Irland-Reise 2017
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23. März 2019 15:31
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Autor Thema: Irland-Reise 2017  (Gelesen 19262 mal)
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rockability
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« Antworten #15 am: 04. Oktober 2017 09:15 »

Aber warum stellt jetzt rockability hier Bilder ein und beschwert sich darüber, das er die Bilder nicht versteht?
?
Naja Jürgen, dann erzähl mir mal, welchen Sinn du im letzten Bild siehst.
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Nach sorgfältiger Abwägung und langer Überlegung, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Transsexualismus ein kulturell-psychologisches Phänomen ist.
MAS
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« Antworten #16 am: 04. Oktober 2017 09:20 »

Woher soll ich wissen, dass das eine Probe gewesen ist? Schließlich stand dein Beitrag 5 Minuten
veröffentlicht da. 00:05 letzte Änderung 00:10. Für Proben hättest du auch die Vorschau verwenden können.

Das wäre das gleiche. Wenn du jetzt was hier aus meinen Text zitierst, ich nach einer Stunde meinen Beitrag nochmal ändere und dich deswegen anpflaume, weil ich angeblich probehalber sehen wollte, wie die Formatierung aussieht und dir unterstelle, dass du das hättest wissen müssen.

Also. "Hätte ich diese Bilder jetzt schon veröffentlichen wollen, hätte ich das getan." Was du gemacht hattest.

Für deine eigene "Dummheit" kannst du jetzt nicht andere verantwortlich machen und gäbe es eine vernünftigen Administration und Moderation, wäre das Problem auch schnell aus der Welt geschafft, statt sic wieder über Banalitäten zu zanken.

Gruß



Ist es Dummheit, darauf zu vertrauen, dass Du nicht diese paar Minuten nutzt, um die Bilder zu kopieren? Als Du meine Bilder hier einstelltest, hatte ich sie längst wieder gelöscht und geschrieben, dass noch nicht alles stimmt und die Bildunterschriften noch fehlen. Ein anständiger Mensch respektiert das.

Dass Du ohne Bildunterschriften einige Bilder nicht verstehst, ist ja klar. Sie sind halt nicht selbsterklärend.

So, und jetzt wartet mal ab, bis ich so weit bin.

LG, Micha
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rockability
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« Antworten #17 am: 04. Oktober 2017 09:31 »

Ist es Dummheit darauf zu vertrauen überall Vorfahrt zu haben, auch wenn man sie hat und alle Verkehrsteilnehmer sich daran halten?

Das hast du geschrieben, wovon ich ausging, dass du eine weiterführende Serie mit Bildunterschriften erstellst und nicht den alten Beitrag bearbeitest. Und nochmal. Hätten wir einen ansprechbaren Admin, wäre das Problem längst aus der Welt geschafft, statt sich jetzt hier endlos zu echauffieren, Du verhältst dich damit kein bisschen besser, als andere, die sich ständig über den Diskussionsstil oder Themen, die nicht mehr mit Röcken zu haben, beschweren.
Manchmal glaube ich, dass das heimlich gewollt ist und sich die Moderatoren eins in Fäustchen lachen, damits hier nie langweilig wird. Roll Eyes  Lips Sealed
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rockability
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« Antworten #18 am: 04. Oktober 2017 09:34 »

Oder zumindest die Bildunterschriften nachträglich hinzufügst, ohne die Bilder wieder zu entfernen.
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ChrisBB
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« Antworten #19 am: 04. Oktober 2017 09:48 »

Ihr seid gerade wieder dabei, einen Thread zu versauen...
Auch ich bin gespannt auf die schönen Bilder.
Karli fehlt uns ja doch ziemlich in dieser Sache.
Gruß
ChrisBB
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MAS
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« Antworten #20 am: 04. Oktober 2017 10:00 »

Oder zumindest die Bildunterschriften nachträglich hinzufügst, ohne die Bilder wieder zu entfernen.

Das geht nicht, wenn mehrere Stunden oder gar Tage dazwischen liegen.

LG, Micha
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rockability
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« Antworten #21 am: 04. Oktober 2017 10:01 »

So, und jetzt wartet mal ab, bis ich so weit bin.

LG, Micha
Das erzählst du seit Anfang September. So lange kann das nicht dauern.
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rockability
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« Antworten #22 am: 04. Oktober 2017 10:03 »

Das geht nicht, wenn mehrere Stunden oder gar Tage dazwischen liegen.

LG, Micha
Darum ging ich von eine Fortsetzung aus. Und für die Bildbeschreibungen habe ich dir keine Tage zugetraut, sondern dachte, dass du das in wenigen Minuten noch nachträglich hinzufügen wolltest.
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« Antworten #23 am: 04. Oktober 2017 10:15 »

So, jetzt kommt eine Ankündigung und eine Frage an die Admins:

Über 5000 Bilder zu sichten, zu numerieren, zu verkleinern und eine Auswahl zu treffen kostet Zeit. Und es ist ja nur eine Sache, die ich nebenbei mache.

Die Bilder des ersten von elf Reisetagen habe ich ausgesucht und hochgeladen. Dabei sind auch Bilder, die Menschen zeigen, die ich nicht fragen konnte, ob sie damit einverstanden sind. Frage an die Admins: Ist es rechtlich notwendig, die Gesichter unkenntlich zu machen? Es sind wohlgemerkt keine Portraits, sondern Menschen in der Masse. Menschen, die einzeln abgelichtet sind, haben ihre Erlaubnis gegeben.
Auch sind hier und da Nummernschilder zu lesen. Muss man die unkenntlich machen?
Wenn man Gesichter und Nummernschilder unkenntlich machen muss, dauert es noch länger.
Wenn nicht, kann ich heute Abend mich an die Bildunterschriften des ersten Reisetages machen, und die Bilder dann hier einstellen.

Was erwartet Euch?
Eine Foto-Reisereportage, die zugleich ein paar Fragen beantwortet, die mancher wohl im Sinne hat, wenn er an Irland denkt, und noch nie dort war. So z.B.
Ist Irland wirklich sooo grün, dass unsere deutsches Grün dagegen grau erscheint?
Schmeckt Guinness in Irland tatsächlich anders als in Deutschland?
Was gibt es in Irland an Bieren, die es in deutschen Irish Pubs nicht gibt?
Spielt traditonelle Musik in Irland tatsächlich so eine zentrale Rolle im Alltag?
Sind die Iren wirklich so nette Leute, dass sie auch einen deutschen Touristen mitspielen lassen?
Gibt es spürbare Gemeinsamkeiten zwischen Irland und der Bretagne?
Wie kann man nach Irland kommen, wenn man nicht fliegen will?
Wie sieht die irische Eisenbahn aus? (Diese Frage würde Karli sicher ganz zentral thematisieren.)
Und natürlich: Wie ist es, es als rocktragender Mann nach und durch Irland zu reisen?

So, jetzt muss ich aber zuerst noch was berufliches arbeiten.

So long!
Micha
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Asterix
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« Antworten #24 am: 04. Oktober 2017 11:11 »

Nur soviel:

Ich verstehe einerseits MAS nicht, dass er sich aufregt, dass rockability Bilder zitiert hat, die er vorher eingestellt hat, andererseits verstehe ich ihn sehr gut, dass es manchmal länger dauert. Ich komme erst gerade dazu, meine sämtlichen Bilder zu sortieren...

Schönen Tag allen.
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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #25 am: 04. Oktober 2017 14:21 »

Hallo Michael,

Da vermutlich Iren/Irinnen auf deinen Fotos aus Irland zu sehen sind, gelten wohl irische Gesetze und nicht deutsche. Die sind vermutlich nicht so streng wie die deutschen, die wohl Rekorde setzen können.

In DK gilt zum Beispiel:

Wenn sich eine Person im privaten Bereich aufhält (das gilt auch im Zug, Bus, Straßenbahn, Geschäft, Lokal) muss sie ihre Zustimmung gegeben haben, bevor ein Bild veröffentlicht werden darf.

Befindet sich die Person „im öffentlichen Raum“, z.B. auf der Straße, auf einem Platz etc., wo es sowieso nicht möglich oder sehr schwer wäre, alle zu fragen, darf man das Bild ohne Zusage veröffentlichen – vorausgesetzt, die Person ist nicht das Hauptmotiv.

Ist die Person nur im Bild, auch kann sie deutlich erkannt werden, darf man das Bild veröffentlichen. Ist sie in einer Situation oder in einer Begleitung, die nicht gesehen werden sollte, hat alleine die Person selbst das Problem. Einziger Ausweg: Augen offen halten und falls fotografiert, Aufschrei machen. Das muss vom Fotografen respektiert werden.
  
Gruß
Gregor
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2017 14:25 von GregorM » Gespeichert

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Ein Rock ist ein Rock, und ein Mann ist ein Mann. Ein Mann im Rock ist ein Mann im Rock.
MAS
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« Antworten #26 am: 04. Oktober 2017 16:57 »

Danke, lieber Gregor, für die Antwort.

Meine Bilder sind nicht nur aus Irland, sondern auch aus Deutschland und Frankreich. Wenn man sich z.B. die von Nico - sozusagen als Preview - eingestellten Bilder ansieht, dann sind da Menschen zu sehen.

Frage vor allem mal an die Admins hier: Sollte ich die Gesichter auf solchen Fotos unkenntlich machen?

Ich habe mit der Beschriftung angefangen. Wenn ich nicht unkenntlich machen muss, könnte ich die Bilder des ersten Reisetages heute Abend einstellen. Wenn doch, wird es noch etwas dauern.

LG, Micha

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Zwurg
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« Antworten #27 am: 04. Oktober 2017 17:28 »

Ich freu mich schon auf deinen Bericht über Irland.

In Italien hat mich niemand auf meine Röcke angesprochen. In Kroatien wurde ich mal gefragt ob ich Schotte bin, dabei hatte ich gar nichts schottisches an.
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Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen
MAS
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« Antworten #28 am: 04. Oktober 2017 20:06 »

Nun aber endlich:


Vorbemerkung: Es ist nicht erlaubt, Bilder dieses Threads ohne meine ausdrückliche, persönliche Erlaubnis an einer anderen Stelle zu veröffentlichen. Wer das tun möchte, frage mich vorher!
Sollte sich jemand gegen seinen Willen hier abgelichtet vorfinden oder auch sein Nummernschild, kontaktiere er*sie mich bitte, dann wird das Bild gelöscht.
Wer Interesse an oder Nachfragen zu einzelnen Bildern hat, nenne mir bitte die darunter stehende Bildnummer.
Ja, ich veröffentliche die Bilder mal mit erkennbaren Gesichtern, der Ästhetik wegen. Ich habe ja auch niemanden in flagranti erwischt und würde mich umgekehrt eher freuen, ein Bild von mir so wiederzufinden und ärgern, wenn mein Gesicht unkenntlich wäre. Aber falls notwendig, wird ein Bild auch wieder gelöscht.



Also nun kommt de erste von elf Reisetagen, der uns noch gar nicht bis Irland brachte:

Donnerstag, 24.8.2017 bzw. bis kurz nach Mitternacht am 25.8.:


23-2051
Eine Reise von Tausend Meilen beginnt mit einem Schritt. Unsere Schritte lenkten uns zuerst einmal zum Bahnhof Siegburg-Bonn.
 

23-2052
Dort warteten wir auf den ICE, der uns zur ersten Zwischenetappe bringen sollte.
 

23-2056
Uns so rollten wir gemütlich erstmal südwärts, auch wenn himmelsrichtungsmäßig Irland westlich liegt.

 

410-568
An diesem ersten Tag ging es nämlich noch gar nicht nach Irland, sondern nach Paris. Dazu hatte ich mir diesen Stadtführer in der Siegburger Stadtbibliothek ausgeliehen. Die Fahrkarten für die ersten beiden Reisetage und auch die Hotelübernachtung in Paris gab es ganz bequem am Schalter im Siegburger Bahnhof zu kaufen (https://www.bahn.de).
Zugleich zeigt das Foto den an diesem warmen Tag sehr bequemen Rock, den ich auf der Reise trug. Den hatte ich mal bei Tschibo gekauft.  
 

23-2057
Landschaftliche Eindrücke aus dem Zugfenster: Überquerung des Mains bei Frankfurt und im Hintergrund der Feldberg im Taunus.
 

23-2058
Hier ein Berg bei Heppenheim im Odenwald.

 

410-570
Die erste Zwischentappe war Mannheim, die quadratische Stadt.
 

23-2072
Ein typisch badisches Mittagessen fanden wir in der Umsteigezeit nicht in Sichtweite zum Bahnhof, aber ein türkisches und italienisches in Verbindung mit einem badisch-fränkischen Bier, einem Distelhäuser Weizen aus Tauberbischofsheim (https://www.distelhaeuser.de/).  
 

23-2078
Der Mannheimer Hauptbahnhof mit einer Straßenbahn davor.
 

23-2081
Zehn Minuten Verspätung hatte unser TGV nach Paris-Est.
 

23-2087
Das ist nicht unser TGV sondern ein SÜWEX-, also Süd-West-Express-Triebwagen, wie er in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland verkehrt. Ja, mich interessierte nicht nur die irische Eisenbahn, sondern auch die deutsche und die französische.
 

23-2089
Aber da hinten kommt er angerollt. Es war das erste Mal, dass wir mit einem TGV fuhren, ja sogar das erste Mal, dass wir mit der Eisenbahn nach Frankreich fuhren. Ich weiß nicht genau, wie oft ich schon in Frankreich war, jedenfalls öfter als zehnmal, aber noch nie mit der Eisenbahn.
Auf dem Bahnsteig fragte mich übrigens ein Mann, wahrscheinlich ein Afro-Amerikaner, ob mein Rock ein Kilt sei. Ich verneinte und erklärte den Unterschied. Eine Frau, die mit ihm zusammen auf den Zug wartete, wohl eine Deutsche, meinte, so ein Jeansrock sei ja auch praktischer, wegen der Taschen.
 

23-2090
Der TGV ist Mutter aller Hochgeschwindigkeitszüge Europas, wenn auch nicht diese Baureihe.
 

23-2092
Bitte einsteigen! Was man hier nicht ganz so deutlich sieht: Es war ein Doppelstöcker.
 

23-2093
Hier das Innere des Wagons, und zwar im unteren Stockwerk. Die unteren Stockwerke dieses Zuges sind übrigens Sackgassen. Nur die oberen kann man in beide Richtungen verlassen.
Das ist so ein Foto, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich die Gesichter pixeln sollte. Das wäre dann aber nicht mehr so schön anzusehen. Wer sich hier abgelichtet sieht, ohne das zu wollen, melde sich bitte bei mir.
 

23-2094
Relativ eng saß man in diesem Wagon, aber wir machten es uns so gemütlich wie möglich.
 

23-2095
Zwei Stopps in Deutschland, und keiner in Frankreich bis Paris.
 

23-2101
Ein entgegenkommender TGV derselben Baureihe zeigt deutlich die zwei Stockwerke.
 

23-2110
Ich blieb natürlich nicht die ganze Zeit sitzen, sondern erkundete den Zug ein wenig. Hier sieht man den Blick vom oberen Stockwerk aus die Treppe hinunter. Links sieht man auch eine Sitznische für Leute, die vor der Toilette warten müssen oder einfach Lust haben, sich dort hin zu setzen.
 
 

23-2112
Landschaft in Lothringen.


23-2113
Im Bordbistro.
 

23-2115
Selbstbildnis im Treppenhaus.
 

23-2122
319 km/h! So schnell war ich vorher noch nie in einem Zug gefahren. Dabei fuhr er ganz ruhig, und man merkte fast nichts von der hohen Geschwindigkeit.
Der junge Mann hatte anscheinend nichts dagegen, dass ich ihn mit aufs Bild nahm. Wenn doch, bitte melden!
 

23-2126
Ein Dorf, wie ich annehme, in der Champagne. Wir merkten nicht, wann wir von einer Region in die nächste kamen.

 
23-2133
Und schon waren wir in Paris. Hier sieht man ein paar alte Wagons, die vielleicht zu einem Sonderzug gehörten.
 
23-2135
Blick durchs Oberlicht auf einen ebenfalls zweistöckigen Regionalzug.
 

23-2138
In welcher Stadt bin ich hier im Rock? 😉


  
23-2141
Paris hat ja bekanntermaßen mehrere Bahnhöfe, die alle Sack- oder Kopfbahnhöfe sind. Jeder Zug endet dort. Wer auf einer anderen Seite der Stadt selbige verlassen will, muss den Bahnhof wechseln.
 
23-2144
Doch da wir an diesem Tag in Paris blieben, hatten wir es nicht eilig und konnten uns mal diese alte E-Lok aus den 1960ern oder 1970ern angucken. Karli wüsste sicher Genaueres.
 

23-2147
Treffen der Generationen.
 

23-2150
Hier ein TGV einer anderen Baureihe.
 

23-2151
Als Bierliebhaber freute ich mich über diese Werbung einer mir sehr lieben belgischen Biersorte.
 

23-2152
Doch typsicher für Paris war natürlich dieses Bild des Eiffelturms, des Wahrzeichens der Stadt, wenn nicht des ganzen Landes.
Das Bild zeigt zugleich die Haupthalle des Bahnhofs.
 

23-2158
Wir mussten uns dann aber erstmal orientieren, um in Paris weiterzukommen. Dazu diente uns dieser Plan des ÖPNV mit allen S-Bahn-, Metro- und Buslinien.

 
23-2159
Nachdem der oben gezeigte Plan und angab, dass wir die Metrolinie 4 nehmen mussten, zeigte diese Ausschilderung, wie wir diese finden konnten.

 
23-2162
Und dann begann eine kleine Wanderung durch die Unterwelt…
 
23-2164
… bei der Hindernisse zu bewältigen waren.
 

23-2167
Aber bald erreichten wir den U-Bahn- bzw. Metro-Steig. Interessanterweise fuhren die Züge auf Gummireifen, was ich auch in Montreal gesehen hatte, als ich 1987 in Kanada war.

 

23-2170
Das war unser Zug.

 

23-2171
Mitten unter Pariser*innen.
 

23-2172
Über das Verbot, sich breitbeinig hinzusetzen, haben wir schon mal hier im Forum diskutiert:
http://www.rockmode.de/index.php?topic=6409.msg94248#msg94248 Es ist also nicht nur in Madrid verboten, sondern auch in Paris.


 

23-2173
Etwa 15 Minuten später waren wir in Montparnasse, von wo aus es am nächsten Tag weitergehen sollte.
 

23-2175
Auf dem Weg an die Oberfläche passierten wir Plakate des Films „Dunkirk“, den wir kurz vorher im Kino gesehen hatten. Der Held des Films überlebt knapp mehrere Schiffsuntergänge. Angesichts unserer langen Schifffahrt nach Irland war uns bei der Erinnerung an den Film etwas mulmig zu Mute.
 

23-2176
Der Weg zog sich in, durch schmale und breite Gänge, große Hallen, treppauf, treppab …
 

23-2180
…vorbei an Musterbeispielen internationaler europäischer Partnerschaften und ihren Sprösslingen…
 

23-2185
…und irgendwann wieder nach draußen.
 

23-2190
So hoch wollten wir dann doch nicht hinauf: Der oder die Tour de Montparnasse.
 

23-2195
Wir schauten erstmal nach den Eisenbahnsteigen, wo wir wieder Zeugen eines Generationentreffens waren, hier in Form zweier Regionalzüge, die altersmäßig wohl auch dreißig-vierzig Jahre auseinanderliegen.
 

23-2198
Und endlich waren wir an der frischen Luft bzw. was man in Paris so „frische Luft“ nennt. Franzosen macht es anscheinend gar nichts, direkt neben dem Autoverkehr ein Bier zu genießen. Diese Straßencafés strahlen aber auch eine wohltuende Ruhe und Muße in der Hektik der Millionenstadt aus.

Hier ein passender Soundtrack für die kommenden Bilder: https://www.youtube.com/watch?v=ydtryV65UGk

 

23-2201
Wir hatten noch zirka eine halbe Stunde bis zu unserm gebuchten Hotel zu gehen, was wir in dem spätsommerlichen Spätnachmittagslicht sehr genossen.
 

23-2204
Hier ließ jemand seine Lektüre für nachfolgende Menschen auf einer Bank liegen.
 

23-2205
Und schon grüßt das Original: Der Eiffelturm, nicht auf einem Plakat, sondern in echt. Als ich 1989 das letzte Mal in Paris war, hatte ich auch ein Hotelzimmer irgendwo hier in der Nähe mit Eiffelturmblick von einem Mansardenbalkönchen.  
 

23-2208
Schon damals beindruckte mich die Architektur der Belle Epoque, die zum Glück die beiden Weltkriege überstanden hat.
 

23-2214
Der Invalidendom, in welchem die großen Krieger der Grande Nation beigesetzt sind, darunter auch Napoleon I.
 

23-2215
Und ein kleiner Brunnen.
 

23-2217
Die Metro fährt streckenweise auch als Hochbahn.
 

23-2219
Nein, das war nicht unser Hotel, aber ein schönes Fotomotiv.

 
23-2221
Unseres war dieses Ibis-Hotel, gebucht über Ameropa im Siegburger Bahnhof.
http://www.ibis.com/de/hotel-1400-ibis-paris-eiffelturm-cambronne/index.shtml
https://www.ameropa.de/bahn

 

23-2222
R4s und 2CVs waren ja mal so typisch französisch wie der Eiffelturm. Diesmal sahen wir nur noch je ein Exemplar der beiden Autotypen, hier den R4.
 

23-2224
Im Foyer vom Ibis-Hotel waren die Rezeptionen über den Raum verteilt und die Säulen mit Kork verkleidet, so dass man sich etwas wie in einem Korkeichenwald vorkam.
 

23-2225
Unser Zimmer war nicht groß, aber brauchbar.
 

23-2226
Kein Blick auf den Eiffelturm aus dem Fenster, aber auf die Allee vor dem Hotel.
 

23-2246
Wir machten uns bald wieder auf den Weg, bewunderten weiterhin die alten Häuser…

 

23-2248
…und hatten doch bald den Eiffelturm erreicht, also so nach 30 Minuten oder so.
 

23-2252
Zuerst aßen wir in diesem Restaurant bzw. davor auf dem Bürgersteig zu Abend:
https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g187147-d11956755-Reviews-Le_Petit_Suffren-Paris_Ile_de_France.html
 

23-2256
Ja, billig war es nicht, aber die Crêpes mit allerlei dabei waren seeehr lecker! In dem Brooklyn-Glas hatte ich ein Grimbergen Blonde, also aus Belgien, was aber aus den originalen Kelchen besser mundet (http://www.grimbergenbeer.com/de/de/). Dieser halbe Liter kostete übrigens 9,50 €!
 

23-2258
Dann waren es nur noch wenige Schritte bis der inzwischen beleuchtete Eiffelturm um die Ecke spinxte.
 

23-2268
Plötzlich wurde er nicht nur beleuchtet, sondern funkelte in wechselweise aufblinkenden Lichtern.
 

23-2272
Unter ihm warteten Menschenmassen auf den Einlass zu den Treppen oder Aufzügen.
 

23-2273
Vor allem Afrikaner verkauften allerhand Kitsch. Überhaupt sahen wir so manchen armen Menschen, der bettelte oder versuchte, einem etwas zu verkaufen.
 

23-2274
Bis zu diesem Blick steil nach oben kamen wir noch ohne zu zahlen.
 

23-2275
Mich hätte es schon gejuckt, da mal wieder raufzugehen, aber meine Liebste wollte nicht so lange anstehen, ich auch nicht, so dass wir davon abließen. 1989 war ich auch schon mal da oben, sogar zweimal, mittags und abends.
 

23-2289
Wir gingen lieber an die Seine, wo ein reger Verkehr an Schiffen herrschte.
 

23-2290
Von der Brücke aus konnte man die Schiffe dann von oben sehen.
 

23-2304
Und vom anderen Ufer den Turm mit Fluss davor.
 

23-2315
Manche Schiffe leuchteten blau oder sonst wie bunt.
 

23-2317
Dieses dagegen strahlte eine urige Stimmung aus.
 

23-2320
Tja, entweder ist der Turm schief oder der Fluss: hier letzteres.
 

23-2328
Blick von der Brücke seineaufwärts zur Sacré Coer-Kirche auf dem Montmartre.
 

23-2345
Ja, die Belle Époque hat es mir angetan.
 

23-2350
Auf dem Weg zurück ins Hotel kauften wir in diesem kleinen Laden noch etwas Preiswertes zu trinken.
"Superette" ist aber auch ein originelles Wortspiel: "Supermärktchen".
 

23-2351
Aufgang zu einer Metro-Hochbahn-Haltestelle.
 

23-2356
Mein preiswertes Getränk war ein Baltus-Bier, nicht aus dem Baltikum, sondern aus Frankreich: https://fr.openfoodfacts.org/produit/3258561310091/baltus-biere-blonde-de-luxe-belle-france. Trinkbar.
 

23-2357
Die Wetternachrichten meldeten Gemischtes.
 

23-2358
Dieses Bild von einem Straßencafé habe ich mir auf dem Spaziergang gekauft.


Und das war unser erster Reisetag bzw. eine Auswahl der Bilder vom selbigen.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2017 22:43 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #29 am: 04. Oktober 2017 22:22 »

Wow, super Bericht. Erinnert mich an meine Reise nach Paris 2006
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