Autor Thema: Arbeitsweg und Tanke  (Gelesen 1859 mal)

Offline culture skirt

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #45 am: 27.06.2020 17:40 »
Ich weiß nicht, ob mein Beispiel verständlich war. Um an abgelegen Orte zu kommen nützt auch ein Bus nur bedingt. Man muss noch mehrere Kilometer das Zeug dahin und zurück schleppen wenn man kein Auto hat. Und anliefern lassen geht auch nicht ;-) Und damit funktioniert das Rechenspiel nicht mehr mit etwas langsamer aber nachhaltig. Ein Beispiel. 4 bis 6 Stunden brauch ich mit dem Zug ins Erzgebirge, je nach Stadt. Mit dem Auto nur knapp 2 Stunden. Wenn ich 9 Uhr los fahre, bin ich dort 14 Uhr. Der der mit dem Auto fährt ist schon 11 Uhr dort bei gleicher Startzeit. Ich habe also netto viel weniger vom Tag und Zeit zum Mineralien ausgraben als jemand der mit dem Auto kommt. Das ist auch nicht mal in einer Stunde getan. Und vergessen habe ich noch den Weg zu Fuß dahin, da sind wir bei 15 oder 16 Uhr wo der andere mit seinen Funden längst wieder los macht. Und der letzte Bus fährt 20 Uhr also muss man 18 Uhr schon wieder zurück. Und dann gibt es Gebiete wo man nur nachts oder Sonntags hin kann und zu der Zeit fahren erst recht keine Öffentlichen. Wenn man asketisch und auf alles Verzicht üben möchte, braucht man kein Auto und auch alles andere nicht wie Hobbies.  Ob das aber erstrebenswert ist, weiß ich nicht. Die Leute auf den Dörfern haben Autos, damit sie ungebunden und flexibel sind. Das ist ein Stück Freiheit.

Offline MickyBlueEyes

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #46 am: 27.06.2020 19:45 »
Völlig am ursprünglichen Thema vorbei:

Hallo cephalus!

Deinen Bedarf könnte "Stattauto" decken - außer vielleicht das Zugfahrzeug mit den 2,5 t auf'm Feldweg. Aber das scheint mir auch eine sehr spezielle Anforderung zu sein.

Ich war bis vor ein paar Jahren ein sehr zufriedener Kunde der Transporter in deren Programm: Opel Vivaro / Renault Trafic, auch mit AHK/

Viele Grüße
MickyBlueEyes

Offline cephalus

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #47 am: 27.06.2020 20:04 »
Aber das scheint mir auch eine sehr spezielle Anforderung zu sein.

Stimmt leider, lässt sich aber nicht wirklich ändern.
In den USA werden zu kleinem Geld "fullsize SUVs" vermietet, die hierzulande verteufelt werden, aber es sind faktisch die einzigen Fahrzeuge die alle Anforderungen gleichzeitig erfüllen - bei uns gibt's nur Luxus SUVs, die außen fast genauso groß sind aber wesentlich weniger Laderaum bieten. Sharer bei mir haben beides nicht im Angebot

Offline GregorM

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #48 am: 28.06.2020 08:25 »
Drei Tage nach meinem 18. Geburtstag bekam ich meinen Führerschein. Es war 1962, und ich fuhr im Auto meines Vaters herum. Damals gab es im ganzen Lande 470.000 PKWs bei 4,6 Millionen Einwohnern. Jetzt sind wir 5,8 Millionen geworden, also 26% mehr, und obwohl wir durch Versteuerung die teuersten Autos der Welt haben, gibt es nun fast 2,5 Millionen davon. Ich heiße die daraus entstandene Freiheit willkommen, auch was das alles mit sich bringt. Sie soll nicht ein Privileg einer kleinen Gruppe sein. Autos verunreinigen, Ja. Aber mit dem technischen Fortschritt wird das nun besser werden. 

1966 bekam ich mein erstes eigenes Auto und bin jetzt auf Nummer 14. Die Hälfe davon waren doch von meinem Arbeitsgeber bezahlt. Meine Frau hat vier Autos besessen, aber seit Februar begnügen wir uns mit einem. Wir haben ja nicht die großen Entfernungen, aber ich schätze, dass ich um die 1,5 Millionen Kilometer gefahren bin. Bei meiner Frau muss es um die 350.000 Kilometer sein. Seit ich vor 11 Jahren pensioniert wurde, fahren wir doch erheblich weniger als zuvor. Die letzten drei Jahre nur 15.000 Km pro Jahr. Ich könnte mir ein Leben ohne Auto nicht vorstellen.
 
Übrigens, wofür Deutschland wirklich berühmt ist, ist die Autoproduktion. Wir wäre Deutschland ohne gestellt?

Gruß
Gregor 
 
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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #49 am: 28.06.2020 09:22 »
Deutschland ohne Autoindustrie, lieber Gregor? Na, schauen wir nach Belgien. Dort gibt es keine Autoindustrie. Demzufolge auch keine Lobby, die gegen einen Umbau der Stadtautobahnen in Fuß- und Fahradwege und Grünanlagen auf die Barrikaden geht.
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Hier sieht man so eine Umbaustelle in Antwerpen.
Oder man schaue nach Dänemark, wo ganze Straßenbrücken für Autos gesperrt und für Fahrräder und Fußgänger alleine geöffnet sind, wie ich mal im Fernsehen sah.
Also, ich könnte mir Deutschland ohne Autoindustrie gut vorstellen.
Muss aber nicht sein, es würde schon genügen, wenn die Autoindustrie endlich mal Autos herstellen würde, die keine fossilen Brennstoffe verbrauchen, keinen Mikroplastikreifenabrieb produzieren und nicht die Straßen verstopfen und länger halten, als nur ein paar Jahre und dann zu 100% wiederverwertbar sind.
Ich habe in 20 Jahren als Autofahrer 5 Autos verbraucht, wenn auch alle Gebrauchtwagen waren, so dass ich mir ihren Verbrauch mit den Vorbesitzern geteilt habe. Aber das macht im Schnitt alle 4 Jahre ein Autoverbraucht. Das ist doch eigentlich total durchgeknappt, wenn man bedenkt, was da für eine Energie drin steckt. Ich bin richtig stolz darauf, seit 2006 kein Auto mehr verbraucht zu haben. Also kein eigenes, nur anteilmäßig die öffentlichen Fahrzeuge oder LKW usw. der Zulieferer die Dinge, die ich so kaufe.

LG, Micha
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Offline GregorM

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #50 am: 28.06.2020 11:20 »

Oder man schaue nach Dänemark, wo ganze Straßenbrücken für Autos gesperrt und für Fahrräder und Fußgänger alleine geöffnet sind, wie ich mal im Fernsehen sah.
Also, ich könnte mir Deutschland ohne Autoindustrie gut vorstellen.
Muss aber nicht sein, es würde schon genügen, wenn die Autoindustrie endlich mal Autos herstellen würde, die keine fossilen Brennstoffe verbrauchen, keinen Mikroplastikreifenabrieb produzieren und nicht die Straßen verstopfen und länger halten, als nur ein paar Jahre und dann zu 100% wiederverwertbar sind.


Lieber Micha,

Ich kenne die Brücke, von denen du schreibst, und die für Autos gesperrt wurden. Das war aber notwendig, denn wegen schlechter Wartung, waren sie für Autoverkehr zu schwach geworden. Sie führten beide über Eisenbahngleisen, und stürzten sie zusammen, hätte es den öffentlichen Verkehr in die Gefahr bringen können.
Sie wurden nach Jahren abgerissen und von neuen Brücken, nur für Fußgänger und Radfahrer, ersetzt.

Wir haben bei uns auch keine Autoindustrie, aber die Schweden haben - bis vor um die zehn Jahre, gab es SAAB, die pleiteging, nachdem sie von General Motors übernommen war und Volvo, die jetzt den Chinesen gehört. Deshalb sind Autos in Schweden extrem billig.

Sind einige fähig dazu, neue, umweltfreundliche und haltbare Autos herzustellen, sind es die Deutschen. 
Bei uns lebt ein Auto viele Jahre, bevor er verschrottet wird. Mein letzter Passat bekam ich 2006 als Firmenwagen. Als ich 2009 pensioniert wurde, bekam ich ihn mit. Ich hatte zu dieser Zeit 120.000 Kilometer mit ihm gefahren, und ich behielt ihn bis 2017. Dann stand der Tacho auf fast 300.000 Kilometer, und er hatte nur sehr wenig Zeit in der Werkstatt verbracht. Vermutlich fährt jemand ihn noch. Ich habe mal ein französisches Auto gehabt, einmal und nie wieder. Gute Qualität lohnt sich, schlechte nicht.

Gruß
Gregor

« Letzte Änderung: 28.06.2020 11:21 von GregorM »
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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #51 am: 28.06.2020 12:46 »
Lieber Gregor,

ja, aber immerhin blieben die neuen Brücken in Kopenhagen dann für Fußgänger und Fahrradfahrer vorbehalten. Ich fragte damals in Antwerpen, warum solche Umbauten von Stadtautobahnen in Rad- und Gehwege und Grünanlagen in Deutschland nicht auch gemacht würden. Die Antwort war: Wegen der Autolobby. IN Antwerpen darfst Du als Nichtbewohner zwar in die Innenstadt fahren, aber parkst dort extrem teuer. Dann gibt es einen Ring, in dem nur Bewohner parken dürfen, und dann ein äußerer Ring mit Park&Ride-Parkplätzen für Auswärtige und kostenlisem Straßenbahn-Transfer in die Innenstadt. Also nicht ganz kostenlos, sondern in den Parkgebühren enthalten. Frage mal Jürgen, der hat das so gemacht. Petra und ich waren ja mit der Bahn angereist. Ich finde dieses Antwerpener Modell so klasse, dass ich mir das für jede Stadt wünsche.

Die deutschen Autohersteller könnten vielleicht mitweltfreundliche Autos herstellen, ohne Abgase und Mikroplasitkreifenabrieb, aber sie tun es nicht, weil sie nicht wollen. Lieber bauen sie noch eine Schadsoftware ein, die den Eigentümern falsche Abgaswerte vorgaukeln und damit die Autokäufer betrügen und die Gesundheit aller Menschen, die die Luft einatmen, gefährden. Und wer jetzt nicht rechtzeitig geklagt hat, bekommt nichts erstattet, wobei nur die Autokäufer klagen dürfen, nicht die Anwohner der Straßen.  Also können alleine reicht nicht, man muss auch wollen oder gesetzlich gezwungen werden, aber für letzteres braucht es Gesetze, und an den Gesetzen bestimmt die Autolobby auch mit, droht mit Arbeitsplatzabbau usw., wenn sie nicht genug verdient. Das sind quasi mafiöse Zustände.

Ich hatte übrigens auch unfallbedingt so einen hohen Autoverbrauch: 2 Autos habe ich kaputt gefahren, eines wurde mir kaputt gefahren, eines habe ich verkauft, weil die Steuern für Diesel damals stark angehoben wurden (nach Polen verkauft, wo das Auto dann meines Wissens als Taxi in Danzig führ) und einen habe ich zum Verschrotten weggegeben, nachdem ich ihn 14 Jahre lang hatte, es aber 18 Jahre alt war und wichtige Ersatzteile nicht mehr erhältlich oder zu teuer waren. Die Autos waren ein VW Jetta, ein Fiat 131 Supermirafiore (der wurde dann Taxi), ein Fiat Regatta, ein Opel Ascona und ein Ford Scorpio. Seit 2006 habe ich einmal einen Opel Corsa gemietet, um eine Kiste zu transportieren, ansonsten kam ich mit Bahn, Bus, Taxi und Schiff, wohin ich wollte oder auch mal als Mitfahrer im Auto von jemand anders. 

Sicher vermisse ich manchmal das Auto, wenn ich auf Reisen gerne mal eben einen Abstecher machen würde oder wenn ich eben nur 20, aber keine 40 Biere aus dem Urlaub mit heim nehmen kann. Aber sollte mir das so wichtig sein, könnte ich für die Urlaubsreise ja auch ein Auto mieten, und dann ist es mir sooo wichtig doch wieder nicht.

Liebe Sonntagsgrüße,
Michael
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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #52 am: 28.06.2020 13:22 »

Ich glaube das sind alles Utopien.

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Also, ich könnte mir Deutschland ohne Autoindustrie gut vorstellen.
Was ist mit den millionen Mechanikern, die dann arbeitslos sind und nichts anderes gelernt haben? Und nicht nur die sind dann arbeitslos. Auch die Sekretärin in der TÜV und Zulassungstelle, die Arbeiter in der kleinen Werkstatt usw.

Zitat

Muss aber nicht sein, es würde schon genügen, wenn die Autoindustrie endlich mal Autos herstellen würde, die keine fossilen Brennstoffe verbrauchen, keinen Mikroplastikreifenabrieb produzieren und nicht die Straßen verstopfen und länger halten, als nur ein paar Jahre und dann zu 100% wiederverwertbar sind.
Erklär mir doch mal aus was das bestehen soll. Jeder sagt immer was er nicht will aber bietet keine Alternative an. In der DDR gabs Autos, die aus Pappe bestanden... Wie du aber das mit den Reifen ohne Gummi lösen willst, bleibt mir ein Rätsel. Holzräder? Der arme Wald. Wenn der Endkunde keine fossilen Brennstoffe mehr wöllte, wäre die Industrie längst umgestiegen. Bei Porsche hat auch keiner den Porsche mit Elektroantrieb angenommen, weil er weniger Leistung abruft als ein Benziner.


Und dann ist noch meine Frage, wovon  jeder leben soll, wenn alles über 150 Jahre hält.

[/quote]
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LG, Micha
[/quote]

Nur weil du und ich beruflich kein Auto brauchen, trifft das leider nicht auf alle Anderen zu. Eine Familie braucht schon mal ihr Auto um von A nach B zu kommen. ist. Selbst für mein Hobby bräuchte ich ein Auto. Öffentliche fahren nicht in die Steinbrüche. Schlepp mal einen 5kg schweren Eimer 10 Km bis zur nächsten Bushaltestelle.

Viele Grüße
Jule

Offline culture skirt

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #53 am: 28.06.2020 13:23 »
Ein einziges Schiff stößt mehr Abgase aus als eine 100km lange Kolone PKWs.

Offline high4all

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #54 am: 28.06.2020 15:58 »
Um wieder zum Thema zur Tanke zurück zu kommen. Nachher fahre ich im Kleid zur Tanke. Nach der Arbeit. Cool, der Arbeitsweg ist auch mit in meinem Beitrag! 8)

Den zweithöchsten Beitrag (nach der Autoindustrie) zum Bruttosozialprodukt lieferte letztes Jahr die Unterhaltungsbranche. Nur hat diese keine Lobby, weil es viele kleine Unternehmen sind und keine grossen Konzerne.
« Letzte Änderung: 28.06.2020 15:59 von high4all »
Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

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Antw:Arbeitsweg und Tanke
« Antwort #55 am: 28.06.2020 16:37 »
Der Unterhaltungsbranche in Bonn habe ich etwas gespendet. Aber von den erhofften 10.000 haben sie nur um die 1000 € hereinbekommen: https://www.betterplace.me/bonnlive-dein-kulturstream

Ja, schon eigenartig, dass diese "Industrie" den Politerker*innen so viel wengiger wichtig zu sein scheint.

LG, Micha
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