Autor Thema: Video über CSD-Feindlichkeit  (Gelesen 34098 mal)

Offline Bernd

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #135 am: 19.07.2026 15:32 »
Als ich mir das Anfangsvideo  angeschaut habe, bin ich auf ein anderes Video gestoßen. Welches dazu passen könnte?
https://www.youtube.com/watch?v=4pdd6oAZCQs

Es wird dort mal etwas beleuchtet, was hier schon angesprochen wurde und zwar auch von Personen, die es betrifft.

Viele die noch näher an LGB.... sind, haben auch keinen Bock mehr auf das politisieren und den Hype. Sondern wollen einfach nur in Ruhe Leben.
Das betrifft auch Freunde in meinem Umfeld.

Ich habe mir dieses Video gerade angeschaut. Eine interessante Diskussion, die verschiedene Perspektiven beleuchtet und insbesondere klar macht, dass nicht alle von dieser Thematik Betroffenen gleich darüber denken.

Aber ich glaube, die Transfrau im Video hat innerhalb von transidenten Personen eher eine Außenseiterposition, wenn sie sich in der aktuellen Position für weniger Sichtbarkeit von Queerness und mehr Toleranz gegenüber queerfeindlichen Leuten ausspricht. Als Transfrau identifiziert sie sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht, hat aber ihrerseits Schwierigkeiten, Geschlechteridentitäen jenseits der männlich-weiblichen Binarität anzuerkennen. Das heißt, mit dem was sie als Transfrau an Rechten hat, möchte sie sich in Ruhe zufrieden geben und sich nicht für queere Identitäten einsetzen, die über ihre eigene hinausgehen. Im Gegensatz dazu ist eine wichtige Forderung der queeren Community, dass eben alle Identitäten anerkannt werden, also z.B. schwule Männer sich auch für lebische Frauen mit einsetzen, homosexuelle cis-Personen sich für die Rechte von transidenten Personen stark machen usw.

Ich bin gerade mit einer Gruppe dabei, den queeren ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt des diesjährigen CSD in Aachen vorzubereiten. In dieser Vorbereitungsgruppe bezeichnet sich mindestens ein Drittel der Leute als nicht-binär und nutzt für sich keine Personalpronomen. Das ist auch für mich noch ungewohnt. Aber ich übe mich da in wertschätzendem Umgang und finde das wichtig.

So mag für manche Leute, die von Rechten für Homosexuelle oder Transpersonen profitieren, die aktuelle Situation genügen, und sie möchten am liebsten in Ruhe und ohne öffentliche Sichtbarkeit leben. Aber auch sie - wie wir alle - müssen zur Kenntnis nehmen, dass für andere queere Personen öffentliche Sichtbarkeit und Einsatz für diese Themen sehr wichtig sind, gerade damit alle sich im Privaten entfalten und in Ruhe leben können.

Offline Skirt-Man

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #136 am: 19.07.2026 16:06 »
Ich fand das Video auch interessant und bestätigte mir, was meine Bekannten schon sagten.

Finde es aber gerade wegen diesem aufdringlichen Getue etwas Gefährlich.
Eigentlich soll die Öffentlichkeit desensibilisiert werden, damit es für Betroffene einfacher ist sich zu Outen.
Durch diesen Druck könnten sich aber nur noch mehr Personen gegen diese vermeintliche Indoktrination wehren.
Dadurch wird es schwerer sich zu Outen.
Siehe nur das auftreten in der Öffentlichkeit.

Auch wenn einige von uns sich nicht zugehörig fühlen, sind wir doch von der ganzen Sache indirekt oder direkt mit betroffen.
Mfg Andi

Du lebst heute, also nutze das Leben.

Online Zwurg

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #137 am: 24.07.2026 11:18 »
ich bin immer gespalten beidem Thema: Einerseits bin ich ja durchaus der Meinung, es sollte jeder nach seiner Art glücklich leben dürfen.
Andererseits halte ich vieles in dem Themenkreis viel zu übertrieben, und den missionarischen Eifer teilweise stark übertrieben, vor allem wenn er anderer Leute Geld kostet und neue Leiden auslöst.

Ich persönlich betrachte mich durchaus als Binär. Und ausschließlich männlich. Ich habe keine Probleme mit meinem männlichen Körper und meiner männlichen Identität.
Natürlich könnte ich einen perfekteren, jüngeren Körper haben. Aber würde man mich vor die Wahl stellen, meinen heutigen Körper, mit dem meines 25 jährigen Ichs, mit dem des 25 jährigen Brad Pitt, oder dem der 25 jährigen Sharon Stone zu tauschen, ich würde mich wahrscheinlich am Ende wieder für meinen eigenen Körper entscheiden.

Allerdings kann ich meinen Körper nicht tauschen und nicht ohne größere Probleme ändern.

Alles was mir also fehlt ist die Auswahl an Klamotten.
Idealerweise gäbe es alle Klamotten die ich mir wünsche für kleines Geld in meiner Passform zu kaufen und es gäbe keine sozialen, persönlichen Hemmnisse, so dass ich jeden Morgen entscheiden könnte, ich kleide mich, worauf ich gerade Lust habe.
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Offline MAS

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #138 am: 24.07.2026 11:38 »
Allerdings kann ich meinen Körper nicht tauschen und nicht ohne größere Probleme ändern.

Das ist eine Kontingenz, über die viele Menschen nicht nachdenken. Kommt man ins Nachdenken, braucht man eine Bewältigungsstrategie. Die kann eben verschieden ausfallen. Einige werden mit ihrem Körper so unzufrieden, dass sie sehr darunter leiden. Einige davon, versuchen ihn zu ändern. Einigen davon gelingt es zufriedenstellend, anderen nicht.

Alles was mir also fehlt ist die Auswahl an Klamotten.

Das Problem ist leichter zu lösen. Es ist somit keine Kontingenz, zumindest keine, die eine bleiben muss.

In beiden Fällen ist es leichter, wenn man die Ansprüche nicht zu hoch setzt.

LG, Micha
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Offline Timper

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Offline doppelrock

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Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #140 am: 26.07.2026 10:35 »
Leider gibt es einen traurigen Anlass, erneut zum Thema zu schreiben.
Was bei vielen als Denkverbot gilt, schreibt auch die Tagesschau zur Herkunft des Täters
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/csd-berlin-verletzte-100.html
Das dürfte eine plausible Erklärung sein für den "nicht-rechtsextremen" Anstieg der queerfeindlichen Straftaten. In freien Medien wird durchaus neutral und sachlich darüber berichtet. nach meinem Empfinden wirkt der WDR-Bericht im Startbeitrag wie eine bewusst gezündete Nebelkerze zur Ablenkung von einer wichtigen Tätergruppe und zur Schaffung von Feindbildern.

Deshalb wiederhole ich meinen Appell: Nicht die einen gegen die anderen aufrechnen, sondern erwischte, rechtskräftig verurteilte Täter nach den Buchstaben des Gesetzes behandeln ohna Ausnahmen und Ausflüchte. Die aktuellen Gesetze sind eindeutig genug und bieten auch die notwendige Strenge, damit die Täter oder Nachahmer nicht erneut handeln. Sofern die Gesetze korrekt angewendet werden.

Noch was zur Geschichte; Wer gern die "Fascho"-Keule schwingt, ohne zu wissen, was dahinter steht, beschäftige sich bitte mal mit Herrn Mussolini in der Zeit 1915-20 und der Bedeutung des Rutenbündels. Der Zusammenhang ist noch interessanter als die Sitzordnung in der ersten französischen Republik. Hat aber den Nachteil, dass man die geliebten Vorurteile überdenken muss.

Gruß
doppelrock

Offline BlueBayou

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #141 am: 26.07.2026 18:35 »
Ich will ja nicht sagen, "ich hab´s ja gesagt!" - aber ich habe es gesagt:

Gude zusammen,

Konstantin hat mir eben diesen Video-Link geschickt: https://www.youtube.com/watch?v=VjHgJuGKoeI

Leider gibt es auch im ansonsten so offenen Rheinland Fanatiker und Idioten, die anständige Menschen bedrohen, wenn diese einen Lebensweg gehen, den sie nicht verstehen wollen.

LG, Micha

Was für ein tendentiös-schlechter Bericht - "das Problem ist immer rechts" !
Das ist zu billig und zu undifferenziert!
Aber es passt ins Bild. Ich sage nur "Queer for Palestine".

Queerfeindlichkeit hat viele Täter (und Ursachen) - nicht nur aus dem politisch-rechten Milieu.
Beispiel: Queerfeindlichkeit im Islamismus.
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/islamismus-und-islamistischer-terrorismus/queerfeindlichkeit-im-islamismus.html

Darüber möchte aber niemand öffentlich reden - könnte ja als "islamfeindlich" gecancelt werden. Oh man!

Allen Opfern und deren Angehörigen des Anschlags auf den Berliner CSD 2026 mein herzliches Beileid und viel Kraft!
Ebenso den Verletzten eine schnelle Genesung und den Mut, sich davon nicht abschrecken zu lassen!

Offline Timper

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #142 am: 26.07.2026 21:32 »
Geliefert wie bestellt….

Mutti sagte wir schaffen das…

Mit anderen Worten importierter Terrorismus.
Wie sagte die Küchenhilfe, Deutschland wird bunt und sie freut sich…
Ich möchte nicht wissen was die Angehörigen der Toten jetzt denken.
Sicher war der Täter von zu viel nackter Haut beim CSD traumatisiert. 🤔
Mittlerweile hat sich das dank eines guten Schützen bei der Polizei erledigt was dem Steuerzahler viele Kosten erspart.
Bin gespannt ob der milde Kuschelkurs der Justiz bei kriminellen Ausländern , Islamisten ein Ende hat.
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Online Skirtedman

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« Antwort #143 am: 26.07.2026 23:21 »
Danke, dass jemand das hier thematisiert hat. Mir lag es heute Morgen auch schon auf der Zunge, um es hier quasi für das Protokoll zu erwähnen. Mir reichte jedoch heute Morgen die Zeit dazu nicht mehr.

Bin zwar aktuell informatorisch noch immer auf demselben Stand von heute früh, vielleicht sind inzwischen mehr Einzelheiten bekannt. Aber auf dem Stand, auf dem ich noch bin, fällt mir dazu ein (außer, dass die Tat natürlich verwerflich ist), dass es eben noch immer Leute gibt, denen zuviel Freiheit zuwider ist. Solchen Menschen würde ich generell raten, sich ein anderes Land zum Leben auszusuchen, das ihren Vorstellungen besser gerecht wird.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Online Skirtedman

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« Antwort #144 am: 26.07.2026 23:35 »
...und den Mut, sich davon nicht abschrecken zu lassen!

Das gilt auch für alle hier im Forum, egal inwieweit man sich mit dem CSD identifiziert oder nicht.

Von einigen Unwissenden werden auch die, die sich männlich fühlen und Rock tragen, zu der CSD-affinen Gruppe zugerechnet. Auch diejenigen von uns, die sich also mit dem CSD primär nicht identifizieren, trifft also der Unmut, gegen den solche Veranstaltungen wie der CSD eben symbolträchtig ankämpfen. Wichtig also auch für die 'hartgesottenen' Männer mit lediglichem Rockwunsch, sich weiterhin nicht abschrecken zu lassen.
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Offline doppelrock

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« Antwort #145 am: 27.07.2026 05:57 »
Danke, dass jemand das hier thematisiert hat. Mir lag es heute Morgen auch schon auf der Zunge, um es hier quasi für das Protokoll zu erwähnen. Mir reichte jedoch heute Morgen die Zeit dazu nicht mehr.

Bin zwar aktuell informatorisch noch immer auf demselben Stand von heute früh, vielleicht sind inzwischen mehr Einzelheiten bekannt. Aber auf dem Stand, auf dem ich noch bin, fällt mir dazu ein (außer, dass die Tat natürlich verwerflich ist), dass es eben noch immer Leute gibt, denen zuviel Freiheit zuwider ist. Solchen Menschen würde ich generell raten, sich ein anderes Land zum Leben auszusuchen, das ihren Vorstellungen besser gerecht wird.

Der Wunsch, dass diese Menschen dorthin gehen, wo es ihnen "besser gefällt", wird nicht erfüllt.
Grund:
Sie haben die Mission, ihre Sichtweise in "ungläubigen" oder "unwürdigen" Ländern zu verbreiten und weil sie es für das einzig Wahre halten, auch mit Gewalt.
Bremsen könnte man das nur, wenn hiesige Menschen die eigene Kultur wertschätzen und vertreten sowie die geltenden Gesetze durchsetzen würden.. Da hier aber medial Leute medial im Vordergrund stehen, die sich selbst und als Projektion Land und Gesellschaft hassen, haben solche Gewalttäter nicht nur leichtes Spiel, sondern im Wortsinne Schützenhilfe. Ein Land, das oft seine eigene Flagge verbietet, ist eine leichte Beute für solche Extremisten.
Und Sekten wie "Queer for (arabisches Land)" zeigen den Irrsinn in seiner ganzen Größe.

Viele neu Niedergelassene sagen, dass ihr Glauben über dem Grundgesetz steht und dieses folglich nicht für sie gilt. Und offensichtlich wird dies geduldet, so dass eine Zweiklassengesellschaft eingeführt wird, statt Verstöße zu bestrafen. Man sieht ja die Urteile nach Taten, auf Tätergruppen aufgeteilt. Da sind klare Tendenzen sichtbar

Zu den Zusammenhängen ist schon oft vieles gesagt, aber es kommt nicht bei den Leuten an, die mit den Schaden verursachen, sondern lieber mit dem Finger auf andere zeigen und Dinge zur Ablenkung bewusst vermischen.

Offline Timper

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« Antwort #146 am: 27.07.2026 06:57 »
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/mutmasslicher-csd-taeter-abdul-ballout-was-ueber-ihn-bekannt-ist-accg-201066981.html?premium=0x7abc1ea0bf24f9cd136e6cc176e330aed5d5b336b5204cbe98b11a88a50a95d6 
Davon laufen noch ganz viele herum….

Was ich vorsichtig gesagt irritierend finde ist das es keine Grossdemos von zb den Omas gibt. Lediglich Demos aus der LGBT Szene.
Wäre das ein Anschlag von rechts gewesen würde Deutschland Kopf stehen mit eine Woche Generalstreik.
Liegt wohl daran das es ein armer mit schwerer Jugend in Deutschland geplagter Moslem war der aus linker Sicht eher Opfer einer schrecklich diskriminierenden Gesellschaft als Mörder, Krimineller und Islamist war und somit unter das Islam  Welpenschutzprogramm fällt.
Somit erspart man sich den Gang zum Amt zur Anmeldung eines Demogeneralstreiks.


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Offline MAS

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« Antwort #147 am: 27.07.2026 08:37 »
Ja, Fanatismus, egal welcher Religion oder Weltanschauung, ist übel. Dass dieser Fanatismus sich gegen queere Menschen richtet, ist leider weit verbreitet. Menschen kommen nicht damit zurecht, dass es außer heterosexuellen und cisgender Männern und Frauen auch noch andere Menschen gibt mit einer anderen sexuellen Orientierung oder Gender-Identität.

Wenn wir eine offene Gesellschaft sein wollen, müssen wir diese auch verteidigen. Wie diese Verteidigung allerdings aussehen soll, ist nicht so einfach zu entscheiden. Feinde dieser offenen Gesellschaft gibt es ja nicht nur unter Islamist:innen.

Wir sollten eh besser aufhören, Menschen nach Religions- oder Staatsangehörigkeit in gut und böse zu unterteilen, sondern zwischen Fanatikern und friedlichen Menschen unterscheiden.

Aber auch die Unfriedlichkeit eines Menschen ist nicht immer so leicht zu erkennen, wie mir scheint.


Jedenfalls trauere ich mir den Angehörigen der ermordeten Frau um diese und hoffe, dass die Verletzten es ohne bleibenden Schaden überleben!


LG, Micha

PS: Ich habe eben mal nach "Queerfeindlichkeit Statistik" gesucht und stieß dabei u.a. auf diese Statistik:
https://www.lsvd.de/de/ct/2445-Queerfeindliche-Gewalt#wer-sind-taeter
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

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Offline doppelrock

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Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Antwort #148 am: 27.07.2026 09:48 »
Solche Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen.
Besonders wenn man nicht die Kriterien kennt, nach denen eingeteilt wird und der Ersteller nicht neutral wie eine Behörde ist, sondern Bezug zum Thema hat.
Sicher scheint nur, dass die Zahl der als "queerfeindlich" eingestuften Straftaten zunimmt und dass gegen die echten Ursachen gekämpft werden muss ohne Ausweichen und weitere Nebelkerzen.
Misstrauisch bin ich etwa wegen Aussagen eines Herrn Pantisano, Queerbeauftragter der Linken Partei. Er bringt im Interview den Täter vom CSD in Berlin aufgrund des religiösen Bezugs seiner Tat mit "Konservativ", also "rechts" in Verbindung und unterstellt letztlich der AFD die Schuld an der Tat und nicht dem Täter mit seinem Fanatismus. Was aber auch dem tolerantesten Menschen zumindest komisch vorkommen dürfte. Ähnliches Framing betreibt (wieder) Frau Hayali.
Beide tun damit der queeren Community keinen Gefallen, sondern verursachen bei bisher neutral eingestellten Menschen Abneigung gegen Queer. Wenn Spaltung deren Ziel ist, damit die Mächtigen an der Macht bleiben oder im Hintergrund der Ablenkung weiter Gesetze gegen die Bürger durchsetzen, sollte ihnen jemand sanft aber nachdrücklich auf die Finger klopfen oder ihnen eine Tätigkeit vermitteln, wo sie keinen Schaden anrichten.

Ohne Leitmedien und Politik gäbe es keine Spaltung, sondern ein friedliches Volk. Das ist spätestens seit 2020 sicher.

Es darf überhaupt keine Gewalt geduldet werden. Egal ob gegen hetero oder homo, Mann oder Frau oder "Zufallsopfer". Es gab Zeiten ohne diese Gewalt und die Ursachen für die Zunahme der Gewalttaten muss zuverlässig benannt und abgestellt werden.


Offline Timper

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« Antwort #149 am: 27.07.2026 21:58 »
Die Abneigung gegen Queer wird nicht mehr wachsen als sie ggf vorhanden ist. Eher wird die Abneigung gegen Moslems wachsen was mehr als nachvollziehbar ist.
Hier zeigt sich das es ein Kulturkreis ist der nur eingeschränkt kompatibel zu unserer Staatsform ist.
Es heißt immer Einzelfall. Mehrere Einzelfälle ergeben aber eine Serie , ein Muster. Generalverdacht dürfte zu viel sein aber ein gewisses Misstrauen gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe ist nicht verkehrt.

Stichwort Kulturkreis- ich frage mich gerade wie viele Terroranschläge von Personen aus Lateinamerika, Asien, Südostasien, Afrika verübt worden sind. Tendenz null!
Liegt wohl doch am kaum kompatiblen islamischen Kulturkreis.


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