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Rund um den Rock / Antw:International Skirt Day 10.3.
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 11.03.2026 12:05 »
Nun, zurück zum Rockjesdag 2026, also dem Rocktag am 10.3.

Produktive Mitglieder können ja im Thread "was gestern getragen?" nachlesen, dass ich gleich zwei Tage im Sinne des Rockjesdag hatte.

Wie in früheren Links hier oben nachzulesen, ist wegen eines Schriftstellers in den Niederlanden dieser Ausdruck populär geworden, der quasi symbolisch dafür steht, dass erstmals im Jahr in Röcken wieder nackte Beine stecken.

Und genau so habe ich das am 9. und am 10. März mit gleich vier Outfits zelebriert.

Diejenigen Mitglieder von Euch, die Zugriff auf meinen Whatsapp-Status haben, sind vielleicht jenem Bild schon begegnet, das ich 24 Stunden lang eben dort in meinem "Status" stehen hatte:

Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.


Daraufhin meldete sich die Ex-Freundin von Elvis Presley (The King of Rock´n´Roll) bei mir - ich hatte sie ja früher schon hier im Forum erwähnt - und schrieb mir:

Bitte einloggen oder registrieren um das Bild zu sehen.


Also, um es auffindbar zu machen, schreib ich es hier noch einmal in Textform hin:
Am 09.07. gibt es auch noch einen Rocktag, der allerdings der Rockmusik gilt.





Aber zurück zum 10.03., also gestern.

Ein Rockforum wäre sehr ärmlich, wenn nicht wenigstens ein paar Mitglieder über den Verlauf ihres persönlichen Rocktags berichten würden.

Also: wie habt Ihr den Rocktag gestern verbracht???
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Rund um den Rock / Antw:International Skirt Day 10.3.
« Letzter Beitrag von Skirtedman am 11.03.2026 11:48 »
Der Vollständigkeit halber darf hier in diesem Zusammenhang noch auf den Thread von Lars hinweisen, der auch etwas zu einem Rocktag gefunden hat - ich finde: echt sehenswert.

"Nochwas zum Thema Rock-Tag"
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Es mag welche, die LGB+-Menschen hassen, aber die darfst du nicht verwechseln mit denen, die dieser menschenfeindlichen Ideologie kritisch gegenüberstehen.

Ein Widerspruch in einem Satz. Sie nicht hassen aber als menschenfeindlich bezeichnen.
Was soll man dazu noch sagen? :o
Das ist doch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Da hilft es auch nicht, "mit einzelnen Trans-Menschen befreundet" zu sein. Was ist das für eine Freundschaft? Es gibt auch evangelikale Christen, die mit einzelnen Andersgläubigen "befreundet" sind und zu deren Wohl um ihre Bekehrung beten.

Gruß, Micha

Dem stimme ich zu, was Du schreibst, außer dem fett dargestellten im obigen Zitat.

Denn Vorsicht, Micha, man könnte Dir vorwerfen, Du hättest nicht richtig gelesen.
Denn in der Tat hat doppelrock nicht die betroffenen Menschen als "menschenfeindlich" tituliert, sondern die "Ideologie", wie auch immer er diese Ideologie von den durch LGBT+ beschriebenen, davon betroffenen Menschen abgrenzt.
Diese Abgrenzung fällt mir gedanklich auch recht schwer nachzuvollziehen, ohne damit auch gleichzeitig die betroffenen Menschen unzureichend wertzuschätzen. Ich denke, doppelrock hatte uns schon versucht, in seinen Worten auszudrücken, worin für ihn dieser abgrenzbare Unterschied liege, das könnte er aber noch einmal näher erläutern, damit es für uns nachvollziehbarer wird.

Selbst wenn ich aber doppelrocks Abgrenzung nachvollziehen könnte, bliebe mir vermutlich trotzdem noch die Frage offen, die sich auf einen vermutlich doch noch verbleibenden Widerspruch in doppelrocks Satz von oben bezieht. Was, werter doppelrock, ist denn menschenfeindlich, Menschen das Recht zuzusprechen, sich artikulieren und gestalterisch ausdrücken zu können als das, als was sie sich fühlen? Was daran ist menschenfeindlich, sich als das fühlen zu dürfen, als was man sich fühlt?

Ist es nicht eher menschenfeindlich, den Menschen ihre - vielleicht Dir nicht nachvollziehbaren - Gefühle abzusprechen?
Du hattest schon mal mit dem Blick auf Reproduktion (Kinder schöpfen, mit Verb von Schöpfung, und Kinder großziehen) Deine darin vermutete Menschenfeindlichkeit bezogen. Und ich hatte darauf schon mal gesagt und werde es jetzt wieder tun:

Eine Gesellschaft, in der sich die Mitglieder so wohl wie möglich fühlen, ist mitunter produktiver, also leistungsfähiger und resilienter, also widerstandsfähiger, als eine Gesellschaft, in der man die Menschen gängelt, irgendwelche Gefühle zu unterdrücken. So eine Gesellschaft ist nicht nur produktiver und resilienter, im Endergebnis ist sie in der Summe vielleicht sogar reproduktiver. Und wenn Du reproduktiv mit menschenfreundlich eng verknüpfst, dann ist eine Gesellschaft, in der die Menschen sich möglichst wohlfühlen, menschenfreundlicher.

Und zwar menschenfreundlicher nicht nur gegenüber "Abweichlern", sondern gesamtgesellschaftlich menschenfreundlicher - den Menschen zugewandt - auch über Generationszeiträume hinweg. Menschen bringen sich ja nicht nur reproduktiv in die Gesellschaft ein, sondern auch mit anderen Leistungen.

Abschließend muss ich der Vollständigkeit noch hinzufügen, dass "sich wohlfühlen" sich nicht auf eine Hängematten-Gesellschaft bezieht. Es soll sogar auch Menschen geben, die sehr gerne Leistung in ihrem Beruf erbringen und sich damit ebenso wohlfühlen. Es mag aber auch Menschen geben, die nicht so gerne ihrem Erwerbsleben nachgehen, die dann ihre Zeit und Produktivität zwar einbringen, die sich ihr Wohlfühlen dann aber eben aus Bereichen jenseits ihres Arbeitsumfeldes beziehen. Auch das soll vorkommen. Also, mein Wohlfühlen spricht also andere Ebenen an, nicht das Hängemattendasein. Dies nur zur Vollständigkeit, um derlei Interpretationen vorzubeugen.
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An anderer Stelle wurde schon sehr eindrücklich beschrieben, dass die sogenannte "Geschlechtsumwandlung" eine Entfernung des Geschlechts ist, keine Änderung vom einen zum anderen. Es gibt aus dieser Geschlechtslosigkeit keinen Rückweg. Ein Mann, der sich so bearbeiten lässt, wird nie eine Frau, sieht bestenfalls für ein paar Jahre wie eine aus, kann aber niemals wieder Mann werden. Besser und gesünder ist, das Mannsein zu akzeptieren. Als Mann geworden, als Mann leben. Kleider, Schuhe, Schmuck kannst du ja trotzdem tragen. So what?
Ich habe in meinem Freundeskreis eine Trans-Frau. Sie hat sehr darunter gelitten, in einem männlichen Körper gefangen zu sein. Sie sagt, dass ihr die geschlechtsangleichende Operation geholfen hat, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Nach der OP fühlte sie sich in ihrem Körper angekommen. Dennoch kann sie — wie du [Doppelrock] geschrieben hast — die Lücke zur Cis-Frau nicht überwinden. Da sie auf Dauer nicht allein leben will, hat sie es schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Denn für den Partner [generisch] in spe ist sie sehr schwer einzuordnen. Eine 1:1 Partnerschaft ist mit genau festgelegtem Geschlecht einfacher. Dennoch bereut sie ihre Entscheidung nicht.

LG, Hermann
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am 11.03.2026 10:33 »
... und zu deren Wohl um ihre Bekehrung beten.Gruß, Micha

Das nennt man wohl Bekehrung. Meist mit Gewalt einhergehend.

Das ist Verabscheuungswürdig und ekelhaft.

Wenn es mit Gewalt einhergeht, egal ob physisch, psychisch, direkt oder strukturell, ja, auf jeden Fall.
Das meinte ich aber nicht. Ich meinte es so: Man ist mit jemandem "befreundet", respektiert seine Identität und seinen Glauben aber nicht, sondern bezeichnet sie als "menschenfeindlich" und hoffet, dass dieser "Freund" sind ändert und zum "wahren Glauben" - egal ob in Bezug auf den "wahren Gott" oder auf sein "wahres Geschlecht" - findet. Das muss dann nicht mit Gewalt einhergehen, sondern einfach mit dem Wunsch, dass es so kommen möge. Aber man kann auch psychische Gewalt ausüben, indem man sagt: "Ich bete für Dich", wenn damit nur gemeint ist: "damit Du zum richtigen Glauben findest". Das ist mir schon passiert. Ich habe mich dann bedankt und gesagt: "und ich für Dich". Insofern habe ich mich der psychischen Gewalt nicht ausgesetzt, aber irgendwie selbst angewendet. So ganz zufrieden bin ich damit auch nicht. Nun bezeichnete ich diesen Menschen, der mich zu seinem Glauben bekehren wollte, auch nicht als meinen Freund. Ein echter Freund respektiert den Glauben und die Identität eines Freundes. Es geht dabei ja nicht um ein Verbrechen, das jemand begeht. Sollte ein Freund ein Verbrechen begehen oder sonst ein ethisch zu kritisierendes Vergehen, soll man ihn natürlich schon darauf aufmerksam machen. Und je nachdem, kann so ein Vergehen auch die Freundschaft beschädigen. Aber ein anderer Glaube oder eine andere Genderidentität, die ich für mich als unvorstellbar ansehe, die aber mein Freund für sich so sieht, ist ja kein ethisches Vergehen.

LG, Micha 

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... und zu deren Wohl um ihre Bekehrung beten.Gruß, Micha

Das nennt man wohl Bekehrung. Meist mit Gewalt einhergehend.

Das ist Verabscheuungswürdig und ekelhaft.
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am 11.03.2026 09:41 »
Es mag welche, die LGB+-Menschen hassen, aber die darfst du nicht verwechseln mit denen, die dieser menschenfeindlichen Ideologie kritisch gegenüberstehen.

Ein Widerspruch in einem Satz. Sie nicht hassen aber als menschenfeindlich bezeichnen.
Was soll man dazu noch sagen? :o
Das ist doch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Da hilft es auch nicht, "mit einzelnen Trans-Menschen befreundet" zu sein. Was ist das für eine Freundschaft? Es gibt auch evangelikale Christen, die mit einzelnen Andersgläubigen "befreundet" sind und zu deren Wohl um ihre Bekehrung beten.

Gruß, Micha
 


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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von sunflower am 11.03.2026 09:19 »
Ich schreibe auch nicht viel  .Klar draußen an der frischen Luft ist es besser. Daß Form brauche,ich auch nicht unbedingt .Beste Grüße
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am 11.03.2026 09:02 »
Ich lese viel und schreibe wenig.
Bin viel draußen und genieße das Leben.
Ich brauche das Forum und die Ignoranten nicht.

Jemanden als Verschwörungsschwurbler bezeichnen und sich selbst morgens in den Spiegel anspucken.
Weis nicht! Wäre nicht meins.

Ich bin wieder draußen und spiele weiter.

Grüße nach Berlin
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@MAS, wer sind "wir Rockträger", für die du das Wort ergreifst? Es gibt auch zahlreiche, die einfach nur das Kleidungsstück tragen wollen, weil es ihnen gefällt und so auffällig oder unauffällig wie eine Hose tragen wollen.

Dieser Wunsch, das Kleidungsstück tragen zu können, ist oft auch frei von Ideologie. Man muss dafür nicht LGBT+-Vertreter sein, man kann sogar völlig uninteressiert daran sein, also weder dafür noch dagegen.

Es mag welche, die LGB+-Menschen hassen, aber die darfst du nicht verwechseln mit denen, die dieser menschenfeindlichen Ideologie kritisch gegenüberstehen. Und was überhaupt nicht in dein Schwarz-Weiß-Weltbild passt: Es gibt sogar Kritiker der Ideologie oder des Geschäftsmodells, die mit einzelnen Trans-Menschen befreundet sein können oder ihnen grundsätzlich positiv gegenüberstehen. Ich weiß, dass diese Sätze hier manchen überfordern, aber sie beschreiben ganz einfach einen Teil der Wirklichkeit, der nicht verdrängt werden darf.

Weiterhin muss man sich dringend nach Ursachen und Profiteuren fragen, wenn eine Bewegung so kurzfristig und so massiv installiert wird, dass sogar Widerspruch verfolgt wird oder Inhalte schnellstens in Gesetze gepresst werden sollen. gegen die Interessen der vorgeblichen Opfer, gegen die Mehrheit und oft auch gegen jedes Maß von Vernunft.

Gruß
doppelrock

Danke
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