Autor Thema: Masken  (Gelesen 4607 mal)

Offline MAS

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Masken
« am: 27.10.2020 10:30 »
Kein spaßiges, aber ein allgemeines und aktuelles Thema:

In einem anderen Thread ging es um Mund-Nase-Schutzmasken und ob sie schützen oder nicht.

Habe eben einen WiSo-Beitrag gesehen: Viele der so schnell hergestellten und noch immer käuflichen Masken nützten tatsächlich nichts. Sie lassen viel zu viele Aerosole durch. Sie wurden schlampig hergestellt und nicht genügend geprüft.

Eine ordentlich hergesellte und CE-geprüfte Maske schütze auch nicht zu 100%, sondern lässt höchstens 6% der Aerosole durch. Also schützt sie zu mindestesn 94%. Das ist ja auch schon was.

Verbunden mit dem richtigen Abstand und der Lüftung usw. hat man damit einen guten Schutz, wenn auch keinen völligen.

Man muss beim Kauf also auf die CE-Zertifizierung achten. Schaut Euch am besten mal den Beitrag an: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-vom-26-oktober-2020-100.html

LG, Micha
« Letzte Änderung: 27.10.2020 10:30 von MAS »
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

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Offline culture skirt

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« Antwort #1 am: 27.10.2020 10:49 »
Den sozialen Kontakt auf das nötigste begrenzen, wäre schon mal ein effektiver Schritt als dauerhaft Mundschutz zu tragen.

März: Politiker appellieren an die Bürger, sich im Urlaub achtsam zu verhalten und an Regeln zu halten. Erwartungsgemäß tun sie es nicht. Politiker wundern sich, dass die Zahlen nach den Ferien in die Höhe geschossen sind als davor. Und jetzt nach den Herbstferien wieder oben sind. Schuld ist aber nicht die Politik sondern die Partyleute, die an die lange Leine gelassen wurden.
Wenn es nach mir ginge. Reiseverbote bis mind. 2025.

August: Politiker führen Registrierung in Gaststätten ein und brauchen 3 Monate, um zu merken, dass Bürger erwartungsgemäß Donald Duck reinschreiben und belegen Falschangaben nun mit Geldstrafen um dem entgegen zu wirken. Bürger ist schlauer und meidet von nun an Gaststätten und Veranstaltungen gänzlich. Folge davon, Veranstalter sagen von selbst ab, um noch mehr Verluste zu vermeiden.

kannste dir alles nicht ausdenken, was ein gesunder Menschenverstand nicht schon vorher absehen kann, wie alles verlaufen wird
Silvester könnt ihr auch abblasen. Und vor Frühjahr 2021 wird sich nichts bessern. Wenn es nicht gar bis in den nächsten Winter rein geht.

Offline doppelrock

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« Antwort #2 am: 27.10.2020 12:09 »
Hallo Jule,
was versprichst du dir von einem Reiseverbot? Aktuell kann man sogar im eigenen Land nur begrenzt reisen und trotzdem nimmt die Zahl der positiven Testergebnisse zu.
Informativer dürfte es sein, sich die Zahlen der an verschiedenen Viren erkrankten Menschen über mehrere Jahre anzusehen. Etwa bei euromomo, RKI oder Dr. Wodarg. Letzterer hat immerhin vor 12 Jahren die Schweinegrippe als Betrug entlarvt. Weitere Quellen gibt es reichlich.

Es wird oft darauf hingewiesen, dass der PCR weder zur Diagnose geeignet, noch dafür vorgesehen ist. Auch sind die meisten Produkte zwar sehr sensitiv, aber so unspezifisch, dass sie auch auf andere SARS-Viren ansprechen und so zusätzlich mehr positive Ergebnisse erzeugen. Also gerade jetzt auf die Rhino-, Adeno-, Pneumoviren. Im Idealfall kann man das sogar auf der Verpackung nachlesen. Zur Brauchbarkeit von PCR, die mehr als 25-30 Zyklen brauchen, hohe Dosen an Primern und verschiedene Temperaturen zur Reaktion benötigen, kann ich gern Infos bereitstellen. Auf Wunsch als pn.
Nach Konsum der Daten wirst du erkennen, dass es pro Jahr sehr regelmäßig 2 Wellen mit verschiedenen Erregern gibt. Unabhängig davon, ob Leute reisen oder nicht. Egal, ob sie drinnen und draußen Maske tragen oder nicht.

Wichtiger für die tatsächlich und schwer erkrankten Menschen wäre ausreichend und gut geschultes Pflegepersonal, das für seine verantwortungsvolle Arbeit angemessen bezahlt wird. Denn daran mangelt es noch mehr als an freien Plätzen. Die durch Privatisierung extrem verschlechterte Gesundheitsversorgung verursacht mittlerweile mehr Kranke und Tote als die vorgeblich zu bekämpfende Krankheit. Da hilft auch nicht rund um die Uhr "Maske all over". Inzwischen ist auch bekannt, dass die Übersterblichkeit in vielen Ländern durch Falschmedikation und eben wieder Überlastung des privatisierten Gesundheitssystems mit verursacht wurde. Etwa Hydrxychloroquin 10fach überdosiert oder Intubation statt Sauerstoffgabe.
Den schwer erkrankten Menschen nützt es überhaupt nicht, wenn wir an frischer Luft maskiert herumlaufen und selbst davon krank werden.

Den größten Schaden dürften aktuell Angstmache und verordnete Einsamkeit anrichten. Die Angst ist mittlerweile oft so stark, dass viele Menschen überhaupt nicht mehr erreichbar sind für sachliche Kommunikation oder Informationsaufnahme.

Allgemein bekannt ist, dass die aktuellen Maßnahmen das Immunsystem schwächen, statt es zu stärken. Was nützt es, draußen mit Masken rumzulaufen, falls die Zahl stimmt, dass 85% der Menschen ohnehin grund- oder kreuzimmun sind? Dann sollte man doch eher in diese Richtung weiter forschen und arbeiten. Gesund bleiben ist immer besser und billiger als jeder Reparaturversuch oder das doktern an Symptomen

Zu den Masken als eigentliches Thema:
Da finde ich Untersuchungen aus dem Arbeitsschutz interessant, die schon seit Jahren vor zuviel C02 hinter der Maske und auch Bakterien und Pilzen warnen, die sich im feuchten Biotop vermehren. Absurd finde ich in dem Zusammenhang, dass die Maske während der Arbeit als Persönliche Schutzausrüstung gefordert wird, obwohl direkt auf der Packung steht, dass sie dafür nicht geeignet ist und bei Nicht-Tragen kann man per Abmahnung dann gleich den Job verlieren. Das zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers unter aktuellen Bedingungen.

Was man unseren Kindern mit den Dingern in der Schule antut, scheint die Befürworter des "Sexy Accessoirs" ebenso wenig zu interessieren.

Wie kann es sein, dass bisher Menschen und Viren tausende oder millionen Jahre in Ko-Existenz gelebt haben, jetzt auf einmal macht das eine den technokratischen oder irrsinnigen Versuch, das andere ausrotten zu wollen statt sich weiterhin miteinander zu arrangieren???

Falls auch dieser Beitrag wieder zuviele kritische Worte enthält, darf er gern gelöscht werden. Ich denke aber, die Maske in der jetzigen Form ist nun mal Teil eines Gesamtsystems, was es nicht sinnvoll macht, sie allein zu betrachten...

Gruß
doppelrock

Offline culture skirt

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« Antwort #3 am: 27.10.2020 12:22 »
Hallo Jule,
was versprichst du dir von einem Reiseverbot? Aktuell kann man sogar im eigenen Land nur begrenzt reisen und trotzdem nimmt die Zahl der positiven Testergebnisse zu.
Sie haben zugenommen nachdem die Honks meinten, wieder in den Urlaub fahren zu müssen.


Offline culture skirt

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« Antwort #4 am: 27.10.2020 12:33 »
Nach Konsum der Daten wirst du erkennen, dass es pro Jahr sehr regelmäßig 2 Wellen mit verschiedenen Erregern gibt. Unabhängig davon, ob Leute reisen oder nicht. Egal, ob sie drinnen und draußen Maske tragen oder nicht.
Dass mehr Menschen an der Influenza gestorben sind als an Corona und es dort keinen interessiert hat, leugne ich nicht. Auch nicht, dass es zig andere Erreger gibt, an denen man sterben kann. Trotzdem wöllte ich das Viech nicht freiwillig haben wollen.

Zitat
Wichtiger für die tatsächlich und schwer erkrankten Menschen wäre ausreichend und gut geschultes Pflegepersonal, das für seine verantwortungsvolle Arbeit angemessen bezahlt wird.
Das fehlt derzeit.

Zitat
Denn daran mangelt es noch mehr als an freien Plätzen. Die durch Privatisierung extrem verschlechterte Gesundheitsversorgung verursacht mittlerweile mehr Kranke und Tote als die vorgeblich zu bekämpfende Krankheit.
Das bezweifle ich. Ich habe mit einem gesprochen, dessen Sohn arbeitet in einem privaten Krankenhaus . Private Krankenhäuser wollen Geld verdienen und sind bemühter Betten zu belegen, egal mit was, als staatliche subventionierte Häuser, die auch so ihr Geld bekommen. Ich habe auch schon Kritiken gehört, dass eines unserer jetzt verstaatlichten Krankenhäuser (das zuvor privat war) die Qualität stark abgenommen hat.


Zitat
Den größten Schaden dürften aktuell Angstmache und verordnete Einsamkeit anrichten. Die Angst ist mittlerweile oft so stark, dass viele Menschen überhaupt nicht mehr erreichbar sind für sachliche Kommunikation oder Informationsaufnahme.
Angstmache ist genauso falsch, wie alles zu leugnen, dass alles halb so schlimm ist. Mit "Einsamkeit" haben Menschen nur Probleme weil sie 24/7 halli galli immer um sich hatten und mit sich selber nichts mehr anzufangen wissen. Ich brauche keine Menschen um mich herum, um glücklich zu sein.

Allgemein bekannt ist, dass die aktuellen Maßnahmen das Immunsystem schwächen, statt es zu stärken. Was nützt es, draußen mit Masken rumzulaufen, falls die Zahl stimmt, dass 85% der Menschen ohnehin grund- oder kreuzimmun sind? Dann sollte man doch eher in diese Richtung weiter forschen und arbeiten. Gesund bleiben ist immer besser und billiger als jeder Reparaturversuch oder das doktern an Symptomen

Zitat
Was man unseren Kindern mit den Dingern in der Schule antut, scheint die Befürworter des "Sexy Accessoirs" ebenso wenig zu interessieren.
Bei Erwachsen ist es halb so schlimm?

Zitat
Wie kann es sein, dass bisher Menschen und Viren tausende oder millionen Jahre in Ko-Existenz gelebt haben, jetzt auf einmal macht das eine den technokratischen oder irrsinnigen Versuch, das andere ausrotten zu wollen statt sich weiterhin miteinander zu arrangieren???
Weil man den Mittelstand zerstören will, damit Großkonzerne keine Konkurrenz auf dem Markt mehr haben. Nur ist das nach hinten los gegangen.

Offline Skirtedman

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« Antwort #5 am: 27.10.2020 12:53 »
Der Lock-Down vom Frühjahr hätte konsequent noch en paar Wochen durchgeführt werden sollen. Und zwar am besten weltweit.

Das hätte der Wirtschaft zwar noch mehr geschadet, aber das Risiko vor einem zweiten Lock-Down zu stehen wäre deutlich reduziert worden und nach dem großen Lock-Down hätte sich die Wirtschaft langsam kontinuierlich wieder erholen können.

Sowas wie ein weltweiter Lock-Down war ja gar nicht vom realen Zustand damals entfernt. Nur durchgahalten haben das die vielen beteiligten Länder nicht wegen Wirtschaftsreisenden und dem Druck der normalitätshungrigen Teilen der Weltbevölkerung, denen es so gut geht, dass sie merken, wie schlecht es ihnen geht, wenn sie mal sechs Monate lang nicht aus ihrem kleinen Land hinauskommen.

Nicht das Reisen ist das Problem, sondern das Verhalten.

Wer denkt, ausserhalb seiner gelockdownten Heimat sich anders verhalten zu müssen, als es zuhause derzeit für sinnvoll gehalten wird, der muss sich nicht wundern, wenn er ungewollt ein erhöhtes Risiko als Reisemitbringsel heimbringt.

Wobei es klar war, dass nach verfrühten Lockerungsmaßnahmen aus dem Lock-Down aus anderen Ländern der Viruseintrag im Laufe der Zeit wieder stattfinden wird. Und das, ich sage lieber der Virus ohnehin im Land in verminderter Zahl virulent blieb.

Wenn die Masken vielleicht auch nur 20 Prozent (eine von mir fiktiv gewählte Zahl) das Risiko der Infektionsweitergabe reduziert, so ist damit schon viel geholfen. Nebenbei reduziert die Maske und die anderen "Hygiene"-Regeln das Infektionsrisiko mit anderen Krankheitserregern ebenso ein wenig. Dann ist der Einsatz von Masken - in manchen Situationen manchmal zweifellos auch überflüssig - dennoch nicht völlig sinnlos.

Und wie jeder mit seiner/seinen Masken umgeht, das bleibt in der Verantwortung eines jeden selbst. Wer so 20 Stoffmasken hat, der kann sich auch mehrmals täglich, ja arbeitsstündlich eine neue überziehen. Und man muss nicht mit ungewaschenen Händen in seine Maske greifen, man muss nicht seine Maske überall hinlegen, oder in die Hosen-/Jackentasche stecken, wo sonst Geld, Taschentücher, Autoschlüssel lungern. Wer will, kann seine Maske auch wiederholt mit handlichem Mundwasser einsprühen und kurz durchtrocknen lassen.

Es ist weder das Reisen noch ist es die Maske, die einen so oder so krank machen muss. Und den optimalen Umgang mit Masken kann man auch Kindern beibringen. Man schafft es ja auch, dass männliche Kinder selbstbewusst und freiwillig und unhinterfragt immer Hosen anziehen.

Offline Skirtedman

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« Antwort #6 am: 27.10.2020 12:56 »
Ich brauche keine Menschen um mich herum, um glücklich zu sein.

Du sagst es. Hier im Forum bist Du ja auch von Menschen umgeben. Und schwupps bist Du unglücklich...!

Offline MickyBlueEyes

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« Antwort #7 am: 27.10.2020 13:57 »
Hallo zusammen!

Soweit ich verstanden habe, ist eine "Mund-/Nase-Bedeckung" allenfalls ein Schutz für den _anderen_ und nicht für den Träger selbst.

Das wird ganz oft vernachlässigt und sollte meiner Meinung nach schonmal wieder etwas betont werden.

... dass der Stoff vor'm Gesicht auch den Träger ein bisschen davor bewahren kann, unmittelbar* auf ihn gerichtete Aerosole (z.B. beim unbedeckten Husten oder Niesen ...) abzukriegen, will ich auch nicht ausschließen.

Aber "Schutz" in Verbindung mit Mund-/Nase-Bedeckung finde ich immer etwas irreführend gebraucht.

Gerade deswegen finde ich es aber wichtig und richtig, wenn auch nervig, den anderen  meine Aerosole nicht direkt* zukommen zu lassen, wenn nicht klar ist, ob ich selber infiziert bin (kann ja [noch] ohne Symptome sein).
Und auch genau deswegen finde ich es asozial bis unverschämt, sich dem (korrekten!) Tragen einer Mund-/Nase-Bedeckung zu verweigern, wenn ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und/oder in geschlossenen Räumen.

*indirekt kommen die immer durch, es sei denn, man trägt _echten_ Schutz wie die armen Jungs und Mädels, die auf einer Intensivstation arbeiten.

Viele Grüße
MickyBlueEyes
« Letzte Änderung: 27.10.2020 13:59 von MickyBlueEyes »

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« Antwort #8 am: 27.10.2020 14:08 »
Hallo zusammen!

Soweit ich verstanden habe, ist eine "Mund-/Nase-Bedeckung" allenfalls ein Schutz für den _anderen_ und nicht für den Träger selbst.


Was dich nicht selber vor anderen schützen kann, kann nicht andere vor dir schützen. (Wenn die Maske deine Viren nicht auffängt, fängt sie deine Viren auch nicht bei dem anderen auf.) Mit der Argumentation bindet man aber Menschen an die Maske, weil alle schon mit nem Schatten rumlaufen, den anderen  töten zu können. Jut, einige wollen mich auch liebsten erschießen.
Den würde ich als Arzt auch jegliche Hilfe verweigern. https://www.washingtonpost.com/science/2020/10/17/coronavirus-men-immune-system/ https://www.wired.com/story/covid-kills-more-men-than-women-experts-still-cant-explain-why/


Offline Skirtedman

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« Antwort #9 am: 27.10.2020 15:38 »
Na, dann weißt Du nicht, in welcher Darreichungsform Viren Dich erreichen könnten und in welcher Darreichungsform potentielle Viren Dich durch den Mund verlassen würden.

Kannst Du mal googeln, versuche nur die gesicherten wissenschaftlichen Quellen heranzuziehen. Auch ohne Googeln kann man sich das aber auch leicht selbst zusammenreimen. Und dann wird klar, dass Deine Maske mehr die andern schützt als Dich. Und die Masken der anderen mehr Dich schützt als sie selbst.

Wie wir alle wissen, ist die Maske kein absoluter Schutz, aber ein größerer als keine Maske.

Insofern ist Masketragen auch eine Form des Respekts und der Solidarität. Wem es aber an Empathie fehlt, der kann mit Solidarität nicht so viel anfangen, auch wenn er unbewusst zumeist froh ist, wenn andere empathisch sind.

Offline Skirtedman

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« Antwort #10 am: 27.10.2020 15:42 »
Doch, vor ein, zwei Wochen hab ich was gehört, warum die Sterblichkeit bei Männern höher ist als bei Frauen. Habs aber wieder vergessen.

Kann sein, dass da auch das Maß an Vorschädigungen eine Rolle spielt, das statistisch bei Männern höher liegt. Z.B. Stichwort Rauchen.

Offline culture skirt

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« Antwort #11 am: 27.10.2020 17:15 »
Ich denke Rauchen schützt gegen Corona ^^
https://www.medmix.at/rauchen-nikotin-coronavirus-covid-19/

Offline Jan Paul

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« Antwort #12 am: 27.10.2020 18:45 »
...

Wie kann es sein, dass bisher Menschen und Viren tausende oder millionen Jahre in Ko-Existenz gelebt haben, jetzt auf einmal macht das eine den technokratischen oder irrsinnigen Versuch, das andere ausrotten zu wollen statt sich weiterhin miteinander zu arrangieren???

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Gruß
doppelrock

Ich persönlich finde, dass der Beitrag nicht zu viele kritische Worte enthält.

Die Maske ist in allererster Linie ein Symbol. Das ist dieses Musketier-Ding "Einer für alle, alle für einen". Ich habe die Kraft verloren, mich darüber zu ärgern und musste einsehen, dass die meisten es gut finden, wenn ich eine tragen muss. Demokratie.

Ach ja: Ich bevorzuge den oberen Abschnitt einer abgelegten Strumpfhose.
« Letzte Änderung: 27.10.2020 21:35 von Jan Paul »

Offline MAS

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« Antwort #13 am: 27.10.2020 22:16 »
Eigentlich wollte ich nur einen praktischen Tipp geben, worauf man beim Maskenkauf achten sollte: Auf das CE-Logo mit vierstelliger Nummer des Prüfinstituts.

Aber klar, dass es wieder eine Diskussion wird und die Experten aus dem Boden wachsen.

Davon abgesehen: Vier Wochen konsequent Abstand von Menschen aus anderen Haushalten, und der Spuk ist vorbei. Vier Wochen: Das wäre Ende November.
Mit Koreanern würde das vielleicht funktionieren. Konfuzius sei Dank!
Aber bei so vielen Experten, die alles besser wissen und mehr Angst vor Politkern als vor Viren haben, geht das natürlich nicht.

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« Antwort #14 am: 28.10.2020 01:10 »
Ein Virus ist das auch nicht, nur wird das niemals jemand zugeben, der darúber mehr weiß. Viren greifen keine Lungen in dieser Form an und bilden keine Klumpen im Blut.

 

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