wissenschaftliche Untersuchung beim Rocktest
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17. Juni 2019 23:33
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Autor Thema: wissenschaftliche Untersuchung beim Rocktest  (Gelesen 8755 mal)
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Kirbstone
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klittragender Ruderer


« am: 09. April 2015 21:45 »

Ziel:  Erstens: auszufinden genau wie hoch unterschiedliche Roecke beim Umdrehen fliegen werden.

und Zweitens: wieviel Oberschenkel dadurch zu sehen wirt.

Method u. Mittel:  mehrere Roecke hintereinander anziehen und so schnell-wie-moeglich vor'm Kamera umdrehen.
Ort: auf der Erdlichen 52stn. Ebene bei Ballinskelligs, Graffschaft Kerry.

Ergebnis:  je kurzer der Rock so hoeher der fliegt!......aber keine Ueberasschung Roll Eyes

Beweiss:  Fotos.

1/ ASOS 62cm kreisgeschnittene Vollrock hebt sich nicht weit hoch.
2/ Denim 50cm Skater fliegt etwas besser.
3/ H&M 42cm Mini siegt!
4/ gelber 55cm Flottrock benimmt sich fast wie ein Tutu bei hoehem Drehzahl......siehe dass ich den armen Kopf im Platz mit'm rechten Hand halte.

Tom
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #1 am: 09. April 2015 22:35 »

Mir wird schwindelig! Wink Wink Wink Wink Wink Wink Wink Wink

Bei einigen meiner Minis fliegt garantiert nichts, die sind eng geschnitten. Cool
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,11)

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Dr.Heizer
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« Antworten #2 am: 10. April 2015 09:46 »

Da wir hier beim Rocktest sind: je gerader der Rock geschnitten ist, desto weniger wird er "fliegen". Eine sehr interessante Beobachtung, denn ein Kilt geht auch schön hoch bei schnellen Drehungen Wink.

Was auch wichtig ist beim Rocktragen ist die Tatsache, dass beispielsweise beim Bücken mit gestreckten Beinen (d.h. ich gehe nicht in die Hocke) der Saum hinten nach oben wandern wird. Das sollte man bei der Wahl der Rocklänge auch bedenken. Habe mal ein Foto gemacht von einem knielangen Rock, der geht hinten in der Mitte gut 15cm hoch. Bei meiner bevorzugten Länge (Knielänge oder etwas höher) kein Problem. Bei kurzen knappen Röcken also immer dran denken!

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high4all
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« Antworten #3 am: 10. April 2015 10:19 »

Aber lieber Dr.Heizer, eine anständige Dame bückt sich niemals so! Die geht elegant in die Knie, wenn sie etwas vom Boden aufhebt. Damit sie das Problem des hochrutschenden Rocksaums umgeht. Smiley
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cephalus
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« Antworten #4 am: 10. April 2015 10:21 »

Tja,  aus diesem Grund vermeiden die meisten Menschen,  die einen kurzen Rock, oder erst Recht ein kurzes Kleid tragen, das Bücken.
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #5 am: 10. April 2015 10:30 »

Tja,  aus diesem Grund vermeiden die meisten Menschen,  die einen kurzen Rock, oder erst Recht ein kurzes Kleid tragen, das Bücken.

Genau, das tun nur Frauen, die Männer verführen wollen. Sowie Männer, die vergessen haben, dass sie einen Rock statt einer Hose tragen!

Ich weiß schon, warum ich mich hiermit nicht bücke:



Der fliegt bei Rock-Drehtest garantiert nicht, um wieder zum Thema zurück zu kommen. Wink
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« Antworten #6 am: 10. April 2015 10:53 »

Aber lieber Dr.Heizer, eine anständige Dame bückt sich niemals so! Die geht elegant in die Knie, wenn sie etwas vom Boden aufhebt. Damit sie das Problem des hochrutschenden Rocksaums umgeht. Smiley

Bin ja auch keine anständige Dame. Es war ein Denkanstoß  Wink .

Natürlich kann ich auch schön in die Knie gehen, um etwas auf dem Boden liegendes zu erreichen. Dann aber bitte die Beine nah beieinander halten. Daran sollten erstmal die Männer arbeiten: man sitzt nicht breitbeinig. Dann klappts auch mit dem Bücken.
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androgyn
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« Antworten #7 am: 10. April 2015 11:03 »

Warum wusste ich, dass du eine Perücke in der hintersten Ecke hast  Roll Eyes  Wink
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high4all
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« Antworten #8 am: 10. April 2015 11:06 »

Warum wusste ich, dass du eine Perücke in der hintersten Ecke hast  Roll Eyes  Wink
Ich gebe dir noch drei Jahre  Wink  Grin
Das war vor meinem letzten Frisörbesuch.  Roll Eyes

Und in den 70ern war das eine normale Länge für junge Burschen.
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androgyn
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« Antworten #9 am: 10. April 2015 11:11 »

Das war vor meinem letzten Frisörbesuch.  Roll Eyes
Ich würde jetzt sagen, niemals. Wann war denn de letzte Friseurbesuch? Bei mir ist es es fast ein Jahr her und meine Haare sind trotzdem noch nicht so lang.
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Dr.Heizer
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« Antworten #10 am: 10. April 2015 11:50 »

Wenn man sich Bilder von den sog. Highlandgames ansieht, sieht man, wie die Kilts bei Drehungen und anderen schnellen Bewegungen "hochfliegen". So ein Sporran und eine Kiltnadel hat wohl durchaus eine Berechtigung, können diese doch das Ganze etwas bändigen. Ist vieleicht bei Wickelröcken generell eine Option, diese mit einer Ziernadel oder Brosche unten zusammenzuhalten. Bei meinen anderen Röcken ist es eher so:

Eng geschnitten oder lang und schweres Material: gehen nicht hoch beim schnellen Drehen.
Varianten aus leichtem Material oder z.B. mit Falten (wie Kilt): langsamer Drehen.
Also Hammerwerfen als Sportart fällt damit schon mal aus... Grin
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #11 am: 10. April 2015 11:55 »

Man könnte auch ein Bleiband in den Rocksaum einnähen, ähnlich wie bei Gardinen. Ist nur unangenehm, wenn beim Gehen der Rocksaum gegen die Knie knallt! Undecided
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androgyn
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« Antworten #12 am: 10. April 2015 12:06 »

Ist vieleicht bei Wickelröcken generell eine Option, diese mit einer Ziernadel oder Brosche unten zusammenzuhalten.
Kilts werden nicht mit der Kiltnadel zusammen gemacht, wie immer geglaubt. Die wird nur in den oberen Lage gestochen, um den Kilt nicht zu beschädigen und ist Zierte bzw. Beschwerung für die obere Lage.

Wenn man sich Bilder von den sog. Highlandgames ansieht, sieht man, wie die Kilts bei Drehungen und anderen schnellen Bewegungen "hochfliegen".
Ja und? man sieht trotzdem nichts. Selbst bei Kirbstone sieht man nix. Weil der Rock nie so weit hochfliegt.
ich kann diese Angst nicht nachvollziehen.
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« Antworten #13 am: 10. April 2015 13:27 »

ich kann diese Angst nicht nachvollziehen.

Nein, es ängstigt mich auch nicht. Es ist nur die Erkenntnis, dass ein Rock, wenn er für den Einsatzzweck vernünftig ausgewählt wurde, ein Gefühl von Sicherheit vermittelt beim Rocktragen. Darum sage ich einfach mal furchtlos: Ja, es vermittelt Sicherheit, zu wissen, dass alles Wesentliche in der Privatsphäre bleibt. Danke an Kirbstone für den Denkanstoß und die tollen Bilder, damit wäre das Thema beendet.
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Ben
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« Antworten #14 am: 20. April 2015 17:49 »

Sehr gut, Kirbstone!
Diese Tests sind älteren Lesern auch als "Ferdirette" bekannt.
« Letzte Änderung: 20. April 2015 17:50 von Ben » Gespeichert
Ben
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« Antworten #15 am: 20. April 2015 17:54 »

Was auch wichtig ist beim Rocktragen ist die Tatsache, dass beispielsweise beim Bücken mit gestreckten Beinen (d.h. ich gehe nicht in die Hocke) der Saum hinten nach oben wandern wird.
Da fällt mir der herrlich dämliche Spruch ein: "Bück Dich, Fee! Wunsch ist Wunsch!"
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