Ich empfehle eine Beschäftigung mit Religionswissenschaft.
Wenn man offenen Auges durch die Welt geht, braucht man das nicht.
Einfach mal das "Stadtbild" anschauen. Soviele Frauen mit Koptüchern gab es vor zehn, zwanzig Jahren nicht!
Das ist zum einen der politische Islam, wie von den Erdogan-Treuen (oft mit deutschem Pass) vorangetrieben wird,
als auch von den vielen Neubürgern (die gemäß Ayslrecht/ Dublin-Abkommen, usw. eigentlich gar nicht hier sein dürften),
die mit unseren Werten nichts anfangen können und wollen.
Vor 30 Jahren tanzten hunderttausende zur Love-Parade durch Berlin. Alles friedlich, alles cool.
Da gab es auch keine Hundertschaften vor Kirchen und Synagogen - oder bei einfachen Festivitäten;
geschweige denn Betonblöcke vor Weihnachtsmärkten.
Da konnte man auch im bunten Fummel durch Berlin laufen, ohne Angst haben zu müssen, verprügelt zu werden.
Aber die Perversion des Ganzen ist dann der Gedenk- und Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit, wie er in Berlin dieses Jahr erstmals umgesetzt wurde.
Komisch. Vor Moscheen habe ich noch nie Polizeifahrzeuge und Sperren gesehen.
Es ist in linken Milieus leider verbreitet und Usus, die Menschen des nahen Ostens zu hofieren und zu feiern,
weil sie ja angeblich Opfer sind und Unterdrückte des "Kolonialismus des weißen Mannes".
Das gipfelt dann in solchen Idotien wie "Queers for Palestine" - weil diese Anhänger nicht einmal wissen,
wie mit queeren Menschen im nahen Osten, insbesondere Palästina umgegangen wird.
Mit dieser naiven Art, unterstützen sie völlig archaische und menschenfeindliche Ideologien, die unserer freiheitlichen Gesellschaft, aber vor allem ihnen selbst am meisten schaden.
Aber wie sagte schon Göring-Eckardt 2015:
"Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch und ich sage euch eins: ich freue mich darauf!"