Autor Thema: Things made for men tha women use today  (Gelesen 520 mal)

Offline MAS

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Things made for men tha women use today
« am: 17.08.2026 11:03 »
Auf Youtube gefunden: https://www.youtube.com/shorts/NZJHgFfxNls

LG, Micha
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Offline radix

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #1 am: 17.08.2026 14:05 »
Hallo Micha,

vielen Dank für den Link zu diesem interessanten Video! Bei einigen Fotos musste ich doch etwas schmunzeln, aber insbesondere die Fustanellas (traditionelle Männerröcke aus Griechenland) sind wunderschön dargestellt.

VG Radix

Offline MAS

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #2 am: 17.08.2026 14:50 »
Schön wäre es gewesen, wenn auch noch gezeigt würde, wie Männer sich diese Dinge zurückerobern.

LG, Micha
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Online JJSW

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #3 am: 17.08.2026 15:50 »
Könnten wir das eventuell tun?  ;)

Grüßle
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen


Offline doppelrock

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #4 am: 17.08.2026 19:06 »
Könnten wir das eventuell tun?  ;)

Grüßle
Jürgen

Ja, mit einem überzeugenden Video kann das gelingen.

Offline Skirtedman

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #5 am: 17.08.2026 22:48 »
Standbilder hätten wir genug...
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?                https://kurzlinks.de/Info_zum_Statement

Offline Zwurg

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #6 am: Gestern um 09:05 »
Also, das abgeschnittene Bauchfrei T-Shirt hab ich zuerst an dem jungen Nick Nolte in der 70iger Jahre Serie Reich und Arm gesehen.

Ich persönlich habe ich so etwas nie getragen, auch nicht als meine Bauchmuskeln noch sichtbar waren.
Dafür hatte ich früher einen Ohring.

Die Männerhandtasche gibts ja auch schon ewig.

Das Männer früher (in der Antike und Mittelalter) Röcke und Kleider und lange Strümpfe getragen haben ist ja auch nichts neues.

Und zumindest die Männer hier tun es immer wieder.

Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline Skirtedman

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #7 am: Gestern um 23:07 »
Könnten wir das eventuell tun?  ;)

Grüßle
Jürgen

Ja, mit einem überzeugenden Video kann das gelingen.

Ja, die Vorschläge passen doch irgendwie gut zusammen.

Mit Standbildern ein überzeugendes Video basteln, dem verlinkten Video gemäß...
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
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Offline Skirtedman

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #8 am: Gestern um 23:29 »
Die Männerhandtasche gibts ja auch schon ewig.

Ja, hatte ich auch. Meine Eltern kauften mir mal ein Männertäschchen aus Leder in einer Pelleteria unmittelbar am Fiorentiner Dom. Mit aus- bzw. einklappbarer Handschlaufe. Ich glaube, ich hatte sogar zwei. Ein Vorläufermodell aus vermutlich schwarzem Kunstmaterial. Das müsste noch existieren, inzwischen intus eines nicht entsorgten, von mir selbst gekauften Miniradios mit digitalem LCD-Display. Ging in dieser Weise mehrfach mit mir auf Reisen.

Und dann eben dieses hell- bis dunkelbraune Männerhandtäschchen aus echtem, geflammten Leder aus Florenz. Selten eingesetzt. Da ging das Gesangbuch rein, für die Kirche. Wenn ich es mal anderweitig sehr sparsam eingesetzt hatte, sorgte es immer für Verlachungen von Seiten meiner Geschlechtsgenossen.

"Männerhandtäschchen" ist insofern zwar korrekt, weil es nur für begrenzten Inhalt Platz bietet, andererseits ist die Verniedlichungsform auch bestens dafür geeignet, dieses Utensil ins Lächerliche zu ziehen. Männer können manchmal ganz schön gemein sein untereinander. Und manchmal gibt es eben Dinge, die gelegentlich höchst praktisch sind, auch wenn es andere ins Lächerliche ziehen wollen. Da sollte ein ganzer Mann einfach drüber stehen können.

Genauso bescheuert - fällt mir eben ein -, wenn Menschen einen anderen Menschen für erwähnenswert halten, weil der, in diesem Falle ein Mann, angeblich eine "Damentasche" mit sich führen soll. Ich es finde es eben bescheuert, weil: Wer darf denn überhaupt festlegen, ab wann eine mitgeführte Tasche eine "Damentasche" ist, und wann sie noch als "Herrentasche" gelten darf??

Diese Klischees sind mir ziemlich zuwider, vor allem dann, wenn sie dazu dienen sollen, einen Menschen aufgrund dieses Utensils auf bestimmte Dinge vorzuverurteilen oder anhand dessen auf etwas festnageln zu wollen. Und um so bescheuerter finde ich es, wenn es nur Nuancen von Details sind, die angeblich den Unterschied zwischen "Männertasche" und "Damentasche" ausmachen sollen.
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Offline Zwurg

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #9 am: Heute um 07:00 »
Im Grunde ist Damenhandtasche eine Umhängetasche. Und ich benutze schon immer gerne eine Umhängetasche. Besonders dann wenn ich Rock trage, aber auch mit Hose. Früher hatte mann nur Schlüßel und Geldbeutel, heute kommt noch das Handy und die Lesebrille dazu, dazu vielleicht noch eine Packung Tempo. Und wenn man noch weitere Utensilien braucht ist so eine Tasche wirklich nützlich. Das Zeug bringt man in der linken und rechten Hosentasche nicht mehr unter.

Frauen haben in ihrer Handtasche auch noch mehr Dinge dabei. Schminksachen, die ich eigentlich nie benutze. Und die Tasche muss noch dazu immer modisch aussehen. Meine Taschen sehen eher praktisch aus.

In der Reha bekam jeder einen Rehabeutel und da war alles drin, was man gerade so brauchte, Zimmerschlüßel, Rehaplan, Essenschip, vielleicht ein Handtuch oder eine Badehose zur nächsten Wassergymnastik. Den trug jeder mit sich, oder eine Umhängetasche.
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Offline Skirtedman

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #10 am: Heute um 10:18 »
(Die Links im folgenden Text führen zu ausgewählten Beispielbildern aus meinem aktuellen täglichen Alltag.)

Umhängetaschen sind schon sehr praktische Errungenschaften. Vor allem, auch wenn einseitig getragen, verteilen sie die Last etwas auf beide Schultern, oder besser ausgedrückt ansatzweise ausgewogen zumindest auf das untere Kreuz.

Meine erste kaufte ich mir, als ich in eigener Sache Zehntausende Handzettel in Briefkästen verteilte, 91 oder 92. Natürlich in männlicher Ausprägung: dunkelbraun, wuchtig, kantig, ohne Dekor, aber dafür praktisch. Selten habe ich die auch mal zu Wanderungen eingesetzt.

Lange Zeit benutze ich dann für Einkäufe / Erledigungen / Freizeit Jutetaschen, die ich dann möglichst klein zusammengeknüttelt in einer Hand trug, auch zu Wanderungen im Gebirge, dort vielleicht mal an eine Schulter gehängt.

Dann kam ich vor rund 25 Jahren auf Gürteltäschchen, die ich sowohl zu Arbeitseinsätzen draussen, aber auch in Freizeit und möglichst auch zu Wanderungen trug, um die Siebensachen zu verstauen oder dort noch an den Gürtel anzuhängen (Wandernavi z.B.).
Gürteltäschchen sind auch recht praktisch, auf ihre Weise. Da ich sie immer frontal seitlich getragen habe, kamen sie aber manchmal je nach Größe und Füllmenge mit dem normalen Armschlenkern bisweilen in Konflikt. Auch störte mich der breite Gürtel, worunter ich oft zum Schwitzen kam. Auch störte mich irgendwann das raue Gürtelmaterial, das im Laufe der Zeit an empfindlicheren Röcken oder Shirts Abnutzungsspuren hinterließ.

Wanderrucksäcke waren immer eine Tortur für mich. Dicke Gurte, Schwitzen, Reiben auf der Haut etc. Besonders aber, dass mir nach 5 bis 10 Minuten immer die Hände und Arme eingeschlafen sind. Egal, welches Modell ich aufhatte, hat wohl mehr mit dem Gewicht und den Gurtverläufen zu tun.

Umso erstaunlicher, dass Rucksäcke (Rucksäckchen) inzwischen zu meinen wichtigsten Taschen-Lösungen zählen.

Die 4, 5 "männlichen" Umhängetaschen von einst existieren noch. Kommen im Schnitt 2x im Jahr zum Einsatz.

Zu den wichtigsten Alltags-Taschen für tags und abends zählen nun meine modernen Umhängetäschchen. Zu denen kam ich, seit ich begann, regelmäßig Kleider zu tragen. Alle so klein genug, dass die wichtigsten zwei, drei Utensilien Platz finden. Meist auch mit dem Kompromiss, mein Handy dauerhaft in der Hand zu tragen. Ihr kennt das ja von vielen meiner Fotos hier im Forum. Und ja, manche mit einem gewissen Anspruch, noch "männlich" interpretiert zu werden, bei einigen ist mir das völlig egal. Ich hab da ja eine gewisse Auswahl, auch wenn aus praktischen Gründen meist nur die ein paar selben zum Einsatz kommen. Und ja, oftmals auch mit einem dünnen Lederriemen, wie man das von den Frauen kennt. Da habe ich keine Scheu mehr davor. Weil es eben vielfach praktisch ist, z.B. auch im Zusammenspiel mit meinen sommerlichen Spaghettiträgern.

Meine paar modernen Rucksäcke kann ich erstaunlich ohne Einschlafen der Arme tragen. Aber ich befülle die auch selten mit mehr als ein, zwei Kilo Ladung. Je nach Anforderung, mal mit breiten (aber glatten) Trägern (von hintenvon vorn,  oder so), oder dann solche mit dünnen Riemen, letztere vor allem wenn mit direktem Kontakt zu Hautflächen. Letztere sind dann also eher solche von der Gattung "Turnbeutel".

Zum Schluss will ich noch auf den "Shopper" eingehen. Man kennt es vor allem von Frauen, die gemütlich auf den Wochenmarkt einkaufen gehen. Meist über eine Schulter gehängt und unter dem Arm getragen. Die Optik finde ich ganz ansprechend. Ganz spontan kaufte ich mir auf einem Regionalmarkt solch einen "Shopper" vor zwei, drei Jahren und schätze seine praktischen Vorteile: leicht, länglich, flexibel, schneller Zugriff (da packe ich z.B. weitere Einkaufstaschen rein). Die Optik mag einem sehr weiblich vorkommen, aber ich finde es oft sehr praktisch und setze diesen rund zwei Mal pro Woche ein. Oder auch mal in dieser, vielleicht männlicher wirkenden Trageweise.

Im kühlen Halbjahr hat man ja dann seine Winterjacken mit fünf Aussentaschen und sieben Innentaschen. Da braucht man für die alltägliche Freizeit nichts mehr für seine Siebensachen. Da ich wegen der Optik aber verstärkt auch auf Damenjacken u. -Mäntel setze, sind die vorgenannten Taschenarten auch im Winter meine häufigen Begleiter.

Ja, Taschen am Mann können schon ganz praktisch sein. Wer sich vom Handtaschen-am-Mann-Dissing beeindrucken lässt, schränkt sich in manchen Lebenslagen vielleicht unnötig ein.
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Offline cephalus

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #11 am: Heute um 15:50 »
Wer sich vom Handtaschen-am-Mann-Dissing beeindrucken lässt, schränkt sich in manchen Lebenslagen vielleicht unnötig ein.

Ha, da bin ich vorne mit dabei ;D
Nicht am Mann allein, aber an mir, gehen die Dinger garnicht.

Ganz selten habe ich mehr als Schlüssel und Handy dabei und da ich das meist vorher weiß passe ich meine Kleidung an.
Und ja, ich habe auch schon für freie Hände auf Hose gewechselt.

Eine Freundin meiner Frau meinte kürzlich ich würde ohne Not auf Stylingmöglichkeiten meines Kleides verzichten so ohne Handtasche :o ;D
Ne ne...


Offline Skirt-Man

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Antw:Things made for men tha women use today
« Antwort #12 am: Heute um 16:11 »
Es ist schon interessant und einige Dinge wusste ich noch gar nicht.

Ohrringe trage ich seit über 30 Jahren.
Ringe und Ketten kamen irgendwann dazu.

Röcke wissen wir ja schon, aber dadurch kam auch ne Bauchtasche dazu, um alles zu verstauen. Durch mein oft "martialisches" Outfit, sind die Bauchtaschen passend dazu.
Normale Handtaschen würden mich nerven, weil die zu sehr verrutschen oder falsch hängen könnten.

Strumpfhosen oder Strümpfe (finde ich praktischer) kommen aus optischen oder wärmenden Gründen zum Einsatz.

Hochhackige Schuhe (eher Stiefel) trage ich zu besonderen Anlässen und auf Partys.

Crop Tops passen aufgrund meines Bauches nicht.
Perücken brauche ich nicht, ich stehe zu meinen wenig Haaren.
Mfg Andi

Du lebst heute, also nutze das Leben.


 

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