Autor Thema: Sommerkleid mit Knopfleiste, Kragen und kurzen Ärmeln  (Gelesen 609 mal)

Offline high4all

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Gestern fertig geworden.
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Vorlage

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Baumwollstoff

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Beinahe fertig

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Ganz fertig

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Mit "Männerknöpfung"  ;)

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Ggf. mit Gürtel

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Für größere Beinfreiheit können die zwei unteren Knöpfe geöffnet werden.

Materialkosten für Stoff, Knöpfe und Garn ca. fünf Euro.

Für den Gürtel habe ich mir eine passende Schließe bestellt. Damit es eleganter aussieht.

Fehlt nur noch der Sommer.

LG
Hajo
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Offline Skirtedman

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Antw:Sommerkleid mit Knopfleiste, Kragen und kurzen Ärmeln
« Antwort #1 am: 10.04.2026 13:01 »
(beziehe mich auf Bild 1)
Ich hatte mich ja früher schon mal über das Wort "mønster" lustig gemacht...  :D

(beziehe mich auf den Rest)
Wünsche Dir viel Spaß damit!
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Offline GregorM

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Ich hatte mich ja früher schon mal über das Wort "mønster" lustig gemacht...  :D

Mønster ist einfach Muster. So verschieden sind die germanischen Sprachen doch auch nicht.

Mønster er simpelthen Muster. Så forskellige er de germanske sprog jo heller ikke.
Gruß
Gregor

Offline MAS

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Ich hatte mich ja früher schon mal über das Wort "mønster" lustig gemacht...  :D

Mønster ist einfach Muster. So verschieden sind die germanischen Sprachen doch auch nicht.

Mønster er simpelthen Muster. Så forskellige er de germanske sprog jo heller ikke.

Ja, schon, lieber Gregor, aber es klingt für deutsche Ohren wie "Monster" nur eben mit ö.
"Monster" heißt auf Dänisch aber "uhyre". Da sind die beiden germanischen Sprachen doch sehr verschieden. Wobei "Monster" vom lateinischen "monstrum" kommt, wovon im Bairischen wiederum das  Wort "Trum" abstammt, für etwas Großes.

LG, Micha
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Offline Skirtedman

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Oh, das mit dem "Trum" war mir neu. Dieses Wort war mir ohnehin bis in meine Vierziger noch völlig unbekannt.

Und mit Dänisch "uhyre" brauchte ich soeben erst einmal eine Weile, bis ich darin das deutsche "Ungeheuer" als Pendant erkannte.

@Gregor Ja, die Wortgleichheit von Dänisch "Mønster" zu Deutsch "Monster" fand ich eben sehr belustigend.

Wie überhaupt die nordischen Sprachen, ganz besonders eben Dänisch, sehr oft mit den Buchstaben G, D und N spielt, und sie entweder weglässt oder einfügt, wodurch sich eben manchmal für uns Deutsche lustige Konstellationen ergeben,

siehe Mønster --> Muster
oder Sønder --> Süden, was z.B. in Sønderborg, dt. Sonderburg, die Burg quasi zu einem Sonderfall macht (im ähnlichen Sinne wie Sonderschule), aber eigentlich Süderburg, eine südlich gelegene Burg meint.

Mehr Beispiele fallen mir ad hoc nicht ein, aber mir sind schon etliche "lustige" Sachen begegnet, die in der Lage sind, einen schmunzeln zu lassen, was eben mit diesen vom deutschen abweichenden Umgang mit den Buchstaben G, D, N im Dänischen zu tun hat.

Im Fall von Muster und Mønster ist es nun so, dass auch unser deutsches Wort Muster ebenso von dem lateinischen Wort monstrare (zeigen) abgeleitet ist, aber überwiegend aus dem Italienischen kommt (Weiterentwicklung vom Lateinischen), in dem wiederum gerne ein N vor weiteren Konsonanten weggelassen wird, vergl. istituto mit Institut. Wobei selbst in Latein schon das n in monstrare weggelassen wurde, um damit eine z.T. abweichende Bedeutung mit mostrare auszudrücken. Die Frage ist halt immer wer, wann, wo, und wer was irgendwann von wem übernommen hat,
tja, und manchmal lässt das einem schmunzeln.

P.S.: Ich habe dieses Thema noch mal andernorts vertieft:
Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
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Offline JJSW

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Lieber Hajo

Das hast Du schön gemacht. 👍  :)
Damit kannst Du dann mit der Sonne um die Wette strahlen. Und die Knöpfe setzen zusätzliche Farbakzente.

Wird Zeit, das ich auch mal wieder was nähe.

Grüßle
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen


 

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