Reaktionen von Transgendern auf Männer in Röcken
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
18. Dezember 2018 16:24
107010 Beiträge in 6409 Themen von 717 Mitglieder
Neuestes Mitglied: fashion21century
   
Mitglieder im Chat online:
Infos: Probleme mit dem ersten Login nach der Registrierung? Unterstützung gibt's über den Kontakt-Button


Seiten: [1] 2 |   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Reaktionen von Transgendern auf Männer in Röcken  (Gelesen 2139 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Holger Haehle
Hero Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 948


« am: 05. August 2018 18:43 »

Liebe Leute,
seit meinem Kurzbesuch vergangener Woche in Hamburg bin ich um eine Erfahrung reicher. In einem langen schlichten Sommerkleid, das sehr einer ägyptischen Dschallabija (Kaftan mit weitem Rockteil) ähnelt und einem ledernen Westernhut, bin ich wegen des heißen Wetters auch abends auf dem Kiez unterwegs gewesen. Zwei brasilianische Transexuales, die auf der Schmuckstraße ihre Dienste anboten, waren von meinem Outfit sehr irritiert. Meine Erklärungen, die immerhin zwei Zigarettenlängen dauerten, halfen nicht. Man (Frau) war überzeugt das Röcke einfach zu weiblich seien für einen Mann. So unweiblich wie ich trotz des Kleides aussehe, passe ich in keine gängige Schublade. Wen ich denn so überhaupt ansprechen wolle. Sie hätten jedenfalls nur geringes Interesse an einem Mann, der nicht kernig daherkomme. Die Rolle des Sissyboy obliege ihnen.

Diese Begegnung nahm ich zum Anlass zu einem Bier in der "Monika Bar" auf der Großen Freiheit, einem der Läden von Olivia Jones. Dort wurde ich von den anwesenden Crossdressern wie ein Alien aufgenommen. Das sei ja nichts halbes und nichts ganzes wie ich aussehe. Ich war beeindruckt von dem klassischen Rollenbild, das mir auch hier entgegenschlug, das Männern Röcke verbietet. Aber man war gerne bereit Tips und aktive Hilfe zu leisten für eine adäquate Feminisierung. Das sei notwendig, sonst würde ich nie einen Mann abkriegen. Ich war einerseits von der toleranten und hilfsbereiten Einstellung angetan aber gleichzeitig über ein erzkonservatives Rollenverständnis schockiert. Von Unisex und Genderless Fashion wollte man absolut nichts wissen. Dabei hatte ich gerade in dieser Szene mehr Unterstützung für den Männerrock erwartet.
« Letzte Änderung: 05. August 2018 18:55 von Holger Haehle » Gespeichert
high4all
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30)
Gold Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.894


ΙΧΘΥΣ


« Antworten #1 am: 05. August 2018 18:49 »

Da viele Transgender ihre neue (weibliche) Identität über die Abgrenzung von der alten (männlichen) Identität definieren, wundern mich deren erzkonservative Rollenbilder von Mann und Frau überhaupt nicht. Und da hinein passen keine Männer in Röcken.
« Letzte Änderung: 05. August 2018 19:13 von high4all » Gespeichert

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
Barefoot-Joe
Hero Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.848



« Antworten #2 am: 05. August 2018 19:29 »

Zitat
Dort wurde ich von den anwesenden Crossdressern wie ein Alien aufgenommen. Das sei ja nichts halbes und nichts ganzes wie ich aussehe. Ich war beeindruckt von dem klassischen Rollenbild, das mir auch hier entgegenschlug, das Männern Röcke verbietet.

Hajo hat es ja schon gesagt: Crosdresser benötigen zwingend das binäre Rollenmodell, weil sie sich nur darüber definieren. Wenn da jemand kommt, der dieses Rollenmodell einfach ignoriert, dann ist das für sie ein Affront, weil er weder zu ihnen (den Frauen) gehört, noch zu ihrer Zielgruppe (den Männern). Deshalb auch das Angebot, dich vollständig auf ihre Seite zu ziehen.

Das Modell der CD und Transidenten Menschen basiert auf einer Identitätsveränderung und die Präsentation (die Kleidung) ist dann einfach nur eine logische Folge davon. Bei dir/uns ist das aber genau umgekehrt: Die Veränderung findet nur auf der Ebene der Präsentation statt und die Identitätsveränderung ist entweder Folge oder meist gar nicht vorhanden. Wir kommt da von verschiedenen Seiten und das führt dann zu Unverständnis. Unser "Konzept" ist sozusagen den CDs völlig fremd.
« Letzte Änderung: 05. August 2018 19:30 von Barefoot-Joe » Gespeichert

---
Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh
cephalus
Administrator
Gold Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.751



« Antworten #3 am: 05. August 2018 19:32 »

Hallo Holger,
ich wage jetzt mal eine Verallgemeinerung, der Einfachheit halber und hoffe nicht gleich Prügel zu beziehen.

Wir hier sind wohl die seltenste Spezies, im weiten Umfeld von irgendwie grenzwertig queeren Personen.
Wir wollen meist nicht unser Geschlecht tarnen oder verleugnen, nicht zwangsläufig alte Stereotype erhalten oder niederreißen, uns nicht zwangsläufig für andere Menschen attraktiv oder unattraktiv machen oder irgendwelchen Normalitäten entsprechen.

Wir wollen schlicht die Freiheit uns zu kleiden, wie es uns gefällt, wie wir uns wohlfühlen und wie wir uns selbst identifizieren können.


Für viele "Normalbürger" ist das im gleichen Maße unverständlich, wie für diejenigen, die die Kleidung als Vehikel benötigen um sich selbst als eine andere Person darzustellen, der eigentliche inneren Identität Raum zu verschaffen.

Vor einiger Zeit habe ich mal in einem Forum gelesen, dass man so eine "unperfekte Verwandlung" (die ja keine ist und sein soll) schon deshalb kritisch betrachtet, weil dann der weniger geschickte/glückliche/begabte Frauendarsteller schnell in den Verdacht kommen könnte, gar keine Frau darstellen zu wollen und daraufhin als Mann angesprochen werden könnte.


Unser Anliegen, unsere Art sich zu kleiden ist so wenig vertreten, so wenig bekannt, dass sie aus allen Perspektiven zuerst einmal ungewohnt ist, für die Mitmenschen.

VG
Cephalus
Gespeichert

MAS
Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
Gold Member
*****
Offline

Beiträge: 10.962


Toleranz ist gut, Respekt ist besser!


WWW
« Antworten #4 am: 05. August 2018 19:46 »

Ich würde es nicht zu sehr verallgemeinern. Ein ehem. Student von mir, jetzt auch Wissenschaftler an meiner Uni, ist F->M-Transgender und gar nicht irritiert von meinem Rocktragen. Er ist gegen das binäre Geschlechtermodell und sieht viele verschiedene Geschlechtsidentitäten in der Realität.

LG, Micha
Gespeichert

Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf anderen Seiten zu kopieren!
high4all
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30)
Gold Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.894


ΙΧΘΥΣ


« Antworten #5 am: 05. August 2018 20:50 »

In unserem Bekanntenkreis hat eine Frau durchblicken lassen, dass ich als Transgender für sie tolerabel wäre. Als ein crossdressender Mann wäre das schwieriger für sie.

Damit wir nicht aneinander vorbei reden:

Transgender= ein Mensch, der das Geschlecht (und die Kleidung) wechselt
Crossdresser= ein Mensch, der Kleidung des anderen Geschlechts trägt (komplett oder teilweise), aber nicht sein Geschlecht wechselt

LG
Hajo
« Letzte Änderung: 05. August 2018 20:53 von high4all » Gespeichert

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
MAS
Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
Gold Member
*****
Offline

Beiträge: 10.962


Toleranz ist gut, Respekt ist besser!


WWW
« Antworten #6 am: 05. August 2018 21:48 »

In unserem Bekanntenkreis hat eine Frau durchblicken lassen, dass ich als Transgender für sie tolerabel wäre. Als ein crossdressender Mann wäre das schwieriger für sie.

Damit wir nicht aneinander vorbei reden:

Transgender= ein Mensch, der das Geschlecht (und die Kleidung) wechselt
Crossdresser= ein Mensch, der Kleidung des anderen Geschlechts trägt (komplett oder teilweise), aber nicht sein Geschlecht wechselt

LG
Hajo

Kleine Ergänzung aus Transgender-Innenperspektive:

Tansgender = ein Mensch, der geschlechtlch im falschen Körper geboren wurde und seinen Körper seinem wahren Geschlecht anpassen will oder angepasst hat

LG, Micha
Gespeichert

Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf anderen Seiten zu kopieren!
JJSW
Schwabenrocker
Gold Member
*****
Online

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.303


real men wear skirts


« Antworten #7 am: 05. August 2018 22:15 »

Hallo Holger
Schön, das Du Dich mal wieder im Forum gemeldet hast. Womit wiedermal festgestellt wurde, das die Transmenschen auch nicht besser oder schlechter sind und über andere denken, als andere Menschen.

Und wir Rock oder Kleid tragenden Männer sind eben keine gewöhlichen Männer sondern wohl etwas Rares und ganz Besonderes.
Und doch sind wir eigentlich ganz gewöhnliche Männer.
Irgendwie paradox. Wink

Schön, das es euch gibt und ich dazu gehöre.

Grüßle
Jürgen
Gespeichert

Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen
MAS
Für ein großherziges Forum ohne Ausgrenzung!
Gold Member
*****
Offline

Beiträge: 10.962


Toleranz ist gut, Respekt ist besser!


WWW
« Antworten #8 am: 05. August 2018 23:57 »

Und wir Rock oder Kleid tragenden Männer sind eben keine gewöhlichen Männer sondern wohl etwas Rares und ganz Besonderes.
Und doch sind wir eigentlich ganz gewöhnliche Männer.
Irgendwie paradox. Wink

Schön, das es euch gibt und ich dazu gehöre.

Grüßle
Jürgen

So ist es richtig. Wir mögen komische Käutze sein, womit Michael Ende, der mal bedauerte, dass es keine Käutze mehr gebe, unrecht behielt. Ob er uns wohl als Käutze akzeptiert hätte?

Wie auch immer: Wir sind eine Elite! Nicht vergessen!

Aber dann wieder ganz normal tun!

LG, Micha
Gespeichert

Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf anderen Seiten zu kopieren!
hirti
Hero Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.120


rockt.


« Antworten #9 am: 06. August 2018 06:18 »

Wenn man darüber nachdenkt, ist diese Reaktion eigentlich gar nicht so unlogisch. Schließlich investieren die Transgender Stunden in ihre Verwandlung mit Makeup, Perücke und Co und viel Geld ins Outfit. Würden sie unseren Stil toll oder gar nachahmenswert finden, dann täten sie sich die Mühe doch nicht an?!

Es zeigt einmal mehr dass wir, auch wenn wir unser tun und unseren Style hier normalzureden versuchen, eine sehr sehr exotische und unbekannte Gruppe sind und vielen Menschen wohl nicht gefallen. Für mich ist das aber auch keine Notwendigkeit, irritieren und provozieren ist auch was schönes....
:-)
Gespeichert
Ludwig Wilhem
Full Member
***
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 191



« Antworten #10 am: 06. August 2018 12:32 »

Hallo, eine tolle Diskussion, danke für Eure Beiträge. Ich sehe mich auch als Mann, der gerne das trägt, was mir gefällt, Rock, Kleid, Hose, je nach Bedarf. Ich sehe mich nicht als Transgender oder Crossdresser, sonst ganz einfach als Mann, der alles trägt, was chic ist und in der Mehrzahl sind Röcke und Kleider schöner als triste Hosen und Anzüge. Richtig ist, das unser Wesen (Männer in Röcken oder Kleidern) vielen unbekannt ist und uns daher in eine Raster stecken möchten wie Crossdresser, TRansgender o.ä. Leider sind auch die Mitbürger aus den anderen Rastern befangen und können mit uns nichts anfangen. Also ist weiterhin viel Aufklärung und Toleranz nötig. Auch allen einen schönen heißen Tag im leichten Sommerkleid oder Rock. Euer Ludwig
Gespeichert

Ludwig

Ich trage Röcke oder Kleider gerne, das Geschlecht spielt keine Rolle.
Holger Haehle
Hero Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 948


« Antworten #11 am: 06. August 2018 18:59 »

Also Hajo, dass die Transgender ihre Frauenrolle betont feminin ausleben hat mich nicht überraschst. Schockiert war ich über die traditionelle Ausrichtung, die sehr patriarchalisch hegemonialem Wunschdenken folgte. Der Mann als Ernährer der Familie, dem sich die Frau unterordnet sollte auch in TG-Kreisen ein Auslaufmodell sein.

Du legst es klar dar B.-J., ganz im Gegensatz zu TG und CD verbinden wir mit dem Rocktragen eine alte männliche Tradition, die auch heute noch in einigen Kulturen (Schottland, Indonesien, Oman etc.) lebendig ist. Einen Rock zu tragen ist für mich nicht primär Ausdruck einer Geschlechtsidentität und schon gar nicht einer sexuellen Orientierung.

Cephalus schreibt in diesem Sinne von der "Freiheit anzuziehen was uns gefällt und worin wir uns wohlfühlen" - fertig. So ist es bei mir auch! Ist die Affenhitze in Deutschland  denn nicht Grund genug einen flatternden Sommerrock anzuziehen?

Jedenfalls hatte ich in HH einen angenehmen Abend (Nacht). Die "Monika Bar" kann ich wärmstens weiterempfehlen. Ich habe dort sehr nette Menschen getroffen, die man nicht alle Tage trifft. Aber so exotisch ich die Szene empfand, genauso exotisch bin ich dort aufgefallen. So etwas wie mich (uns) kannte man noch nicht.
Gespeichert
steffish
Sr. Member
****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 322


im Rock


« Antworten #12 am: 07. August 2018 07:42 »

Ich unterhielt mich mal mit einem Transgender und dachte wir hätten ja schon irgendwelche Schnittmengen. Im laufe des Gesprächs bemerkte ich immer mehr Ablehnung / Distanz ausgehend von meinem Gesprächspartner. Ok, alle Menschen sind anders aber ich denke auch daß das Rocktragen nicht automatisch verbindet da unsere Intentionen das zu tun völlig verschieden sind. Da gibt es dann Menschen die Parallelen sehen und andere nicht - das mußte ich lernen.
Gespeichert
Barefoot-Joe
Hero Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.848



« Antworten #13 am: 07. August 2018 08:41 »

Hallo Hajo.

Zitat
In unserem Bekanntenkreis hat eine Frau durchblicken lassen, dass ich als Transgender für sie tolerabel wäre. Als ein crossdressender Mann wäre das schwieriger für sie.

Wie sind denn da Dolores Erfahrungen? Die Leute im CD Forum gehen doch auch sehr stark in Richtung en femme CD und Transgender?
Gespeichert

---
Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh
high4all
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30)
Gold Member
*****
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.894


ΙΧΘΥΣ


« Antworten #14 am: 07. August 2018 09:24 »

Hallo Hajo.

Zitat
In unserem Bekanntenkreis hat eine Frau durchblicken lassen, dass ich als Transgender für sie tolerabel wäre. Als ein crossdressender Mann wäre das schwieriger für sie.

Wie sind denn da Dolores Erfahrungen? Die Leute im CD Forum gehen doch auch sehr stark in Richtung en femme CD und Transgender?

Dolores hat eine Fangemeinde, wenn es um Outfits geht. Ansonsten gehört sie zu einem Teil des Forums  ("gewöhnliche" Crossdresser), das wenig Berührung mit Transgendern hat.

Einmal gab es einen Sturm im Wasserglas, als sie mit einem, für einige TG zu gewagten Look im Supermarkt war und das inkl. Foto berichtet hat (Aufstand der Löweneltern zum Schutz vor ihren Kindern). In allen anderen Foren waren die Reaktionen moderat.
Gespeichert

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Seiten: [1] 2 |   Nach oben
Drucken
Rockmode.de  |  Forum  |  Röcke und mehr...  |  Rund um den Männerrock  |  Thema: Reaktionen von Transgendern auf Männer in Röcken
Gehe zu: