Autor Thema: Iss was Dir schmeckt  (Gelesen 10091 mal)

Offline MAS

  • Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
  • Legende
  • ******
  • Beiträge: 29.292
  • Geschlecht: Männlich
  • Toleranz ist gut, Respekt ist besser!
    • IFN
  • Pronomen: Unwichtig
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #15 am: 26.06.2026 00:26 »
Nachdem ich eine lange, Verständnis zeigende Antwort von einer Tierwissenschaftlerin und Geschäftsführerin der Kampagne erhielt, in welcher der hohe Standard des Tierschutzes in der deutschen Landwirtschaft, die mehrheitliche Fütterung der Tiere von im eigenen Betrieb erzeugtem Futter und der kulturelle Wert des Fleischessens betont wurde und auch geschrieben wurde, dass man versuche, zu entsprechenden Lösungen des Gülleproblems zu gelangen, antwortete ich folgendes:

"Liebe Frau [Name],

ganz herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Das weiß ich sehr zu schätzen!

Ich bin Religionswissenschaftler, habe aber auch mal Fortwirtschaft studiert, während ich als Grundschüler den Wunschberuf „Tierforscher“ angegeben hatte, wobei ich heute weiß, dass ich mir darunter eine Mischung auf Tierfilmer und Verhaltensforscher vorstellte. Das schreibe ich jetzt nur, damit Sie sehen, dass ich durchaus intensiver am Thema „Tier“ dran bin, als mein aktueller Beruf es vermuten lässt.

Aber gerade als Religionswissenschaftler weiß ich auch, dass das uns gewohnte Verhältnis zu Tieren in Europa sehr stark vom Christentum beeinflusst ist, in welchem – und das ist z.B. auch im Judentum und im Islam so – ein essentieller Unterschied zwischen Menschen und Tieren gelehrt wird. Der Mensch gilt als Ebenbild oder Stellvertreter Gottes, das Tier nur als Teil der Schöpfung, an der der Mensch sich bedienen darf. Auch wenn man die biblische Aufforderung, sich die Erde Untertan zu machen, wie es in Martin Luthers Übersetzung heißt, die seitdem auch immer wieder so formuliert wurde, im Sinne des 16. Jhs. so interpretiert, dass man Verantwortung zu übernehmen hat, so wie ein guter Herrscher Verantwortung für seine Untertanen hat, bleibt auf jeden Fall eine klare Hierarchie vorhanden. In vielen anderen Religionen ist die Tier-Mensch-Grenze durchlässiger. Zum Beispiel wird im Hinduismus und Buddhismus gelehrt, dass man als Tier wiedergeboren werden könne. Und während z.B. das Christentum vor allem die Nächstenliebe gegenüber dem Mitmenschen propagiert, empfiehlt der Buddhismus Mitgefühl mir allen fühlenden Wesen.

Und dennoch, nämlich aus wirtschaftlichen Gründen, haben unsere Vorfahren über Jahrhunderte hinweg ganz wenig Fleisch gegessen. Getreidebrei war lange das alltägliche Essen der meisten Menschen in Deutschland. Noch bis ins 20. Jh. kam Braten +/- nur sonntags auf den Tisch. Das hat sich eigentlich erst in der Wirtschaftswunderzeit geändert. Ich wuchs in den 60ern/70ern so auf, dass Fleisch zu fast jedem Mittagessen gehörte. Sich davon zu lösen, war schon ein Sprung. Jetzt esse ich vielleicht einmal in der Woche Fleisch und das meistens Form von Fisch (ich trenne nicht zwischen Fleisch und Fisch, sondern nenne es alles Fleisch, egal ob vom Säugetier, Vogel, Fisch oder von welcher Tierklasse auch immer). Aber ich esse Käse und Eier, bin also die meiste Zeit ein Ovo-lakto-Vegetarier. Und Käse kann man nicht herstellen, ohne dass Kühe, Zicken, Schafe Nachwuchs haben und man braucht oft zusätzlich tierisches Lab, aber zum Glück gibt es auch mikrobielles bei einigen Sorten. Die Herstellung von Hartkäse ist sogar klimaschädlicher als die von Fleisch, habe ich gelesen.

In einer Nachbarsfamilie ist der Mann Ovo-Lakto-Vegetarier, die Frau Veganerin (also Vegetarierin im eigentlichen Sinn des Wortes), und die beiden Jungs, so +/- 10 Jahre alt, haben noch nie in ihrem Leben Fleisch gegessen, sind aber wohlauf, gesund, intelligent und damit lebensfähig und genießen auch das Leben.

Worauf ich dabei hinaus will: Kulturen und Speisegewohnheiten können sich ändern. Sie sind keineswegs so, wie sie immer waren, denn sie haben sich schon oft verändert und werden sich auch weiterhin verändern. Es gibt immer konservativere und progressivere oder liberalere Menschen. Konservative verteidigen oft Gewohnheiten, die einige Generationen zuvor von Progressiven eingeführt wurden.

Was die Tierhaltung angeht: Was ist artgerecht? Meines Wissens ist Freilandhaltung oder solche, in der die Tiere frei zwischen drinnen und draußen wählen können, nicht gesetzlich vorgeschrieben. Noch immer ist im Supermarkt der Korb mit Eiern aus Bodenhaltung größer als der mit Eiern aus Freilandhaltung. Und die Fleisch- und Wurstwaren ohne Biosiegel sind immer noch mehr als die mit Biosiegel. Manchmal kann man zwischen verschiedenen Haltungsformen wählen. Das bedeutet, dass die tierfreundliche Haltungsform nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, denn sonst hätte man als Kunde keine Wahl.

Mir schwebt eine Etikettierung vor, in der nicht die Bioware als solche ausgezeichnet ist, sondern die Nichtbioware. Da könnte z.B. draufstehen: „Mit Einsatz von Bioziden“ hergestellt. Oder „Ohne artgerechten Auslauf gehalten“. Auch der Ausdruck „konventionelle Landwirtschaft“ ist m.E. ein Euphemismus, denn das Wort „Konvention“, also „Übereinkunft“ ist sehr positiv belegt. Man denke nur an die Genfer Konvention zum Umgang mit Kriegsgefangenen. Man könnte eigentlich Lebensmittel, die tierunfreundlich oder mitweltschädlich hergestellt wurden Warnhinweise anbringen wie auf Zigaretten oder in manchen Ländern auf alkoholischen Getränken. Dann hätten die Leute immer noch eine Wahl, ihnen würde aber deutlicher gemacht, welche Verantwortung sie verbunden mit ihrer Freiheit tragen.

Ihre Info, dass in Deutschland der Anteil von Betrieben, die ihre Tiere mit Nahrung aus dem eigenen Betrieb füttern und ihre Gülle selbst verwerten, über 50 % liegt, freut mich. Habe ich Sie so richtig verstanden? „Zu 100 Prozent von den meisten Betrieben“ verstehe ich indes nicht ganz. Das heißt wohl, dass die meisten Betriebe, also eine absolute Mehrheit, also über 50 %, ihre Tiernahrung vollständig selbst anbauen. Oder? Das sind m.E. aber immer noch zu wenig.

Und Sie schreiben in Bezug auf Gülle: „Die von Ihnen genannten negativen Folgen sind vorhanden und die Branche ist auf der Suche nach entsprechenden Lösungen.“ Was sind entsprechende Lösungen? Weniger Gülle produzieren, denke ich. Also weniger Tiere pro Fläche halten. Bei Freilandhaltung und Weidewirtschaft käme das dann ganz von alleine. Und die Kuhfladen düngten die Wiese, von der die Kühe fressen. Also im Sommer zumindest.

Es bleibt doch die Schlussfolgerung: Wir müssen Werbung dafür machen, dass die Menschen weniger Fleisch essen und nicht mehr. Und die Landwirtschaft muss sich anpassen an einen bewussteren Umgang mit Lebensmittelproduktion, der dann hoffentlich entsteht.

Buddhist:innen sind übrigens nicht alle Vegetarier:innen, aber das Ideal des Mitgefühls auch mit Tieren ist ihnen bekannt. Ich finde, da kann der Buddhismus einen positiven Einfluss auf unsere Kultur ausüben. Beliebt ist er ja bei vielen Menschen. Da besteht also eine Möglichkeit.

Jetzt habe ich auch schon wieder mehr geschrieben, als ich wollte. Aber es ist mir eine Herzensangelegenheit, und ich bin dankbar, in Ihnen eine aufgeschlossene Dialogpartnerin zu haben.

Herzliche Grüße,
Michael A. Schmiedel"


 LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

Offline MAS

  • Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
  • Legende
  • ******
  • Beiträge: 29.292
  • Geschlecht: Männlich
  • Toleranz ist gut, Respekt ist besser!
    • IFN
  • Pronomen: Unwichtig
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #16 am: 26.06.2026 00:41 »
Wahrscheinlich geht es um diese Hafermilchmarke: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/bei-oeko-test-durchgefallen-diese-beliebte-hafermilch-solltest-du-nicht-trinken_id_10447280.html
Die habe ich bisher kaum einmal gekauft, weil sie teurer ist als andere Marken, sogar als Bio-Marken im Supermarkt.

Davon abgesehen soll sogar Hafer selbst etwas krebserregendes haben: https://www.swr.de/leben/gesundheit/haferflocken-im-oeko-test-gesund-pestizide-schimmelpilze-100.html
Das liegt jetzt aber nicht am Hafer sondern an Anbau mit Glyphosat (in den USA jetzt offiziell als nicht krebserregend beurteilt; aber wer glaubt in letzter Zeit schon den USA?) und Lagerung. Von Schimmel sind ja Bioprodukte sogar eher mal betroffen, weil man eben keine Fungizide einsetzt.

Ich hörte aber sogar, dass dem Hafer selbst etwas Krebserregendes innewohne, also einfach von der Pflanze her.

Davon abgesehen kenne ich kein Lebensmittel, dem nicht irgendwelche Nachteile nachgesagt werden.

Mir geht es in meinem E-Mail-Wechsel mit dem Kommunikationsteam Initiative Fleisch nicht um gesundheitliche, sondern um Tierschutz- und Mitweltschutzaspekte.

LG, Micha

LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

Offline doppelrock

  • Hero
  • ****
  • Beiträge: 1.777
  • Geschlecht: Männlich
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #17 am: 08.07.2026 07:51 »
Gerade habe ich einen interessanten Bericht gelesen über die Ernährung von sehr erfolgreichen Sportlern. Beide haben einen eigenen Weg gefunden, abseits von der Werbung einer Industrie und abseits vom dogmatischen Veganismus.
Erling Haaland, Fußball:
Kaffee mit Rohmilch und Ahornsirup — „um das Koffein mit Fett und Zucker zu schützen“, wie er selbst sagt
Frühstück: Eier mit Pfeffer auf Sauerteigbrot
Mittagessen: Gebratener Reis mit Ei, Wolfsbarsch und Spargel
Abendessen: Fettige Steaks vom Grill — Rib-Eye, Tomahawk, Short Rib — mit Tomaten-Zwiebel-Salat, Kartoffeln und hausgemachter Béarnaise

Ich gehe davon aus, dass er soviel Training macht, dass er die 5000 Kalorien auch wieder verbraucht im Gegensatz zum unbewegten Bürobediensteten. Aber generell mehr Bewegung und die Hälfte an Kalorien könnte auch da funktionieren.

Nowak Djokowic, Tennis:
Gemüse, Bohnen, weißes Fleisch, Fisch, Obst, Nüsse, Samen, Kichererbsen, Linsen, gesunde Öle. Kein Gluten, keine Milchprodukte, so wenig Zucker wie möglich.

Beiden gemeinsam ist, dass sie möglichst unverarbeitete, natürliche Produkte wählen. Kein Fertigessen, keine Massentierhaltung. Ich nehme mir daraus mit, dass der persönliche Weg stark abweichen kann von DGE-Pyramide oder "Ernährungswissenschaft", die dem Wissen Jahrzehnte hinterher läuft und wie vieles heutzutage abhängig finanziert oder ideologisch gefärbt sein kann. Besser scheint, man informiert sich selbst, probiert aus und behält bei, was gut tut. Diese Dinge schmecken von Natur aus gut, ohne sie künstlich zu zuckern oder würzen mit Chemiecocktails.

Offline doppelrock

  • Hero
  • ****
  • Beiträge: 1.777
  • Geschlecht: Männlich
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #18 am: 12.07.2026 17:30 »
Lieber @MAS, ein Vorschlag, um die wartezeit zu überbrücken:
Bitte frage doch mal deine favorisierte Partei, die mal als Umweltschutz-Partei groß geworden ist, wie sie heute zum Thema steht. Von "AKW - nee!" über "keine Waffen in Kriegsgebiete" und "bereit, wenn ihr es seid" zum aggressivsten Kriegsbefürworter und Waffenlieferant im aktuellen Parlament.

Dabei nehme ich an, dass es dir sehr bewusst ist, wie schädlich und tödlich Krieg für Umwelt, Tiere, Menschen ist. Aber vielleicht kannst du ja auch einen guten Grund nennen, warum der Krieg wichtig ist und auf keinen Fall enden darf.

Der Wandel von grasgrün zu olivgrün hat ja schon mindestens 1999 stattgefunden, insofern überrascht mich die neue Priorität nicht sehr, höchstens die Intensität.
Verwundert bin ich eher über Menschen im Land, die ihre Prioritäten sehr "individuell" setzen und dabei vieles, was offensichtlich scheint, sehr großzügig ausblenden.
Mir würde bei soviel kognitiver Dissonanz vermutlich schwindelig.
Gruß
doppelrock


Offline MAS

  • Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
  • Legende
  • ******
  • Beiträge: 29.292
  • Geschlecht: Männlich
  • Toleranz ist gut, Respekt ist besser!
    • IFN
  • Pronomen: Unwichtig
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #19 am: 31.07.2026 00:22 »
Wir haben übrigens noch ein paar Mails ausgetauscht und haben uns dann im Guten voneinander verabschiedet mit dem Interesse, gemeinsam die Gesellschaft zu gestalten.

Ich bin froh, diese Initiative angeschrieben zu haben!

LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

Online Zwurg

  • Hero
  • ****
  • Beiträge: 1.439
  • Geschlecht: Männlich
  • Ich bin ein Rocker!
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #20 am: Gestern um 20:12 »
Ernährung ist immer wieder ein spannendes Thema.
Entwicklungsbiologisch haben wir uns vom reinen Pflanzenfresser, über dem Homo Rudolfensis (wenn ich mich nicht irre) der Aas in seinen Speiseplan integrierte zum Allesfresser entwickelt. Das ermöglichte ein größeres Gehirnwachstum und erhöhte Überlebenschancen. So konnte sich der Mensch von den Steppen Afrikas zu allen Regionen der Erde, inklusive der Polarregion ausbreiten. In der letzten Eiszeit war zumindest in Europa der Mensch auf Fleisch angewiesen.
Das Endete erst mit der Sesshaftwerdung der Menschen vor ungefähr 5000 Jahren. Erst dann entstand Ackkerbau und Viehhaltung.
In einzelnen Regionen wie zum Beispiel dem Landesinneren des Amerikanischen Kontinents lebten die Ureinwohner noch vor 150 Jahren hauptsächlichvon der Jagd.
Ich habe auch schon malgelesen, dass auch im Europäischen Frühmittelalter der Fleischkonsum ähnlich hoch wie heute war.
Erst später stand der Fleischkonsum hauptsächlich dem Adel zu. Mit der Bevölkerungsexplosion durch die Kartoffel,  gab es noch weniger Fleisch für den Einzelnen Menschen, was zu einer vermehrten Viehzucht führte, um das Bedürfnis zu stillen.

in den letzten 2  Millionen Jahren dürfte wohl der Fleischkonsum überwogen haben. Das ist ja auch an unserem Verdauungsystem und unseren Zähnen zu beobachten. Ohne diese Ausrüstung könnten wir kein Fleisch verdauen und würden es auch nicht tun. Wer schon mal ein Pferd gesehen hat, das mit einer Wurstsemmel gefüttert wurde, weiß wovon ich spreche.

Nun kommen wir zum modernen Menschen, der heutigen Zeit. ich bin so aufgewachsen, dass es am besten ist von allem etwas zu essen.
In der Arbeit gibt es an 3 Tagen die Woche vegetarisch und am 4 Tage eher homopathische Dosen Fleisch. Daheim esse ich oft Knäckebrot mit Streichkäse oder Emmentaler. Wurst eher sehr selten.
Ich hab kein Problem damit, das Tiere für meinen Konsum sterben müssen. Was mich eher stört ist der Umgang mit den Tieren so lange sie leben. Und trotzdemkaufe ich oft aus Bequemlichkeit Putensteaks im Supermarkt aus dem Kühlregal.

Gäbe es keinen Supermarkt und keinen Metzger würde ich jagen gehen, wenn es erlaubt wäre. Ich würde mit Gewehr oder Armbrust, oder wenn nicht vorhanden mit Atlatl oder Pfeil und Bogen, vielleicht auch mit Bola jagen.

Werbung nimmt in unserem Leben viel zu viel Platz ein, deshalb beschäftige ich mich so wenig wie möglich damit.





Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline MAS

  • Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
  • Legende
  • ******
  • Beiträge: 29.292
  • Geschlecht: Männlich
  • Toleranz ist gut, Respekt ist besser!
    • IFN
  • Pronomen: Unwichtig
Antw:Iss was Dir schmeckt
« Antwort #21 am: Gestern um 23:37 »
Meine Großnichte und ihr Freund haben den Jagdschein gemacht, weil sie nicht ohne Fleisch leben wollen, aber die Massentierhaltung ablehnen. Sie schießen sich, was sie brauchen.
Das ist allerdings keine Lösung für 8 Milliarden Menschen.

Alternativ werden Insekten als Nahrung angeboten.

Oder eben eine (fast) fleischfreie Kost wird propagiert. Da bin ich dabei, also fast fleischfrei.

LG, Micha

 
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!


 

SMF 2.0.19 | SMF © 2020, Simple Machines | Bedingungen und Regeln

go up