Autor Thema: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!  (Gelesen 5286 mal)

Offline garf2000

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Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« am: 01.11.2008 04:42 »
Hi,
[Roman ANFANG]
noch vor wenigen Jahrzehnten war der Mann noch tatsächlich das "Starke" Geschlecht und hatte zuhause die Hosen an, heute trift das wohl nur noch auf die Körperliche stärke (Kraft) zu. Vor der Weiblichen Emanzipation hatte der Mann noch das sagen, er ging Arbeiten und versorgte die Familie und die Frau kümmerte sich um den Haushalt und Kindererziehung. Der Mann hatte das sagen und die Frau hat gehört, sie war ja von ihm abhängig, er war der Ernährer. Frauen konnten ja höchstens in schlecht bezahlten "Frauenjobs" Arbeiten. Wenn eine Ehe in die brüche ging war es die schuld der Frau und allein Erziehende Mütter waren auch nicht hoch angesehen. Wenn eine Frau ihren Ernäher gefunden hatte und mit ihm eine Familie gegründet hat, dann tat sie alles um ihn zu halten. Der damaligen Frau wäre es nie in den sinn gekommen von Scheidung zu sprechen nur weil der Mann ihr nicht im Haushalt hilft oder übers Essen meckert und wenn der Mann gesagt hat das sie den kurzen Rock anziehen soll, dann hat sie es getan. Und wenn der Mann die Scheidung wollte dann hat sie alles getan um ihn zu halten, selbst wenn er sie schlecht behandelt hat.
Zu dieser Zeit waren Männer noch frei, sie hatten ihren eigenen Willen und konnten machen wozu sie lust hatten.

Doch dann kam die Emanzipation!!!

Anfangs war sie noch recht harmlos, die meisten Männer haben eingesehen das dieses verhalten Falsch ist und haben angefangen Frauen als Gleichberechtigt anzusehen. Frauen durften einen freien willen haben. Sie können Arbeiten als was sie wollen, sich anziehen wie es ihnen gefällt und auch in einer Partnerschaft haben sie die gleichen Rechte. Die meisten Männer zogen freiwillig die "Hosen" aus und brachten den Müll runter, lernten Bügeln, Kochen und putzen. Es geht sogar soweit, das die alte Rollen Verteilung getauscht wird und die Frau Arbeiten geht während der Mann sich um Haushalt und Kinder kümmert. Männer haben 50% ihrer Rechte und Freiheiten abgegeben und 50% der "Pflichten" der Frauen übernommen.
Soweit so gut, aber

dann haben die Männer nicht aufgepasst und die Frauen, Alice Schwarzer sei dank, scheinen beschlossen zu haben sich nicht nur mit der Hose als Kleidungsstück zu begnügen sonder sich auch die sprichwörtlichen "Hosen" anzuziehen und es den Männern mit gleicher Münze heimzuzahlen. Schleichend wurde die Frau zum "Starken" Geschlecht und der Mann immer abhängiger. Mit Gleichberechtigung hat das nichts mehr zu tun. Viele Männer haben auf einmal nur noch Pflichten aber keine Rechte mehr und wenn der Mann mal nicht kuscht und einen Ausbruchsversuch aus der Diktatur startet, schießen die Frauen direkt mit ihrer stärksten und grausamsten Waffe, die "....dann las ich mich Scheiden." Waffe. Und so wird jeder drohende widerstand wirkungsvoll im Keime erstickt. Selbst eine Politische Diktatur ist humaner, wenn man sich dort auflehnt kommt man vor ein Erschießungskommando und danach ist das Leiden vorbei, in einer Ehe gehts weiter. OK das ist jetzt vielleicht etwas krass ausgedrückt aber es ist doch so. So wie vor der Emanzipation nur andersrum, der Mann tut jetzt alles um seine Frau zu halten selbst wenn er dafür auf seine Persönliche Entfaltung verzichten muss. Und dann kommt die neue Männer ausrede "ich tue das nicht weil sie es will sondern weil ich sie Liebe und sie würde das auch für mich tun". Aber mal ehrlich würde Sie das wirklich? Und dann noch "ich muss das ja nicht unbedingt, ich kann da auch ganz gut drauf verzichten" aber ist das wirklich so? Bei manchen Sachen mag es so sein, wie z.B. das Fußballspiel das man gerne gesehen hätte anstatt Kaffee und Kuchen bei den Schwiegereltern. Aber wie sieht es aus wenn man nicht mehr zu dem Wöchentlichen Kegelabend mit den Kumpels gehen darf, so wie vor der Hochzeit oder eben der freien Kleidungs wahl.

Frauen wollen Männliche Männer

aber warum haben sie uns dann zu Weicheiern, zu Marionetten, zu einem Repräsentativen vorzeige Objekt gemacht? Schaut man in ein Forum wie das von BRIGITTE dann kann man schön sehen wie Frauen sich darüber unterhalten wie sie ihre Männer Erzogen haben oder was sie ihnen Beigebracht haben. Aber viel schlimmer ist, warum lassen wir uns das gefallen? Warum treten wir nicht wie ein Mann für unsere Recht ein und kämpfen darum?


Auf mich, sowie auf einige wenige andere hier im Forum, trifft das oben geschriebene Gott sei dank nicht zu obwohl ich zugeben muss das es beinahe passiert wäre. Ich habe mich dann aber doch dazu entschieden für mein recht der Freien Entfaltung einzustehen und da meine Frau mich Liebt und nicht meine Kleidung oder die Nachbarn lebe ich auch weiterhin in einer Gleichberechtigten Ehe. Aber dazu später mehr im Thema "Mein Kampf", nein scherz aber wenn es Interessiert kann ich darüber auch näheres berichten.
So zurück zum Thema. Eigentlich (nicht böse sein Mathias) ist dieses Forum total überholt und unnötig. Der Rock am Mann ist schon längst Gesellschaftsfähig und der Rock tragende Mann wird von der breiten Masse Akzeptiert, nur der eigene nicht und darum gehts, die Gleichberechtigung des Mannes in einer Partnerschaft. Wie bekommt der Mann sein Recht auf freie Entfaltung zurück? Es geht doch nicht mehr nur um den Rock sondern um die komplette Kleidung und bei manchem bestimmt um noch viel mehr. Warum gibt es Männer die wegen ihren Frauen einen Männerrock heimlich tragen müssen und das obwohl er für Männer ist. Die Begründung "ich will keine Tunte/ Transe als Mann" ist doch wohl ein Witz, es handelt sich ja schließlich nicht um einen Tuntenrock oder Transenrock. Oder "mein Mann muss Männlich sein", es ist doch gerade Männlich wenn man für seine Überzeugung eintrit und um seine Freiheit kämpft, sonst müsste ich ja einen Weicheirock anziehen.

Also Männer, seit echte Kerle und kämpft um euer recht. Schnappt euch eure Frauen und last euch nicht mit faulen Argumenten abspeisen, macht ihnen klar das sie euch um rechte beschneiden die sie sich selbst aber zugestehen. Welche Frau würde sich von euch vorschreiben lassen keine Hosen mehr zu tragen? Und last euch da nicht abspeisen mit dem Spruch "das ist doch was ganz anderes". So wie Männer den Frauen das recht und die Freiheit zugestehen das Männliche Kleidungstück Hose zu tragen, so müssen die Frauen den Männern zugestehen das schon immer Männliche Kleidungsstück Rock zu tragen. Und "ich trage ja keine Männerhosen sondern Damen Hosen" kann man getrost konter mit "ich trage ja keinen Damenrock sondern Männerröcke". Das hat nichts mit Kopf durch die Wand zu tun oder Holzhammer, das ist einfach nur euer gutes recht. Holt euch eure Männlichkeit zurück und last euch nicht weiter eurer Rechte beschneiden. Kontert doch mal mit; "wenn du mich Liebst dann akzeptierst du mich wie ich bin" oder stellt die Frage; "warum ist dir das was andere Denken könnten wichtiger als ich? bist du mit denen Verheiratet oder mit mir?"  Und vor alledem last euch nicht abspeisen mit; "jetzt nicht", "später", "da haben wir doch schon drüber gesprochen", kurtz, last euch nicht abwürgen bevor ihr überhaupt anfangen konntet. Wenn sie was von euch will müsst ihr auch zuhören, oder?

Wenn euch eure Frau nicht auf ein Rocker treffen begleiten will, ladet doch einfach einen Verheirateten Rocker in eurer nähe zu euch ein. Sagt eurer Frau ein Kollege kommt zu besuch und bringt seine Frau mit, sie wird wohl doof kucken wenn da ein Rocker in ihrer Wohnung sitzt aber dann kommt sie nicht mehr drumrum und billige Ausflüchte und falsche Begründungen ziehen nicht weil die Frau vom Rocker ja daneben sitzt.

Sagt uns wie wir, die wir die Freiheit schon genießen, euch unterstützen könnten?

In diesem sinne ;) [Roman ENDE] :o

und

MFG Michael

Nachtrag:
Der Text erschien mir ein bisschen kurz deswegen muss ich noch was schreiben. :o Nein Quatsch, mir ist noch ein vergleich eingefallen mit bezug auf das beliebte Thema der Frauen; Männererziehung. ;D

Ein Hund den man mit Liebe und Zuneigung Erzieht wird ein Treuer und zuverlässiger Wegbegleiter, weil er sich wohlfühlt.
Ein Hund den man mit Schlägen und Tritten Erzieht wird eine Tickende Zeitbombe die Irgendwann hochgeht, weil er sich unwohl fühlt.

Bei einem Mann ist es genauso.

Ein Mann dem man (also die Frau) die gleichen rechte zugesteht die man für sich selbst auch beansprucht (und natürlich Liebe und Zuneigung) wird ein Treuer und zuverlässiger Partner sein, weil er sich in der Beziehung wohlfühlt.
Ein man dem man (die Frau) in seinen Rechten und Freiheiten beschneidet wird ebenso zur tickenden Bombe. Denn irgendwann läuft im eine andere Frau über den weg und da dieser Mann sich in der Beziehung unwohl fühlt, hat sich das was mit Treue und schlimmstenfalls für die Partnerin akzeptiert diese Frau die Rechte und Freiheiten und möchte diesen Mann gerne als Partner und dann sagt er; Ich las mich Scheiden.
Ein Mann der sich in seiner Beziehung wohlfühlt kann dieser Versuchung dagegen widerstehen, ist eben Treu und denkt nicht im Traum dran sich zu trennen.

Also liebe Frauen, welcher Mann ist euch lieber: Der Treue, Zuverlässige Partner oder die Bombe?

« Letzte Änderung: 01.11.2008 05:53 von garf2000 »
Jeder wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie.

Offline Robrich

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Re: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #1 am: 01.11.2008 07:50 »
Guten Morgen Garf2000 und alle,
bedingt durch einige besondere Umstände hatte ich in den letzten Monaten Zeit zum Stöbern/Schmökern/Lesen. Ein zentrales Problem ist das der "JUNGENSOZIALISATION", unter diesem Begriff auch gut "google-bar". Man(n) stößt da auf ganze WELTEN, die da z.Zt. in Bewegung geraten. Und auch MÜSSEN. Denn der HINTERGRUND des Satzes "GEWALT IST MÄNNLICH" wird auf einmal transparent! Da ist Dein Vergleich mit dem Hund absolut treffend! -

Literaturstichworte aus Soziologie und Psychologie hierzu sind u.a. auch "Das Selbst" und "Exzentriker". -

Zu der Rockzustimmungsverweigerung seitens der Frauen/Partnerinnen kann man nur an die 50er-Jahre denken. Denn wie du schon sagst, haben damals MÄNNER der Emanzipation keine/kaum Steine in den Weg gelegt (sonst wären wir heute nicht da, wo wir heute sind,) wie echte KAVALIERE eben. Und ein Kontra zwischen KAVALIER und FEMINISTIN wird wohl  WIIIE  enden? - Beiträge dieser Art in diesem Forum gibt's ja reichlich.

Es gab vor laaanger Zeit zwei Menschen, denen ich gerne in die Gehirnwindungen geschaut hätte:
  1. den Erfinder des Schachspiels, im Autrag seines Königs:
      Was wohl in ihm vorging, als er den Figuren ihre Namen/Bewegungsräume/Schlagkraft bemaß?
  2. den König und Auftraggeber des Erfinders:
      Was wohl in ihm vorging, als er dem Erfinder seine Belohnung bemaß?
Vielleicht ist das EIGENTLICHE Problem ja ein GANZ ANDERES??? ........

So. jetzt gehe ich und bereite das Frühstück zu.
Gruß Robrich
« Letzte Änderung: 02.11.2008 23:01 von Robrich »

Offline radix

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Re: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #2 am: 02.11.2008 00:05 »
Hallo Michael,

dein "Roman" ist ein toller Beitrag zum Thema ! Vieles von dem, was du schreibst, kann ich zu hundert Prozent nachvollziehen. Besonders genial finde ich die Idee mit der Einladung eines Paares, bei dem ER ein Rockträger ist:

Zitat
Wenn euch eure Frau nicht auf ein Rocker treffen begleiten will, ladet doch einfach einen Verheirateten Rocker in eurer nähe zu euch ein. Sagt eurer Frau ein Kollege kommt zu besuch und bringt seine Frau mit, sie wird wohl doof kucken wenn da ein Rocker in ihrer Wohnung sitzt aber dann kommt sie nicht mehr drumrum und billige Ausflüchte und falsche Begründungen ziehen nicht weil die Frau vom Rocker ja daneben sitzt.

In diesem Sinne alles Gute

Radix

Offline Robrich

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Re: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #3 am: 03.11.2008 21:35 »
Mir ist da noch so ein Bild durch den Kopf gegangen, vielleicht passt es einigermaßen?

Die GOLDEN GATE BRIDGE: Sehr lang, sehr hoch. Zwei Pfeiler, FEST gegründet auf STABILEM Grund. Ist EIN Pfeiler weg, dann auch die Brücke. Partnerschaftlich ziehen BEIDE Seiten zwar in entgegengesetzter Richtung, aber sie ziehen WOHLABGESTIMMT. Mit Gespür für die Sache und für das Gegenüber. Und wenn nun ein Pfeiler höher hinauswächst (und sei es bis ÜBER die Wolken), so muss der andere MITWACHSEN und nicht etwa (erschrocken oder empört) in sich zusammensacken. So wachsen beide, auch bis ÜBER die Wolken. GEMEINSAM.

Und ein Mann mit ROCK wächst aus seinem Klischee hinaus. Da hilft nur: MITWACHSEN! Denn diesen (Wachstums-)Prozess bei einem Partner verbieten zu wollen oder sonstwie gar vollständig zu unterbinden: wäre so etwas partnerschaftsmäßiges Verhalten? Nein. Daher: Helft, Partnerinnen! Klischeefrei. Oder seid Ihr das nicht?

LG Robrich


minirocker

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Re: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #4 am: 05.11.2008 02:30 »
Hallo Michael, ein ausgezeichneter Beitrag! Treffend und gut formuliert!

Leider ist auch wie unter Maennern, bei Frauen die Starkoepfigkeit weit verbreitet.
:-)
Bzw gehen sie in aller Selbstverstaendlichkeit davon aus, dass ihre Weltsicht die eigentlich Richtige ist.
"Irgendwann wird der Kerl das noch einsehen. Denn ich weis ja schliesslich wie es laeuft!"

So wird einem erstmal in aller Selbstverstaendlichkeit unterstellt, dass man doch mindestens Bi ist oder man doch transvestitische Ambitionen hat. Gerade neulich wurde mir das unterschwellig untergeschoben.
Und das bei meinem momentanen Vollbart! Schon witzig. In aller Hilflosigkeit nimmt man eben die Schubladen, die man kennt, auf Teufel komm raus... 

Gruss, Minirocker

Offline Jo 7353

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Re: Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #5 am: 27.11.2008 20:30 »
So wird einem erstmal in aller Selbstverstaendlichkeit unterstellt, dass man doch mindestens Bi ist oder man doch transvestitische Ambitionen hat. Gerade neulich wurde mir das unterschwellig untergeschoben.
Und das bei meinem momentanen Vollbart! Schon witzig. In aller Hilflosigkeit nimmt man eben die Schubladen, die man kennt, auf Teufel komm raus... 

Hallo Minirocker,

mir hat eine Frau schon ernsthaft erklärt, daß Männer ohne Bart männlicher wirken. Das Männlichkeitsbild hat sich also schon weit von den biologischen Gegebenheiten entfernt, und gegen eine von Frauen tief empfundene Wahrheit kommt man mit den besten Argumenten nicht an. Deren Problem mit mir ist, daß ich nicht bereit bin, mich nach ihren Vorstellungen, die sie aus ihrem Männlichkeitsbild zieht, zu richten. Mein Problem dabei ist, daß man in manchen Sachen an solch Schubladendenker nicht vorbeikommt.

Gruß,
Jo
Der Rock ist kein Geschlechtsmerkmal.

Offline Ludwig Wilhem

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #6 am: 22.06.2020 18:59 »
Hallo, dieser Thread aus dem Jahr 2008 zeigt, dass wir noch nicht viel weiter sind, als es Garf2000 beschrieben hat.
Gruß Ludwig
Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Offline Barefoot-Joe

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #7 am: 23.06.2020 07:16 »
Hallo Ludwig,

Zitat
Hallo, dieser Thread aus dem Jahr 2008 zeigt, dass wir noch nicht viel weiter sind, als es Garf2000 beschrieben hat.

Wo wollen wir denn hin? Hatten wir überhaupt ein Ziel?
Ich bin ein Mensch mit Irritationshintergrund.

Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh

Offline MAS

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #8 am: 23.06.2020 07:44 »
Es gab hier im Forum mal einem Button, da stand "Ziel" drauf. Wenn man den anklickte, kam mal zu einer Beschreibung des Ziels.

LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

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Offline Matthias

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #9 am: 23.06.2020 19:33 »
Den Button gibt es immer noch im Fußbereich, er heißt jetzt Information. Ich bin am überlegen ob ich den in Ziel umbenenne.

Grüße Matthias
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Offline culture skirt

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #10 am: 23.06.2020 19:44 »
Hallo Ludwig,

Zitat
Hallo, dieser Thread aus dem Jahr 2008 zeigt, dass wir noch nicht viel weiter sind, als es Garf2000 beschrieben hat.

Wo wollen wir denn hin? Hatten wir überhaupt ein Ziel?
Dass das Röcke tragen für alle Männer selbstverständlich wird wie Hosen tragen. Dass es von jedem als normal verstanden wird, wie es als selbstverständlich verstanden wird, dass Frauen Röcke und Hosen tragen. Dass Frauen den Männern hinterherpfeifen wie Männer Frauen in kurzen Röcken hinterherpfeifen und gaffen. Jut, das Gaffen haben wir schon aber als andere Situation.  ::)

Offline osem

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #11 am: 23.06.2020 22:15 »
Es wird halt Zeit, dass die Gleichberehtigung auch in der Mode einsetzt. Es muss ja nicht ein rosa Tüllröckchen sein, aber ei Männerrock so in Knielänge (wie der Schottenrock) ist ja ein guter Kompromiss!

Offline culture skirt

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Antw:Der Mann das starke (schwache) Geschlecht!
« Antwort #12 am: 27.06.2020 18:00 »
Dann kann ich auch die hässlichen karierten Säcke für Männer anziehen. Die gehen auch bis zu den Knien  ::)  :-X

 

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