Wärst Du lieber eine Frau?
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21. Mai 2019 16:34
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Frage: Wenn Du wählen könntest, wärst Du gerne...
eine Frau - 11 (18.3%)
eine Mischung aus beidem - 15 (25%)
ein Mann - 12 (20%)
weder noch - 3 (5%)
bin mit mir zufrieden - 19 (31.7%)
Stimmen insgesamt: 56

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Autor Thema: Wärst Du lieber eine Frau?  (Gelesen 17612 mal)
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JJSW
Schwabenrocker
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real men wear skirts


« Antworten #165 am: 13. Mai 2019 09:12 »

Und wärst Du dann eine Frau, dann erscheinen Dir wohlmöglich Hosen  wieder praktischer und trägst dann eben Hosen.  Wink
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Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen
GregorM
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« Antworten #166 am: 14. Mai 2019 21:40 »

Und wärst Du dann eine Frau, dann erscheinen Dir wohlmöglich Hosen  wieder praktischer und trägst dann eben Hosen.  Wink

Genau!
Wer einen Wunsch hat, sich als Frau kleiden oder verkleiden, soll ruhig weiterhin Hosen tragen.

Gruß
Gregor
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Albis
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« Antworten #167 am: 17. Mai 2019 15:02 »

Und wärst Du dann eine Frau, dann erscheinen Dir wohlmöglich Hosen  wieder praktischer und trägst dann eben Hosen.  Wink
Frauen haben es einfach geschafft, dass die Gesellschaft an ihnen fast jedes Kleidungsstück akzeptiert. Da waren und sind sie einfach besser als wir und haben damit jetzt einen Riesenvorteil. Insofern würde ich als Frau eben einfach nur diese Freiheit genießen wollen.

Und zudem wird einem als Frau die Tür aufgehalten, schweres Gepäck getragen usw.

Auch das ist so ein Ding. Wenn ich (was man eigentlich nicht machen kann) alle Frauen über einen Kamm schere, stelle ich fest, dass sie (zu Recht) dort für Gleichberechtigung kämpfen, wo sie noch benachteiligt sind, aber nicht dort, wo sie Vorteile genießen. Theoretisch liegt es an den Männern gerade in Bezug auf diese Höflichkeitsfloskeln und Benimmregeln nunmehr auch Gleichberechtigung einzufordern. Aber das macht niemand, weil er dann als jemand, der sich nicht benehmen kann, gilt. Das haben die Frauen echt geschickt eingefädelt...
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MAS
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« Antworten #168 am: 18. Mai 2019 00:23 »

Und wärst Du dann eine Frau, dann erscheinen Dir wohlmöglich Hosen  wieder praktischer und trägst dann eben Hosen.  Wink
Frauen haben es einfach geschafft, dass die Gesellschaft an ihnen fast jedes Kleidungsstück akzeptiert. Da waren und sind sie einfach besser als wir und haben damit jetzt einen Riesenvorteil. Insofern würde ich als Frau eben einfach nur diese Freiheit genießen wollen.

Und zudem wird einem als Frau die Tür aufgehalten, schweres Gepäck getragen usw.

Auch das ist so ein Ding. Wenn ich (was man eigentlich nicht machen kann) alle Frauen über einen Kamm schere, stelle ich fest, dass sie (zu Recht) dort für Gleichberechtigung kämpfen, wo sie noch benachteiligt sind, aber nicht dort, wo sie Vorteile genießen. Theoretisch liegt es an den Männern gerade in Bezug auf diese Höflichkeitsfloskeln und Benimmregeln nunmehr auch Gleichberechtigung einzufordern. Aber das macht niemand, weil er dann als jemand, der sich nicht benehmen kann, gilt. Das haben die Frauen echt geschickt eingefädelt...


Es gibt auch welche, die sich die Tür nicht aufhalten lassen wollen.

Jede Jeck*in is anders!

LG, Micha
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GregorM
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« Antworten #169 am: 18. Mai 2019 05:44 »

Frauen haben es einfach geschafft, dass die Gesellschaft an ihnen fast jedes Kleidungsstück akzeptiert. Da waren und sind sie einfach besser als wir und haben damit jetzt einen Riesenvorteil. Insofern würde ich als Frau eben einfach nur diese Freiheit genießen wollen.

Aber klar haben sie es geschafft. Weil sie Frauen bleiben wollten. Sie wollten NICHT die Hosen der Männer. Sie wollten NICHT das Schuhwerk der Männer. Sie wollten NICHT auf Parfum und Kosmetik verzichten. Sie wollten NICHT die Behaarung der Männer. Sie wollten sich SELBST sein. In ihrer EIGENEN Hosen, für SIE konzipiert.

Gruß
Gregor
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #170 am: 18. Mai 2019 09:21 »

Im Deutschen gibt es für Frauen, die wie Männer aussehen, den abfälligen Begriff "Mannweib".

Es gibt Frauen, die NICHT (jetzt schreie ich auch mal) wie Frauen aussehen wollen. Sondern wie sie SELBST (jetzt schreie ich nochmal) und nicht wie andere es haben wollen.

WER SCHREIT HAT RECHT! ODER, GREGOR?

Bist Du schon so verzweifelt, dass Du zu diesem Mittel greifst? Hätte ich nicht gedacht.

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Hajo
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,11)

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« Antworten #171 am: 18. Mai 2019 09:26 »

Das Problem ist glaube ich, dass wir generell von uns auf andere schließen. Neige ich zu einer queeren Identifkation, meine ich, dass im Geheimen die Mehrheit so ist, neige ich dazu, eindeutig männlich zu sein, glaube ich, dass die Mehrheit eindeutig männlich oder weiblich sein will.

Und hier im Forum sind das zwei Seiten, die sich anschreien, statt einen offenen Dialog zu führen. Warum eigentlich?

LG, Micha
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cephalus
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« Antworten #172 am: 18. Mai 2019 10:54 »

Das Problem ist glaube ich, dass wir generell von uns auf andere schließen. Neige ich zu einer queeren Identifkation, meine ich, dass im Geheimen die Mehrheit so ist, neige ich dazu, eindeutig männlich zu sein, glaube ich, dass die Mehrheit eindeutig männlich oder weiblich sein will.

Das kann jeder nur für sich selbst beurteilen.
In der Praxis wird (bei Männern) jede kleine Abweichung vom  Maistream auch als eigene Definition des Genders wahrgenommen oder interpretiert. Das wird oft nicht so ausgedrückt, weil den meisten Menschen die Themen und Begrifflichkeiten fremd sind.
Aber unabhängig vom Rock wurde und wird mir schon lange von Menschen gesagt, ich wäre ungewöhnlich, frei und unabhängig in meinem Denken und ganz anders als "normale" Männer.

Im Klartext, ich passe für die Meisten wohl nicht ins Raster, bin aber in deren Sicht, wie auch in meiner, Mann. Das passt, würde mir jemand den "Mann" absprechen, würde mich das wundern, es wäre mir aber egal.
Verletzen würde mich jedoch steckte man mich in die Schublade des biertrinkenden, fußballschauenden, Bilderbuchmachos.

Aber vermutlich hast Du Recht, Michael, ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass manche letzteres sein wollen - ich schließe von mir auf andere Roll Eyes
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high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #173 am: 18. Mai 2019 11:15 »


Und hier im Forum sind das zwei Seiten, die sich anschreien, statt einen offenen Dialog zu führen. Warum eigentlich?

LG, Micha
Weil wir eines gemeinsam haben: Wir sind Männer.

Und was das bedeutet wissen wir nur zu gut.

Eine Frau sein will ich trotzdem nicht. Das ist mit zu vielen Nachteilen verbunden. Die modische Freiheit (die es in Wirklichkeit kaum gibt) wiegt das nicht auf. Ich habe z.B. keine Lust, bei gleicher Tätigkeit weniger Gehalt zu bekommen. Oder mein Leben von Männern bestimmen zu lassen. Oder als Freiwild angesehen zu werden, wenn der Rock kürzer ist. Oder im Netz so intelligenten Argumenten wie "Du musst mal ordentlich durchgef…. werden, damit Du zur Vernunft kommst, Du Schlampe!" ausgesetzt zu sein.

LG
Hajo
« Letzte Änderung: 18. Mai 2019 11:25 von high4all » Gespeichert

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« Antworten #174 am: 18. Mai 2019 23:49 »

Gestern Abend hörte ich einen Vortrag über Ehrkonzepte in patriarchalischen Gesellschaften. Den Vortrag hielt ein Freund, der aus dem Iran stammt und einiges von seiner Erziehung preisgegeben. Ich bin jetzt ein bisschen zu müde, um viel darüber zu schreiben, aber sagte ihm, dass es in Deutschland bis vor wenigen Jahrzehnten so viel anders nicht war: Der Mann als Oberhaupt der Familie, und die geschlechtliche Integrität der weiblichen Familienmitglieder als Grundlage der gesellschaftlichen Ehre des Familienoberhauptes und der ganzen Familie.

Liebe Cephalus, Dein Eindruck von Männern zeigt, dass der durchschnittliche deutsche Mann vom durchschnittlichen iranischen gar nicht so verschieden ist. Ich hoffe, Du hast Dich für das Kompliment bedankt, als anders wahrgenommen zu werden!

Aber ich muss doch mal daran arbeiten, dass Biertrinker hier ein besseres Image bekommen!  Grin

Und lieber Hajo,
Du meinst, wir Männer hier betreiben Hahnenkämpfe?

LG, Micha
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Jo 7353
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« Antworten #175 am: 19. Mai 2019 00:02 »

Wir sind Männer.

Und was das bedeutet wissen wir nur zu gut.

Eine Frau sein will ich trotzdem nicht. Das ist mit zu vielen Nachteilen verbunden. Die modische Freiheit (die es in Wirklichkeit kaum gibt) wiegt das nicht auf. Ich habe z.B. keine Lust, bei gleicher Tätigkeit weniger Gehalt zu bekommen. Oder mein Leben von Männern bestimmen zu lassen. Oder als Freiwild angesehen zu werden, wenn der Rock kürzer ist. Oder im Netz so intelligenten Argumenten wie "Du musst mal ordentlich durchgef…. werden, damit Du zur Vernunft kommst, Du Schlampe!" ausgesetzt zu sein.
Glaubst Du das wirklich???

Gruß,
Jo
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high4all
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« Antworten #176 am: 19. Mai 2019 08:55 »

Wir sind Männer.

Und was das bedeutet wissen wir nur zu gut.

Eine Frau sein will ich trotzdem nicht. Das ist mit zu vielen Nachteilen verbunden. Die modische Freiheit (die es in Wirklichkeit kaum gibt) wiegt das nicht auf. Ich habe z.B. keine Lust, bei gleicher Tätigkeit weniger Gehalt zu bekommen. Oder mein Leben von Männern bestimmen zu lassen. Oder als Freiwild angesehen zu werden, wenn der Rock kürzer ist. Oder im Netz so intelligenten Argumenten wie "Du musst mal ordentlich durchgef…. werden, damit Du zur Vernunft kommst, Du Schlampe!" ausgesetzt zu sein.
Glaubst Du das wirklich???

Gruß,
Jo
Du hast recht, ich kann nur für mich sprechen.

Ob alle anderen User Männer sind, kann ich nicht vollumfassend sagen.
« Letzte Änderung: 19. Mai 2019 08:57 von high4all » Gespeichert

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rockpeter
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« Antworten #177 am: 19. Mai 2019 09:45 »

Zitat
Eine Frau sein will ich trotzdem nicht. Das ist mit zu vielen Nachteilen verbunden. Die modische Freiheit (die es in Wirklichkeit kaum gibt) wiegt das nicht auf. Ich habe z.B. keine Lust, bei gleicher Tätigkeit weniger Gehalt zu bekommen. Oder mein Leben von Männern bestimmen zu lassen. Oder als Freiwild angesehen zu werden, wenn der Rock kürzer ist. Oder im Netz so intelligenten Argumenten wie "Du musst mal ordentlich durchgef…. werden, damit Du zur Vernunft kommst, Du Schlampe!" ausgesetzt zu sein.

Teilweise etwas überspitzt formuliert. Aber dass Frauen für gleiche Tätigkeit im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, das ist Fakt. Und anzügliche Bemerkungen im Internet unter dem Schutz der Anonymität, das ist auch gang und gebe.
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Jo 7353
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« Antworten #178 am: 19. Mai 2019 18:14 »

Wir sind Männer.

Und was das bedeutet wissen wir nur zu gut.

Eine Frau sein will ich trotzdem nicht. Das ist mit zu vielen Nachteilen verbunden. Die modische Freiheit (die es in Wirklichkeit kaum gibt) wiegt das nicht auf. Ich habe z.B. keine Lust, bei gleicher Tätigkeit weniger Gehalt zu bekommen. Oder mein Leben von Männern bestimmen zu lassen. Oder als Freiwild angesehen zu werden, wenn der Rock kürzer ist. Oder im Netz so intelligenten Argumenten wie "Du musst mal ordentlich durchgef…. werden, damit Du zur Vernunft kommst, Du Schlampe!" ausgesetzt zu sein.
Glaubst Du das wirklich???

Gruß,
Jo
Du hast recht, ich kann nur für mich sprechen.

Ob alle anderen User Männer sind, kann ich nicht vollumfassend sagen.
Da hast Du doch tatsächlich das wenige glaubwürdige Deiner Aussagen gefunden.

Jetzt aber mal ernst:
Unterdrücker zeichnen sich dadurch aus, daß sie über andere bestimmen. Wer entscheidet in Familien, was gegessen wird, welche Kleidung  angezogen wird, wie die Kinder erzogen werden, wie die Wohnung eingerichtet wird, wohin der Urlaub geht ...
Wo gab es das, daß die Unterdrücker die gefährlichsten, schmutzigsten einsamsten Arbeiten übernahmen, um die Unterdrückten mit Perlen und schöner angenehmer Kleidung zu schmücken, selbst aber sich unscheinbare Uniformen zwängten, um von den Unterdrückten geliebt zu werden?
Was sagen die Sozialindikatoren Flucht in Drogen oder den Tod über den durch die Unterdrückung erlangten Wohlstand aus? Welches Unterdruckerregime sperrt hauptsächlich die Herrschenden in die Gefängnisse?
Ach ja, es gibt den gender pay gap! Das der bei gleicher Arbeit vorhanden sei, wird oft behauptet, aber wenn man nachfragt, wer das wie gemessen hat kommt man eben nicht auf "bei gleicher Arbeit". Nicht jeder Nachteil ist auf Unterdrückung zurückzuführen. Daß Germanisten bei gleichwertigem Abschluß weniger verdienen als Ingenieure, ist nicht die Folge einer Unterdrückung der Germanisten durch Ingenieure.
Und noch ein Schmankerl speziell für Dich: Ich habe auch schon das Argument gehört, daß Männer den Frauen die Highheels aufzwingen, damit sie sich hilfloser bewegen. Wer zwingt denn Dir die Highheels auf?

Spannend ist aber die Frage, warum Männer sich so gerne als böse Unterdrücker darstellen. Zur Not greift man auf ferne Länder zu. Ich denke wir sollten hier bei uns bleiben, wo wir diese Sitten noch nicht haben.
Eine Folge ist ja, daß den meisten Männern deswegen nicht in den Sinn kommt, daß Röcke tragen ein Vorteil sein könnte.

Gruß,
Jo
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #179 am: 19. Mai 2019 18:28 »

Da Du kaum auf meine Aussagen eingehst und Dich auf andere Felder begibst und in Allgemeinplätze flüchtest, antworte ich nicht auf Deine Ausführungen.

Das führt zu nichts, wie ich Deinem letzten Disput mit Micha entnehmen konnte. Höchstens zu einem Hauen und Stechen. Wie es unter Männern so üblich ist.

Ansonsten ist mein volles Mitgefühl bei Männern, die von ihren Frauen gezwungen werden, die allerschlimmsten Jobs zu machen, wie z.B. Aufsichtsratsposten und Managerposten bei DAX-Unternehmen und so weiter... Das kann gantz schön stressig sein, wenn man ein Unternehmen an die Wand fährt und mit mickrigen Millioenabfindungen auskommen muss, die nicht mal für die nötigsten Sachen im Kleiderschrank der Frau reichen.

Schöne Woche
Hajo


« Letzte Änderung: 19. Mai 2019 18:58 von high4all » Gespeichert

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