz ehrlich, weil eigentlich nur die befürchteten Begleitsymptome abgelehnt werden, man aber ja sonst schon ganz gerne diese Freiheiten genießen würde. Wenn die Partnerin dabei ist, übernimmt sie oftmals dann schon die Antwort wie "Nein, das ist nichts für meinen Thomas" (eine wortwörtliche Bevormundung!). Neben all den bekannten, von uns oft besprochenen gesellschaftlichen Zwängen aus dem engen privaten Umfeld z.B. ist aber auch noch der Aspekt mit der "Aufmerksamkeit" in der Öffentlichkeit am Wirken, weshalb der ausgesprochene Neid nicht zum Inspirieren und Nachahmen führt - bin ich überzeugt.

Ziehe ich nochmals meinen erwähnten Kumpel Dietmar heran. Weil recht oft und lange gemeinsam unterwegs, thematisiert er bisweilen meine Kleidung z.B. so: "Du fällst wieder auf!"

Bekannte, die mich beneiden und die ich inspirieren könnte, werden sich sicherlich auch für die Reaktionen der anderen Leute auf mich interessieren. Und wenn sie anfangen, in meiner Nähe die Leute dahingehend auszuforschen, werden sie genau den oben genannten Effekt hervorrufen: erhöhte Aufmerksamkeit.

Das ist meiner Meinung nach mit ein nicht unwesentlicher Baustein, weshalb es schwierig ist, seinen Bekanntenkreis zu inspirieren. Die meisten wollen einfach nicht auffallen. Und dass man nicht auffallen muss, werden sie nur schwer erkennen, denn: sie beobachten ja was anderes... ... ...
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